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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #211
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Valentinstag – Durch die Blumen betrachtet

    Viele Leute sehen im Valentinstag eine Erfindung von findigen Kaufleuten und Geschäftemachern. Besonders Blumenverkäufer und Pralinenfabrikanten stehen unter Generalverdacht, diesen Tag für sich und ihre Geschäfte erfunden zu haben. Das stimmt so natürlich nicht. Richtig ausgedrückt müsste man wohl eher sagen, dass findige Kaufleute und Geschäftemacher diesen Tag für sich gepachtethaben. Dabei geht das, was die Menschen unter dem Valentinstag verstehen, an der langen Historie des Tages vorbei.
    Der Valentinstag wird heute verstanden als „Tag der Verliebten“, an dem sich die Liebenden gegenseitig ihre Liebe mit irgendwelchen, zumeist rot verpackten, Geschenken, Pralinen und Blumensträußen, beweisen wollen oder müssen. Dabei ist, historisch gesehen, der Valentinstag eher ein Tag zum Gruseln als zum Austausch von Liebesschwüren (die man zudem auch an jedem anderen Tag des Jahres machen darf).

    Geschichtlicher Hintergrund

    Der heillige Valentin lebte im dritten Jahrhundert nach Christus im heutigen Italien. Er war ein einfacher Priester, der trotz Verbot durch den damals herrschenden römischen Kaiser Claudius, Liebespaare nach christlichem Ritus getraut haben soll. Dafür starb er am 14. Februar 269 den Märtyrertod durch Enthauptung.
    Der Überlieferung nach standen die von Valentin geschlossenen Ehen unter einem besonders guten Stern. Er soll außerdem den Ehepaaren Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Etwa 100 Jahre später wurde Valentin, dem nachgesagt wird, er habe Kranke geheilt und dadurch viele Menschen missioniert, heilig gesprochen und Papst Gelasius I. erklärte im Jahre 496 nach Christus den 14. Februar zum Gedenktag „Valentinstag“.


    Brauchtum

    Das heute zum Konsum verkommene Brauchtum des Valentinstages verdanken wir aber wohl eher einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Coucher, „Parlament der Vögel“, das auf einem Fest zum Anlass einer „Valentinsfeier“ am englischen Hofe von König Richard II. erstmals vorgetragen wurde, als dem Märtyrertod des heiligen Valentin. In dem Gedicht geht es darum, dass sich zu diesem Feiertag (14. Februar) die Vögel versammeln, damit jeder von ihnen einen Partner findet.
    „Seit dem 15. Jahrhundert wurden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten sich durch Losen am Vorabend oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag.”
    Quelle: Wikipedia
    Valentinstag – Durch die Blumen betrachtet

    Halten wir also fest. Den Valentin hat es wohl wirklich gegeben, aber geehrt wird er an seinem Tag nicht wirklich. Geehrt wird der Valentinstag stattdessen, wie schon der Muttertag, von Blumenhändlern und Pralinenherstellern. Da kommt bei dem einen oder anderen von uns sicherlich die Frage auf:
    „Brauchen wir wirklich so einen Tag, um uns daran zu erinnern, dass wir unseren Partner / unsere Partnerin lieben?”
    (Der ein oder andere)
    Wie viel von der Romantik bleibt übrig, wenn wir den Valentinstag durch die Blumen hindurch betrachten?
    Wir zeigen Ihnen hier die andere, die weniger rote Seite des Valentinstages. Die Seite, die von Kinderarbeit erzählt und die von denen erzählt, die von den menschenverachtenden Zuständen, die in der Produktion herrschen, profitieren. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild über den Sinn oder Unsinn eines solchen Gedenktages.

    Tulpen aus Amsterdam? Fehlanzeige!

    Viele der zum Valentinstag verschenkten Blumen werden auf menschenunwürdige Art produziert. Sie sind mit Pestiziden behandelt und zudem oft genmanipuliert. Immer neues Saatgut wird von den Firmen ersonnen. Blumen erblühen plötzlich in Farben, die ihnen die Natur nicht zubilligen wollte. Ob lila, mit Streifen oder bunt, es gibt nichts, was es nicht gibt.
    Sogar Monsanto mischt mit. Wer da noch glaubt, die Tulpen seien, wie es das alte Lied verspricht, aus Amsterdam, auch da müssen wir Sie enttäuschen. So wandern beispielsweise die Frankenstein-Tulpen erst nach einer langen Reise in die Blumenvasen auf den heimischen Tischen, wo sie recht lange blühen und unsere Augen und Herzen erfreuen sollen.

    Schnittblumen aus Afrika und Lateinamerika

    Wenn Blumen sprechen könnten, dann würden sie von miserablen Arbeitsbedingungen, Hungerlöhnen, Gesundheitsrisiken und ökologischem Desaster in der Blumenindustrie Afrikas und Lateinamerikas berichten.
    Was die wenigsten wissen: es werden enorme Menge an Schnittblumen von Kenia aus nach Europa exportiert. Seit 1995 hat sich diese Menge sogar noch enorm erhöht. Um genau zu sein, sie hat sich seitdem verdreifacht. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass alleine nach Deutschland etwa 500 Millionen Stück Schnittblumen pro Jahr aus Kenia importiert werden.
    Auch Ecuador gilt heute als wichtigster Blumenproduzent des Südens. Von Januar bis November 2010 verkaufte das Land laut Angaben der Handelsorganisation Expoflores für586 Millionen Dollar Pflanzen. 122.000 Tonnen Pflanzen führt das Andenland aus! Damit sind Blumen, direkt hinter Öl, Bananen und Shrimps, mittlerweile das wichtigste Exportprodukt des Landes geworden.
    Das bleibt allerdings nicht ohne Folgen. Wirtschaftlich gesehen mag das ja eine gute Sache für Ecuador und die dortigen Schnittblumen-Anbauer sein, doch solange die allgemeinen Zustände sich nicht ändern, z.B. der Einsatz von Pestiziden, die Monokultur u.s.w.,überwiegen die Nachteile gegenüber den Vorteilen. Das selbe gilt natürlich auch für Kenia.
    Siehe dazu: Valentinstag und Blumen – Das Gift der Tulpen

    Je bitterer die Schokolade, desto gesünder?

    In den vergangenen Jahren sind vor allem auch Pralinen zum Valentinstag verschenkt worden. Es sei einmal dahingestellt, ob nun mit oder ohne Blumen. Wussten Sie aber, dass auch hier sowohl schlechte, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen als auch der Einsatz von Kindern für die Arbeit auf Kakaoplantagen, vor allem in Westafrika, weit verbreitet ist ? Diese Zustände sind für uns inakzeptabel.
    „Je bitterer die Schokolade, desto gesünder!” kann man derart vereinfacht also nicht mehr guten Gewissens sagen. Gemessen an den schlechten und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen müssen wir diesen Satz deshalb etwas erweitern.

    Je bitterer die Schokolade, desto gesünder, jedoch nur für den, der sie isst.
    Je bitterer die Schokolade, desto ungesünder und zwar für den, der auf den Kakaoplantagen schuftet, um unseren Bedarf an dieser Süßigkeit zu decken.
    Nestlé und Kakaoplantagen – ein Grund mehr, Nestlé zu meiden

    Nur gegen die Privatisierung unseres Wassers zu sein, ist kein ausreichender Grund, NESTLE zu boykottieren. Jeder sollte wissen, dass Nestlé auch an der Ausbeutung von 1,8 Millionen Kindern in Westafrika, die auf Kakaoplantagen arbeiten, beteiligt ist.
    Seitdem bekannt wurde, dass Versklavung von Kindern zum Alltag auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste gehört, kämpfen die großen Schokoladenhersteller, u.a. auch Nestlé, um das Vertrauen der Verbraucher. Sie versprechen für Schulen, für medizinische Versorgung und für Bildungsprogramme zu sorgen. So soll das Leben der Kinder und Bauern vor Ort erträglicher werden, und wir in Deutschland können Schokolade wieder ohne schlechtes Gewissen genießen. So wirbt Nestlé auch damit, dass sie Farmern beibringen, nachhaltigen Kakao ohne Kinderarbeit anzubauen.
    Auf den Plantagen arbeiten dennoch Kinder. Es gibt schon seit vielen Jahren Hinweise auf Kinderarbeit auf Kakaofarmen an der Elfenbeinküste. Dadurch, dass Kinder mit den gleichen Macheten wie Erwachsene die gleichen Arbeiten wie Erwachsene ausführen müssen, kommt es immer wieder zu schrecklichen Verletzungen an den Kinderbeinen. Außerdem müssen die Kinder während der Ernte stundenlang und oft sogar ohne Bezahlung arbeiten.
    Lesen Sie dazu:Nestlé – Kinderarbeit in Afrika: Blutige Schokolade

    Fazit

    Für die einen ist es der romantischste Tag des Jahres, für die anderen bloß ein von der Werbeindustrie aufgebauschter Anlass, möglichst teuer Blumen und Pralinen zu verkaufen. Und für wieder andere ist dieser Tag bitter, denn sie werden für diese „Aufmerksamkeiten” aufs Übelste ausgebeutet.

    Es müssen nicht immer Blumen oder Pralinen sein. Valentinstag-Geschenke einfach selber machen! Das Beste ist, wenn das Selbstgemachte von Herzen kommt. Oft reicht da auch nur ein liebes Wort.
    Quelle


    Man sollte sich darüber mal Gedanken machen


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #212
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    Da war ein erwähnenswertes Video, es dauert kaum 9 Minuten.
    Man könnte das in vielen Threads posten, passend zur Systemkrise.
    Und das Video ist schön, kaum zu glauben bei diesem Thema.



    freundliche Grüße

  3. #213
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    Da war ein erwähnenswertes Video, es dauert kaum 9 Minuten.
    Man könnte das in vielen Threads posten, passend zur Systemkrise.
    Und das Video ist schön, kaum zu glauben bei diesem Thema.



    freundliche Grüße
    @Default ................ Dieses Vid.... ist echt der Hammer ... es zeigt kurz und bündig genau die Symptome der Krankeheit im "System" der Menschheit.... THX nochmal fürs einstellen ! : )
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  4. #214
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    Wir haben die Seele der Gier-Kultur endgültig satt

    Die Psychologie hat angesichts der Ratlosigkeit, in der sich die Menschheit zurzeit befindet, den Begriff der kognitiven Dissonanz geprägt. Wir sehen uns einem Übermaß an Problemen gegenüber, während wir gleichzeitig glauben, dass es dafür keine Lösungsmöglichkeiten gibt. Kognitive Dissonanz. von Dirk C. Fleck - See more at: https://free21.org/de/content/pdf-wi....HWUslMie.dpuf


    Ein unangenehmes Gefühl. Vor allem, wenn es sich wie ein schleichendes Gift in die Gesellschaft frisst. Um dieses Gefühl abzumildern, um an ihm also nicht verrückt zu werden, bleibt uns eigentlich nur eines: die Probleme in ein anderes Licht zu rücken. Wenn wir sie schon nicht lösen können, so können wir doch wenigstens unsere Einstellung zu ihnen ändern. Also verharmlosen, vertuschen und verdrängen wir wie die Teufel, darin sind wir wirklich brillant.
    Wir Menschen haben Jahrhunderte lang in unser Wohnzimmer uriniert. Anstatt aber unsere Lebensweise zu hinterfragen, diskutierten wir lieber über die Saugfähigkeit des Teppichs.

    Erst jetzt, da der Sättigungsgrad des Teppichs erreicht ist, da immer mehr Menschen bewusst wird, dass der von uns eingeläutete Ökozid an den Nerv alles Lebens geht, beginnen wir allmählich aufzuwachen. Dabei hätte es nicht zwangsläufig so weit kommen müssen. Wir hatten unsere Chance, wir hatten sie immer. Wir konnten sie nur nicht nutzen, weil wir als politisches Gemeinwesen keine Idee besaßen, was und wer wir eigentlich sein wollten jenseits unseres immer kümmerlicher werdenden Konsumentendaseins im Scheinpluralismus weniger Konzerne.

    Eigentlich wissen wir es immer noch nicht. Deshalb glauben wir, dass die Lösung unserer Probleme ein Fall für die Wissenschaft geworden ist. Unsere Hoffnungen ruhen auf neuen Wissenschaftszweigen wie der Bionik, dem Geo- Engineering oder der Evolutionstechnik, wir träumen von molekularer Selbstorganisation und versuchen uns an der Züchtung von Stopfkrebsen zum Abdichten unserer Deiche. Wir hören von lernfähigen neuronalen Netzen und einer neuen Computer-Architektur, in der Hardware und Software zu einer Persönlichkeit verschmelzen. Aber verstehen tun wir nichts von alledem. Und wie immer, wenn wir nichts verstehen, wird es auch diesmal schief gehen. Mit allem, was wir Menschen bisher angefangen haben, sind wir nämlich in die Absurdität des Gegenteils geraten. Mit dem Versuch, die Äcker fruchtbarer zu machen, haben wir sie zu Tode gefoltert. Mit dem Versuch, uns vor Feinden zu schützen, sind wir so nahe wie möglich an den großen Weltbrand geraten. Selbst der Versuch zu heilen und zu helfen geriet immer mehrt an die Grenzen der Unmenschlichkeit.

    „Die Zivilisation ist ein Schiff, das ohne Pläne gebaut wurde und nun führerlos dahin schlingert. Es fehlt ihr ganz einfach an spiritueller Verbundenheit, damit sie einen Kurs hätte wählen können, der eben nicht in die Katastrophe mündet.“ - polnischer Philosoph und Science-Fiction-Autor Stanislav Lem (Solaris)

    Unsere Aussichten, so könnte man angesichts der verheerenden Faktenlage meinen, sind alles andere als rosig. Wie es aussieht, stellen die Meere und Wälder ihre globalen Dienstleistungen, die bislang jedem Menschen zugute kamen, demnächst ein. Damit würde der Klimastress zum Dauerzustand werden. Und wie es um das kapitalistische Wirtschaftssystem bestellt ist, brauche ich niemandem zu erklären. Statt einzelner Autofirmen wird man wohl in Zukunft ganze Millionenmetropolen versenken. Schon jetzt fühlen sich Milliarden Menschen rund um den Globus betrogen und verarscht, sie sind frustriert, ausgebrannt und ohne Hoffnung.

    Es mag vielleicht aberwitzig klingen: aber vermutlich braucht es einen so abgrundtiefen Bodensatz an Enttäuschung, um eine wirkliche Bewusstseinsänderung herbei zu führen. In den Herzen der Menschen sitzen nicht nur Wut und Enttäuschung, in Milliarden Herzen wächst etwas heran, was von unschätzbarem Wert ist: die Sehnsucht nach einer besseren Welt! Diese Sehnsucht ist schon heute mit Händen zu greifen und zwar überall auf der Erde. Die Menschen haben die Seele der Gier-Kultur endgültig satt. Jetzt braucht es nur noch diesen einen berühmten Schmetterlingsflügelschlag, um das gewaltige Sehnsuchtspotential kurzzuschließen.

    Genau aus diesem Grunde ist es heute so wichtig, den Menschen eine Perspektive zu bieten. Sie müssen wissen, dass es genügend gesunde Alternativen gibt, um sich aus den Fängen einer erbarmungslosen Wachstumsgesellschaft zu befreien. Sobald sie verstehen, dass es ohne weiteres möglich ist, sich gegenüber den Kapitalinteressen zu emanzipieren, dass es möglich ist, eine Gemeinschaft nach eigenen Vorstellungen aufzubauen, um wieder in den Genuss von Kommunikation und Mitmenschlichkeit zu kommen, werden sie auch den Mut finden, etwas Neues zu wagen. Diese Neuorientierung wird nicht gradlinig verlaufen und viele Irritationen mit sich bringen, aber sie wird den Menschen von Anfang an und bei jedem Schritt etwas zurückgeben, was ihnen solange gefehlt hat: Lebensfreude.

    Ich mag gar nicht daran denken, was an kreativen Kräften alles frei gesetzt wird, wenn sich die Gemeinschaften auf regionaler Ebene neu organisieren. Wenn immer mehr Menschen verstehen, dass es allemal besser ist, mit der Natur als gegen sie zu leben. Wenn wieder natürliche Kreisläufe in Gang gesetzt werden und eine nachhaltige Wirtschaftsordnung entsteht, wenn Strom zu hundert Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird, wenn eine neue Geld- und Bodenordnung vor Spekulanten und Übervorteilung schützt, wenn ein transparentes und gerechtes Steuersystem allein der Zukunftssicherung verpflichtet ist, weil die Bemessungsgrundlagen nicht mehr am Umsatz, Verdienst und Gewinn orientiert sind sondern am Verbrauch. Eine Rohstoff- und Energiesteuer zum Beispiel würde den Ressourcenverbrauch auf ein erträgliches Maß senken.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass es den Menschen Spaß bringen würde, auf ihrer versauten Erde gemeinsam aufzuräumen und sich neu einzurichten. „Tausche Leid gegen Glück“ – so etwa müsste das Motto heißen, nach dem die gewaltige ordnungspolitische Aufgabe gestemmt werden muss. Und wenn erst einmal der wahnsinnige Geld- und Warentransfer rund um den Globus eingestellt ist, wenn die Menschen sich wieder nach dem richten, was ihre Region hergibt, dann besteht sogar die Chance, dass sie ihre kulturellen Wurzeln wiederentdecken, was wiederum zu Vielfalt und Verständnis führen würde.

    Mit einem Sprung zurück ins Mittelalter, wie uns die Verfechter des alten Systems immer wieder weismachen wollen, hat das alles nichts zu tun. Die globalisierte Welt lässt sich nicht auf Knopfdruck abstellen. Globalisierung bedeutet per se ja nichts Schlechtes. Es ist von enormem Vorteil, wenn sich die Menschen ihrer gemeinsamen Verantwortung für den Planeten bewusst sind. Wenn sie im gleichen Geiste wirtschaften und sich rund um den Globus auf das neueste Niveau der Umwelttechnik begeben.
    In der Verkehrspolitik zum Beispiel, im Nahverkehr ebenso wie im Fernverkehr. Die Flugzeuge würden mit kalt gepresstem Öl fliegen und in den Städten würde ein Netz hochmoderner Kabinenbahnen gespannt, die auf Magnetstreifen dahin schweben, wo einst die Autos stinkend im Dauerstau standen. Auch in der Landwirtschaft und dem Bauwesen könnte man weltweit sehr schnell zu gemeinsamen Standards kommen.
    Die zu Zwangsernährern mutierten Bauern wären nicht länger Sklaven der Banken, der Maschinenfabriken und der Chemieindustrie. Sie würden wieder mit der Natur arbeiten und nicht gegen sie. Permakultur hieße das Zauberwort. Ein gesunder Boden enthält pro Kubikmeter 60 000 000 000 000 Bakterien, 1000 000 000 Pilze und 600 Regenwürmer, die betreiben ihre eigene Landwirtschaft, die brauchen keine Chemiebomben.
    Im Bauwesen würden die Gesetze der Baubiologie angewandt: nachwachsende Rohstoffe statt Beton – leicht zu verstehen, leicht umzusetzen. Nachwachsende Rohstoffe würden auch für die Kleidung benutzt, eine Hose aus den seidenen Fäden der Brennnesselpflanze trägt sich ungleich angenehmer als irgendein textiler Kunststofffummel.

    Ich könnte hunderte von Alternativen benennen, für jeden Lebensbereich gleich mehrere. Sie sind bereits vorhanden. Erforscht und erprobt. Ob es sich um alternative Antriebe oder um gesunde Nahrung handelt, um Vorschläge für ein zukunftsfähiges Krankenversicherungssystem oder die Neuordnung der Demokratie durch Expertenparlamente – alles ist vorhanden oder angedacht, es wartet nur darauf, dass wir uns bedienen.

    Der Mensch ist schlau, er hat immer Auswege parat gehabt, wenn es zur Krise kam. Aber nie zuvor in seiner Geschichte ist seinem Erfindungsreichtum ein solcher Riegel vorgeschoben worden, wie zu Zeiten der kapitalen Gier. Kaum zu glauben aber wahr: Das Profitinteresse einer kriminellen Finanz- und Wirtschaftselite hat in den letzten Jahrzehnten jede vernünftige Problemlösung im Ansatz blockiert. Jetzt haben sie den Salat, jetzt doktern sie hysterisch an den Symptomen herum. Dabei verkennen sie eines: sie haben es nicht mit einem Fehler im System zu tun, ihr ganzes verdammte System ist ein Fehler! Gut, dass sich dies inzwischen herum gesprochen hat, dass die Menschen ihnen nicht mehr glauben, dass sie bereit sind, etwas Neues zu wagen.

    Ich bin nicht sicher, wie sich die Dinge im Detail entwickeln werden. Aber ich bin sicher, dass wir in Zukunft wieder in einer Gesellschaft leben, die ihr Glück nicht aus pausenloser Mobilität und der 24-stündigen Beleuchtung des gesamten Planeten herleitet.
    Der Umbau unserer globalen Konsumkultur wird vielleicht das wichtigste Ereignis in der Geschichte der Menschheit sein.
    Diese Aufgabe können wir aber nur lösen, wenn wir uns als politisches Gemeinwesen verstehen. Weltweit.
    Die Chancen stehen gut, denn die Verletzungen, die uns der alte, auf Raubbau getrimmte Suprakapitalismus zugefügt hat, sind weltweit zu beobachten. Grund genug, sich weltweit zu solidarisieren. Vielleicht kriegen wir ja tatsächlich zustande, was Stanislav Lem der Zivilisation mit Recht absprach: spirituelles Bewusstsein. Respekt vor der Schöpfung, Demut und Toleranz im Miteinander – damit könnte ich leben ...

    - See more at: https://free21.org/de/content/pdf-wi....HWUslMie.dpuf

    Quelle
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  5. #215
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Der Bauplan des Lebens

    In diesem Video wird experimentell der Bauplan des Lebens sichtbar. Der Mensch, die Tiere und die Pflanzenwelt enstehen aus einer Spiraldynamik
    heraus und werden von dieser auch am Leben gehalten. Diese Erkenntnis beweist Oliver Glöckner mit einem einfachen Trick im Studio von Lebenskraft TV.




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  6. #216
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    31.01.2016
    Kurz vor dem Armageddon: "Doomsday Clock" steht auf drei vor zwölf
    Die "Doomsday Clock" steht symbolisch dafür, wie nah das Ende der Welt ist. Nun haben führende Wissenschaftler die Uhr auch für 2016 gestellt - das Ergebnis gibt Grund zur Sorge.

    Es ist eine "gute, schlechte Nachricht": Das Wissenschaftsmagazin "Bulletin of Atomic Scientists" hat die seit 1947 bestehende symbolische Weltuntergangs-Uhr nicht neu gestellt. Das Ende der Welt scheint nach Meinung angesehener Experten folglich nicht näher gerückt zu sein.

    Grund zur Freude gibt es jedoch nur bedingt, da die Uhr mit "drei vor zwölf" nach wie vor auf den Ernst der Lage hinweist. Nur zwischen den Jahren 1953 und 1959 stand die Menschheit näher vor der Vernichtung - in diesen Jahren war es "zwei vor zwölf", was hauptsächlich der Bedrohung durch atomare Bombentests im Kalten Krieg geschuldet war...

    http://www.chip.de/news/Kurz-vor-dem..._88817021.html


    Mit Link zu dem Artikel über Stephen Hawkins:

    20.01.2016
    Das Ende der Welt: Apokalypse "beinahe garantiert"

    ... CHIP meint:

    Die von Hawking angesprochenen Gefahren basieren vornehmlich auf nur allzu menschlichen Charakteristika wie Raffgier, Egoismus und Dominanz. Als intelligenteste Spezies des Planeten und trotz der ausgeprägten Fähigkeit zur Selbstreflexion ist der Mensch ironischerweise jedoch bis heute das einzig bekannte Lebewesen, das wissentlich auf seine eigene Vernichtung hinarbeitet - obwohl die Menschheit theoretisch durchaus die Mittel hätte, global-existenzielle Risiken wie die Erderwärmung oder die Vernichtung des Regenwaldes zu stoppen. Solange die Menschheit ihre egoistischen Grundzüge nicht abzustellen vermag, würde der Umzug auf einen anderen Planeten das Risiko einer globalen Katastrophe folglich nur räumlich verschieben, aber nicht lösen.

    http://www.chip.de/news/Das-Ende-der..._88486170.html

    Immer öfter findet man das Wort Apokalyptizismus.
    z.B. auch hier:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Apocalypticism

    freundliche Grüße

  7. #217
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    Putin: GMO und Impfstoffe bedrohen Evolution des Menschen

    Ein relativ kleiner Artikel mit einer riesigen Bedeutung!

    Dieser muss noch einmal höher bewertet werden, da er nicht vom Mainstream aufgenommen wurde!!!

    Da Putin rechnerisch nicht mehr als 100% Recht haben kann, gestehe ich ihm hier etwas anderes zu: Weisheit!

    Diejenigen, die eine freie Impf-Entscheidung unterstützen und sich gegen ein genetisches modifizieren unserer Nahrungskette aussprechen, haben einen Verbündeten: Der russische Präsident Wladimir Putin.

    Diejenigen, die eine freie Impf-Entscheidung unterstützen und sich gegen ein genetisches modifizieren unserer Nahrungskette aussprechen, haben einen unwahrscheinlichen Verbündeten: Der russische Präsident Wladimir Putin.

    Wie von der Health Freedom Alliance berichtet, soll einem Bericht zufolge, der von dem russischen Sicherheitsrat (SCRF)hergestellt wurde und derzeit im Kreml zirkuliert, Putin Anweisungen gegeben haben, das russische Volk vor gentechnisch veränderter Nahrung, als auch westlichen Arzneimitteln "um jeden Preis" zu schützen.
    Der Bericht stellt fest, dass Putin glaubt, dass die nächste Phase der Evolution des Menschen in eine "ernste Gefahr" gebracht ist und dass westliche und andere große Mächte "absichtlich den Prozess für ihren persönlichen Gewinn verzögern.“
    "Wir als eine Spezies haben die Wahl, unsere Körper und Gehirne in einem gesunden Aufwärtstrend zu entwickeln, oder wir können dem westlichen Beispiel der letzten Jahrzehnte folgen und absichtlich unserer Bevölkerung mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln, Medikamenten, Impfungen vergiften und Fast-Food, welches als ein gefährliches Suchtmittel eingestuft werden sollte", sagt der Bericht.
    "Wir müssen dies bekämpfen. Eine körperlich und geistig behinderte Bevölkerung ist nicht in unserem Interesse“, so der Bericht.
    Wie weiter von der Health Freedom Alliance berichtet:
    „Indem er den durchschnittlichen staatlich kontrollierten Westler beschreibt, als einen intensiv geimpften Borderline-autistischen dicken Mann, der vor einem Bildschirm zusammensackt und gegen eine High-Fructose Corn Sirup Depression ankämpft", so heißt es in dem Bericht, dass eine solche von Regierungen genutzte Taktik, um ihre Bürger zu unterjochen nicht nur dunkel/böse", sondern mittel- bis langfristig kontraproduktiv ist."

    "Größter weltweit führender Anbieter von gesunden, ökologisch sauberen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln“

    Unter Putin, der selbst Milliardär ist, hat die russische Regierung in den letzten Jahren freies Land für all diejenigen zur Verfügung gestellt, die bereit sind organisch und nachhaltig zu pflanzen und zu wirtschaften, mit dem Ziel, der "führende Exporteur" der Welt für Gentechnik-freie Lebensmittel zu werden, die auf "ökologisch sauberer“ Produktion basieren.
    Der Bericht kommt nur wenige Monate, nachdem der Kreml angekündigt hatte, die geplante Produktion aller gentechnisch veränderten Lebensmittel zu stoppen, was von der internationalen organisch wirtschaftenden Gemeinschaft als ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die multinationalen Gentechnik-Förderer wie Monsanto und Syngenta gesehen wird.
    Und Russland fährt fort den Weg einer organischen, natürlichen Nahrungsmittelproduktion zu beschreiten.
    Im Dezember berichtete RT.com von Putins Absicht, der größte Bio-Lebensmittelhersteller der Welt zu werden.

    Zugleich verurteilte Putin die US-Nahrungsmittelherstellung, sowie die Nahrungsmittelproduktion in anderen Ländern, weil sie nicht mehr qualitativ hochwertige, gesunde und ökologisch saubere Lebensmittel anbieten.

    "Wir sind nicht nur in der Lage, uns selbst zu ernähren, unter Berücksichtigung unseres Landes, Wasserressourcen - Russland ist in der Lage der größte weltweit führende Anbieter von gesunden, ökologisch sauberen und qualitativ hochwertigen Lebensmittel zu werden, was die westlichen Hersteller längst verloren haben, vor allem angesichts der Tatsache, dass die Nachfrage nach solchen Produkten auf dem Weltmarkt stetig wächst", sagte der russische Präsident in einer Rede vor dem Parlament.

    Autark mit Lebensmitteln und Gentechnik-frei

    Putin fügte hinzu, dass Russland ein Nettoexporteur von Lebensmitteln geworden ist, eher als ein Importeur.
    "Vor zehn Jahren importierten wir fast die Hälfte der Lebensmittel aus dem Ausland und waren auf Importe angewiesen. Jetzt ist Russland unter den Exporteuren. Im vergangenen Jahr beliefen sich die russischen Exporte von landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf fast 20 Milliarden Dollar - ein Viertel mehr als die Einnahmen aus dem Verkauf von Waffen, oder ein Drittel der Einnahmen, die aus dem Gasexport kommen", sagte er, unter Hinweis darauf, dass das Land auf dem richtigen Weg ist, bis zum Jahr 2020 vollständig autark mit Nahrungsmitteln zu werden.
    Im Januar kritisierte der russische Präsident beides, die westliche Pharmaindustrie und gentechnisch veränderte Lebensmittel, berichtete die Australian National Review, ein vertrautes Thema.
    "Vor drei Jahren, prüfte die russische Regierung ein Verbot für ausländischer Arzneimittelhersteller über die Teilnahme bei der Ausschreibung für die öffentliche Beschaffung von Medikamenten, wenn es bereits zwei ähnliche Medikamente, die von lokalen Herstellern produziert werden, gibt“, sagte die australische Website. "Die Maßnahme sollte bedeuten, internationale Pharmahersteller zu ermutigen, ihre Produktion in Russland zu lokalisieren und den Anteil der importierten Medikamente in den gesamten Beschaffungen zu reduzieren, die auf rund 85 Prozent geschätzt wird. Die Initiative wurde von dem russischen Ministerium für Industrie und Handel vorgelegt."

    Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/puti...meistgelesen=1
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #218
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    Medikamente – Manager des Herstellers sollen neue Pillen als erste schlucken

    Ich will nur eine kurze Diskussion vom heutigen Mittagstisch wiedergeben. Es ging um Gesellschaften ohne Vertrauen. So habe ich von 1999 bis 2005 China kennengelernt, als ich in Peking lebte und für das Handelsblatt berichtete. Und so erlebe ich derzeit Deutschland, in das ich Ende 2014 – nach 18 Jahren im Ausland – zurückkehrte, unter anderem weil ich mich erinnerte, dass man hier mit Vertrauen deutlich weiter kommt – ohne auf dem Bauch zu landen – als in vielen anderen Ländern, die ich kennengelernt habe.

    In China hat es sich der Staat angewöhnt, mit Zwangsmaßnahmen Vertrauen durchzusetzen, wenn es nicht anders geht. Ja, das geht wirklich. Und zwar so:
    In einem Fall gab es eine zeitlang in der Volksbefreiungsarmee bei militärischen Übungen Unfälle mit
    defekten Fallschirmen. Man kam dem Problem mit der Schlamperei beim Hersteller nicht bei, bis eines Tages dem Boss des Herstellers befohlen wurde, bei den nächsten Übungen mit einem der Fallschirme aus seiner Fabrik mit den Fallschirmjägern abzuspringen. Das Problem war umgehend gelöst.

    In einem anderen Fall – da ging es um das Umstellungsproblem bei Computern zum 1. Januar 2000 – wurde den Chefs der chinesischen Fluggesellschaften befohlen, in der Nacht auf den 1. Januar in einem ihrer Verkehrsflugzeuge zu reisen. Nichts geschah, keinerlei Umstellungs-Pannen!
    So sollten wir es künftig hierzulande bei der Einführung neuer Produkte, zum Beispiel Medikamente handhaben: Die Manager des Hersteller, Vertreter der Zulassungsbehörden sowie Mitglieder des zuständigen Ausschusses im Bundestag müssen eine zeitlang unter kontrollierten Bedingungen das neue – angeblich sichere – Präparat schlucken, bis klar ist, ob es wirklich unbedenklich ist.
    Kritiker werden mir jetzt entgegen halten, dass dies kaum so durchführbar ist, weil neue Medikamente ja für bestimmte Anwendungen produziert werden, oder weil ihre Wirkung kurzfristig nicht nachweisbar ist. Stimmt. Das weiß ich natürlich auch.
    Um ganz ehrlich zu sein: Ich will hier auch nur einen provokanten Gedanken äußern, um heraus zu
    stellen, dass diejenigen, die gesundheitsrelevante, umweltbelastende oder anderswie schädliche Produkte auf den Markt bringen, stärker in die Pflicht genommen werden.

    Das Gegenteil ist der Fall, selbst nach schweren Betrugsfällen wie der Schummel-Software für Dieselfahrzeugen von VW. Wer ist dafür eigentlich vor Gericht gezerrt worden? Und wie kommt es, dass sich Manager dort erst angesichts schwerer Proteste eines Besseren besonnen und bei ihren unverschämten Boni einlenkten?
    WIR sind in der Pflicht, uns zu Wort zu melden, zu protestieren, Mails und Briefe zu schreiben, Abgeordnete mit Anrufen zu maltraitieren, bis wir von solch ekelhaften Aktionen nur noch selten bis gar nicht mehr hören.


    Von alleine geht das nicht weg.

    Quelle: http://klapsmuehle-online.de/414-2
    Das funktioniert prima! Da werden wir noch mehr solche Reaktionen sehen!



    LG
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  9. #219
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    Globalisierung mal anders - Wie die Welt ein Stück besser wird



    Liebe Grüße
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  10. #220
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    Unglaublich! Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



    Liebe Grüße
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