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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #561
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    Die Geburt eines Kampfbegriffs

    Washington. Januar 1967. Ein Ausschuss des amerikanischen Kongresses steht kurz davor, seine Untersuchungen zu den Attentaten auf Präsident John F. Kennedy und Martin Luther King zu beginnen. Dies veranlasst den amerikanischen Auslandsgeheimdienst CIA zu einem bedeutungsvollen internen Memo, das noch heute den politischen Diskurs nachhaltig prägt.

    Unter der Überschrift „Countering Criticism of the Warren Report“ wurde den Agenten aller CIA-Einrichtungen aufgetragen, den Begriff der „Verschwörungstheorie“ massiv zu diskreditieren, um die Kritiker des bis dato einzigen Untersuchungsberichts bezüglich des Mordes an John F. Kennedy verstummen zu lassen. Der oberste Bundesrichter der USA Earl Warren und seine Kommission hatten im September 1964 einen mehrbändigen Bericht zum Attentat publizieren lassen, der bis heute die wagemutige Sage vom Einzeltäter Lee Harvey Oswald zementieren soll. Nicht ohne Misserfolg. Zahlreiche „assassination theories“ machten auch nach dem Report noch die Runde in der amerikanischen Öffentlichkeit. Viele Bürger und Journalisten konnten und wollten dem Braten nicht trauen. Der nahende Untersuchungsausschuss des Kongresses sorgte dann Anfang 1967 anscheinend für weitergehende Panik. Ein Ausufern der Diskussion, die staatliche Stellen immer stärker in Verruf brachte, musste verhindert werden. Das Mittel der Wahl: subversive Propaganda...
    http://ef-magazin.de/2013/08/31/4443...oerungstheorie


    Mein Kommentar:
    Das kann doch jeder sagen?
    Nein. Hier das amtliche Dokument:
    https://dl.dropboxusercontent.com/u/...n%20Report.pdf

  2. #562
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    Whistleblowerin: Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt

    Karen Hudes war Juristin bei der Weltbank. Als sie die USA darauf hinwies, dass die Weltbank ihre Bilanzen manipuliert, wurde sie gefeuert. Als Whistleblowerin erzwang sie ihre Wiedereinstellung. Im Interview schildert sie, wie die Eliten einander erpressen. Sie vertritt die Ansicht, dass die gigantische Korruption im Finanzsystem die Welt in den Abgrund reißen wird. Die rätselhaften Entwicklungen des Goldpreises sind für Hudes ein Beleg, dass sich das System bereits im Crash-Modus läuft.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben als Anwältin für die Weltbank gearbeitet. Nun werfen Sie dieser als Whistle-Blower massives Fehlverhalten vor. Was stimmt nicht mit der Weltbank?
    Karen Hudes: Bei der Weltbank ist dasselbe passiert wie beim Energieriesen Enron. Der Konzern ist wegen massiver Bilanz-Manipulationen am Ende kollabiert. Die Weltbank hat an den Kapitalmärkten mehr als 180 Milliarden Dollar in Anleihen ausgegeben, doch ihre Bilanzen sind nicht korrekt. Dem US-Kongress ist es nicht gelungen, dieses Problem zu lösen. Dabei war dieses Problem seit 2005 bekannt – als es erstmals durch das Joint Economic Committee aufgezeigt wurde.
    Ich habe meine beruflichen Pflichten als Anwalt der Weltbank erfüllt, um die Weltbank in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften zu bringen.
    Ich war von 1986 bis 2007 oberste Beraterin in der Rechtsabteilung der Weltbank. Am 25. Mai 2011 sagte ich bei einer Anhörung vor dem Ausschuss des Europäischen Parlaments für Haushaltskontrolle und Whistleblowing aus. Die Rechtsabteilung des Europäischen Parlaments empfahl, dass das Europäische Parlament die Weltbank über das brisante Material informieren solle. Alle Mitglieder des Parlaments, die an der Anhörung teilnahmen, sollten diese Chronologie des Versagens der Kontrolle der Weltbank erhalten.
    Doch statt zu kontrollieren, haben sich die Amerikaner plötzlich das Privatleben zweier Aufdecker vorgenommen: Betroffen waren die Vertreter der Niederlande im Direktorium der Weltbank, Wijffels und Melkert. Ihr Privatleben wurde untersucht, um diplomatische Druckmittel zu erhalten. Andere Exekutivdirektoren der Weltbank wurden auf ähnliche Weise eingeschüchtert, so Wijffels. Wijffels war erzürnt über das „Wühlen“ in seiner Vergangenheit.
    Herman Wijffels hat bei der Weltbank den Ausschuss geleitet, der sich mit einem besonders krassen Fall von Nepotismus an der Spitze der Weltbank beschäftigte.
    Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz musste nach Wijffels‘ Untersuchungen zurücktreten. Wolfowitz hatte seiner Freundin, die auch für die Bank arbeitete, eine sehr markante Gehaltserhöhung verschafft.
    Nach Angaben von Wijffels versuchten „Dritte“, Angelegenheiten aus seiner Vergangenheit an die Oberfläche zu bringen, die ihn diskreditieren könnten. Wijffels sagte, dass das Weiße Haus eine große Rolle im Kampf um die Führung bei der Weltbank gespielt habe: „In meinem Fall war nichts zu finden, doch meine Kollegen im Direktorium der Weltbank waren bestürzt.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie arbeiten die großen internationalen Organisationen zusammen – die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die Weltbank und der Internationale Währungsfonds?
    Karen Hudes: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist die älteste internationale Finanzorganisation. Sie wurde 1930 von den Zentralbanken Belgiens, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Japans und der Vereinigten Staaten gegründet, um Deutschlands Reparationszahlung aus dem Ersten Weltkrieg zu verwalten. Heute besteht die BIZ aus den Zentralbanken von 60 Staaten und konzentriert sich auf zwei Hauptziele: internationale geldpolitische und finanzielle Zusammenarbeit, und geldpolitische und finanzielle Stabilität.
    Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds teilen denselben Gouverneursrat aus 188 Mitgliedsstaaten. Der ursprüngliche Zweck der Weltbank bestand darin, den Wiederaufbau des kriegszerstörten Europas zu finanzieren. Nachdem dies erreicht war, wurde die Weltbank der primäre Geldgeber für Entwicklungsprojekte.
    Der Zweck des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestand darin, den Zugang zu den internationalen Währungsreserven innerhalb des Systems der Nennbeträge (gesetzter Goldwert der Währung jedes Mitglieds), den Umtausch der Währungen der Mitglieder und feste und variable Wechselkurse bereitzustellen.
    Während der Finanzkrise arbeitet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich mit dem Internationalen Währungsfonds zusammen, um die Geld- und Finanzmärkte zu stabilisieren. Der Internationalen Währungsfonds verhandelt mit den Regierungen über die Bedingungen und stellt langfristige Kredite zur Verfügung. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich koordiniert die Finanzierung durch die Zentralbanken und beaufsichtigt das Bankensystem der Nationen. Es ist ein engmaschiges Geflecht – bei dem sich alle Beteiligten selbst kontrollieren.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Diese Institutionen versuchen mit allen Mitteln, das Fiat-Geldsystem zu erhalten. Wird ihnen das gelingen?
    Karen Hudes: Es wäre gut, wenn es ihnen nicht gelingt. In den frühen 60er Jahren wurde der feste Dollarwert gegenüber Gold als überbewertet angesehen. Erhöhte Staatsausgaben für Konjunktur-Programme und die Militärausgaben im Vietnamkrieg verschlechterten die Überbewertung des Dollars weiter. Im Jahr 1971 informierten die USA den Internationalen Währungsfonds darüber, dass sie kein Gold mehr kaufen oder verkaufen, um internationale Überweisungen auszugleichen.
    Dies führte 1973 zu der Entscheidung der Europäischen Gemeinschaft und der Vereinigten Staaten, einen gemeinsamen Wechselkurs der europäischen Währungen gegenüber dem US-Dollar einzuführen. Dennoch behielt der US-Dollar seine Rolle als „internationales Geld“. Die Rolle des IWF wurde weniger gut definiert, doch im Prinzip wandelte sie sich zu einer Rolle der Aufsicht und der Währungsstützung, indem sie eine stabile Verbindung zwischen den großen Währungen aufrechterhielt.
    Das Bankensystem steht unter enormem Stress, da es die Risiken einer andauernden Backwardation erfahren hat: Diese tritt ein, wenn alle Gebote, Gold für Dollar zu verkaufen, zurückgezogen werden – unabhängig davon, welchen Preis die Käufer zu zahlen bereit sind. Die Goldbasis – der Unterschied zwischen Terminpreisen in naher Zukunft und dem Gold-Spotpreis – wurde negativ. Dies zeigt einen Mangel an lieferbarem Gold und das Horten von Gold an.
    Ohne die Wiederherstellung des Vertrauens in die internationalen Währungen beginnt auf diese Weise eine Kettenreaktion, die zum Tauschhandel führt und einer Reihe von Pleiten, unvorstellbar hoher Arbeitslosigkeit und einem Mangel an Lebensmitteln, Treibstoff und Medikamenten.
    Dies kann zu Hungersnöten, Seuchen und einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung führen. Wenn der Wert der US-Staatsanleihen fällt, wird die Federal Reserve nicht in der Lage sein, genug Anleihen zu kaufen, um den Zusammenbruch des Fiat-Dollars aufzuhalten. Die Geldreserven der Weltwährung werden ausgelöscht, was die größte Zerstörung von Finanzwerten in der gesamten Geschichte sein wird. Viel hängt davon ab, wie das Bankensystem sich halten wird, während die neue Gold-Strategie umgesetzt wird.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie wird die Krise enden? Gibt es eine Lösung ohne einen Crash?
    Karen Hudes: Es gibt ganz sicherlich eine Lösung ohne einen Crash: Die Rückkehr zu Recht und Gesetz (rule of law). Die Wahrscheinlichkeit beträgt 95 Prozent, dass die Vertuschung der Korruption, über die ich seit 2000 berichtet habe, aufgebrochen werden wird.
    Diese Vorhersage gründe ich auf ein Modell der Spieltheorie in der Politikwissenschaft.
    Dieses Modell sagte 2004 voraus, dass die USA das ungeschriebene Privileg verlieren werden, den Präsidenten der Weltbank zu nominieren, und dass die NATO aufgelöst wird, wenn die USA die von der Federal Reserve ausgehende Korruption nicht beenden. Nach dem Modell der Spieltheorie müssen die Vereinigten Staaten sich weiter mit der EU verbünden und versuchen, Russland in die Koalition einzubinden. Ich weiß, dass diese mathematische Theorie im Verteidigungsministerium sehr ernst genommen wird.
    Einseitige Aktionen der Vereinigten Staaten, ob im Irak oder in Syrien oder die unwillkommene Überwachung der Verbündeten, untergraben die westliche Allianz und stärken die Staaten in Asien, wie Jacek Kugler, Ron Tammen und Brian Efird hier bewiesen haben.
    Wenn die Weltbank nicht ordentlich geführt wird, ist dies ein Sicherheitsrisiko für die Weltordnung. Und die Spieltheorie hat Recht behalten: Im Jahr 2010 verloren die USA den Vorsitz in der Weltbank.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben als Whistleblowerin die Weltbank erfolgreich gezwungen, Sie wieder anzustellen. Aber der Sicherheitsdienst der Bank hat Ihre Wiederbeschäftigung verhindert…
    Karen Hudes: Ich kaufte eine Weltbank-Anleihe. Damit erhielt ich das Recht auf sachlich richtige Bilanzen der Weltbank. Daraufhin schloss der Gouverneursrat der Weltbank mit mir einen Vergleich. Doch meine Rechte als Mitarbeiterin der Weltbank wurden von der Sicherheits-Firma der Weltbank ausgehebelt: Die Firma Allied Barton, die zu demselben „Supergebilde“ wie die Fed gehört, verweigerte mir die Ausstellung eines Sicherheits-Ausweises. Der US- Generalbundesanwalt Eric Holder klagte mich wegen kriminellen Hausfriedensbruchs an, nachdem ich mich am 13. Mai 2013 bei der Weltbank zur Arbeit meldete. Das Washingtoner Kammergericht wies die Anklage wegen Hausfriedensbruchs am 19. Juli 2013 ab.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was ist die Rolle der Politiker in diesem Spiel? Sind sie nur Marionetten?
    Karen Hudes: Die US-Politiker lehnten es ab, in meinem Fall für mich Partei zu ergreifen. Die Europäer haben sich dagegen damit beschäftigt. Die Rechtsabteilung des Europäischen Parlaments hat die Weltbank über meine Aussage zur Korruption in der Weltbank informiert. Jetzt sind die Politiker irritiert, weil die Wähler über ihre . Die Zensur in den Massenmedien, die den Aktionären der Federal Reserve gehören, hilft garantiert nicht dabei, Politiker zur Verantwortung zu ziehen.
    Eine Netzwerk-Analyse der Direktorien der zehn großen Medienorganisationen in den USA hat ergeben, dass nur 118 Leute in den Direktorien der zehn großen Mediengiganten sitzen. Acht von zehn großen Mediengiganten teilen gemeinsame Mitglieder in den Direktorien, und diese Leute sind auch im Direktorium des „Supergebildes“.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Manchmal hat man den Eindruck, dass die Zentralbanken die Kontrolle verloren haben. Ist das möglich?
    Karen Hudes: Das Ende des Gold-Leasings ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt einen allmählichen Wandel bei der Kontrolle des internationalen Finanzsystems. Eine Analyse der Finanzmärkte zeigt, dass die Finanzen der Welt in den Händen von nur wenigen Investmentfonds, Banken und Konzernen sind. Die acht größten US-Finanzinstitute (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, U.S. Bancorp, Bank of New York Mellon und Morgan Stanley) werden zu 100 Prozent von zehn Aktionäre kontrolliert. Vier Unternehmen sind bei allen Entscheidungen immer dabei: BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity. Zudem besteht die Federal Reserve aus zwölf Banken, die von einem Direktorium aus sieben Leuten repräsentiert werden, und die aus den Vertretern der „Großen Vier“ bestehen, die wiederum in allen anderen Institutionen vertreten sind. Kurz gesagt: Die Federal Reserve wird von vier Konzernen kontrolliert: BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity.
    Diese Konzerne verlieren gerade die Kontrolle im Verhältnis zur wirtschaftlichen Stärke der BRICS-Nationen: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika und bald auch Indonesien und der Irak.
    Diese Nationen machen mehr als 25 Prozent des internationalen Handels aus und haben sich nun darauf geeinigt, den Handel durch ein Tauschsystem zu finanzieren. Sie verwenden Gold, um die Unterschiede auszugleichen, die nach Gegenbuchungen verbleiben. Sie haben sich darauf geeinigt, eine neue Entwicklungsbank zu gründen, die einen Ausweg aus dem ungeliebten Dollar bieten wird. Nun stellt sich für die Finanz-Elite die Frage: Kann der Dollar unter diesen Umständen als internationale Reservewährung überhaupt weiterbestehen?
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Deutschland scheinen die Leute den Eindruck zu haben, das gehe sie nichts an. Sollten die Deutschen sich Sorgen machen?
    Karen Hudes: Man kann eindeutige Zeichen eines drohenden Währungskriegs erkennen, wenn die Federal Reserve die Forderung Deutschlands nach Rückführung der 300 Tonnen Gold um sieben Jahre verzögert. Es gibt die Schwierigkeit, Gold zur sofortigen Lieferung aufzutreiben. Es gibt eine massive Abwertung in Japan. Außerdem beobachten wir die Gesetzgebung in einem Dutzend Staaten, physisches Gold und Silber als offizielles Zahlungsmittel anzuerkennen.
    Die Deutschen machen sich ganz offensichtlich bereits ernste Sorgen. Der Überflug eines Helikopters über das US-Konsulat in Frankfurt am 9. September 2013 ist mit Sicherheit Ausdruck von tiefem Misstrauen. Ein anonymer deutscher Beamter informierte den Spiegel: „Das ist ein Schuss vor den Bug der Amerikaner.“ Die Amerikaner sind sehr nervös wegen der Kritik aus Deutschland.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Erwarten Sie, dass der Währungskrieg sich verschärfen wird – und wenn ja, wer wird ihn gewinnen? Sie betonen, dass der Rechtsstaatlichkeit wieder zum Durchbruch verholfen werden muss. Ist es dafür nicht zu spät?
    Karen Hudes: Wenn es einen Währungskrieg gibt, dann verlieren alle. Letztlich aber wird China dominant aus diesem Krieg hervorgehen, weil die gesamt Weltwirtschaft sehr geschwächt sein wird. Ich erwarte, dass die Welt einen Währungskrieg durch die Besinnung auf Recht und Gesetz vermeiden kann. Die Bretton-Woods-Institutionen wurden schließlich als ein Verpflichtungsmechanismus im internationalen Finanzsystem geschaffen.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie arbeiten mit britischen Whistle-Blowern zusammen. Wie haben die Abgeordneten reagiert?
    Karen Hudes: Das ist ein weiterer Grund für meinen Optimismus. Am 20. Juli 2013 hat das britische Unterhaus die Aussagen von Elaine Colville, einer schottischen Whistle-Blowerin, zusammen mit meinem Statement auf der Webseite des britischen Parlaments veröffentlicht. Am 5. September 2013 informierte der Parlamentsausschuss für öffentliche Verwaltung Elaine Colville, dass sie ein zusätzliches Statement für Teil II ihrer Untersuchung veröffentlichen würden: „Beschwerden: Machen sie einen Unterschied?“ Dies zeigt, dass das britische Parlament einen anderen Umgang mit Whistleblowern wünscht – und unsere Anschuldigungen sehr ernst nimmt.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie können die Manipulationen auf den Finanzmärkten gestoppt werden – wenn überhaupt?
    Karen Hudes: Davon hängt unsere Zukunft ab. Ich habe die anderen Weltbank-Whistle-Blower gefragt, ob es möglich ist, die Weltbank und das internationale Finanzsystem zu reformieren. Wir sind uns einig, dass Korruption und Marktmanipulation beendet werden müssen – nach den Lektionen, die wir lernen mussten.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sollten die Leute sich erheben – oder sind sie zu schwach, um dieses System zu ändern?
    Karen Hudes: Ich denke, diese Frage sollten Sie ihren Lesern stellen und nicht mir.



    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...eren-die-welt/
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  3. #563
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    DAS IST EINE WARNUNG

    Vertrauen sie der Regierung! Die Regierung wird uns beschützen! Die Regierung ist unser Freund! Sie ist für uns da! Sie wird auf uns aufpassen! Sie ist unser Freund und Helfer! Sie möchte das es uns gut geht! Sie möchte da wir gesund sind! Sie existiert nur für uns! Sie ist nur da um uns zu dienen! Sie handelt zu unserem Vorteil! Sie kümmert sich um unsere Kinder! Sie schenkt ihnen gute Bildung! Sie gibt ihnen eine Zukunft! Ohne sie könnten wir nicht überleben! Glauben sie diese Scheiße wirklich?




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  4. #564
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    Verschwörungen und Verschwörungstheorien auf dem Prüfstand



    In diesem hervorragendem Beitrag von 3SAT wird das Thema von Verschwörungstheorien und Ihre Entstehungsgeschichte eingehend und objektiv beleuchtet. Sowohl Freunde als auch Skeptiker werden starke Belege finden. Anhand von real existierenden Verschwörungen wird aufgezeigt wie diese entstehen und in ungewohnt offener Diskussion die Fakten offen gelegt. Eine Diskussion die ich jedem informierten Leser nur ans Herz legen kann und jedem, der eine gesunde Skepsis an den Tag legt ebenfalls. Prädikat: Sehr empfehlenswert (Empfehlung von: z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.de)





    Quelle


    LG
    zottel
    Geändert von zottel (27.09.2013 um 09:32 Uhr)
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  5. #565
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    Staatsstreich von Oben – Ermordung von J.F. Kennedy

    22. November 1963 – Warum musste J. F. Kennedy sterben?
    Seit dem Mord an J. F. Kennedy vor fünfzig Jahren treibt die Frage nach dem „Wer war‘s“ die Forschung um.
    Behörden, Geheimdienste und Militär halten seit Jahrzenten mit dem Verweis auf die „nationale Sicherheit“ Akten zum Fall Kennedy zurück, die von Wissenschaftlern und Journalisten immer wieder angefordert werden. Für eine solche Geheimhaltungspolitik besteht allerdings keinerlei Grund, wenn es tatsächlich nur um einen einsamen ver-wirrten Einzeltäter ginge.
    Andererseits beweist die Weigerung, Akten herauszugeben, auch noch nicht das Gegen-teil, dass nämlich staatliche Stellen selbst in die Ermordung Kennedys verwickelt waren. Doch sie nährt diesen Verdacht und bildet ein unerschöpfliches Biotop für zahlreiche Hypothesen, die über das Attentat kursieren. Mathias Bröckers geht nun erstmals der Frage nach: Warum musste JFK sterben? Er belegt, dass die von Kennedy begonnene Politik der Deeskalation des Kalten Krieges mit allen Mitteln verhindert werden sollte.
    Fest steht: Seit der Ermordung verfolgen die USA eine bis heute gültige Politik militäri-scher Machtausübung und Interessenwahrung, die von Vietnam über Afghanistan bis zum Irakkrieg reicht.

    Vortrag von Bröckers zum Mord an JFK
    Am 23. September hielt der Journalist Mathias Bröckers im Münchener Amerika Haus einen Vortrag über sein Buch JFK – Staatstreich in Amerika.
    Bröckers begann seinen Vortrag mit dem Gedanken, dass – obwohl das Attentat fünfzig Jahre hinter uns liegt – der Fall immer noch interessant ist, weil er noch nicht geklärt ist und in den letzten 15 Jahren neue Fakten aufgetaucht seien. In seinem Buch stelle er die These auf, dass es sich nicht um das Attentat eines einzelnen Irren, sondern eben um einen Staatsstreich von oben gehandelt habe.

    Kennedy gegen seine Militärs und Geheimdienste
    Bröckers begründete diese These wie folgt: Erst einmal habe sich nach dem Zweiten Weltkrieg der Gedanke durchgesetzt, dass eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen den Blöcken aufgrund ihrer atomaren Waffenarsenale unmöglich sei. Diese Erkenntnis dämmerte auch John F. Kennedy, nachdem er 1960 als antikommunistischer Hardliner überraschenderweise den Wahlkampf gewonnen hatte.
    Während der fehlgeschlagenen Invasion von Exil-Kubanern in der Schweinebucht sei Kennedy 1961 nämlich klar geworden, dass ihm als Präsidenten von seinem Militärstab und den Geheimdiensten wichtige Informationen vorenthalten wurden und dass diese eine militärische Eskalation provozieren wollten. Kennedy verweigerte bekanntlich den amerikanischen Militäreinsatz und die Operation ging schief. Dies sei der erste Schritt Kennedys weg von seinem militärischen Umfeld gewesen.

    Zunehmende Entfremdung während der Kubakrise
    Während der Kubakrise ein Jahr später habe Kennedy deswegen den Geheimkontakt zu Chruschtschow gesucht, um den Weltkrieg zu vermeiden, den seine Militärstrategen angeblich in Gang setzen wollten. Beide Regierungschefs hätten sich daraufhin im letzten Moment geeinigt, die Raketen in Kuba und in der Türkei abzubauen.
    Dies stelle den zweiten Schritt der Entfremdung zwischen Kennedy, den Militärs, dem Geheimdienst und dem militärisch-industriellen Komplex dar. Als sich nun Kennedy für den Rückzug amerikanischer Militärberater aus Asien starkmachte, das Wettrüsten unterbinden wollte und sich der Bürgerrechtsbewegung zuwandte, sei für das militärische und konservative Establishment das Maß voll gewesen.

    War Oswald ein Sündenbock?
    Bröckers glaubt nicht, dass der offizielle Kennedy-Attentäter Lee Harvey Oswald wirklich ein Kommunist war. Vielmehr handelt es sich seiner Meinung nach um einen Geheim-dienstmitarbeiter und ehemaligen Spion, der für den Mord als Sündenbock ausersehen wurde. Oswald habe nämlich die Täterschaft auch nach einem achtstündigen Verhör bestritten.
    Außerdem würden Zeugenaussagen belegen, dass er sich während des Attentats gar nicht im 5. Stock aufhielt, von wo aus der offiziellen Version nach geschossen wurde, sondern in der Kantine im Erdgeschoss. Selbst konservative Interpreten des Attentats, so Bröckers, müssten zugeben, dass die Fakten, die für die Täterschaft Lee Harvey Oswalds sprechen, so dünn sind, dass er, wenn es zu einem Prozess gekommen wäre, das Gericht als freier Mann verlassen hätte.

    Laxe Sicherheitsvorkehrungen
    Bröckers führte weiter aus, dass die Sicherheitsplanung in Dallas für Kennedy ausge-sprochen lax war: Statt einer üblichen Motorradeskorte von acht Mann wären es nur vier gewesen, auf den Trittbrettern platzierte man nicht wie üblich Leibwächter und die Route des Präsidenten wurde einen Tag vorher in der Zeitung veröffentlicht.
    Verschiedene Zeugen hätten außerdem Schüsse hinter einer Hecke ausgemacht. Als ein Verkehrspolizist diesen Hinweisen nachging, fand er einen Secret-Service-Mitarbeiter vor. Allerdings wären an diesem Tag an diesem Ort offiziell überhaupt keine Leute vom Secret Service anwesend gewesen.

    Wurde Kennedy von vorn getroffen?
    Bröckers zweifelt an, dass Kennedy nur von hinten in den Kopf getroffen wurde. Der Polizist, der hinter dem Auto von Kennedy mit seinem Motorrad fuhr, bezeugte nämlich, dass er von Knochensplittern, Blut und Teilen von Kennedys Hirn angespritzt wurde. Zudem existierten Aussagen des Mannes, der die Leiche von Kennedy im Krankenhaus photographierte, wonach das offizielle Bild des Toten nachbearbeitet worden sei.
    Außerdem seien die Schüsse von Dallas zu der Zeit nicht das einzig geplante Attentat auf Kennedy gewesen, in Chicago und Florida seien geplante Anschläge aber durch Zufälle verhindert worden.
    Am Ende seines Vortrages wies Bröckers noch darauf hin, dass viele wichtige Dokumente noch immer nicht freigegeben worden seien, und forderte, dass Lee Harvey Oswald posthum freigesprochen werden müsse. Die Morde an John F. Kennedy, Martin Luther King und Robert Kennedy seien seiner Ansicht nach besser als Teil eines Staatsstreichs gegen das progressive Amerika erklärbar.

    Buch Mathias Bröckers: JFK – Staatsstreich in Amerika
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  6. #566
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    Tötet die Elite Kinder?



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  7. #567
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    Oh mein Gott..... mein Verstand will das nicht glauben...wie pervers sind "Die" denn?

  8. #568
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Zitat Zitat von Hollie Beitrag anzeigen
    Oh mein Gott..... mein Verstand will das nicht glauben...wie pervers sind "Die" denn?
    Tja da kann ich nur zustimmen Hollie, leider dürfte dies nur ein Teil des ganzen sein. Ich habe letztens irgendwo im TV einen Bericht gesehen, da wurde eine Theorie erörtert die noch um eingies übler gewesen ist. Und ich muss gestehen, rein vom logischem Denken dürfte dabei eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit hinkommen. Dabei ging es um die Weltbevölkerung und um Nahrungsmittel bzw. Wasserversorgung, lt. dieser Theorie sollte schon jetzt ein maximum der Bevölkerung erreicht sein. Jeder weiterer Anstieg dürfte auf Dauer nicht mehr zu tragen sein. Die Lösung dafür lautete durch geziehlte Manipulation der Gene die Zeugungsfähigkeit der Bevölkerung zu steuern. Du kannst Dir denken wohin die Gedanken dieser Gruppe ziehlte, mittels Genmarkern alle sog. Lebensunwürdigen auszumerzen. Irgendwie kommt sowas einem schrecklich bekannt vor, leider stammt dieser Gedanke diesesmal nicht von einer Gruppe verblendeter Idioten, sondern stammt aus den Kreisen welche heute die Macht im Hintergrund darstellen.

  9. #569
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    Sehr ernste Themen hier. Hier kommt ein Beitrag, halb lustig, halb ernst.
    Vielleicht glaubt man es kaum, aber auch Verschwörungstheorien können amüsant sein.

    Die Bayern haben eine eigene Verschwörungstheorie. Sie brauchen dazu keine Illuminaten, kein Amerika oder Russland, ihnen genügen die Preußen. Außerdem ist diese Verschwörungstheorie älter als das Internet.

    Ich habe mich entschlossen, darüber zu berichten, auch auf die Gefahr hin, daß ein Preuße mithören könnte.

    Kurz und einfach gesagt: Bayern wurde einmal an die Preußen verkauft. Ein Thema, über das man tatsächlich immer wieder einmal am Biertisch unter vorgehaltener Hand diskutiert.
    Dazu hat man unseren König erschossen, die Tatwaffe liegt im Jagdmuseum, der Schuldige ist gefunden, deshalb muß jetzt die Prinzregentenstraße in „Prinzrebellenstraße“ umbenannt werden.

    Und wenn du die Hauptseite öffnest, dann meinst du, es gibt einen bayerischen Ku Klux Klan. Man hat aber nie gehört, daß die jemandem etwas zuleide getan hätten. Der bayrische Ku Klux Klan scheint also pazifistisch zu sein.

    Ohne Zweifel gibt es in Bayern Königstreue. Monarchisten gibt es auch in Österreich. Dazu eine österreichische Satire:



    Für den Monarchisten ist die Demokratie eine Verschwörungstheorie. Diese gibt es in verschiedenen Varianten.

    1. Der König hatte seine Berater. Zur Vereinfachung teilte er sie ein in rechts und links.
    Was? Wie? Oh! Es gibt keinen König mehr, der sie in der Waage hält und zur Ordnung ruft?

    2. Früher gab es Könige. Wenn ein König fortgesetzt Scheiße gebaut hat, lief er Gefahr, vom Mob gelyncht zu werden. Damit das nicht mehr passieren kann, hat man die Möglichkeit geschaffen, den König alle 4 Jahre auszutauschen.

    Mein Job bringt es mit sich, daß ich viele Leute treffe. Einmal hatte ich eine kurze politische Debatte, worauf der Mann, vermulich ein Künstler mit langen Haaren sagte: Vielleicht wäre doch ein König besser, es müßte aber jemand sein mit Mitgefühl, der sich wirklich um sein Volk kümmert. Worauf mir einfiel: Vielleicht ist das ein sehr christlicher Gedanke: Ein König mit Nächstenliebe?

    freundliche Grüße

  10. #570
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