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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #41
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kivu – See in Afrika

    Die gefährliche Jagt nach dem Methan – Schatz.

    Auf dem Grund des afrikanischen Kivu – Sees lagert ein Schatz : viele Millionen
    Kubikkilometer Methan, gelöst im Wasser. Ingenieure zapfen das gigantische Reservoir an.
    Das Projekt bedeutet Strom für ein Jahrhundert – oder Lebensgefahr für Zigtausende.


    Weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 97,00.html



    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  2. #42
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    iPhone-Flugdrohne im Handel erhältlich

    In zahlreichen Saturn-Märkten der Metro-Gruppe steht ab Mittwoch der ferngesteuerte Quadcopter AR.Drone von Parrot zum Verkauf. Das von vier Propellern angetriebene Fluggerät lässt sich über die Software Free Flight per iPhone, iPad oder iPod touch steuern (PDF-Datei). Befehle werden per WLAN an den Quadcopter übermittelt, umgekehrt kann der Nutzer Live-Bilder der Bordkamera auf dem Bildschirm seines Geräts ansehen.

    Die Flugsteuerung erfolgt im Wesentlichen über Lageveränderungen der genutzten Geräte, die mit Gyrosensoren ausgestattet sind. Die AR.Drone selbst ist mit Trägheitsmesssystem, Ultraschallsensoren, zwei Kameras sowie einem Autopiloten bestückt, der den Quadcopter starten, in eine stabile Fluglage bringen und ihn auch wieder landen kann. Geht während der Steuerung des Quadcopters ein Anruf auf dem iPhone ein, kommt automatisch der Autopilot zum Einsatz. Gleiches gilt für Termin-Erinnerungen.

    Die Signalverarbeitung übernimmt ein ARM9-Prozessor (468 MHz). Der mitgelieferte Lithium-Polymer-Akku hält den rund 400 Gramm schweren Quadcopter bis zu 12 Minuten in der Luft, die maximale Fluggeschwindigkeit beträgt 18 km/h. Je nach Einsatz (innen/außen) lassen sich unterschiedliche Schutzgehäuse montieren. Bei Saturn wird die Flugdrohne für 299 Euro angeboten. Erhältlich ist das Hightech-Spielzeug zunächst in Märkten in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart.

    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 60823.html


    http://ardrone.parrot.com/parrot-ar-drone/de/

    Und hier noch ein paar Filme.............

    http://www.youtube.com/ardrone

    LG
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  3. #43
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Forscher bauen unvorhersagbaren "Quantenwürfel"


    Das Forscherteam verwendet für seine Zufallszahlen einen starken Laser, einen Strahlteiler, zwei identische Detektoren und einige elektronische Komponenten. Die statistische Verteilung der Messwerte folgt einer Gauß'schen Glockenkurve. Einzelne Messwerte werden Abschnitten der Glockenkurve zugeordnet, die jeweils einer Zahl entsprechen.

    [size=110:89k2n3po]Apparatur liefert per Quantenpysik echte Zufallszahlen

    Zumindest in der Welt der klassischen Physik steckt hinter jedem sogenannten Zufall ein Plan: Im Prinzip lassen sich hier alle Geschehnisse berechnen, auch der Fall eines Würfels oder der Ausgang eines Roulette-Spiels. Ein deutsch-dänisches Forscherteam hat nun ein Gerät konstruiert, das mit echtem Zufall arbeitet. Ihre Apparatur liefert zufällige Zahlen, die prinzipiell nicht vorhergesagt werden können - möglich macht dies die Quantenphysik.


    Die Forscher von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts nutzen aus, dass quantenphysikalische Messungen ein spezielles Ergebnis nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, also zufällig, ergeben können. Echt zufällige Zahlen werden benötigt, um Daten sicher zu verschlüsseln oder zuverlässig ökonomische Prozesse und Klimaveränderungen zu simulieren.

    Was wir landläufig Zufall nennen, entspringt nur einem Mangel an Wissen: Wenn wir Ort, Geschwindigkeit und alle anderen klassischen Eigenschaften sämtlicher Teilchen im Universum absolut genau kennen würden, könnten wir fast alle Prozesse in der Welt unserer Alltagserfahrung vorhersagen. Selbst der Ausgang eines Knobelspiels oder die Lottozahlen ließen sich dann theoretisch berechnen.

    Schon gar nicht zufällig sind die Ergebnisse, die Computerprogramme liefern, auch wenn sie dafür gemacht sind: "Sie gaukeln Zufall nur vor, mit geeigneten Tests und einer ausreichenden Datenmenge lässt sich darin aber meist schon ein Muster erkennen", sagt Christoph Marquardt vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts.

    Den nun entwickelten echten Zufallsgenerator gibt es nur in der Quantenwelt: Mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit hält sich ein Quantenteilchen mal an diesem Ort und mal an jenem auf, bewegt sich mal mit dieser Geschwindigkeit und mal mit jener. "Diese Zufälligkeit quantenmechanischer Prozesse nutzen wir aus, um Zufallszahlen zu produzieren", meint Marquardt.

    Vakuumfluktuationen als Quantenwürfel

    Als Quantenwürfel dienen den Wissenschaftlern Vakuumfluktuationen - eine weitere Eigenheit der Quantenwelt: Nichts gibt es hier nicht. Selbst in absoluter Dunkelheit ist die Energie eines halben Photons vorhanden, die zwar unsichtbar bleibt, aber in ausgeklügelten Messungen Spuren hinterlässt: das so genannte Quantenrauschen. Dieses völlig zufällige Rauschen entsteht dabei erst, wenn die Physiker hinsehen, also eine Messung vornehmen.

    Das quantenmechanische Würfelspiel haben die Forscher natürlich nicht zum Zeitvertreib in ihren Kaffeepausen ausgetüftelt. "Echte Zufallszahlen sind schwer zu erzeugen, aber in vielen Bereichen gefragt", sagt Gerd Leuchs, Direktor am Erlanger Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts. Vor allem die Sicherheitstechnik braucht zufällige Zahlenkombinationen, um damit etwa den Transfer von Bankdaten zu verschlüsseln. Mit Zufallszahlen lassen sich aber auch komplexe Prozesse simulieren, deren Ausgang von Wahrscheinlichkeiten abhängt. So sagen Ökonomen mit solchen Monte-Carlo-Simulationen Entwicklungen auf Märkten voraus, und Meteorologen entwickeln damit Modelle von Wetter- und Klimaveränderungen.

    Dass die Erlanger Physiker die Zufallszahlen ausgerechnet mit den schwer greifbaren Vakuumfluktuationen auswürfeln und nicht mit einem der zahlreichen anderen zufälligen Quantenprozesse, hat einen triftigen Grund. Beobachten Physiker etwa die Geschwindigkeitsverteilung von Elektronen oder das Quantenrauschen eines Lasers, wird das zufällige Quantenrauschen meist von klassischem Rauschen überlagert. Das wiederum ist letztlich eben nicht zufällig. "Wenn wir das Quantenrauschen eines Laserstahls messen wollen, beobachten wir auch klassisches Rauschen, das zum Beispiel von einem wackelnden Spiegel stammt", sagt Christoffer Wittmann, der an dem Experiment mitgearbeitet hat. Als Prozess der klassischen Physik lässt sich das Vibrieren des Spiegels prinzipiell berechnen und verdirbt das Würfelspiel.

    Einfache Ausrüstung für einzigartige Zufallszahlen

    "Wir erhalten zwar auch einen Anteil klassischen Rauschens durch die Messelektronik", sagt Wolfgang Mauerer, der dies im Experiment untersucht hat. "Wir kennen unser System aber sehr gut und können diesen Anteil sehr genau berechnen und entfernen." Quantenfluktuationen erlauben es den Physikern aber nicht nur, das reine Quantenrauschen zu belauschen, außer ihnen kann auch keiner mithören. "Die Vakuumfluktuationen liefern einzigartige Zufallszahlen", erklärt Marquardt. Bei anderen Quantenprozessen fällt dieser Nachweis schwerer und es besteht die Gefahr, dass ein Datenspion eine Kopie der Zahlen erhält. "Das wollen wir natürlich vermeiden, wenn es um Zufallszahlen für Datenschlüssel geht", sagt Marquardt.

    Auch wenn der Quantenwürfel auf einige geisterhafte Phänomene der Quantenwelt setzt, die unserer Alltagserfahrung völlig widersprechen - besonders ausgeklügelte Geräte brauchen die Physiker nicht, um sie zu beobachten. Die technischen Komponenten ihres Zufallsgenerators gehören vielmehr zur Grundausstattung vieler Laserlabore. "Wir brauchen für den Aufbau weder einen besonders guten Laser noch besonders teure Detektoren", erklärt Christian Gabriel. Das dürfte ein Grund mehr sein, warum sich bereits Unternehmen für die Technik interessieren, um sie kommerziell zu nutzen. Wer die Zufallszahlen selbst testen möchte, kann sie unter www.mpl.mpg.de/quantumbits herunterladen.[/size] (red)

    Quelle : der Standart.at

  4. #44
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Der Tag an dem die Erde stillsteht - So wird es aussehen



    Es gibt eine Menge schlechter Dinge, die theoretisch auf der Erde passieren konnte. Unter ihnen ist die Vorstellung, dass der Kern des Planeten könnte nicht mehr dreht, auf die die Antwort wäre offensichtlich. Aber hier ist eine, die wir nicht glauben, ist wahrscheinlich passieren, zumindest nicht in den nächsten paar Milliarden Jahre: Die Erde könnte das Spinnen ganz zu stoppen. Und während es unwahrscheinlich ist, den Planeten aussehen würde, ziemlich süß, wenn es tat.

    Witold Fraczek, ein Angestellter bei ESRI, einem geografischen Imaging-Software-Unternehmen, hat es auf sich genommen zu illustrieren (wunderschön) genau das, was der Planet möchte in diesem Szenario aussehen. Derzeit dreht sich die Erde auf über 1.035 Meilen pro Stunde, und das ungeheure Zentrifugalkraft die Ozeane in Richtung Äquator zieht. Wenn diese Kraft ging, würden wir mit einem Planeten, wie das Bild oben sieht gelassen werden.

    Alles nördlich von Chicago und südlich von Buenos Aires überschwemmt würde. Und durch die überschwemmten, ich meine nur ein Teil der neuen Ozeane. Und dann die Mitte des Planeten würde nur einen dicken Band der kontinuierlichen Land. Dieser Planet mit seinen zwei riesigen Ozeane auf beiden Seiten des Epos megacontinent, wäre auch so nah an einer perfekten Kugel wie die Erde bekommen können. Die Ellipse Form ist ein Effekt der aktuellen Zentrifugalkraft.

    Auch dies ist nicht wirklich geschehen werde. Das Leben ist kein Disaster Movie (obwohl sie es bekommen). Aber eines Tages, lange nachdem die Menschheit, könnte die Erde wie eine Billardkugel aussehen. Und das ist ein schöner Gedanke.

    Quelle: http://www.geekosystem.com/the-day-the- ... like-this/
    deutscher Artikel: http://www.spickmich.de/news/2010081016 ... -zu-drehen

    LG
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  5. #45
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Stimulation mit Sound
    Ultraschall – Helm soll Soldatenhirne manipulieren.

    Ein US – Forscher will Soldatenhelme zu Hirnschrittmachern aufrüsten : Fokussierter Ultraschall
    soll die Wachsamkeit steigern, Stress abbauen und traumatische Hirnverletzungen verhindern.
    Das Pentagon ist interessiert.

    Weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 39,00.html


    Liebe Grüße
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  6. #46
    Susi
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ampelbaum

    Diese Kreuzung steht sicher an einer Kreuzung.

    http://www.seite3.ch/Ampelbaum/456239/detail.html

    LG

  7. #47
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    [b]Das letzte Flackern der Glühbirne? Jetzt kommt d

    Seit dem 1. September 2009 unterliegen alle Glühbirnen oberhalb von 100 Watt sowie alle mattierten Birnen einem Verkaufsverbot.

    Ab dem 1. September 2010 galt dieses Verbot nun auch für klare Glühbirnen über 60 Watt, ab dem 1. September 2011 oberhalb von 40 Watt und ab dem selben Datum im Jahr 2012 müssen sie gänzlich aus dem Verkauf genommen werden.

    Ein findiger Unternehmer drehte den Verbotsspieß um und führt die EU kurzerhand mit ihrer eigenen Verordnung an der Nase herum.

    weiter hier: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/10/ ... more-12364
    Firmenseite zur Info, zum Bestellen, etc.: http://www.heatball.de/

    LG
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  8. #48
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hürden einfach überfliegen

    US-Militär gibt Helikopter-Auto in Auftrag


    Konzept für den "fliegenden Humvee": Auch einfache Soldaten sollen den "Transformer" steuern können. - Foto: AAI

    [size=110:3hplr0x3]Der "Transformer" soll auch von einfachen Soldaten ohne Spezialausbildung gesteuert werden können

    Arlington - Die bereits in einigen Filmen dargestellte Vision eines Helikopterautos soll für das US-Militär Realität werden. Eine Unternehmensgruppe unter Führung der AAI Coporation hat vom Pentagon den Auftrag erhalten, einen entsprechenden Prototypen zu bauen. Zur Umsetzung des "Transformer" (TX) macht die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) als Forschungsarm des Pentagons 3,05 Mllionen Dollar locker. AEm Ende soll ein Viersitzer entstehen, der sich bei Bedarf vom Geländefahrzeug in ein Fluggerät verwandelt.

    Sprengfallen und Flüsse einfach überfliegen

    Seit 2009 träumt die DARPA vom Helikopterauto. Mit dem Auftrag für das AAI-Team rückt die Verwirklichung nun deutlich näher. Zu der Gruppe zählt unter anderem das Unternehmen Terrafugia, das mit dem "Transition" bereits ein fliegendes Auto für den zivilen Bereich angekündigt hat. Doch der Transformer soll deutlich beweglicher ausfallen. Insbesondere zählt zu den Anforderungen der DARPA, dass wirklich Senkrechtstart und -landung möglich sind. So soll der militärische Jeep Hindernisse wie Flüsse, aber auch improvisierte Sprengfallen, einfach überfliegen.

    Das AAI-Design setzt darauf, dass bei Bedarf ein Rotormast ausgefahren wird. Es kommt eine spezielle Rotortechnologie des Unternehmens CarterCopter zum Einsatz, berichtet Aviation Week. Diese erlaubt dem fliegenden Jeep, bei zunehmender Geschwindigkeit die Rotordrehzahl zu reduzieren und für einen schnelleren Flug auf ausfahrbare Flügel zu setzen. Ein Turboprop-Antrieb sorgte nach Betriebsmodus für die Rotordrehung oder liefert Strom für die Radmotoren.

    Für jeden Soldaten steuerbar

    Zu den weiteren DARPA-Anforderungen, die AAI und seine Partner erfüllen müssen, zählt auch ein automatisierter Start- und Landevorgang. Dadurch soll sichergestellt werden, dass einfache Soldaten das Helikopterauto ohne Spezialausbildung nutzen können. Eine Design-Herausforderung ist, dass der Transformer möglichst so stark gerüstet sein soll, um einem Beschuss mit Handfeuerwaffen standzuhalten. Möglich ist zudem, dass die DARPA noch eine Konkurrenz-Entwicklung beauftragt. Dann müsste sich der AAI-Transformer wohl mit einer TX-Umsetzung der Lockheed Martin Skunk Works messen. [/size](red/pte)

    Quelle : der standart.at

  9. #49
    Gast

    Burkhard Heim

    Burkhard Heim

    Der am 9. Februar 1925 in Potsdam geborene Physiker Burkhard Heim, verstarb am 4. Januar 2001 nach schwerer Krankheit. Trotz eines verheerenden Laborunfalls im Mai 1944, bei dem er beide Hände, ein Auge sowie sein Gehör verlor, hinterlässt Heim ein umfangreiches Lebenswerk zu dem auch eine der herausragendsten wissenschaftlichen Leistungen des 20. Jahrhunderts zählt. Die Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation - eine mathematische Beschreibung des subatomaren Aufbaus von Materie. Kurz gesagt: Die lang gesuchte "Weltformel" oder zumindest ein wichtiger Teil derselben.



    Gerda und Burkhard Heim mit dem Modell eines von Heim konzipierten
    eiförmigen Raumschiffs mit Feldantrieb (Quelle: Illobrand von Ludwiger)

    1958, im Alter von ca. 21 Jahren, lernt Illobrand von Ludwiger Burkhard Heim persönlich kennen. Er wurde auf ihn aufmerksam, nachdem er in einer Illustrierten von der Heimschen Theorie gelesen hatte. Er erkannte bald, daß er es mit einem außergewöhnlichen Wissenschafter zu tun hatte dessen physikalisches Modell der Wirklichkeit nicht nur eine sehr exakte Beschreibung der subatomaren Teilchenwelt liefert, sondern weit über die bis dato anerkannte Wissenschaft hinausreicht. In der kommenden Sendung wird Illobrand von Ludwiger daher versuchen, uns "Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim" ein Stück näher zu bringen...

    [radio:27n5icwn]http://cropfm.at/cropfm/services/download?file=sendung_heim.mp3&path=mp3/[/radio:27n5icwn]

    Transcript zur Sendung als PDF : http://cropfm.at/resources/ludwiger/tra ... g_heim.pdf


  10. #50
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kernphysik
    Sonnenfeuer auf der Erde



    Strom im Überfluss, aber kein gefährlicher Atommüll: Bisher war das nur ein Traum, doch in Kalifornien könnte er schon bald verwirklicht werden – in Form eines riesigen Fusionsreaktors.

    Nicht weniger als 192 Laserstrahlen, 12 000 Tonnen Stahl und über 35 000 Linsen, Spiegel sowie optische Schalter: Die Physiker am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory geben sich nicht mit Kleinkram zufrieden. Mehr als vier Milliarden Dollar haben sie in die Hand genommen, um den stärksten Laser der Welt zu bauen – eine Lichtkanone mit einer Leistung von 500 Billionen Watt. Jeder Superschurke wäre stolz auf so eine Maschine.

    Doch die kalifornischen Physiker, die jahrzehntelang die amerikanischen Atombomben entwickelt haben, wollen die Welt nicht vernichten. Sie wollen sie retten. Dazu soll ihr Superlaser das Feuer der Sonne auf die Erde holen. Sauber, unbegrenzt, ohne strahlenden Abfall. Noch in diesem Jahr könnte die National Ignition Facility (NIF), so der offizielle Name der kalifornischen Fusionsfabrik, das Sonnenfeuer erstmals zünden. Doch das Spiel mit dem Licht ist kompliziert und umstritten.




    Direktlink zur seite : http://pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id4573.htm

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