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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #511
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Die Frage zur Geschwindigkeit zum Boot und den Dephinen stelle ich trotzedem hierdrunter.
    Das Boot und die Dephine kommen mir schon schnell vor. Und Futtersuche würde sicher auch anders aussehen.
    Hallo Gwyn,

    ich vermute eher einen zusammenhang mit diesem thema http://www.globale-evolution.de/Foru...p=51964#p51964

    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #512
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Sagt mal...... hinterfragt hier eigentlich vor dem Posten jemand etwas?

    Ich habe das ganz am Anfang auch nicht gemacht, aber habe auch dazugelernt.

    Die Menge ist nicht unbedingt ungewöhnlich, kann man gelegentlich auch in der Karibik beobachten und ist wunderschön anzusehen.

    Sindarella hat dazu auch schon was [link=http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?p=51996#p51996:2u1kcb95]geschrieben[/link]

    Und die Geschwindigkeit der Tiere in so einem großen Verband ist auch ganz normal. 80 bis 90 km können da auch schon mal drin sein.

    Alles im grünen Bereich.

  3. #513
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ja Wachsam, hinterfragen tut man schon. Das Ergebnis ist vielleicht nicht immer realitätsgetreu.
    Es könnte auch sein, dass die Meeressäuger mit ihrem 6 Sinn etwas wahrgenommen haben, dass die Geräte der Geologen (noch) nicht aufzeichnen können.
    Erdbeben, Magnetfeld oder sonst irgendwas.
    Also pack deine Rute wieder ein und hör auf mir den Arsch zu versolen.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #514
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ok Rute weg...ich hebe sie mir für später auf.

    Die war übrigens NICHT für dich gedacht, Angeni!

    Sondern für eine Fehler, der gerne immer und immer wieder begangen wird und den auch ich gemacht habe!

    Es gibt so einige Dinge die ich anzweifel, aber auch versuche ein wenig zu hinterfragen.

    Auch habe ich weiß der Himmel NICHT für alles eine Antwort.

    Ich habe diese Vid übrigens auf "Big Wobble" gesehen und mich gefragt wie lange es dauernd wird, bis es dann auch hier auftaucht.

    Nicht alles muss einen spektakulären Hintergrund haben, weil es eben erst mal spektakulär aussieht.

    Ich selbst habe das schon 2 mal in natura erleben dürfen und es gab keine Erdbeben oder sonst etwas.

    Das heißt ja nicht das es ausgeschlossen ist.

    Vielleicht sollte man wirklich grundsätzlich ein paar eigene Gedanken zu solchen Vids schreiben, um dann gezielt darüber diskutieren zu können.

    Denn so entsteht immer erst mal der Eindruck: "Gesehen = Gefressen!"

    Also keine Panik....denn meine Art zu schreiben kennst du doch mittlerweile auch ein wenig.

    Ich habe nichts gegen Dich!

  5. #515
    Lisa
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Forscher sieht Wahrscheinlichkeit für katastrophalen Mega-Sonnensturm noch vor 2020 bei 12 Prozent


    Sonnensturm | Copyright: NASA/JPL

    San Diego/ USA - Die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde noch vor dem Jahr 2020 einem gewaltigen Sonnensturm mit katastrophalen Auswirkungen ausgesetzt sein wird, hat ein US-Forscher aktuell mit knapp 12 Prozent errechnet. Die Auswirkungen eines solchen Ereignisses könnten Billiarden von Dollar kosten und es könnte rund zehn Jahre dauern, bis sich unsere technologisierte Gesellschaft von den Folgen erholt hat.

    Zwar sei ein derartiges Ereignis relativ selten, doch der letzte Sonnensturm mit gravierenden Auswirkungen bis hin zur Erdoberfläche immerhin auch schon 150 Jahre her. Damals beobachtete der englische Astronom Richard Christopher Carrington am 1. September 1859 durch sein Teleskop eine gewaltige Explosion auf der Sonne, die sich als sehr heller, nur wenige Minuten andauernder Lichtblitz äußerte. Diese Explosion zählt heute zu den zehn stärksten jemals beobachteten sogenannten Flares. Rund 20 Stunden später erreichte die dabei ausgeschleuderte koronale Materie sowie die dabei ausgesandte Strahlung die Erde und löste einen geomagnetischen Sturm aus, der sogar die Kompassnadeln beeinflusste.

    Der schönste Effekt von Sonnenstürmen Richtung Erde, die Nord- und Südlichter, wie sie für gewöhnlich über den Polarregionen der Erde beobachtet werden können, waren damals selbst noch von Kuba, Hawaii und Nordchile aus zu sehen. Während der gewaltige Sonnensturm des sogenannten Carrington Events also wundersame Lichterspiele an die Himmel zauberte, sorgten die geladenen Partikel allerdings auch bis hinunter zur Erdoberfläche für schwere Schäden, als etwa Telegrafenleitungen Feuer fingen und die entsprechend zeitgenössischen Telekommunikationsnetzwerke zusammenbrachen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es innerhalb der kommenden zehn Jahre erneut zu einem vergleichbaren Ereignis kommt, hat der Weltraumphysiker Pete Riley von "Predictive Science" im kalifornischen San Diego nun im Fachmagazin "Space Weather" mit rund 12 Prozent ermittelt.

    Zu dieser Einschätzung, das berichtet "Wired Science" (wired.com), kommt Riley anhand seiner Datenauswertung historischer Datenbanken zur Sonnenaktivität, aus welcher er ein Verhältnis zwischen Größe und Vorkommen von Sonneneruptionen herleitet.

    Für unsere heute umso mehr von elektrischer Technologie abhängige Gesellschaft könnte ein mit dem Carrington Event vergleichbarer Sonnensturm katastrophale Konsequenzen haben. So könnten auch und gerade heute Telekommunikations-, Navigations-, und Energienetzwerke beschädigt oder gar zerstört und sogar der einfache Empfang von Radiosignalen unterbrochen werden. Schon ein im Vergleich zu 1859 milderer, wenn auch weiterhin starker geomagnetischer Sturm brachte 1989 das kanadische Stromnetzwerk zum erliegen, woraufhin Millionen von Menschen für bis zu neun Stunden ohne Strom waren.

    Auch die NASA hat in einer Studie ein Worst-Case-Szenario erstellen lassen und in diesem 2009 veröffentlichten Bericht vor den katastrophalen Auswirkungen schon für das damals noch 2012 erwartete Aktivitätsmaximum des aktuellen Sonnenzyklus, das mittlerweile eher 2013 erwartet wird, gewarnt (...wir berichteten). Wissenschaftler des US-amerikanischen National Research Council schätzen, dass ein mit dem Carrington Event vergleichbares Ereignis einen Schaden von bis zu zwei Billiarden US-Dollar anrichten würde und sich unsere Zivilisation etwa 10 Jahre lang nur schwer von den Folgen erholen würde. Durch vorzeitige Gegenmaßnahmen, etwa Energiespeicherung durch die Anbieter oder die Dezentralisierung der immer noch gewaltigen teilweise mehrere Länder und Kontinente verbindenden Netzwerke könnten diese Auswirkungen jedoch abgemildert werden. Derartige Maßnahmen sind bislang jedoch erst in Planung.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2012/03/forscher-sieht-wahrscheinlichkeit-fur.html

  6. #516
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ruthle
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    12% sind aber nicht viel...oder?

    Forscher sieht Wahrscheinlichkeit für katastrophalen Mega-Sonnensturm noch vor 2020 bei 12 Prozent


    Sonnensturm | Copyright: NASA/JPL

    San Diego/ USA - Die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde noch vor dem Jahr 2020 einem gewaltigen Sonnensturm mit katastrophalen Auswirkungen ausgesetzt sein wird, hat ein US-Forscher aktuell mit knapp 12 Prozent errechnet. Die Auswirkungen eines solchen Ereignisses könnten Billiarden von Dollar kosten und es könnte rund zehn Jahre dauern, bis sich unsere technologisierte Gesellschaft von den Folgen erholt hat.

    Zwar sei ein derartiges Ereignis relativ selten, doch der letzte Sonnensturm mit gravierenden Auswirkungen bis hin zur Erdoberfläche immerhin auch schon 150 Jahre her. Damals beobachtete der englische Astronom Richard Christopher Carrington am 1. September 1859 durch sein Teleskop eine gewaltige Explosion auf der Sonne, die sich als sehr heller, nur wenige Minuten andauernder Lichtblitz äußerte. Diese Explosion zählt heute zu den zehn stärksten jemals beobachteten sogenannten Flares. Rund 20 Stunden später erreichte die dabei ausgeschleuderte koronale Materie sowie die dabei ausgesandte Strahlung die Erde und löste einen geomagnetischen Sturm aus, der sogar die Kompassnadeln beeinflusste.

    Der schönste Effekt von Sonnenstürmen Richtung Erde, die Nord- und Südlichter, wie sie für gewöhnlich über den Polarregionen der Erde beobachtet werden können, waren damals selbst noch von Kuba, Hawaii und Nordchile aus zu sehen. Während der gewaltige Sonnensturm des sogenannten Carrington Events also wundersame Lichterspiele an die Himmel zauberte, sorgten die geladenen Partikel allerdings auch bis hinunter zur Erdoberfläche für schwere Schäden, als etwa Telegrafenleitungen Feuer fingen und die entsprechend zeitgenössischen Telekommunikationsnetzwerke zusammenbrachen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es innerhalb der kommenden zehn Jahre erneut zu einem vergleichbaren Ereignis kommt, hat der Weltraumphysiker Pete Riley von "Predictive Science" im kalifornischen San Diego nun im Fachmagazin "Space Weather" mit rund 12 Prozent ermittelt.

    Zu dieser Einschätzung, das berichtet "Wired Science" (wired.com), kommt Riley anhand seiner Datenauswertung historischer Datenbanken zur Sonnenaktivität, aus welcher er ein Verhältnis zwischen Größe und Vorkommen von Sonneneruptionen herleitet.

    Für unsere heute umso mehr von elektrischer Technologie abhängige Gesellschaft könnte ein mit dem Carrington Event vergleichbarer Sonnensturm katastrophale Konsequenzen haben. So könnten auch und gerade heute Telekommunikations-, Navigations-, und Energienetzwerke beschädigt oder gar zerstört und sogar der einfache Empfang von Radiosignalen unterbrochen werden. Schon ein im Vergleich zu 1859 milderer, wenn auch weiterhin starker geomagnetischer Sturm brachte 1989 das kanadische Stromnetzwerk zum erliegen, woraufhin Millionen von Menschen für bis zu neun Stunden ohne Strom waren.

    Auch die NASA hat in einer Studie ein Worst-Case-Szenario erstellen lassen und in diesem 2009 veröffentlichten Bericht vor den katastrophalen Auswirkungen schon für das damals noch 2012 erwartete Aktivitätsmaximum des aktuellen Sonnenzyklus, das mittlerweile eher 2013 erwartet wird, gewarnt (...wir berichteten). Wissenschaftler des US-amerikanischen National Research Council schätzen, dass ein mit dem Carrington Event vergleichbares Ereignis einen Schaden von bis zu zwei Billiarden US-Dollar anrichten würde und sich unsere Zivilisation etwa 10 Jahre lang nur schwer von den Folgen erholen würde. Durch vorzeitige Gegenmaßnahmen, etwa Energiespeicherung durch die Anbieter oder die Dezentralisierung der immer noch gewaltigen teilweise mehrere Länder und Kontinente verbindenden Netzwerke könnten diese Auswirkungen jedoch abgemildert werden. Derartige Maßnahmen sind bislang jedoch erst in Planung.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2012/03/forscher-sieht-wahrscheinlichkeit-fur.html
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  7. #517
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Nein 12 % sind nicht viel. Hat aber auch niemand nennenswerter gesagt das irgend etwas ungewöhnliches bis ins Jahr 2020 passieren soll, oder ?

  8. #518
    Lisa
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Gigantischer Gletscherabbruch in Argentinien

    [flv:2smg5bz2]http://flash.load.t-online.de/vms/s/2012/03/05/s20120305_1436334.MP4[/flv:2smg5bz2]

    Tausende Menschen sahen, wie die Eismassen des Perito-Moreno-Gletschers in einen Fluss stürzten.

    In Argentinien haben am Wochenende Tausende Menschen ein gigantisches Naturspektakel beobachtet: Ein Eisberg des Perito-Moreno-Gletschers brach ab und rutschte in den Lago Argentino. Das berichtet der Nachrichtendienst "Latina Press".

    Der Gletscher ist Teil des Campo de Hielo Sur, eines riesigen Gletschergebietes in den Südamerikanischen Anden und Teil des als UNESCO-Weltnaturerbe eingestuften Nationalparkes Los Glaciares. Er befindet sich in Patagonien im Südwesten Argentiniens.

    Der Perito-Moreno-Gletscher ist zirka 30 Kilometer lang und liegt am Lago Argentino. Er hat eine Fläche von etwa 250 Quadratkilometern und ist einer der wenigen Gletscher, der trotz der globalen Erwärmung noch wächst. Die Gletscherstirn ist knapp drei Kilometer lang und ragt etwa 70 Meter aus dem Wasser des Flusses hervor.
    Gewaltiges Naturschauspiel lockt Touristen an

    Der Abbruch ereignete sich am Sonntag. Unter dem Druck des Wassers begann der Eisberg zu brechen. Obwohl in den letzten Tagen Tausende Touristen aus aller Welt angereist waren, um das Naturschauspiel zu beobachten, vollzog sich der Bruch des größten Blocks am Gletscher dann aber fast unbemerkt.

    Das Brechen des Perito Moreno ist ein Naturphänomen, das bereits in den Jahren 1988, 2004, 2006 und 2008 auftrat. Pro Tag schiebt sich die Eismasse am Gletscher etwa einen Meter vorwärts. Dabei trifft ein Teil des Gletschers auf den Gegenhang und blockiert so etwa alle vier bis zehn Jahre einen Nebenarm des Lago Argentino. Dadurch steigt der Seespiegel im südlichen Teil dieses Arms an. Der Wasserspiegel erhöht dann den Druck auf den Gletscher und führt schließlich zu dessen Abbruch.

    http://nachrichten.t-online.de/gigantischer-gletscherabbruch-in-argentinien/id_54520228/index


  9. #519
    Lisa
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Uno-Bericht
    Katastrophenkosten klettern auf Rekordwert




    Noch nie haben Naturkatastrophen größere Schäden angerichtet als 2011: Erdbeben, Stürme und Tsunamis kosteten laut einer Schätzung der Vereinten Nationen mindestens 380 Milliarden Dollar - zwei Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2005.

    New York - Die verheerenden Erdbeben in Japan und Neuseeland haben 2011 zu einem Rekordjahr der Schäden durch Naturkatastrophen gemacht. Laut Angaben der Vereinten Nationen verursachten die Katastrophen insgesamt 380 Milliarden Dollar (287 Milliarden Euro) an wirtschaftlichen Schäden.

    Hauptverantwortlich dafür seien neben den Beben auch Überschwemmungen wie beispielsweise Thailand gewesen, sagte die Uno-Sonderbeauftragte für die Risikominimierung von Naturkatastrophen, Margareta Wahlström, am Montag aus Anlass des ersten Jahrestags des schweren Erdbebens in Japan vom 11. März 2011. Allein dieses Beben, der Tsunami und die dadurch ausgelöste Reaktorkatastrophe verursachten laut der Uno-Behörde 210 Milliarden Dollar Schaden.

    Die wirtschaftlichen Verluste insgesamt lagen 2011 um zwei Drittel höher als 2005, als der Hurrikan "Katrina" weite Teile des Südens der USA verwüstet und die weltweite Schadenssumme auf den bisherigen Rekordwert getrieben hatte. "Die wichtigste Botschaft ist, dass wir es mit einem Trend steigender ökonomischer Verluste zu tun haben", sagte Wahlström. "Die wirtschaftlichen Schäden von Naturkatastrophen sind zu einer ernsten Bedrohung für viele Länder geworden."

    Hälfte der Bevölkerung großen Risiken ausgesetzt

    Aufgrund des Klimawandels, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen, schlechter Bodennutzung und sich verschärfender Umweltprobleme steige das Risiko von Naturkatastrophen weltweit. "Heute sind 50 Prozent der Weltbevölkerung hohen Risiken ausgesetzt, weil sie in gefährdeten Gegenden leben", so Wahlström. Aufgrund besserer Frühwarnsysteme und Notfallpläne sei die Zahl der Todesopfer bei Naturkatastrophen proportional allerdings zurück gegangen.

    Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hatte kürzlich in seiner Auflistung der Naturkatastrophen 2011 mitgeteilt, dass bei diesen Ereignissen insgesamt rund 27.000 Menschen ums Leben kamen. 2010 waren der Versicherung zufolge 296.000 Menschen getötet worden, im Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre waren es 69.000. Bei der Auflistung der wirtschaftlichen Schäden kam das Unternehmen zu ähnlichen Zahlen wie die Uno: Es ging von 292 Milliarden Euro Gesamtkosten aus.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,819527,00.html

  10. #520
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Trockenster Winter seit den 30-er Jahren

    Dürre auf der Iberischen Halbinsel

    [size=110:29sbyzst]Madrid - In Nordspanien und Portugal herrschen derzeit extrem trockene Verhältnisse, die für teils verheerende Waldbrände sorgen.[/size]


    Archivbild: So trocken wie in diesem Winter war es seit über 80 Jahren nicht mehr. Waldbrände und Ernteausfälle sind die Folge. [Bildrechte: Kirill Kireyev]

    [size=130:29sbyzst]Trockenster Winter seit 1931[/size]

    Schon in den vorangegangenen Wintermonaten hat Nordspanien und Portugal viel zu wenig Niederschlag bekommen. Grund ist das vorherrschende Azorenhoch, das Niederschläge regelrecht abschnürt. Vielerorts hat es das letzte mal im November geregnet. In diesem Winter kamen in Nordspanien und Portugal nicht einmal 3 Liter Regen herunter. Normal wären hier bis zu 100 Liter. Das ist somit in vielen Teilen der Iberischen Halbinsel der trockenste Winter seit den 30-er Jahren.

    Kein Regen in Sicht

    Schon seit Mitte der vergangenen Woche sind viele Hilfskräfte im Einsatz, um der Trockenheit zu trotzen. Bislang fielen 1200 Hektar Waldfläche dem Feuer zum Opfer. Schon im Jahre 2005 gab es durch einen ähnlich trockenen Winter vorzeitige Waldbrände, die sich in den Sommermonaten noch verheerender auswirkten. Normalerweise ist der Frühling auf der Iberischen Halbinsel der Niederschlagslieferant, von dem das Land im Sommer zähren muss. Denn ab Mai beginnt normalerweise die Trockenzeit, da sich in dieser Zeit das Azorenhoch weiter Richtung Norden und Westen ausbreitet. Vorstellbar sind demnach ähnlich verheerende Zustände wie 2005 in den Sommermonaten, denn auch in den nächsten Tagen ist vorerst kein Regen in Sicht, der die Situation entspannen könnte.

    Landwirte in Not

    Nicht nur die Wälder und Buschlandschaften sind durch die Trockenheit in Mitleidenschaft geraten, sondern auch die hiesigen Landwirte, die regelrecht zusehen müssen, wie ihre Äcker vertrocknen. Durch die Sparmaßnahmen der europäischen Union können die Landwirte mit wenig Unterstützung rechnen, da Hilfsgelder so gut wie nicht vorhanden sind. Wie sich die Agrawirtschaft dadurch auf den Weltmarkt auswirkt ist offensichtlich, sollte keine Hilfe in Aussicht gestellt werden.

    +++ Dieser Artikel wurde erstellt von Kent Heinemann vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation. +++

    http://www.wetterspiegel.de/de/nachrichten/duerre-auf-der-iberischen-halbinsel-184211.html

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