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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #711
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wolfgang Eggert - Endzeitsekte Chabad Lubowitsch - Trutherwissen

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #712
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Tod von Dresdner Forscherin – Polizei erwägt offenbar Massen-Gentest

    So schreibt die Springerpresse Welt mit Bezug auf die Springerpresse Bild.

    Nach dem gewaltsamen Tod von Suzanne Eaton auf Kreta prüfen die Ermittler einem Medienbericht zufolge die Möglichkeit eines Massen-Gentests. Außerdem sei ein Handy in der Tatnacht nahe der einsamen Höhle eingeloggt gewesen.

    Die nach dem Tod der Wissenschaftlerin Suzanne Eaton auf Kreta gebildete Sonderkommission soll nach einem Medienbericht die Möglichkeit eines Massen-Gentests prüfen. Das schreibt die „Bild“. Hintergrund soll sein, dass angenommen wird, dass nur Ortskundige den Schacht kennen können, durch den die Leiche mutmaßlich sieben Meter tief in die Höhle geworfen wurde.
    Die Grotte war während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen Wehrmacht, die die Insel damals besetzt hatte, zu einer Art Depot für Munition und Waffen ausgebaut worden. Der Zeitung zufolge kämen für den Gentest Männer infrage, die bereits wegen kleinerer Straftaten bekannt sind. Noch unklar sei, ob Eaton vergewaltigt wurde, die Ergebnisse der forensischen Untersuchung sollen noch ausstehen.
    „Bild“ berichtet außerdem, dass in der Tatnacht ein Handy in einen Funkmast in der einsamen Gegend eingeloggt gewesen sein soll.

    Inzwischen geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. „Das war ein Verbrechen, Tod durch Ersticken“, hieß es vonseiten der griechischen Polizei. Lokalen Medienberichten zufolge fanden zwei Gerichtsmediziner Hinweise darauf, dass Nase und Mund der US-Wissenschaftlerin zugehalten wurden. Ob dies zu ihrem Tod geführt habe, ist aber noch nicht abschließend geklärt.
    Die 59-Jährige kehrte vom Joggen nicht zurück

    Die Leiche der 59-Jährigen war am Montagabend in dem verlassenen Höhlensystem nahe der Stadt Chania gefunden worden. Eaton stammte aus Oakland im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, wo die Biologin eine Forschungsgruppe geleitet hatte, hatte bestätigt, dass die Polizei auf Kreta Mordermittlungen eingeleitet habe. Den Angehörigen des Opfers sprachen das Institut und seine Mitarbeiter ihr Beileid aus.
    „Wir werden uns für immer an die außergewöhnliche Wissenschaftlerin erinnern, die so fürsorglich und hingebungsvoll zu ihrer Familie und ihren Freunden war“, hieß es in einer Mitteilung. „Wir können diese schockierende und schreckliche Tragödie immer noch nicht begreifen.“

    Die Wissenschaftlerin, die auch Professorin am Biotechnologiezentrum der Technischen Universität Dresden war, war zuletzt am 2. Juli auf einer Konferenz in Chania gesehen worden. Nach dem Mittagessen soll sie zum Joggen gegangen sein. Sie kehrte nicht zurück.

    Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/arti...n-Gentest.html
    Aber man kann auch anderes finden!

    Dresdner Biologin ermordet

    Aktuelles / 10. Juli 2019

    Dirk Sukow, Bild, fair use, Zitatrecht.
    Die Dresdnerin Dr. Suzanne Eaton erforschte Hanf und Krebs, zumindest zeitweilig. Jetzt ist sie tot aufgefunden worden, wahrscheinlich wurde sie ermordet. Gibt es Zusammenhänge mit ihrer Forschung?

    Wurde die Dresdner Top-Biologin Dr. Suzanne Eaton vom Max-Planck-Institut im Zusammenhang während ihrer Teilnahme an einem Fachkongress auf Kreta ermordet oder wurde sie dort Opfer einer zufälligen Straftat?


    Es gibt ja nun einmal eine unheimliche Serie von plötzlich toten Forschern in den Bereichen Pharma, Krebs und Impfstoffen, die sich mit Hintergründen befaßt hatten und auch steigende Zensur gegen pharmakritische Seiten und Kanäle.

    Dr. Suzanne Eaton forschte am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden zumindest 2015 an einer neuen Krebstherapie im Zusammenhang mit dem Protein Smoothened, das auch in der Hanfpflanze Cannabis vorkommt, wie aus dieser Meldung der Max-Planck-Gesellschaft vom 03.03.2015 hervorgeht: „Die guten Gegenspieler bei Krebs. Hanfpflanzen besitzen Substanzen, die ein bei Tumoren aktives Protein blockieren können.“

    Am 2.7. wurde sie das letzte Mal gesehen und am 8.7. tot aufgefunden. Sie wurde nur 59 Jahre alt. Die BILD-Zeitung berichtete mehrfach über den Fall:

    Am 7.7. kam die Meldung, daß sie seit 6 Tagen vermißt werde, nach dem Besuch einer Konferenz in der Orthodoxen Akademie auf Kreta. Bei 31 Grad wollte sie demnach joggen gehen und kam nicht mehr zurück.

    Am 9.7. kam dann die Meldung, daß Dr. Suzanne Eaton tot in einer Höhle aufgefunden worden sei.

    Es ist natürlich möglich, daß es sich um ein herkömmliches Verbrechen handelt wie Raubmord. Aber angesichts der unheimlichen Todesserie von Pharma-Forschern könnte es genau so gut möglich sein, daß Dr. Eaton in einer Richtung geforscht hatte, die den Leuten, die die Geldströme lenken, nicht gefallen haben könnte, z.B. einer nebenwirkungsarmen Krebstherapie, die auf preiswertem und nicht patentierbarem Hanf basiert.

    Das ist natürlich nur eine Spekulation, aber keine, die zu weit hergeholt wäre. Dazu gibt es zu viele erschreckende und unheimliche Todefälle und Bedrohungen.
    Wir erinnern beispielhaft nur an vier Vorkommnisse:
    1. In Italien gab es bei Dr. Stefano Montanari und seiner Ehefrau Antonietta M. Gatti eine Hausdurchsuchung, nachdem er eine Studie über geheime, zellenzerstörende Nanopartikel in Impfstoffen veröffentlichte hatte, wir berichteten auf Impfen? Nein, danke am 16.08.2018.

    2. Die sehr seriöse und sachliche US-Impfaufklärerin Dr. med. Suzanne Humphries bekam eine Morddrohung per Email, ihre Autobremsen wurden manipuliert, man schoß mit einem Pfeil auf sie, als sie in ihrem Vorgarten saß, eine Drohne überflog ihr Haus, der Gashahn wurde in ihrer Abwesenheit aufgedreht. Seitdem ist kaum noch etwas von ihr zu hören. Dabei hielt sie ihre vielen Vorträge so nüchtern und sachlich, indem sie sich nur auf Fakten beschränkte, sie rief nicht einmal zum Nichtimpfen oder zum Impfwiderstand auf. Vielleicht macht ihre sehr nüchterne Art sie gerade deshalb gefährlich? Siehe unseren Bericht auf Impfkritik-Impffrei vom 25.01.2018.

    3. Man ist auch an Dr. Jeff Bradstreet erinnert. Er forschte in Sachen Krebs und geheimen Zusatzstoffen in Impfstoffen, die Betriebsgeheimnis sind. Erst bekam er Ärger, dann eine Hausdurchsuchung. Dann legte er sich in einen Fluß und schoß sich mit einem Gewehr in den Bauch, um Selbstmord zu machen, wie die offzielle Todesursache lautete, bei einem Forscher, der noch viel vor hatte, keine Feinde, keine Schulden, keine Krankheit und eine intakte Familie hatte.

    Sowohl Dr. Bradstreet als auch Dr. Andrew Moulden, auf Impfschäden spezialisiert, die er im Gesicht erkennen konnte, kündigten erschüternde Insiderinformationen über kriminelle Machenschaften in der Pharmaindustrie an, wozu sie dann nicht mehr kamen.

    4. In den 1980er und 1990er Jahren wurde HIV/AIDS zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Business, es herrschte unter den Virologen Goldgräberstimmung, einige sind mit Patenten steinreich geworden. Zweimal, 1998 und 2014, kam es dabei zu Flugzeugabstürzen mit führenden AIDS-Forschern an Bord. Zufall, oder wußten sie zuviel? Artikel in der Zeit vom 02.12.2018.
    Die verborgenen Zusammenhänge zwischen den o. g. Krankheiten Krebs und HIV/AIDS sind nicht nur struktureller, logistischer oder finanzieller Art, es gibt auch direkte doktrinäre und ideologische Zusammenhänge: Sowohl das Krebs-Modell als auch das HIV/AIDS-Modell gehen direkt auf die unhaltbaren und überholten Impf- und Virus-Modelle zurück wie Ansteckung (Metastasen) und dem materialistischen Paradigma, das offenbar niemals infrage gestellt werden darf.

    Wie gesagt, wir wissen nicht, was vorgefallen ist. Wir fragen nur, ob es einen Zusammenhang mit ihrer Forschung gibt, jedenfalls kann man ihn nach heutigem Stand nicht ausschließen.

    Wir sprechen allen, die Dr. Suzanne Eaton kannten, Angehörigen, Freunde, Kollegen, unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl aus. Wir hoffen im Namen der guten Wissenschaft, daß keine Verschwörung vorliegt.


    Nachtrag, 10.7., 23.45 Uhr:

    Foto: Bild, fair use.
    Eben kam die Meldung der BILD-Zeitung vom 10.7., 21:50 Uhr, daß die Obduktion die Todesursache Mord ergab. Sie wurde in einer „Nazi-Höhle“ gefunden:
    „DR. SUZANNE EATON (59) AUF KRETA ERMORDET
    Das Grab der Forscherin war eine Nazi-Höhle

    10.07.2019 – 21:50 Uhr
    Die tote Suzanne Eaton (59) lag eingewickelt in ein Tuch auf dem Bauch, 60 Meter tief in einer Höhle auf Kreta. Die Obduktion ergab: Es war ein Verbrechen! Der Fundort – eine Höhle der Nazis. Lesen Sie die ganze Geschichte mit BILDplus.“
    Eine geheime Botschaft? Was wollen sie damit sagen?

    Den jetzigen Pressemeldungen zufolge soll sie an Fruchtfliegen geforscht haben, um herauszufinden, wie Zellen miteinander kommunizieren, um Gewebe einer bestimmten Größe und Form zu bilden. Ob das ihre aktuelle Forschung war und ob sie in letzter Zeit noch am Krebsmodell forschte, oder ob beide Forschungen zusammen gehörten, bleibt festzustellen.

    Englischsprachiger Artikel: American research scientist who went missing in Greece was murdered.


    Hinweis:
    Wir haben den Artikel der jeweils neuen Nachrichtenlage angepaßt und präzisiert. Zunächst haben wir nur gefragt, ob es Mord war, inzwischen hat er sich bestätigt. Unklar bleibt weiterhin, ob es sich um ein normales Verbrechen gehandelt hat (immerhin hatte sie lt. Fox News den Schwarzen Gürtel in Taekwondo) oder ob ihre Ermordung in Zusammenhang mit ihrer Forschungsarbeit gestanden haben könnte.

    Gegen die Vermutung eines normalen Verbrechens (Raubmord, Vergewaltigungsmord) spricht, daß sie eine Nahkämpferin war und daß sie in einer „Nazi-Höhle“ gefunden worden ist, was auf geheimdienstliche Hintergründe hindeutet.

    Zunächst bezeichneten wir sie als Krebsforscherin, als die sie 2015 auf der MPI-Seite vorgestellt worden ist. Ob das weiterhin ihre aktuelle Forschung war oder nicht, bleibt festzustellen.

    Quelle: https://impfen-nein-danke.de/krebsforscherin-tot/
    LG
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  3. #713
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    Verschwörungstheorien: Die ewige Leier von den „einfachen Antworten“ in einer „komplexen Welt“



    Liebe Grüße
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