Seite 181 von 191 ErsteErste ... 81131171177178179180181182183184185 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.801 bis 1.810 von 1910

Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #1801
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    06.01.2011
    Beiträge
    930
    Mentioned
    82 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 55632

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo green energy,

    wegen dem BND...
    Keine Ahnung, ob euch das bekannt ist,
    oder mit anderen Worten:
    Was will man erwarten, wenn man die Geschichte kennt?

    Gegründet wurde der BND von einem gewissen Reinhard Gehlen.
    Der Mann war zuvor unter Hitler
    "Generalmajor und Leiter der Abteilung "Fremde Heere Ost" im Generalstab des Heeres"
    das steht hier:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/n...s-bnd-1.973761

    Weitere Zitate aus der Seite:
    http://www.us-politik.ch/teil2.htm#Kriegsverbrecher

    ...Nach der Befreiung Italiens 1944 zog Morlion und das Pro Deo nach Rom. Papst Pius XII. zeichnete Donovan mit dem Grossen Kreuz des St. Sylvester-Ordens, Reinhard Gehlen und James Jesus Angleton mit dem Malta-Orden aus......

    ...Der bekannteste der geretteten Nazis dürfte Generalleutnant Reinhard Gehlen sein. Seit 1920 Mitglied der Reichswehr, wurde er unter Hitler 1942 als Chef des Generalsstabs, Abteilung Fremde Heere Ost, der höchste Geheimdienstoffizier an der Ostfront und damit mitverantwortlich für der Tod Hunderttausender. Im März 1945 hatten er und seine Offiziere ihr umfangreiches Spionagematerial über die Sowjetunion und die sowjetische Armee auf Mikrofilm aufgenommen und diese auf einsamen Wiesen in den bayrischen und österreichischen Alpen vergraben. Im August wird Gehlen in einer US-Uniform, während die Russen den Kriegsverbrecher suchen, in die USA geflogen und von OSS-Chef William Donovan persönlich verhört. Gehlen verhandelt mit führenden Geheimdienstlern wie Allen Dulles und J. Edgar Hoover und entgeht dank seinem Material einer Verurteilung als Kriegsverbrecher. Die Aquirierung durch die CIA erfolgt so geheim, dass der militärische Geheimdienst Counter Intelligence Corps ihn offiziell bis 1949 sucht. "Er steht auf unserer Seite", erklärt Dulles, "und nur darauf kommt es an".
    Die USA bezahlen im ersten Jahrzehnt nach dem Krieg $200 Mio. für die Fortsetzung der Spionage- und Subversionstätigkeit von Hitlers ehemaligen Geheimdienstchef, obwohl Hitler selbst das Versagen des deutschen Geheimdienstes gegenüber der Sowjetunion eingestanden hatte. Gehlen setzt meist ehemalige Geheimdienstexperten der SS, des SD und der Wehrmacht ein, um seine Organisation mit 4000 Mitarbeitern aufzubauen. 1947, als Millionen zurückkehrender Kriegsgefangener verhört werden, wechselt die ‚Org' von Taunus nach Pullach bei München, wo sie von einer deutschen Sondereinheit bewacht wird. Gehlen fördert die im US-Geheimdienst bereits vorhandene Antikommunismus-Paranoia und liefert Falschinformationen über die angebliche soziale, politische und wirtschaftliche Fragilität und militärische Potenz Russlands, die den Kalten Krieg massgeblich verschärfen und beinahe zum Dritten Weltkrieg führen...

    Hier ist ein Bild von dem Reinhard Gehlen:



    Bildquelle klickst du hier


    freundliche Grüße

  2. #1802
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    06.01.2011
    Beiträge
    930
    Mentioned
    82 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 55632

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Da war gestern mittag eine Meldung bezüglich des IWF.
    Eine widersprüchliche Meldung.
    Ich dachte mir: Warten wir bis morgen was dabei herauskommt.
    Heute hört man von diesem Widerspruch nichts mehr.
    Bei der Welt ist das noch in einem News-Ticker dokumentiert:

    11:12 Uhr
    IWF will Europa zu Griechen-Schuldenschnitt zwingen
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt einem Zeitungsbericht zufolge die europäischen Geldgeber unter Druck. Diese müssten nach dem Willen des IWF auf einen Teil ihrer Forderungen gegenüber Athen verzichten, berichtet die "Financial Times". Andernfalls werde der Währungsfonds weitere Hilfszahlungen blockieren....

    13:02 Uhr
    Schäuble dementiert IWF-Ultimatum für Kreditgeber
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) dringt laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nicht auf einen Schuldenschnitt für Griechenland. Er weist einen entsprechenden Bericht vor der Auslandspresse in Berlin zurück. Die „Financial Times“ hatte gemeldet, der IWF dränge die Euro-Länder, Griechenland einen Teil seiner Schulden zu erlassen. Ansonsten könne der IWF keine weiteren Hilfen mehr überweisen. Der Zeitung zufolge hatte IWF-Europachef Poul Thomsen den Euro-Finanzministern bei ihrem jüngsten Treffen in Riga eine solche Warnung übermittelt. „Natürlich hat Herr Thomsen diese Äußerung nicht gemacht“, sagt Schäuble.

    Es sei allerdings „normal“, dass EU, EZB und IWF überprüften, ob die Schuldentragfähigkeit Griechenlands gewährleistet sei...

    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...Vorwuerfe.html

    __________________________________________________

    Und ein neuer Artikel von Ernst Wolff ist aufgetaucht

    Ist die AIIB eine fortschrittliche Alternative zum IWF?
    Ernst Wolff 02.05.2015
    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44813/1.html

    freundliche Grüße

  3. #1803
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Wer ist eigentlich die Behörde BEA?

    Germanwings-Zwischenbericht: Frankreichs neue Story über Andreas L.

    Bericht von Epoch Times: http://www.epochtimes.de/Germanwings...-a1236983.html




    Ein neuer Zwischenbericht zum Germanwings-Absturz in Südfrankreich ist da und wird von den Medien ausgeschlachtet:

    Der mutmaßliche Todespilot Andreas Lubitz habe „den Absturz offenbar gezielt vorbereitet und geprobt“, schreibt der Focus. „Schon auf dem Hinflug von Düsseldorf nach Barcelona stellte Andreas L. mehrfach zwischenzeitlich eine Flughöhe von nur 100 Fuß (30 Metern) ein“, die niedrigste einstellbare Flughöhe beim Autopiloten. Da sich die Maschine aber sowieso in einem Sinkflug befunden habe, sei es am Hinflug niemandem aufgefallen.




    Aufklärung ist nicht Aufgabe der „BEA“
    Die Geschichte wurde von der BEA, der französischen „Behörde für zivile Luftfahrt-Sicherheitsuntersuchung“ als Neuigkeitveröffentlicht. Das Amt beschäftigt sich lediglich mit Sicherheitsfragen der Luftfahrt und hat nichts mit der juristischen Aufklärung und Aufarbeitung des Vorfalls zu tun. Die BEA ist dazu da, um sicherheitstechnische Konsequenzen für die Zukunft zu ziehen.


    Im Vorwort schreibt BEA, dass sie in ihrem Zwischenbericht nur die „Anfangsinformationen“ weiterverarbeitet habe, und dass sich diese „im Laufe der Zeit ändern“ könnten. Auch sei es nicht ihre Aufgabe zu klären, wer Schuld sei:
    Die BEA ist die französische Behörde für zivile Luftfahrt-Sicherheitsuntersuchung. Das alleinige Ziel ihrer Untersuchungen ist die Verbesserung der Sicherheit in der Luftfahrt und dient nicht der Feststellung des Verschuldens, oder der Haftung. Die Untersuchungen der BEA sind unabhängig, und eigenständig. Sie werden durchgeführt ohne Beeinflussung von jeglichen gesetzlichen oder administrativen Verfahren zur Ermittlung von Verschulden oder Haftung. Dieses Dokument ist ein Zwischenbericht, der ohne Analyse erstellt wurde auf Basis der Anfangsinformationen, die im Verlauf der Untersuchung zusammengetragen wurden. Einige der dargestellten Punkte können sich im Laufe der Zeit ändern.


    Nichts in diesem Dokument oder in den dargestellten Punkten sollte als Hinweis für die Schlussfolgerungen der Untersuchung interpretiert werden.“
    Im Bericht befinden sich die bekannten Komponenten der Story, wonach der Kapitän das Cockpit verlassen habe, der Copilot darauf hin sofort den Sinkflug eingeleitet habe, der Kapitän einige Minuten später um Einlass bat, gegen die Tür klopfte und später schließlich schlug.


    Diese lesen sich wie folgt:
    "Zwischen 09:35:32 Uhr (Punkt 9) und 09:39:02 Uhr wurden sechs Mal Geräusche, ähnlich dem Klopfen einer Person an die Cockpittür, aufgezeichnet.
    Zwischen 09:37:11 Uhr und 09:40:48 Uhr waren mehrfach dumpfe Stimmen zu hören; und um 09:37:13 Uhr bat eine dumpfe Stimme darum, dass die Tür geöffnet wird.
    (...)


    Zwischen 09:39:30 Uhr (Punkt 11) und 09:40:28 Uhr wurden fünfmal Geräusche ähnlich dem starken Schlagen gegen die Cockpittür aufgezeichnet."
    Lesen kann man den kompletten BEA-Bericht hier:
    http://www.bea.aero/docspa/2015/d-px150324.de/pdf/d-px150324.de.pdf


    Die Wahrheit?
    Beobachter halten es für sehr wahrscheinlich, dass Deutschland und Frankreich Fakten über die wahren Umstände des Germanwings-Absturzes zurückhalten. Zu viele Unstimmigkeiten gebe es um die Geschichte vom suizidalen Copiloten. Sehr verdächtig sei auch der Umstand, dass schon in kürzester Zeit diese Geschichte als Fakt präsentiert wurde und sich die Medien darauf einschossen.
    Investigativ-Journalist Wolfgang Eggert analysierte, dass es sich anhand der Begleitumstände bei dem Germanwings-Unglück um einen Vorfall „niedrigstufiger Kriegsführung" handeln dürfte. Solche Operationen von Staaten oder politischen Kräften gegen ihre Gegner gibt es immer wieder, auch mit überaus blutigen Folgen. „Dass Politik und Medien diese Vorfälle gern niedrig hängen (...) liegt an ihren eigenen Verwicklungen“, so Eggers.


    Hier seine Analyse: Germanwingsabsturz: „Werden politische Hintergründe vertuscht?“
    Der Ex-Flugkapitän und Whistleblower aus den USA, Field McConnell, geht sogar so weit zu sagen: „Andreas Lubitz ist unschuldig“. McConnell hatte 2006 den Einbau des Uninterruptable Autopilot in Passagiermaschinen kritisiert und deshalb seine Karriere beendet: Bis heute, sagt er, seien nur wenige Piloten darüber informiert, dass es eine Technik gibt, die es Außenstehenden erlaubt, ihnen per Fernsteuerung die Kontrolle über ihre Maschinen zu entziehen. Er selbst geht davon aus, dass im Fall des Germanwings-Unglücks genau das passiert ist. (rf)


    Siehe: Luftfahrtveteran: „Bei Germanwings-Absturz sieht alles nach Fernsteuerung aus“


    LG

  4. #1804
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    War es wieder Selbstmord ? Airbus A400 in Spanien abgestürzt

    Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=33517

    NSA, BND, AIRBUS & EADS-Absturz ? Alles sehr merkelwürdig

    am 5.Mai habe ich unter dieser Überschrift einige Merkelwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem ins Trudeln geratenen Boing-Lockhead-Konkurrenten EADS-AIRBUS und der Ausspionierung des Unternehmens durch die NSA veröffentlicht.


    Damals, in den 80ern stürzten noch Boings ab (Habes Titelmontage für die Neue Hanauer Zeitung (nhz) 8-9 / 1988)
    Nach diesem erneuten Airbus-Absturz mit bis zu 10 Toten (spanischen Airbusmitarbeitern) und dem jüngsten Fastabsturz einer Star-Alliance- AIRBUS-Maschine in der Türkei (http://web.de/magazine/panorama/airb...anden-30599122) fällt es doch immer schwerer, meine Abschlussbemerkung so stehen zu lassen :


    “Ob die AIRBUS-Abstürze und das Nichtfunktionieren oder gar das Funktionieren der Außensteuerung beim „Selbstmord-Flug“ der GERMAN WINGS -Maschine mit der NSA-Ausforschung etwas zu tun haben, schon die Frage danach gehört in die „Verschwörungstheoretiker“-Schublade )))))”

    Klartext aus den USA: STRATFOR-Stratege Friedmans Plan zur Zerstörung Europas

    Veröffentlicht am von Hartmut Barth-Engelbart
    US-Think-Tank benennt offen imperiale Ziele (siehe ganz unten)


    Fest steht,
    AIRBUS /EADS ist der größte Konkurrent der zwei größten Flugzeugbauer der USA Boing und Lockhead sowohl auf dem zivilen als auch auf militärischem Sektor
    Drei Flugzeugabstürze hintereinander betrafen AIRBUS-Maschinen

    EADS ist wegen des Auffliegens finanzieller Unregelmäßigkeiten (Schmiergeldaffairen usw.) erheblich ins Trudeln geraten

    Produktionsverzögerungen und technische Schwierigkeiten ließen zahlreiche Geschäftsabschlüsse platzen.

    Die A400 sollte als Militärmaschine das große Rüstungsgeschäft bringen. Weit über den Start eines ProtoTyps kam AIRBUS wohl nicht hinaus. Die Kosten explodieren.

    AIRBUS hat durch die letzten „unerklärlichen“ Abstürze erhebliche Einbrüche beim Renomée zu verzeichnen.

    Fest steht,
    AIRBUS / EADS wurde systematisch durch die NSA mit Unterstützung des BND ausgeforscht.
    Ebenso alle mit der Beschaffung bei der Bundes-Luftwaffe befassten Beamten und Politiker.

    Brzinski hat gesagt, man solle Krisen und Katastrophen nutzen und wenn es keine gäbe, welche machen.

    Nach diesem Vorschlag haben die USA im letzten Jahrhundert erfolgreich außenpolitisch gehandelt.

    Im Management von EADS sind ganz knallharte Antiamerikaner versammelt. Das ist nicht unbedingt (nur) das Erbe des EADS-Paten und -schöpfers Hanns-Martin Schleyer, der schon als SS-Obersturmbannführer, Ries- , Renner- und Heydrich-Freund und Helmut Kohl-Förderer strammster Anti-Amerikaner war. Das liegt in der Natur der Sache und die ist das Kapitalgesetz.

    Die Ausspionierung von EADS durch die NSA ist nicht weiter außergewöhnlich. Es ist die Regel-Nutzung eines Instrumentes des konkurrierenden „US“-Kapitals. Auch die Schmiergeldaffairen der Rhein-Metall, Kraus Maffei und Siemens in Griechenland sind übrigens viel gründlicher und ausführlicher recherchiert und veröffentlicht worden als die von ABRAMS und Westinghouse …. Dass Griechenland nach der Aufrüstungserzwingung durch die Lissabon-Verträge keine LEOs sondern ABRAMS-Panzer gekauft hat, könnte ein Fall heimlicher Rache gewesen sein oder an der besseren Schmiergeld-Zahlung durch ABRAMS gelegen haben.

    Ob die AIRBUS-Abstürze und das Nichtfunktionieren oder gar das Funktionieren der Außensteuerung beim „Selbstmorg-Flug“ der GERMAN WINGS -Maschine mit der NSA-Ausforschung etwas zu tun haben, schon die Frage danach gehört in die „Verschwörungstheoretiker“-Schublade )))))
    LG

  5. #1805
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wurden hier Beweise erfunden?

    Experten über Germanwings-Absturz: Das spricht gegen Flughöhen-Änderung und Atemgeräusche


    Quelle: Epoch Times, Dienstag, 12. Mai 2015 15:56
    http://www.epochtimes.de/Germanwings...-a1238193.html

    Die Unstimmigkeiten um den Germanwings-Absturz in den französischen Alpen reißen nicht ab. Das heißt,
    die unstimmigen Ermittler-Aussagen und Medienberichte:




    Vor sechs Tagen behauptete ein neuer Zwischenbericht, dass Andreas Lubitz, des Selbst- und Massenmordes beschuldigter Copilot, den verhängnisvollen Sinkflug der Maschine schon auf dem Hinflug geprobt habe. Schon wieder eine haltlose Behauptung, konstatierte ein Artikel des alternativen Newsportals 21st Century Wire (21Wire). Die Investigativ-Journalisten befragten Field McConnell, den Luftfahrtveteran und Whistleblower aus den USA zu den angeblichen Höhenänderungen.

    Mc Connell sagte dazu:
    Der Kapitän und die Crew hätten die [Höhenänderungen] mitbekommen und etwas gesagt, er [Lubitz] wäre dann seines Flugstatus enthoben worden, wegen des Abweichens von einer vorgeschriebenen Flughöhe.“
    Es kann also nicht sein, dass Lubitz am Hinflug unbemerkt an den Höheneinstellungen herum änderte, er wäre vom Dienst supendiert worden.

    Flightradar hat den Beweis ...


    Trotzdem wurden angebliche Beweise dafür vorgebracht: Aufzeichnungen von Flightradar24. So hieß es in einemCNN-Report zur Untermauerung der Story:
    Die Transponderdaten zeigen, dass der Autopilot während des Fluges von jemand im Cockpit umprogrammiert wurde, um die Flughöhe von 38.000 Fuß auf 100 Fuß zu ändern, so Flightradar24, eine Website, die Flugdaten aufzeichnet.”
    Wie glaubwürdig, bzw. „anpassungsfähig“ Flightradar24 als Quelle ist, hatte 21WIRE im Juli 2014 dokumentiert, als es um den Abschuss der Malaysia Airlines MH17 ging. Damals änderten sowohl FlightRadar als auch FlightAware zwischen dem 24. und 25. Juli (also Tage nach der Katastrophe am 17. Juli) ihre ursprünglich veröffentlichten Daten nachträglich, um der Welt ein paar neue „alte“ Flugrouten über der umkämpften Ostukraine präsentieren zu können.

    Air France-Pilot: „Das kann nicht stimmen“


    21WIRE erinnerte auch an die Aussage eines französischen Piloten, der schon Ende März die Aussagen zu den angeblichen Sprachaufzeichnungen aus dem Cockpit zerpflückt hatte. Gerard Arnoux ist seit 18 Jahren Kapitän bei der Air France und Sprecher des Nationalen Aufsichtskomittees für Luftfahrtsicherheit. Nur zwei Tage nach dem Crash in den französischen Alpen meldete er im ‘Le Grande Journal’ starke Zweifel an der offiziellen Version des Germanwings-Absturzes an.
    Laut Arnoux gibt es drei fundamentale Fehler in der offiziellen Geschichte:

    1. Es ist schlicht unmöglich, dass der Atem des Piloten auf dem Sprachrecorder zu hören war. In den Cockpits der ersten Generation des A320 ist es derart laut, dass die Piloten sogar Headsets brauchen, um miteinander zu sprechen. Undenkbar, dass bei diesem Hintergrundlärm Lubitz´ Atemgeräusche aufgezeichnet werden konnten, so Arnoux.
    2. Die Ermittler behaupten, sie hätten das „Piep“ des Knopfes gehört, mit dem Lubitz den Sinkflug gestartet habe. Arnoux besteht kategorisch darauf, dass dieser Knopf geräuschlos ist und keineswegs piept.
    3. Arnoux wundert sich, dass die Ermittler das laute und schrille Geräusch der Cockpit-Tür nicht erwähnen, das ausgelöst wird, sobald jemand den Notfall-Code zur Öffnung derselben eingibt. Arnoux weist darauf hin, dass man von innen diesen Sicherheitscode manuell hätte umprogrammieren können, indem man den Verschluss-Knopf gedrückt hält, doch das akustische Signal wäre in jedem Fall ausgelöst worden, sobald jemand von außen einen Code eingegeben hätte. Auch wäre dies die eindeutigste Bestätigung gewesen, dass einer der Piloten das Cockpit verlassen hatte. Davon wurde jedoch nichts erwähnt. Stattdessen sollen wir glauben, dass der Sprachrecorder Klopfen, Schläge und Rufe aufzeichnete – trotz der enormen Geräuschkulisse. (rf)

    M
    ehr merkwürdige Fakten zum Germanwings-Crash:

    Augenzeugen beobachteten drei Kampfjets
    Luftfahrtveteran: "Bei Germanwings-Absturz sieht alles nach Fernsteuerung aus"
    Germanwings-Absturz: Werden hier politische Hintergründe vertuscht?

    LG

  6. #1806
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    FBI: Hacker hat Flugzeug unter seine Kontrolle gebracht

    Quelle: http://derstandard.at/2000015970035/...ugzeug-erlangt


    Sicherheitsforscher soll Maschine gewendet haben, wurde nach Tweets festgenommen

    Ein US-amerikanischer Sicherheitsforscher namens Chris Roberts soll nach Angaben des FBI (Federal Bureau of Investigation) interne Steuerungssysteme eines Flugzeugs gehackt haben, um den Kurs dieser Maschine zu ändern. Er sei in der Lage gewesen, das Flugzeug seitwärts zu kippen und einen Steigflug einzuleiten, schreibt das FBI in einem Durchsuchungsbefehl, der vor kurzem publiziert wurde. Außerdem soll Roberts die Kommunikation zwischen Piloten und Luftkontrolle abgehört haben.
    Nach Tweet verhaftet

    Der IT-Forscher war vor rund einem Monat in die Schlagezeilen geraten, weil er auf Twitter während eines Fluges Sicherheitslücken in Bordsystemen thematisiert hatte. "Befinde mich gerade in einer 737/800 (…), soll ich mit dem Warnsystem herumspielen – etwa: 'Pass oxygen on'", scherzte Roberts.
    Bei der Landung wartete allerdings bereits das FBI, das sein Tablet, zwei Laptops und USB-Sticks beschlagnahmte. Auf diesen soll sich laut "Wired" eine sehr komplexe und schädliche Malware befunden haben.
    In Verhören gestanden

    Roberts hatte zuvor vehement bestritten, während echten Flügen Manipulationsversuche unternommen zu haben. Er sei zwar zwischen 2011 und 2015 rund 15 Mal in interne Systeme auf Flugzeugen eingebrochen, gab Roberts zu, habe dort aber nur Beobachtungen unternommen. In Verhören mit dem FBI soll der Sicherheitsforscher allerdings etwas anderes erzählt haben. Zu diesen neuen Enthüllungen will sich der Forscher allerdings laut "Wired" nicht mehr äußern.
    Heftige Kritik aus Branche

    In der Sicherheitsbranche haben die Berichte heftige Kritik an Roberts ausgelöst. Es sei unverantwortlich, "das Leben hunderter Mitbürger zu gefährden", schreibt etwa der Sicherheitschef von Yahoo, Alex Stamos.
    "Wenn das tatsächlich stimmt, hat er eine Haftstrafe verdient", zitiert "Wired" den Alienvault-Labs-Chef Jaime Blasco.
    Spezialgebiet

    Tatsächlich testen Sicherheitsforscher natürlich Systeme auf Schwachstellen. Eines der wichtigsten Prinzipien ist aber, keine Menschenleben zu gefährden. Roberts könnte dies mehrfach gebrochen haben. Der Forscher beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit Flugsicherheit und wollte Fluglinien wiederholt auf Lücken aufmerksam machen. (fsc, 18.5.2015)


    ...ist die Selbstmordtheorie vielleicht doch nicht so glaubwürdig?!

    LG

  7. #1807
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.874
    Mentioned
    250 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 416772

    Die ganze Welt der Politik und Wirtschaftssysteme verständlich erklärt

    Die ganze Welt der Politik und Wirtschaftssysteme verständlich erklärt

    Wirtschaft und Politik einfach erklärt. Was macht ein Sozialist, ein Vegetarier oder ein Kapitalist, wenn er zwei Kühe hätte? Finden Sie es heraus und vergessen Sie dabei nicht, Ihren Humor einzuschalten.
    Lustige Entscheidungshilfe für die nächste Wahl eines Parlaments oder für die Ausreise-Entscheidung in ein anderes Land: Für Milchbauern, BWLer, Juristen und Unternehmensberater – oder einfach mal so.

    Zwei Kühe
    Strategie einiger Gesellschaftsformen, Politiker, Staaten und Unternehmen im Überblick! Oder: Was tun mit zwei Kühen?

    Parteien / Politiker

    Christdemokrat
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

    Sozialist
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

    Sozialdemokrat
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen.

    Liberaler | Freidemokrat
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und?

    Kommunist
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

    Grüne
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie richten eine Umweltzone ein. Aus Klimaschutzgründen stellen Sie die Kühe in einen Stall, um die Methanemissionen zu filtern. Aus Tierschutzgründen können Sie das nicht lange mit ansehen, stellen die Kühe auf die Weide und zahlen einen Klimaschadenkompensationsbeitrag

    Gesellschaftsformen

    Kapitalismus
    Sie haben keine Kühe. Die Bank leiht Ihnen kein Geld, um Kühe zu kaufen, da Sie keine Kühe als Sicherheit anbieten können. Allerdings wäre der Zins günstig, wenn man auch den Stall mit der Milchabgabe der Kühe gegenfinanzieren würde.

    Post-Kapitalismus
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

    Anarchie
    Sie besitzen zwei Kühe. Beide laufen Ihnen weg.

    Repräsentative Demokratie
    Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn wählen jemanden aus, der Ihnen mitteilt, wer die Milch bekommt.

    Surrealismus
    Sie haben zwei Giraffen, die Regierung zwingt Sie zu Mundharmonika-Unterricht.

    Diktatur
    Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.

    Totalitarismus
    Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.

    Feudalismus
    Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben

    Christentum
    Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert Sie bei der Inquisition und bekommt dafür Ihre Kühe.

    Urgesellschaft
    Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.

    EU Bürokratie
    Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

    Vegetarier
    Sie besitzen 16.000 Liter Milch. Leider keine Eier.

    Veganer
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie gründen ein Altersheim für Kühe und kaufen noch weitere Kühe dazu.

    Tierschützer
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie mögen die Kühe und halten sie entsprechend den Neuland-Kriterien, damit Sie die Kühe später guten Gewissens essen können.

    Frutarier
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verscheuchen sie, damit die Kühe das Gras nicht töten.

    Unternehmen

    Amerikanisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

    Französisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

    Britisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig. Im übrigen sind Sie fest davon überzeugt, dass BSE keine Krankheit, sondern eine deutsche Erfindung ist.

    Japanisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet, um das Zwanzigfache der Milch zu geben.

    Deutsches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere “um-gezüchtet”, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

    Italienisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

    Russisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen alle (wie viele es auch immer sein mögen) Kühe ab.

    Schweizer Unternehmen
    Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #1808
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.874
    Mentioned
    250 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 416772

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Nationaler Notstand und die Macht der Gemeinden






    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #1809
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.874
    Mentioned
    250 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 416772

    AW: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Prinz Philip, der stille Thronfolger Griechenlands


    Prinz Philip, Duke of Edinburgh ist nicht nur der Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II, sondern gleichzeitig Prinz Philip von Griechenland und Dänemark. Offiziell ist die griechische Monarchie abgeschafft, aber was zählt das wirklich angesichts der heutigen Kontrolle westlicher Banken und der EU? Gerade die Europäische Union entstammte den Roundtable-Gruppen der Aristokraten.
    Philip wurde am 10. Juni 1921 als jüngstes Kind von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg auf Schloss Mon Repos auf der griechischen Insel Korfu geboren. Er hatte vier ältere Schwestern. Er ist der Enkel von König Georg I. von Griechenland und Neffe von König Konstantin I. von Griechenland.
    Sein Vater Andreas war der vierte Sohn von acht Kindern des griechischen Königs Georg I. (1845–1913) und dessen Ehefrau, der Großfürstin Olga Konstantinowna Romanowa (1851–1926), Tochter des russischen Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch Romanow und der Prinzessin Alexandra von Sachsen-Altenburg (Blutlinie der Elite: Britischer Premierminister ist mit russischer Kaiserin verwandt (Video)). Er war ein Urenkel des Zaren Nikolaus I. und Enkel des dänischen Königs Christian IX., des ,Schwiegervaters Europas‘.
    Am 7. Oktober 1903 heiratete Prinz Andreas in Darmstadt die Prinzessin Alice von Battenberg. Zunächst lebte das Paar in Athen und später in der Villa Mon Repos, dem Sommersitz der griechischen Königsfamilie auf der Insel Korfu. Infolge des verlorenen Griechisch-Türkischen Krieges fand ein Staatsstreich statt. Andreas’ Bruder König Konstantin I. von Griechenland musste abdanken. Prinz Andreas wurde am 2. Dezember 1922 wegen Befehlsverweigerung und Verrats während des Türkei-Feldzugs degradiert und verbannt. Im Gegensatz zu dem mitangeklagten Ministerpräsidenten Dimitrios Gounaris und hohen Offizieren entging Andreas dem Todesurteil wegen der massiven Einflussnahme der britischen Krone. Nach dem Militärputsch ging die Familie gemeinsam ins Exil.
    Philips Onkel, der König Griechenlands Konstantin I. wurde 1884 offiziell zum Thronfolger ernannt und erhielt den Titel „Herzog von Sparta“, da jedoch die Vergabe von Adelstiteln durch die Verfassung nicht vorgesehen war, fand der Titel auf keinen seiner Nachfolger Anwendung. 1890 kehrte er nach Griechenland zurück und schlug eine Militärkarriere ein. Im Rang eines Generalmajors übernahm Konstatin den Oberbefehl über die 3. Armee in Athen.

    Konstantin befehligte die Thessalien-Armee, die jedoch schlecht ausgerüstet und ausgebildet, von den osmanischen Truppen entscheidend geschlagen wurde. Der Staatsbankrott von 1893 und die militärische Niederlage führten zu schlechtem Ansehen der königlichen Prinzen in der Bevölkerung. Dies ging sogar soweit, dass aufständische Offiziere 1909 neben Militärreformen die Entlassung der Prinzen aus der Armee forderten (Aufstand von Goudi). Daraufhin musste Konstantin kurzzeitig das Land verlassen, erhielt aber schon 1911 den Posten als Generalinspekteur des Heeres. Diese Maßnahme stand im Zusammenhang mit den Bemühungen des liberalen Premierminister Eleftherios Venizelos, eine Verständigung mit dem Königshaus zu erzielen.
    Nach Ausbruch des Ersten Balkankriegs im Oktober 1912 erhielt Konstantin abermals den Oberbefehl über die griechische Thessalien-Armee. Mit vereinten Kräften gelang es den serbischen, montenegrinischen, bulgarischen und griechischen Truppen, die Osmanen nahezu vollständig von der Balkanhalbinsel zu verdrängen. Konstantin gelangen mit der Einnahme der Städte Thessaloniki (27. Oktober 1912) und Ioanninas (März 1913) bedeutende militärische Erfolge.
    Im Zuge der Balkankriege nahm das griechische Territorium um etwa 90 Prozent zu, Griechenlands Bevölkerung wuchs von 2,6 auf 4,7 Millionen Einwohner.
    Konstantin genoss als neuer Monarch und siegreicher Feldherr nun enorme Popularität in der Bevölkerung, die nur mit derjenigen von Venizelos zu vergleichen war. König und Regierungschef arbeiteten anfangs eng zusammen, aber ihre grundsätzlich unterschiedlichen Auffassungen in außenpolitischen Fragen spalteten das Land im sogenannten “nationalen Schisma”, welches das politische Leben Griechenlands über Jahrzehnte prägen sollte. Als Abkömmling einer ursprünglich deutschen Dynastie und Schwager des deutschen Kaisers war Konstantin in seiner außenpolitischen Haltung entschieden pro-deutsch, weshalb er sein Land nicht in den Ersten Weltkrieg gegen die Mittelmächte ziehen lassen wollte. Im Gegensatz dazu stand Premierminister Venizelos, der sich zur Seemacht Großbritannien orientierte. Daher wählte Konstantin zunächst den Weg der Neutralität, während Venizelos den Kriegseintritt auf Seiten der Entente forderte und 1915 zweimal vom König aus dem Amt entlassen wurde. Nach einer Revolte in Thessaloniki kehrte er auf die politische Bühne zurück und bildete in Nordgriechenland eine provisorische revolutionäre Gegenregierung, die von der Entente anerkannt wurde und den Mittelmächten den Krieg erklärte. Dies war der Beginn des “nationalen Schismas”. Während Venizelos Nordgriechenland, Kreta und die ostägäischen Inseln kontrollierte, stand der Rest des Landes hinter der königlichen Regierung Konstantins. Doch unter zunehmendem Druck der Ententemächte und der dualen Führerschaft der Venizelos-Regierung sah sich Konstantin gezwungen am 11. Juni 1917 abzudanken und mit dem Kronprinzen Georg ins Schweizer Exil zu gehen. Neuer König wurde sein zweitgeborener Sohn Alexander.
    Nach dem plötzlichen Tod Alexanders am 25. Oktober 1920 und einer überraschenden Wahlniederlage Venizelos’ im November forderten die royalistischen Parteien Konstantins Rückkehr aus dem Exil. Nach einem Plebiszit, in dem sich die Mehrheit der Wähler für seine Rückkehr aussprach, kehrte Konstantin nach Griechenland zurück und wurde am 19. Dezember 1920 zum zweitenmal König. Das Land befand sich auch nach Ende des Ersten Weltkriegs weiterhin im Krieg und kämpfte in Kleinasien gegen die Türkei (Griechisch-Türkischer Krieg). Konstantin übernahm umgehend den Oberbefehl über die Streitkräfte und begab sich an die Front nach Kleinasien. Im August 1921 befahl Konstantin seinen Truppen eine Großoffensive auf Ankara, doch in der Schlacht am Sakarya erlitten sie eine empfindliche Niederlage. Die Türken gingen zum Gegenangriff über und drängten die griechische Armee allmählich an die Küste zurück. Die politische und finanzielle Lage Griechenlands verschlechterte sich zunehmend, und im August 1922 musste sich die Armee endgültig aus Kleinasien zurückziehen. Die geschlagene Armee, angeführt von Offizieren, die Venizelos nahestanden, forderte den Rücktritt der Regierung und des Königs. Am 27. September 1922 dankte Konstantin abermals ab und überließ den Thron seinem Sohn Georg.
    Am 27. September 1922 dankte Konstantin infolge des Plastiras-Putsches ab, und Georg wurde als Georg II. zum König von Griechenland inthronisiert. Jedoch verließ er Griechenland im Dezember 1923 und lebte zunächst in Bukarest, ab 1931 in London. Am 25. März 1924 proklamierte die griechische Nationalversammlung in Athen die Republik, die per Referendum am 13. April bestätigt wurde. Zum 1. Mai 1924 wurde Griechenland Republik.
    Anfang April 1941 unterstützen deutsche und bulgarische Truppen die Italiener. Am 21. April 1941 kapitulierten die griechisch-britischen Streitkräfte, und König Georg II., Teile der Regierung und die britischen Truppen zogen sich zunächst auf die Insel Kreta zurück und während der Luftlandeschlacht um Kreta Ende Mai 1941 von dort nach Ägypten. Die griechische Exilregierung etablierte sich zunächst im ägyptischen Alexandria, dann in London, ab März 1943 in Kairo.
    Als 1944 die deutsche Besetzung endete, setzte sich Großbritannien für die Erhaltung der Monarchie unter Georg II. ein, entgegen dem Widerstand der in Griechenland vorherrschenden Nationalen Befreiungsfront EAM und der Volksbefreiungsarmee ELAS, die eine Volksabstimmung über die Staatsform forderten. Die britische Regierung unter Winston Churchill fürchtete die Errichtung einer griechischen Volksrepublik und unterstützte daher die hinter Georg II. stehenden monarchistischen und rechtsnationalen Kräfte. Das führte Ende 1944 zu bewaffneten Auseinandersetzungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Athen. Da die Rückkehr Georgs von breiten Kreisen in Griechenland abgelehnt wurde, ernannte er am 30. Dezember 1944 den Erzbischof von Athen Damaskinos zum Regenten. Nach der militärischen Intervention von Großbritannien endete die Schlacht um Athen mit dem Abkommen von Varkiza im Februar 1945. Die ELAS wurde entwaffnet und demobilisiert. Die Auseinandersetzungen über die Staatsform mündeten im Juni 1946 in einen blutigen Bürgerkrieg, der erst im Oktober 1949 endete.
    Am 28. September 1946 erfolgte eine Volksabstimmung, und 68 % sprachen sich für die Monarchie aus. König Georg II. kehrte nach Athen zurück. Am 1. April 1947 starb er im Alter von 56 Jahren in Athen und wurde in Tatoi beerdigt. Sein 45-jähriger Bruder wurde als Paul I. neuer König von Griechenland bis 1964.
    Am 18. Februar 1952 trat Griechenland zusammen mit der Türkei der NATO bei und 1961 wurde mit der Europäischen Gemeinschaft ein Assoziierungsabkommen geschlossen. Im Jahre 1963 lösten mehrere rechtsgerichtete Regierungen einander ab, bevor die Zentrumsunion unter Georgios Papandreou einen Wahlsieg erringen konnte. 1967 ging der letzte griechische König Konstantin II. nach einem missglückten Versuch, die griechische Militärdiktatur zu stürzen, ohne Abdankung ins Exil. Die herrschende Militärjunta berief den Generalmajor Georgios Zoitakis zum Regenten. Dieser fungierte in Abwesenheit des Königs als Staatsoberhaupt, formell blieb weiterhin der König Staatsoberhaupt. Erst am 1. Juli 1973 wurde die Monarchie abgeschafft.
    Video:


    Nach dem Ende der Militärdiktatur 1974 wurde in einer Volksabstimmung die Monarchie endgültig abgelehnt, bei der nur 30 Prozent der Wählerschaft für ihre Beibehaltung stimmten. Dennoch sieht sich Konstantin II. bis heute als König von Griechenland, was seine Beziehung zur Republik belastet.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #1810
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
    Registriert seit
    26.06.2012
    Ort
    Nähe Eden
    Beiträge
    1.129
    Blog-Einträge
    9
    Mentioned
    69 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 120012

    Gysi freut sich über das Aussterben der Deutschen

    Gysi freut sich über das Aussterben der Deutschen



    Mit einem Grinsen im Gesicht freut sich Gregor Gysi über das Aussterben der Deutschen. Er setzt implizit Deutsche mit Nazis gleich, die sich "zum Glück nicht besonders vervielfältigen". Deswegen würden wir auf Zuwanderer angewiesen sein. (Länge: 13 sek)

    Quelle


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •