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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #921
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Indisches Militär beobachtet und erforscht UFOs

    Indisches Militär beobachtet und erforscht UFOs
    im Grenzland zu Pakistan und Tibet




    Auf dieser Karte werden die lokale Situation vor dem Hintergrund der beobachteten Lichtphänomene (s. Foto, aufgenommen von der indischen Grenzpolizei "ITBP"), sowie mit dem markierten Ort der Sichtung durch zahlreiche Wissenschaftler im Jahre 2004 (s. Text).
    | Copyright/Quelle: indiatoday.intoday.in


    Delhi (Indien) - Indische Medien berichten derzeit über vermehrte UFO-Sichtungen durch Einheiten der indischen Armee und der indisch-tibetischen Grenzpolizei (Indo-Tibetan Border Police Force, ITBP). Die ebenfalls von den lokalen Anwohnern beobachteten Lichtphänomene wurden demnach bereits mit unterschiedlichen Instrumenten studiert, bislang jedoch ohne, dass ihre Natur und Herkunft erklärt werden konnte.


    Wie die Tageszeitung "India Today"(
    indiatoday.intoday.in) und zahlreiche andere Medien berichten, konzentrieren sich de Ereignisse seit August 2012 in der Region Ladakh im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir. Bis Mitte Oktober soll es hier bereits zu hunderten Sichtungen leuchtender Objekte sowohl bei Tag als auch bei Nacht gekommen sein.

    Die Zeitung beruft sich auf Sichtungsberichte der Soldaten, wie sie an das Hauptquartier in Delhi geschickt wurden und deren Kopien auch dem Premierminister Indiens vorliegen.

    Die mehrheitlich als "gelbliche Sphären" beschriebenen Phänomene erscheinen demnach meist am Horizont über chinesischem Gebiet, ziehen langsam über den Himmel und verweilen hier jedoch zwischen drei und fünf Stunden. Laut den Militärs, die Fotos der Erscheinungen - wie sie von der ITBP aufgenommen wurden (s. Abb. o.) - studiert haben, handele es sich jedoch weder um tief fliegende Satelliten noch um chinesische Drohnen, die den Militärs aufgrund von 136 entsprechender Sichtungen zwischen Januar und August in der stark militarisierten Zone zwischen Pakistan, China und Indien bestens bekannt sind.


    Im September, so der Zeitungsbericht weiter, bemühte sich das Militär, die Erscheinungen mittels Radar und Spektrumanalysatoren zu identifizieren. Erfolglos. Sowohl Radar als auch der Spektrumanalysator erbrachten keine Daten, obwohl das "Objekt" visuell beobachtet wurde. Aus diesem Grund gehen die Militärs davon aus, dass es zumindest nicht metallischer Natur sei. Auch Aufklärungsflüge in Richtung der schwebenden Objekte erbrachten bislang keine Information über die Natur dieser Erscheinungen, nachdem beispielsweise eine der Drohnen, nachdem sie ihre maximale Flughöhe erreicht hatte, das Phänomen aus der Sicht verlor.

    Ebenfalls im September habe sich auch ein Team von Astronomen des Indian Astronomical Observatory in Hanle den Phänomenen angenommen und die Leuchterscheinungen drei Tage lag untersucht. Zwar sei es zu einigen signifikanten Sichtungen gekommen, doch sei es nicht möglich gewesen, die Position der "Lichter" eindeutig zu bestimmen. Allerdings, so unterstreichen die Astronomen, handele es sich nicht um astronomische Himmelsobjekte wie Meteoriten oder Planeten. Vor dem Umkehrschluss, dass es sich also um Objekte au sßerirdischer Herkunft handele, warnen die Astronomen jedoch: "Für diese Einschätzung gibt es ebenfalls keinerlei Hinweise."

    Bislang sei keiner der Experten der National Technical Research Organisation (NTRO) und der geheimdienstlichen Defence Research Development Organisation (DRDO) bislang in der Lage gewesen, die Objekte zu identifizieren, was weniger zu Ängsten jedoch zu Unstimmigkeiten bei den Offiziellen führte:

    "Wenn unsere vereinten wissenschaftlichen Bemühungen keine Erklärungen für die Phänomene finden können, dann stimmt da irgendwas nicht", erklärte ein Armeesprecher gegenüber Medienvertretern in Delhi. Geheimdienstler vermuten indes, dass es sich um ein psychologisches Experiment oder neue, hochentwickelte Drohnen der Chinesen handelt könnte. "Wir können diese Sichtungen nicht einfach ignorieren und müssen uns bemühen herauszufinden, welche möglicherweise entwickelte Technologie dahintersteckt", kommentierte der Stabschef der ehemalige indischen Luftwaffe (IAF), Air Chief Marshal P.V. Naik

    Schon 2010 habe die Armee Sichtungen ähnlicher Objekte zwar untersucht, diese jedoch später lediglich als chinesische Himmelslaternen (kleine von einem Brandsatz bzw. Kerze befeuerte Papier-Heißluftballons) oder als Halluzinationen der Zeugen bezeichnet.

    Zu den bislang ebenso bizarrsten wie bis heute noch ungeklärten Fällen indischer UFO-Sichtungen gehört weiterhin die Beobachtung durch eine Forschergruppe in der Region Lahaul-Spiti in Himachal Pradesh im Jahre 2004. Damals, so berichtet "India Today" waren Geologen und Glaziologen unter der Führung von Dr. Anil Kulkarni von der indischen Raumfahrtbehörde ISRO auf Expedition ins Smaudra Tapu Valley als sie ein etwa 1,2 Meter großes roboterartiges Objekt in nur 50 Metern Entfernung entdeckten und fotografieren konnten.

    Foto der Kulkarni-Expedition eines, so die Schlussfolgerung der Untersuchung,
    nicht natürlichen Objekts im Smaudra Tapu Valley 2004.


    Wenig später habe sich das Objekt in die Luft erhoben und sei davongeflogen. Insgesamt dauerte diese Nahebegegnung etwa 40 Minuten. Neben den ISRO-Wissenschaftlern wurde das merkwürdige Objekt von weiteren 8 Personen gesichtet. Nach der Sichtung befragte Kulkarni die Zeugen unabhängig voneinander und verschickte Berichte sowohl an die ISRO als auch an die PMO und die indische Armee und Geheimdienste. In seinem Bericht kommt der Wissenschaftler zu dem Schluss, dass seine Gruppe kein natürliches Phänomen beobachtet habe. Dennoch wurde der Fall zumindest von offizieller Seite nicht weiter verfolgt.
    Weitere Informationen zu dieser Sichtung finden Sie HIER und HIER.
    Quelle

    LG Angeni

  2. #922
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Erneute UFO-Aktivität nahe US-Atomraketen-Standort Malmstrom

    Erneute UFO-Aktivität nahe US-Atomraketen-Standort Malmstrom

    Künstlerische Interpretation V-förmiger Flugobjekte am Nachthimmel (Illu.). | Copyright: grewi.de

    Roy (USA) - Spätestens seit der ehemalige Air Force Oberst Robert Sallas in aller Öffentlichkeit über Ereignisse am 16. März 1967 auf dem US-Luftstützpunkt Malmstrom im US-Bundesstaat Montana berichtete, während derer Soldaten des Atomraketen-Stützpunktes nicht nur ein helles, rot glühendes Objekt vor dem Eingangstor beobachteten, sondern zeitgleich auch die Kontrolle über die hier stationierten nuklearen Minuteman-Interkontinentalraketen verloren ging (...wir berichteten, s. Links), ist die Air Force Base Malmstrom (AFM) ein fester Begriff innerhalb der UFO-Forschung. Auch in späteren Jahren wurden rund um den Stützpunkt immer wieder UFOs gesichtet. Die jetzt bekannt gewordenen aktuellsten Sichtungen ereigneten sich erst vor wenigen Wochen.


    Wie der UFO-Forscher Robert Hastings, dessen Spezialgebiet UFO-Erscheinungen über atomaren Anlagen sind, auf seiner Internetseite "UFOs and Nukes" (ufohastings.com) berichtet, erhielt das Sheriffs-Büro in Fergus County am 19. September 2012 um 22:19 einen Anruf, der merkwürdige Lichter am Himmel beschrieb.

    Laut den offiziellen Polizeiunterlagen beschrieb die Anruferin Jennifer Styer, dass sie zwei V-förmige Objekte mit orangefarbenen Lichtern im Tiefflug nordwestlich von Roy beobachtet habe.


    Eine Anfrage durch die Polizeibehörden bei der nahen Malmstrom Air Force Base erbrachte die Antwort, dass man zum beschriebenen Zeitpunkt von keiner Flugaktivität in der Gegend Kenntnis habe.
    Abschrift der Sichtungsmeldung an das Fergus County Sheriff's Office.
    | Quelle: ufohastings.com

    Roy befindet sich etwa eine Meile (1,6 Kilometer) nordwestlich der "Oscar-01 Missile Alert Facility" (MAF) auf Malmstrom entfernt, von wo aus einem unterirdischen Kommandozentrum heraus, 10 Minuteman-III Interkontinentalraketen auf Kommando des US-Präsidenten gestartet werden können.

    Hastings selbst hatte die Möglichkeit, sowohl die Akten des Sheriffs-Büros einzusehen also auch mit der Anruferin und weiteren Zeugen selbst zu sprechen: "Diese Menschen leben schon seit Jahrzehnten in der Nähe des Städtchens. Sie wissen also, wie militärische Routinevorgänge ablaufen und aussehen und was sich von diesen unterscheidet. Viele dieser Menschen, darunter Bewohner von Roy und lokale Rancher, haben selbst schon seit vielen Jahren immer wieder UFOs über der Gegend beobachtet", so der Forscher.

    Interessanterweise berichteten einige Zeugen, dass die militärische Aktivität in der Gegend etwa zeitgleich mit der beschriebenen Sichtung deutlich zugenommen habe. Zugleich erklärte die Anruferin gegenüber Hastings jedoch, dass die Aufzeichnungen des Polizeibüros nicht ganz korrekt seien. "Ich vermute, dass sie meine Beschreibung des Ortes, über dem ich die Objekte gesehen habe, falsch verstanden habe. Es war gegen 21:45 und ich befand mich gerade in der Antelope Lane und fuhr Richtung Norden als ich diese Lichter sah. Mein Haus befindet sich 13 Meilen südlich von Roy aber einer der Raketensilos im Nordwesten ist nicht weit von uns entfernt. Die beiden Objekte befanden sich nordwestlich von mir. Sie kamen aus dem Nichts und waren wirklich schnell. Kurz bevor ich sie überhaupt bemerkt hatte, müssen sie direkt über mir gewesen sein. Die Objekte waren sehr groß und beide V-förmig mit orangefarbenen Lichtern. Wie viele Lichter es genau waren, daran kann ich mich nicht mehr erinnern - alles passierte so schnell. Die Objekte flogen völlig geräuschlos und sehr dicht beieinander von Nordwesten Richtung Südosten. Drei weitere Personen, südlich von mir, haben diese Objekte auch gesehen."

    Auf die Frage, wie groß die Objekte auf eine Armlänge Entfernung waren, erklärte die Zeugin, die Größe habe die eines etwa 25 Zentimeter langen Lineals, das Hastings zum Vergleich herangezogen hatte, etwas übertroffen habe und dass die Objekte zugleich aber sehr dicht über dem Boden geflogen seien.

    Auf die Frage, ob es sich bei den beobachteten Lichtern nicht auch um sogenannte Flares, also militärische Leuchtmunition, gehandelt haben könnte, erklärte Styer, dass sie diese von früheren militärischen Übungen in der Gegen kenne: "Das, was ich da gesehen haben, waren definitiv keine Flares. Die Lichter sanken nicht zu Boden, oder brannten - wie Flares das tun – nach und nach ab. Da waren auch keine (konventionellen) Flugzeuge am Himmel über mir, die hätte ich gehört. Diese Lichter waren zudem ganz bestimmt an V-förmigen Objekten befestigt die selbst aber ganz stille waren und bewegten sich in einer geraden Linie."

    Zwei Tage später kam es in der gleichen Gegen zu weiteren Sichtungen, ebenfalls durch voneinander unabhängigen Zeugengruppen.

    - Einen ausführlichen Bericht zu den aktuellen Sichtungen, mit den vollständigen Zeugenaussagen im Original und Hintergrundinformationen zu den historischen Ereignissen finden Sie HIER

    - Die ausführliche Aussage von Robert Sallas über die Ereignisse 1967, als Personal der Luftwaffenbasis nicht nur ein UFO unmittelbar über dem Atomraketenstandort beobachtete sondern zeitgleich auch kurzfristig die Kontrolle über die hier stationierten Interkontinentalraketen verloren ging, finden Sie HIER

    Quelle

    LG Angeni

  3. #923
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    UFO Disclosure - UFO Dokumentation 2012

    Diese Dokumentation bringt eindrückliche Zeugenaussagen die belegen: wir sind nicht alleine im Universum.



    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #924
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    Russian PM talks Father Christmas,
    aliens and "jerks"





    By Timothy Heritage and Gabriela Baczynska

    MOSCOW | Fri Dec 7, 2012 3:11pm EST


    (Reuters) - Father Christmas, aliens, President Vladimir Putin's lateness and "jerks" - Russia's prime minister gave the nation his views on more than he intended on Friday.
    Dmitry Medvedev let his guard down after an interview with five Russian television stations when he failed to realize the cameras were still rolling.
    "I believe in Father Frost. But not too deeply. But anyway, you know, I'm not one of those people who are able to tell the kids that Father Frost does not exist," he said in a jovial reply to a question about Russia's equivalent of Santa Claus.
    He went on to make an unflattering allusion to Putin's frequent lateness for meetings.
    "Colleagues, somebody should be extremely punctual, while somebody else is exhausting all the limits for being late," he said, smiling wryly on a day when his mentor was more than an hour late for an event in southern Russia.
    The comments touched off satire on the Internet which is unlikely to help Medvedev, whose star has waned since Putin took over from him as president in May after a four-year interval.
    In the interview itself, Medvedev underlined his allegiance to Putin and appeared determined to show he is in step with his ally to dismiss rumors he is about to be fired.
    Medvedev defended Kremlin-backed laws which critics say will be used to stifle dissent and which appear out of synch with the prime minister's relatively liberal image.
    But in the off-air comments, he was less guarded.
    When one of the five journalists who interviewed him complained about federal investigators arriving to search the home of a witness in an inquiry early in the morning, Medvedev told the journalist not to worry before stepping out of shot.
    But his microphone was still switched on when he said casually: "They are just jerks, so they come at eight in the morning. It's just their set of habits. I know many people who work in the police. They think if they come at seven in the morning they will get everything in the world."
    ALIENS AMONG US?
    Another of the journalists asked whether the president is handed secret files on aliens when receiving the briefcase needed to activate Russia's nuclear arsenal.
    "Along with the briefcase with nuclear codes, the president of the country is given a special 'top secret' folder. This folder in its entirety contains information about aliens who visited our planet," Medvedev answered playfully.
    "Along with this, you are given a report of the absolutely secret special service that exercises control over aliens on the territory of our country ... More detailed information on this topic you can get from a well-known movie called 'Men In Black' ... I will not tell you how many of them are among us because it may cause panic," he says.
    None of the television stations that interviewed Medvedev broadcast the off-air comments, but they were delivered to Reuters as a pool signal and some were shown on YouTube.
    Medvedev's standing has declined since he and Putin announced in September last year that the former KGB spy planned to return to the presidency, ending speculation his protégé could stay on.
    They worked jointly in St.Petersburg in the 1990s and it was Putin who ushered Medvedev, now 47, in to power in 2008.
    But some political analysts give Medvedev only until March or April as prime minister, citing turf wars between rival interest groups.
    Even during the interview itself, Medvedev answered some unusual questions. Asked whether he believed the world would end on December 21 under a New Age prophecy, he said no.
    He said he might have another tilt at the presidency if the Russian people want it. But he won little acclaim on the Internet.
    "It's sad when the former president and current prime minister of your country is simply a pathetic person," Yekaterina Kudinova wrote on Twitter.
    (Writing by Timothy Heritage and Gabriela Baczynska; Editing by Stephen Powell)



    Hier Google übersetzung dazu:


    "Zusammen mit dem Aktenkoffer mit nuklearen Codes, hat der Präsident des Landes einen besonderen 'Top secret'-Ordner erhalten. Dieser Ordner in seiner Gesamtheit enthält Informationen über Außerirdische, die unseren Planeten besuchen," beantwortet Medwedew.

    "Zusammen mit diesem einen Bericht des special Service absolut geheim, dass Übungen über Aliens auf dem Gebiet unseres Landes Kontrolle... erhalten Sie Detailliertere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von einem bekannten Film "Men In Black" genannt... Ich kann nicht sagen wie viele von ihnen unter uns sind, weil dies Panik verursachen könnte,"sagt er.

    Father Christmas, aliens, Präsident Wladimir Putin die Verspätung und "Idioten" - Russlands Ministerpräsident gab dem Volk seine Ansichten über mehr als er am Freitag bestimmt.

    Dmitry Medvedev ließ seine Deckung fallen nach einem Interview mit fünf russische TV-Sender, wenn er zu erkennen, die Kameras waren immer noch rollenden fehlgeschlagen.

    "Ich glaube an Väterchen Frost. Aber nicht zu tief. Aber egal, Sie wissen, ich bin nicht einer jener Menschen, die in der Lage, um die Kinder, dass Väterchen Frost nicht existiert erzählen", sagte er in einem gemütlichen Antwort auf eine Frage über Russlands Gegenwert von Santa Claus.

    Er ging auf einen wenig schmeichelhaften Anspielung auf häufige Verspätungen Putins für Tagungen machen.

    "Die Kollegen, jemand sollte extrem pünktlich, während jemand anders ist anstrengend alle Grenzen für die Verspätung", sagte er und lächelte ironisch an einem Tag, als sein Mentor war mehr als eine Stunde zu spät für eine Veranstaltung im Süden Russlands.

    Die Kommentare löste Satire auf das Internet ist unwahrscheinlich, dass Medwedew, dessen Stern nachgelassen hat seit Putin übernahm von ihm als Präsident im Mai nach einem Vier-Jahres-Intervall zu helfen.

    In dem Interview selbst, betonte Medwedew seine Treue zu Putin und schien entschlossen zu zeigen, ist er im Gleichschritt mit seinen Verbündeten, um Gerüchte zu entlassen ist er über die entlassen werden.

    Medwedew verteidigt Kreml unterstützten Gesetze, die Kritiker sagen, wird verwendet, um abweichende Meinungen zu unterdrücken und die scheint nicht mehr synchron mit der Ministerpräsidenten relativ liberale Bild werden.

    Aber in den off-air Kommentare, war er weniger bewacht.

    Wenn einer der fünf Journalisten, die ihn interviewten über Bundes Ermittler anreisen, um das Haus eines Zeugen in einer Untersuchung in den frühen Morgenstunden suchen beschwerte, sagte Medwedew der Journalist nicht vor Heraustreten des Schusses zu kümmern.

    "Sie sind einfach Idioten, so kommen sie um acht Uhr morgens Es ist nur ihre Reihe von Gewohnheiten Ich kenne viele Leute, die bei der Polizei arbeiten Sie denken, wenn sie kommen:... Doch sein Mikrofon war noch auf, wenn er sagte beiläufig eingeschaltet sieben in der Früh alles in der Welt bekommen. "

    AUSLÄNDER UNTER UNS?

    Ein weiterer der Journalisten gefragt, ob der Präsident geheime Akten über Ausländer ausgehändigt beim Empfang die Aktentasche benötigt, um Russlands Atomwaffen zu aktivieren.

    "Zusammen mit der Aktentasche mit Nuklear-Codes, der Präsident des Landes eine spezielle" top secret "-Ordner gegeben. Dieser Ordner in seiner Gesamtheit enthält Informationen über Außerirdische, die unseren Planeten besucht," Medwedew antwortete spielerisch.

    "Zusammen mit diesem, werden Sie einen Bericht über die absolut geheim besonderen Service die Kontrolle über Ausländer auf dem Territorium unseres Landes ... Mehr Informationen zu diesem Thema, das Sie von einem bekannten Film namens" Men In Black bekommen übt gegeben "... Ich werde Ihnen nicht sagen, wie viele von ihnen gehören zu uns, weil sie Panik verursachen", sagt er.

    Keiner der Fernsehsender, die Medwedew übertragen die Off-Air-Kommentare, aber sie wurden von Reuters als Pool-Signal geliefert, und einige wurden auf YouTube gezeigt, interviewt.

    Medwedews stehenden gesunken, seit er und Putin kündigte im September letzten Jahres, dass der ehemalige KGB-Spion zum Präsidenten zurück geplant, endet die Spekulation sein Schützling könnte bleiben.

    Sie arbeiteten gemeinsam in St.Petersburg in den 1990er Jahren und es war Putin, Medwedew eingeläutet, jetzt 47, an die Macht im Jahr 2008.

    Aber einige politische Analysten geben Medwedew nur bis März oder April als Premierminister unter Berufung auf Revierkämpfe zwischen rivalisierenden Interessengruppen.

    Auch während des Interviews selbst, antwortete Medwedew einige ungewöhnliche Fragen. Gefragt, ob er glaubte, die Welt würde am 21. Dezember im Rahmen eines New Age Prophezeiung zu beenden, sagte er nein.

    Er sagte, er könnte eine andere Neigung an der Präsidentschaft haben, wenn die russischen Leute es wollen. Aber er gewann wenig Beifall auf dem Internet.




    Alien invasion confirmed by Russian PM



    Quelle

    Ein schlechter Scherz/Fake?

    LG Angeni
    Geändert von Angeni (09.12.2012 um 16:58 Uhr)

  5. #925
    Benutzer Avatar von Lucky77
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    Ist vorstellbar. Kann eine zielgerichtete verschleierung sein oder aber ein Code ...

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  6. #926
    Administrator Avatar von Martin
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    Thailand: Schülerin fotografiert auf Schulfest UFO

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	ufothailand.jpg 
Hits:	24 
Größe:	42,6 KB 
ID:	1823

    Wie mehrere thailändische Medien und auch das ForumThailandtip.com berichten, wurde in der Zeitung Thai Rath ein Foto veröffentlicht, das ein Ufo während einer Sportveranstaltung über einer Schule in der Provinz Sakhon Nakhon zeigt.

    Mehrere Lehrer und auch Schüler bestätigten der Presse, dass es sich dabei um ein Originalfoto und keinesfalls um ein nachträglich bearbeitetes Foto handelt. Das Foto wurde von einer Schülerin der 8.ten Klasse mit einer Handy Kamera aufgenommen.

    Wie die Zeitung berichtet, hat die Schülerin das Ufo während der Aufnahme nicht bemerkt. Erst, als sie später zusammen mit Freunden die Aufnahmen auf ihrem Handy anschaute, bemerkte sie auf einem der Fotos die „fliegende Untertasse“.

    Wie erst jetzt im nachhinein bekannt wurde, sollen auf von anderen Personen in der letzten Zeit in der Gegend weiter Ufos gesichtet worden sein.

    Quellen:
    http://www.thailandtip.net/tip-zeitu...-festgehalten/
    http://www.thairath.co.th/content/region/316237

  7. #927
    Benutzer Avatar von Lucky77
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    für mich sieht es nach einem klassischem Haunebu (wenn es sie geben sollte) aus...
    doch genau diese Form des Flugobjektes wurde oft schon als Fake enttarnt. Gibt es den Augenzeugenberichte oder ist es irgendwo gemeldet worden. Also ich sprech von einer datenbank oder so ...

    ???

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  8. #928
    Administrator Avatar von Martin
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    Zitat Zitat von Lucky77 Beitrag anzeigen
    für mich sieht es nach einem klassischem Haunebu (wenn es sie geben sollte) aus...doch genau diese Form des Flugobjektes wurde oft schon als Fake enttarnt. Gibt es den Augenzeugenberichte oder ist es irgendwo gemeldet worden. Also ich sprech von einer datenbank oder so ... ???
    Ich habe nur diese Meldung im Netz gesehen. Finde schade, dass die Auflösung "wie immer" nicht wirklich hoch ist. Interessante Meldung, wie ich finde. Man muss ja nicht direkt alles als Fake oder Quatsch abtun. Vielleicht kommt ja noch mehr zu dieser Sichtung... schauern wir mal.

  9. #929
    Benutzer Avatar von Lucky77
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    ja das ist das meiste problem finde ich ...

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  10. #930
    Wachsam
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    Bild ist ein Fake

    Ganz klar Fake!

    Die Auflösung ist wirklich unter aller "Ferkel", wenn auch nicht immer ausschlaggebend um einen Fake zu entlarven.

    Wenn ich mir die Licht/Schattenverhältnisse so in dem Bild anschaue, kann da schon nicht alles stimmen.

    Nachtrag:

    So nachdem ich mir das Bild unter die Lupe genommen habe, kann ich mit 100%iger Sicherheit von einem Fake sprechen.

    Man kann bei starker Vergrößerung die Bruchkanten (ich meine damit Helligkeitsabstufungen) vom Einfügen sehen denn die Pixel bzgl. Himmel und "UFO"

    haben meiner Meinung nach eine unterschiedliche Farbauflösung wie der Rest des Bildes.

    Die rote Eingrenzung/Bruchkante(Helligkeitsabstufungen) zeigt bei einer Vergrößerung -für mich- ganz deutlich, wovon ich spreche.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	ufojok8s.png 
Hits:	70 
Größe:	246,5 KB 
ID:	1832

    LGW
    Geändert von Stone (03.01.2013 um 11:27 Uhr) Grund: Auf Wachsams wunsch nachgebessert

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