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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #31
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema



    Quelle:


    viel mir wieder ein als ich Dein Post laß SETI.
    sut Yahusha ilu samesa

  2. #32
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Weltgrößtes Radioteleskop eingeweiht

    LOFAR setzt sich aus 25.000 Einzelantennen zusammen, die über eingie europäische Länder verteilt sind

    Den Haag - In den Niederlanden ist das größte Radioteleskop der Welt eingeweiht worden: LOFAR ("Low Frequency Array") fange Lichtsignale von sehr weit entfernten Himmelskörpern im niedrigen, nicht sichtbaren Frequenzbereich ein, sagte eine Sprecherin des niederländischen Radioastronomie-Instituts (Astron). Das Teleskop besteht aus 25.000 Einzelantennen, die auf Stationen in Deutschland, Schweden, Großbritannien und Frankreich verteilt sind. Es verfügt so über einen Durchmesser von bis zu tausend Kilometern und erfasst einen weit größeren Bereich im Weltraums als herkömmliche Parabolspiegel.

    LOFAR soll nach Angaben des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie Signale von Wasserstoffwolken aus der Zeit rund eine Milliarde Jahre nach dem Urknall aufspüren. Auch Strahlungen, die von längst vergangenen Explosionsvorgängen zeugen, sollen eingefangen werden - sowie die Erforschung der Sonne vorangebracht werden.

    Zusammengeführt werden die an den verschiedenen Antennen-Standorten gesammelten Daten an der Universität Groningen im Norden der Niederlande. Von dort werden sie zur Auswertung an die Forscher am Astron-Institut weitergeleitet. (APA/red)


    der Standart.at
    Weitere Informationen zu LOFAR finden Sie hier...

  3. #33
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Der blaue Mars

    Der Rote Planet war möglicherweise einst von einem riesigen Ozean bedeckt. US-Forscher halten sogar einen ähnlichen Wasserkreislauf mit Wolken, Niederschlägen und Flüssen wie auf der Erde für möglich.

    Lange Zeit war umstritten, ob es überhaupt Wasser auf dem Mars gab oder gibt. Nun gehen Wissenschaftler davon aus, dass ein großer Teil des Roten Planeten früher sogar von einem gewaltigen Ozean bedeckt war.


    So stellen sich die US-Wissenschaftler von der University of Colorado in Boulder den Ozean auf dem Mars vor, dessen Spuren sie entdeckt haben wollen. (© B.Hynek)

    Wie die US-Forscher berichten, soll sich das Meer vor rund 3,5 Milliarden Jahren über mehr als ein Drittel der Marsoberfläche erstreckt haben.

    Der Nachbarplanet der Erde habe damals einen ausgeprägten Wasserkreislauf ähnlich dem auf der Erde besessen, mit Verdunstung, Wolken, Niederschlägen und Flüssen, vermuten sie. Der Himmelskörper habe damit zumindest theoretisch über grundlegende Voraussetzungen für die Entstehung von Leben verfügt, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin Nature Geoscience.

    Das Team um Brian Hynek und Gaetano Di Achille von der University of Colorado in Boulder identifizierte auf Aufnahmen der Marsoberfläche insgesamt 52 Flussdeltas. Jedes davon wurde von mehreren Wasserläufen gespeist. Da 29 dieser Deltas auf der gleichen Höhe liegen, gehen die Forscher davon aus, dass sie die Begrenzung eines Ozeans bilden.

    Dieses Meer bedeckte demnach 36 Prozent der Oberfläche und enthielt 124 Millionen Kubikkilometer Wasser. Auf den gesamten Mars hochgerechnet entspräche dies einer durchschnittlichen Meerestiefe von 550 Metern.

    In einer zweiten Untersuchung entdeckten Forscher auf dem Planeten rund 40.000 Flusstäler - vier Mal mehr als bisher bekannt. "Die große Zahl dieser Flusstäler erforderte eine beträchtliche Menge an Niederschlägen", sagte Hynek.

    Er schließt daraus, dass der Mars damals einen ähnlichen Wasserkreislauf hatte wie die Erde mit Verdunstung, Wolkenbildung, Niederschlägen, Grundwasser, Seen und zum Meer hin strebenden Flüssen, an deren Mündungen sich Sedimente ablagerten.

    Hilfreich für die Suche nach Lebensspuren

    Die Studie könnte Forschern helfen, die seit langem diskutierte grundlegende Frage zu klären, ob auf dem Nachbarplaneten, der der Erde in vielerlei Hinsicht gleicht, ebenfalls Leben entstand ist. Gerade in den Deltagebieten wäre die Suche nach Spuren von Organismen wie etwa Bakterien besonders erfolgversprechend. Denn etwaiges organisches Material könnte vom Wasser bis zu den Flussmündungen geschwemmt worden sein und sich dort in den Sedimenten abgelagert haben.

    "Auf der Erde sind Deltas und Seen exzellente Sammelstellen und Bewahrer von Hinweisen auf früheres Leben", erläuterte Di Achille. "Wenn es jemals Leben auf dem Mars gab, könnten Deltas der Schlüssel sein, der das Tor zur biologischen Vergangenheit des Planeten öffnet."

    Nicht alle Experten sind allerdings von den Schlussfolgerungen der beiden Forscher überzeugt. Wie etwa Rossman Irwin vom Planetary Science Institute in Tucson, Arizona, dem US-Wissenschaftsdienst Sciencenow erklärte, gibt es einige Flussdeltas und -täler, die unterhalb des Meeresspiegels gelegen haben müssten, den Hynek und Di Achille vorschlagen. Und das wäre physikalisch unmöglich, wenn zu ihrer Enstehung ein tiefer Ozean existiert hätte.

    Einstweilen treibt die Forscher aber noch ein anderes Problem um. "Eine der Hauptfragen, die wir beantworten wollen ist, wo das ganze Wasser geblieben ist", sagt Di Achille. Die für das Jahr 2013 geplante Mission Maven (Mars Atmosphere and Volatile Evolution) soll diese Frage klären.


    Quele : sueddeutsche.de

  4. #34
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zwillingsteleskop sieht schärfer als Hubble

    Bodenteleskope holen gegenüber ihren "Kollegen" im Weltraum auf - Adaptive Optik macht's möglich



    Zum Vergleich: Die Zentralregion des Kugelsternhaufens M92 bei einer Wellenlänge von 1.6 µm beobachtet - links durch Hubble, rechts durch das LBT.

    Heidelberg - Noch bis vor kurzer Zeit war die Bildschärfe erdgebundener Teleskope durch die Turbulenzen in der Erdatmosphäre massiv eingeschränkt. Solche Störungen, die unter anderem auch für das Funkeln der Sterne verantwortlich sind, "verschmieren" die Bilder von Sternen und Galaxien erheblich, wodurch das Weltraumteleskop Hubble sogar einem Riesenteleskop auf der Erde normalerweise deutlich überlegen ist.

    Dank der Fortschritte in der Adaptiven Optik (AO), einer Technik zur Korrektur der atmosphärischen Störungen, wurde die Bildschärfe erdgebundener Teleskope in den letzten Jahren aber stetig verbessert, und mittlerweile lässt sich der Standort-Nachteil Erdoberfläche ausgleichen. Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg meldet, ermöglicht ein neues AO-System dem Large Binocular Telesope (LBT) auf dem Mount Graham in Arizona eine Bildqualität im Nah-Infrarot, die diejenige von Hubble sogar übertrifft.

    Praktischer Test

    Das von US-amerikanischen, deutschen und italienischen Instituten betriebene LBT ist ein Zwillingsteleskop mit zwei Spiegeln von je 8,4 Metern Durchmesser. Bereits in ersten Tests des First Light Adaptive Optics (FLAO) genannten neuen Systems im Mai hatte das LBT gegenüber vergleichbaren Systemen die Nase vorn und erreichte eine Bildschärfe, die jene von Hubble um den Faktor Drei übertraf. Dabei wurde sogar nur einer der beiden Spiegel eingesetzt. Wenn das System schließlich an beiden großen Spiegeln läuft und perfekt kombiniert wird, erwartet man eine Bildschärfe, die jene von Hubble sogar um den Faktor 10 übertrifft.

    "Dies ist eine unglaublich aufregende Zeit, denn mit dem AO-System erreichen wir unser Ziel, das LBT zum leistungsstärksten optischen Teleskop der Welt zu machen", sagt Richard Green, der Direktor des LBT. "Die erfolgreichen Ergebnisse zeigen, welches Potential in den nächsten Jahren im LBT steckt und dass die nächste Generation der Astronomie beginnt." Und Tom Herbst, verantwortlicher Wissenschaftler am MPIA für den Bau der Testkamera, ergänzt: "Das LBT befindet sich auf einem guten Weg, uns nach und nach völlig neue Einblicke in die Bildung von Planeten und Sternen oder die Entstehung der ersten Galaxien zu liefern." (red)


    Quelle : derStandart.at

  5. #35
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo

    hier habe ich den Mondaufgang von gestern 26.06.2010 fotografiert.


    Achso: ich habe das Bild eingestellt, weil ich schon lange keinen Mond-/Sonnenaufgang/untergang ohne
    Wolken ("Kondensstreifen") gesehen habe.
    In den letzten Tagen war dies hier gut möglich (Niedersachsen)
    „Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkeln, nahe dem Tannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen. [Pause] Zeit zu sterben.“

  6. #36
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Geht mir genauso, habe auch wieder Vollmond bewundern können
    Große Geister
    sind immer auf den
    erbitterten Widerstand
    Mittelmäßiger gestoßen.

    - Albert Einstein –


    http://stores.ebay.de/steinreiki

  7. #37
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo zusammen, ich wollte euch daran erinnern das es heute eine sehr gute Sicht auf die ISS geben wird, natürlich vorausgesetzt das bei euch gerade wolkenfreier Himel ist

    Der nächste Überflug kommt um ca 22.50 - 23.00 Uhr !!!

    Hier die Flugbahn der ISS



    Hier bei mir gibt es eine Magnitude von -4.0 !!!

    [attachment=0]ISSFlugbahn.bmp[/attachment]

  8. #38
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo zusammen,

    ich habe Probleme mit den Soho Seiten.
    Ich kriege Fehlermeldungen bei Lasco 2 und 3.
    Folgende Seiten kriege ich nicht mehr oder sind ohne Bild:
    http://translate.google.com/translate?h ... %3D1I7GGLD
    http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin ... etector=C2

    Auch der Solarmonitor.org öffnet sich nichr mehr.
    Beim Vulkanmonitor werden auch keine Daten mehr erneuert, zumindest bei den Europäischen Beben.
    http://survival.4u.org/erdbeben/nahbeben-karte.htm

    Hat mein Rechner einen Virus, oder habt Ihr auch Probleme mit den Seiten?
    Auch die Wahrheitsseite, wo Joe mit geschrieben hat, hat eine Error Meldung:
    http://s297494508.online.de/ aber die funktioniert schon eine Woche nicht mehr. :?

    Gruß, Marion

  9. #39
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Das ganze Universum auf einen Blick

    [size=130:quohibnw]Weltraumteleskop der ESA hat den Himmel zum ersten Mal komplett fotografiert[/size]

    Paris - Das vor gut einem Jahr ins All gebrachte europäische Weltraumteleskop Planck hat ein erstes Komplettbild des Kosmos geliefert. Die Himmelskarte sei "eine außerordentliche Schatztruhe neuer Daten für Astronomen", erklärte die europäische Raumfahrtbehörde ESA am Montag in Paris. Das Bild sei "von bemerkenswerter Qualität", müsse von Forschern aber erst noch im Detail ausgewertet werden.

    Die Scheibe der Milchstraße verläuft durch die Bildmitte - Bänder aus kaltem Staub ragen über und unter ihren Rand hinaus. Beim gesprenkelten Hintergrund auf der Bildober- und -unterseite handelt sich dabei um die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung, das älteste Licht im Universum und damit den ältesten noch erkennbaren Rest des Urknalls vor etwa 13,7 Milliarden Jahren.



    Blick zurück an den Anfang

    Das zwei Tonnen schwere und 700 Millionen Euro teure Teleskop grast die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung in einem Frequenzbereich von 30 bis 857 Gigahertz ab. Der wichtigste Auftrag der Mission Planck besteht darin zu entschlüsseln, was ausgehend von der Struktur des gesprenkelten Hintergrunds im noch jungen Universum geschah. In diese Struktur sind die heutigen Galaxienhaufen und -superhaufen eingebettet. Die verschiedenen Farben stellen winzige Unterschiede in Temperatur und Dichte der Himmelsmaterie dar: Diese kleinen Unregelmäßigkeiten entwickelten sich zu dichteren Regionen, aus denen wiederum die heutigen Galaxien entstanden sind.

    Das Teleskop soll den Himmel bis zum Ende seiner Mission im Jahr 2012 insgesamt viermal komplett fotografiert haben.
    (APA/red)

    Quelle : Der Standart.at

  10. #40
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Habe diesen Link gefunden.Weiß jemand ob dieses Ereigniß eine Bedeutung für uns hat ?

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 31,00.html

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