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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #751
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    Dumm durch Chemikalien?

    Entwicklungsstörungen udn Verhaltensprobleme könen durch frühe Belastung mit Chemikalien hervorgerufen werden (thinkstofk)

    Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Sie warnen vor einer globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern durch Umweltchemikalien. Denn die Folgen seien bereits messbar: Eine fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. In ihrer Studie belegen die Forscher eine hirnschädigende Wirkung für elf Chemikalien, darunter Blei, Mangan, Quecksilber, Fluor- und Chlorverbindungen, sowie mehrere Pestizide und Lösungsmittel. Bisherige Zulassungstests erfassen zwar akute neurotoxische Wirkungen, die Folgen einer schleichenden Belastung im Mutterleib und der frühen Kindheit bleiben aber bisher meist unerkannt.
    Mehr als jedes zehnte Kind hat heute bereits von Geburt an eine Entwicklungs- und Verhaltensstörung, wie Philippe Grandjean von der Universität von Süddänemark in Odense und Philip Landrigan von der Harvard University berichten. Dazu gehören Autismus, geistige Defizite und Hyperaktivität, aber auch eine später auftretende erhöhte Aggression und andere Verhaltensauffälligkeiten. "Die Wurzeln dieser globalen Pandemie von neurologischen Entwicklungsstörungen sind bisher nur in Teilen verstanden", so die Forscher. Genetische Faktoren spielen zwar für einige der Erkrankungen eine Rolle, sie können aber nur 30 bis 40 Prozent der Fälle erklären. Es liege daher nahe, die Ursachen für den Rest in Umwelteinflüssen zu suchen.
    Gehirn von Ungeborenen besonders sensibel

    Schon lange ist bekannt, dass das sich entwickelnde Gehirn vor allem im Mutterleib und in der frühesten Kindheit besonders sensibel gegenüber chemischen und anderen Reizen reagiert. Ist die Mutter Umweltgiften ausgesetzt, bekommt auch ihr Kind diese über das mütterliche Blut nahezu ungefiltert ab. "Mehr als 200 Chemikalien wurden bereits in Nabelschnurblut nachgewiesen", erklären die Forscher. Sie hatten bereits im Jahr 2006 in einer Überblicksstudie aufgezeigt, dass fünf Umweltgifte, darunter Blei, Quecksilber, Arsen, polychorierte Biphenyle und das Lösungsmittel Toluol, messbare Auswirkungen auf die Hirnentwicklung von Kindern haben. Dies äußert sich in einem verringerten Hirnvolumen, Defiziten in der geistigen Leistung aber auch in Problemen im Sozialverhalten und motorischen Störungen.
    Für ihre aktuelle Review haben Grandjean und Landrigan nun neuere Studien zu den neurologischen Auswirkungen von Chemikalien in ihre Auswertungen einbezogen – und Belege für sechs weitere Chemikalien entdeckt, die die Hirnentwicklung von Kindern nachweislich schädigen. So liefern Studien in Kanada und Bangladesch Hinweise darauf, dass Mangan die mathematischen Fähigkeiten beeinträchtigt und Hyperaktivität fördert. In Frankreich und den USA fanden Forscher Indizien dafür, dass Kinder von Müttern, die Lösungsmitteln wie Tetrachlorethylen ausgesetzt waren, zu aggressivem Verhalten, Hyperaktivität und psychischen Erkrankungen neigen. Drei Kohortenstudien zeigen, dass Kinder, die im Mutterleib Organophosphat- Pestiziden ausgesetzt waren, einen kleineren Kopfumfang haben und bis ins Schulalter hinein Defizite in ihrer geistigen und sozialen Entwicklung zeigen.
    Die meisten Folgen bleiben bisher unerkannt

    "Unsere größte Sorge aber ist die große Zahl von Kindern, deren Gehirn durch giftige Chemikalien geschädigt wurde, die aber nie eine formelle Diagnose erhalten haben", erklärt Grandjean. "Sie leiden unter Konzentrationsstörungen, einer verzögerten Entwicklung und schlechten schulischen Leistungen – aber keiner weiß warum." Nach Ansicht der Forscher liegt es angesichts der immensen Menge der in der Umwelt verbreiteten neurotoxischen Chemikalien nahe, sie auch für diese eher unauffälligen Störungen als Ursache anzunehmen. Mindestens die Hälfte der 214 bisher bekannten neurotoxischen Substanzen werden in großen Mengen produziert und in die Umwelt freigesetzt. Und jedes Jahr kommen zwei neue Chemikalien hinzu, bei denen hirnschädigende Wirkungen erkannt werden.
    Die fatale Folge: Die im Mutterleib oder in der frühen Kindheit verursachten Chemikalienschäden sind größtenteils unbehandelbar und bleiben ein Leben lang bestehen, wie die Wissenschaftler erklären. Die Konsequenzen für die Kinder, aber auch ihre Familien und die Gesellschaft als Ganzes sind daher immens. Allein in der Europäischen Union werden die IQ-Einbußen durch Quecksilber-Belastung auf rund 600.000 IQ-Punkte pro Jahr geschätzt – das entspricht ökonomischen Verlusten von rund zehn Milliarden Euro, wie die Forscher berichten. Und die Gesamtfolgen durch schleichende Vergiftung seien um ein Vielfaches höher.
    "Wir sind sehr besorgt, dass Kinder weltweit Giftstoffen ausgesetzt sind, die unerkannt ihre Intelligenz unterminieren, ihr Verhalten verändern und ihre Zukunft zerstören", konstatieren Grandjean und Landrigan. Sie fordern daher dringende Änderungen in den Zulassungsbestimmungen und Umweltrichtlinien. Auch bereits produzierte Chemikalien sollten noch einmal auf ihre neurotoxische Wirkung hin analysiert werden. Wichtig sei es auch, die Kriterien für diese Tests zu überprüfen, denn bisher werden dabei zwar akute neurotoxische Wirkungen getestet, aber schleichende und pränatale Effekte nicht erfasst.
    "Wir müssen weg von der irrigen Annahme, nach der neue Chemikalien und Technologien solange als ungefährlich gelten, bis das Gegenteil nachgewiesen wird", warnen die Forscher. Um die Kinder und auch die gesamte Gesellschaft gegen die stille Pandemie der schleichenden Vergiftung zu schützen, müsse man umdenken und entschlossener handeln.

    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #752
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    Innovation mit Erfolg am Markt: Das E-Fahrrad

    Ja, sehr innovativ! Aber anders als man denkt!

    Bewegt Euch bloß nicht mehr, man könnte ja ins Schwitzen kommen! Das könnte dem Körper helfen Schadstoffe auszustossen, aber lasst sie lieber drin! Es könnte auch die Durchblutung ankurbeln und die Zellen mit Nährstoffe versorgen, aber das ist wohl nicht so wichtig!?

    In Deutschland gibt es einen stark wachsenden Trend zum Kauf eines Fahrrads mit elektrischem Antrieb. Die E-Bikes verkaufen sich viel besser als Elektro-Autos. Sie sind praktisch, variabel einsetzbar und liegen im Trend. Der Markt wächst rasant.

    Wer sich bisher ein Fahrrad mit elektrischem Zusatz-Antrieb angeschafft hat, galt als faul, wenn er nicht grad körperlich eingeschränkt war. Das hat sich in den letzten beiden Jahren radikal geändert. E-Bikes sind modern und populär. Die Vorurteile sind vergessen, die Vorteile gegenüber Elektroautos nicht von der Hand zu weisen. Die Firma Bosch ist marktführend bei E-Bikes und hat allein im vergangenen Jahr weltweit über 100 Millionen Exemplare verkauft.
    In hügeligen Regionen wie Wuppertal gibt es kaum Radler. Wer dort dennoch mit dem Rad fährt, merkt schnell, dass an einem elektrischen Antrieb zur Unterstützung der Muskelkraft nichts auszusetzen ist. Außerdem setzt der Antrieb von E-Bikes erst dann ein, wenn man in die Pedale tritt. Der bioelektrische Hybridmotor fühlt sich „wie eine unsichtbare Hand an, die einen sanft den Berg heraufschiebt“, beschreibt Chris Bryant von der FT eine Testfahrt mit dem Bosch-Modell.
    Ein Display am Lenker bietet dem Fahrer Informationen über Geschwindigkeit, Steigung und den Ladezustand der Batterie an. E-Bikes sind zudem praktisch. Sie benötigen keine Parkplätze und können an jeder Steckdose aufgeladen werden. Sie sind vielseitig einsetzbar: Es gibt bereits Modelle, die die Mitnahme von Gepäck ermöglichen. Mütter fahren ihre Kinder auf E-Bikes in den Kindergarten.
    Elektrische Fahrräder sind wahrscheinlich „der einzige Trend, den die Jugend von der älteren Generation freiwillig übernimmt“, sagte Claus Fleischer, Chef der E-Bike-Sparte bei Bosch. Der Markt für E-Bikes boomt. Bei der Jugend findet ein Wandel im Denken statt. Das Auto ist nicht mehr länger das Nonplusultra der Fortbewegung. Elektro-Autos haben zudem noch immer nicht den Reiz, um Käufer in Massen anzulocken (mehr hier). Das Ziel von Bundeskanzlerin Angela Merkel, über 1 Millionen E-Autos in den Verkehr zu bringen – derzeit sind es etwa 400.000 – ist noch in weiter Ferne.
    Bei E-Bikes sieht das anders aus. In Europa wurden 2012 etwa 854.000 Exemplare verkauft. Eines von 10 verkauften Fahrrädern in Deutschland hat bereits einen elektrischen Antrieb. Die Firma Derby Cycle hat im vergangenen Jahr etwa 100.000 E-Bikes verkauft.
    In China gibt es ein Riesengeschäft mit E-Bikes. Weil die chinesische Regierung Motorroller mit Verbrennungsmotor verboten hat, wurden stattdessen bereits über 30 Millionen E-Bikes verkauft. Wenn das Modell in Großstädten Schule macht, „wird das Geschäft mit E-Bikes und E-Scootern zusätzlich angetrieben“, so Fleischer.
    Auch Daimler und BMW haben auf der Genfer Motor Show E-Bikes ausgestellt. Allerdings ist das zusätzliche Gewicht und der Preis von E-Bikes immer noch hohe Hürden für eine Anschaffung. BMW und Smart bieten allerdings bereits Modelle an, bei denen die Batterie abgenommen werden und das Fahrrad auch ohne Antrieb genutzt werden kann.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...das-e-fahrrad/
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  3. #753
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    Australien: Laserwaffen gegen Weltraumschrott

    Da Unmengen an Weltraumschrott in der Erdumlaufbahn die Raumfahrt gefährden, wollen australische Forscher mit Laserbeschuss gegen den Müll vorgehen. Zunächst wird das neue Forschungszentrum Laser nutzen, um kleine Schrottteile aufspüren, berichtet The Independent. Doch schon innerhalb von zehn Jahren kann es möglich werden, Schrottteile mittels Laser zu zerstören, so Matthew Colless, Leiter der Research School of Astronomy and Astrophysics an der Australian National University.
    "Ich halte für möglich, in diesem Zeitraum die entsprechende Technologie zu entwickeln", meint Wolfgang Riede, Leiter der Abteilung aktive optische Systeme am Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), gegenüber pressetext. Ein wirklich einsatzbereites System hält der Fachmann, dessen Stuttgarter Team ebenfalls an der Weltraumschrott-Bekämpfung mittels Laser arbeitet, jedoch nicht für so schnell realisierbar. Dabei werden wirksame Maßnahmen gegen den Weltraummüll immer wichtiger.
    Weltraum-Müllberge


    "Es gibt hunderttausende Teile Weltraummüll in der Umlaufbahn, die groß genug sind, Satelliten oder Raumstationen ernsthaft zu beschädigen", sagt Colless. Das umfasst alte Raketenstufen und ausgediente Satelliten ebenso wie kleinere Bruchstücke oder von Astronauten verlorene Werkzeuge. Schon etwas ältere Simulationen der TU Braunschweig deuten darauf hin, dass es etwa 750.000 Trümmer gibt, die größer als ein Zentimeter sind - und das Problem wird laufend schlimmer. "Die Zahl der Objekte steigt um etwa fünf Prozent pro Jahr", weiß Riede. Dementsprechend ist es höchste Zeit für Gegenmaßnahmen.
    In den USA gibt es beispielsweise den Ansatz, die Position kleiner Teile mittels Nanosatelliten zu verfolgen. Das neue australische Forschungszentrum setzt ähnlich wie das DLR auf Lasertechnik, um zunächst mehr Weltraummüll genauer zu erfassen. Denn schon das kann helfen, das Kollisionsrisiko für neu gestartete Satelliten und andere Raumfahrzeuge zu minimieren. Langfristig streben die Australier aber eine wirkliche Müllbeseitigung an. Sie wollen Schrottteile so mit Lasern beschießen, dass sie in die Erdatmosphäre stürzen und dort verglühen.


    Kampf dem Schrott

    Riedes Team am DLR verfolgt ebenfalls das Fernziel, Weltraumschrott mittels Laser zum Absturz zu bringen. Er bezweifelt, dass das innerhalb von nur zehn Jahren in der Praxis gelingen kann. "Eine Laserstrahl muss eine gewisse Energiedichte erreichen, um den gewünschten Effekt zu haben", betont der Experte. Das DLR setzt dabei auf sogenannte Scheibenlaser, bei deren Entwicklung deutsche Unternehmen laut Riede international führend sind. Dennoch geht er davon aus, dass für ein einsatzfähiges Anti-Weltraumschrott-System noch hunderte Millionen Euro an Forschungsgeldern fließen müssen.


    Von solchen Summen ist auch das australische Projekt noch weit entfernt, bislang stehen knapp 60 Mio. Euro zur Verfügung. Die Wichtigkeit solcher Bemühungen unterstreicht dabei, dass die Australier internationale Partner wie das japanische National Institute of Information and Communications Technology sowie das NASA Ames Research Center haben.

    Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichte...5b114c8050b8a6

    LG

  4. #754
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    „Krieg gegen Umweltverschmutzung“

    Bereits in zehn und nicht wie ursprünglich geplant in 25 Jahren soll in China das erste kommerzielle AKW ans Netz gehen, bei dem nicht Uran, sondern das ebenfalls radioaktive Element Thorium als Brennelement zum Einsatz kommt. China setzt dabei zwar nicht auf eine grundsätzlich neue Technologie - erwartet wird dennoch eine Revolution in Sachen Atomstrom.

    Der deutlich verkürzte Zeitplan in dem bereits zuvor großangelegten Thorium-Projekt wurde von Premier Li Kepiang zuletzt im Rahmen des gleichzeitig ausgerufenen „Krieges gegen die Umweltverschmutzung“ angekündigt. Dank Atomstrom will China das derzeit ausufernde Smog-Problem in den Griff bekommen. Nach Angaben des Branchenmagazins „Power Engineering International Magazine“ („PEi“) sollen zunächst noch herkömmliche Uranreaktoren gebaut werden. Seine Atomstromzukunft sieht China dennoch bei Thorium, wobei hier gleich eine Reihe von Faktoren eine zentrale Rolle spielen.

    Drittgrößte Vorkommen in China vermutet

    Zum Tragen kommt hier etwa die von China angestrebte Unabhängigkeit von Rohstoffimporten, und in diesem Zusammenhang die reichen Thorium-Vorkommen des Landes, die zu den drittgrößten weltweit gezählt werden. Ungeachtet einer Reihe eingestampfter Projekte in anderen Ländern, zeigt sich China aber auch davon überzeugt, dass mit auf Thorium basierenden Atomkraftwerken weit effizienter und sicherer als mit Uran Energie erzeugt werden kann. Sollte das Projekt gelingen - so Beobachter -, könne China somit auch auf einen zukunftsträchtigen Technologievorsprung hoffen.

    Corbis/Pallava Bagla

    Auch für Indien die atomare Zukunft: Thorium-Pellets im Atomzentrum BARC in Mumbai

    Zunächst mit 140 Wissenschaftlern und einem Budget von umgerechnet rund 250 Millionen Euro gestartet, soll das seit dem Vorjahr unter der Führung des Shanghai Institute of Nuclear and Applied Physics (SINAP) laufende Thorium-Projekt nun jedenfalls massiv ausgebaut werden. Im britischen „Telegraph“ ist etwa von 750 Mitarbeitern bis 2015 die Rede, wobei diese Zahl angesichts des nun deutlich verkürzten Zeitplans noch weit überschritten werden dürfte.

    Indien verkündet ersten Durchbruch

    Neben China setzt auch Indien auf thoriumbasierte Nukleartechnologie, wobei vom zuständigen Bhamha Atomic Research Centre (BARC) in Mumbai zuletzt mit der Fertigstellung eines ersten Testreaktor ein als entscheidend bezeichneter Durchbruch verkündet wurde. Laut „India Today“ wird es zwar noch mindestens sieben bis acht Jahre dauern, „um ein einziges Megawatt an Elektrizität durch den weltweit ersten thoriumbasierten Reaktor zu produzieren“. Doch am Erfolg der Technologie hat man aber - so wie in China auch - bereits jetzt kaum Zweifel. Vielmehr sei die Technik „dermaßen verlässlich, dass künftig Thorium-Reaktoren inmitten von Metropolen wie Mumbai und Delhi aufgestellt werden könnten“, wie der Chef der indischen Atomenergiekommission, Ratan Kumar Sinha, vom Technologieportal Gulli zitiert wird.
    Ob es sich bei Thorium tatsächlich um die „nukleare Zukunft“ (Zitat Onlineblog Final Frontier, Anm.) handelt, bleibt dennoch umstritten. Mit weit größeren Vorkommen als Uran, einer - vermuteten - leichteren technischen Handhabung und deutlich weniger atomaren Abfällen liegen die Vorteile durchaus auf der Hand. Laut Physiknobelpreisträger Carlo Rubbia könne mit einer Tonne Thorium etwa so viel Energie erzeugt werden wie mit 200 Tonnen Uran. Gänzlich gefahrlos kann Atomstrom nicht hergestellt werden, verlautet indes von Kritikern. Die seit Tschernobyl und Fukushima offensichtlichen Risiken könnten demnach bestenfalls abgeschwächt, keinesfalls aber ausgeschlossen werden.

    AP/Roland Weihrauch

    Vom Hoffnungsprojekt zum Milliardengrab: Im September 1991 wurde im deutschen Hamm-Uentrop der Trockenkühlturm des Thorium-Hochtemperaturreaktors THTR300 gesprengt

    „Wunderwerk“ THTR300

    Ungeachtet dieser Bedenken galt der Sicherheitsaspekt bereits bei vergangenen Thorium-Projekten als die eigentlich große Trumpfkarte. Darunter findet sich etwa ein ehemaliges Vorzeigeprojekt in Hamm-Uentrop im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo am 6. September 1985 der größtenteils mit Thorium betriebene Reaktor THTR300 hochgefahren wurde.
    Der Anfang vom Ende für das von Problemen und Störfällen begleitete „Wunderwerk“ THTR300 folgte laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“) ein Jahr später mit der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl: „Kernkraft war gleich Kernkraft, Hamm-Uentrop musste weg.“ Endgültig abgeschaltet wurde das Kraftwerk, das der Zeitung zufolge seine Probe „glänzend bestanden“ hat, im September 1989, zwei Jahre später wurde schließlich der „fast zum Denkmal erklärte Kühlturm“ gesprengt.

    Bereits in den 50er Jahren wurde in den USA mit Thorium-Reaktoren experimentiert, aber gleichzeitig die Weichen für den Siegeszug von Uran gelegt. Der wohl entscheidende Vorteil dürfte dabei wohl in der umfangreicheren Verwertungskette des chemischen Elements zu finden sein: Nicht zuletzt taugt Uran im Gegensatz zu Thorium auch für den Bau von Atombomben.

    Quelle: http://orf.at/stories/2222875/2222876/

    Hätte man vor 50 Jahren nicht auf Waffentaugliches Uran gesetzt sondern die Entwicklung
    auf Thorium forciert, wäre die Kernkraft nicht zum Spuk der Umwelt geworden.


    LG

  5. #755
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    Papier aus Stroh

    http://stepforwardpaper.com/



    50 Prozent der gefällten Bäume werden für die Papierproduktion benötigt. Papier aus Stroh ist eine auf allen Ebenen bessere Alternative und “New step Forward” ist es gelungen, diese jetzt in größerem Umfang zu produzieren. So ist das Papier bei Staples in des USA zu beziehen und der kanadische Verlag Corporate Knights magazine aus Toronto druckt jetzt als erster eine Zeitung auf Stroh-Papier. Mitgründer der Firma ist der bekannte Schausspieler Woody Harrelson, der sich schon länger für anderes Papier einsetzt. So sagte er dem Magazin Treehugger: “Ich habe einen immens hohen Grad an Leidenschaft für den Wald. Deswegen ist es seit langem mein Traum gewesen, einmal Papier zu sehen, das nicht aus Holz gemacht wird. Es wäre äußerst sinnvoll, wenn Papier nicht aus einer Papiermühle kommen würde.” Jetzt ist er einen Schritt weiter. Toll.

    Quelle: http://www.newslichter.de/2014/01/papier-aus-stroh/
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  6. #756
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    Die Solarzelle aus Perowskit

    Schon einmal etwas von Perowskit gehört? Braun-schwarz, besteht aus Calcium-Titan-Oxid, gehört zu den Mineralien. Eigentlich ein unscheinbares Material, wäre da nicht seine Fähigkeit, Licht sehr gut zu absorbieren. Eine Eigenschaft, die sich inzwischen als äußerst nützlich erweist.

    In Japan kam ein Forschungsteam vor ein paar Jahren erstmals auf den Gedanken, dieses Mineral für photovoltaische Zellen zu verwenden. Die Idee nahm rasch Gestalt an. Inzwischen haben sich weitere wissenschaftliche Institutionen an der Entwicklung beteiligt.
    Vorteile der neuen Solarzelle
    Dies hat gute Gründe: Perowskit bietet gute Voraussetzungen als Materialersatz. Zum einen sind Bestandteile und Produktion preiswert. Zum anderen erhöhte sich der Wirkungsgrad der Solarzellen binnen kurzer Zeit, was Forscher und Hersteller optimistisch in die Zukunft schauen lässt.
    In den Tests der japanischen Wissenschaftler ergab die Energieausbeute damals einen Wirkungsgrad von 3,8 Prozent. Der ist inzwischen auf 15 Prozent gestiegen. Und höhere Temperaturen haben keine negativen Auswirkungen auf die Effizienz. Zudem kann Perowskit diffuses Licht einfangen, womit die Solarzellen auch für Hauswände tauglich sind.

    weiter hier: http://www.cleanenergy-project.de/er...-aus-perowskit
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  7. #757
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    Alaska bekommt riesige Helium gefüllte Windkraftanlage!

    Alaska gets huge helium-filled wind turbine that floats 1,000 feet up



    What’s that in the sky? A bird? A plane? No, it’s a helium-filled blimp with a giant wind turbine inside. This will soon be the scene above Fairbanks, Alaska as an MIT spin-off called Altaeros launches its floating wind turbine for an 18 month test. The craft will hover about 1,000 feet up in the air to soak up the wind and transmit power back down to Earth.


    Altaeros calls its technology, BAT (Buoyant Airborne Turbine) and claims it is capable of producing twice as much power as a comparable ground-based turbine. However, even if that turns out to be true, the cost of energy supplied by Altaeros’ system will be more expensive than conventional versions. The company projects about 18 cents per kilowatt hour, but ground-based wind farms can usually offer four-to-five cents per kilowatt hour. No word how they’re handling that helium shortage.


    The company hopes this limited run will demonstrate the benefits of its approach. The winds at ground level come and go, but at 1,000 to 2,000 feet, the wind is more or less constant and several times stronger than we feel down here. Putting wind turbines in the sky also appeases people who find ground-based turbines visually unappealing. Lastly, fewer birds fly at those altitudes, so they’re less likely to get caught up in the spinning blades.

    The BAT is being targeted at remote areas where energy is usually very expensive in the first place, hence the Fairbanks test. Only minimal ground infrastructure is needed for BAT to work. The power is transmitted down a high-strength conductive tether, where it can then be directed into the local grid. It’s going to cost Altaeros $1.3 million to conduct the 18-month flight, but it could prove the technology has a future.

    If given the choice between a network of off-grid diesel generators or a few BAT airships, Altaeros is hoping remote communities will go with the airships.



    Quelle: http://www.geek.com/science/alaska-g...et-up-1588736/

    Ein teures Vergnügen.

    LG

  8. #758
    Administrator Avatar von Martin
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    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Bereits in zehn und nicht wie ursprünglich geplant in 25 Jahren soll in China das erste kommerzielle AKW ans Netz gehen, bei dem nicht Uran, sondern das ebenfalls radioaktive Element Thorium als Brennelement zum Einsatz kommt. China setzt dabei zwar nicht auf eine grundsätzlich neue Technologie - erwartet wird dennoch eine Revolution in Sachen Atomstrom.

    Der deutlich verkürzte Zeitplan in dem bereits zuvor großangelegten Thorium-Projekt wurde von Premier Li Kepiang zuletzt im Rahmen des gleichzeitig ausgerufenen „Krieges gegen die Umweltverschmutzung“ angekündigt. Dank Atomstrom will China das derzeit ausufernde Smog-Problem in den Griff bekommen. Nach Angaben des Branchenmagazins „Power Engineering International Magazine“ („PEi“) sollen zunächst noch herkömmliche Uranreaktoren gebaut werden. Seine Atomstromzukunft sieht China dennoch bei Thorium, wobei hier gleich eine Reihe von Faktoren eine zentrale Rolle spielen.

    Drittgrößte Vorkommen in China vermutet

    Zum Tragen kommt hier etwa die von China angestrebte Unabhängigkeit von Rohstoffimporten, und in diesem Zusammenhang die reichen Thorium-Vorkommen des Landes, die zu den drittgrößten weltweit gezählt werden. Ungeachtet einer Reihe eingestampfter Projekte in anderen Ländern, zeigt sich China aber auch davon überzeugt, dass mit auf Thorium basierenden Atomkraftwerken weit effizienter und sicherer als mit Uran Energie erzeugt werden kann. Sollte das Projekt gelingen - so Beobachter -, könne China somit auch auf einen zukunftsträchtigen Technologievorsprung hoffen.

    Corbis/Pallava Bagla

    Auch für Indien die atomare Zukunft: Thorium-Pellets im Atomzentrum BARC in Mumbai

    Zunächst mit 140 Wissenschaftlern und einem Budget von umgerechnet rund 250 Millionen Euro gestartet, soll das seit dem Vorjahr unter der Führung des Shanghai Institute of Nuclear and Applied Physics (SINAP) laufende Thorium-Projekt nun jedenfalls massiv ausgebaut werden. Im britischen „Telegraph“ ist etwa von 750 Mitarbeitern bis 2015 die Rede, wobei diese Zahl angesichts des nun deutlich verkürzten Zeitplans noch weit überschritten werden dürfte.

    Indien verkündet ersten Durchbruch

    Neben China setzt auch Indien auf thoriumbasierte Nukleartechnologie, wobei vom zuständigen Bhamha Atomic Research Centre (BARC) in Mumbai zuletzt mit der Fertigstellung eines ersten Testreaktor ein als entscheidend bezeichneter Durchbruch verkündet wurde. Laut „India Today“ wird es zwar noch mindestens sieben bis acht Jahre dauern, „um ein einziges Megawatt an Elektrizität durch den weltweit ersten thoriumbasierten Reaktor zu produzieren“. Doch am Erfolg der Technologie hat man aber - so wie in China auch - bereits jetzt kaum Zweifel. Vielmehr sei die Technik „dermaßen verlässlich, dass künftig Thorium-Reaktoren inmitten von Metropolen wie Mumbai und Delhi aufgestellt werden könnten“, wie der Chef der indischen Atomenergiekommission, Ratan Kumar Sinha, vom Technologieportal Gulli zitiert wird.
    Ob es sich bei Thorium tatsächlich um die „nukleare Zukunft“ (Zitat Onlineblog Final Frontier, Anm.) handelt, bleibt dennoch umstritten. Mit weit größeren Vorkommen als Uran, einer - vermuteten - leichteren technischen Handhabung und deutlich weniger atomaren Abfällen liegen die Vorteile durchaus auf der Hand. Laut Physiknobelpreisträger Carlo Rubbia könne mit einer Tonne Thorium etwa so viel Energie erzeugt werden wie mit 200 Tonnen Uran. Gänzlich gefahrlos kann Atomstrom nicht hergestellt werden, verlautet indes von Kritikern. Die seit Tschernobyl und Fukushima offensichtlichen Risiken könnten demnach bestenfalls abgeschwächt, keinesfalls aber ausgeschlossen werden.

    AP/Roland Weihrauch

    Vom Hoffnungsprojekt zum Milliardengrab: Im September 1991 wurde im deutschen Hamm-Uentrop der Trockenkühlturm des Thorium-Hochtemperaturreaktors THTR300 gesprengt

    „Wunderwerk“ THTR300

    Ungeachtet dieser Bedenken galt der Sicherheitsaspekt bereits bei vergangenen Thorium-Projekten als die eigentlich große Trumpfkarte. Darunter findet sich etwa ein ehemaliges Vorzeigeprojekt in Hamm-Uentrop im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo am 6. September 1985 der größtenteils mit Thorium betriebene Reaktor THTR300 hochgefahren wurde.
    Der Anfang vom Ende für das von Problemen und Störfällen begleitete „Wunderwerk“ THTR300 folgte laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“) ein Jahr später mit der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl: „Kernkraft war gleich Kernkraft, Hamm-Uentrop musste weg.“ Endgültig abgeschaltet wurde das Kraftwerk, das der Zeitung zufolge seine Probe „glänzend bestanden“ hat, im September 1989, zwei Jahre später wurde schließlich der „fast zum Denkmal erklärte Kühlturm“ gesprengt.

    Bereits in den 50er Jahren wurde in den USA mit Thorium-Reaktoren experimentiert, aber gleichzeitig die Weichen für den Siegeszug von Uran gelegt. Der wohl entscheidende Vorteil dürfte dabei wohl in der umfangreicheren Verwertungskette des chemischen Elements zu finden sein: Nicht zuletzt taugt Uran im Gegensatz zu Thorium auch für den Bau von Atombomben.

    Quelle: http://orf.at/stories/2222875/2222876/

    Hätte man vor 50 Jahren nicht auf Waffentaugliches Uran gesetzt sondern die Entwicklung
    auf Thorium forciert, wäre die Kernkraft nicht zum Spuk der Umwelt geworden.


    LG
    Habe gerade aus Zufall ein Video zum Thema Thorium gefunden.


  9. #759
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    Zitat Zitat von Martin Beitrag anzeigen
    Habe gerade aus Zufall ein Video zum Thema Thorium gefunden.

    Hi Martin, das kenne ich.

    Hab schon so ein Agregart in eine Audi A6 gesehehen, der bringt die überschüssige Wärme mit einen
    80kW/h Heizlüfter weg. echt cool so ein Ding!
    Wenn das mit der Strahlung wirklich so ist kannst die Ölfresser einmotten.

    LG

  10. #760
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    Das schwimmende Atomkraftwerk

    MIT invents meltdown-proof floating nuclear reactor


    Nuclear power is going to have a hard time rehabilitating its image after the 2011 meltdown at the Fukushima Daiichi plant in Japan. That disaster followed an earthquake and tsunami, but it wasn’t the immediate damage from those events that caused the meltdown — it was the resulting loss of power that prevented the reactors from being properly cooled. A team from MIT thinks it has a solution that could render future nuclear plants unable to meltdown by building them in open water.
    The design for these floating nuclear plants is entirely theoretical right now, but it’s based on sound construction techniques used to deploy oil platforms. A floating nuclear plant might sound a little bizarre, but this combats the single greatest risk of nuclear energy — excess heat generation. It’s basically floating on a giant liquid heatsink.
    Nuclear fission is great at producing energy, but it’s a chain reaction. Once it’s initiated, it will continue until all the fuel has been used up. In power plants, we control that by cooling the fuel rods. In a meltdown like Fukushima Daiichi, the reaction proceeds uncontrolled and ruptures the reactor casing. MIT’s floating design has the ability to passively cool the reactor with seawater if the worst does happen. This should prevent the core from ever going critical.


    The idea of a floating nuclear plant is not new, but other projects investigating the feasibility of this approach have been very near to the shore. That’s great for cooling, but doesn’t protect the facility from tsunamis like we saw at Fukushima. The other reason for MIT’s sea platform approach is that the plant could be constructed a few miles out in more than 100 meters of water. This would make it invulnerable to tsunamis, which only rise up to become destructive waves as they reach shallow waters.
    The industry is interested in the prospect of building nuclear plants on the ocean because it’s likely to be far cheaper in addition to safer. Of course, nuclear power has a lot to prove before new plant designs are approved by regulatory agencies.
    Quelle: http://www.geek.com/science/mit-inve...actor-1591597/


    Warum setzten die sich nicht mit den Chinesen zusammen und bauen einen wesentlich
    ungefährlicheren THORIUM Reaktor?!


    Was muß noch geschehen das man auf Uranschleudern verzichtet?

    LG

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