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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #771
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    CNN 'Most Trusted Name in News' Finally Admits Cars are Hackable, No Mention of Hastings

    Recently Laurie Segall, reporting for CNN, managed to interview two men who have been experimenting with hacking cars while hardwired.

    “There are lots of computers in your car and they all have to talk to each other [...] so is what we did is we figured out how they talked to each other and then we pretended we were various pieces of the car and told the other pieces to do things”, said one of the hackers during the interview.

    In one instance the hackers were able to tell the car that they were the “mechanic” and that they wanted to “bleed the brakes”, causing the car not to stop, they told CNN.

    Another test shows that the hackers were even able to crank the steering wheel hard to the left (remotely) while the vehicle was being driven down the road at 40 MPH.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2014/06/...s-finally.html
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  2. #772
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    Tesla Motors Open Source-Philosophie: “Alle unsere Patente gehören ab jetzt euch”

    Hört sich erstmal gut an, aber es kommt darauf an, wie der Gedanke in die Praxis umgesetzt wird.

    Am 12. Juni 2014 veröffentlichte Elon Musk eine Presseerklärung auf der Firmenwebsite www.teslamotors.com. Dort heisst es, dass sein Unternehmen ab sofort im Geiste der Open-Source-Bewegung sämtliche Patente freigibt für die freie Weiterentwicklung der Elektrofahrzeug-Technologie, die von den Grosskonzernen boykottiert und durch Patentkriege verhindert wird. “Die Firma wurde gegründet, um einen nachhaltigen Verkehr mit attraktiven Elektrofahrzeugen zu fördern. Es stellte sich heraus, dass sich das geistige Eigentum als Landminen herausstellte, die andere daran hinderten, diese Technologie zu nutzen.
    Patente, von denen ich annahm, dass sie eine gute Sache sind, dienen lediglich dazu, den Fortschritt zu ersticken. Sie stärken die Positionen der Grosskonzerne und bereichern die Anwaltschaft statt den Erfinder.
    Bei Tesla fühlten wir uns gezwungen, Patente anzumelden aus Sorge, dass die grossen Autohersteller unsere Technologie kopieren, ihre massive Produktions-, Verkaufs- und Marketing-Macht nutzen und Tesla dann überwältigen würden. Wir konnten nicht falscher liegen. Die traurige Realität ist das Gegenteil:
    Elektroauto-Programme (oder Programme für jedes Fahrzeug, das keine Kohlenwasserstoffe verbrennt) sind bei den gorssen Herstellern nur sehr minimal oder gar nicht vorhanden, im Durchschnitt weit weniger als 1% des Gesamtfahrzeugverkaufs.
    Im besten Fall produzieren die grossen Automobilhersteller Elektroautos mit begrenzter Reichweite und mit einem begrenztem Volumen. Einige stellen überhaupt keine Null-Emissions-Autos her.
    Da die jährliche Produktion von neuen Fahrzeugen von fast 100 Millionen pro Jahr und die globale Flotte etwa 2 Milliarden Autos beträgt, ist es unmöglich für Tesla schnell genug Elektroautos zu bauen. Der Markt ist enorm. Unsere wahre Konkurrenz ist nicht das kleine Rinnsal der Produktion von Elektroautos sondern die enorme Flut von Benzin-Pkw’s, sich täglich aus den Fabriken der Welt ergiessen.
    Wir glauben, dass Tesla und andere Unternehmen, die Elektroautos herstellen, eine gemeisame, sich schnell entwickelnden Technologie-Plattform bilden werden, von der die gesamte Welt profitieren wird.”

    Quelle: https://www.radio-utopie.de/2014/06/...ab-jetzt-euch/
    https://www.techdirt.com/articles/20...l-teslas.shtml

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  3. #773
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    „The Machine“: HP leitet eine Revolution der Computer ein

    Aber für die Überwachung von Bürgern bestimmt super!

    Der Computerriese HP will in den nächsten Jahren seine neue Wunderwaffe in Serie produzieren. Einen Spitznamen hat der Rechner der kommenden Generation auch schon: „The Machine“. Der Computer leitet eine Revolution ein. Dank einem ausgeklügelten Design schlägt der Computer die aktuelle Konkurrenz um Längen bei der Rechenleistung und beim Energieverbrauch.

    Mit dieser Ankündigung hat sich HP viel vorgenommen. Es kann der nächste Schritt in HP der Evolution für Computer sein. Dazu laufen die Labore bei Hewlett Packard derzeit auf Hochtouren. Die Architektur des Rechners geht völlig neue Wege und genau darin liegt der Schlüssel zum Erfolg. Es ist aber auch die Kompaktheit, mit der The Machine sich präsentiert. Damit stellt HP in jedem Bereich neue Bestmarken auf. Sei es Leistung, Stromverbrauch, Größe oder Zugriffszeit – an diesen vielversprechenden Computer der Zukunft kommt so schnell niemand heran.
    Glücklicherweise ist die Zukunft laut dem Hersteller gar nicht so weit entfernt. Auch wenn 2010 bereits einmal angekündigt wurde, dass 2013 die Auslieferung stattfinden soll. Inzwischen werden wohl realistische Marken genannt. Demnach hat die Entwicklungsabteilung für den Zeitraum 2017 bis 2020 grünes Licht gegeben. In drei bis sechs Jahren soll The Machine demzufolge in den Handel gehen. Bis dahin hat die Konkurrenz Zeit, etwas ansatzweise so leistungsstarkes zu schaffen.
    Die Messlatte ist jedoch sehr hoch. Insbesondere bei der Server-Technologie sind die Werte schier unglaublich. Aktuell kann mit gewöhnlichen Festplatten pro Rack eine Speicherkapazität von 2 Petabyte erreicht werden. (1 Petabyte entspricht 1.000 Terabyte bzw. 1.000.000 Gigabyte). Hier kommt der platzsparende Vorteil von The Machine besonders zum Tragen. Denn mit der neuartigen Technik sind demnach 160 Petabyte, also das 80-fache möglich. Festplattenherstellen wollen zeitgleich die Kapazität in den nächsten fünf Jahren auf das Vierfache steigern.
    Während offensichtlich keine riesigen Rechenzentren mehr gebraucht werden, um gigantische Mengen an Daten zu speichern, ist auch die Zugriffszeit extrem gesunken. Laut Martin Fink, CTO von HP, benötigt The Machine gerade einmal 250 Nanosekunden für einen Zugriff – und das, wenn es etwas länger dauert, denn dieser Wert gilt als maximale Zugriffszeit.
    Ein weiterer Kernpunkt der Entwicklung ist die Sparsamkeit. Damit ist in erster Linie der Energieverbrauch gemeint. Ein exakter Preis für den neuen Rechner ist nämlich noch nicht veröffentlicht worden. HP nimmt als Benchmark dabei einen extrem leistungsstarken Computer von Fujitsu. Dieser schafft 28,8 Giga-Updates pro Sekunde (GUPS) und verschlingt dazu 12.600 Kilowatt Strom. Die Bestnoten von The Machine lassen Fujitsu alt aussehen: 160 GUPS verlangen lediglich sensationelle 160 kW. Im Vergleich bedeutet das die 5,5-fache Leistung bei fast 99 % weniger Stromverbrauch. Spätestens jetzt sollte auch jedem Laien klar sein, wie revolutionär das System ist.
    Es mussten natürlich neue Wege in der Entwicklung gegangen werden, um diese Werte zu erreichen. 160 GB in 250 Nanosekunden zu übertragen – davon sind die herkömmlichen PCs zu Hause noch Lichtjahre entfernt. Deshalb lohnt sich auch ein Blick quasi unter die Motorhaube, um zu erkennen, was The Machine so einzigartig macht. Die Technik an sich existiert bereits im HP-Labor seit sechs Jahren. 2008 haben die Wissenschaftler zum ersten Mal mit sogenannten Memristoren experimentiert.
    Knackpunkt dieser Forschung sind passive Bauelemente mit schwankenden Widerständen. Dabei speichert sich jedes Element, welche Anzahl an Ladungen in welche Richtung bewegt wurde. Auch ohne Strom bleibt diese Information im Kern erhalten. Insofern kann The Machine nicht nur als Rechner, sondern auch als Datenspeicher verwendet werden. Für eine Anwendung als Server wird diese Funktion logischerweise offene Türen einrennen. Und genau dafür wurde die Erfindung gebaut: große Mengen Daten in kürzester Zeit bewegen.
    Für den Heimgebrauch ist das in erster Linie leider nichts. Dennoch, für Smartphones und private Computer bieten sich auch interessante Möglichkeiten. Wenn die Memristoren in minimierter Form für Handys verwendet würden, stünden plötzlich rund 100 Terabyte an Speicher zu Verfügung. Da passen dann durchaus einige Musikalben mehr auf das Smartphones. So könnten Anwender sogar einen kompletten Videomitschnitt von ihrem Urlaub speichern. Dimit Open Source e Möglichkeiten sind dann auf jeden Fall erst einmal nicht mehr limitiert.

    Höchstens die Übertragungsrate per Internet wird dann die neuen tragbaren Supercomputer begrenzen. Was nützen 100 Terabyte, wenn die Smartphone-Besitzer trotzdem nur Datenraten von mehreren Megabyte pro Sekunde bei ihrem Anbieter erreichen? Der Austausch von größeren Datenmengen von Handy zu Handy wird also noch eine ähnliche Erfindung benötigen. Trotzdem ist ein gewaltiger Schritt in Richtung neue Computergeneration getan.
    Zudem gibt es ganz neue Anforderungen an die Software, wenn derart riesige Datenmengen im Bruchteil einer Sekunde bewegt werden sollen. Deshalb entsteht ein eigenes Betriebssystem mit dem Titel „Machine OS“. Derzeit wird es als Open-Source-Project bearbeitet, so dass jeder Nutzer darauf Zugriff hat und an der Gestaltung mitwirken kann.
    Wann auch immer The Machine letztlich auf den Markt kommt, sie wird für entsprechend Furore sorgen. Vorausgesetzt natürlich, dass HP die versprochene Leistung auch liefern kann. Nachdem aber seit Jahren schon mit dieser Technik intern experimentiert wird und Hewlett Packard sogar offiziell die Werte ankündigt, sollte dieses Projekt auch realistisch sein. Es geht scheinbar nicht mehr darum, ob The Machine kommt. Es geht nur noch um den genauen Zeitpunkt der Markteinführung. Und selbst wenn sich diese noch bis in die nächste Dekade verzögern sollte – es wird wohl auch dann noch eine Revolution im Computermarkt sein.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-computer-ein/
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  4. #774
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    Scio: Spektrometer für die Hosentasche

    Scio ist ein Nahinfrarot-Spektrometer, das kaum größer ist als ein USB-Stick, den Consumer Physics entwickelt hat. Auf Kickstarter sucht das israelische Unternehmen derzeit finanzielle Unterstützung.

    Welche Nährstoffe enthält wohl diese Speise? Geht es meiner Zimmerpflanze gut? Ist die Avocado reif? Völlig unterschiedliche Fragen, aber ein Gerät soll sie beantworten können: Scio ist ein kleines Spektrometer, das im Nahinfrarotbereich arbeitet (Nahinfrarotspektroskopie, NIRS). Entwickelt wurde Scio von dem israelischen Unternehmen Consumer Physics.



    weiter hier: http://www.golem.de/news/scio-spektr...04-106173.html
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  5. #775
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    AirPod: Das erste Luftdruck-Auto geht in Sardinien in Serie

    Fahrzeuge mit Druckluftantrieb könnten das Verkehrsbild von Grund auf verändern. Auf Sardinien geht nun das erste Druckluft-Auto in die Serienproduktion. Der AirPod hat keinerlei schädlichen Emissionen, eine Spitzengeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern und bietet Platz für mehrere Personen.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nien-in-serie/
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  6. #776
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    Mysterium um NATO-Störsender


    Mysterium um NATO-Störsender Es verdichten sich die Hinweise, dass eine Geheimwaffe der NATO die zivilen Flugradars blockierte.




    Es war ein KURIER-Exklusivbericht über eine mutmaßliche Panne bei einer NATO-Übung für elektronische Kampfführung, der weltweit für Aufregung gesorgt hatte. Denn offenbar haben übereifrige Elektronik-Krieger an zwei Tagen für jeweils mehrere Stunden die Systeme der zivilen Luftraumsicherung in halb Mitteleuropa lahmgelegt. Nach einer mehr als zweimonatigen "Schrecksekunde" verdichten sich nun auch in Deutschland die Indizien dafür, dass die NATO den Ausfall der Systeme verursacht hat. Heute Abend präsentiert der ARD im "Report München" seine Rechercheergebnisse.

    Am Donnerstag, dem 5. Juni, verschwanden von den Radarschirmen in Wien, Karlsruhe, Prag, Bratislava und Budapest immer mehr Flieger. Dazu muss man wissen, dass die zivilen Fluglotsen nicht mit aktivem Radar wie die Militärs arbeiten. Sie können nur über ihre Bodenempfänger die Signale der Sender (Transponder) der Flugzeuge empfangen. Und die wurden wie von Geisterhand ausgeschalten.

    Notbetrieb

    Die Fluglotsen schalteten auf Notbetrieb. Zusätzliches Personal wurde alarmiert. Per Sprechfunk fragten sie von den Piloten die Positionen ab. Außerdem wurden die Abstände vergrößert, wodurch Zusammenstöße vermieden werden konnten.
    Noch während des Ausfalles begann die Ursachenforschung der Flugverkehrskontrollzentralen. Ein Systemfehler wurde ausgeschlossen. Denn da wären nicht alle Flugverkehrszentralen betroffen gewesen. Auch kosmische Strahlung als Ursache schied aus. Folglich, so vermutete man, müsse es eine Ursache von außerhalb sein.

    ARD-Team interviewte KURIER-Chefreporter Theuretsbacher. - Foto: KURIER/Jeff Mangione
    Der erste Hinweis kam vom Nationalen Lageführungszentrum Üdem in Deutschland. Demnach habe man in Erfahrung gebracht, dass just zu diesem Zeitpunkt eine elektronische Störübung der NATO in Ungarn stattgefunden habe. Ins Bild passt dazu auch die Auskunft der zivilen Flugverkehrskontrollzentrale in Budapest, wonach man wegen einer "Vorwarnung" nicht von den Ausfällen betroffen gewesen sei. Welche Art von Vorwarnung und von wem, teilten die Ungarn nicht mit. Also bleibt nur die Vermutung, dass die NATO eine neue Geheimwaffe zum Blockieren der Transponder ausprobiert hatte – wobei sich das Signal offenbar weit über den Übungsraum hinaus verbreitet hat.
    Die NATO gibt zu derartigen Unternehmungen prinzipiell keine Stellungnahmen ab. Als sich am 10. Juni der Vorfall wiederholte, wurde sogar eine Übung bestritten. Über das Blackout wurde auch von den Betroffenen der Mantel des Schweigens gehängt. Dem KURIER liegt aber ein genaues Protokoll der Affäre vor. Der KURIER-Bericht wurde schließlich von der Austro Control und Karlsruhe bestätigt, wenn auch in sehr zurückhaltender Form.


    Klare Bestätigung

    Klar äußerten sich später die slowakischen Behörden, die festhielten: "Das Verschwinden von Flugzeugen vom Radarschirm steht im Zusammenhang mit Truppenübungen, die in verschiedenen Teilen Europas am 5. und 10. Juni über die Bühne gegangen sind."
    Schweigen herrschte bis jetzt auch in der deutschen Medienlandschaft. Nur der Spiegel wagte sich an das Thema heran, und zitiert eine Anfragebeantwortung der Bundesregierung an den Politiker Andrej Hunko, wonach an beiden Tagen in Ungarn und Italien eine Übung zur elektronischen Kampfführung mit dem Namen "NEWFIP" durchgeführt wurde.
    Auch der ARD-Redakteur Fabian Mader stand bei seinen Recherchen wiederholt vor Mauern des Schweigens. Eine wesentliche Recherchequelle war der KURIER. Er konnte aber weitere, bemerkenswerte Details beschaffen und präsentiert sie heute, um 21.45 Uhr im "Report München" am Kanal Das Erste.

    Quelle : http://kurier.at/chronik/oesterreich...der/80.875.336
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  7. #777
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    Tesla-Turm aus Sowjetzeit mit spektakulären Blitzen wieder in Betrieb genommen

    Eine große und wuchtige Hochspannungs-Testanlage aus der Sowjetära, die einst dazu diente, Schutzvorrichtungen von Fahrzeugen, Flugzeugen und anderer elektronischer Ausrüstung gegen Blitzschläge zu testen, aber aus Spargründen weitgehend eingemottet wurde, stellte auf Anfrage von Russia Today ihre Leistungsfähigkeit schlagend unter Beweis.



    Die »Blitzmaschine« in der Kleinstadt Istra, etwa 50 Kilometer von Moskau entfernt, besteht aus Kaskadenspannungswandlern mit einer Leistung von drei Megawatt, einem Impulsspannungsgenerator (PVG) mit einer Leistung von neun Megawatt und einer Konstantspannungseinheit mit einer Leistung von 2,25 Watt. Sie erreicht eine Höhe von 39,30 Metern und ist in der Lage, einen künstlichen Blitz mit einer Länge von bis zu 200 Metern zu erzeugen. Sie wurde in den 1970er Jahren errichtet, aber ihre Nutzung wurde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion weitgehend eingestellt.


    Der futuristisch anmutende Komplex aus miteinander verbundenen Metallspulen wurde zum Kultobjekt für Schaulustige aus der Stadt. Insbesondere zahlreiche Gruppen Jugendlicher mit Kameras durchstreiften immer wieder das Gelände und dokumentierten mit ihren Fotos die vor sich hin rostenden Spulen in ihren Internetblogs.

    Aber viele verstanden nicht, dass sich ihre Haare aufgrund der statischen Ladung zu sträuben begannen, je näher sie der sogenannten »heißen Zone« der geheimnisumwitterten Anlage kamen und waren später noch mehr verblüfft, wenn blaue Blitze nur wenige Meter von ihnen entfernt einschlugen. Wladimir Sjosojew, ein leitender Forschungsmitarbeiter in der Einrichtung, erklärte, viele Besucher seien nur knapp dem Tode entronnen, und es sei reines Glück gewesen, dass bisher während eines Tests noch niemand den Tod gefunden habe. »Immer wieder tauchen hier ungebetene Besucher auf, aber bisher hatten sie noch immer Glück. Niemand von ihnen erlitt nachhaltige Schäden oder wurde sogar getötet. Es ist schier unmöglich, diese ›Touristen‹ von hier fernzuhalten«, sagte er weiter.


    Denn obwohl die Anlage allgemein als stillgelegt gilt, wurde dieser Tesla-Turm (bei dem es sich eigentlich um einen gigantischen Marx-Generator und nicht um einen Tesla-Transformator handelt) in all den Jahren immer wieder einmal zu Testzwecken genutzt.

    Die »Hochspannungs-Forschungseinrichtung zu Marx- und Tesla-Generatoren« des Allrussischen Instituts für Elektro-Ingenieurswissenschaft – benannt nach Wladimir Iljitsch Lenin und besser bekannt unter seiner Abkürzung VNITZ VEI – betreibt eine eigene Internetseite, in der man Testläufe für Schutzvorrichtungen gegen Blitzeinschlag und Nichtleiter für Flugzeuge und andere schwere Industrieausrüstung, die einer Zertifizierung bedarf, anmelden kann.

    Da sich auch Russland in Richtung einer nachindustriellen Wirtschaft entwickelt, nahm die Nachfrage nach Tests immer mehr ab. Und selbst unter den Sowjets wurde die Einrichtung kurz nach ihrer Fertigstellung vom Militär einer zivilen Nutzung übergeben.

    Aber damals störte sich zumindest niemand an den enormen Stromkosten. Denn die Spitzenleistung dieser Testanlage, wenn sich ein Blitz auf einer isolierten Plattform entlädt, erreicht einen Wert, der der Erzeugung aller russischen Stromerzeugungsanlagen zusammengenommen – einschließlich aller Wärmekraftanlagen, Wasserkraftwerke sowie Kernkraftwerke, Solar- und Windanlagen – entspricht. Allerdings wird diese Leistung nur für etwa 100 Mikrosekunden erreicht, wie der russische Fernsehsender Rossija 1 berichtete. Die entsprechenden Stromkosten belaufen sich alljährlich auf mehrere zehntausend Euro.


    Die kleine Gruppe der dort arbeitenden Wissenschaftler, die dort oft schon seit vielen Jahrzehnten tätig sind und eine verschworene Gemeinschaft bilden, hofft nun, dass die jüngsten spektakulären Blitzentladungen für mehr Aufmerksamkeit und damit größeres Interesse an der Anlage sorgen. Und aus diesem Grund − und um zweifelsfrei zu beweisen, dass die Anlage immer noch betriebsfähig ist − erklärte sie sich auch bereit, exklusiv für RussiaToday Blitze zu produzieren.

    Und wie man hier sehen kann, ist unabhängig davon, ob jemals wieder Flugzeuge zu Testzwecken hier herkommen, allein der ästhetische Wert und Eindruck atemberaubend.
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...4D9281BACFBB53

    LG

  8. #778
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    EnEV & Schimmelpilz: Die Wahrheit der Bauphysik

    Hab hier mal zur Abwechslung was Praktisches gefunden....ist sehr interessant : )


    EnEV & Schimmelpilz: Die Wahrheit der Bauphysik





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  9. #779
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    Neue Waffen, Chamtrails und HAARP?

    Neue Kriegswaffe, Chemtrails und HAARP sind eine Bedrohung für die ganze Welt.

    Eines ist jedoch klar, die Chemtrails kann man erst seit Anfang unseres Jahrhunderts so ausgeprägt und immer häufiger sehen. Wer noch Fotos aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts hat, wird diese Linien, die unseren blauen Himmel durchkreuzen, niemals finden. Doch schon da gab es Flugbewegungen in großer Zahl.

    HAARP mit seinen riesigen Antennenfeldern kennen wir bereits. Die Amis haben's, die Russen haben's, die Australier (der Gegenpool zu den Antennen in Alaska) haben's. Was man damit noch so anrichten kann? Erdbeben zum Beispiel.

    EMF-Waffen aller Art stehen jetzt auf dem Planeten verteilt. Hinzu kommen unsere umstrittenen Mobil-Telefone, die - besonders in Deutschland - unendlich stärker einstrahlen als in den anderen europäischen Ländern.

    Wir leben in irren Zeiten!



    Ich frage mich, warum die Mobilmachung gegen Raucher mit Aggresiven Kampangnen? Doch dieselben Hetzer vergiften uns mit Chemie, E-Schrott, Sprühmittel, Gen-Lebensmittel, usw?

    LG
    Geändert von green energy (03.12.2014 um 01:12 Uhr)

  10. #780
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    Wie Polaroid: Smartphone-Hülle druckt Fotos direkt aus

    Eine neue Hülle verwandelt Smartphones in Polaroid-Kameras. Der wenige Zentimeter dicke Drucker kann auf das Telefon geclipt werden und druckt Fotos sofort in Bildschirmgröße aus. Der Drucker passt sowohl auf Apple- als auch auf Samsung-Geräte.

    Eine neue Hülle verwandelt Smartphones in eine Polaroid-Kamera. Die wenige Zentimenter dicke Ergänzung kann auf das Telefon geclipt werden und druckt Fotos sofort in Bildschirmgröße aus. Der Drucker passt sowohl auf Apple als auch auf Samsung-Geräte.


    Entwickelt wurde Prynt von einem französischen Startup. Das Case funktioniert mit der dazugehörigen App als tragbarer Sofort-Drucker in Miniaturformat. Via bluetooth sendet die App ein soeben geschossenes Handy-Foto an die Hülle, diese wendet ein schnelles Druckerverfahren an, bei dem ein mit Tinte gefülltes Papier erhitzt wird – ähnlich dem Verfahren in so genannten Polaroid-Kameras. Der Vorgang soll rund 30 Sekunden dauern und mindestens zehn Fotos nacheinander drucken können.



    Ein zusätzliches Feature der App ermöglicht dem Nutzer beim Klick auf das digitale Bild ein kurzes Video von der Situation abzuspielen, in der das Bild entstand, so ein Bericht des Technologie-Magazins TechCrunch.


    Erste Exemplare von Prynt können derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vorbestellt werden und im Sommer 2015 für 99 Dollar in den regulären Handel kommen.
    Quelle:http://deutsche-wirtschafts-nachrich...os-direkt-aus/

    LG

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