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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #11
    Gast

    Tandem X

    Zweiter deutscher Radarsatellit einsatzbereit
    Der zweite deutsche Radarsatellit TanDEM-X ist fertig gestellt und getestet. Im Mai soll der Satellit nach Baikonur gebracht und einen Monat später mit einer Dnjepr-Rakete gestartet werden. Zusammen mit dem Zwillingssatelliten TerraSAR-X wird TanDEM-X die Datenbasis für ein bislang einzigartiges digitales Höhenmodell der Erde liefern.
    weiter hier: http://www.astronews.com/news/artikel/2 ... -038.shtml



    http://de.wikipedia.org/wiki/TanDEM-X

    Soweit liest sich das ja alles ganz prima! Aber wenn man sich mal die eine oder andere Einzelheit rauspickt, fange ich schon wieder an in andere Richtungen zu denken.

    Hier mal ein paar Beispiele:

    Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme

    zusätzlich noch die Radio-Okkultation der Atmosphäre und Ionosphäre

    Als Okkultation, Bedeckung oder Verfinsterung bezeichnet man das Vorbeiziehen eines größereren Himmelskörpers vor einem kleineren. „Kleiner“ und „größer“ beziehen sich dabei auf die scheinbare Größe. Im gegenteiligen Fall spricht man von einem Durchgang oder Transit.

    TanDEM-X ist ein Schlüsselprojekt zur Demonstration, zur Sicherung und zum Ausbau der deutschen Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit in der satellitengestützten Radartechnik. Deutschland wird mit dem digitalen Geländemodell der Erde über ein weltweit einmaliges Datenprodukt verfügen, welches - neben vielen wissenschaftlichen Anwendungsmöglichkeiten - zum Beispiel von Einrichtungen wie dem DLR-Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) sowie Programmen und Initiativen wie GMES (Global Monitoring for Environment and Security) und GEOSS (Global Earth Observation System of Systems) und auch sicherheitsrelevanten Kooperationsabkommen genutzt werden kann.

    Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) ist ein Service des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums des DLR. Seine Aufgabe ist die schnelle Beschaffung, Aufbereitung und Analyse von Satellitendaten bei Natur- und Umweltkatastrophen, für humanitäre Hilfsaktivitäten und für die zivile Sicherheit. Die Auswertungen werden nach den spezifischen Bedürfnissen für nationale und internationale politische Bedarfsträger sowie Hilfsorganisationen durchgeführt.

    Die Vision von GEOSS ist es, dem Wohl von Mensch und Umwelt zu dienen. Dazu definiert das Programm die Ziele:

    * Verringerung von Verlusten bei Katastrophen
    usw.
    Das kommt mir alles "spanisch" vor!

    LG

  2. #12
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Guten Morgen.

    Quelle http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... uropa.html

    Hong Kong/ China - Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren hat eine maulwurfsgroße thermalen Bohrkopfsonde entwickelt, mit dem sie in den eisigen Panzer des Jupitermondes Europa eindringen wollen, um hier nach Spuren von Leben zu suchen. Schon 2020 könnte die Mission in das Jupitersystem aufbrechen.




    thcok

    Sollte es schon gepostet sein,Bitte bescheid geben ,lösche dann den Post wieder.
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Erste Daten des Geo-Satelliten GOCE zeigen Gravitationskraft im Himalaya
    Seit nun einem guten Jahr umkreist der ESA-Satellit "GOCE" (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) die Erde und vermisst so exakt wie kein Instrument zuvor das Schwerefeld des Planeten, um auch in unwegsamen Regionen wie dem Himalaya die Gravitationskraft detailgenau zu bestimmen. Wissenschaftler der "Technischen Universität München" (TUM) haben nun die ersten Daten der Mission präsentiert. Diese belegen, dass die bisherigen Modelle des Schwerefeldes in Teilen der Erde tatsächlich gründlich überholt werden müssen.
    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... -goce.html

    LG

  4. #14
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Erste Zelle mit künstlicher DNA

    von Klaus Taschwer | 20. Mai 2010, 20:46


    Sehen künstlich aus und sind es auch innen drin: die ersten Bakterien mit synthetischer DNA.


    Dem Forscherteam um Gen-Pionier Craig Venter ist ein lange angekündigter Durchbruch mit einem Bakterium gelungen

    Washington - "Das ist die erste synthetische Zelle, die jemals hergestellt wurde", posaunte Gen-Pionier Craig Venter stolz. Seine Begründung für die großspurige Ansage: Die Zelle habe eine völlig künstliche Erbsubstanz, die aus vier verschiedenen Chemikalien nach Informationen aus dem Computer hergestellt wurde.

    Dem Team um den umstrittenen Forscher-Unternehmer ist damit ein lange angekündigter Durchbruch gelungen, der vor allem aus zwei Pionierleistungen besteht: Einerseits bauten sie ein immerhin aus über einer Million Basenpaaren bestehendes Bakterien-Erbgut. Andererseits konnten sie es in einem anderen Bakterium auch "hochfahren".

    Für das Zusammenbauen verwendeten die Bio-Ingenieure einen Trick: Sie schleusten kürzere DNA-Schnipsel in Hefezellen ein, deren Enzyme für das Zusammenbauen sorgten. Anschließend wurde die solcherart hergestellte DNA des Bakteriums M. mycoides in einem anderen Bakterium, M. capricolum, zum Laufen gebracht, wie Venter und Kollegen im Wissenschaftsmagazin Science (online) schreiben.

    Für Venter stellt dieses von einem künstlichen Genom gesteuerte Bakterium, das sich auch vermehren kann, "einen wissenschaftlich und philosophisch wichtigen Schritt dar". Und es habe seine Ansichten über die Definition von Leben verändert.

    Beobachter aus Österreich sind nicht ganz so euphorisch. Für den Mikrobiologen Michael Wagner stellt Venters neueste Errungenschaft nichts "absolut Neues" dar. Und ob damit "künstliches Leben" geschaffen wurde, bleibt für ihn eine offene Frage.

    Technikfolgenabschätzer Helge Torgersen, der gerade ein Projekt über synthetische Biologie abschloss, sieht zwar einen wichtigen Durchbruch auf dem Weg zur völlig künstlichen Zelle. Der Weg bis dahin sei aber immer noch weit. Und entsprechend plädiert er dafür, die allzu vollmundigen Versprechen nicht ganz ernst zu nehmen. (Klaus Taschwer, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 21. Mai 2010)

    Quelle : derStandart.at

    Weiterer Bericht von SPIEGELONLINE dazu : Forscher erschaffen erstmals künstliches Leben

  5. #15
    Susi
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    zum Beitrag "Erste Zelle mit künstlicher DNA"


    Einsatzmöglichkeiten u. a.:

    ...Zukünftige Anwendungsmöglichkeiten für künstlich hergestellte Mikroorganismen sind vielfältig. Maßgeschneiderte Bakterien könnten beispielsweise das schädliche Treibhausgas Kohlendioxid recyceln oder Ölteppiche auf dem Meer auffressen. Auch Energieprobleme könnten nach Ansicht mancher Wissenschaftler mit Biokraftstoff produzierenden Bakterien gelöst werden. Venter und seine Kollegen arbeiten derzeit bereits daran, die Produktion von Impfstoffen mit Hilfe der künstlichen Bakterien zu beschleunigen. In Verbindung mit geringen Herstellungskosten und automatisierten Produktionsverfahren würden solche Mikroorganismen zukünftig dazu beitragen, viele Probleme der Menschheit zu lösen, sagt der nicht unumstrittene Biochemiker, der seine Forschung in keinem Widerspruch zu ethischen Normen sieht...

    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft ... 11139.html

    LG
    l4i

  6. #16
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Mal einer zum Nachdenken.................

    VON ET, ALF UND KAMIKAZE-KAKERLAKEN ODER WISSENSCHAFT GANZ REAL
    Sensationen kommen oft unscheinbar daher. E = mc² macht, rein formal betrachtet, zunächst nicht sehr viel her und gehört dennoch zum Spektakulärsten, was die Menschheit als verdichtete Erkenntnis zu Papier brachte.

    Ähnlich ist der Satz Frank Drakes einzustufen, den Heise jetzt zitierte: Wasserstoff strahlt im elektromagnetischen Spektrum. „Im Wissen, dass weltweit keine Funklizenzen für Frequenzen auf der Wasserstofflinie aufgrund ihrer radioastronomischen Bedeutung verteilt wurden.” (1)

    Diese Feststellung aber straft der Behauptung Lügen, es gäbe keinen Elektrosmog – mit allen juristischen Konsequenzen. Wenn Wasserstoff, also der Stoff, aus dem unser Leben besteht, funkt, dann erhält Wasserstoff im Umkehrschluß auch Informationen. Damit ist aber nicht absehbar, was elektromagnetische Wellen in Pflanzen, Tieren und eben auch im Menschen anrichten.

    Noch einmal, weil Drakes Satz zu bedeutsam ist: Der Weltraum wurde offenbar als wichtiger eingestuft als die menschliche Spezies. Menschen dürfen nicht auf der Frequenz funken, auf der sie selber senden, nur ohne es zu wissen. Menschen dürfen nicht funken auf der Frequenz, auf der die Moleküle bereits funken, aus denen sie gemacht sind. Damit aber haben Moleküle mehr Rechte, als der Mensch, den sie bilden. Oder überspitzt formuliert – die Außerirdischen sind besser geschützt als die Menschen.
    weiter hier: http://www.radio-utopie.de/2010/05/21/v ... more-19345

    LG

  7. #17
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Forscher konstruieren flugfähiges Schmetterlingsmodell
    Einem Team US-amerikanischer und japanischer Forschern ist es gelungen, ein vollständig funktionsfähiges Modell eines Schwalbenschwanz-Schmetterlings zu konstruieren und wollen mit den Testflügen dem Geheimnis des Schmetterlingsflugs auf die Spur zu kommen und die Erkenntnisse zukünftig auch auf technische Systeme übertragen.
    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... higes.html

    LG

  8. #18
    Susi
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Müll im All bedroht das Internet und die Wirtschaft
    27.05.2010



    Das All gleicht einer riesigen Müllhalde. Die Erde ist umzingelt von Weltraumschrott.

    Der "Abfall" bedroht nicht nur die zivilen und militärischen Satelliten.

    Das Pentagon warnt: Auch die Wirtschaft ist gefährdet. So hängen Telefon- und Internetverbindungen von einer funktionierenden Infrastruktur im Orbit ab.

    Weltraumschrott im erdnahen Orbit ist eine wachsende Gefahr für die bemannte und unbemannte Raumfahrt. Die Trümmerteile von Raketenoberstufen und Satelliten könnten sogar ernsthaft die globale Kommunikation und Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen, warnt das Pentagon in einem Bericht an den US-Kongress und fordert Maßnahmen, mit denen das Risiko für Kollisionen von Satelliten mit umherfliegenden Trümmerteilen begrenzt werden könne.

    Schließlich hänge an der Infrastruktur im Weltall bereits ein irdisches Umsatzvolumen von jährlich 250 Milliarden Dollar – zum Beispiel für Telefon- und Internetverbindungen, Navigationssysteme, TV- und Radiokanäle, Wettervorhersagen und manches mehr. Natürlich sind auch die besonders niedrigen Umlaufbahnen operierenden militärischen Satelliten durch Weltraumschrott gefährdet.

    Die Problematik hat offenbar einen kritischen Punkt erreicht. Wenn die Raumfahrt künftig nicht zu einem russischen Roulette werden soll, müssen stringente Maßnahmen ergriffen werden. Im erdnahen Weltraum befinden sich allein in einer Höhe zwischen 800 und 1000 Kilometern bereits mehr als 370.000 Trümmerstücke, die eine latente Bedrohung sind für die schätzungsweise gut 1000 Satelliten, die in dieser Zone die Erde umkreisen.

    Weltraummüll hat die fatale Tendenz, sich selber – wie durch einen Schneeballeffekt – zu vermehren. Stoßen nämlich zwei Trümmerteile aufeinander, so werden dadurch in großer Zahl neue, kleinere Teilchen erzeugt...

    weiterführender Link: http://www.welt.de/wissenschaft/weltrau ... chaft.html
    LG

  9. #19
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Schöne Welt der Globalisierung

    Wir kaufen in Bio-Läden, pilgern über Öko-Märkte sind dort aber immer mit unseren I-pads, I-phones, I-pods...."online"...
    Ich bin für "Fair Trade"-Unterhaltungselektronik!


    Selbstmordserie in der iPad-Fabrik


    Apples neuestes Kultprodukt iPad wird hier gebaut, Amazons „Kindle“ und Notebooks von Dell: Das Unternehmen Foxconn ist der weltgrößte Hersteller von Elektronik-Produkten. Jetzt wird es von einer Selbstmordserie erschüttert. Schon wieder hat sich ein Mitarbeiter das Leben genommen.

    25. Mai 2010

    Der weltgrößte Elektronik-Hersteller Foxconn und Produzent des iPads von Apple sieht sich mit einer Serie von Selbstmorden unter seinen Arbeitern konfrontiert. Am Dienstag starb abermals ein Mitarbeiter, nachdem er sich vom Dach des Werkes im südchinesischen Shenzhen gestürzt hatte, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Es war der neunte Todesfall und elfte Sturz dieser Art in dieser Fabrik in diesem Jahr. Zwei Mitarbeiter wurden bei versuchten Selbstmorden schwer verletzt.

    Foxconn unterhält in Shenzhen eine der größten Fabriken der Welt, in der Handys, Computer und Spielkonsolen gebaut werden. Fast 250.000 Menschen arbeiten auf dem Werksgelände, heißt es. Arbeiter schlafen in Sälen mit bis zu hundert Menschen in Etagenbetten. Sechs Tage in der Woche arbeiten sie, ein Monatslohn von rund 200 Euro gilt als üblich.

    Produziert wird hier mittlerweile so gut wie alles, was bekannte Markenunternehmen auf dem Weltmarkt verkaufen: Apples neuestes Kultprodukt iPad, das E-Book-Gerät „Kindle“ von Amazon, verschiedene Mac-Computer und Notebooks von HP. Auch das Apple-iPhone und Smartphones von Nokia werden in Shenzhen hergestellt, ebenso wie die Flachbildfernseher von Sony (Das Wundergerät wird in Shenzhen produziert).
    Debatte über Arbeitsbedingungen

    Die Selbstmorde lösten eine heftige Diskussion über die Arbeitsbedingungen bei dem taiwanesischen Hersteller aus. Experten wiesen auch auf starken Arbeitsdruck und die Isolation vieler Wanderarbeiter hin. In einem Abschiedsbrief schrieb der 19 Jahre alte Mitarbeiter laut Xinhua: „Ich habe keine Fähigkeiten. Ich bekomme, was ich verdiene.“ Es tue ihm leid, dass er nicht mehr länger für seinen Vater sorgen könne, schrieb er vor seinem Freitod.

    Der Vorsitzende der Hon-Hai-Gruppe, zu der Foxconn gehört, bestritt, dass schlechte Behandlung der Beschäftigten hinter den Selbstmorden stecken könnte. „Foxconn ist kein Ausbeuterbetrieb“, sagte Terry Kuo. Das Unternehmen versuche aktiv, Selbstmorden vorzubeugen. Details nannte er nicht. Kuo hob hervor, dass die breite Berichterstattung über die Fälle möglicherweise zur Nachahmung angeregt haben könnte. Erst am Freitag hatte sich ein Mitarbeiter des Werkes in Shenzhen umgebracht.

    „Wir sind extrem müde, haben ungeheuren Druck“

    „Das Unternehmen muss eine gründliche Untersuchung des Lebens an seinen Produktionslinien einleiten - nicht nur noch mehr oberflächliche, kurzfristige Reparaturen vornehmen“, forderte hingegen die in New York ansässige Organisation China Labor Watch, die schon länger Probleme bei Foxconn anprangert und Arbeiter zu den Selbstmorden befragt hat. „Wir sind extrem müde, haben ungeheuren Druck“, berichteten sie. „Wir beenden einen Arbeitsvorgang alle sieben Sekunden.“ Dafür sei Konzentration nötig. „In jeder Schicht
    (zehn Stunden) fertigen wir 4000 Dell-Computer - alles im Stehen.“

    17 der 25 interviewten Arbeiter führten die Selbstmorde auf den hohen Arbeitsdruck zurück, wie China Labor Watch berichtete. Arbeiter haben nur einen Tag pro Woche frei, legen dann oft noch Überstunden ein. Vor und nach der Schicht, die mit Überstunden zehn oder zwölf Stunden dauern, gibt es noch unbezahlte Mitarbeitersitzungen, berichtet die Organisation. Es wird der vorgeschriebene Mindestlohn von 900 Yuan (heute 107 Euro) monatlich bezahlt. Für Überstunden gibt es 7,8 Yuan (90 Cents) und 10,34 Yuan (1,23 Euro) am Wochenende.

    Eine Arbeitsrechtsorganisation in Hongkong kündigte den Aufruf zum weltweiten Boykott des iPhone an. Im Rahmen einer Protestaktion verbrannten Sie Abbildungen von Apple-Produkten.

    Quelle:
    http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D211...~Scontent.html

    We roll in Mad deep!!!!!!!
    Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.
    Voltaire

  10. #20
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Gibt es das eigentlich?

    Biologisch und fair gehandelte Unterhaltungselektronik?
    Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.
    Voltaire

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