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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #471
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Fukushima-Partikel

    Forscher finden Radioaktive Isotope in US-Thunfisch


    Im Blauflossen-Thun vor der US-Küste haben Forscher radioaktive Stoffe entdeckt, die von der Reaktorkatastrophe in Fukushima stammen. Eine Belastung für den Menschen stellen sie nicht dar. Es gibt aber einen anderen Grund, auf die Fische zu verzichten.


    Weiter hier http://www.focus.de/wissen/natur/kat...id_759157.html


    Liebe Grüße
    Geändert von lamdacore (19.10.2012 um 10:12 Uhr)
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  2. #472
    Lisa
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Körpergeruch verrät unser Alter
    Schweiß enthält charakteristischen Duftcocktail


    Am Körpergeruch können wir erkennen, wie alt ein anderer Mensch ist. Denn ähnlich wie viele Tiere besitzt auch der Mensch die Fähigkeit, die unterschwelligen chemischen Signale des Alterns wahrzunehmen. Das belegt ein Experiment US-amerikanischer Forscher. In diesem konnten Probanden Proben von Achselschweiß nur anhand ihres Geruchs korrekt der Altersgruppe der jungen, mittelalten oder älteren Spender zuordnen. Vor allem der Schweißgeruch der alten Menschen sei dabei leicht zu unterscheiden gewesen, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "PloS ONE".


    Geruch transportiert Botschaften

    Dabei handelt es sich aber nicht um das meist eher strenge und unangenehme Müffeln mancher alter Menschen, wie sie betonen. Stattdessen hätten die jungen Probanden den Achselschweiß der Senioren sogar als angenehmer und weniger intensiv empfunden als den Schweißgeruch von jungen und mittelalten Menschen.

    Schon seit längerem ist bekannt, dass der menschliche Körpergeruch eine Vielzahl chemischer Substanzen enthält, die bestimmte Informationen über uns transportieren. "Der Mensch kann Signale im Körpergeruch wahrnehmen, die es uns erlauben, beispielsweise Krankheiten zu erkennen, einen passenden Partner zu finden und Verwandte von Nichtverwandten zu unterscheiden", erklärt Studienleiter Johan Lundström vom Monell Chemical Senses Center in Philadelphia. Die Wahrnehmung dieser Signale geschehe allerdings meist unbewusst und unterschwellig.

    Studien mit Tieren haben bereits gezeigt, dass sich deren Körpergeruch im Laufe des Lebens verändert. Forscher vermuten, dass dies den Männchen dabei hilft, beispielsweise bei der Partnerwahl ältere, nicht mehr so fruchtbare Weibchen zu erkennen und zu meiden. Weibchen wiederum identifizieren über den Geruch Männchen, die älter sind und damit erfolgreich über längere Zeit überlebt haben. Ihre Nachkommen könnten daher von den guten Genen dieses Männchen profitieren. Dass auch Menschen die Fähigkeit der Alterserkennung am Geruch besitzen, zeigt nun das Experiment der Monell-Forscher.

    Welche der zahllosen Einzelsubstanzen im Körpergeruch die Information über das Alter vermitteln, ist allerdings noch unklar. Im nächsten Schritt wollen die Forscher daher versuchen, diese Biomarker zu identifizieren. Auch wie das menschliche Gehirn diese chemischen Informationen verarbeitet und bewertet, sollen weitere Tests zeigen.

    Schweiß aus fünf Nächten als Probe

    Für die Studie schliefen Geruchsspender unterschiedlichen Alters fünf Nächte lang in einem T-Shirt mit einem schweißabsorbierenden Stoffläppchen unter den Achseln. Die Spender stammten aus drei Altersklassen: 20 bis 30, 45 bis 55 und 75 bis 95 Jahre alt. Alle Läppchen mit Geruchsproben wurden zerkleinert und jeweils einzeln in luftdichte Glasgefäße gelegt.

    Als Testschnüffler dienten 41 junge Männer und Frauen, die in mehreren Durchgängen jeweils an zwei Behältern mit unterschiedlichen Proben rochen. Bei jeder Paarung sollten sie angeben, welcher Altersklasse sie die jeweiligen Spender zuordnen würden und wie intensiv und unangenehm sie den Geruch empfanden. Wie die Forscher berichten, lagen die Probanden bei ihrer Alters-Einschätzung signifikant häufig richtig. Die wenigsten Fehler seien ihnen bei der Zuordnung des Geruchs der alten Menschen unterlaufen.
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...012-05-31.html
    Geändert von lamdacore (19.10.2012 um 10:03 Uhr)

  3. #473
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Mein Mann lebt im Wald

    Wegen starker Depressionen hat er seine Frau und die drei Töchter verlassen. Weder Klinikaufenthalte noch Tabletten konnten ihm helfen. Eines Tages warf er die Medikamente weg. Sein Kommentar: "Diese Tabletten beherrschen mich. Ich muss etwas verändern, ich gehe nicht mehr arbeiten."
    Seit 23 Jahren lebt der heute 66-jährige "Öku-Udo" in einer Waldhütte in der Eifel. Mitten im Winter ist er dort hingezogen. Früher war er technischer Angestellter beim Landesstraßenbauamt in Köln. Er wollte raus aus der Stadt, suchte nach einem stillen Platz im Wald - mit Bach, Quelle und Teich.



    schönes Stück Erde hat da der Herr gefunden....
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #474
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Geschlechtskrankheit

    WHO besorgt über unheilbaren Tripper


    Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer unheilbaren Geschlechtskrankheit: Ein Erreger-Stamm des Trippers breite sich aus, gegen ihn helfe kein Antibiotikum. Millionen Menschen sind bedroht.


    weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-837284.html



    Liebe Grüße
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 16:38 Uhr)
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  5. #475
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Die Wirkung von mit Mikrowellen bestrahltem Wasser auf Pflanzen

    Hier sehen Sie ein wissenschaftliches Projekt einer jungen Dame, die die schädliche Wirkung von mit Mikrowellen bestrahltem Wasser auf Pflanzen angemessen darstellen wollte. In diesem Projekt nahm sie gefiltertes Wasser und behandelte es auf zwei verschiedene Arten:

    Die eine Hälfte des Wassers wurde in einem Topf zu erhitzt und zum Kochen gebracht. Die andere Hälfte des Wassers wurde mit Hilfe einer Mikrowelle zum Kochen gebracht. Mit diesen beiden behandelten, aber abgekühlten Wässern goss sie die Blumen. Mit diesem Versuch wollte sie überprüfen, wie und ob die identischen Pflanzen unterschiedlich auf das behandelte Wasser bezüglich des Wachstums reagieren würden. Bei diesem erschütternden Ergebnis muss man sich die Frage stellen, ob die Mikrowelle nicht als gefährliches Instrument einzuordnen ist, das extrem Gesundheitsschädlich ist.
    Machen Sie sich selbst ein Bild anhand der unten aufgeführten Fotos:

    Am 1.Tag:


    Nach dem 2.Tag:


    Nach dem 5.Tag:


    Nach einer Woche:


    Nach dem 9.Tag:

    Weitere Bilder und Kommentare können Sie unter http://www.execonn.com/sf/ betrachten.

    Des Weiteren haben wir bei Recherchen noch folgenden Artikel gefunden:

    Gift aus dem Mikrowellenherd

    Ein beispielloser Versuch von Wissenschafts-Unterdrückung
    Der Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz versuchte in den Jahren 1993 - 1994, eine streng wissenschaftliche Versuchsreihe über schädliche Auswirkungen von Mikrowellenherden und Mikrowellennahrung per Gerichtsurteil aus der Welt schaffen zu lassen. Dem Forscher, Dr. Hansuli Hertel, wurde auf Schweizer Bundesgerichts-ebene untersagt, seine Forschungsergebnisse zu publizieren und öffentlich zu behaupten, dass Mikrowellennahrung Krebs verursachen würde. Erst durch eine Anrufung des Internationalen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg konnten diese Angriffe auf Meinungs- und Forschungsfreiheit abgewehrt werden. Das Gericht gab Dr. Hertel im Urteil vom 25. August 1998 recht.

    Was sollte hier unterdrückt werden?

    Die Ergebnisse von Dr. Hertel und Prof. Blanc
    In einer streng wissenschaftlichen und jederzeit reproduzierbaren Forschungsreihe wiesen die Wissenschaftler während eines zwei Monate dauernden Zeitraumes (August/September 1989, Universität Lausanne) nach, dass sich bei acht freiwilligen Probanden unmittelbar nach der Einnahme von in der Mikrowelle erhitzten Nahrung das Blutbild deutlich zum Schlechten veränderte. Bei einmaliger Verabreichung von bestrahlter Nahrung waren diese Werteveränderungen meist noch innerhalb des üblichen Toleranzbereiches, doch ließen sich bei wiederholter Einnahme von Mikrowellengerichten klare statistische Tendenzen ausmachen, die eindeutig auf beginnende Anämie und beginnendes Krebsgeschehen hindeuteten.

    Was verändert der Mikrowellenherd im Essen?

    Es ist egal, ob man in der Mikrowelle nur” Essen aufwärmt, Kaffeewasser erhitzt oder richtig kocht – die Strahlung vergiftet alle Nahrungsmittel, mit denen sie in Berührung kommt. Eine allgemeine Einführung in die zugrunde liegenden Ursachen finden Sie in unserem Themenblatt Nr. 1: ”Was ist schädlich am Elektrosmog?”.
    Die Strahlung denaturiert die Nahrung, das heißt: sie verändert die natürliche Struktur der Zellen. Solches Essen hat andere Auswirkungen im Körper als Lebensmittel, die ihre ursprüngliche Zellstruktur aufweisen. Zum Beispiel spaltet die Strahlung Milch in Aminosäuren (=Eiweißbausteine) auf, die in der Natur gar nicht vorkommen (Nachweis durch G. Lubec et al. 1989, publiziert in ”The Lancet”, 2)!
    An der Stanford University School of Medicine fanden R. Quan et al. im Jahre 1992 heraus, dass mikrowellenbestrahlte Muttermilch einen Aktivitätsverlust sämtlicher Abwehrfaktoren zeigte, dafür das Wachstum eines Bakteriums namens Escherichia coli stark begünstigte. Dieses Bakterium verursacht Infektionen und Entzündungen vor allem im Darm-, Harnweg- und Gallenbereich, aber auch Blutvergiftung und Hirnhautentzündung.
    1971 wiesen C. C. Lin und C. F. Li nach, daß die Sterilisation von Orangensaft im Mikrowellenofen das Vitamin C zerstört (Journal of Microwave Powder 6, 1971).
    Die Anthroposophin A. Bohmert beschreibt einen Versuch, in dem Getreidekörner mit unbestrahltem und mikrowellenbestrahltem Wasser angefeuchtet wurden. Nur die Körner mit unbehandeltem Wasser keimten. Das heißt: mikrowellenbehandeltes Wasser zerstört die Keimfähigkeit mindestens von Getreide (von was noch??)!

    Quelle: http://www.strahlung-gratis.de
    Sonstige Quellen:
    http://www.strahlung-gratis.de/Mikrowellengeraete.htm
    http://www.zeitenschrift.com/magazin/44-mikrowellen.htm
    http://www.risiko-elektrosmog.de

    http://mongos-weisheiten.blogspot.de...krowellen.html


    LG Angeni
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 16:37 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #476
    Lisa
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wie eine Thunfischart am Sushi-Boom zugrunde geht

    Ob in Asien, Amerika oder Europa - Sushi ist in aller Munde. Mit fatalen Folgen: Größter Verlierer ist der vom Aussterben bedrohte Blauflossenthunfisch, wie eine neue Dokumentation eindrücklich


    Massenware statt Feinkost: Weltweiter Sushi-Boom bedroht den Blauflossenthunfisch

    Sushi galt lange Jahre als exotische Delikatesse. Von einigen heiß geliebt, von anderen ebenso vehement verabscheut. Inzwischen haben sich die Menschen an rohen Fisch mit gesäuertem Reis gewöhnt, mehr noch: Sushi boomt.

    Sogar im Supermarkt und beim China-Imbiss um die Ecke kann man die Röllchen kaufen. Von Asien über die USA bis nach Europa schwappte die Welle des als gesund und fettarm geltenden Trendgerichts.

    Auch in China und Russland kommen immer mehr Leute auf den Geschmack. Mit schlimmen Folgen, wie Umweltschützer schon lange monieren. Größter Verlierer: Der vom Aussterben bedrohte Blauflossenthunfisch. Mark S. Hall hat ihm nun einen Dokumentarfilm gewidmet, in dem er nach Wegen sucht, den riesigen Meeresräuber trotz der Sushimania zu erhalten.

    Fischhäppchen als Kunst zelebriert

    "Sushi - The Global Catch" (Kinostart 7. Juni) beginnt bei den Ursprüngen in Japan. Traditionsbewusste Sushi-Meister zelebrieren seit Jahrhunderten die Zubereitung der farbenprächtigen Fischhäppchen als Kunst. Wer sie erlernen will, durchläuft eine harte Schule.

    Rund zwei Jahre lang muss ein Lehrling Botengänge erledigen, abwaschen und Gemüse schnippeln, bis er zum ersten Mal mit dem Messer an den Fisch darf. Ab dem fünften Jahr darf er selber Sushi kreieren und erst im siebten Lehrjahr Kunden beraten und vor ihren Augen das Gewünschte herstellen.

    Vom Blauflossenthunfisch sprechen hier alle mit Hochachtung. "In gewisser Hinsicht ist der Thunfisch der König der rohen Fische", schwärmt der mit einem Michelin-Stern dekorierte Tokioter Sushi-Chef Mamoru Sugiyama im Film.

    120.000 Euro für einen einzigen Fisch

    Doch der majestätische Ruf hat seinen Preis, etwa bei den Auktionen auf dem berühmten Fischmarkt Tsukiji in der japanischen Hauptstadt. Gebote von 150.000 US-Dollar (120.000 Euro) und mehr für einen Fisch sind keine Seltenheit.

    "Da gibt es immer wieder neue Rekorde", sagt der Meeresbiologe und Greenpeace-Aktivist Thilo Maack. Große Händler sorgten zudem vor. "Sie frieren Tiere ein für die Zeit, wenn sich der Fang ökonomisch nicht mehr lohnt, um sie dann auf dem Markt zu werfen. Dann kann man jeden beliebigen Preis dafür verlangen."

    Trotzdem hat Maack Hoffnung, dass die Händler die Lage ernst nehmen: "Es geht offensichtlich ein Ruck durch die Industrie, die erkennt, dass sie an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt", vermutet er. Denn ohne Thunfisch kein Markt mehr.

    Fischmast ist keine Alternative

    Die Mast ist für Maack keine Alternative. Denn die Thunfische werden in kurzer Zeit mit riesigen Futtermengen hochgefüttert. "Für ein Kilogramm Thunfisch werden 25 Kilogramm andere Meeresfische benötigt", sagt der Meeresbiologe, darunter bei Menschen beliebte Sorten wie Makrelen oder Sardinen. Außerdem werden die Fische als Jungtiere gefangen, lange bevor sie sich vermehren könnten.

    Umweltorganisationen setzen daher auf die Verbraucher. "Den Blauflossenthunfisch sollte niemand mehr essen", meint Britta König, Sprecherin beim Meeresschutzzentrum der Umweltstiftung WWF in Hamburg. Wer nicht nur vegetarisches Sushi essen will, kann etwa auf Gelbflossenthunfisch ausweichen, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

    König rät, auf die Herkunft und die Fangmethode zu achten. "Am besten aus dem Westpazifik und mit Handleinen gefangen." Nicht ratsam: Die Ringwadenmethode, bei der ganze Schwärme eingekesselt werden und mit ihnen viele andere Tiere wie Schildkröten, Haie oder Delfine.

    Genaues Hingucken wünschen sich Umweltschützer bei allen Fischsorten, egal ob für Sushi oder Bratpfanne, etwa mit Hilfe von Einkaufsratgebern, wie sie etwa Greenpeace anbietet.

    Wenn eine Fischart ausstirbt

    Doch ist es wirklich dramatisch, wenn eine Fischart ausstirbt? Es wäre verheerend für das gesamte Ökosystem Meer, sind sich Experten einig. Denn Blauflossenthunfische sind große Räuber, die durch das Fressen kleinerer Fische das sorgsam austarierte Gleichgewicht erhalten. Ohne sie gerät es komplett durcheinander.

    Das Artenspektrum würde sich verschieben, sagt Ulrich Karlowski von der Gesellschaft zur Rettung der Delfine in München. "Krebstiere und Quallen würden massiv zunehmen, Fischarten dramatisch zurückgehen." Das bestätigt auch WWF-Sprecherin König: "Irgendwann bleiben nur noch Quallen übrig."

    Fischer aus Japan raten Sushi-Fans zu Delikatesse statt Masse. "Man muss sich doch nicht den Bauch vollschlagen", sagt einer von ihnen im Film. "Man kann auch nur eine kleine Menge genießen, drei Stücke sind doch genug."
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwe...unde-geht.html
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 16:33 Uhr)

  7. #477
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wie eine Thunfischart am Sushi-Boom zugrunde geht

    Ob in Asien, Amerika oder Europa - Sushi ist in aller Munde. Mit fatalen Folgen: Größter Verlierer ist der vom Aussterben bedrohte Blauflossenthunfisch, wie eine neue Dokumentation eindrücklich
    ich will natürlich nun sushi nicht verteidigen, jedoch wird bei dieser doku wieder mal nur EINE seite betrachtet. (welcher verlag war das schon wieder? )

    wo geht man darauf ein, welche menge thunfisch für sushi und welche menge sonst in dosen wandert? ich hab da noch in erinnerung, dass nur ein bruchteil des gesamten thunfischhandels auf reisklümpchen landet.... der weitaus grössere teil wandert in dosen mit diversen (diffusen) geschmacksrichtungen.

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  8. #478
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Recycling von Leichenteilen: Dürfen Kommunen Toten das Zahngold wegnehmen?

    Eine schwäbische Stadt will die leeren Kassen mit dem Zahngold von Toten füllen. Jede zweite Kommune bereichert sich insgeheim an den Überresten von Toten.

    Darf man Implantate nach dem Tod eines Menschen recyceln? Bei Einäscherungen bleibt in Krematorien viel Metall zurück. Da gibt es etwa Hüftprothesen aus Titan oder Kobalt-Chrom und Zähne aus Gold. Auch eiserne Sargnägel finden sich in der Asche. Wem gehören die Metalle? Immer mehr Kommunen wollen in Zeiten knapper Kassen mit dem Recycling der wertvollen Überreste von Toten Geld verdienen. Offiziell wird es nur für »gute Zwecke« ausgegeben. Das muss man glauben. Denn nachprüfen lässt es sich nicht. Die Bestatterzeitung hat 2010 80 Krematorien angeschrieben und gefragt, wie diese beispielsweise mit den Goldzähnen der Toten umgehen. Nur sechs haben überhaupt geantwortet. Seither hat sich vieles geändert – und zwar zum Negativen. In einer Zeit, in der Recycling in Deutschland zum guten Ton gehört, wird inzwischen ganz offen wieder die Frage gestellt, ob man Leichen vor der Bestattung Goldzähne herausbrechen und zugunsten der Stadtkassen verkaufen darf. Lesen Sie, welche Kommunen das Wort Pietät nicht zu kennen scheinen und sich auch juristisch auf heiklem Gebiet bewegen.
    Quelle:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...egnehmen-.html

    LG Angeni
    Geändert von Susi (21.09.2012 um 16:55 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #479
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Augen auf News - Krebserregene Hormone in Milch

    Ein Artikel über hochhormonisierte Milch die unter anderen von hochschwangeren
    Kühen bezogen wird. Und auch die in Verdacht stehende krebserregende Östrogen-
    verbindung Estronsulfat die dank Louis Pasteur sein Verfahren dann zu der "belieb-
    ten" H-Milch wird. Subventionen aus Amerika treiben die verbleibenden Freiland
    Milchkühe von der Weide in die industriellen Milchfabriken wo sie anstelle von art-
    gerechtem Gras, Gen - Mais zu fressen bekommen, und der skrupellosen Industrie
    ausgeliefert sind!



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #480
    Lisa
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    Selbsttest Birkenblätter

    Aufgrund eines Gesprächs mit unserer Wald_Fee, habe ich soeben einen kleinen Selbsttest vorgenommen, nämlich ein Bad in Birkenblättern. Dieses Bad soll für weiche Haut sorgen
    Eigentlich sollte es zuerst nur für die Hände gedacht sein, aber ich wollte es gerne "total" ausprobieren.

    Dazu habe ich ein halbes Eimerchen Birkenblätter gesammelt:



    diese dann von Ameisen, Käfern und Läusen befreit - und

    in das Badewasser getan:

    (das Licht im Bad war wohl etwas schummerig^^)

    Zeitaufwand:

    Sammeln der Blätter: 10 Minuten
    Befreien von den meisten stillen Teilhabern: 8 Minuten
    Baden: 7 Minuten
    Reinigen der Wanne nach dem Bad: 10 Minuten
    Abduschen nach dem Baden: 3 Minuten

    Endresultat:
    Die Haut fühlt sich weicher an, aber das kann auch Einbildung sein, Spaß hat`s allemal gemacht.

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