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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #101
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Der Klang der Herzen


    Sound of Soul" ermöglicht es, über Ihren Herzschlag und Ihr HRV (Herzratenvariabilität) in Echtzeit Musik und Licht zu erzeugen -- diese Musik spielen also Sie selbst, Ihr Herz, Ihre inneren Frequenzen. Nicht das Gerät gibt diese Musik vor, sondern eine eigens komplex dafür programmierte Software ermöglicht erst diese Umsetzung von Schwingung in Musik und Farbe in Echtzeit. Sie sind also selbst der Dirigent und Maler Ihres Herzens. Peter Graus stellt die Musik der Herzen vor und wie man diese auch therapeutisch einsetzen kann.



    Quellen:

    http://www.seelenklang-therapie.com
    http://www.nuoviso.tv
    http://www.youtube.com/user/IwantToBelieve76?feature=mhum

  2. #102
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wissenschaft = Unkenntnis? Medizin = Krankheit. Politik = Chaos!
    Wang Xin Long

    Ist die Wissenschaft eine Disziplin der Unkenntnis, die Medizin ein Todbringer und die Politik einer der Reiter der Apokalypse?



    Samuel Hahnemann hat vor rund 200 Jahren herausgefunden, dass der Mensch an krankmachenden Substanzen gesunden kann. Alternativmediziner und interessierte Laien wissen ob des Prinzips: Es bedarf lediglich der vielfachen Verdünnung dieser Substanzen. Deren aufgebrochene Informationen werden dem Leidenden zugeführt, der sich anhand dieser Informationen seines Urinstinkts erinnert: Es gibt kein Leid, weil es keine Krankheit gibt. Der Kosmos ist eins.

    Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ging bereits Hunderte von Jahren vor Hahnemann einen anderen Weg: In der TCM wird der Mensch mihilfe von Kräutern, Wurzeln und anderen in der Natur vorkommenden Stoffen behandelt. (Zugegeben, dies schließt einige Zutaten mit ein, die dem ein oder anderen eher Würgereiz denn Besserung bescheren würden.) Es ist den Asiaten außerdem zu verdanken, dass der Mensch durch Akupunktur und Chakrenwissen mit dem Kosmos (in dem er »aufgehängt« ist) wieder in Einklang gebracht werden kann, wenn es erforderlich ist. Der Kosmos ist eins.

    Leider wird dieses Wissen in der modernen Medizin unterdrückt, denn die Mediziner sind im Rahmen ihrer Ausbildung an den Universitäten weniger auf Heilung denn auf die Verordnung von Heilprogrammen geschult. Somit haben all jene Glück, der während eines Ärztestreiks ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Statistiken sprechen für sich: die Sterberate in den Hospitälern geht immer dann drastisch in den Keller, wenn die »Halbgötter in weiß« für mehr Geld die Arbeit niederlegen und zum Kaffetrinken auf die Straße gehen. Wenn kein Arzt da ist, kann auch kein Patient zu Tode therapiert werden. Das ist – leider – kein Scherz.



    Warum das alles so ist? Weil man das alte Wissen über Bord geworfen und dem Mammon in Gestalt der Chemikalien- und Apparatemedizin geopfert hat. Die moderne Wissenschaft ist ein Spiegel der Gesellschaft. Sie will nichts wissen, sie will verdienen. Daher sind die Heilungsansätze der alten Schulen zur modernen Medizin diametral gegensätzlich: Während die alte Schule die Ursache einer Krankheit verstehen und verinnerlichen will, bekämpft das neue »Wissen« die Symptome als äußerlichen Feind. Ruhe und Gelassenheit sind ein Rezept der Natur, aber die Schulmedizin will das Humankapital möglichst schnell wieder herstellen und dem Zirkus aus Arbeit und Stress zur Verfügung stellen. Und, falls der individuelle Wert dieses Humankapitals nicht mehr herzustellen ist, wird es zu Tode therapiert.

    Ein besonderer Anreiz der modernen Medizin sind Antibiotika – ein Begriff, den man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen sollte: anti-biotika, gegen-das-Leben. Wer im Biologieunterricht aufgepasst hat, der weiß, dass im menschlichen Körper Milliarden verschiedene »Biotika« existieren, ohne die zum Beispiel eine Verdauung nicht möglich wäre. Der Mensch lebt also im Einklang mit dem »Leben« in seinem Verdauungstrakt – und im Krankheitsfalle soll er also Bakterien aus seinem Körper mithilfe der modernen Medizin herauskehren?

    So weit, so gut, aber auch Bakterien wollen leben, denn sie sind Teil der Natur. In der Natur ist es nun aber einmal so, dass Organismen sich gegen Ausrottung wehren. Dass diese Wehr nicht immer von Erfolg gekrönt ist, zeigt sich daran, dass es dem Menschen gelungen ist, in den vergangenen 300 Jahren mehrere tausend Spezies auf dem Planeten Erde unwiederbringbar auszulöschen. Insofern ist es eine gewisse Ironie, dass es ausgerechnet gewitzte Einzeller sind, die sich bisher am erfolgreichsten dem menschlichen Angriff entgegenstellen. In der Tat: Der Mensch ist in der Lage, alle mehrzelligen Organismen auszurotten, weil sie greifbar und somit verwundbar sind. Aber es sind die Einzeller, einfachste naturgegebene Programme, die in der Lage sind, dem Menschen das Tor zur Ewigkeit zu öffnen. So zumindest das Szenario, wie es von der modernen Forschung vertreten wird.

    Es findet derzeit ein Prozess statt, der keinesfalls unterschätzt werden sollte. Auf unserem Planeten befindet sich ein neues Bakterium, welches allen bisherigen Angriffen durch gängige Antibiotika trotzt. Resistenzen sind nichts Neues, der Name aber schon: Es handelt sich hierbei um den NDM1 Superbug, der bereits in menschlichen Wirten auf allen Kontinenten (außer der Antarktis) gefunden wurde und von dem eigentlich niemand so wirklich weiß, woher er kommt und was er tut. Sicher ist, dass das Bakterium sämtliche in der Medizin bekannten Wandlungsfähigkeiten besitzt, also im gemäßigten aeroben/anaeroben, sauren/basischen Milieu überleben und darüber hinaus die bewährten Antibiotika aufspalten kann, gegen diese nicht nur resistent ist, sondern sich an deren Informationen »weiterbildet«. Das Ganze erinnert an das AIDS-Virus HIV, dessen Herkunft ebenfalls ungeklärt ist und das sich ebenfalls bester Wandlungsfähigkeit und Resistenz erfreut. Den Pharmakonzernen hat HIV Milliarden in die Kassen gespült.

    In diesem Zusammenhang sollte man sich eine recht interessante Frage stellen: Wenn Krankheit und Leid das Geschäft der Pharmakonzerne sind, warum sollten die Konzerne dann nicht Krankheit und Leid fördern, indem man einen Superbug herstellt? Ein Produkt sozusagen, für das die Konzerne die »Gebrauchsanleitung« parat haben, also das ganze Spektrum der schulmedizinischen Behandlung: Patente auf die Herstellung der Generika, ein Heer von Pharmavertretern, eine ergebene Ärzteschaft zur Verordnung und eine verängstigte Masse von willigen Konsumenten?

    AIDS ist nach wie vor präsent, trotz Milliarden für die »Forschung«, und anders als bei der sogenannten Schweinegrippe sehen wir bei AIDS und insbesondere beim neuen Superbug NDM1 einem völlig neuen Produkt der Pharmaindustrie entgegen. Die Schweinegrippe war aber nicht wirklich ein Rohrkrepierer. Das von der Industrie bereitgestellte Mittel – die Impfung – war zwar im wirtschaftlichen Sinne nicht erfolgreich. Die überflüssigen Impfdosen wurden aber in Nordkorea und auf dem afrikanischen Kontinent in Hunderttausende unschuldige, das heißt gesunde Körper entsorgt, und die WHO wird die Wirkungen dieser Stoffe in diesen »homogenen« Test- und Vergleichsgruppen gründlich dokumentieren. Irgendwie ergibt das alles einen Sinn, wenn man die Augen nur weit genug aufmacht.

    Auch aus politischer Sicht sind solche Szenarien äußerst interessant. Parteienunabhängig ist es den Regisseuren immer wieder ein Kaffeekränzchen wert, wenn solche »Gefahren« auf die Menschheit zurollen. Der New Yorker Stammtisch (UNO) lädt ein – und berät. Denn der Mensch, das erwachsene Kind, will gehalten werden.

    Der sogenannte Superbug NDM1 muss jetzt erst einmal sein Können aus dem Blickwinkel der Pharmakonzerne unter Beweis stellen. Eine langsame aber stetige Anfrage nach Forschungen und deren Ergebnissen wird es geben. Das Marketing ist bereits über die Medien angelaufen; langsam, fast vorsichtig. In der Folge sollen Mittel für die Forschung bereitgestellt, Generika hergestellt, getestet und freigegeben werden. Und das kostet viel Geld beziehungsweise es bringt viel Geld, je nachdem, auf welcher Seite der gelben Linie man steht.

    Über all diesen Gegebenheiten sollten wir aber eines nicht vergessen: Die Natur bietet für alles einen Ausgleich, denn Natur bedeutet Gleichgewicht. Wenn uns die Welt entgleitet, sollten wir uns vom Kosmos auffangen lassen. Lassen wir also die Welt der Konzerne, die Welt von Krankheit und Leid und die des Mammons hinter uns; besinnen wir uns auf die Natur und vertrauen wir auf sie. Jeder Einzelne kann dem kranken Geschehen in der Welt die Stirn bieten. Es ist das kosmische Gleichgewicht, welches uns immer und immer wieder vor dem Ärgsten bewahrt. Und das Beste ist: Es ist nicht einmal eine Glaubensfrage.


    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...ik-chaos-.html

  3. #103
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Pestizidfreie Landwirtschaft ist möglich

    Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Friedhelm Berger

    Im Grundgesetz der BRD heißt es Art 20a: «Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.» Wie sieht es aber in der Praxis aus? Verantwortliche Politiker verweigern die Gelder zur ausreichenden Schulung zur Produktion ohne den Einsatz von Pestiziden. Bioanbauvereine und andere Umweltvereine haben kein Interesse an der Lösung der Probleme und verweigern sogar die Zusammenarbeit. Wahrscheinlich weil bei «Gesetzestreue» aller Landwirte und Hobbygärtner sie kein Geschäft mehr mit der Religion «bessere Umwelt» oder «besseres Produkt» machen können, denn wir hätten dann flächendeckend was vom durchschnittlichen Bürger gewünscht wird.

    Der «Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.» hat sich als gesetzt, landwirtschaftliche Prozesse derart zu reformieren, dass Pflanzenschutzmittel beim Anbau unserer Lebensmittel und nachwachsenden Rohstoffe überflüssig werden. Der ständig steigende Bedarf an Lebensmitteln und der massive Ausbau nachwachsender Rohstoffe, haben in den letzten Jahrzehnt deutliche Spuren hinterlassen. Dieser industrialisierten Landwirtschaft soll eine biologische Arbeitsweise gegenübergestellt werden, um zu beweisen, dass man in der Landwirtschaft ökonomisch, nachhaltig und verbraucherorientiert wirtschaften kann.

    Dabei geht es um:

    * pflanzenschutzmittelfreie Produktion in Land- Garten- und Forstwirtschaft
    * keine Gentechnik in der Landwirtschaft und in Nahrungsmitteln
    * Schutz der Bienen (Bienen als ideales Leitinsekt unserer Landwirtschaft anerkennen)
    * nachhaltige Produktion nachwachsender Rohstoffe
    * klimafreundliche und giftfreie Lebensmittelproduktion
    * Schutz der Verbraucher vor Pestiziden in Lebensmitteln und durch Abdrift von den Agrarflächen

    Dr. Friedhelm Berger, Begründer des «Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.» (www.umweltbund.de) über eine biologische Landwirtschaft, die den Namen verdient!

    [iframe1]http://www.alpenparlament.tv/playlist/339-pestizidfreie-landwirtschaft-ist-moeglich[/iframe1]

  4. #104
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ayurveda

    Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat. Im indischen Raum ist Ayurveda eine eigene Studienrichtung und kann dazu beitragen diverse Krankheiten sanft zu heilen.

    Zur ayurvedischen Heilkunde gehört eine spezielle Ernährungslehre. Allgemeine Empfehlungen, die für alle gelten, sind:

    * nur bei Hunger essen
    * keine Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen
    * die Hauptmahlzeit mittags einnehmen
    * nie in unruhiger Gemütsverfassung essen
    * mindestens drei Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einlegen
    * sich nicht völlig satt essen
    * frische Lebensmittel essen
    * Wasser (auch erwärmtes) und Kräutertee trinken
    * alle sechs ayurvedischen Geschmacksrichtungen (Rasa) sollten in jeder Mahlzeit enthalten sein. Diese sind süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb (bzw. zusammenziehend).

    Krebsheilung durch Ayurveda Rohkost-Therapie:


    [gvideo]http://video.google.com/videoplay?docid=-6768804779334617069&hl=de#[/gvideo]

    Quelle: http://franchiseeverybody.blogspot.com/ ... rveda.html
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  5. #105
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    [size=130:1j61ncyw]Zwangspsychiatrisierung, Psychopharmaka und Elektroschocks – Menschenrechtsverletzung aus Profitinteresse[/size]

    [size=110:1j61ncyw]Michael Vogt im Gespräch mit Dr. h. c. Peter Lehmann über seinen Kampf gegen die Übermacht der Pharmaindustrie

    Wer sich international mit Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie, mit der Psychiatriebetroffenenbewegung und mit Alternativen zur Psychiatrie beschäftigt, stößt unweigerlich auf Peter Lehmann. Die Verleihung zum Dr. h. c. bedeutet eine einzigartige Auszeichnung eines prominenten Vertreters der Betroffenenbewegung von Psychiatrisierten, der weltweit am meisten verachteten und unterdrückten Bevölkerungsgruppe – eine Anerkennung ihres berechtigten Anliegens, ihre Menschenrechte vor weiteren Verletzungen durch psychiatrische Gewalt geschützt zu sehen, als kompetente Vertreter ihrer Interessen an allen Entscheidungen zur Psychiatriepolitik beteiligt zu werden und nicht-psychiatrische Hilfen für Menschen in psychischer Not zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Psychiatriebetroffene und andere, die noch nicht von Manipulationen der Pharmaindustrie völlig verblendet sind, werden durch die Nominierung angespornt werden, sich kritisch mit den Risiken und Schäden von Psychopharmaka auseinanderzusetzen wie auch mit Reformen, die lediglich einen Ausbau und die Perfektionierung psychiatrischer Gewalt darstellen.

    Peter Lehmann ist der Begründer der Humanistischen Antipsychiatrie als einer undogmatischen und humanistischen Bewegung. Das griechische "Anti" bedeutet mehr als einfach nur "gegen". Es heißt auch "alternativ", "gegenüber" oder "unabhängig". Freunde der Zwangspsychiatrie und Pharmaindustrie stehen deshalb der modernen, nutzergetragenen humanistischen Antipsychiatrie besonders erbittert gegenüber.

    Humanistische Antipsychiatrie ist von Widerspruchsgeist und der grundle-genden Erkenntnis erfüllt, daß:

    * die Psychiatrie als naturwissenschaftliche Disziplin dem Anspruch, psychische Probleme überwiegend sozialer Natur zu lösen, nicht gerecht werden kann,
    * ihre Gewaltbereitschaft und -anwendung eine Bedrohung darstellt und
    * ihre Diagnostik den Blick auf die wirklichen Probleme des einzelnen Menschen in der Gesellschaft verstellt.

    Deshalb bedeutet humanistische Antipsychiatrie, sich zu engagieren für:

    * den Aufbau angemessener und wirksamer Hilfe für Menschen in psychosozialer Not,
    * ihre rechtliche Gleichstellung mit normalen Kranken,
    * ihre Organisierung und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen-rechts- oder Selbsthilfegruppen,
    * die Unterstützung beim selbstbestimmten Absetzen psychiatrischer Psychopharmaka und die Verwendung alternativer psychotroper, das heißt die Psyche beeinflussender, und weniger giftiger Substanzen,
    * das Verbot des Elektroschocks,
    * neue Formen des Lebens mit Verrücktheit und Andersartigkeit sowie Toleranz, Respekt und Wertschätzung von Vielfalt auf allen Ebenen des Lebens.[/size]

    [iframe1]http://www.alpenparlament.tv/playlist/331-zwangspsychiatrisierung-psychopharmaka-und-elektroschocks-menschenrechtsverletzung-aus-profitinteresse[/iframe1]

  6. #106
    Susi
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    ...auch eine interessante Geschichte


    Abschweifende Gedanken machen unglücklich

    Zusammenhang zwischen Leben im „Hier und Jetzt“ und gefühltem Glück bestätigt

    Die Hälfte unserer Zeit sind wir mit den Gedanken nicht bei der Sache – und genau das könnte unserem Glück im Wege stehen. Eine jetzt in „Science“ veröffentlichte Studie hat einen deutlichen Zusammenhang zwischen der geistigen Präsenz im „Hier und Jetzt“ und dem Grad des Glücklichseins nachgewiesen. Je häufiger und länger die Gedanken abschweiften, desto unglücklicher fühlten sich die gut 2.000 getesteten Probanden...



    Quelle
    LG

  7. #107
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Pharmakonzerne beginnen damit, Medikamente mit Mikrochips zu versehen

    Mike Adams

    [size=110:qiwmhyld]Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen. Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, bald damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen. Die Mikrochip-Technologie wird vom Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.



    Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.

    Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann. Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten. Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen.


    Ein durchdachter Plan?

    Auf den ersten Blick hört es sich vielleicht gut an, aber NaturalNews-Leser haben ohne Zweifel viele kritische Fragen zu dieser Technologie. Zunächst einmal plant Novartis offensichtlich keine klinischen Versuche, um zu abzuklären, ob es gefahrlos ist, Mikrochips zu schlucken. »Novartis geht nicht davon aus, dass für den Nachweis der Wirksamkeit der neuen Produkte umfangreiche klinische Studien erforderlich sind«, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. »Stattdessen will das Unternehmen sogenannte ›Bioäquivalenz-Tests‹ durchführen, die zeigen, dass sie wie das Original wirken.«

    Aber ich habe eine Frage: Welche chemischen Substanzen oder Schwermetalle befinden sich im Mikrochip selbst? Ein Mikrochip, der Daten überträgt, benötigt offensichtlich eine Energiequelle, das heißt er braucht eine sehr kleine Batterie oder einen Kondensator. Die Materialien, die in Kondensatoren oder Batterien verbaut werden, sind nach meinem Wissen für den menschlichen Organismus giftig und sollten niemals geschluckt werden. Mikrochips gehören nicht zu Nahrungsmitteln, und ihre Einnahme könnte ein gesundheitliches Risiko bedeuten, vor allem, wenn man mehrere Mikrochips pro Tag schluckt.


    Datenschutz

    [link=http://www.kopp-verlag.de/websale7/?shopid=kopp-verlag&act=load_tpl&tpl=01-aa/page_katalogformular.htm&ref=portal/meinung&subref=kataloganforderung:qiwmhyld][/link]

    Ein weiterer Grund zu Sorge im Zusammenhang mit Mikrochips, die Daten versenden, ist der Datenschutz. Es liegt auf der Hand, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, auch von anderen aufgefangen werden können, möglicherweise auch von skrupellosen Personen oder Organisation mit krimineller Energie.

    Nehmen wir beispielsweise an, eine Apotheke vor Ort installiert in der Eingangstür einen Mikrochipdetektor. Die gewonnenen Daten könnten dann dazu benutzt werden, den Gesundheitszustand von Kunden zu bewerten und daraus Empfehlungen zum Kauf anderer konkurrierender Medikamenten abzuleiten.

    Mitarbeiter von Behörden könnten sich heimlich mittels eines Miniscanners darüber informieren, welche Medikamente das Gegenüber so einnimmt, und diese Informationen an andere Behörden weitergeben. Derartige Praktiken verletzten den Schutz persönlicher Daten und könnten zudem an Ditte zu Marketingzwecken verkauft werden.

    Ich bezweifele, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, in irgendeiner Form verschlüsselt werden, denn zu einer Verschlüsselung ist eine nicht unerhebliche Rechenleistung notwendig, und in einem Mikrochip lassen sich kaum ein Prozessor oder eine Stromquelle unterbringen. Daher werden die Mikrochips in der Regel die Daten unverschlüsselt versenden.


    Nehmen Sie Ihre Medikamente

    Es gibt noch einen anderen beängstigenden Aspekt dieser Technologie: Sie kann dazu eingesetzt werden, sicherzustellen, dass die Patienten auch ihre Medikamente nehmen. Die Pharmakonzerne verlieren einige Milliarden Dollar pro Jahr (zumindest in ihrer Vorstellung), weil Patienten die Einnahme der Medikamente vergessen. Ein Grund für das Vergessen hat dabei möglicherweise damit zu tun, dass ihre Medikamente die geistige Leistungsfähigkeit vermindern, aber das ist ein anderes Thema.

    Diese »Smart Pill«-Technologie wird wahrscheinlich auch dazu eingesetzt werden, auszuforschen, welche Medikamente genommen wurden. Dann könnte man Sie »höflich erinnern«, weitere Tabletten einzunehmen, die Sie vielleicht noch vergessen haben. Im Marketing dient ein solches Programm dazu, Wiederholungskäufe auf regelmäßiger Basis zu erreichen.

    In diesem Zusammenhang nutzen die Mikrochips eher den Pharmakonzernen und weniger den Patienten. Dies gilt vor allem dann, wenn es um Medikamente geht, die gesundheitsschädlich sind – und wir wissen, dass auf dem Pharma-Markt sehr viele Präparate existieren, bei denen man später herausfand, das sie extrem gefährliche oder sogar tödliche Nebenwirkungen haben. (Das Antirheumatikum Vioxx etwa verursachte so schwere Nebenwirkungen, das es vom Markt genommen werden musste.)


    Kommen bald Medikamenten-Scanner für Arbeitgeber und Polizei?


    Ein mögliches weiteres Anwendungsgebiet kommt noch hinzu. Vielleicht verfügen Personalsachbearbeiter bald über einfache Medikamentenscanner, sodass sie potenzielle neue Mitarbeiter beim Gespräch daraufhin überprüfen können, ob sie signalgebende Mikrochip-Tabletten geschluckt haben. Diese Anwendung wäre für Arbeitgeber nützlich, die keine Mitarbeiter einstellen wollen, die Medikamente nehmen. Beim Erstgespräch mit einem Interessenten würden diese dann gescannt. Und wenn dann eine rote Lampe signalisiert, dass Datenübertragungen stattfinden, wäre das Gespräch schnell mit der Floskel beendet: »Wir kommen dann auf Sie zurück.«

    Viele Unternehmen sind derzeit daran interessiert, ihre Krankenversicherungskosten zu senken. Diese Technik böte ihnen einen einfachen Weg, Einstellungen zu vermeiden, die sie aus ihrer Sicht mit hohen Versicherungs- und Ausfallkosten belasten könnten …

    Auch Polizisten könnten einen Medikamentenscanner einsetzen, um etwa bei einem Unfall festzustellen, ob einer der Beteiligten durch Medikamente nur eingeschränkt verkehrstüchtig war. Mit dieser Nutzung könnte ich mich sogar einverstanden erklären. Die heutigen Straßen sind voller Menschen, die aufgrund von Medikamenten geistig eigentlich nicht verkehrstüchtig sind. Das Problem hat schon größere Ausmaße eingenommen, als das Fahren unter Alkoholeinfluss, aber es wird fast nichts unternommen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Wenn jemand Medikamente mit eingearbeiteten Mikrochips genommen hat, die Signale aussenden, ist das Scannen ein relativ einfacher Vorgang, einfacher sogar als das bekannte »ins Röhrchen pusten«. Der Polizist muss nur einen Knopf drücken, und ohne dass der Betroffene etwas tun muss, steht nach wenigen Sekunden fest, ob man entsprechende Medikamente genommen hat oder nicht.


    Ein weiterer Grund dafür, keine Medikamente zu nehmen

    61104568

    Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen und potenzielle Risiken, die die Einnahme von Tabletten mit Mikrochips beinhalten könnten. Für manche ist vielleicht die Verletzung des Datenschutzes das wichtigste Argument; wer will denn schon, dass Daten über den persönlichen Medikamentenkonsum praktisch von jedermann empfangen werden könnten?

    Ich nehme natürlich überhaupt keine Medikamente, und die meisten Leser von Kopp Online vermeiden diese wohl ebenfalls. Dass Medikamente bald mit Mikrochips versehen sein könnten, ist ein weiterer guter Grund dafür, ganzheitlichere Wege zu finden, seine Gesundheit zu erhalten und zu stärken. Wir sollten unser Leben (und unsere Privatsphäre) nicht in die Hände der Pharmakonzerne legen. Wer sich für eine gesunde, ganzheitliche Lebensweise auf der Grundlage gesunder Ernährung, biologisch angebauter Nahrungsmittel und ausreichender Bewegung entscheidet und künstlich hergestellten chemischen Substanzen meidet, wird aller Wahrscheinlichkeit nach niemals Medikamente benötigen.

    Das Zeitalter, in dem Menschen und Medikamente mit Mikrochips versehen werden, ist nun angebrochen. Betrachtet man den laufenden Einsatz von Nacktkörper-Scannern durch die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde TSA, kann man sich unschwer vorstellen, was mit den Daten passiert, die von den Medikamentenscannern geliefert würden.

    Allein schon die Tatsache, dass man einen Mikrochip in sich trägt, der Daten übermittelt, könnte jemanden in den Augen der TSA zu einem potenziellen Terroristen stempeln, der dann einer genauen Untersuchung auch intimer Körperteile unterzogen werden muss.

    Am besten vermeidet man alle diese Risiken, indem man sich vegetarisch und besonders nährstoffreich ernährt, und es zudem vermeidet, sich zu einem ständig ortbaren, mit Mikrochips versehenen Versuchsobjekt der Medizinindustrie machen zu lassen.[/size]

    NaturalNews

    __________

    Quellen zu diesem Artikel unter: Reuters

    [link=http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/pharmakonzerne-beginnen-damit-medikamente-mit-mikrochips-zu-versehen.html;jsessionid=A28EA5906FF6F122BB9FCBD5F 4C2BBBC:qiwmhyld][/link]

  8. #108
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Just for Info!

    Die haben Jim Humble und das MMS bei der BBC verrissen! Warum wohl ???

    http://projectcamelotproductions.com/blog-hp.html

    http://translate.google.de/#en|de|

    LG

    P.S.

    Einfach mal lesen, was andere so schreiben ................................

    http://www.jimhumblemms.de/node/24

    http://www.jim-humble-mms.de/erfolgsfaelle/index.php

    http://www.mms-selbsthilfe.de/
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  9. #109
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kabeljau und Seelachs
    EU beschränkt Fischfang in der Nordsee


    Nordsee – Fischer stehen vor Problemen.Nach langen Nachtverhandlungen
    verminderten die EU - Minister die erlaubte Fangmenge für Kabeljau und
    Seelachs,erhöhten sie aber bei Hering und Scholle.Das Agrarministerium
    spricht von schwierigen Bedingungen für die deutsche Fischerei.

    Weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 08,00.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  10. #110
    Luzifer
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Die haben Jim Humble und das MMS bei der BBC verrissen! Warum wohl ???
    Vielleicht deshalb, weil es gute Gründe dafür gibt.

    Ich halte einen Menschen, bei dem man für 1.500,-- Dollar zum "Minister zur Gesundheit" und für ein paar weitere Dollar einen Doktortitel kaufen kann, für nicht besonders vertrauenerweckend.

    Quelle

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