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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #31
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Staubkorngroße Computer



    Der Toaster schlägt Alarm. Ein Draht ist durchgebrannt. Sofort fordert er eine Reparatur an – selbstständig. Ein Minisensor in dem Gerät macht das möglich. Forscher prognostizieren, dass dieser so genannte digitale "Smart Dust", intelligenter Staub unser Leben mehr verändern dürfte als das Internet oder Mobiltelefone.

    Den ersten Schritt machte im vorigen Jahr Hewlett-Packard. Das Unternehmen arbeitet an einem "zentralen Nervensystem" für die Erde. Bis zu eine Billionen Sensoren sollen innerhalb von zehn Jahren rund um die Welt verteilt werden. Die Signalmesser sind so groß wie eine Reißzwecke, einige schrumpfen sogar auf ein Dreißigstel der Größe einer Centmünze (Foto Wikimedia Commons).

    Die digitalen Minisensoren sollen überall auf der Erde Informationen sammeln und die Computer mit der realen Welt verbinden. “Die stärksten Computer dieser Welt sind blind, taub und stumm gegenüber ihrer Umwelt”, sagt Peter Hartwell von Hewlett-Packard. “Diese Kluft zu schließen ist das Ziel der Sensoren.”

    Bereits in den 1980er Jahren kam die Verwendung von so genannten Bewegungssensoren auf. In Autos dienten sie der Früherkennung von Unfällen. Das gewährleistete das rechzeitige Aufblasen des Air-Bags. Damals war der Einbau der Sensoren sehr kostspielig und zeitaufwändig. Heute sind die Produktionskosten niedriger. Der „intelligente Staub“ ist kleiner, schneller und billiger als damals. Bald, so sagen IT-Experten, könnten sie als eigenständige Computer funktionieren.

    Gegenstände oder Bauten würden ein "Nervensystem" bekommen und bei Gefahr Warnungen aussenden. Häuser könnten ihren eigenen Energieverbrauch optimieren und regeln. Brücken mit Materialschwächen würden Reparaturen anfordern. In Naturschutzgebieten könnten die Sensoren Temperaturen messen oder bei Umweltkatastrophen Hilfesignale senden (Foto: Wikimedia Commons).



  2. #32
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    200-Jahres-Plan

    Entweder ins All aussiedeln - oder untergehen


    Eine Weltraumkolonie in Torus-Form, wie man sich das in den 1970er Jahren vorgestellt hat. Stephen Hawking befürchtet, dass die Menschheit ohne Aussiedelung ins All keine Überlebenschance haben wird.

    Der Astrophysiker Stephen Hawking sieht die mittelfristige Zukunft der Menschheit im Weltraum

    London - Nach Ansicht des britischen Astrophysikers Stephen Hawking muss der Mensch innerhalb der kommenden 200 Jahre den Weltraum besiedeln, wenn er sein Überleben sichern will. Das Wachstum der Weltbevölkerung und die begrenzten Ressourcen der Erde würden immer mehr zu einer Bedrohung für den Menschen, sagte der 68-Jährige am Montag in einem Interview mit der Internetplattform Big think.

    "Wenn wir die einzigen intelligenten Wesen der Galaxie sind, dann müssen wir unser Überleben sichern", ergänzte er. "Ich denke, dass die Zukunft der menschlichen Rasse langfristig im Weltraum liegt."

    Hawking hat zahlreiche preisgekrönte Arbeiten zur Weltraumforschung veröffentlicht. Sein Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" wurde in vielen Sprachen zum Bestseller. Er leidet seit Jahrzehnten an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), einer Nervenkrankheit, bei der die Muskeln nach und nach absterben. Der weltbekannte Wissenschafter sitzt im Rollstuhl und kann sich nur mit Hilfe eines Sprachcomputers verständigen.
    (red/APA)

    Quelle : Der Standart.at

  3. #33
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Navigationssystem GLONASS wird zum Jahresende ganze Erde erfassen

    Das russische Navigationssystem GLONASS wird voraussichtlich zum Jahresende die ganze Erde erfassen.

    Das sagte Russlands Regierungschef Wladimir Putin am Dienstag in einer Beratung in der Stadt Rjasan. "Bis Jahresende sollen noch sechs Satelliten starten. Somit wird die Orbitalgruppierung komplett sein. Gleichzeitig werden 24 bis 28 Raumapparate um die Erde kreisen", sagte Putin. GLONASS-Signale werden nach seinen Worten an einem beliebigen Ort der Erde sicher empfangen werden.

    Landesweit werden die GLONASS-Signale bereits empfangen, nachdem der 18. Satelliten gestartet worden war. Für den weltweiten Betrieb des Systems sind 24 Raumapparate erforderlich. Etwa vier weitere sind Ersatzsatelliten. Putin zufolge werden in diesem und im nächsten Jahr rund 48 Milliarden Rubel (1,214 Mrd. Euro) in die GLONASS-Infrastruktur auf der Erde investiert.

    Das russische Navigationssystem GLONASS ist Konkurrent des US-amerikanischen Systems GPS und wurde 1993 in Dienst gestellt. Gemäß dem Präsidentenerlass vom 18. Februar 1999 ist GLONASS ein System doppelter Zweckbestimmung und wird sowohl dem Militär als auch zivilen Nutzern zur Verfügung gestellt.

    Das GLONASS-System eignet sich für die Ortung und die Bestimmung der Geschwindigkeit von See-, Luft- und Bodenobjekten, darunter auch Menschen, mit einer Genauigkeit von einem Meter. Die Inbetriebnahme des Systems wurde in den letzten Jahren aus technischen und finanziellen Gründen mehrfach verschoben.
    Quelle: http://de.rian.ru/technology/20100810/257082534.html
    Juhu, alle zivilen freuen sich! Aber das Militär freut sich noch meeeeehr!

    LG
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  4. #34
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Russland bastelt an luftgestützter Laserwaffe
    Russland entwickelt einen luftgestützten Laser, der elektronische Geräte des Gegners lahmlegen soll. Manche Experten halten das Projekt aber für einen Flop.

    Wie der russische Radiosender Vesti FM am Freitag berichtete, wird das Anfang der 1980er Jahre gestartete und später wegen Geldmangels auf Eis gelegte Projekt nun wiederbelebt. Den Laser soll eine Il-76 tragen.

    Igor Korotschenko, Chef der russischen Denkfabrik CAWAT, sagte dem Sender allerdings, das Projekt sei überflüssig und verschwenderisch. Um zum Einsatz zu kommen, müsse der Laser zunächst in den gegnerischen Luftraum gebracht werden - und dort werde man das russische Flugzeug sofort abschießen.

    Ruslan Puchow, der die Denkfabrik CAST leitet, sagte dagegen, es sei zweckmäßig, Technologien zu entwickeln, die selbst der „potentielle Gegner“ sehr hoch einschätze. Im Februar hatten die USA auch einen luftgestützten Laser getestet.

    Quelle: http://de.rian.ru/security_and_military ... 44639.html
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  5. #35
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Überwachungsideen

    Apple patentiert das Spy – Phone


    Mitschnitte von Gesprächen,Protokolle aller Eingaben – so stellen sich Apple – Mitarbeiter
    Diebstahlschutz vor.Das Firmenpatent für ein Sicherheitssystem beschreibt die
    Totalüberwachung verdächtiger Nutzer.Wer als Dieb angesehen und überwacht wird,bestimmt
    die Software.

    Weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 58,00.html

    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  6. #36
    Susi
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Strom statt Blitz

    Elektrizität aus der Luft könnte zur neuen Energiequelle avancieren.

    Strom direkt aus der Luft gewinnen und Blitzentladungen verhindern – dieser alternativen Form der Energiegewinnung sind brasilianische Wissenschaftler nun einen Schritt näher gekommen. Zunächst fanden sie heraus, wie sich feuchte Luft in der Atmosphäre elektrisch auflädt. Nun forschen sie an der Entwicklung eines Moduls, das die elektrische Energie aus der Luft gewinnt und auf diese Weise weniger Blitze entstehen lässt. Damit könne das Modul außerdem dazu beitragen Tote und Verletzte durch Blitzschläge zu verhindern.


    weiter hier: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft ... 11809.html
    LG

  7. #37
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ist schon was älter, aber egal ..........., weil sehenswert!!!

    Stahl schmelzen mit Sonnenenergie



    Da geht was ...............

    LG
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  8. #38
    Susi
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Energiesparlampen: Nutzlos, giftig und Krebs erregend!

    Seit gestern ist die herkömmliche 75W-Glühbirne verboten. Nun warnen Mediziner vor schlimmeren Gefahren der Energiesparlampe als eine hohe Stromrechnung. Sie glauben, dass damit fast alle zivilisatorischen Erkrankungen bis hin zu Krebs begünstigt werden. Ausserdem hat man festgestellt, dass die hochgiftigen Sparlampen wenig bis gar keine Energie sparen...
    http://www.seite3.ch/Energiesparlampen+ ... etail.html

  9. #39
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    und das ist kein qatsch,sondern die warheit.ich habe nen ganzen kartoon lampen gekauft,die lobby und ihre marionette Dat Merkel lässt grüßen
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #40
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Erdbeben: Supercomputer durchleuchten die Welt


    Artikelbild - Foto: Nissen-Meyer/Boschi/ETH Zürich
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    Schweizerisches Projekt arbeitet an optimalen Simulationsmethoden

    Seismische Simulationen helfen unter anderem, sichere Standorte für Kernkraftwerke zu finden. Daher arbeiten Schweizerische Forscher daran, Supercomputer effektiver für solche Aufgaben zu nutzen. Das Projekt "Petaquake" will die Erde analog zu einem Computertomographen durchleuchten. Dazu modellieren Geophysiker der ETH Zürich sowie Mathematiker und Informatiker der Universität Basel die Ausbreitung seismischer Wellen.

    Petaquake ist dabei ein Teilprojekt der Schweizerischen Plattform für High-Performance and High-Productivity Computing (HP2C) . Dieses befasst sich allgemein mit der effektiven Nutzung von Hochleistungsrechnern für wissenschaftliche Simulationen und zählt zu den Wegbereitern für zukünftige Anwendungen des High Performance Computing (HPC). Erklärtes Ziel der HP2C-Plattform ist, dass schon 2013 durch geeignete Algorithmen und Methoden komplexe Simulationen auf Hochleistungsrechnern nur noch Stunden statt Monate oder gar Jahre dauern.

    Wellen-Simulation

    Die derzeit leistungsfähigsten Supercomputer schaffen schon über eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde. Doch sind existierende Simulationsprogramme nicht gut auf die Rechner mit ihren tausenden Prozessorkernen abgestimmt. Daher dauern Berechnungen zur Ausbreitung seismischer Wellen für hochauflösende Bilder des Erdinneren extrem lange. Im Rahmen von Petaquake arbeiten die Wissenschaftler daran, die numerischen Verfahren und Algorithmen für solche Berechnungen zu optimieren. Ziel ist, dass die Simulationen die Rechenleistung von Supercomputern wirklich ausnützen können.

    "Die Auflösung relevanter geophysikalischer Prozesse mit Hilfe von Supercomputern sowie die Flut an hochwertigen neuen Daten prägen eine spannende Phase der modernen Seismologie", betont der Züricher Geophysiker Tarje Nissen-Meyer gegenüber ETH Life. Neben theoretischer Forschung beispielsweise zum Erdmagnetfeld ermöglichen präzisere Modelle auch eine genauere Einschätzung, wie hoch das Erdbebenrisiko an bestimmten Standorten ist. Das erlaubt es, für Gebäude wie Kernkraftwerke oder Krankenhäuser möglichst sichere Gebiete zu finden.

    HPC-Trendsetter

    Wie wichtig die Arbeit im Rahmen von Petaquake und anderen Projekten ist, zeigt die Einbindung von HP2C in die "Exascale Research Initiative" des Superrechner-Spezialisten Cray. Gegen Ende des Jahrzehnts dürften die ersten Supercomputer die Schallmauer von einer Trillion Rechenoperationen pro Sekunde knacken. Umso größer wird die Bedeutung von Algorithmen, die dann die Menge an Prozessorkernen und ihre Rechenleistung auch wirklich ausnutzen.[/size] (pte)

    Quelle : der standart.at

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