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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #101
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo D.Maddin
    Super, danke fürs einstellen des Links!
    Gruß Olaf

    Rubrik: Patente_Erfindungen

    mehr> http://www.igeawagu.com/news/patents_erfindungen.html

    lesenswertes...

    .
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #102
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Bei konstanter Produktion
    Verbrauch an pflanzlicher Biomasse rapide angestiegen

    [img_lytebox=Foto: Trent Schindler, Scientific Visualization Studio, NASA's Goddard Space Flight Center:3bl040h6]http://images.derstandard.at/2011/01/03/1293387249933.jpg[/img_lytebox:3bl040h6]
    Die Weltkarte zeigt farblich gekennzeichnet den Verbrauch an pflanzlicher Biomasse relativ zur Produktion. -

    Prognose bei gleichbleibendem Trend: 2050 beträgt der Verbrauch 56 Prozent der jährlichen Pflanzenproduktion

    San Francisco - Der Mensch verbraucht immer mehr der von Pflanzen hergestellten Biomasse. Hält der aktuelle Trend an, dann könnten von Pflanzen produzierte Güter in Zukunft knapp werden. Wissenschafter der NASA berichteten bei einer Tagung der US-Geophysiker in San Francisco, dass die Menschheit im Jahr 2005 25 Prozent der Biomasse, die von Pflanzen durch Photosynthese erzeugt wurde, verbraucht hat. 1995 waren es nur 20 Prozent. "Ein bedeutender Anstieg für diese kurze Zeit", so Studienleiter Marc Imhoff.

    Pflanzen liefern nicht nur Nahrung, sondern sind auch Grundlage von Papier, Textilien, Tierfutter, Brennholz, Biotreibstoffe, Gebäude, Verpackungsmaterial und Kunststoffen. Der Konsum dieser von Pflanzen produzierten Güter steigt, zeigen die Verbraucherdaten. Das geht einerseits auf die wachsende Bevölkerung zurück, jedoch auch auf den steigenden Lebensstil. In Industrieländern wie etwa Kanada und den USA verbraucht derzeit jeder Einwohner pro Jahr sechs Tonnen Kohlenstoff aus Pflanzen, in Schwellenländern Südostasiens sind es noch unter zwei Tonnen.

    Nettoproduktion bleibt konstant

    Wie groß der Anteil des Konsums an der Gesamterzeugung der Pflanzen ist, haben die Forscher nun auf Basis von Satellitendaten abgeschätzt. Sie leiteten dabei durch die Messung des von Landpflanzen reflektierten Lichts die Strahlung ab, die für Photosynthese genutzt wird, und ergänzten die Angaben durch Angaben zu Temperatur und Wasser. Die Nettoproduktion an Biomasse durch Pflanzen ist in allen Weltregionen trotz Dürren oder Jahresschwankungen seit 1995 konstant geblieben, so die gute Nachricht.

    Mit der erhöhten Nachfrage steigt allerdings der Anteil der vom Mensch benötigten pflanzlichen Biomasse ständig an, wozu im Untersuchungszeitraum vor allem der wirtschaftliche Aufschwung Südostasiens und Chinas beigetragen hat. In den zehn Beobachtungsjahren wuchs in dieser Region der entsprechende Verbrauch um 30 Prozent pro Kopf. Hält der weltweite Trend bis 2050 an und passen die Schwellenländer ihren Lebensstil dem heutigen der Industrieländer an, so beträgt der Verbrauch künftig bis zu 56 Prozent der jährlichen Pflanzenproduktion.

    Mehr Anbaufläche nötig

    Ob dieser Anstieg bedenklich ist und zu Verknappungen führt, wagen die Forscher aufgrund der heutigen Datenlage noch nicht zu beurteilen. Vor allem muss noch erhoben werden, wie viel Biomasse-Entnahme die Pflanzenwelt verkraften kann. Sicher gilt allerdings, dass mehr Ackerfläche nötig sein wird - was Konflikte mit Naturschutz und Biodiversität liefert. (red/pte)

    http://derstandard.at/1293369907725/Bei-konstanter-Produktion-Verbrauch-an-pflanzlicher-Biomasse-rapide-angestiegen

  3. #103
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Regenmaschine in Abu Dhabis Wüste erfolgreich im Einsatz?
    Archiv: Blick über Al-Ain | Copyright: ThorstenS via Wikipedia / cc-by-sa 3.0

    Abu Dhabi - In der Wüstenregion um Al-Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten wollen Schweizer Forscher – bislang im Geheimen - erfolgreich eine Regenmaschine entwickelt und getestet haben. Rund 50 Regenstürme seien so in den normalerweise regenfreien Sommermonaten erzeugt worden.
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/regenmaschine-in-abu-dhabis-erfolgreich.html

  4. #104
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Solar-Reaktor produziert Benzin mit Sonnenlicht
    Mittwoch, 5. Januar 2011 , von Freeman um 13:00

    Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor für Erneuerbare Energieträger an der ETH Zürich und Leiter des Labors für Solartechnik am Paul Scherrer Institut (PSI), ist es gelungen einen Solar-Reaktor zu entwickeln, der ein brennbares Gas produziert.

    Das Bild zeigt Professor Steinfeld und sein Doktorand Philipp Furler, wie sie ein Experiment mit ihrem solaren thermochemischen Reaktor zur Treibstoffgewinnung aus Wasser und CO2 am Hochfluss-Solarsimulator der ETH Zürich verfolgen.

    Mit einem radikal neuen Prozess wird Wasser und Kohlendioxid umgewandelt in ein Gemisch von Wasserstoff (H2) und Kohlenmonoxid (CO), das als "Syngas" bezeichnet wird und eine Vorstufe von Benzin, Kerosin und anderen flüssigen Treibstoffen darstellt. Als Energielieferant für den Prozess wird konzentrierte Sonnenstrahlung verwendet. Zusammen mit Kollegen des California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, USA, haben die ETH- und PSI-Forscher den Solar-Reaktor entwickelt und die experimentellen Resultate in der aktuellen Ausgabe von "Science" veröffentlicht.

    Damit könnte das Problem gelöst werden, wie speichert man die Sonnenenergie, wandelt sie in einen Treibstoff um und transportiert sie zum Verbraucher. Ausserdem wäre dieser neue Treibstoff unerschöpflich, da Sonne, Wasser und CO2 unbegrenzt vorhanden sind. Und die bestehenden Verbrennungsmotoren und Triebwerke müssten nicht umgestellt werden, Benzin aus Erdöl kann nahtlos ersetzt werden.

    Die zugrundeliegende Idee besteht darin, Wasser und CO2 thermo- chemisch mit Hilfe eines zweistufigen Metalloxid-Redox-Kreisprozesses aufzuspalten. In einem ersten, energieintensiven Schritt wird Ceriumoxid mit Hilfe von konzentrierter Sonnenstrahlung bei einer Temperatur von 1500°C reduziert. Dabei gibt das Material Sauerstoffatome aus der Struktur ab. Im zweiten Schritt lässt man das reduzierte Ceriumoxid bei etwa 900°C mit Wasserdampf und CO2 reagieren; dabei werden die Wasser- und CO2-Moleküle aufgebrochen und die freiwerdenden Sauerstoffatome so in die Materialstruktur integriert, dass das Ceriumoxid wieder in der Ausgangsform ist und der Kreisprozess erneut gestartet werden kann. Übrig bleibt reines Syngas aus H2 und CO.

    "Es ist thermodynamisch gesehen attraktiv, den solarchemischen Prozess bei hohen Temperaturen zu betreiben und das gesamte Sonnenspektrum zu nutzen, um mit hohen Reaktionsgeschwindigkeiten und einem hohen Energieumwandlungswirkungsgrad solare Treibstoffe herzustellen", erklärt Steinfeld.

    Die Reaktorkonfiguration besteht aus einem Hohlraum-Receiver, der einen porösen, monolithischen Ceriumoxid-Zylinder beinhaltet. Konzentrierte Sonnenstrahlung tritt durch eine mit einem durchsichtigen Quarzglas abgedichtete Blendenöffnung ein und wird vom Ceriumoxid innerhalb des Reaktors direkt und effizient absorbiert. Dieses Material wird unter Beigabe eines geeigneten Gases zyklisch erhitzt und gekühlt, was die Produktion des "Syngas" auslöst.

    Zurzeit sind Steinfeld und seine Gruppe daran, den Solar-Reaktor so zu optimieren, dass er auch in grossem Massstab ? im Megawatt-Bereich ? in Solarturm-Anlagen eingesetzt werden kann. Solche Anlagen sind bereits kommerziell zur Stromerzeugung im Einsatz. Steinfeld bleibt aber konservativ mit seiner Einschätzung, bis wann seine Solarreaktor- technologie in der Praxis in Betrieb genommen werden könnte:

    "Es sind noch grosse Anstrengungen nötig, doch 2020 sollten wir soweit sein, dass die erste industrielle Solartreibstoff-Anlage in Betrieb gehen und einen zentralen Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung der Zukunft leisten kann".
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/01/solar-reaktor-produziert-benzin-mit.html

  5. #105
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Uran-Recycling: Atomwächter adeln Chinas Nukleartechnologie



    Kann China Brennstoffe für Atomkraftwerke recyceln? Das hatten chinesische Forscher verkündet - doch Details behielten sie für sich. Jetzt gibt die Internationale Atomaufsicht Einblicke in die chinesische Technologie.


    Es war eine aufsehenerregende Meldung: Am Montag hatte das chinesische Staatsfernsehen einen technologischen Durchbruch verkündet. Mit einem neuen Verfahren könne das Land abgebrannte Uran-Brennstäbe für Atomkraftwerke zu größeren Teilen wiederverwenden. Die neue Technologie sorge dafür, dass die chinesischen Uran-Ressourcen für die nächsten 3000 Jahre reichten - und nicht nur für 60 Jahre, wie bislang kalkuliert. Details über ihre neue Technologie behielten die Entwickler allerdings für sich.

    Nun gibt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE Einblick in die chinesische Technologie. Bislang betrieben die Chinesen lediglich eine Testanlage zur Wiederaufarbeitung von Uran, erklärt die IAEA. Anfang Dezember hätte die Firma China National Nuclear Corporation (CNNC) von einer Anlage "in Pilotgröße" berichtet. Solche Betriebe seien "viel kleiner als kommerzielle", erläutert die IAEA. Um Brennelemente für Atomkraftwerke recyceln zu können, müssten die Chinesen "deutlich größere Anlagen bauen".

    Bei der Wiederaufarbeitung werden in einem chemischen Verfahren Plutonium und Uran von genutzten Brennelementen abgetrennt. Die chinesische Wiederaufarbeitung basiere auf der gleichen Technologie wie die anderer Staaten, berichtet die IAEA. Zum Einsatz komme das sogenannte Purex-Verfahren. Dabei werden die Brennelemente in fünf Zentimeter kurze Stücke zersägt, die in siedender Salpetersäure aufgelöst werden. Schließlich scheiden sich Uranteilchen aus dem Gemisch. Andere Technologien zur Wiederaufarbeitung von Nuklearbrennstoffen sind weltweit in der Entwicklung. Auch China arbeite daran, erklärt die IAEA.

    Aufstieg in die "exklusive Gruppe"

    Die Brennelemente im Reaktorkern eines Atomkraftwerks können in der Regel nur wenige Jahre genutzt werden. Dann gelten sie als "abgebrannt". Nach einer Abkühlungsphase kommen sie in ein Zwischenlager oder in eine Wiederaufbereitungsanlage. International verfolgen bisher nur Frankreich, Großbritannien, Russland und Japan über die schwierige Technologie zur Wiederaufarbeitung von Atommüll. In Westeuropa sind zwei Anlagen in Betrieb: In La Hague in der französischen Normandie und im englischen Sellafield an der Irischen See.

    Sollte China seine Testanlagen zu Großbetrieben ausbauen, wäre das Land tatsächlich in der Lage, Uran "bis zu 60-mal" effizienter zu nutzen, bestätigt die IAEA die Angaben des chinesischen Staatsfernsehens.

    China ist besorgt über die Brennstoffversorgung seines ambitionierten Atomkraftprogramms, das massiv ausgebaut werden soll, um den rasant steigenden Stromverbrauch der schnell wachsenden chinesischen Wirtschaft zu sichern. Das Land besitzt 171.400 Tonnen nachgewiesener Uranvorräte. Nach Angaben der Tageszeitung "China Daily" werden derzeit rund 750 Tonnen Uran jährlich produziert; der Bedarf könne jedoch bis 2020 auf 20.000 Tonnen steigen.

    Der Durchbruch bei der Wiederaufarbeitung sei "nach 24 Jahren Experimentieren" in der Fabrik Nummer 404 der Firma CNNC in der Wüste Gobi in der abgelegenen Provinz Gansu erzielt worden, berichtete das chinesische Fernsehen. Die Anlage sei allein von chinesischen Technikern gebaut worden. "Sie ist zu 100 Prozent original", sagte Wang Jian, Chefingenieur des Wiederaufarbeitungsprojekts der CNNC.

    China, resümiert die IAEA, gehöre in der Nukleartechnologie nun international "zur exklusiven Gruppe".
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,737926,00.html

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  6. #106
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kinect: NASA hat offenbar Interesse an der Xbox-360-Bewegungssteuerung

    Wie heute bekannt wurde, hat die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA angeblich Interesse an Microsofts Xbox-360-Bewegungssteuerung Kinect bekundet.

    So will der Redmonder Konzern der Behörde die Peripherie zur Verfügung stellen. Allerdings nicht für neue Anwendungsgebiete in Space-Shuttles, sondern für schlichte Video-Konferenzen zwischen den Mitarbeitern.

    Weder Microsoft noch die NASA haben die Meldung bislang offiziell bestätigt.

    http://www.gameradio.de/news/XBox360/Kinect/26636/Kinect_-_Bei_der_NASA_im_Einsatz?/Raumfahrtbeh%F6rde_hat_Interesse_an_Bewegungssteue rung.html

  7. #107
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Cyberlink arbeitet an 3D für den PC - ohne Brille oder speziellen Monitor

    Während es bei den 3D-fähigen Fernsehgeräten immer mehr Modelle gibt, die keine zusätzliche 3D-Brille brauchen, sieht es beim PC noch mager aus. Dies könnte sich aber bald ändern. So arbeitet beispielsweise Cyberlink an einer solchen 3D-Lösung für den PC.

    Erfreulicherweise wird ebenfalls kein 3D-Monitor benötigt. Ganz ohne zusätzliche Equipment geht es aber nicht. Neben einer speziellen Software, bedarf es einer Vorrichtung, die vor den Monitor installiert werden muss. Wichtigster Bestandteil dieser Vorrichtung ist der 3DeeFlector von Spatial View.

    Mit dieser Technik soll es dann möglich sein, jede Art von Monitor 3D-fähig zu machen. Bisher gibt jedoch noch kein Termin für den Marktstart dieser Technik.

    http://www.betabuzz.de/news/software...le-fur-den-pc/


    Quantentechnologie: Erstmals wurden Lichtteilchen in Kristallen gespeichert

    Physiker haben nun eines der wichtigsten Quantenprobleme gelöst: Sie konnten erstmalig Lichtteilchen in Kristallen speichern. Dadurch könnte der Weg zur Quantenkommunikation freigelegt werden.

    Quantenkommunikation erfolgt absolut abhörsicher, der Austausch von Informationen wäre mit 10.000 facher Lichtgeschwindigkeit möglich. Auch könnten mit dieser Technologie Quantencomputer erzeugt werden, diese wären um ein vielfaches schneller als die heutigen Computer.

    Derzeit hapert es noch an der Effizienz, zum einen müssen die Kristalle, in denen Thulium-Atome dafür sorgen, dass die Lichtteilchen gespeichert werden, auf -270°C abgekühlt werden, außerdem werden die Lichtteilchen nur für wenige Nanosekunden gespeichert, nötig wären einige Mikrosekunden.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...739244,00.html



    Kabellose Grafikkarte vorgestellt

    Diese Woche wurde eine neue Grafikkarte vorgestellt - die Besonderheit der Karte ist, dass sie nicht wie üblich mit Kabelanbindung funktioniert, sondern kabellos eingesetzt wird. Die Grafikkarte trägt den Namen KFA2 GTX 460 WHDI.

    Sie ist eine umgebaute Geforce 460 mit 1GB DDR5. Die Grafikkarte besitzt fünf Antennen und diese senden die Daten an ein WHDI-kompatibles Gerät senden. Auch ein unkompatibles Gerät mit einem Receiver kann die Daten verarbeiten.

    Die Grafikkarte soll selbst 1080p HD Filme übertragen können, dies ermöglicht eine ruckelfreie Übertragung auch zu Flachbildfernsehern. Die Reichweite soll bis zu 30 Meter betragen, auch soll HDCP unterstützt werden, dies ermöglicht die Übertragung von Blu-ray-Filmen.

    http://www.tech-blog.net/kabellose-graf ... -460-whdi/
    Geändert von lamdacore (08.10.2012 um 12:26 Uhr)

  8. #108
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    iPhone

    Jupp, Sachen die die Welt dringendst benötigt!

    Orwell lässt grüssen – iPhone brainwave detector

    Die neue Anwendung von iPhone lässt dem gehirngewaschenen Bürger das Herz höher schlagen. Bei dem Rest der Untertanen dürfte es einiges Schaudern hervorrufen.

    Das Gedankenlesegerät von Apple ist sicherlich nicht der letzte Schrei aus dem “black projects” -Repertoire der Globalistenkonzerne, denn was auf dem Markt erscheint, ist in jedem Falle für diese schon ein alter Hut. Die Globalisten führen einen neuen Feldversuch durch und das “Vieh” macht gerne mit und zahlt auch noch dafür…

    Trotzdem ist der Schritt der Vermarktung dieser Technologien gewagt, denn ist wird für immer mehr Menschen offenbar, welchem Zweck derartige Technologie dient: Der allumfassenden und totalen Kontrolle der Menschen.



    Quelle: http://www.politaia.org/wissenschaft...-politaia-org/
    LG

    Wegen Migration auf vB editiert.
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:41 Uhr)
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #109
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Superhartes Superglas

    In der Welt der Materialwissenschaften sind Festigkeit und Härte nicht nur zwei verschiedene Attribute eines Werkstoffes – es sind Eigenschaften, die selten zusammengehen. Forscher am California Institute of Technology (Caltech) und dem Lawrence Berkeley National Laboratory haben nun eine neuartige Form von Glas entwickelt, die beide Qualitäten besitzt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Es ist fester und härter als Stahl. Der Werkstoff enthält Palladium, ein Metall, dessen Nutzbarkeit in Gläsern bereits vor 45 Jahren entdeckt worden war.

    "Es ist wahrscheinlich das schadenstoleranteste Material, das wir jemals getestet haben", meint Robert Ritchie, Professor an der University of California in Berkeley, der das neue Material untersuchen konnte. Eine solche Belastbarkeit sei mit 100 Prozent Glas bislang nicht erzielt worden, meint der Experte. Außerdem sei das neue Material wahrscheinlich für eine Massenproduktion geeignet. Julia Greer, Juniorprofessorin für Materialwissenschaften am Caltech, die den Werkstoff ebenfalls analysiert hat, glaubt, er habe "das Potenzial, die Einschränkungen, die metallische Gläser bislang hatten, hinter sich zu lassen".

    Caltech-Professor Marios Demetriou, Leiter des Forscherteams hinter dem Superglas, baute den Werkstoff schrittweise auf. "Die Achillesferse dieser metallischen Gläser war bislang stets, dass sie Zuglasten oder andere Deformationen kaum aushielten. Dann bricht das Material völlig zusammen", sagt Expertin Greer. Grund dafür sind kleine Defekte, die sich zu einer venenartigen Struktur verbinden. Es entstehen Scherungsbänder – das Glas bricht schon nach sehr geringer Belastung. Demetrious Superglas verhält sich anders: Es formt so viele dieser Scherungsbänder, dass sie selbst ein Muster bilden, das eine Ausbreitung von Rissen verhindert. Auch ändert sich dabei nichts an den grundlegenden Materialeigenschaften.
    Quelle: heise.de

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
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  10. #110
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Nobelpreisträger schildert Sensation: DNA hat die Fähigkeit zur Teleportation


    Mysterium DNA (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

    Paris/ Frankreich - Niemand Geringeres als der Nobelpreisträger der Physiologie oder Medizin, Luc Antoine Montagnier, sorgt mit der Vorabveröffentlichung einer Studie in der Wissenschaftswelt für Aufsehen und schon jetzt kontroverse Diskussionen, behauptet er doch, nachgewiesen zu haben, dass DNA in der Lage ist, sich selbst, bzw. Kopien von sich von einer in eine zweite Teströhre regelrecht zu teleportieren. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen lassen, verbleiben unterschiedliche Erklärungsansätze in vielfältigen Richtungen.

    Wie "NewScientist.com" berichtet, soll das Phänomen anhand von zwei Reagenzgläsern beobachtet worden sein. In einem dieser Gläser befand sich ein winziges DNA-Fragment, in dem anderen lediglich reines Wasser. Beide Röhren waren einem schwachen elektromagnetischen Feld mit einer Stärke von 7Hz ausgesetzt. 18 Stunden später und nachdem sich die DNA mittels einer Polymerase-Kettenreaktion vermehrt hatte, konnten die Wissenschaftler um Montagnier wie durch Zauberhand auch in der ursprünglich reinen Wasserprobe DNA nachweisen.

    Merkwürdigerweise musste die ursprüngliche Probe zuvor mehrere Male verdünnt werden, bis das Experiment in der beschriebenen Art und Weise funktionieren konnte. Dieser Umstand könnte denn auch erklären, warum der Effekt bislang nicht schon zuvor beobachtet wurde.

    Um das verblüffende Phänomen zu überprüfen, verglich Montagnier die Ergebnisse mit Kontrollproben, in welchen weniger Zeit vergangen war, die Teströhren keinem elektromagnetischen Feld oder geringeren Feldern ausgesetzt waren und in welchen beide Gläser mit reinem Wasser gefüllt waren. In keinem dieser Kontrollversuche zeichnete sich der beschriebene Effekt auch nur ansatzweise ab.

    Die Forscher sind jedoch nicht nur von dem Umstand beeindruckt, dass sich DNA ohne direkten Kontakt in fernes Wasser übertrug, sondern auch, dass dies über einen derart langen Zeitraum geschah. Selbst wenn man also Quantenphänomene als Erklärung für den magisch wirkenden Vorgang anführen will, steht man hier also vor dem Problem, dass sich diese für gewöhnlich in Sekundenbruchteilen und nicht binnen Minuten oder gar Stunden und unter deutlich geringeren Temperaturen einstellen. Der Nachweis eines Vorgangs durch den sich in der natürlichen Biologie Quanteneigenschaften bei Zimmertemperaturen ereignen, wäre schon alleine für sich eine Sensation.

    Zum derzeitigen Zeitpunkt steht eine Wiederholung von Montagnies Experiment durch unabhängige Wissenschaftler noch aus, weswegen sich schon jetzt zahlreiche Wissenschaftler skeptisch zeigen. So zitiert der "NewScientist" Klaus Gerwert von der "Ruhr-Universität Bochum", wenn dieser erklärt, dass es nur schwer vorstellbar sei, wie die Information im Wasser über eine derart lange Zeitspanne gespeichert werden könne.

    Beweisen die Ergebnisse also, dass sich das Leben auch durch die Nutzung von Quantenphänomenen und auf sehr subtile Art und Weise ausbreiten kann? Alternativ könnte es auch bedeuten, dass das Leben selbst eine komplexe Projektion dieser Quantenphänomene ist und dann auch von diesen auf bislang unbekannte und unverstandene Weise abhängig wäre, wie sie nur sehr schwer nachzuweisen ist. Auch wenn Montagnier selbst nicht direkt auf die Möglichkeit verweist, so könnten die Ergebnisse aber auch Quanteneigenschaften der Wassermolekülen selbst nachweisen, wie sie über die bislang bekannten chemischen Eigenschaften des Wasser weit hinausgehen.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/nobelpreistrager-schildert-sensation.html
    Wegen Migration auf vB editiert.
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:41 Uhr)

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