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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #761
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wissenschaftler und Die NASA Verstehen Nicht,
    Was Im UNIVERSUM Passiert

    Nach den Forschungen eines Teams von internationalen Wissenschaftlern geht im Universum
    etwas sehr Merkwürdiges vor.
    Die Autoren haben in der Zeitschrift „The Astrophysical Journal Letters“ ihre Studie
    veröffentlicht und behaupten, dass etwas im Universum „falsch“ läuft; so wie es scheint,
    fehlt dort eine außergewöhnliche Menge an ultravioletten Licht.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #762
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Laserkunststück im Erdorbit

    Ein neues Verfahren soll dabei helfen, Schwankungen im Schwerefeld der Erde aufzuspüren. Langfristig wollen Forscher damit sogar Gravitationswellen nachjagen.

    weiter hier: https://www.spektrum.de/news/laserku...dorbit/1663586
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #763
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Rätsel: 150.000 Objekte und über 100 Sterne sind am Nachthimmel anscheinend verschwunden

    Astronomen haben neue und alte Himmelsaufnahmen aus den 1950er Jahren miteinander verglichen und dabei die unglaubliche Summe von 150.000 Objekten entdeckt, die sich auf heutigen Aufnahmen anscheinend nicht mehr finden lassen. Von diesen Objekten untersuchten die Wissenschaftler 24.000 näher und kamen zu dem Schluss, dass über 100 Sterne auf heutigen Aufnahmen nicht mehr zu sehen sind. Insgesamt wurden 600 Millionen Objekte verglichen.


    © Villarroel et.al


    Die Aufnahme von 1950 zeigt einen Stern (l.), der auf aktuellen Aufnahmen (r.) nicht (mehr) zu sehen ist.
    Stockholm (Schweden) - Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben Astronomen alte und neuen Himmelsaufnahmen miteinander verglichen und dabei festgestellt, dass mindestens 100 Sterne seit Erstellung der Vergleichsaufnahmen in den 1950er Jahren nicht mehr zu sehen sind. Neben astrophysikalischen Erklärungen wollen die Astronomen auch nicht ausschließen, dass für das Verschwinden der nächtlichen Lichtpunkte außerirdische Technologien verantwortlich sein könnten.

    Wie das Team um Beatriz Villarroel "Nordic Institute for Theoretical Physics" (NORDITA) und dem Instituto de Astrofisica de Canarias vorab via ArXiv.org und aktuell im "Astronomical Journal" (DOI: 10.3847/1538-3881/ab570f) berichten, haben sie im Rahmen des Projekts "Vanishing & Appearing Sources during a Century of Observations" (VASCO) astronomische Aufnahmen aus den 1950er Jahren mit dem heutigen Stand verglichen und dabei unter 600 Millionen im Himmelskatalog des "Panoramic Survey Telescope And Rapid Response System" (Pan-STARRS) enthaltenen rund 150.000 Objekte gefunden, die sich auf heutigen Aufnahmen nicht mehr finden. 24.000 dieser "Objekte" haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dann eingehend überprüft und auf diese Weise 100 ungewöhnliche Objekte aussortiert, die seither offenbar verschwunden sind und deren Verschwinden bis auf Weiteres rätselhaft erscheint.

    Die Astronomen stehen mit dieser Entdeckung vor einem Rätsel. Bisher unbekannte astronomische Phänomene könnten ein Grund für dieses Mysterium darstellen.
    Obwohl es durchaus nicht ungewöhnlich ist, dass die Helligkeit von Sternen schwankt, so stellt doch das Verschwinden der Sterne in eben jener vergleichsweise kurzen zeitspanne von 70 Jahren die Astronomen vor ein Rätsel - schließlich durchlaufen Sterne ihre verschiedenen Lebenszyklen für gewöhnlich sehr langsam oder explodieren am Ende ihrer in einer hellen Sternenexplosionen, einer sogenannten Supernova.

    Aus diesem Grund spekulieren Villarroel und Kollegen derzeit über bislang unbekannte oder sehr seltene astrophysikalische Phänomene wie etwa sogenannt gescheiterten Supernovae, bei der ein Stern nahezu unmittelbar zu einem Schwarzen Loch zusammenfällt. Allerdings sollte dieser Vorgang sehr viel seltener sein, als dass damit die jetzt identifizierten mindesten 100 Ereignisse erklärt werden könnten.

    Alternativ könnte es sich aber um sog. veränderliche Sterne handeln, deren Helligkeit seit den alten Beobachtungen in den 1950er Jahren, so stark angenommen hat, dass sie heute schlichtweg nicht mehr ohne weiteres zu sehen, bzw. detektierbar sind. Zudem kommen eigentlich lichtschwache, dafür aber zum Zeitpunkt der Aufnahme uns nahe Objekte, wie sich schnell bewegende Zwergsterne in Frage, die heute nicht mehr dort sind, wo man sie vermuten würde. Auch könnten einige der Objekte grundsätzlich zu lichtschwach sein, um normalerweise überhaupt gefunden werden zu können - aber im Moment der Aufnahmen vor rund 70 Jahren sehr hell waren. Da die alten Vergleichsaufnahmen tatsächlich meist stark rot-empfindlich waren, könnte es sich also um sogenannte M-Sterne handeln, die für ihre Helligkeitszunahmen bekannt sind. Auch Bildfehler und Kratzer müssten anhand des umfangreichen Katalogs als Erklärung überprüft werden.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  4. #764
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Super Maus oder Schwindel?

    Maus im Weltall?!?

    Ist das SpaceX-Programm von Elon Musk ein Megaschwindel?
    Kann es sein das hier eine weitere große Täuschung inszeniert wurde?
    Das Video wurde am 5. Dezember Live übertragen und ist immer noch online.
    Wir haben den Ausschnitt vom Video gesichert.

    Die unglaubliche Maus, die im Weltraum auf dem Triebwerk von Musks Raumschiff fröhlich hin und her spaziert.

    Die Sendung mit der Maus-Space X


    Ab 34:27 zu sehen im original NASA Video:
    Geändert von Angeni (28.12.2019 um 16:33 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #765
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Die bizarrsten Objekte im Universum: Neutronensterne


    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  6. #766
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ein neu entdecktes Planetensystem stellt die natürliche Ordnung der Dinge auf den Kopf

    Die Planetensysteme Trappist-1 und TOI-178 haben fast so viele Planeten wie unser Sonnensystem. Aber damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf.

    Wenn Astronomen neue Planetensysteme entdecken, lautet die erste Frage unweigerlich: Wie sehr gleichen sie dem unsrigen? Zu gerne wüsste man, ob unser Sonnensystem das Resultat einer Entwicklung ist, die sich so ähnlich auch in der Umgebung von anderen Sternen abspielen kann. Ausschliessen lässt sich das nicht. Aber es scheint zumindest nicht die Regel zu sein. Zwei neue Untersuchungen zeigen vielmehr, wie unterschiedlich Planetensysteme sein können.

    Zum Vergleich bietet sich etwa das vor einigen Jahren entdeckte Planetensystem Trappist-1 an. Es besteht aus sieben Planeten, die um einen roten Zwerg kreisen. So nennt man Sterne, die nicht annähernd so gross und heiss sind wie die Sonne. Im Unterschied zu unserem Sonnensystem besitzt Trappist-1 keine Gasplaneten wie Jupiter oder Saturn. Alle sieben Planeten bestehen aus Gestein und sind ungefähr so gross wie die Erde. Bereits das ist ungewöhnlich. Aber die Uniformität geht noch weiter. Wie eine mehrjährige Untersuchung mit dem inzwischen abgeschalteten Spitzer-Teleskop der Nasa nun gezeigt hat, haben alle sieben Gesteinsplaneten annähernd die gleiche Dichte. Sie ist acht Prozent kleiner als die der Erde.

    Dafür könne es mehrere Gründe geben, sagt Simon Grimm von der Universität Bern, der im Rahmen der Untersuchung das Innere der Planeten modelliert hat. Eine Möglichkeit bestehe darin, dass der Kern der Planeten weniger Eisen enthalte als der Erdkern. Die geringere Dichte könne aber auch daher rühren, dass das Innere der Planeten vollständig oxidiert sei, also aus Rost (Eisenoxid) statt aus Eisen bestehe. Schliesslich gibt es noch eine dritte Möglichkeit: Die Planeten könnten von Meeren bedeckt sein. Einige Gewichtsprozent Wasser würden genügen, um die geringere Dichte zu erklären. Zum Vergleich: Auf der Erde tragen die Meere nur 0,2 Prozent zur Masse bei.

    Momentan sei es nicht möglich, zwischen diesen Hypothesen zu unterscheiden, sagt Grimm. Er baut auf das James Webb Space Telescope, das noch in diesem Jahr das Erbe des Hubble-Teleskops antreten soll. Damit werde sich die Dichte der sieben Planeten von Trappist-1 noch genauer eingrenzen lassen. Das erlaube dann eine differenziertere Aussage über ihre Zusammensetzung.

    Ein synchroner Tanz
    Noch ungewöhnlicher ist ein Planetensystem, das Forscher aus der Schweiz und anderen europäischen Ländern jetzt in der Fachzeitschrift «Astronomy & Astrophysics» vorgestellt haben. Es besteht aus sechs Planeten, von denen fünf in einer sogenannten Resonanz gefangen sind. Das bedeutet, dass ihre Umlaufperioden aufeinander abgestimmt sind und in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen.
    Diese Tatsache hatte zunächst Verwirrung gestiftet. Als man das Planetensystem TOI-178 zum ersten Mal beobachtete, glaubte man, es bestehe aus drei Planeten, von denen zwei ihr Muttergestirn versetzt, aber auf gleicher Bahn umkreisen. Um diese Vermutung zu bestätigen, wurde das Cheops-Teleskop der Europäischen Weltraumorganisation über einen Zeitraum von elf Tagen auf das Planetensystem gerichtet. Mit diesem massgeblich in der Schweiz entwickelten Teleskop lässt sich sehr präzise vermessen, wann ein Planet an seinem Muttergestirn vorbeizieht und dieses kurzzeitig verdunkelt.
    Die Auswertung der Daten lieferte eine handfeste Überraschung. Nicht nur wurden zwei weitere Planeten entdeckt. Es zeigte sich auch, dass die Transits, die man einem der drei bereits bekannten Planeten zugeschrieben hatte, in Wirklichkeit von zwei Planeten stammten. Damit besteht TOI-178 mindestens aus sechs Planeten. Möglicherweise gibt es sogar einen siebten, der in der habitablen Zone seines Sterns kreist.

    Wie die Auswertung der Daten zeigte, umkreisen die Planeten ihr Muttergestirn in einem festen Rhythmus. In der Zeit, die der äussere Planet für 3 Umläufe braucht, absolvieren die weiter innen liegenden Planeten 4, 6, und 9 beziehungsweise 18 Umläufe. Nur der innerste Planet tanzt aus der Reihe.

    Man kennt das auch aus unserem Sonnensystem. Hier sind die drei Jupitermonde Io, Europa und Ganymed in einer Resonanz gefangen. Und im Planetensystem Trappist-1 sind sogar die Umlaufzeiten aller sieben Planeten synchronisiert. Solche Resonanzen seien ziemlich selten, sagt Yann Alibert von der Universität Bern, der an der Untersuchung beteiligt war. Ein Einschlag eines grossen Himmelskörpers genüge, um das harmonische Verhältnis zu stören. Folglich müsse sich das System seit seiner Entstehung vor einigen Milliarden Jahren relativ sanft entwickelt haben. Das könne man von unserem Sonnensystem nicht behaupten.


    Artist’s animation of the TOI-178 orbits and resonances (sound on!)



    Harmonisch und chaotisch zugleich
    Gestört wird das harmonische Bild allerdings durch die chaotisch anmutende Verteilung der Planeten. Während die beiden innersten Planeten eine ähnliche Dichte wie die Erde besitzen, ist der nächste Planet nur halb so dicht wie der Gasplanet Neptun. Noch merkwürdiger ist, dass danach wieder zwei Planeten mit grösserer Dichte folgen. Damit ist die natürliche Ordnung von Planetensystemen auf den Kopf gestellt.
    Normalerweise nimmt die Dichte von Planeten nämlich mit wachsendem Abstand zum Muttergestirn ab. Das liegt an den Temperaturunterschieden. Während das Gas der inneren Planeten mit der Zeit verdampft, behalten die äusseren ihre Gashülle bei. Es ist also kein Zufall, dass in unserem Sonnensystem die Gesteinsplaneten innen und die Gasplaneten aussen zu finden sind.
    Warum das bei TOI-178 anders ist, ist bis jetzt ein Rätsel. Man habe es hier mit einem sehr widersprüchlichen Planetensystem zu tun, sagt Alibert: Auf der einen Seite sei es sehr harmonisch, auf der anderen aber auch chaotisch. Das lasse sich mit den gängigen Modellen der Planetenentstehung nicht so einfach vereinbaren. Gerade das macht TOI-178 aber so interessant. In ihrer Publikation vergleichen die Astronomen TOI-178 mit einem Rosettastein, der dabei helfen könnte, die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte von Planetensystemen zu entschlüsseln.
    https://www.nzz.ch/wissenschaft/toi-...b-global-de-DE
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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