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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #31
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Es ist die nächste Zeit(Jahre) nicht geplant den neuen Personalausweis als Pflich umzusetzen. Man kann den alten Perso, der schön eingeschweißt ist, noch als standard betrachten. ^^
    Hm, also ich lese überall, dass ich seit dem 1.Nov.2010 nur noch den neuen Perso beantragen kann. Auch wenn der alte noch als Standard gilt, würde es mir nichts nützen, da ich diesen nicht mehr beantragen kann.

    Also werde ich wohl doch nicht darum herum kommen, mir zu überlegen, das Risiko einzugehen und illegal den chip zu grillen, oder es so zu lassen und evtl den Perso so gut wie nie mitnehmen, oder?

    Mir geht es hauptsächlich um den RFID-Chip. Ich möchte nicht das ein Saturn bald weis dass ich dort mich mal umgeschaut habe! :P
    Und glaubt mir, das wird kommen!

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  2. #32
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hi lamdacore

    ,ja genau wie Du sagst,es ist ab dem 1 November nur noch der Neue zu beantragen,deswegen war ja der Run ,vor dem 1 November sich noch den alten zu beantragen.
    Ich halte nichts von dem Neuen ausweiß.

    Tia darf man nicht,mein alter Ausweiß ist noch bis 2018 gültig!deswegen juckt mich das net,dann hat man viel Zeit um zu sehen was gut daran ist und nicht!

    Mein Ausweiß habe ich in der Geldbörse wo kein Geld drin ist,ich nehme die nur anmich wenns Geld gibt,das ist 1 mal im Monat,es hat hier auch noch keinen Polizisten gejuckt wenn ich den nicht dabei hatte!

    sogar meinen vor 8 Jahren abgelaufenen Perso haben die schon zu gesicht bekommen,ausser der hinweiß,naja beantragen sie mal einen neuen...kanm da nicht mehr.

    Schaunwermal

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #33
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    7 oder Warum ich auf der Welt bin

    Eine Frage, die sich jeder stellt, ein Leben lang. Warum bin ich auf der Welt? Eine ungewöhnliche Frage, die sieben Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem familiärem Hintergrund zum Philosophieren über das Leben einlädt. Ohne Bezüge zur Erwachsenenwelt widmet sich dieser außergewöhnliche Dokumentarfilm ausschließlich seinen jungen Protagonisten aus Berlin, Paris, Kreta, Bulgarien und Ecuador, beobachtet sie in ihrem Alltag und bei ihren Freizeitbeschäftigungen: beim Klettern, Musizieren oder Angeln, bei den Hausarbeiten, Streifzügen durch die Stadt oder in den Ferien am Meer. Nicht die Lebenssituation der Kinder oder ihre jeweiligen Probleme stehen im Mittelpunkt, sondern die großen weltumspannenden Fragen der menschlichen Existenz. Fragen, mit denen sich die Menschheit von jeher beschäftigt hat, ohne allgemein gültige Antworten zu finden, erörtern die Kinder humorvoll, nachdenklich, frech und engagiert, und es stellt sich heraus, dass ihre Erklärungen beileibe nicht „dümmer“ oder naiver sind als die von Erwachsenen. Im Gegenteil: die Kinder nehmen die intellektuelle Herausforderung an, durchdringen die Materie und ziehen erstaunliche Schlüsse. „Man hat eigentlich immer was zum Nachdenken. Und darüber kannst Du dann nachdenken“, meint der zehnjährige Jonathan aus Berlin, der begeisterter Angler ist und später einmal Butler werden will. Die neunjährige Chrysanthi aus Kreta sieht das Herz als Batterie, aber „ohne eine Seele gibt es keine Welt und kein Leben“.



    Beeindruckend und auch erschreckend ist, wie früh Kinder die Zerstörung der Umwelt wahrnehmen und dafür plädieren, die Natur und alle Lebewesen zu schützen, denn „die Natur ist die einzige Sache auf der Welt, die nicht von Menschen gemacht worden ist“. Auch der Tod hat einen festen Platz in ihrem Leben und Denken. Die Schwestern Vici und Vivi aus Bulgarien geben eine fast tiefenpsychologische Erklärung: Ihre Mutter habe sie geboren, weil ein Bruder zuvor im Alter von drei Jahren gestorben ist. Und der kleine Basile aus Paris, der selbst schon beinahe dem Tod begegnet ist, glaubt an Reinkarnation. Wenn er den Tod wieder treffen würde, würde er ihn fragen, wie es ihm ginge und ihm einen Kaffee anbieten. Während die anderen Kinder deutsch sprechen, werden Basiles Äußerungen im Film untertitelt, wie die der elfjährigen Vanessa aus El Quinche in Ecuador. Für das Indio-Mädchen vom Stamm der Otavaleños gehört die traditionelle Tracht ebenso zum Alltag wie die Sportkleidung und der Computer. Sie möchte einmal Ärztin oder Apothekerin werden und träumt vom Fliegen und davon, die Welt zu sehen. Aber Zukunft und Vergangenheit ihres Volkes sind für sie immer präsent und sie macht sich tief greifende, auch literarisch fundierte Gedanken über den Ursprung des alltäglichen Rassismus. Die Schwestern Vivi und Vici reflektieren ihre Beziehung zueinander – sie sind beste Freundinnen, aber dennoch gibt es ganz spezifische Dinge, die sie an der anderen nicht leiden können – und Geschlechterrollen – Vivi wäre lieber ein Junge, wird aber „schon bald irgendwann noch ein Mädchen“. Aber trotz aller ernster Gedanken kommen Spaß und Lebensfreude nicht zu kurz.

    Die Geschichten der Jungen und Mädchen werden thematisch miteinander verwoben und der Film zieht mit ihren Gedanken um den Erdball. Ein verbindendes Element ist das Motiv des Fliegens und einer durch die verschiedenen Szenen schwebenden Feder. So verbindet ein roter Faden diese unterschiedlichen Schauplätze und Charaktere. Dieser Wechsel ist für den Zuschauer interessant und abwechslungsreich. Auch Kamera und Musik passen sich der jeweiligen Szene und Stimmung gut an, wechseln zwischen schnell und bewegt bei den Sportsequenzen und ruhigen, reflexiven Momente. Das Verhalten der Kinder vor der Kamera wirkt spontan und ungekünstelt und zeugt von großem Vertrauen im Verhältnis zwischen den Filmemachern und ihren jungen Protagonisten.

    Die Kinder sind gut ausgewählt und überzeugen durch ihre Individualität und Offenheit. Sie sind großartige Selbstdarsteller und beweisen: Neugier ist der Ausgangspunkt aller Philosophie.

    Und warum sind sie auf der Welt?

    „Weil die Welt, die Gott geschaffen hat, schön ist.“ (Chrysanthi)
    „Weil meine Eltern sich entschieden haben, ein Wesen zu schaffen.“ (Vanessa)
    „Jeder Mensch ist geboren, um etwas zu verbessern.“ (Jonathan)
    „Weil man eine Mission hat und versuchen soll, die Welt besser zu machen.“ (Vivi)
    „Um aus seinem Leben etwas zu machen, glücklich zu sein, Freunde zu haben.“ (Vici)
    „Ich bin da, um das Glück zu finden – wie alle. Aber was mein Glück sein wird, das weiß ich wirklich nicht.“ (Basile)
    Und der siebenjährige Albrecht, der jüngste in der Runde, der mit Begeisterung Cello spielt, ist sich nach langem Überlegen sicher: „Ich bin auf der Welt, weil man jemanden braucht, der Musik macht.“

    7 ODER WARUM ICH AUF DER WELT BIN ist ein ebenso unterhaltsamer wie anregender Film für junge und erwachsene Zuschauer.

    Quelle: http://otacun.net/2010/11/7-oder-warum- ... n-trailer/
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  4. #34
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Meditation und Wissenschaft

    Bericht über den Kongress

    Meditation & Wissenschaft 2010
    Neue Perspektiven für unser Wissen von uns selbst
    Interdisziplinärer Kongress zur Meditations- und Bewusstseinsforschung

    »Dieses Ereignis ist erstmalig und einmalig in dieser Art«, sagte Gerd Scobel, der bekannte Fernsehmoderator, im Abschlusspanel der Konferenz »Meditation und Wissenschaft«. Dort saßen hochkarätige Experten und diskutierten über die Verbindung von Spiritualität und Wissenschaft in einer Weise, wie man es wohl selten zu hören bekommt. Meditation und Spiritualität galten bisher in der Wissenschaft flächendeckend als unwissenschaftlich, unseriös oder gar gleich als Wahnsysteme einer pathologischen Psyche. Wissenschaft war bis dato streng rational. Alles Welterkennen ließe sich in objektiven mess- und zählbaren Beschreibungen verorten. Was darüber hinaus ginge, das Nicht-Objektivierbare, sei kein Gegenstand der Wissenschaft und mithin keine Wahrheit.


    Dr. Britta Hölzel, Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Boston, MA, USA

    Wissenschaft hatte das Monopol auf gesicherte Erkenntnis, auf Vernunft und »gesunden Menschenverstand«.
    Die Vertreter der Spiritualität hingegen versuchten zwar immer schon gerne, sich im reputativen Nimbus der Wissenschaftlichkeit zu sonnen, als scientific proof, erreichten dies jedoch lediglich über eine Umdefinition der Bedeutung des Wortes »Wissenschaft«, indem man einfach mal ganz unbedarft alles als Wissenschaft deklarierte, was man mit Gewissheit glaubte.
    Wissenschaft ist jedoch mitnichten Glauben, und Spiritualität ist mitnichten objektivierbar. Dass die Subjekt-Objekt-Spaltung eines der fundamentalen Probleme der abendländischen Kultur ist, ist keine Neuigkeit. Umso spannender ist die Tatsache, dass sowohl Wissenschaft als auch Spiritualität aus ihren Kinderschuhen herauszuwachsen scheinen, indem Wissenschaft das Phänomen des Subjekts und der Subjektivität nicht mehr scheut und die Notwendigkeit der Integration subjektiver Daten erkennt (so die Neurophysiologin Prof. Dr. Tania Singer sinngemäß), und Spiritualität andererseits zunehmend aufklärerisch wird und erkennt, dass nach Abstreifen des blinden Glaubens die Spiritualität weiterexistiert, also irgendwie doch auch mit Vernunft und intellektueller Nüchternheit versöhnbar zu sein scheint (so preschte der Philosoph Prof. Dr. Thomas Metzinger direkt zum Begriff einer »säkularen Spiritualität« vor).


    Blick in den Saal

    Natürlich ist dies noch nicht zu jedem Wissenschaftler oder jedem Esoteriker durchgedrungen. Vielmehr dürfte es sich bei dieser Konferenz und ihren Wissenschaftlern und Spirituellen um eine eher kleine Minderheit handeln. Die meisten Spirituellen sind nach wie vor der Meinung, dass Rationalität und Intellektualität schändlich sind. Das gleiche glauben umgekehrt die konventionellen Wissenschaftler vom Bereich des Spirituellen. Man mag sich herausreden wie man will, wenn man sich an dem Begriff »schändlich« stört. Der blumigen Worte gibt es viele. Es ändert indes nichts am Tatbestand des unüberbrückten Widerspruchs.
    Umso erleichternder zu hören, was diese excellenten Wissenschaftler nun dazu zu sagen hatten. Von der einen Seite kamen die Neurowissenschaftler und Gehirnforscher, die die eindeutige Wirksamkeit von Meditation auf das Gehirn und die Gesundheit des Menschen in immer mehr Studien nachweisen, von der anderen Seite die Philosophen, die mit bestechender Klarheit das metareflexive Bezugssystem der menschlichen Erkenntnis stellten.


    Prof. Dr. Tania Singer, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig

    Die Neurowissenschaftler sind zunächst klassische Forscher am Objekt. Meditierende wurden in zahlreichen Untersuchungen mittels der neuen bildgebenden Verfahren der funktionellen Kernspintomografie untersucht, und eindeutige Effekte konnten nachgewiesen werden. Diese neuen Verfahren erlauben mittlerweile einen qualitativen Sprung in der Forschung. In den 70er- und 80er-Jahren konnten derartige Effekte der Meditation mit dem EEG untersucht werden. Diese Messtiefe erwies sich jedoch als sehr unzureichend. Mit den Kernspinmethoden nun ist ein wesentlich tieferer Einblick direkt in die neuronalen Strukturen im Gehirn möglich. Heute kann man messen, welche Neuronen und welche Gehirnareale feuern, wenn ein Mensch denkt, fühlt oder handelt – oder eben meditiert. Die Zunahme der Erkenntnisse aus diesen Forschungen ist atemberaubend. Zugleich betonte Prof. Dr. Singer – für meine Begriffe die innovativste Forscherin in diesem Bereich -, dass die technischen Verfahren immer noch zu grob sind, um die elementaren Fragen nach der Wirkungsweise des Gehirns zu beantworten. Es ist noch nicht möglich, einzelne Neuronen optisch zu erkennen. Was die bildgebenden Verfahren jedoch schon gezeigt haben, ist eine wissenschaftliche Sensation: Die graue und weiße Gehirnmasse wächst bei regelmäßiger Meditation bzw. generell bei Gehirntraining. Die bisherige medizinische Schulmeinung war, dass das Gehirn nicht wachsen kann und die Anzahl der Neuronen konstant bleibt oder abnimmt. Aktuelle Forschungen zeigen jedoch, dass nicht nur die Anzahl der Verschaltungen, also der Dendriten, zunimmt, sondern dass offensichtlich auch neue Neuronen wachsen können, und das bis ins hohe Alter. Das Gehirn erweist sich zunehmend als flexibles, veränderbares System. Über seine komplexe Struktur kommen fortwährend neue Erkenntnisse zu tage und die anwesenden Neurowissenschaftler betonten in der der Wissenschaft eigenen Bescheidenheit, dass sie bis jetzt nur einen winzigen Bruchteil des Gesamtbildes erkennen und verstehen können.
    Der Forschungsgegenstand der Meditation macht jedoch noch eine weitere, eine erkenntnistheoretische Problematik deutlich. Die rein objektive Beobachterperspektive der dritten Person stößt an seine Grenzen. Die anwesenden Wissenschaftler diskutierten deshalb, wie die Erhebung subjektiver Daten in die Forschung mit einzubringen sei, und wie auch die Subjektivität des Forschers umso mehr gefordert wird, je feinstofflicher die Ursachen der Wirkungen sind. Meditation kann Krankheiten wie Fybriomyalgie, Migräne oder Depressionen mit der gleichen Signifikanz lindern oder heilen wie pharmakologische Indikationen. Physiologische Prozesse wie Blutdruck oder Hormonspiegel sprechen auf Meditation oder – wie es nun diplomatisch heißt – Achtsamkeitstraining an. Wie kann aber Meditation oder Achtsamkeit mit herkömmlichen naturwissenschaftlichen Kategorien beschrieben werden? Es schreit förmlich nach einer Erweiterung der Forschungsparameter in die subjektive Sphäre. Nebenbei nur sei die Quantenphysik erwähnt, die diesen subjektiven Faktor von der Seite der Physik her schon lange ins Spiel bringt. Nun sind auch die Humanwissenschaften gefordert. Es war ein kleines, unscheinbares, aber doch ein symbolträchtiges Detail, wenn der gestandene Gehirnforscher Prof. Dr. Tobias Esch vom Neuroscience Research Institute der State University in New York seine Wortwahl dahingehend gewichtete, dass er sagte: »In der Stressregulation wird Dopamin ausgelöst«, anstatt, wie der rein reduktionistische Wissenschaftler sagen würde: »Das Dopamin löst die Stressregulation aus.« Das Hormon ist in Eschs Formulierung nicht mehr das Subjekt. Es ist nicht mehr die materielle Substanz, die unser Empfinden steuert. Das Dopamin wird gesteuert, von einem noch nicht näher definierten nicht-materiellen, subjektive Etwas.


    Gerd Scobel (rechts), Moderator bei 3SAT. Links: Ulrich Schnabel, Wissenschaftsjournalist der ZEIT

    Die Neurowissenschaft ist noch weit von der prima causa, der ersten Ursache, entfernt. Das ist auch ihrer intellektuellen Redlichkeit geschuldet. Sie macht sich zur Aufgabe, mit objektivierbaren Verfahren die Welt zu erforschen, und sie ist sich ihrer diesbezüglichen technischen Grenzen sehr wohl bewusst und hat auch keinerlei Anspruch, über das Objektivierte hinaus nicht bewiesenen Glauben oder Fürwahrhalten als verbindliche und verlässliche Erkenntnismodi zu reklamieren. Insofern macht sich die Wissenschaft keine Illusionen. Sie weiß, dass sie Theorien aufstellt. Und wie Sir Karl Popper so unnachahmlich formulierte: »Wir sind mit der Wirklichkeit in den Momenten in Kontakt, in denen unsere Theorien scheitern.« Der Wissenschaftler möchte die Wirklichkeit erkennen. Und wenn er dafür seine Theorie opfern muss, tut er dies liebend gerne. Der Wissenschaftler ist kein Dogmatiker. Er lebt von der Falsifizierung. Da hat er dem religiösen Eiferer sehr viel voraus, denn der wird seinen Glauben niemals aufgeben, und wenn alle Beweise dagegen sprechen.
    Mit diesen Bemerkungen ist sodann die natürliche Überleitung zu dem philosophischen Teil der Konferenz gegeben.


    Prof. Dr. Michael von Brück, Ludwig-Maximilians-Universität München, Interfakultärer Studiengang Religionswissenschaft (links) im Gespräch mit Ulrich Schnabel, Wissenschaftsjournalist der ZEIT

    Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Michael von Brück von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Philosoph und Direktor des Philosophischen Seminars der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, Prof. Dr. Thomas Metzinger, schlugen die Brücke von der Wissenschaft zur Spiritualität. Sowohl Brück als auch Metzinger bestachen durch eine Klarheit der Kategorien, wie sie den objektiven Wissenschaftlern eigentlich den Atem verschlagen haben müsste. Natürlich kann ein Wissenschaftler annehmen, er sei ein objektiver Beobachter, der ein von ihm unabhängiges und getrenntes Objekt beobachtet und untersucht. Dies ist die Perspektive der 3. Person: »Er untersucht es.« (»Der Wissenschaftler untersucht das Forschungsobjekt.«) Er macht gleichsam naiv seine Forschungen mit Hilfe der technischen Möglichkeiten seines Wissenschaftsbereiches, um die eigene Sinneswahrnehmung zu erweitern. Er bleibt dabei in seinem streng umrissenen Aufgabenfeld, ohne die Gesamtperspektive der Wirklichkeit und ihrer Erkennbarkeit überhaupt anzutasten.
    Die Philosophen hingegen diskutieren die Fragen nach der Erkenntnis überhaupt: »Wer untersucht?« und: »Wie erkennt dieser etwas?« Was ist Bewusstsein?

    Thomas Metzinger eröffnete mit drei Thesen:

    * Das Gegenteil von Religion ist nicht Wissenschaft, sondern Spiritualität.
    * Das ethische Prinzip der intellektuellen Redlichkeit kann man als Sonderfall der spirituellen Einstellung bezeichnen.
    * Es ist die gleiche normative Grundidee, auf der sich Wissenschaft und Spiritualität gründen.

    Metzinger sprach keineswegs als Verteidiger der Religion. Religionen sind für ihn »adaptierte Wahnsysteme«, die lediglich Bewältigungsstrategien für die Angst vor dem Tod sind. Ahnenkult, Begräbnisrituale und Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod seien die Urgründe der Religionen, die die Angst vor dem Ende des Lebens vermeiden sollen. Insofern könne ein Philosoph oder ein an der Wahrheit interessierter Wissenschaftler sich solcher Ideologien und Dogmata nicht bedienen. Wir müssten uns vielmehr der Wahrheit stellen, dass wir sterblich sind. Wir wissen nichts über ein Leben nach dem Tod, entgegen aller anderslautenden Behauptungen.
    Zentraler Forschungsgegenstand der Philosphie ist und war seit jeher auch die Kategorie Gottes. Metzinger betont, dass auch 4500 Jahre Philosophie und Religion keinen überzeugenden Gottesbeweis hervorgebracht haben. Jedoch ist er auch kein Agnostiker. Er zeigte auf: sowohl metaphysische Glaubensformen als auch die ideologischen Formen des Reduktionismus sind bestechlich. Wohingegen »Redlichkeit der semantische Kern eines philosophischen Begriffs der Philosophie ist«. Und er meinte damit Kants »Lauterkeit der Absicht, sich selbst gegenüber aufrichtig zu sein«. Das ist klar: wenn ich mich selbst oder andere belüge, kann ich weder philosophisch noch spirituell weiterkommen. Dann verharre ich in Täschung und Leugnung, was unweigerlich zum Untergang führt. Metzinger schlussfolgerte: Spiritualität und strenge Rationalität sind deckungsgleich. Intellektuelle Redlichkeit bedeute die Bereitschaft, sich nichts in die Tasche zu lügen. Intellektuelle Redlichkeit sei somit das, was Religionen nicht haben könnten. Das sei der bedingungslose Willen zur Wahrheit und zur Erkenntnis. Wer ganz werden wolle, müsse alle Konflikte zwischen seinem Handeln und seinem Werten auflösen, in einer Verbindlichkeit gegenüber sich selbst.
    Metzinger meditiert nach eigenen Angaben seit 34 Jahren, und er ist auf der Suche nach einer säkularen Spiritualität, die nicht religiös eingebunden ist, sondern rein nach ihrer objektivierbaren Wirksamkeit bewertet wird. Damit trifft sich dann die Philosophie mit der naturwissenschaftlichen Erforschung der Meditation.

    Brück sprach über den »Weltknoten« (Schopenhauer), die Beziehung zwischen Leib und Seele, die bei der Erforschung des Bewusstseins von entscheidender Bedeutung sei. Ist bewusstes Erleben nichts als ein Aspekt physiologischen Erlebens? Ist die Freiheit des Denkens und Wollens nur eine Illusion? Wie weit kann man das menschliche Gehirn mit einem Computer vergleichen? Kann man Gefühle messtechnisch abbilden? Hier seien wir in den Grenzbereichen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie.
    Einen gewissen Diskussionsbedarf, der sich durch die ganze Konferenz zog, bildete naturgemäß das Verständnis davon, was Meditation überhaupt sei.

    Video: Der Benediktiner-Mönch und Zen-Lehrer Willigis Jäger gibt eine Einführung in eine Meditation.


    Die bisherigen neurophysiologischen Forschungen zur Meditation von Wolf und Tania Singer etwa, wie auch fast alle anderen diesbezüglichen Untersuchungen, erfolgten mit langjährigen Meditierenden aus der tibetisch-buddhistischen Tradition. Es ist dem Dalai Lama und seiner Aufgeschlossenheit für das westliche Denken zu verdanken, dass die spirituelle Praxis der Meditation heute in der Gehirnforschung eine Rolle spielt. Dies führt jedoch auch zu einer Einseitigkeit durch die fast ausschließlichen Rekrutierung der Probanden aus dem Buddhismus. Christliche Kontemplative waren, wie man hörte, bisher weniger aufgeschlossen für derartige Unterfangen. An andere Repräsentanten, etwa aus den schamanischen oder hinduistischen Traditionen, wurde anscheinend noch nicht groß gedacht.
    Das wirft das Problem auf, dass die Frage nach dem Ich und mithin der Subjektivität in der Wissenschaft im buddhistischen Kontext der Ich-Losigkeit und Auflösung in die Leerheit nicht gerade der Klärung näher kommt. Es sei denn, man will sie erledigen, indem man sie als gegenstandslos erklärt, weil es das Ich ja eh nicht gibt.
    Die Frage von Subjekt und Objekt im Erkenntnisprozess der Wissenschaft und die Notwendigkeit einer spirituellen Antwort auf die Subjektivität rückt der Beantwortung näher, so Brück, wenn man nicht von einer Ich-Auflösung ins Unendliche, sondern von einer Ich-Integration im differenzierten Ganzen ausginge. Es gehe um eine Aufmerksamkeit, die nicht das Komplexe unterdrückt, sondern subtil vereint. Bewusstsein bildet sich selbst weiter aus, und es ist die Instanz, die das Wissen hervorbringt. Insofern muss man es selbst auch untersuchen.

    Abschluss-Podiumsgespräch
    Zu Beginn des Podiumsgespräch sagte der Moderator, Gerd Scobel, dass die Forschungsgelder für die Neurowissenschaft im letzten Jahrzehnt höher waren als die Gesamtinvestitionen in die bemannte Raumfahrt. Er sprach vom »decade of the brain«. Wir befinden uns also im Zeitalter der Gehirnforschung und es sei sensationell, dass nun auch die Meditation als ernsthafter wissenschaftlicher Forschungsgegenstand an Bedeutung gewinne. Was aber ist Meditation?

    Video: Ein Gang durchs Publikum während der Pause.
    Die Konferenz fand vom 26.-27.11.2010 in Berlin im Atrium der Deutschen Bank, Unter den Linden 13-15, statt.


    Das Podium war sich einig, dass es weit mehr als Wellness oder Wohlfühlfaktor ist. Der Philosoph Brück definierte Meditation als »Aufmerksamkeit auf die eigenen Bewusstseinsvorgänge«.
    Gerd Scobel thematisierte noch einmal die Frage nach den Gefühlen in den Wissenschaften und konstatierte eine Abneigung, ja bisweilen einen Hass gegen Gefühle. Tania Singer, die als Gehirnforscherin arbeitet, teilte mit, dass sich das gerade ändere. Überall publiziere man subjektive Daten. Eine adäquate introspektive Wissenschaft, also eine wissenschaftliche Beschreibung innerer Zustände, fehle aber noch. Sie stellte die subtile Frage: »Wie kann man Subjektivität in sein Korrelat in der Materie überführen?«, was wohl sagen will: Wie kann man Subjektivität messen? aber auch ein Licht auf die Idee wirft, die materielle Struktur könne ein Ausdruck, eine Entsprechung der spirituellen Subjektstruktur sein. Inwieweit der Neurowissenschaftlerin Singer diese philosophische Implikation bewusst ist, weiß ich nicht. Diese Formulierung zeigt jedoch, dass sich hier der strenge materialistische Reduktionismus auflöst und die kognitive Landkarte um die Kategorie des Subjekts erweitert wird. Eine Entwicklung, die mich mit der größten Erleichterung erfüllt, löst sich hier doch die gewalttätige, erdrückende Enge, der das fühlende Lebewesen als missachteter Gegenstand in der Wissenschaft bisher unterworfen war.

    Video: Die Referenten kurz vor der Podiumsdiskussion. U.a. mit Prof. Dr. Thomas Metzinger, Philosophisches Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (am Ende des Films)


    Singer merkte darüber hinaus an, dass es mit der introspektiven Herangehensweise nicht genug sei. Es gehe auch um interspektive Forschung, also um die Frage der Empathie und des Mitgefühls, um die neuronalen Korrelate von sozialen Prozessen. Es gebe eine emergente Qualität aus einer Gemeinschaft. Sie nannte es die Perspektive der 2. Person, in Ergänzung zur Diskussion um 1. und 3. Person-Perspektive. Tania Singer forscht derzeit an diesen Fragen. Die Untersuchungsergebnisse sind noch nicht veröffentlicht und wir dürfen gespannt sein. Hier dürften weitaus mehr Antworten auf die Frage nach dem Wesen des Menschen und dem Sinn des Lebens verborgen sein, als in den toten materiellen oder den weltabgewandten spirituellen Angeboten.
    Während der Grundfokus der anderen Naturwissenschaftler und auch der beiden Philosophen Brück und Metzinger eindeutig kognitiver, mentaler Natur war, brachte Tania Singer sowohl in Sachfragen als auch in ihrem persönlichen Auftritt die Emotionalität in den Vordergrund. Lag das vielleicht daran, dass sie eine Frau ist?


    Paul J. Kothes (re.) im Gespräch mit Gerd Scobel und Dr. Nadja Rossmann

    Paul Kothes, in der buddhistischen Tradition geschult, votierte dafür, sich von allen diesen Dingen wie Emotionen zu lösen. Es ginge um eine Disziplin der Selbstdistanz. Diese Distanz müsse gnadenlos bis zum Ende geführt werden. Das sei die meditative Erfahrung.
    Dr. med. Edda Gottschaldt von der Oberberg Stiftung meldete sich mit dem Hinweis, dass sie als Ärztin an einer psychosomatischen Klinik für Sucht und Persönlichkeitsstörungen in der Meditation und in der Frage der Gefühle die praktische Seite vertrete. Es ginge um die Anerkennung dessen, was ist. Unangenehme Dinge gelte es anzuschauen, sonst machen sie uns krank. Annehmen, dann loslassen, so könne Heilung geschehen. Das sei die Entwicklungsdynamik, es gehe nicht um Wellness. So könne man zu einer nüchternen Erkenntnis der Welt kommen. Man gehe aus der Wertung heraus und nehme die Welt so, wie sie ist.
    Metzinger meditiere seit 34 Jahren und erführe die Achtsamkeit als präzise und sanft. Präzise könne er gut, sagte er Tania Singer augenzwinkernd zugewandt als Antwort auf ihre Kritik an der Denklastigkeit seiner Philosophie, und gab als Philosoph zu, Meditation als eine Form der Erkenntnis zu erfahren, die nicht auf wahren Sätzen beruht. Sie sei eine zweite Form der Erkenntnis und er wisse selbst nicht, wie er diese Erkenntnis erklären soll. Er führte den Begriff der »nullten Perspektive« in die Diskussion ein. Es gehe nicht um ein subjektives Erleben, sondern um ich-lose Zustände. Er stellte aber zugleich die Frage, wie könne die Erinnerung an diese ich-losen Zustände zu einem Teil seines autobiografischen Gedächtnisses werden, wenn er selbst in diesem Zustand garnicht da war? Philosophische Raffinesse mit selbstironischem Unterton.
    Ein weiterer Diskussionspunkt waren die Risiken und Nebenwirkungen von Meditation. Instabilen Gemüter könne sie durchaus zu psychischen Problemen gereichen. Klar, dass hier Vorsicht geboten ist.
    Matthias von Brück und Thomas Metzinger vertraten durchaus kontroverse Positionen und von Brück widersprach der Säkularisierung von Spiritualität, wie sie Metzinger in seinem Vortrag forderte. Es gehe nicht darum, etwas zu säkularisieren, sondern darum, die Institutionalisierungsprozesse zu dekonstruieren. Es reiche nicht aus, den katholischen Pabst durch einen Literaturpabst oder einen Börsenpabst zu ersetzen. Brück sieht in der Spiritualität die Möglichkeit, uns ein Menschenbild an die Hand zu geben, mit dem wir uns selbst ändern können. Diese Möglichkeit der Selbstveränderung wurde im institutionalisierten Christentum durch die Sündenlehre verschüttet. Dass wir uns selbst steuern und lernen, wie wir mit uns selbst umgehen, sei der Gewinn der Meditation.
    Wie sieht eine kommende Bewusstseinskultur aus?, fragte der Moderator Scobel. Metzinger schlug eine ideologiefreie Form der Meditationsausbildung in Schulen vor. Brück hielt dagegen, nur Meditation in ein problematisches Schulsystem einzuführen, sei nicht geeignet und helfe bestenfalls, dass die Schüler erst nach dem Schultag zusammenbrechen anstatt schon währenddessen. Besser sei es, pluralistische Prozesse voranzubringen, damit sich das von der Basis her verändert.
    Kothes gab zu bedenken, dass echte Meditation nicht systemkompatibel sei. Das System werde es nicht annehmen. Klüger sei es, dass sich zunächst ein Feld formt, aus dem sich von unten nach oben etwas entwickelt.
    Am Ende stand eine schöne Destillation: »Achtsamkeit ist die Pforte des Menschen zu sich selbst.«

    Video: Abschlussmeditation mit einem Mantra-Gesang.


    Alles in Allem wurden die essentiellen Fragen des Menschen gestellt, Spiritualität und Wissenschaft rückten ein gehöriges Stück zusammen, und es wurde ein Horizont sichtbar, an dem ein neues integriertes Verständnis von Welt, Mensch und Gott heraufdämmert. Der Kongress endete mit einem achtminütigen Mantra-Gesang. Die Wissenschaftler und das Publikum schlossen die Augen und meditierten nocheinmal gemeinsam. Es war für mich spürbar, wie die spirituelle Energie anstieg, wie sich Ruhe und innerer Frieden in mir einstellten. Glücklich und zufrieden, emotional, kognitiv und spirituell gesättigt, ging ich mit Freunden in die nahegelegene Pizzeria, um mit der körperlichen Sättigung den Tag zu beschließen.

    Homepage: http://www.meditation-wissenschaft.org

    Quelle des Artikels : http://ronaldengert.wordpress.com/2010/11/30/meditation-und-wissenschaft/

  5. #35
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Die Privatsphäre in der Zukunft

    Wie werden sich Netz-Technologien auf den gesellschaftlichen Konsens des Privaten auswirken? Was passiert, wenn Digitaltechnik uns überall identifizierbar macht? Ist das Konzept eines geschlossenen Privatbereichs, das viel mit Geheimhaltung oder sogar Lügen zu tun hat, vielleicht sogar ein Relikt aus vergangenen Tagen? Brauchen wir es überhaupt noch?



    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/201 ... e-zukunft/
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  6. #36
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Die Wahrheit über die Überbevölkerung

    Reicht der Globus für die rund acht Milliarden Menschen, die den Prognosen zufolge 2030 die Erde bevölkern werden? „Mit offenen Karten“ erörtert den Stand anhand konkreter Beispiele und lädt auf eine Reise in die Zukunft des Erdenrunds ein.



    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/201 ... volkerung/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #37
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Gespräche mit Gott
    Leider weiß ich nicht ob hier schon gab ! Ansonsten bitte löschen.....

    http://zeitenwende.over-blog.de/categorie-11431188.html

  8. #38
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Moin,

    Jo, wo wir heute Mittag hingehen das weiß ich Zumindest!

    Ne ich weiss nicht aber als ich diesen Text gelesen habe,wusste ich zuerst nicht wo soll ich den im Forum Schreiben?

    Aber immerhin weiß die Kirche wohin Sie geht,angeblich?

    Was soll ich von diesem Artikel halten,ist das ein Hoax oder Wirklichkeit!!
    Das wäre absolut der Hammer!
    Was meint ihr dazu??
    Auf jeden Fall so oder so,ist der Artikel gut Geschrieben.

    http://qpress.de/2010/10/20/vatikan-zie ... ach-niger/

    Gruß
    Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufriedener.

  9. #39
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Oha! Interessanter Arktikel!

    Vatikan in Afrika... jetzt haben sie die letzten 1000 Jahre genug im Westen gewütet und manipuliert und jetzt sind die armen Afrikaner dran.

    Wenn das stimmen würde, bereiten die sich auf etwas vor...

    hab da schon so eine Idee, ist aber noch nicht ausgereift, muss noch weiter drüber grübeln

    Gruß

    Ben

  10. #40
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hey SpaceCowboy,

    Bin mal gespannt was du für eine Lösung vorschlagen kannst,warum der Papst auswandert?

    Ich kann mir nur vorstellen, das es mit einem in naher Zukunft Unglück zu tun hat?
    Aber warum Afrika???
    Vielleicht weil es mal angeblich die Wiege der Menscheit war?
    Und jetzt in naher Zukunft dort wieder alles von vorne beginnt,oder die ET.dort landen werden?



    Gruss
    Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufriedener.

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