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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #1761
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    25.03.2015
    Opposition ist empört
    CDU-Mann warnt vor Germanwings
    Überalterte Maschinen, mieser Service - so beschreibt der CDU-Politiker Wellmann die Airline Germanwings kurz nach dem Absturz eines A320 in Frankreich. Jetzt muss er sich heftigen Reaktionen stellen...
    http://www.n-tv.de/politik/CDU-Mann-...e14777971.html

    25.03.2015
    Ältere Pläne
    Germanwings wird sowieso abgelöst
    Der Flugzeugabsturz bringt Germanwings in die Diskussion. Doch die Lufthansa hat schon vor Wochen beschlossen, ab Herbst keine Germanwings-Tickets mehr zu verkaufen....
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13505469.html

    Ich stelle mir das kommende Geschehen ungefähr so vor:

    Die Lufthansa ist eben ein Totalversager. Die Franzosen ermitteln sowieso schon wegen fahrlässiger Tötung.
    Man wird ein Opfer finden und es gibt ein paar Monate Knast auf Bewährung, aber nicht so viel, dass die Pensionsansprüche in Gefahr geraten.
    Dann wird der Fall zur Zufriedenheit aufgeklärt sein und mit ein wenig Psychologie machen wir den Schaden für die Wirtschaft wieder wett:

    25.03.2015
    Nach Germanwings-Absturz
    Was kann ich gegen meine Flugangst tun?
    Nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs hat mancher Fluggast ein unsicheres Gefühl. Eine Psychologin erklärt, was Sie gegen Flugangst tun können und warum Fliegen immer noch sicher ist...
    http://www.stern.de/gesundheit/nach-...n-2182657.html


    freundliche Grüße

  2. #1762
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Eindeutig: Frankreich schießt deutsche Linienmaschine ab! Wir müssen dringend die Schuld der falschen Partei in die Schuhe schieben


    Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich.

    Ich mache jetzt genau das selbe mit Hollande, wie die Westmedien und Politiker es mit Putin wegen dem Absturz von MH17 gemacht haben. Man weiss nichts über die Ursache des Absturzes, aber ich vorveruteile und schiebe die Schuld der französischen Regierung in die Schuhe. Sie sind Mörder und ich stelle jetzt auch die Frage wie die Medien damals: "Wer stoppt Hollande?"


    Kommentar: Mehr über MH17 und die Schmierkampagne gegen Putin:



    Was deutet auf einen Abschuss hin? Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

    "Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen." Der Bürgermeister ergänzte: "Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig".

    Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung Le Parisienne: "Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei "tiefer geflogen als sonst üblich", es sei aber "kein Rauch" zu sehen gewesen.

    Na? braucht es noch mehr Beweise? Wieso noch lange auf eine Untersuchung der Ursache warten? Blackboxen analysieren ist nur Zeitverschwendung. Die verdammten Froschfresser waren es und haben eine deutsche Passagiermaschine aus Ressentiments abgeschossen. Denen konnte man sowieso nie trauen und sie haben die Deutschen immer diffamierend als "Boche" beschimpft.

    Ich benutze die selben Argumente wie damals gegen Russland. Franzosen bauten die Kampfjets, die den Jet trafen. Franzosen lieferten das Geschoss. Abgeschossen wurde es über französischem Gebiet, das von Paris kontrolliert wird. Eindeutiger geht's nimmer, Hollande und seine Militärs sind die Täter.

    Germanwings-Chef Thomas Winkelmann sagte, es seien vermutlich 67 Deutsche an Bord gewesen. Zu ihnen zählten 16 Schüler und zwei Lehrer eines Gymnasiums im westfälischen Haltern, die auf dem Rückweg von einem Austausch waren. Nach Angaben der spanischen Regierung fanden sich auf der Passagierliste 45 Reisende mit spanischen Nachnamen.

    Merkel beklagte den Tod vieler Menschen und mahnte, nicht über die Absturzursache zu spekulieren. Es sei noch nicht viel über die Tatsache des Absturzes hinaus bekannt, und die Ursache müsse gründlich ermittelt werden, sagte sie in Berlin. Interessant, denn diese vorsichtigen Worte hat sie bei MH17 nicht geäussert. Ihr ging es damals nicht um gründliche Ermittlungen und sie beschuldigte sofort Russland.

    Ich erwarte vom US-Präsidenten, die gleiche Reaktion wie damals mit MH17. Obama muss Hollande in die Pflicht nehmen. Er muss die Verantwortung Frankreichs für das Geschehen betonen und das Unglück einen Weckruf für Europa nennen. Die Schuldfrage ist so eindeutig. Die EU und UN müssen sofort Sondersitzungen einberufen und Paris auf das schärfste verurteilen.

    Deutschland und Spanien als Hauptleittragende und ihre Alliierten müssen sofort handeln. Ganz harte Sanktionen sind mindestens fällig und alle französischen Produkte müssen ab sofort boykottiert werden. Aber eigentlich ist Artikel 5 des NATO-Vertrages "Beistandsverpflichtung" jetzt eingetreten, so wie damals durch 9/11, Amerika wurde angegriffen.

    Was jetzt passierte ist ein 9/11 gegen Deutschland. Am besten Frankreich den Krieg erklären, in Paris einmarschieren und Hollande als Mörder verhaften und vor Gericht stellen. So wie gegen Afghanistan, um Osama Bin Laden zu fangen. Denn passiert wieder nichts, starben 150 Menschen vergeblich. (O-Ton Bild damals).

    Als Rache müssen jetzt Bomben auf Paris fallen auf denen steht: "Un gros bonjour de Bochie".

    Das ganze war sowieso geplant, denn die Medien wussten schon vor Tagen, der Absturz wird geschehen:
    Erläuterung: Wer es nicht verstanden hat, um die unverschämte Berichterstattung der Medien über den Absturz von MH17 zu zeigen, hab ich den Spiess umgedreht. Damals im Juli 2014 war die Boeing 777 der Malaysia Airlines kaum am Boden aufgeschlagen, waren die Medien voll mit Beschuldigungen, Russland war es. Es folgte eine wochenlange Hetzkampagne gegen Präsident Putin, die mit der Titelseite des Schmiergels gipfelte: "Wer stoppt Putin?"
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  3. #1763
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Quelle


    LG Angeni
    Wenn sich das bestätigen sollte, dann dürfte Deutschland und Spanien von Frankreich abwenden.

    Das waren doch die Zeugen die im Fernsehen zusehen waren.

    Das wäre ein Schock für beide Nationen.

    LG
    Michael

  4. #1764
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Na ja, an die sott-net Variante glaube ich weniger. Warum nicht?

    Ich versuche es einmal mit Primitiv-Sprache auszudrücken, vielleicht versteht man mich dann besser.

    Der IWF-Artikel und ein gleichartiger Kommentar in dem (2-Tage)-Verschwörungsvideo ergeben für mich ein Motiv.
    Möglicherweise werden wir gerade von Amerika abgenabelt und die Merkel wird aus dem Arsch vom Obama herausgezogen.
    Da sind die Amerikaner natürlich beleidigt und es folgt ein Schuss vor den Bug.

    Und genau aus diesem Grunde könnte es sein, dass man diesmal wirklich ernsthaft untersucht. Ob man das Ergebnis dann vollständig veröffentlicht, das ist eine ganz andere Sache.

    Ihr habt es bestimmt auch gehört: Der Co-Pilot hat den Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt, und dann das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht. Doch angeblich soll es kein Terroranschlag gewesen sein, wie es hier im Radio heißt.

    Auch das gibt Sinn. Man will erst mal keine ausländische Macht beschuldigen.

    freundliche Grüße

  5. #1765
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ja das war heute die Dauermeldung im Radio auf Arbeit, sieht ganz nach Suizid aus (?). Zum einen was bringt einen knapp 28 Jährigen mit hervorragender Ausbildung dazu sich selbst zu töten und noch schlimmer dabei wissentlich 150 andere mitzunehmen. Ich würde mich nicht wundern wenn da noch ein islamistischer Hintergrund aus dem Hut gezaubert wird. Und dann können Wir Uns alle wieder warm anziehen, die neuen massiv verschärften Antiterror Gesetze liegen ja schon in den Schubladen und warten nur auf den passenden Grund Sie ohne grosse Gegenwehr der Bürger per Gesetz geltend zu machen.

  6. #1766
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Börsen News.de schreibt folgendes:

    GESAMT-ROUNDUP:
    Copilot brachte Germanwings-Maschine absichtlich zum Absturz



    MARSEILLE (dpa-AFX) - Der Copilot der verunglückten Germanwings-Maschine hat den Airbus ( EADS Aktie) mit 150 Menschen an Bord offensichtlich mit Absicht in die Katastrophe gesteuert. "Es sieht so aus, als ob der Copilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat", sagte Staatsanwalt Brice Robin am Donnerstag in Marseille. Der 28-Jährige sei zu dem Zeitpunkt allein im Cockpit gewesen, der eigentliche Pilot sei aus der Kabine ausgesperrt gewesen. Schreie von Passagieren seien auf dem Stimmenrekorder erst in den letzten Sekunden vor dem Aufprall zu hören. Sie seien offensichtlich bis dahin ahnungslos gewesen.

    Hinweise auf einen Terrorakt gebe es nicht. Die Motive des 28-Jährigen aus dem rheinland-pfälzischen Montabaur sind unklar. Die Staatsanwälte erwögen nun Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes. Rettungskräfte bargen erste Opfer des Flugzeugabsturzes in den französischen Alpen. Vielerorts in Deutschland versammelten sich Menschen zu einer Schweigeminute für die 150 Insassen, von denen 72 Deutsche waren.

    COPILOT SOLL TÜRÖFFNUNG ABSICHTLICH VERHINDERT HABEN

    Der Pilot hatte nach Erkenntnissen der Ermittler das Cockpit verlassen, um auf die Toilette zu gehen, und das Kommando seinem Kollegen übergeben. Als er zurück ans Steuer wollte, habe er die automatisch verriegelte Kabinentür nicht mehr öffnen können, schilderte der Staatsanwalt. Die plausibelste Deutung gehe dahin, dass der Copilot vorsätzlich verhindert habe, dass die Tür geöffnet werde. Auf Ansprache des Towers habe der Mann nicht reagiert. Ein Notruf sei nicht abgesetzt worden.
    Der Name des Copiloten wurde in einer Pressekonferenz mit Andreas Lubitz angegeben. Laut Robin war er nicht als Terrorist erfasst. Bekannt war bereits, dass der Mann seit 2013 bei der Lufthansa-Tochter ( LUFTHANSA Aktie) Germanwings beschäftigt war und aus Montabaur in der Nähe von Koblenz stammte.

    SCHWERES ATMEN IM COCKPIT

    Der Stimmenrekorder habe bis zuletzt schweres Atmen aus dem Cockpit aufgezeichnet, gesagt habe der Copilot nichts mehr, erklärte der Staatsanwalt. In den letzten Minuten, bevor der A320 mit 150 Menschen an Bord an einer Felswand zerschellt sei, hätten der ausgesperrte Kapitän und die Crew von außen gegen die Cockpit-Tür gehämmert. "Die Schreie der Passagiere hören wir erst in den letzten Sekunden auf dem Band", sagten die Ermittler. In den ersten 20 Minuten nach dem Start haben sich Pilot und Copilot demnach ganz normal unterhalten.
    Der zweite Flugschreiber sei noch nicht gefunden, sagte Robin. Zuvor hatte er die aus Düsseldorf und Barcelona angereisten Hinterbliebenen der Todesopfer informiert. Die Bergung und Identifizierung der Opfer könne mehrere Wochen dauern.

    AM BERG ZERSCHELLT

    Kurz vor Beginn der Pressekonferenz in Marseille hatte bereits ein Düsseldorfer Staatsanwalt Medienberichte bestätigt, wonach einer der Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt war. Die "New York Times" und die französische Nachrichtenagentur AFP hatten unter Berufung auf Ermittler berichtet, dass einer der Piloten seinen Platz verlassen und danach versucht habe, die verschlossene Tür einzutreten.
    Der Airbus mit der Flugnummer 4U9525 war am Dienstag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf, als er über Südfrankreich minutenlang an Flughöhe verlor und am Bergmassiv Les Trois Evêchés zerschellte.
    Hinterbliebene der Opfer landeten am Donnerstag auf dem südfranzösischen Flughafen Marseille-Provence. Die rund 50 Angehörigen waren am Donnerstagmorgen vom Flughafen Düsseldorf gestartet, um in die Nähe des Absturzortes zu gelangen. Mit an Bord des Airbus A321 reist auch ein Betreuer-Team, bestehend aus Seelsorgern, Ärzten und Psychologen. Außerdem ist ein zweiter Sonderflug mit einer Germanwings-Maschine für Angehörige der Crew am Donnerstagvormittag ab Düsseldorf geplant. Auch aus Barcelona wurde am Vormittag ein Flieger mit Angehörigen spanischer Opfer erwartet.
    Quelle


    LG Angeni
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  7. #1767
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    KenFM am Telefon: Peter Haisenko zum Absturz von Germanwings 4U9525

    Am vergangenen Dienstag ereignete sich die jüngste Katastrophe in der Geschichte der Luftfahrt. Über den französischen Alpen stürzte ein Airbus A320 von Germanwings ab, keiner der 150 Insassen überlebte. Nachdem jetzt der Voice-Recorder der Maschine geborgen und ausgewertet werden konnte, gibt es eine erste offizielle Theorie.

    Während der Pilot auf der Toilette war, hat der Ko-Pilot sich im Cockpit verbarrikadiert und die Maschine vorsätzlich zum Absturz gebracht. Diese offizielle Beschreibung des Unfallhergangs kommt ohne die Daten des Flight-Recorders aus, und steht damit auf wackeligen Füßen. Wir sprachen mit Peter Haisenko, der 30 Jahre für die Lufthansa geflogen ist, über das Unglück in Südfrankreich und seine offenen Fragen, die sich aus den aktuellen Ermittlungen ergeben. Haisenko hat Zweifel, die mit immer weiter bekanntwerdenden Details wachsen.


    wwwKenFMde

    German Wings und Ethiopian Flight ET 702

    Anlässlich der neuesten Entwicklungen im Zuge der Untersuchungen (Stand: 26. 03. 2015, 15:00 Uhr) zum Absturz des German Wings A 320 erinnern wir an unseren Artikel über die „Entführung“ des Flugs ET 702 im Februar 2014.

    Weiterer Kommentare oder Vermutungen enthalten wir uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus Respekt gegenüber den Opfern ganz bewusst. Artikel lesen

    ...man muss abwarten, im Moment ist alles nur Spekulation!

    LG



  8. #1768
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    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Für die die es interessiert:

    Flug 9525: Weder ein Unfall noch ein Selbstmordattentat




    Von Gordon Duff , Oberst Jim Hanke, Oberstleutnant Steve Avery und FBI Spezialagent Fred Coward
    [Übersetzung von politaia.org mit der Bitte um kritische Wertung des Artikels, Duff mischt bekannterweise Desinformation in seine Artikel, sonst “wäre er schon längst tot”, wie er einmal anmerkte. Gordon Duffs Artikel zu übersetzen, ist eine Qual. Alle, die dazu in der Lage sind, sollten den englischen Origialartikel lesen. ]
    Gestern Nacht, nach einer Unterredung mit Team-Mitgliedern, brachte ich die Geschichte über den Flug 9252 auf dem Rense Radio Network. Das war nicht nur kein Unfall, es war auch kein Selbstmordattentat. Es war ein Flugzeug mit Fernsteuerung. Internationale Vereinbarungen erforderten für diese Flugzeuge gewisse Anti-Kaperungsvorkehrungen. Eine davon ließ zu – verkompliziert durch deutsche Starrköpfigkeit – dass ein Pilot alleine im Cockpit verblieb, was in den USA illegal ist.
    Der Humorist Rob Hanson wies darauf hin: Was soll das für ein Plan sein, bei dem man damit rechnet, dass es ein Pilot keine zwei Stunden ohne Toilettenbesuch aushält? Ich hoffe, Sie sehen jetzt, dass damit alles auseinanderfällt [die These vom Piloten, der zum Pinkeln musste und den bösen zweiten Piloten alleine ließ und dann nicht mehr ins Cockpit zurück konnte…..A.d.Ü.]. Danke Robert Hanson, unter den Blinden ist der Einäugige der König.
    Es gibt überhaupt nichts [an offiziellen Aussagen], was über den gestrigen Absturz der Germanwings 9525 auf dem zweistündigen Flug von Barcelona nach Düsseldorf glaubhaft ist. Wäre es nur dieser eine Flug, würden wir das akzeptieren, was wir erwarten, nämlich Lügen und Betrug, aber es ist eben nicht nur dieser eine Flug. Ist es der Dritte? Gibt es noch mehr? Flugzeuge verschwinden, sie werden von nicht existierenden Raketen abgeschossen, die unter Beobachtung von Satelliten stehen, die plötzlich abgeschaltete werden und von Radarsystemen, die praktischerweise gerade nicht funktionieren; es handelt sich dabei um bis zu 15 voneinander unabhängige Systeme.
    Und dann taucht wieder der “menschliche Faktor” auf. Ist die “Charlie“-Episode, gleichermaßen eine tragische Farce und [im gewissen Sinne] eine Art Flugzeugabsturz, ein Straßentheater wie das Boston-Massaker oder Sandy Hook oder London oderMadrid, wo diese schlampig inszenierten Bühnenstücke vor einem zunehmend ungläubigen Publikum aufgeführt werden?
    Wenn man glaubt, das sei eine Tragödie oder etwas, was ein bißchen ungewöhnlich – vielleicht seltsam – ist, dann hat man nicht aufgepasst. Sie haben [noch] viel mehr [solcher Anschläge] geplant.
    Sie bestrafen uns. Aus dem Munde von Netanjahu in seiner “Schmährede in Finks Bar” aus dem Jahre 1990:
    “Wenn man uns erwischt, werden wir nur von Personen derselben Sorte ersetzt. Es interessiert also nicht, was Du machst. Amerika ist ein goldenes Kalb und wir werden es aussaugen, kleinhacken und es Stück für Stück verkaufen, bis nichts mehr übrig ist, als der größte Wohlfahrtsstaat der Welt, den wir erschaffen und kontrollieren. Warum? Weil das der Wille Gottes ist und Amerika ist groß genug, um den Schlag zu verkraften und wir können es immer wieder tun. Das ist es, was wir den Ländern antun, die wir hassen. Wir zerstören sie sehr langsam und lassen sie dafür leiden, dass sie sich weigern, unsere Sklaven zu sein.” (Credit to the Defense Intelligence Agency of the United States Department of Defense)
    Wir alle wussten, dass dies kommen würde und mit so vielen Ereignissen zusammenfällt, wie dem Niedergang von Kolomoiskyund seinen Lumpen in der Ukraine, 20000 Soldaten des Iran kämpfen unter dem sorgfältig koordinierten Luftschlägen der Amerikaner in der Schlacht um Tikrit und die Amerikaner sind nun eng mit Syrien und dem Iran im Krieg liiert. Ein paar hundert Meilen weiter trifft eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition die Vorbereitungen zum Einmarsch in den Jemen, um der Koalition des Islamischen Staates/Al-Kaida zu Hilfe zu eilen, die von den Houthi-Milizen aufgehalten werden, welche wiederum vom Iran unterstützt werden.
    Mehr auf Rense
    Die Geschichte der französischen Flugsicherung, welche den unaufhaltsamen Absturz der 9525-Maschine beobachtete, ist genauso unglaubhaft. Diese Maschine verfügt über eine Fernsteuerung, ein über Satelliten zu initialisierendesFlugregelsystem. Schauen Sie, die 150 Passagiere und die Flugmannschaft sind eine Sache. Aber ein Flugzeug in ein Krankenhaus, ein Stadion oder ein Atomkraftwerk (Ziele, die alle auf direkt unter der Flugstrecke lagen) zu steuern, ist ein Grund, um das Raytheon-System über Satellit einzuschalten.
    Vergaßen die Franzosen, dass etwas derartiges existiert? Oh, haben wir Ihnen schon erzählt, dass das vorgenannte System vollautomatisch Flugzeuge landen, diese aber auch abstürzen lassen kann. Erwähnten wir überhaupt schon, dass der Sourcecode für das System “weniger als sicher” ist und dass eine Nation, die für Cyber-Attacken bekannt ist, China, Russland, Israel oder sogar die USA, sehr wohl in der Lage ist, die Kontrolle über jedes Flugzeug jederzeit zu übernehmen und es an irgendetwas zerschellen lassen kann?
    Was noch besser ist: Kein Ermittler darf das erwähnen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, kein Reporter darf darüber schreiben, niemand darf zugeben, dass ein solches System existiert, obwohl es jeder Idiot mit Geld für ein paar Drinks an irgendeiner Flughafenbar herausfinden kann…..
    Wir gehen noch weiter: Wir können Ihnen genau erzählen, wie es funktioniert, welche Frequenzen, welche Flughäfen ausgewählt sind und wie ein geheimes System auf den neuesten Stand gebracht und gepatched wird. Ein System, welches dafür gedacht war, Flugpassagiere von Tragödien wie dieser zu schützen und den Rest von uns vor hunderten von Tonnen Aluminium- und Körperteilen, welche auf unsere Köpfe fallen könnten.
    Für den Fall, dass Sie meinen, das wäre schon genug

    Letzte Nacht sprachen wir auch über etwas anderes in der Rense-Sendung. DARPA, die amerikanische Version der berühmten “Q”-Branche in den James Bond-Filmen, wurde 2010 damit beauftragt, einen Zerstörer-Roboter zu bauen, ein über 30 Meter langes Schiff, das dieselgetriebene Atom-U-Boote zur Strecke bringen kann.
    Sehen Sie, damals 2001 feuerte ein solches System – ein in Deutschland gebautes Diesel-U-Boot – einen Marschflugkörper in ein Gebäude, das einige Meilen vom Kapitol in Washington D. C. entfernt war. Die Rakete raste über den Potomac, all ihre Bewegungen wurden von AEGIS-Raketenabwehrschiffen gegenüber von Maryland und New Jersey beobachtet und von Dick Cheney überwacht, der das Jlens-Verteidigungssystem [Joint Land Attack Cruise Missile Defense Elevated Netted Sensor System] in Auftrag gegeben hatte, das [offiziell] nicht existiert.

    Unfälle passieren
    Wir haben Unfälle, wir haben Selbstmorde und dann gibt es Ereignisse, die kontinuierlich statistische Wahrscheinlichkeiten aufweisen, die 1 zu mehrere Billionen betragen. Das ist kein Selbstmord, das ist ein Racheakt eines nationalen Geheimdienstes. Man wird niemals erfahren, für was Rache genommen wurde, wovor gewarnt wurde oder was damit in Bewegung gesetzt werden sollte.
    Sie werden es nie erfahren, auch nicht jetzt, sie werden niemals die Wahrheit über 9/11 oder “Charlie” oder über ähnliche Vorfälle erfahren. Versuchen Sie garnicht, dahinterzukommen. Da gibt es noch ein Problem mit dem Zugang [zu vertraulichen Informationen]. Ich habe da meine persönlichen Erfahrungen. Ich erinnere mich an eine Besprechung vor etwa 18 Monaten. Ich bekam Informationen, privater und offizieller Natur von all den “gescheiten Leuten”. Dann kam ich vor Ort und wie das so oft der Fall ist, erkannte ich sofort, dass alle, die glaubten, Dinge zu wissen, – seien sie nun von der CIA, der RAND-Corporation oder dem CFR - sich all die Dinge nur ausgedacht hatten.
    Sie wussten überhaupt nichts.
    Haben Sie jemals ein Satellitentelefon benutzt? Wissen Sie, wo man so ein Ding kaufen kann? Bestanden Sie die Bonitätsprüfung für eine Kontoeröffnung? Wie laden Sie die Batterie in einem Land, in dem nur 2% der Bevölkerung über Stromanschluss verfügt?
    Benutzen Sie den Zigarettenanzünder in Ihrem 85.000 Dollar teuren Toyota Pick-Up mit einer 300.000 Dollar teuren Flugabwehrkanone auf der Ladefläche? Und dann haben Sie wiederum kein Geld, um sich Tennisschuhe zu kaufen.
    So läuft das ……
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  9. #1769
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    Es ist nicht nur mir ein Rätsel, warum man nicht in das Cockpit der Germanwings Maschine gekommen sein will. Eine Aussage eines Piloten auf einer Bloggerseite lautete: (Originaltext) Ich möchte mir hier, als 15 jähriger Luftfahrtmirarbeiter, den Frust von der Seele schreien... Ich kenne den Airbus A320, A321, A333, A340, A380, A319 in und auswendig.. Ich verstehe hier nicht was die Franzosen und die Medien abziehen und bin gerade am überlegen ob es nicht notwendig wäre eine Klage gegen die Französische Nachrichtenagentur einzureichen. Es stimmt einfach nicht das der Pilot nicht mehr in das Cockpit konnte. Der Türcode ist nicht zum anleuten.. Er ist dafür da um die Türe zum öffnen.. Sowohl Co Pilot und Pilot in Command so wie der Purser können die Türe von außen öffnen.. Die Türe geht nach innen auf.. das heißt selbst bei einer ''rapid decompression'' würde die Türe nach innen aufgehen.. Jedoch kommt es bei einer schnellen Dekompression innerhalt von 8 Sekunden zur bewusstlossigkeit.. Die Funktionen der Türe stehen sogar in den Manuals.. Wie wäre es denn wenn beide rausgehen würden und dann nicht mehr in Cockpit kämen?? Wie wäre es denn wenn die in der früh wenn sie denn Flieger prüfen nicht mehr ins Cockpit kommen weil die Crew am Vortag die Türe zugemacht hatte. (Originaltext Ende) Hier einmal das Operating Manual, wo ich das selbst nachlesen konnte. Weiter habe ich keinen Hinweis gefunden, dass es nun eine Sperre gibt, die den Zutritt absolut verweigert. Auch für diesen Fall müsste es dann für einen Notfall eine Entsperrung geben. Das wird hier nach meiner Durchsicht nicht aufgezeigt. Ist die Aussage, man könne das Cockpit von Innen Verriegeln nur eine Ausrede? Müsste diese Möglichkeit dann nicht auch im Manual stehen?
    Quelle








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    German Wings Absturz – mehr Besonnenheit bitte!

    Es schockiert mich, mit welcher Leichtigkeit ein junger Mann zum Massenmörder erklärt wird. Wie kann ein französischer Staatsanwalt, der bislang nur über Teilinformationen verfügt, einen unbescholtenen Menschen unter Preisgabe seines Namens öffentlich des Massenmordes bezichtigen? Wie kann er damit dessen Familie den Medien zum Fraß vorwerfen? Die Erklärungen dieses Staatsbeamten zeigen vor allem eines: Gesichertes Wissen gibt es noch nicht, dafür aber noch jede Menge ungeklärte Fragen.


    Welche Fakten liegen vor? Der A 320 hat die Reiseflughöhe von 38.000 ft. verlassen, ist in gerader Linie in ungewöhnlich steilem Sinkflug direkt auf die französischen Alpen zu geflogen und dort in etwa 2.000 Metern Seehöhe mit ungeheurer Geschwindigkeit zerschellt. Bei dem Aufschlag wurde das Flugzeug geradezu zerschreddert, in kleinste Teile zerrissen, die über eine weite Fläche verstreut sind. Der Voice-Recorder – also das Gerät, auf dem die Geräusche innerhalb des Cockpits aufgezeichnet sind – wurde in stark beschädigtem Zustand geborgen und es gibt eine erste, vorläufige Auswertung. Bezüglich des Flight-Recorders – also das Gerät, auf dem alle technischen Parameter aufgezeichnet sind – hat es widersprüchliche Meldungen gegeben.


    Verwirrspiel um den Flight-Recorder


    Recht schnell wurde kolportiert, der Flight-Recorder wäre gefunden, aber er wäre sehr stark beschädigt und es würden Speicherelemente fehlen. Abgesehen davon, dass mir ein solcher Vorgang gänzlich ausgeschlossen erscheint, heißt es heute (27.3.2015) nun wieder, der Flight-Recorder sei noch nicht aufgefunden worden. Aus Erfahrung wissen wir, dass zur Aufklärung eines Flugunfalls die Auswertung des Flight-Recorders unverzichtbar ist. Wie kann sich also ein Staatsanwalt zu der Behauptung versteigen, die Absturzursache sei nach vorläufiger (!) Auswertung des Voice-Recorders aufgeklärt?
    Es wird vorgetragen, der Copilot hätte sich im Cockpit eingeschlossen und dem Kapitän den Rückweg dorthin verweigert. Hier wird bereits eine Tatsache mit einer Vermutung vermischt. Wir wissen bislang nur, dass irgendjemand gegen die Cockpit-Tür gehämmert hat. Was sich tatsächlich vor der Cockpit-Tür abgespielt hat, wissen wir nicht. Ob es, wie selbstverständlich behauptet wird, tatsächlich der Kapitän war, ist eine unbewiesene Vermutung. Einiges spricht dagegen. Wie es heißt, soll versucht worden sein, diese Panzertür am Cockpit mit Gewalt zu öffnen. Der Kapitän weiß sehr genau, dass er das nicht bewerkstelligen kann. Ebenso weiß er, dass sich die absichtliche Verriegelung der Cockpit-Tür nach fünf Minuten selbsttätig löscht. Warum hat er dann nach Ablauf dieser Zeit keinen erneuten Versuch unternommen, die Tür mit dem ihm bekannten „Geheimcode“ zu öffnen? Dieser Versuch müsste auf dem Voice-Recorder registriert sein, denn er wird im Cockpit mit einem unüberhörbaren Ton angezeigt.


    Auch ein bewusstloser Mensch atmet


    „Der Copilot war bei Bewusstsein, denn er hat ruhig geatmet“, sagt der Staatsanwalt. Was für eine unsinnige Folgerung! Jeder weiß, dass Bewusstlose in den meisten Fällen ihre Atmung nicht einstellen. Ich sehe es geradezu im Gegenteil: Die ruhige Atmung bis zum Aufschlag deutet eher darauf hin, dass der Mann im Cockpit gar nicht mitbekommen haben könnte, was mit ihm und dem Flugzeug geschieht. Weiterhin verwundert mich, dass er während der gesamten Zeit kein einziges Wort gesprochen hat. Er weiß, dass alles, was er von sich gibt, nach dem Aufschlag weltweite Verbreitung finden wird – der Voice-Recorder zeichnet es auf. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Massenmörder mit diesem Wissen nicht eine letzte Botschaft an die Menschheit richtet? Oder zumindest an jene, die er mit seiner Tat „bestrafen“ will? Dass ihm im letzten Moment nicht doch ein Aufschrei entweicht? Auch islamistische Attentäter verlassen ihr irdisches Dasein mit einem finalen „Allah ist groß“ auf den Lippen.


    Was war los mit dem Autopilot?


    Dann die technischen Details. Es ist mir unerklärlich, wie dem Voice-Recorder entnehmbar sein könnte, dass der Copilot aktiv die Höhenvorwahl auf 100 ft. eingestellt hat. Diese Information könnte bestenfalls, wenn überhaupt auf anderem Weg erhältlich sein. Darüber schweigt sich der französische Beamte aus. Weiter: Das Flugzeug ist mit dem Autopilot in den Boden geflogen worden. Hier wird es gruselig, denn da passt nichts mehr zusammen. Weder die hohe, weitgehend konstante Sinkgeschwindigkeit, noch die extrem hohe Vorwärtsgeschwindigkeit bewegen sich in dem Rahmen, den der Autopilot abdecken kann. Jedenfalls nicht, ohne dass aktiv eingegriffen wird, indem die Speedbrake (die Stör-brems-klappen auf der Flügeloberseite) aktiviert werden.

    Externe Aufzeichnungen des Absturzweges weisen eine Geschwindigkeit nahe 400 Kt. (ca. 740 Km/h) Groundspeed aus – bis zum Aufschlag. Spätestens unter 10.000 ft. ist diese Geschwindigkeit jenseits dessen, was der Autopilot zulassen kann. Diese Geschwindigkeit ist viel höher, als das Flugzeug seinem Design entsprechend in dieser Höhe fliegen darf. Es muss also angezweifelt werden, dass in dieser Höhe der Autopilot noch am Ruder war. Andererseits wird aber nicht berichtet, dass auf dem Voice-Recorder der unüberhörbare Warnton registriert ist, der die Piloten warnt, wenn sich der Autopilot (wegen Überforderung) verabschiedet. Die Frage bleibt also offen, ob und wenn ja, ab wann der Autopilot abgeschaltet war.


    Jede Menge Ungereimtheiten zum Unfallablauf


    Im ersten Statement wird nicht darüber berichtet, ob auf dem Voice-Recorder eine „Terrain-Warnung“ aufgezeichnet ist. Die muss es aber gegeben haben, und zwar wirklich laut und unüberhörbar. Moderne Flugzeuge verfügen über Systeme, die harte Warnungen ausstoßen, sobald sich ein Flugzeug dem Boden gefährlich nähert, ohne in Landekonfiguration zu sein (heißt: Fahrwerk draußen, Landeklappen in Landeposition). Unter den Bedingungen, wie sich dieser Airbus dem Bergland genähert hat – Sinkgeschwindigkeit, Vorwärtsgeschwindigkeit – hätte diese Warnung spätestens unterhalb 12.000 ft. ansprechen müssen. Fragen über Fragen, alle unbeantwortet. Wie kann sich da jemand erdreisten, einen unbescholtenen jungen Mann zum Massenmörder abzustempeln?


    Ich könnte mich hier noch über weitere Ungereimtheiten auslassen, was den Hergang dieser Katastrophe anbelangt. Für den Augenblick will ich es aber mit der Feststellung bewenden lassen, dass es unverantwortlich ist, derartige Aussagen über einen Unfallablauf zu treffen, „Schuldige“ ans Kreuz zu nageln, bevor nicht zumindest der Flight-Recorder ausgewertet ist. Die neuesten Meldungen belegen, dass nicht ausgeschlossen werden darf, dass die Verantwortlichkeit für diese Katastrophe an anderer Stelle zu suchen ist.


    Lückenhafter Werdegang des Copiloten


    Der Copilot: Carsten Spohr, der Lufthansa-Vorstand, hat verkündet, dass der fragliche Copilot 100 Prozent flugtauglich war und auch ansonsten „normal“. Hier hege ich meine Zweifel. Betrachten wir den beruflichen Werdegang. Laut Spohr hat er seine Ausbildung 2008 begonnen, dann einige Monate ausgesetzt und 2010 seine Abschlussprüfung bestanden. Den Flugdienst bei German Wings hat er 2013 begonnen. Hier ist zu bemerken, dass es eine Lücke von mindestens zwei Jahren gibt, die alles andere als „normal“ ist für einen jungen Flugzeugführer im Lufthansa Konzern.


    Die weitere Angabe, der Copilot hätte 650 Flugstunden auf seinem Konto, lässt jeden Fachmann aufhorchen. Die Frage muss sofort gestellt werden, welche Flugstunden hier angegeben sind. Sind das nur die Flugstunden auf dem A 320? Oder alle, seit Beginn der Schulung durch Lufthansa? In jedem Fall entspricht diese Flugerfahrung nicht dem Standard eines Lufthansa-Piloten. Der leistet durchschnittlich zwischen 500 und 800 Stunden pro Jahr. Wenn also der Dienstbeginn im Jahr 2013 lag, wir heute März 2015 schreiben, dann müssten mindestens 1.000 Stunden geflogen worden sein – vorsichtig gerechnet. Es sieht also so aus, dass dieser Pilot unübersehbare Auszeiten gehabt haben muss, wahrscheinlich krankheitsbedingt.


    Krankheitsbedingt flugunfähig – und doch im Cockpit!


    Nun gibt es ernstzunehmende Meldungen, dass sich dieser Junge Mann – zumindest zeitweise – in psychiatrischer Behandlung befunden hat. Damit ließe sich denn auch erklären, warum es die Lücke in seiner Karriere von zwei Jahren gab, und warum er nur relativ wenige Flugstunden in den letzten zwei Jahren absolviert hat. Leider kommt es noch schlimmer. Die letzten Meldungen, die von der deutschen Staatsanwaltschaft kommen, sind erschreckend. In der Wohnung des verstorbenen Copiloten haben sich diverse Krankschreibungen gefunden. Die letzte bescheinigt eine Krankheit, also Flugunfähigkeit, für den Tag des Unfalls. Was wir noch nicht wissen, ist, ob der Copilot diese oder die älteren Krankschreibungen an seinen Arbeitgeber weitergeleitet hat. Wir wissen auch nicht, ob diese Krankschreibungen mit einer medikamentösen Behandlung einhergingen. So oder so deutet alles darauf hin, dass der Copilot – entgegen der Aussage von Herrn Spohr – eben nicht flugtauglich war. Ob Herr Spohr das wissen konnte/musste, wird offen bleiben.


    Vorschnelle Schuldzuweisungen sind nicht angebracht


    Unter diesem gravierenden Aspekt muss die vorschnelle Schuldzuweisung zurückgewiesen werden. Auch für die Beurteilung des möglichen Unfallablaufs müssen gänzlich neue Parameter einbezogen werden. Stand der Copilot unter Medikamenteneinfluss, vielleicht Sedativa gegen Depressionen? Erscheint es angesichts der Erkenntnisse um den Gesundheitszustand des jungen Mannes nicht wahrscheinlicher, dass er eben nicht Herr seiner Sinne war, als das Unglück passierte? Wir haben nicht einmal gesichertes Wissen darüber, ob der Kapitän nicht doch im Cockpit war, aber einen Herzinfarkt erlitten hat, also handlungsunfähig war. Könnte diese Stresssituation den eigentlich flugunfähigen Copilot paralysiert haben? Waren es Flugbegleiter, die erkannt haben, dass hier etwas schrecklich daneben geht und verzweifelt Zutritt zum Cockpit gesucht haben?


    Ich kann diese Fragen zum jetzigen Zeitpunkt ebenso wenig beantworten, wie irgendjemand sonst. Ich sah mich auch in den letzten Tagen nicht in der Lage, irgendeine Vermutung der Öffentlichkeit zuzumuten. Umso mehr verurteile ich den französischen Staatsanwalt, der einen möglicherweise tragisch unschuldigen, weil kranken und vom Arbeitgeber dennoch eingesetzten jungen Mann als Massenmörder verurteilt. Genauso oder noch heftiger verurteile ich die großen Massenmedien, die ohne Nachdenken und vernünftige Recherche ein Kesseltreiben auf diesen Mann und seine Familie veranstaltet haben. So bleibe ich nicht nur in diesem Fall bei meiner Forderung: Mehr Besonnenheit bitte!


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    Zum Thema Cockpit-Türen, die nicht geöffnet werden können, lesen Sie bitte diesen Artikel:
    Flug ET-702 vom Copilot entführt – Security ad Absurdum
    Quelle: http://www.anderweltonline.com/wisse...nenheit-bitte/

    ...die Mainstreams, Radio, TV, alle brennen in unseren Köpfen den Copiloten als Schuldigen der Katastrophe ein, Lynchjustiz an einen Toten und seiner Familie! Alles was bisher ausgewertet und Ermittelt wurde ergibt keine klaren Beweise, nur Spekulationen.
    Da gibt es doch noch sehr viele Absturzmöglichkeiten was man ins Auge fassen sollte, doch darüber wird nichts berichtet! Warum nicht?
    Bei dieser gezielten Selbstmordpropaganda muß annehmen dass hier etwas verschwiegen wird und einen Selbstmord anzweifelt!

    Glaubwürdiger ist die Theorie über ein technisches Gebrechen in der Kabinenbelüftung, wo der Pilot bewusstlos wurde und die Maschine auf Sinkflug schickt, es gab keinen Funkkontakt, wodurch die 3 Mirage annahmen, es handelt sich um eine Entführung,
    Ziel vielleicht der nahe gelegene Staudamm und haben das Feuer eröffneten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lac_de_Serre-Pon%C3%A7on
    LG

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