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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #111
    Susi
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    @Thcok

    ...ja das ist richtig, es geht hier aber um die Zeit des letzten Sonnenminimums und den Folgen daraus:

    ...Von 2007 bis 2009 gab es fast keine Sonnenflecken oder Sonnenstürme.
    LG

  2. #112
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Steigende Meeresspiegel trotz Geo-Engineering


    Schön, aber gefährdet: Ein Atoll der Malediven. "Steigende Meeresspiegel durch die globale Erwärmung werden mindestens 150 Millionen Menschen, die in Küstenregionen leben, das Leben schwer machen", so Studienleiterin Svetlana Jevrejeva. - Foto: REUTERS/Reinhard Krause

    Forscher: "Selbst wenn wir sofort alle Treibhausgasemissionen herunterfahren, wird es zu einem Anstieg kommen"

    Kopenhagen/Washington DC - Drei internationale Klimaforscher kommen zum Schluss, dass der Meeresspiegel weltweit bis 2100 um 30 bis 70 Zentimeter ansteigen wird. Selbst die aggressivsten Methoden wie große Geo-Engineering-Projekte, die einem solchen Anstieg entgegen wirken sollen, werden darauf keinen Einfluss haben, berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "PNAS". Unter "Geo-Engineering" werden technische Eingriffe in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe zusammen gefasst. Dazu zählt zum Beispiel das Einbringen von Schwefelpartikel in die Stratosphäre, um die Sonnenstrahlen in den Weltraum zu reflektieren.

    "Steigende Meeresspiegel durch die globale Erwärmung werden mindestens 150 Millionen Menschen, die in Küstenregionen leben, das Leben schwer machen", schreibt Studienleiterin Svetlana Jevrejeva vom National Oceanographic Centre. "Selbst wenn wir sofort alle Treibhausgasemissionen herunterfahren, wird es zu einem Anstieg kommen", ergänzt Studien-Co-Autor Aslak Grinstein vom Centre for Ice and Climate am Niels Bohr Institute der Universität von Kopenhagen. "Dabei spielt die Klima-Trägheit eine entscheidende Rolle."

    Verschiedene Szenarien modelliert

    Viele Experten argumentieren, dass man mit Geo-Engineering das gesamte Klimasystem der Erde so beeinflussen kann, dass man die globale Erwärmung stoppt. Das hat die Forscher dazu veranlasst, die Auswirkungen solcher Projekte auf den Meeresspiegelanstieg zu modellieren. "Dazu haben wir verschiedene Szenarien im 21. Jahrhundert überprüft", erklärt Grinstein. "Wir haben Messwerte von Tidenunterschieden der vergangenen 300 Jahre zur Hand, um zu rekonstruieren, wie die Meeresspiegel auf verschiedene historische Ereignisse wie etwa vulkanische Eruptionen oder menschliches Zutun reagiert haben."

    "Die natürlichen Meeresspiegelschwankungen, die durch Extremereignisse wie gewaltige Vulkanausbrüche in den vergangenen tausenden Jahren verursacht wurden, waren in den Auswirkungen viel geringer als jene der anthropogen verursachten Treibhausgasemissionen oder jenen, die selbst unter effektiven Geo-Engineering-Projekten vorhergesagt werden", kommen die Wissenschaftler zum Schluss. Als am ehesten tauglich schien ein Umstieg auf Agro-Treibstoffpflanzen und der anschließenden CO2-Lagerung während der Aufbereitung zum Treibstoff. "Wenn man anstatt der Geo-Engineering-Projekte die Treibhausgasemissionen verringern würde, wäre das jedenfalls die sinnvollste Variante", meint Jevrejeva.
    (pte/red)

    Quelle : der standart.at

  3. #113
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zitat Zitat von tagesspiegel.de
    Schädlingsbekämpfung
    Gefräßige Biester werden zur Plage


    Neue Plage. Die Miniermotten setzen den Kastanien so stark zu wie selten zuvor, die befallenen Blätter verfärben sich besonders früh. Unter der geschlossenen Schneedecke des Winters überlebten sehr viele Puppen, in den heißen Sommerwochen breiteten sich die Schädlinge massenhaft aus. - Foto: Norbert Försterling/dpa

    Planzenschädlinge setzen den Bäumen zu wie nie zuvor. Auch den Menschen werden sie gefährlich. In Berlin sind vor allem die grünen Stadtteile und Ausflugsgebiete am Rande der Metropole befallen.

    Kleine Viecher, große Wirkung: Berlins Natur leidet in diesem Jahr der Extreme besonders unter Pflanzenschädlingen. So sind die 48 000 weißblühenden Kastanien in dieser Stadt so schlimm wie noch nie von den aus Südosteuropa eingewanderten Miniermotten befallen. Und der heimische Eichenprozessionsspinner hat sich mit seinen Raupen dermaßen mit Gespinsten in den Wäldern ausgebreitet, dass Pflanzenschutzamt und Berliner Forsten sogar schon Spezialfirmen zur Beseitigung der hoch allergenen Schmetterlingsraupennester anrücken ließen. Die Raupen gelten als Gesundheitsgefahr für die Berliner Bevölkerung. In den Forsten standen sogar erstmals Warnschilder. Viel Schnee und Kälte im Winter und Frühjahr, dann die extreme Hitze im Sommer – diese Wetterlagen begünstigten die Ausbreitung der Schädlinge.

    Erst Ende der vergangenen Woche haben die Mitarbeiter einer Schädlingsbekämpfungsfirma weiße Nestergespinste in Bodennähe nahe einem Waldkinderspielplatz in Gatow mit Spezialgeräten abgesaugt. Die Experten trugen weiße Ganzkörperraumanzüge, fast wie Astronauten. „Schon ein bis zwei der kleinen Nesselhärchen der Eichenprozessionsspinnerraupen pro Kubikmeter Luft reichen aus, um allergische Reaktionen auszulösen, und in den Rückzugsnestern der kleinen Schmetterlingsgespinste in elf Bäumen sind das ja Millionen“, sagt Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten. Die Haut wird gereizt, die Augen röten sich, Atemwegsorgane können sich entzünden. In Berlin sind vor allem die grünen Stadtteile und Ausflugsgebiete am Rande der Metropole befallen: Zehlendorf, Spandau, Tegeler Forst.


    Raupenwanderung. Die Eichenprozessionsspinner überziehen mancherorts ganze Baumstämme. Schädlingsbekämpfer müssen den hochallergenen Tieren in Schutzanzügen zu Leibe rücken. - Foto: privat

    Noch schlimmer ist es im Brandenburger Umland. Dort wickelten sich im Hochsommer „vier, fünf Reihen um die bis zu 15 Meter hohen Eichen“, hat Barbara Jäckel, Expertin im Berliner Pflanzenschutzamt, beobachtet. Um eine Gefährdung für die Bevölkerung auszuschließen, werden die heißhungrigen Raupen, die sich durch die Blätter fraßen und derzeit als Schmetterlinge schon wieder Eier für die nächste Generation ablegen, sogar mit Bazilluspräparaten aus der Luft besprüht. „Die kahlen Eichen haben in ihrer Not Ersatztriebe ausgebildet, und nun sind die Johannistriebe abgefressen“, sagt Forstsprecher Franusch. Zusammen mit dem Mehltaubefall und der extremen Dürre im Sommer sei das ein Bündel von Belastungen. „Wie sehr das der Vitalität der Bäume schadet, werden wir im nächsten Frühjahr sehen“, sagt Barbara Jäckel vom Pflanzenschutzamt.

    Der Expertin bereitet auch ein weiterer kleiner Schmetterling Kopfzerbrechen. Vor allem in den Außenbezirken, in den Einfamilienhausgegenden mit kleinen Straßen, in denen die Stadtreinigungsbetriebe selten Laub fegen, „sind einige Kastanien schon komplett braun oder sogar entlaubt“. Anderswo umschwärmen die sandfarbenen Mini-Miniermotten das letzte Grün am Baum oder verirren sich in Wohnungen. Bislang war 2003 das schlimmste Miniermottenjahr, aber 2010 geht als neues Jahr der traurigen Rekorde in die Statistik der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein. Bislang entpuppten sich rund 25 Larven in jedem der meist sechs Kastanienfiederblätter. „In dieser Saison waren es bis zu 100“, sagt Jäckel.

    Wie das so plötzlich kommt? Der Winter war hart und kalt und mit konstanter Schneedecke. Da mussten die Puppen im Boden nicht ständig die Temperatur regulieren, sondern konnten bequem in den Winterschlaf verfallen, um im Frühjahr mit voller Energie wieder aufzuwachen. Eine Art biologisches Frostschutzmittel wärmt sie bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad.

    „In diesem Jahr schlüpfte jetzt Ende August sogar eine dritte Generation, so schlimm war es noch nie, die haben sich durch die Hitze explosionsartig entwickelt.“ Deswegen richten die Stadtentwicklungsbehörde, das Pflanzenschutzamt und die Berliner Forsten jetzt schon den Appell an alle Berliner: Bitte fegen, denn nur Laubentsorgung hilft gegen die Motte und damit den Bäumen als Sauerstofflieferant.

    Unterdessen gibt es auch positive Nachrichten für Naturfans und Gartenliebhaber. Zumindest die wollige Napfschildlaus, die den Linden an die Rinde geht, ist in diesem Jahr zurückhaltend.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/gefra ... 13962.html

  4. #114
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo

    ja sehen sehr hässlich aus die dinger

    http://commons.wikimedia.org/wiki/Fi...cilariidae.jpg

    die Natur recht sich wohl gerade überall



    thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #115
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zitat Zitat von n-tv.de
    Freitag, 03. September 2010
    Mindestens fünf Tote : In Russland brennt es wieder
    Starke Winde haben in Russland erneut Waldbrände entfacht. Im Süden rund um Wolgograd breiten sich die Feuer schnell aus, rund 20 Dörfer sind betroffen. Die Regierung reagiert alarmiert.


    Die Waldbrände im Sommer hatten verheerende Schäden angerichtet.
    (Foto: dpa)

    Bei neuen schweren Waldbränden sind im Süden Russlands mindestens fünf Menschen getötet worden. In den Regionen um Wolgograd und Saratow standen nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums rund 500 Häuser in Flammen. Einem Sprecher des Ministeriums zufolge sind rund 20 Dörfer betroffen.

    Bislang seien fünf Leichen geborgen worden, sagte der Chef der Ermittlungsbehörden in der Region Wolgograd, Michail Mursajew, der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Dies seien jedoch vorläufige Erkenntnisse. Die Regionalvertretung des Katastrophenschutzministeriums hatte zuvor von zwei Toten und mindestens zwölf Verletzten gesprochen.

    Zweite Feuerwelle

    Starke Winde hatten demnach vor allem um Wolgograd die Waldbrände neu angefacht. Dort seien 450 Gebäude abgebrannt, darunter etwa 330 Wohnhäuser. In Saratow wurden den Angaben zufolge insgesamt 24 Häuser von den Flammen zerstört.

    Präsident Dmitri Medwedew sicherte zu, alles in Gang zu setzen, um die neuen Brände zu löschen, wie der Kreml laut Agenturberichten mitteilte. Obwohl es sich in Moskau nach der beispiellosen Hitzewelle im August inzwischen abgekühlt hat, lagen die Temperaturen in den südlichen Regionen in den vergangenen Tagen weiterhin bei rund 40 Grad Celsius.

    Die Waldbrände in Russland hatten im Sommer auf einer Fläche von rund einer Million Hektar gewütet und dabei ganze Ortschaften zerstört. Etwa 50 Menschen wurden dabei getötet.
    http://www.n-tv.de/panorama/In-Russland ... 10421.html

  6. #116
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

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  7. #117
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

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  8. #118
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

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  9. #119
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Forscher finden weiteren Hinweis für spontanen Polsprung der Erde.


    Computersimulation des Erdmagnetfelds | Copyright: nsf.gov/Public Domain
    [size=110:2fb4yvtf]
    Menlo Park/ USA - Anhand von Untersuchungen sich durch Plattentektonik am mittelozeanischen Rücken ständig nachbildender erstarrter Magma der ozeanischen Kruste kann nachgewiesen werden , dass sich das Magnetfeld der Erde alle 250.000 bis 300.000 Jahre umkehrt - ein Prozess, der für gewöhnlich zwischen 4.000 und 10.000 Jahr dauert. Schon zum zweiten Male haben US-Wissenschaftler nun jedoch Hinweise auf einen nahezu spontanen Polsprung vor rund 16 Millionen Jahren gefunden, während dessen die Umkehr nur wenige Jahre benötigt hatte.

    Ein entsprechendes Szenario ist zwar nach den gängigen wissenschaftlichen Erdkernmodellen nahezu unmöglich - dennoch fanden Wissenschaftler um Scott Bogue vom "Occidental College in Los Angeles" 1995 anhand von ungewöhnlichen magnetischen Mustern in Lavaflüssen im US-Bundesstaat Oregon deutliche Hinweise darauf, dass sich das Magnetfeld damals täglich um 6 Grad und somit rund 10.000 Mal schneller verschob, als dies bis dahin für möglich gehalten wurde.[/size]

    Computersimulation einer Umpolung des Erdmagnetfelds | Quelle: psc.edu


    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten
    [size=110:2fb4yvtf]
    Wie "NewScientist.com" berichtet, haben Bogue und Kollegen um Jonathan Glen von der "United States Geological Survey" anhand von Lavagestein in der Sheep Creek Range in Nevada ein zweites Beispiel für geologische Hinweise auf einem, nach geologischen Maßstäben nahezu spontanen Polsprung gefunden, der darauf hindeutet, dass sich das Erdmagnetfeld einst innerhalb eines Jahres um 53 Grad verschoben hatte. Bei dieser Geschwindigkeit würde eine vollständige Polumkehr weniger als vier Jahre benötigen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters" veröffentlicht.

    Allerdings weisen die Forscher um Bogue auch daraufhin, dass es möglicherweise noch eine andere Erklärung für die Messwerte gibt: "Es könnte sich auch um einen Ausbruch von rapider Beschleunigung gehandelt haben, wie sie die für gewöhnlich gleichförmige Bewegung des Magnetfelds unterbrochen hatte", zitiert der "NewsScietist". Auch andere Forscher weisen daraufhin, dass es sich auch um ein lokal begrenztes statt ein globales Ereignisse gehandelt haben könnte.

    Die letzte nachweisbare Polumkehr fand vor rund 780.000 Jahren statt - eine erneute Umpolung des Erdmagnetfeldes ist also - darin sind sich nahezu alle Wissenschaftler einig - längst überfällig. Ein abrupter Polsprung könnte chaotische Auswirkungen auf Navigation und beispielsweise das Verhalten von Zugtieren haben. Da sich bei einer Umpolung das Magnetfeld auch abschwächt, wäre die Erde weniger vor Strahlung aus dem Weltraum geschützt, wie sie sich schädlich auf Satelliten, Energie- und Kommunikationsnetzwerke auswirken kann. Die Auswirkungen wären also möglicherweise mit jenen zu vergleichen, wie sie unter anderem die NASA im Falle besonders hoher Sonnenaktivität befürchtet, die zwischen 2012 und 2013 erwartet wird (...wir berichteten).

    Scott Bogue hingegen widerspricht Katastrophenszenarien selbst im Falle eines spontanen Polsprungs. Zwar deutet die seit etwa hundert Jahren beobachtete Abschwächung des Erdmagnetfelds tatsächlich auf eine bevorstehen magnetische Umpolung der Erde hin, ein solcher Vorgang sei zwar "für Geologen ein spektakuläres Phänomen, aber auf unseren Alltag würde es sich nicht in besonderer Form auswirken", zitiert "ScienceNews.org" den Forscher.[/size]

    Quelle : grenz|wissenschaft-aktuell

    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  10. #120
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hier ein kleiner Überblick über die Aktuellen Klimapunkte...

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