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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #711
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wolfgang Eggert - Endzeitsekte Chabad Lubowitsch - Trutherwissen

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #712
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    Tod von Dresdner Forscherin – Polizei erwägt offenbar Massen-Gentest

    So schreibt die Springerpresse Welt mit Bezug auf die Springerpresse Bild.

    Nach dem gewaltsamen Tod von Suzanne Eaton auf Kreta prüfen die Ermittler einem Medienbericht zufolge die Möglichkeit eines Massen-Gentests. Außerdem sei ein Handy in der Tatnacht nahe der einsamen Höhle eingeloggt gewesen.

    Die nach dem Tod der Wissenschaftlerin Suzanne Eaton auf Kreta gebildete Sonderkommission soll nach einem Medienbericht die Möglichkeit eines Massen-Gentests prüfen. Das schreibt die „Bild“. Hintergrund soll sein, dass angenommen wird, dass nur Ortskundige den Schacht kennen können, durch den die Leiche mutmaßlich sieben Meter tief in die Höhle geworfen wurde.
    Die Grotte war während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen Wehrmacht, die die Insel damals besetzt hatte, zu einer Art Depot für Munition und Waffen ausgebaut worden. Der Zeitung zufolge kämen für den Gentest Männer infrage, die bereits wegen kleinerer Straftaten bekannt sind. Noch unklar sei, ob Eaton vergewaltigt wurde, die Ergebnisse der forensischen Untersuchung sollen noch ausstehen.
    „Bild“ berichtet außerdem, dass in der Tatnacht ein Handy in einen Funkmast in der einsamen Gegend eingeloggt gewesen sein soll.

    Inzwischen geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. „Das war ein Verbrechen, Tod durch Ersticken“, hieß es vonseiten der griechischen Polizei. Lokalen Medienberichten zufolge fanden zwei Gerichtsmediziner Hinweise darauf, dass Nase und Mund der US-Wissenschaftlerin zugehalten wurden. Ob dies zu ihrem Tod geführt habe, ist aber noch nicht abschließend geklärt.
    Die 59-Jährige kehrte vom Joggen nicht zurück

    Die Leiche der 59-Jährigen war am Montagabend in dem verlassenen Höhlensystem nahe der Stadt Chania gefunden worden. Eaton stammte aus Oakland im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, wo die Biologin eine Forschungsgruppe geleitet hatte, hatte bestätigt, dass die Polizei auf Kreta Mordermittlungen eingeleitet habe. Den Angehörigen des Opfers sprachen das Institut und seine Mitarbeiter ihr Beileid aus.
    „Wir werden uns für immer an die außergewöhnliche Wissenschaftlerin erinnern, die so fürsorglich und hingebungsvoll zu ihrer Familie und ihren Freunden war“, hieß es in einer Mitteilung. „Wir können diese schockierende und schreckliche Tragödie immer noch nicht begreifen.“

    Die Wissenschaftlerin, die auch Professorin am Biotechnologiezentrum der Technischen Universität Dresden war, war zuletzt am 2. Juli auf einer Konferenz in Chania gesehen worden. Nach dem Mittagessen soll sie zum Joggen gegangen sein. Sie kehrte nicht zurück.

    Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/arti...n-Gentest.html
    Aber man kann auch anderes finden!

    Dresdner Biologin ermordet

    Aktuelles / 10. Juli 2019

    Dirk Sukow, Bild, fair use, Zitatrecht.
    Die Dresdnerin Dr. Suzanne Eaton erforschte Hanf und Krebs, zumindest zeitweilig. Jetzt ist sie tot aufgefunden worden, wahrscheinlich wurde sie ermordet. Gibt es Zusammenhänge mit ihrer Forschung?

    Wurde die Dresdner Top-Biologin Dr. Suzanne Eaton vom Max-Planck-Institut im Zusammenhang während ihrer Teilnahme an einem Fachkongress auf Kreta ermordet oder wurde sie dort Opfer einer zufälligen Straftat?


    Es gibt ja nun einmal eine unheimliche Serie von plötzlich toten Forschern in den Bereichen Pharma, Krebs und Impfstoffen, die sich mit Hintergründen befaßt hatten und auch steigende Zensur gegen pharmakritische Seiten und Kanäle.

    Dr. Suzanne Eaton forschte am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden zumindest 2015 an einer neuen Krebstherapie im Zusammenhang mit dem Protein Smoothened, das auch in der Hanfpflanze Cannabis vorkommt, wie aus dieser Meldung der Max-Planck-Gesellschaft vom 03.03.2015 hervorgeht: „Die guten Gegenspieler bei Krebs. Hanfpflanzen besitzen Substanzen, die ein bei Tumoren aktives Protein blockieren können.“

    Am 2.7. wurde sie das letzte Mal gesehen und am 8.7. tot aufgefunden. Sie wurde nur 59 Jahre alt. Die BILD-Zeitung berichtete mehrfach über den Fall:

    Am 7.7. kam die Meldung, daß sie seit 6 Tagen vermißt werde, nach dem Besuch einer Konferenz in der Orthodoxen Akademie auf Kreta. Bei 31 Grad wollte sie demnach joggen gehen und kam nicht mehr zurück.

    Am 9.7. kam dann die Meldung, daß Dr. Suzanne Eaton tot in einer Höhle aufgefunden worden sei.

    Es ist natürlich möglich, daß es sich um ein herkömmliches Verbrechen handelt wie Raubmord. Aber angesichts der unheimlichen Todesserie von Pharma-Forschern könnte es genau so gut möglich sein, daß Dr. Eaton in einer Richtung geforscht hatte, die den Leuten, die die Geldströme lenken, nicht gefallen haben könnte, z.B. einer nebenwirkungsarmen Krebstherapie, die auf preiswertem und nicht patentierbarem Hanf basiert.

    Das ist natürlich nur eine Spekulation, aber keine, die zu weit hergeholt wäre. Dazu gibt es zu viele erschreckende und unheimliche Todefälle und Bedrohungen.
    Wir erinnern beispielhaft nur an vier Vorkommnisse:
    1. In Italien gab es bei Dr. Stefano Montanari und seiner Ehefrau Antonietta M. Gatti eine Hausdurchsuchung, nachdem er eine Studie über geheime, zellenzerstörende Nanopartikel in Impfstoffen veröffentlichte hatte, wir berichteten auf Impfen? Nein, danke am 16.08.2018.

    2. Die sehr seriöse und sachliche US-Impfaufklärerin Dr. med. Suzanne Humphries bekam eine Morddrohung per Email, ihre Autobremsen wurden manipuliert, man schoß mit einem Pfeil auf sie, als sie in ihrem Vorgarten saß, eine Drohne überflog ihr Haus, der Gashahn wurde in ihrer Abwesenheit aufgedreht. Seitdem ist kaum noch etwas von ihr zu hören. Dabei hielt sie ihre vielen Vorträge so nüchtern und sachlich, indem sie sich nur auf Fakten beschränkte, sie rief nicht einmal zum Nichtimpfen oder zum Impfwiderstand auf. Vielleicht macht ihre sehr nüchterne Art sie gerade deshalb gefährlich? Siehe unseren Bericht auf Impfkritik-Impffrei vom 25.01.2018.

    3. Man ist auch an Dr. Jeff Bradstreet erinnert. Er forschte in Sachen Krebs und geheimen Zusatzstoffen in Impfstoffen, die Betriebsgeheimnis sind. Erst bekam er Ärger, dann eine Hausdurchsuchung. Dann legte er sich in einen Fluß und schoß sich mit einem Gewehr in den Bauch, um Selbstmord zu machen, wie die offzielle Todesursache lautete, bei einem Forscher, der noch viel vor hatte, keine Feinde, keine Schulden, keine Krankheit und eine intakte Familie hatte.

    Sowohl Dr. Bradstreet als auch Dr. Andrew Moulden, auf Impfschäden spezialisiert, die er im Gesicht erkennen konnte, kündigten erschüternde Insiderinformationen über kriminelle Machenschaften in der Pharmaindustrie an, wozu sie dann nicht mehr kamen.

    4. In den 1980er und 1990er Jahren wurde HIV/AIDS zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Business, es herrschte unter den Virologen Goldgräberstimmung, einige sind mit Patenten steinreich geworden. Zweimal, 1998 und 2014, kam es dabei zu Flugzeugabstürzen mit führenden AIDS-Forschern an Bord. Zufall, oder wußten sie zuviel? Artikel in der Zeit vom 02.12.2018.
    Die verborgenen Zusammenhänge zwischen den o. g. Krankheiten Krebs und HIV/AIDS sind nicht nur struktureller, logistischer oder finanzieller Art, es gibt auch direkte doktrinäre und ideologische Zusammenhänge: Sowohl das Krebs-Modell als auch das HIV/AIDS-Modell gehen direkt auf die unhaltbaren und überholten Impf- und Virus-Modelle zurück wie Ansteckung (Metastasen) und dem materialistischen Paradigma, das offenbar niemals infrage gestellt werden darf.

    Wie gesagt, wir wissen nicht, was vorgefallen ist. Wir fragen nur, ob es einen Zusammenhang mit ihrer Forschung gibt, jedenfalls kann man ihn nach heutigem Stand nicht ausschließen.

    Wir sprechen allen, die Dr. Suzanne Eaton kannten, Angehörigen, Freunde, Kollegen, unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl aus. Wir hoffen im Namen der guten Wissenschaft, daß keine Verschwörung vorliegt.


    Nachtrag, 10.7., 23.45 Uhr:

    Foto: Bild, fair use.
    Eben kam die Meldung der BILD-Zeitung vom 10.7., 21:50 Uhr, daß die Obduktion die Todesursache Mord ergab. Sie wurde in einer „Nazi-Höhle“ gefunden:
    „DR. SUZANNE EATON (59) AUF KRETA ERMORDET
    Das Grab der Forscherin war eine Nazi-Höhle

    10.07.2019 – 21:50 Uhr
    Die tote Suzanne Eaton (59) lag eingewickelt in ein Tuch auf dem Bauch, 60 Meter tief in einer Höhle auf Kreta. Die Obduktion ergab: Es war ein Verbrechen! Der Fundort – eine Höhle der Nazis. Lesen Sie die ganze Geschichte mit BILDplus.“
    Eine geheime Botschaft? Was wollen sie damit sagen?

    Den jetzigen Pressemeldungen zufolge soll sie an Fruchtfliegen geforscht haben, um herauszufinden, wie Zellen miteinander kommunizieren, um Gewebe einer bestimmten Größe und Form zu bilden. Ob das ihre aktuelle Forschung war und ob sie in letzter Zeit noch am Krebsmodell forschte, oder ob beide Forschungen zusammen gehörten, bleibt festzustellen.

    Englischsprachiger Artikel: American research scientist who went missing in Greece was murdered.


    Hinweis:
    Wir haben den Artikel der jeweils neuen Nachrichtenlage angepaßt und präzisiert. Zunächst haben wir nur gefragt, ob es Mord war, inzwischen hat er sich bestätigt. Unklar bleibt weiterhin, ob es sich um ein normales Verbrechen gehandelt hat (immerhin hatte sie lt. Fox News den Schwarzen Gürtel in Taekwondo) oder ob ihre Ermordung in Zusammenhang mit ihrer Forschungsarbeit gestanden haben könnte.

    Gegen die Vermutung eines normalen Verbrechens (Raubmord, Vergewaltigungsmord) spricht, daß sie eine Nahkämpferin war und daß sie in einer „Nazi-Höhle“ gefunden worden ist, was auf geheimdienstliche Hintergründe hindeutet.

    Zunächst bezeichneten wir sie als Krebsforscherin, als die sie 2015 auf der MPI-Seite vorgestellt worden ist. Ob das weiterhin ihre aktuelle Forschung war oder nicht, bleibt festzustellen.

    Quelle: https://impfen-nein-danke.de/krebsforscherin-tot/
    LG
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  3. #713
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    Verschwörungstheorien: Die ewige Leier von den „einfachen Antworten“ in einer „komplexen Welt“



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  4. #714
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    Die Zecken und das US-Militär – Ist Lyme-Borreliose Folge eines geheimen Experiments?

    Das US-Repräsentantenhaus fordert eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Infektionskrankheit Lyme-Borreliose und der Biowaffenforschung des US-amerikanischen Militärs im Kalten Krieg. Begonnen hat alles mit einem mysteriösen Schweizer Wissenschaftler.
    Es klingt wie eine der vielen Räuberpistolen aus der Zeit des Kalten Krieges: Die gefährliche Infektionskrankheit Lyme-Borreliose soll das Resultat eines missglückten Experiments der US-Armee sein. Doch offenbar sehen nicht nur die üblichen Freunde von Verschwörungstheorien einen Zusammenhang. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am 11. Juli über einen Antrag des republikanischen Abgeordneten Chris Smith aus New Jersey ab, der eine Untersuchung zu diesem Thema fordert. Der Antrag wurde angenommen.
    Die Untersuchung soll Klarheit darüber bringen, ob das US-Militär mit Zecken und anderen Insekten als Biowaffen experimentierte. Das US-Verteidigungsministerium soll offenlegen, woran es zwischen 1950 und 1975 genau geforscht hat. In seinem Antrag beruft sich Smith auf ein im Mai dieses Jahres erschienenes Buch mit dem Titel "Bitten: The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons" ("Gebissen: Die geheime Geschichte von Lyme-Borreliose und Biowaffen") von Kris Newby. Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der medizinischen Fakultät der renommierten Stanford-Universität.
    Newby zitiert in ihrem Buch den Entdecker der Lyme-Borreliose-Krankheit, den in der Schweiz geborenen US-Forscher Willy Burgdorfer, mit den Worten, dass sich die Krankheit erst ausgebreitet habe, nachdem in den 1960er Jahren ein militärisches Experiment gescheitert sei. Die Bezeichnung Lyme-Borreliose setzt sich aus dem Namen des amerikanischen Ortes Lyme und dem Namen des französischen Bakteriologen Amédée Borrel zusammen. In Lyme im US-Bundesstaat Connecticut wurde das Krankheitsbild 1975 nach gehäuftem Auftreten von Gelenkentzündungen in Verbindung mit Zeckenstichen erstmals beschrieben. Burgdorfer gelang 1981 erstmals der Nachweis der neu entdeckten Borrelia-Art aus Zecken und 1982 deren Anzucht. Ihm zu Ehren wurde diese Spezies Borrelia burgdorferi genannt.

    Doch laut dem Buch von Newby soll der 2014 verstorbene Wissenschaftler neben seinen vielfältigen zivilen Tätigkeiten auch für das US-Militär an biologischen Waffen geforscht haben. Zu seinen Aufgaben zählte es offenbar auch, Flöhe, Mücken und Zecken zu züchten und diese mit für Menschen gefährlichen Krankheitserregern zu infizieren. Wie weiter in dem Buch beschreiben wird, sollten die Insekten in Feindesland aus der Luft abgeworfen werden.
    Um die mögliche Ausbreitung zu untersuchen, seien in den USA nicht infizierte Insekten in Wohngegenden ausgesetzt worden. Laut der Autorin wurden die Zecken in den Forschungszentren Fort Detrick in Maryland und auf Plum Island in New York gezüchtet. Schaut man sich die Entfernung von Lyme zu Plum Island auf einer Karte an, klingt die Theorie Burgdorfer nicht unplausibel:


    Erst im Jahr 1969 untersagte der damalige US-Präsident Richard Nixon weitere Forschungen an Biowaffen. Laut dem republikanischen Abgeordneten Chris Smith darf das US-Militär seitdem nur noch daran forschen, wie die eigenen Soldaten vor Biowaffen geschützt werden können.
    Ob es zur der von ihm geforderten Untersuchung kommen wird, ist indes ungewiss. Dazu muss auch der US-Senat dem Vorschlag erst noch zustimmen. Dieser hat jedoch einen Gegenentwurf vorgelegt, in dem biologische Waffen nicht mehr erwähnt werden. Nun müssen sich beide Kammern auf eine Version einigen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/nordamerika/9...n-experiments/
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  5. #715
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    Wieder eine Forscherin in Griechenland tot aufgefunden

    Suchkommandos haben die Leiche einer als vermisst gemeldeten britischen Astrophysikerin nach zwei Tagen tot in einer Schlucht auf der griechischen Insel Ikaria gefunden. Dies melden das Staatsradio ERT sowie mehrere Nachrichtenportale unter Berufung auf die Polizei am Mittwoch.

    Der Freund des Opfers – ein 38-jähriger Zyprer – hatte die 35-jährige Frau am Montag als vermisst gemeldet, nachdem sie nach dem Jogging nicht in ihre Pension zurückgekehrt war.

    Über die Todesursache wurde zunächst nichts bekannt. Die Leiche müsse noch von Gerichtsmedizinern untersucht werden, hieß es aus Polizeikreisen. Die Polizei schließt einen kriminellen Hintergrund nicht aus. Aus diesem Grund waren am Mittwochmorgen Mitarbeiter einer Mordkommission aus Athen nach Ikaria geflogen. Das Opfer war laut Angaben von Reuters eine Astrophysikerin und Friedensaktivistin, die auf Zypern wohnte, war aber auf Ikaria im Urlaub.
    Anfang Juni war auf der griechischen Insel Kreta die Forscherin Suzanne Eaton ermordet worden. Die gebürtige Amerikanerin hatte in Dresden geforscht. Laut Medienberichten soll ein 27-jähriger Kreter die Tat gestanden haben.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...t-aufgefunden/
    Noch dramatischer hier:

    CRUSHED TO DEATH Missing Brit Natalie Christopher was ‘crushed by a giant boulder’ as she fell into a ravine on Greek island Ikaria

    Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/967438...a-latest-news/
    Nun, diesen "Felsbrocken" möchte ich mal sehen!

    Worüber gar niemand berichtet, ist folgendes:

    Sie ist die Chefin der Kampagne und im Video sagt sie, sie ist eine griechiche Zypriotin.

    Nun, wer könnte kein Interesse daran haben, dass wieder zusammenwächst, was zusammengehört???

    LG
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  6. #716
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    Frage Neuer Vertrag für die Erde?



    Jo Conrad unterhält sich mit Harald Thiers über die Hintergründe des Weltgeschehens, bei denen außerirdische Kräfte eine Rolle spielen und ein kürzlich neu verhandelter Vertrag für die Menschheit große Veränderungen bringen kann. Die Annunaki, Marduk und andere dunkle Beherrscher der Menschheit hatten ihre Zeit, um die Neue Weltordnung umzusetzen, da sie es aber nicht geschafft haben, soll der Galaktische Rat das Recht nun den Menschen zurückgegeben haben. So soll aller Besitz über den Manna World Trust den Menschen zurück gegeben werden und große Veränderungen bevorstehen.
    Liebe Grüße
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  7. #717
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    Kurs Azoren: Wurde Klima-Greta von Bord geholt?



    Der seltsame Kurs gibt zu denken: Wurde die Klima-Göre Greta Thunberg etwa von Bord der Segelyacht Malizia II geholt? Oder warum sonst nahm das Segelboot nicht die gängige Route, sondern wich nach Süden ab, um ganz nah an den Azoren vorbei zu fahren? Der Sinn des Ganzen könnte darin liegen, dass man in New York nur eine frische und ausgeruhte Greta vorzeigen möchte und nicht ein seekrankes Mädchen, das vielleicht nur noch sterben will. Schließlich wartet da ja schon die Pressemeute und will eine topfitte Greta sehen. Es wäre also sicherer, sie die andere Hälfte der Reise von den Azoren aus mit dem Flugzeug zu befördern.
    Könnte spannend werden!

    LG
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  8. #718
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    Greta Thunberg segelt auf Atlantik in Richtung USA - und geht kuriose Wette ein

    Die Segeljacht „Malizia“ mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg befindet sich im Zeitplan auf ihrer Fahrt nach New York.

    • Klimaaktivistin Greta Thunberg wird im September am UN-Klimagipfel in New York teilnehmen
    • Aus Klimagründen verzichtet die 16-Jährige aufs Fliegen und reist stattdessen auf einem Renn-Segelboot.
    • Doch wie klimafreundlich die Aktion ist, wird aktuell diskutiert.
    • Zwei Wochen lang will Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater, einem Filmemacher und einem Royal den Atlantik überqueren.
    • Die Atlantiküberquerung ist am Mittwoch von Plymouth/England gestartet.


    weiter hier: https://www.merkur.de/politik/greta-...-12914106.html
    Kaum weht ein leiser Hauch des Zweifels über ihre Reise, schon bringt die (Lügen)Presse eine Geschichte, die den scheinbaren Nachweis ihrer Anwesenheit auf dem Segelschiff bringen soll.

    Auch Ihr Twitter-Account bringt keinerlei Nachweis, die Bilder können irgendwo auf dem Wasser sein und die Texte bzw. Aussagen müssen nicht vom Schiff stammen. Punkt.

    https://twitter.com/gretathunberg?lang=de

    Man hat sich soviel Mühe mit dieser PR (Show, Stunt, Gag) gegeben und dann die Web-Cam auf dem Schiff "vergessen".

    Zur weiteren Info noch folgendes:

    Der UN-Klimagipfel 2019 (englisch: UN Climate Action Summit 2019) findet von 21. bis 23. September 2019 in New York City statt. Gastgeber ist UN-Generalsekretär António Guterres.
    Der Generalsekretär der Vereinten Nationen lädt zum Klimagipfel ein "um der Herausforderung des Klimawandels zu begegnen". Im Vordergrund steht die Partnerschaft zwischen Nationen, Unternehmen, Städten und der Zivilgesellschaft. Ziel des Gipfels ist, die Vereinbarungen des Übereinkommens von Paris auch tatsächlich zur Umsetzung zu bringen und der Politik der nachhaltigen Entwicklung Schwung zu verleihen. Eine der Sprecherinnen wird Greta Thunberg sein, die schwedische Klimaaktivistin, die emissionsfrei mit der Segelyacht Malizia II anreist.

    Jugendgipfel

    Den Auftakt zur dreitägigen Veranstaltung macht ein Jugendgipfel(Youth Summit), ein Jugendgipfel, auf dem Sprecher der jüngeren Generationen auftreten und ihre Forderungen präsentieren.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimagipfel_2019
    Kennt Ihr die Intelligenztests in den Zeitungen, wo man von mehreren Begriffen im Zusammenhang den Unpassenden herausfinden soll?

    Nun, welcher eine Begriff passt da oben nicht hinein bzw. stellt einen verhöhnenden Witz dar???

    LG

    P.S. Hoffentlich gibt es in den USA ein paar interessierte Drohnenpiloten, die die Ankunft rechtzeitig "begleiten" können. Man könnte ihr ja auch vor den ersten Inseln zur Begrüßung entgegenfahren!

    P.P.S. https://www.neopresse.com/politik/gr...imaschluderei/
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  9. #719
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    Die üblichen Verdächtigen: Getty, Buffet, Soros Gretas Netzwerker - jede Menge Milliardäre

    Die Akte "Greta" kann zugemacht werden!

    Wer all diese Zusammenhänge nicht verstehen will, dem kann eh nicht geholfen werden.

    Je intensiver der Blick hinter die Kulissen der sogenannten "Klima-Ikone" Greta Thunberg wird, um so mehr tauchen dort Namen von Milliardären auf, deren Absichten durchaus als dubios und zweifelhaft bezeichnet werden dürfen.

    Der Aufstieg von Greta Thunberg, einem schwedischen Mädchen mit Asperger-Syndrom, von der einsamen Schulschwänzerin zur Klima-Ikone gleicht fast schon einem Märchen. Wirft man allerdings einen Blick hinter die Kulissen, so tauchen dort Namen auf, die alles andere als märchenhaft klingen. Über das Zusammenspiel der finanziellen Interessen der Eltern Thunberg und Ingmar Rentzhog haben wir hier bereits berichtet. Tichy hat mit seinem Einblick noch weitere Vernetzungen veröffentlicht. Dort tauchen dann weitere Namen auf; unter ihnen die üblichen Verdächtigen wie Neilson, Buffet und der unvermeidliche Soros.

    Besonders interessant ist, dass hinter der angeblich nicht-kommerziellen Kampagne von Greta jede Menge Großkapitalisten, teilweise Milliardäre, stecken, die mit Sicherheit finanzielle Interessen haben. Fonds werden mit einem Vorschuss gegründet, deren einziges Ziel ist, noch mehr Geld zu generieren.

    Hinter einem solchen Fonds steht zum Beispiel Aileen Getty, Enkelin des Öl-Tycoons John Paul Getty. Sie arbeitet Hand in Hand mit Trevor Neilson. Der wiederum war Direktor der Global Business Coalition, einer Vereinigung von über 200 multinationalen Unternehmen. Geldgeber dieser Unternehmen waren unter anderem Bill Clinton, Ted Turner und, na klar, George Soros. Neilson ist auch für die Lobbygruppe "One" tätig - finanziert wird die von Soros. Ihr angehörig ist Luisa Neubauer, die deutsche "Greta".
    Und auch Rentzhog wird von Tichy noch einmal besonders erwähnt. Rentzhog hab beste Kontakte zum "Club of Rome". Der Vizepräsident der deutschen Sektion ist Frithjof Finkbeiner, der seinerseits die "Fridays for future"-Bewegung finanziell unterstützt.
    Hinter dem schwedischen Mädchen stehen also keine Idealisten, sondern knallharte Großkapitalisten. Wo deren Interesse liegt, dürfte jedem normal denkenden Menschen klar sein.


    Quelle: https://www.freiewelt.net/nachricht/...daere-10078754
    LG
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    Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby

    Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.

    Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los. Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher.

    Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert.
    Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten innbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen. Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.
    Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen. Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern. Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht. Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht? Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritt wechseln sich immer hektischer ab. Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen.

    Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt. Eine Sprecherin des Teams sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Reise könnte für Greta je nach Wetterverhältnissen recht unruhig werden und ergänzt lakonisch: „Aber Greta ist ein mutiges Mädchen, sie wird das locker hinkriegen.“ So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen? Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut. Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ nieder gesetzt hat, wird von Rentzhog und seinem Medienteam ins rechte Bild gesetzt. Fotos und Videos – PR-professionell gleich in englischer Sprache – lässt Rentzhog von Facebook bis Instagram viral verbreiten. Auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“
    Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. Ernmann ist in Schweden eine prominente Sängerin und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten.
    Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen. Erste Investoren-Runden werden anberaumt und Finanzprospekte geschrieben, um Aktienkapital zeichnen zu lassen. In einem Börsenbriefing heißt es: „Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.“ https://www.fundedbyme.com/en/campai...time/#overview
    Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor. Nachdem erste Kritik an der geschäftlichen Konstruktion öffentlich wird, zieht sich Greta von dem Unternehmen plötzlich zurück und erklärt in einem Facebook-Post vom 11. Februar offiziell: „Ich habe keine Verbindungen mehr mit We don’t have time.“ Die Eltern von Greta behaupten in Interviews, Rentzhog habe den Namen Gretas für seine Geschäfte missbraucht und sich dafür entschuldigt.
    Das Geschäft des neuen Klimakonzerns läuft freilich lebhaft weiter. Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen. Das swedische Wirtschaftsmagazin „Di Digital“ bezeichnet Nordvall als „eine von Schwedens mächtigsten Tech-Investoren“. Nun ist sie „Chairwoman“ bei „We don’t have time“ und erklärt: „Unser Ziel ist es, das Facebook für den Klimawandel zu werden.“

    In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind , haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk zu auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“ Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen. In dieser Woche wird mit den Greta-Bildern der Atlantik-Fahrt wohl einiges hinzu kommen.

    Quelle: https://www.theeuropean.de/wolfram-w...-hintermanner/


    Gesungen von: ABBA

    Herkunft (man glaubt es kaum): Schweden!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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