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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #921
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    jetzt könnte es eng werden, wenn HP anfangt zu krachen...

    Zitat Zitat von dradio.de - nachrichten
    Donnerstag, 24. Mai 2012 16:00 Uhr
    Hewlett-Packard plant größten Stellenabbau der Konzerngeschichte

    Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard steht vor dem größten Stellenabbau in seiner 73-jährigen Firmen-Geschichte. Bis Oktober 2014 sollen nach Angaben eines Sprechers weltweit rund 27-tausend Stellen gestrichen werden. Das entspricht rund acht Prozent der insgesamt knapp 350-tausend Mitarbeiter. Hewlett-Packard reagiert damit auf die jüngsten Geschäfts-Zahlen. Sie sind eingebrochen, da der Trend derzeit mehr zu Tablet-PCs und Smartphones geht und weniger Computer gekauft werden.
    http://www.dradio.de/nachrichten/201205241600/6
    Geändert von lamdacore (19.10.2012 um 10:27 Uhr)
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  2. #922
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Bhopal
    Deutschland bietet Entsorgung von 350 Tonnen Giftmüll aus Indien an

    Verantwortlicher US-Konzern Dow Chemicals soll sich zu wenig um hochgiftige Substanzen kümmern

    Neu Delhi - Nach indischen Regierungsangaben könnte Deutschland 350 Tonnen Giftmüll aus der zentralindischen Stadt Bhopal in die Bundesrepublik bringen und entsorgen. Das sei Teil des Angebots der staatlichen deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), sagte am Donnerstag der zuständige Minister im Bundesstaat Madhya Pradesh, Babulal Gaur. Die indische Regierung habe der Vergabe des Auftrags an die GIZ im Prinzip zugestimmt. Vor Vertragsunterzeichnung müssten noch Einzelheiten geklärt werden.

    Die GIZ äußerte sich zurückhaltender. "Wir sind im Gespräch, aber ein Auftrag liegt uns noch nicht vor", sagte GIZ-Sprecher Hans Stehling. "Die indische Seite ist auf uns zugekommen." Mit Blick auf die Entsorgung sagte Stehling: "Dass wir das können, haben wir in den letzten Jahrzehnten bewiesen." Er machte keine Angaben dazu, wo die Entsorgung stattfinden solle. Laut Experten hat Deutschland aber Verbrennungsanlagen, die Giftmüll rückstandslos und ohne Gefahr für die Umwelt vernichten können.

    In Bhopal kam es am 3. Dezember 1984 zu einer Gaskatastrophe, aus der Pestizidfabrik des US-Konzerns Union Carbide waren etwa 40 Tonnen hochgiftiges Methylisocyanat (MIC) ausgetreten. Nach den meisten Schätzungen kamen 8.000 Menschen zu Tode, mehr als 15.000 weitere starben an Spätfolgen. Mindestens 100.000 Menschen wurden chronisch krank. Viele erlitten Hirn- oder Organschäden oder erblindeten. Bei Neugeborenen kam es zu Fehlbildungen. Insgesamt waren ein halbe Million Einwohner Bhopals, der Hauptstadt von Madhya Pradesh, mit dem Gas in Berührung gekommen.

    Nun zu entsorgender Giftmüll nicht mit Katastrophe in Zusammenhang

    Die 350 Tonnen Giftmüll, um deren Entsorgung es nun geht, haben nach indischen Medienberichten allerdings nichts mit dem Gas zu tun. Sie wurden bereits in den Jahren zuvor auf dem Firmengelände verklappt.

    Union Carbide wurde später von Dow Chemicals übernommen. Dow Chemicals wird bis heute vorgeworfen, sich weder ausreichend um die Opfer noch um Giftmüll an der Fabrikruine zu kümmern. Umweltschützer schätzen, dass dort neben 350 Tonnen an der Oberfläche noch weitere 27 000 Tonnen Giftmüll im Erdreich sind, die die Menschen in der Umgebung weiterhin vergiften.

    Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, lehnte eine Entsorgung in Deutschland ab: "Wir möchten nicht, dass hochgiftige Substanzen um die halbe Welt gefahren werden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Technologie müsse notfalls an den Ort gebracht werden, wo sie benötigt wird. Zudem müssten die Kosten nach dem Verursacherprinzip übernommen werden, also von Dow Chemicals.

    Was lernen wir daraus:
    Geld verströmt anscheinend ein geruchslosen Lockstoff, der auf Geld (a la pavlow'scher Hund) konditionierten Manager das Hirn zu Brei werden läßt. Diese verfallen dann in eine Euphorie - Daraus ergibt sich ein Suchtverhalten - Leider bleibt dies nicht ohne Nebenwirkungen, leider nicht für diese Manager sondern es trifft immer andere.
    In vino veritas, in cervesa felicitas

  3. #923
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  4. #924
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Prost Armut!

    Deutschland ist europäischer Spitzenreiter bei der Ausbreitung von Armut. Im Zeitraum zwischen 2004 und 2009 sind in keinem anderen EU-Staat die existentiellen Nöte bei Erwerbstätigen und Arbeitslosen rascher gewachsen als hierzulande. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, über die in der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift Impuls berichtet wird. Für den Sozialwissenschaftler Eric Seils ist die Entwicklung ursächlich verbunden mit der Einführung der Hartz-IV-Gesetzgebung, die seinerzeit im Rahmen der »Agenda 2010« von der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder (SPD) ins Werk gesetzt wurde. Seither hat sich vor allem die Lage der Erwerbslosen drastisch verschlechtert von ihnen lebten vor drei Jahren fast drei Viertel unterhalb der Armutsgrenze.

    Im Rahmen seiner für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Böckler-Stiftung erstellten Studie »Beschäftigungswunder und Armut. Deutschland im internationalen Vergleich« hat Seils die neuesten verfügbaren Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat ausgewertet. Im Jahr 2009 waren demnach 7,1 Prozent der Erwerbstätigen in der BRD von Arbeitsarmut betroffen. Obwohl in Lohn und Brot stehend, hatten sie weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens zur Verfügung. Der Wert markiert die gängige wissenschaftliche Armutsgrenze, die in Deutschland für einen Alleinstehenden bei 940 Euro monatlich liegt. 2004, dem letzten Jahr vor Inkrafttreten von Hartz IV, lag die Quote der sogenannten Working-Poor noch bei 4,9 Prozent.

    Mit diesem Zuwachs belegt die Bundesrepublik gemeinsam mit Spanien den beschämenden ersten Rang unter den 27 EU-Staaten. Im Durchschnitt der Gemeinschaft legte die Armutsrate unter den Beschäftigten nur um 0,2 Prozent zu, in elf Staaten gingen die Quoten sogar zurück, angefangen bei Tschechien (– 0,5 Prozent) über Portugal (– 2 Prozent) bis hin zu Ungarn (- 3,5 Prozent). Der überdurchschnittliche Anstieg hat Deutschland nach Seils’ Berechnungen in kurzer Zeit ins europäische Mittelfeld in punkto Arbeitsarmut katapultiert. Anfang des neuen Jahrtausends sei das Problem hierzulande noch »vergleichsweise selten« gewesen.

    Der Sozialforscher schreibt in seiner Untersuchung über »das deutsche Paradox«. Einerseits wären die Beschäftigtenzahlen seit 2004 kräftig angestiegen und die Erwerbslosigkeit deutlich gesunken. Dafür hätte die Bevölkerung aber »mit einem hohen sozialen Preis« bezahlen müssen. In noch größerem Ausmaß als die Erwerbstätigen, die in zunehmender Zahl trotz Arbeit in die Armut abrutschen, sind die Menschen ohne Job im Zuge der »Hartz-Reformen« in Not geraten. Nach Seils Befunden ist die Armutsquote unter den Erwerbslosen zwischen 2004 und 2009 um satte 29 Prozentpunkte hochgeschnellt, während es im EU-Mittel lediglich fünf Prozent waren. 2009 bezogen demnach 70 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle, 25 Prozent mehr als im EU-Durchschnitt.

    Zugleich ist laut Seils hierzulande auch ein stattlicher Zuwachs an atypischer Beschäftigung in Gestalt von befristeten Jobs, Leiharbeit, Teilzeitstellen und Minijobs zu verzeichnen. Dieser Boom allein reiche aber als Erklärung nicht aus. »Vielmehr beobachten wir in Deutschland eine Prekarisierung auch von Beschäftigungsformen, welche dem Normalarbeitsverhältnis zugerechnet werden«, konstatiert der Forscher. »Arbeitsarmut hat gleichsam die Breite des Arbeitsmarktes erfaßt.«

    http://www.jungewelt.de/2012/05-25/054.php
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #925
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    Direkte Demokratie

    Hej Leute



    Hab da was speziell für meine Landsleute.
    Wie ihr ja sicherlich schon mitbekommen habt hat, der Wahlkampf für die Nationalratswahlen nächstes Jahr schon begonnen.
    Wies der Zufall so will hab ich heut beim Frisör mal wieder ne Tageszeitung in die Hand bekommen und siehe da gleich auf Seite zwei
    ein für diese Zeitung untypisch langer Artikel für diese Zeitung über "Direkte Demokratie" ist da zu lesen.
    Unsere grossen Parteien dürften schon etwas muffensausen haben. Umsonst greifen sie nicht ein so bedeutendes Thema auf mit dem sie sich quasi
    selbst demontieren KÖNNTEN . In dem Artikel ist unteranderem auch der Vermerk das es auch eine Onlineumfrage zu diesem Thema gibt.
    Es ist nur ne Umfrage einer Zeitung aber nachdem diese Zeitung die Auflagenstärkste in Österreich ist, wird sie doch etwas ins Gewicht fallen.
    Hier der Link : http://www.krone.at/Oesterreich/Wie_sol ... ory-323265

    Wird Zeit das wir mal wieder Eigenverantwortung zurückgewinnen, oder besser wieder lernen

    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  6. #926
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    SchuFa möchte Facebook und andere Onlinesysteme nutzen um Daten zu sammeln!

    http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/schufa115.html heute vor 3h in den Nachrichten.

    Der Hammer was da wieder ausgeheckt wird, ich kann nur hoffen dem wird rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben!

  7. #927
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Der Hammer was da wieder ausgeheckt wird, ich kann nur hoffen dem wird rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben!
    der riegel wird so aussehen, dass man die schufa noch dazu unterstützt...
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
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  8. #928
    Luzifer
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    SchuFa möchte Facebook und andere Onlinesysteme nutzen um Daten zu sammeln!
    Schöne neue Internetwelt.

    Andererseits fällt es mir schwer, mit Leuten, die sich bei Facebook offenbaren, Mitleid zu haben. Sie lassen sich von Facebook ausnehmen und fühlen sich auch noch toll dabei. Wäre niemand bei Facebook käme auch niemand auf die Idee, Facebook zu "nutzen".

    Also:

    Vom Prinzip her Scheisse!

    Facebookmitglieder haben es nicht anders verdient.

  9. #929
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    Fiskalpakt - Kommunen

    Auch wenn heute die "Ablenkungs-EM" startet, ja, das will ich auch wissen!

    Im Bundestag notiert: Änderungen in der Haushaltswirtschaft von Ländern und Kommunen durch den Fiskalvertrag


    Für Änderungen in der Haushaltswirtschaft von Ländern und Kommunen durch den Fiskalvertrag interessiert sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (17/9865). Die Bundesregierung soll unter anderem angeben, inwiefern die Befürchtungen der Kommunen hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen des Fiskalvertrages auf die kommunalen Haushalte berechtigt sind.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_283/08.html
    LG
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  10. #930
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    Vergleich

    Vergleich England - Deutschland



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