Seite 77 von 86 ErsteErste ... 2767737475767778798081 ... LetzteLetzte
Ergebnis 761 bis 770 von 857

Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #761
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    Smart Label Animation - Thinfilm Printed Electronics

    Ein weitere Beitrag zur "schönen neuen Welt"!

    Zunehmend werden wir gefallen an grünem Plastik finden, denn grüne Natur ist "out"!



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #762
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.054
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    225 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 329936

    Super Akku










    Dank einer 3D-Gitterkonstruktion der Elektroden lassen sich extrem leistungsfähige Akkus konzipieren (Bild: Beckman Institute for Advanced Science and Technology)

    Die ständigen Sorgen um den Akkustand von Mobilgeräten wie Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks könnten bald der Vergangenheit angehören: Forscher der Universität von Illinois (USA) haben eine neue Mikrobatterie auf Lithium-Ionen-Basis entwickelt, die etwa 2.000 Mal mehr Energie speichern kann als ein konventioneller Akku gleicher Größe.
    Die deutlich gesteigerte Laufzeit ist allerdings nicht das einzige Argument für die Batterie. Den Forschern zufolge lässt sie sich außerdem 1.000 Mal schneller laden. So wäre zum Beispiel der Energiespender eines Smartphone innerhalb weniger Sekunden wieder voll. Anders ausgedrückt: Die neue Mikrobatterie kombiniert die Vorteile eines Nickel-Zink- respektive Lithium-Ionen-Akkus (hohe Energiedichte) mit denen eines Superkondensators (hohe Leistungsdichte) – demnach kann viel Strom in kurzer Zeit aufgenommen oder abgegeben werden.
    William P. King, Professor für mechanische Wissenschaft und Technik an der Universtität von Illinois in Urbana-Champaign (USA) leitete das Forscherteam (Bild: L. Brian Stauffer)

    Das Geheimnis liegt in einer drei- statt der normalen zweidimensionalen Gitterkonstruktion, wodurch der Austausch der Ionen deutlich schneller vonstattengeht. Die Basis für die Entwicklung bildete eine Kathode mit eben dreidimensionaler Nanostruktur, die bereits 2011 vorgestellt wurde. Nun haben die Forscher aber nach dem gleichen Konzept eine Anode entworfen und aus diesen beiden Elektroden einen revolutionären Energiespender gebaut.
    Durch kleine Veränderungen der Nanostruktur soll sich der Akku sogar wahlweise auf mehr Leistung oder mehr Speicherkapazität trimmen lassen.
    Auf diese Weise können Hersteller mobile Geräte in extrem kompakter Bauweise bei gleichbleibender Laufzeit oder aber im etwas größeren Format und mit wesentlich mehr Energiereserven realisieren. Sogar für Elektroautos könnte der neue Akku den Durchbruch bedeuten, ließe sich doch sowohl ihre Reichweite um ein Vielfaches verlängern als auch der bisher langwierige Ladevorgang drastisch verkürzen. Dafür müssten die Forscher allerdings erst einmal eine ausreichend große Batterie entwickeln. Dem Einsatz in Smartphones und Co. hingegen dürfte wenig im Wege stehen.
    Quelle : http://www.player.de/2013/04/30/neue...it-entwickelt/
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #763
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    Blödsinn

    Nicht zum Aushalten!

    Alles materielle ist 3-dimensional!!! Da gibt es nichts dran zu rütteln!

    Also ist das alles auch kein Geheimnis!
    Vielmehr hat man uns bisher nicht die Wahrheit, was bereits möglich ist, gesagt und macht jetzt ein schönes neues "Geschäft" !

    Liebe Grüße

    P.S. Und alle jubeln, da gehe ich jede Wette!
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #764
    Erfahrener Benutzer Avatar von ichbin
    Registriert seit
    02.08.2013
    Beiträge
    105
    Mentioned
    17 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 5080
    Da gab´s neulich auch einen Bericht im TV drüber. Der Akku ist noch zu groß und zu schwer für ein Smartphone.


    LG

    ichbin

  5. #765
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.054
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    225 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 329936

    Galileo: Startschuss für Europas erstes GPS-System?

    Tecamania - Galileo - Das GPS für Europa



    Europa will sich aus der Abhängigkeit vom GPS, dem amerikanischen Satellitennavigationssystem, lösen und baut deshalb ein eigenes System auf. Es heisst Galileo und soll präziser sein als alle bisherigen Systeme.



    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #766
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    Physiker zeigen Weg, um aus Licht Materie zu erzeugen

    Britische Physiker haben einen Weg gefunden, um Materie aus Licht zu erzeugen. Nachdem vor rund 80 Jahren diese Möglichkeit erstmals angedacht wurde, galt das Prinzip zwar theoretisch als machbar, in der Praxis jedoch als nicht umsetzbar. Die nun vorgestellt Methode ist zudem nicht nur vergleichsweise einfach sondern kann schon mit bereits existierender Technologie umgesetzt werden. Das Rennen um den ersten Nachweis für die so erzeugte "Licht-Materie" erklären die Forscher damit als eröffnet.
    Zum ersten Mal schlugen die Physiker Gregory Breit und John Wheeler im Jahre 1934 vor, dass es möglich sein sollte, Licht in Materie umzuwandeln, in dem man nur zwei Lichtteilchen - sog. Photonen - miteinander kollidieren lässt, um daraus ein Elektron und ein Positron entstehen zu lassen. Obwohl heutzutage Teil der sieben grundlegenden theoretischen Vorhersagen der Quantenelektrodynamik, konnte bzw. wurde der von der sog. Breit-Wheeler-Theorie beschriebene Effekt bislang noch nie im Laborexperiment bestätigt. Hauptgrund war, dass zur Durchführung derart große Photonendichten benötigt werden, wie sie unter Laborbedingungen nicht erzeugt werden konnten.


    Jetzt zeigen Oliver Pike und Kollegen vom Imperial College London gemeinsam mit Forschern des Max-Planck-Institut für Kernphysik in einem Artikel im Fachjournal "Nature Photonics" (DOI: 1038/nphoton.2014.95) jedoch zum ersten Mal, wie die Breit-Wheeler-Theorie in der Praxis bewiesen und umgesetzt werden kann.


    Tatsächlich könne der hierzu notwendige "Photonen-Beschleuniger" bereits mit schon heute existierender Technologie konzipiert werden und würde einen Prozess rekonstruieren, wie er in den ersten 100 Sekunden nach dem Urknall stattfand und heute noch in Form der energiereichsten Explosionen um Universum, den sogenannten Gammstrahlenausbrüchen, Wissenschaftler vor viele Rätsel stellt.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	lichtmaterie2g.jpg 
Hits:	35 
Größe:	30,8 KB 
ID:	4065

    Schaubild zu den grundlegenden Prozessen der Quantenelektrodynamik. Lediglich die Breit-Wheeler-Theorie wurde bislang noch nicht experimentell bestätigt. | Copyright: Oliver Pike, Imperial College London

    Im von Pike und Kollegen vorgeschlagenen Experiment muss zunächst mittels Laserlicht ein extrem energiereicher Elektronenstrahl erzeugt werden, in dem die Elektronen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit auf ein Stück massives Gold geschossen werden. Bei dieser Kollision entsteht laut den Forschern eine Bremsstrahlung in Form von Gammastrahlung mit einer rund eine Milliarde höheren Energie wie die von sichtbarem Licht.


    In einer zweiten Phase wird ein winziger Hohlraum in einem zweiten Goldstück, ein sog. Vakuum-Holraum, mit einem Hochleistungs-Laser aufgeheizt, so dass auch darin ein von Photonen (also Lichtteilchen) angefülltes Strahlungsfeld entsteht, auf dass dann der zuvor erzeugte energiereiche Photonenstrahl ausgerichtet wird.


    Laut Pike und Kollegen entstünde dann genau das, was von der Breit-Wheeler-Theorie vorhergesagt wird: Die Photonen des Elektronenstrahls und des Strahlungsfeldes kollidieren, wodurch jeweils Paare von Elektronen und Positronen entstehen, die dann mit Detektoren nachgewiesen werden können. Schon ein Bremsstrahl von 100 Millionen Photonen würde laut Pike ausreichen, um - abhängig von der Größe des Vakuum-Hohlraums - zwischen 100 und 10.000 solcher Teilchenpaare pro Versuch entstehen zu lassen.


    Nachdem die theoretischen Physiker nun aufgezeigt haben, dass und wie die Breit-Wheeler-Theorie praktisch bewiesen werden kann, liege es nun an anderen, die Anleitung auch in die Tat umzusetzen: "Obwohl die Theorie auf einem einfachen Konzept beruht, war es bislang sehr schwierig, sie experimentell zu bestätigen. Es ist uns jetzt aber gelungen, die Idee eines Photonen-Beschleunigers so umzusetzen, dass das Experiment vergleichsweise einfach und mit der bereits heute vorhandenen Technologie umgesetzt werden könnte", erläutert Pike und erklärt abschließend: "Das Rennen um die Umsetzung des Experiments ist damit eröffnet."


    Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...aus-licht.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #767
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    Lichtblick und VW haben sich zerstritten

    Wenn da mal nicht falsch gespielt wurde und ein "Befehl" von ganz oben kam!

    Zuhause-Kraftwerke (mögliche Unabhängigkeit der Bürger!) kommen in der profitorientierten Energie-Industrie sicher nicht gut an!

    Nach einem Streit um Kraftwerke sind sich der Ökopionier Lichtblick und der Autoriese VW nicht mehr grün. Der Hamburger Stromversorger macht seinem ehemaligen Energiepartner inzwischen massive Vorwürfe und sucht die Konfrontation mit Europas größtem Autobauer. Volkswagen soll bei dem Gemeinschaftsprojekt für hochmoderne Mini-Kraftwerke "wesentliche wirtschaftliche Vertragsvereinbarungen" verletzt haben, hieß es. Die Wolfsburger hätten die Kooperation angeblich mit einem realitätsfernen Preisdiktat vor die Wand gefahren. Nun sei fast jeder siebte Lichtblick-Job in Gefahr.

    Auf der Gegenseite spricht VW nüchtern von Differenzen und bedauert das Aus des Projekts. Mit dem Streit David gegen Goliath endet auch ein Vorzeigevorhaben der Energiewende, in dessen letztem Kapitel sich beide Seiten womöglich noch vor Gericht wiedersehen: Lichtblick will Schadenersatz von VW. Die Auseinandersetzung könnte auch Auswirkungen auf zwei weitere Projekte der beiden Partner haben, die noch laufen.
    Die Ausgangslage: 2009 erklärten Volkswagen und Lichtblick in Salzgitter feierlich "eine weltweit exklusive Energie-Partnerschaft", in der VW kleine Blockheizkraftwerke (BHKW) baut. Deren Abwärme kann gleich direkt am Ort genutzt werden, die Stromproduktion schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe. In den Mini-Kraftwerken laufen VW-Gasmotoren, die auch schon im Touran und Caddy zum Einsatz kamen.

    Große Pläne mit "Zuhause-Kraftwerken"

    Lichtblick vertrieb die Anlagen als "Zuhause-Kraftwerke" und wollte mit ihnen ein System aufbauen, das ein neues Kapitel der dezentralen, flexiblen Stromerzeugung aufschlägt. Satte 100.000 Mini-BHKW wolle man langfristig verkaufen und zu Deutschlands größtem virtuellen Gaskraftwerk vernetzen - so der Plan damals. Ganze zwei
    Atomkraftwerke sollten damit überflüssig werden, hieß es Ende 2010 nach den ersten Installationen bei Privat- und Gewerbekunden.
    Bisher sind aber nur 1500 Mini-Kraftwerke unters Volk gekommen. Dass es anfangs viele technische Probleme gab, ist längst kein Geheimnis mehr. "Diese konnten jedoch in intensiver Zusammenarbeit der Partner gelöst werden", erklärt Lichtblick und verweist dabei auf "erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen", die man investiert habe.


    Offensichtlich rückten die hochgesteckten Ziele zusehends in weite Ferne, Nachverhandlungen wurden nötig. VW ist eher ein Partner für große Volumina, nicht für Kleinserien. "Wir haben fünf Jahre gemeinsam gesät. Doch jetzt, wenn die Ernte eingefahren werden soll, sind wir nicht mehr daran beteiligt", wetterte Lichtblick-Chef Heiko von Tschischwitz im "Hamburger Abendblatt", das als erstes über den Streit berichtete. Am Mittwoch legte Lichtblick mit einer Mitteilung nach, in der von Tschischwitz feststellte: "Letztendlich wollte VW uns Bedingungen diktieren, die vollkommen inakzeptabel sind."

    Partner können sich nicht mehr einigen

    Spätestens damit scheint klar, dass der Juniorpartner keine Basis mehr auf Augenhöhe sah und den internen Streit mit einer Flucht nach vorn öffentlich machte. Die kritisierte Gegenseite, der immerhin Vertragsbruch unterstellt wird, sagte zu den Vorwürfen, dass es bei anstehenden Verhandlungen zur künftigen Zusammenarbeit bei den Mini-Kraftwerken "Vorstellungen" gegeben habe, die "weit auseinander" lägen: "Volkswagen hat daraufhin vor wenigen Wochen ein nachgebessertes Angebot vorgelegt, das Lichtblick nicht akzeptiert hat." Man bedauere das. Zum Inhalt der Offerte wurde nichts bekannt.
    Nach dem Aus setzen die Wolfsburger nun auf "bestehende alternative Vertriebspartner". Lichtblick hätte nach eigener Darstellung nur zu gern weitergemacht, doch alle Rettungsversuche seien gescheitert.

    Weitere Projekte am Laufen

    Pikant ist, dass die Partner noch zwei weitere Projekte vorantreiben. Ob auch sie mit dem Streit in Gefahr geraten, war zunächst unklar. VW glaube weiter an den Erfolg der laufenden übrigen Vorhaben mit Lichtblick, sagte ein Sprecher. Auch Lichtblick ließ verlautbaren: "Wir würden die Kooperationen gern fortführen." Die Zwei kooperieren auch bei Ökostromtarifen für Elektroautos der Marken VW-Pkw, Audi und Porsche.
    Zudem testen die Unternehmen in Berlin mit einem Feldversuch, inwieweit batteriebetriebene Wagen aus E-Fahrzeugflotten während der Standzeit als intelligente Stromspeicher taugen. Der Weg weg von den großen Atom- oder Kohlemeilern hin zu einer dezentral gesteuerten Versorgung über alternative Quellen wie Sonne und Wind gilt als eine der größten Herausforderungen bei der Energiewende.

    Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/en...rstritten.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #768
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    Erfolgreiche Teleportation: Wissenschaftler beamen Information

    Zwar liegt das "Beamen" von Gegenständen oder sogar Menschen noch in weiter Zukunft, doch der Transport von Daten von einem Ort an einen anderen ohne, dass diese den wirklichen Raum durchqueren müssen, ist nun niederländischen Wissenschaftlern gelungen. Entgegen der bisherigen Einschätzung vieler Wissenschaftler, dass das Beamen von Objekten den Gesetzen der Physik widerspreche, glauben die niederländischen Forscher zudem auch, dass in ferner Zukunft auch Menschen auf diese Weise von einem Ort zum anderen transportiert werden könnten.

    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...portation.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #769
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    Dossier Totale Kreislaufwirtschaft: Kryo-Recycling statt Müllverbrennung

    Veröffentlicht am von Karl Weiss

    Heute soll einmal einer der wichtigsten Artikel dieses Blogs wiederholt werden. Der Artikel ist schon Jahte alt, hat jedoch nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Es wurden redaktionelle Veränderungen durchgeführt.
    Kreislaufwirtschaft und Kryo-Recycling statt Müllverbrennung
    Von Karl Weiss
    Die Müllverbrennung ist heute Deutschland- und Europaweit die Methode der Wahl, um die Mengen an Abfall zu verringern und um hohe Profite für Betreibergesellschaften solcher Anlagen zu erzielen. Dagegen steht das moderne Kryo-Recycling-Verfahren, das die Zukunftslösung in der Trennung von Abfallstoffen und damit zur Vorbereitung ihrer stofflichen Wiederverwendung darstellen dürfte.


    Die Gefahren der Müllverbrenung liegen nicht nur in der völlig ungerechtfertigten Vernichtung hochwertiger Stoffe, die mit relativ geringem Aufwand zu neuen Wertstoffen umgewandelt werden könnten, sondern auch in den gefährlichen Stoffen, die an die Luft, in die Umwelt und in Restabfall-Deponien abgegeben werden.
    Die Behauptung, die Verbrennung mit Energiegewinnung von z.B. wertvollen Kunststoffen sei eine „energetische Wiederverwendung“, ist eine lächerliche Schönrednerei. Es ist die Vernichtung eines hochwertigen Stoffes, in den die Gesellschaft eine Menge Arbeit und Energie gesteckt hat, um was zu gewinnen? Energie!
    Nur kann diese Energie kinderleicht durch ein System von Sonnen-Paneelen in den Wüsten der Welt gewonnen werden, ohne deshalb andere Stoffe vernichten zu müssen. Siehe den ersten Teil des Dossiers Totale Kreislaufwirtschaft.

    Die Kunststoffe werden nicht recycelt!
    Allein die deutsche Müllverbrennung wird auf etwa 25 bis 50 Milliarden Euro pro Jahr an vernichteten Werten geschätzt. Kann sich die Gesellschaft das leisten? Dazu kommt auch noch das unverschämte Täuschen der Menschen, die fein säuberlich ihre Kunststoffabfälle von anderem Müll trennen und die Plastikverpackungen in den Geschäften abgeben und dann erleben müssen: Ein wesentlicher Teil dieser Kunststoffe wird zusammen mit Restmüll in Müllverbrennungsanlagen verbrannt. Ein anderer Teil dient als teilweiser Kohleersatz in Hochöfen (wird also ebenfalls verbrannt), ein weiterer wird in Zement-Drehrohröfen verbrannt.
    Der Anteil der wirklich wiederverwendeten Abfälle von Kunststoffen dagegen ist nach Expertenangaben, die nicht der Verbrennungslobby angehören, gering. Namhafte Kunststoffchemiker beziffern die werkstoffliche Recyclingquote von Thermoplasten auf 10 – 12 % der Produktionsmenge (SCHWARZL, 1990; JOCHEN, 1998; PFAENDNER, 1998; Huckestein, 2000). Dabei macht die direkte Rückführung von Produktionsabfällen (Verschnitt- und Ausschussware), also das sog. In-House-Recycling innerhalb der Hersteller- oder Verarbeiterfirmen, den größten Teil aus.
    Das bedeutet nichts anderes, als dass über 90% der gebrauchten Kunststoffe, die in deutschen Haushalten in vorbildlicher Weise getrennt und zu den Sammelstellen gebracht werden und die gebrauchten Kunststoff-Verpackungen, die in die Tonnen des „Grünen Punkts“ wandern, anschliessend nicht recycelt, sondern verbrannt werden!
    Dies ist ein Skandal absurden Ausmasses!

    Müllverbrennung
    Dazu kommt, wie man an verschiedenen Beispielen, wie Köln und Mühlheim gesehen hat: Müllverbrennungsanlagen sind Korruptionsmühlen! Kaum eine, bei der nicht ein Korruptionsfall aufgedeckt wurde oder vermutet, aber nicht untersucht wird.
    Doch die Müllverbrennungsanlagen haben noch viele andere „Nebenwirkungen“.
    Eine wichtige ist verursacht durch das Mischen von Kunststoffabfällen mit Restmüll: Das Kochsalz aus dem Restmüll verursacht zusammen mit den Kunststoffen bei den hohen Verbrennungstemperaturen das Entstehen von chlorierten Ringverbindungen wie chlorierte Benzole und Phenole und sogar chlorierte Biphenyle wie das berühmte Supergift Dioxin. Auch wenn nicht Dioxin entsteht, sind alle diese Verbindungen Atemgifte, wenn sie aus den Schornsteinen der Müllverbrennungsanlagen in der Form von an Feinstaub gebundenen Tröpfchen in die Luft hinaus gelassen werden, oft auch krebserregend und speziell Allergien-Verursacher.
    Auch entstehen Halon und FCKW-Verbindungen, die aus den Fabriken durch die Arbeitsschutzverordnung längst verbannt sind, aber der Allgemeinheit in der Nähe von Müllverbrennungsanlagen zugemutet werden (und nicht nur in der Nähe!).
    Dazu kommen die Schwermetalle, die aus den Kunststoffen stammen können oder auch aus dem Restmüll. Während sie im Müll typischerweise als wasserunlösliche und nicht magenlösliche Salze vorliegen, werden sie durch die hohem Verbrennungstemperaturen aktiviert. Sie entweichen zum Teil aus den Schornsteinen in Form organischer Schwermetallverbindungen oder als flüchtige Salze.
    Ein eigener Grund, alle Müllverbrennungsanlagen stillzulegen ist natürlich auch der Ausstoss von zusätzlichem CO2 – und dies, obwohl inzwischen alle wissen, dies ist der Grund für die globale Erwärmung, die inzwischen schon in eine Klimakatastrophe überzugehen beginnt.



    Doch damit nicht genug, die Halone und FCKWs schaffen auch eine neues Problem mit der Ozonschicht, die sich gerade zu erholen begann.
    Aber es geht noch weiter: Eines der schwersten Probleme jeder Müllverbrennungsanlage sind die in den Elektrofiltern abgetrennten hochgiftigen Stäube und die anfallenden Schlacken. Aus einer Tonne Müll, der aus völlig harmlosem Hausmüll und aus ebenso inoffensiven Kunststoffabfällen besteht, entstehen in einer Müllverbrennungsanlage etwa 5 Tonnen verunreinigte Abluft und eine halbe Tonne giftiger Stäube und Schlacken.
    Versucht man dann die Schlacken noch irgendeiner Verwertung zuzuführen, z.B. Tennisplatz-Kieselrot, so können beim Zerbrechen der Körnchen hochgiftige eingeschlossene Gase freigesetzt werden, die dann zu unerklärlichen Erkrankungen der Sportler führen.
    Alle genannten Schwermetallverbindungen und chlorierten Kohlenwasserstoffe sind typische fettlösliche Giftstoffe, die – einmal in den Körper gelangt, z.B. durch Schlachtvieh, sich in den Fettzellen des Körpers anreichern und – selbst in kleinen Monatsmengen aufgenommen,nach Jahren eine ernste Gefährdung darstellen und zu scheinbar unerklärlichen Vergiftungen, z.B. bei Krankheiten, führen können.
    Noch gefährlicher ist es, wenn solche Stoffe in Nervenzellen oder ins Immunsystem kommen. Sie können schwere Störungen auslösen, von AIDS-ähnlichen Symptomen bis hin zu Persönlichkeitsveränderungen. Sie können auch die Blut-Hirnschranke schädigen, so dass öllösliche Stoffe ins Gehirn gelangen können und das Verhalten von scheinbar Geisteskranken auslösen.
    Für alle diese Effekte gibt es keine Mindestmengen, denn die Stoffe können sich über Jahre anreichern und dann gefährliche Konzentrationen erreichen. Die Beteuerungen der Betreiber, die Müllverbrennungsanlagen würden keine Giftstoffe oberhalb der erlaubten Grenzwerte ausstossen, sind daher Schall und Rauch (im wahrsten Sinne des Wortes).
    Mit den abgeschiedenen Stäuben und den Schlacken schaffen die Müllverbrennungsanlagen ausserdem ein neues Sondermüllproblem, das es vorher gar nicht gab. Wertvolle abgedichtetet Lagerräume für Sondermüll müssen so mit völlig unnötigem und überflüssigem Sondermüll belegt werden und stehen nicht mehr für solche Sondermüllmengen zur Verfügung, die tatsächlich nicht zu vermeiden sind.
    Schliesslich ist noch zu erwähnen: Die Müllverbrennngsanlagen erzeugen Salz-, Fluss- und Schwefelsäure, die – vom Regen aus der Luft geholt – als „Saurer Regen“ zum Waldsterben beitragen.

    Der Feinstaub und Fein-Russ aus den Müllverbrennungsanlagen trägt generell zur Feinstaubproblematik bei, die speziell in deutschen Grosstädten bereits alarmierende Grössenordnung erreicht hat. Lungengängige Feinstäube und Feinrusse verursachen Lungenkrebs!
    Generell bedenklich sind die aus fluorhaltige Kunststoffabfällen stammenden Fluor-Gehalte in den Abgasen (Flusssäure-Gas), Feinstäuben (verschieden Fluoride und organische Fluorsubstanzen) und wasserlöslichen Fluorsalzen (zusammen mit Regen).
    Fluor kommt in der Natur praktisch nur als inoffensiver Flussspat vor. Alle anderen Fluorverbindungen sind potentiell der Gesundheit und den Lebewesen abträglich. Im Laufe von Jahren tonnenweise solche Stoffe in die Luft zu blasen ist unverantwortlich.
    Eine Reihe von Schwermetallen, die in den Abgasen von Müllverbrennungsanlagen nachzuweisen sind, wie z.B. Kobalt, sind krebserregend. Auch bei solchen krebserregenden Substanzen, die sich im Körper anreichern können, gibt es generell keine verträglichen Höchstmengen.

    Nach Ansicht der „Bürgerbewegung Total Recycling“ sind Müllverbrennungsanlagen „absolut zweifelsfrei chaotische Großsyntheseanlagen von Giftstoffen mit Langzeitwirkung“.

    Kryo-Recycling

    Das Kryo-Recycling ist die heute wohl am meisten fortgeschrittene Methode der Trennung von Abfällen zur Wiederverwertung, speziell der Kunststoff-Abfälle und Elektronik-Abfälle, aber auch in Mischung mit anderen Abfällen. Sie wurde von Prof. Dr. med Harry Rosin zusammen mit anderen Experten entwickelt. Prof Rosin ist jener Erfinder, der als erster auf die Gefahren der damals verwendeten Kühlgase für die Ozonschicht hingewiesen hat und den Öko-Kühlschrank entwickelte, der heute die Voraussetzung dafür ist, dass sich die Ozonschicht schon zu erholen beginnt.
    Das Kryo-Recycling beruht auf der Methode des Abkühlens der „Abfälle“, was sie versprödet (ein seit vielen Jahrzehnten bekannter Effekt) und einer Feinvermahlung zugänglich macht (thermoplastische Kunststoffe sind bei Raumtemperatur nicht zu vermahlen, weil sie die Mahlwalzen zusetzen).
    Das Mahlgut kann anschliessend durch verschiedene bereits bekannte Methoden in reine Aussgangsstoffe getrennt werden, was Voraussetzung für eine fast vollständige Wiederverwertung der vorher für Abfälle gehaltenen Stoffe ist.
    Unter den Trennverfahren für das sich ergebende feine Pulver sind die nach der Dichte mit längst ausgereiften Verfahren die am meisten angewandten. Dazu kommt für Stoffe mit fast gleicher Dichte spektroskopische Trennverfahren. Man kann so praktisch alle Abfallstoffe und speziell die problematischen Kunststoff-Fraktion und Elektronic-Teil-Fraktion der Abfallstoffe in fast völlig reine Pulver der einzelnen Inhaltsstoffe trennen, was eine Wiederverwendung von fast allen von ihnen in bekannten Verfahren ermöglicht.
    Für Kunststoffe gilt dabei: Man braucht für ihre Gewinnung aus Abfällen nur etwa 10% der Energie im Vergleich zu jener, die Kunststoffe neu herzustellen.
    Beim Kryo-Recycling wird im Gegensatz zum bereits früher bekannten Cryo-Verfahren (mit C) nicht flüssiger Stickstoff zum Abkühlen verwendet, sondern ein Gasgemisch aus Propan, Ethan und Methan, das bei -160 Grad eine vorzügliche Aufbereitung zum Vermahlen garantiert. Dadurch wird der extrem hohe Energiebedarf zur Herstellung verflüssigten Stickstoffs vermieden und mit gemässigten Kosten eine vollständige Trennung der Komponenten von z.B. Kunststoffen, aber auch von Handys, Computern und anderen elektronischen Geräten ermöglicht, was die praktisch vollständige stoffliche Wiederverwertung garantiert. Im Vergleich zum Stickstoff-Verfahren belaufen sich die Kosten nur auf etwa ein Zehntel, weil das kalte Gas nicht verloren geht, wie beim Abkühlen mit flüssigen Stickstoff, sondern im geschlossenen Kreislauf geführt wird.
    Prof . Rosin schreibt zu den Grundsätzen des Verfahrens:
    „Wenn “Müll” nicht mehr Müll hieße, wer käme auf die Idee, teure Ware in Deponien zu vergraben oder schadstoffbildend zu verbrennen? Die Gefahren der Schadstoffbildung durch “Müll”-Verbrennung spitzten sich extrem zu, als sich ab etwa 1990 die ersten großen Abfallberge aus alten Computern anhäuften. Wohin damit ? Elektronikschrott – zusammen mit Alt-Kunststoffen und “Restmüll” – zu verbrennen, erzeugt eine der schlimmsten Giftküchen: Die Gehäuse waren/sind oft aus PVC und die Leiterplatinen mit Flammschutzmitteln imprägniert (bis zu 8 Gew.% Fluor oder Brom). Die Metalle, besonders Kupfer, wirken bei hohen Temperaturen als chemische Katalysatoren für Tausende neu entstehende Gifte, wie z.B. Vinylchlorid, Phosgen usw. – bis hin zu den Dioxinen vom Typ des “Seveso-Giftes” und den noch viel giftigeren Fluor- und Brom-Dioxinen!“. Statt die wertvollen Plastikstoffe wirklich wiederzuverwerten, werden sie unter anderem auch (wiederum mit hohem Energieaufwand) zu flüssigen chemischen Rohstoffen gecrackt, aus denen dann (erneut mit hohem Aufwand) wieder Kunsststoffe hergestellt werden können – ein absurdes Verfahren.
    Das Kryo-Recycling nutzt dagegen die hochwertige Struktur des Kunststoffes maximal aus. Oberflächen der Kunststoffteile, die durch Oxidation ein verändertes Verhalten aufweisen, können zudem praktisch vollständig von den inneren Teilen der Kunststoffe (60 – 80%) getrennt werden, die unmittelbar wie der eben neu hergestellte Kunststoff einsatzfähig sind, während die anoxidierten Oberflächen für weniger hochwertige Anwendungen zu Verfügung stehen.
    Es wurde bereits nachgewiesen: Das Verfahren kann sowohl für thermoplastische Kunststoffe wie Polyethylen und Polypropylen angewandt werden, die aufgeschmolzen und so in neue Formen gespritzt werden können, als auch für elastomere und duroplaste Kunststoffe, wie Polyamide, Polyetylenterephthalat (PET), Kunstgummi usw. Oft kann man Duroplaste auch bei Raumtemperatur vermahlen. Sie können nach dem Mahlen mit speziellen Verfahren oberflächlich aktiviert werden, so dass sie erneut zum Formen des ursprünglichen Kunststoffes eingesetzt werden können.
    Das Kryo-Recycling-Verfahren ist bis heute noch nicht grosstechnisch erprobt, weil heftigste politische Widerstände die Investitionen für eine solche Erprobung verhindert haben. Unsere heissgeliebten Politiker sehen ihre Möglichkeiten schwinden, mit „kleinen Nebeneinnahmen“ aus den Müllverbrennungsanlagen zu rechnen. Zudem sind sie in der Ideologie verhaftet, die Behandlung von Abfallstoffen müsse Profite für eine Firma erbringen.
    In dieser Hinsicht aber ist die umwelt- und zukunftsfreundliche Wiederverwendung und Aufbereitung zur Wiederverwendung der Müllverbrennung klar unterlegen. Den (umsonst angelieferten) Müll zu verbrennen und den gewonnenen Strom (oder eventuell Fernwärme) in das Netz einzuspeisen ist für die Betreibergesellschaft ein gutes Geschäft, aber für die Menschen eine Katastrophe.
    Hier zeigt sich ein weiteres Mal, wie der Kapitalismus nicht in der Lage ist, die Probleme der Menschheit zu lösen, weil seine Mechanismen die Interessen der Gemeinschaft nicht kennen, nur die Profitinteressen.
    Hier geht es zu Teil 1, zu Teil 2, zu Teil 3 und zu Teil 4 der Dossiers Totale Kreislaufwirtschaft.


    Quelle: http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=2034
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #770
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.469
    Blog-Einträge
    190
    Mentioned
    248 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 506490

    österreicher entwickeln erste open-hardware-filmkamera der welt

    Zwei Österreicher bauen die erste digitale High-End-Filmkamera der Welt, die Open Hardware ist: Die Axiom Alpha läuft nicht nur mit Linux, sondern auch mit offen gelegter Konstruktion, die jeder weiterentwickeln oder an eigene Bedürfnisse anpassen darf.

    weiter hier: http://www.truthnews.de/osterreicher...mera-der-welt/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •