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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #501
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    101 gute Gründe, Kokosnussöl als natürliches Heilmittel zu verwenden

    Die Kokosnuss ist ein unglaublich vielseitiges Superfood, in dem sich Nährstoffe und medizinischer Nutzen auf sehr schmackhafte Weise verbinden. Kokosnüsse sind vollkommen natürlich, überall erhältlich und preiswert, jeder Teil der Frucht kann genutzt werden.




    Verwendung des Wassers der grünen Kokosnuss:

    • - Es ist eine natürliche, gesunde Flüssigkeitsquelle, die Energie und Ausdauer verleiht – das ideale Sportgetränk also.

      - Es ergänzt Elektrolyte nach dem Sport, nach Durchfall oder wenn Sie sich übergeben mussten.

      - Es besitzt antiseptische Eigenschaften, enthält antivirale und antimykotische Wirkstoffe zur Blutreinigung.

      - Es ist wirksam gegen Masern, Herpes, Grippe, AIDS, SARS, Hepatitis C…

      - Es kann [in entlegenen Regionen] für eine Notfalltransfusion genutzt werden, da es in seiner Zusammensetzung dem menschlichen Plasma ähnelt.

      - Es dient zur Prävention von Erbrechen und Übelkeit, ersetzt verlorene Flüssigkeit bei Malaria, Typhus, Grippe…

      - Man verwendet es als natürliches Entgiftungsmittel, eine Mischung aus Kokosnusswasser und Olivenöl befreit von Darmparasiten.



    Medizinische Verwendung:

    Kokosnussöl aus erster Pressung schmeckt und riecht wie Kokosnuss. Expeller-gepresstes Kokosnussöl ist geruchs- und geschmacklos, beide Sorten können medizinisch verwendet werden.

    • - Es tötet Bakterien, die Harnwegsinfektionen, Tripper und Zahnfleischentzündungen hervorrufen, sowie Staphylokokken, MRSA…

      - Es wirkt gegen Pilze, die Candida verursachen.

      - Es tötet Erreger von Grippe, Infektionskrankheiten, Typhus, HIV-Infektionen…

      - Es hemmt das Wachstum von Parasiten wie Bandwürmern, Leberegeln, Giardia…

      - Es wirkt lindernd bei Säure-Reflux und Reizung der Gallenblase.

      - Der Verzehr des Öls stärkt die Darmtätigkeit und wirkt der Bildung von Hämorrhoiden entgegen.

      - Es lindert und heilt bei Darmbeschwerden, Geschwüren, Colitis, Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn.

      - Es stabilisiert Blutzucker und Insulinbildung.

      - Es lindert Neuropathien und Juckreiz bei Diabetes.

      - Es schützt vor Osteoporose und mindert die Beschwerden bei Mukoviszidose.

      - Es steigert die Absorption von Magnesium und Kalzium, stärkt dadurch die Knochen.

      - Es mindert die Entzündung von Gelenken und Muskeln, unterstützt die Gewebereparatur.

      - Es balanciert die Schilddrüsenfunktion.

      - Es schützt vor Darm- und Brustkrebs sowie Krebserkrankungen des Verdauungstrakts.

      - Mittelkettige Fettsäuren (MCFA) schützen vor der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit.

      - MCFA stärken Herz und Kreislaufsystem, schützen vor Arteriosklerose und Herzkrankheiten.

      - Es verhindert die Oxidation von Fettsäuren.

      - Es liefert Antioxidantien gegen freie Radikale, bremst den Alterungsprozess und das Fortschreiten degenerativer Erkrankungen wie Arthritis.

      - Es lindert die Symptome des Chronischen Erschöpfungssyndroms.

      - Es senkt die Häufigkeit und Intensität epileptischer Anfälle.

      - Es stabilisiert die weiblichen Hormone, reduziert Hitzewallungen und Trockenheit der Scheide in den Wechseljahren.

      - Es mindert die Symptome einer Prostatavergrößerung.

      - Es stärkt die Leber, schützt vor einer Degeneration.

      - Gemischt mit Knoblauch und Olivenöl wirkt es lindernd bei Ohrenschmerzen.



    Äußerliche Anwendung von Kokosnussöl:

    • - Es bildet einen Film auf der Haut zum Schutz vor und Heilung bei Infektionen.

      - Die äußerliche Anwendung lindert Schmerzen und Schwellungen bei Hämorrhoiden.

      - Es glättet trockene Haut und versorgt sie mit Flüssigkeit.

      - Es reduziert Tränensäcke, Schwellungen und Falten im Augenbereich.

      - Es verringert Auftreten und Sichtbarkeit von Krampfadern.

      - Es bereitet die Haut auf die Rasur vor.

      - Gemischt mit Backnatron ergibt es eine wirksame Zahnpasta.

      - Es wirkt beruhigend bei sonnenverbrannter Haut und fördert die Heilung von Verbrennungen und Blasen.

      - Es heilt Läsionen bei Schuppenflechte und Ekzemen.

      - Es stoppt Schmerzen, Brennen und Jucken nach Insektenstichen und Schlangenbissen.

      - Nach Kontakt mit Giftahorn und Gifteiche verhindert es Jucken und Brennen.

      - Es fördert einen festen Hauttonus, verhindert die Bildung von Altersflecken und Falten.

      - Es befreit von Kopfläusen.

      - Es eignet sich hervorragend als Makeup-Entferner.

      - Es heilt Nagelpilz unter Fuß- und Fingernägeln.

      - Es verhindert Nasenbluten durch die Bildung eines leichten Films in den Nasenhöhlen.

      - Aus Kokosnussöl, Maisstärke und Backnatron lässt sich ein wirksames Deodorant herstellen.

      - Es ist ein hervorragendes Massageöl, Gleitmittel und Sonnenschutzmittel.

      - Es eignet sich als Haarspülung, verhindert Spliss, glättet die Haaroberfläche, wirkt ausgleichend bei Schuppenbildung.

      - Es bringt Narben und Schwangerschaftsstreifen zum Verschwinden.

      - Bei Babys lindert es Hautreizung durch Windeln und beseitigt Milchschorf.



    Gesunde Ernährung mit Kokosnussöl:

    • - Es erleichtert die Absorption von Nährstoffen und führt zu besserer Verdauung.

      - Es liefert rasch Energie, regt den Stoffwechsel an.

      - Es stellt umgehend Energie zur Verfügung und wird nicht in Form von Körperfett abgelagert.

      - Es erhöht die Stoffwechselrate, stabilisiert das Gewicht und wirkt Heißhungerattacken entgegen.

      - Bei stillenden Müttern steigert es die Milchproduktion.

      - Selbst bei hohen Brat-, Koch- und Backtemperaturen bildet es keine Schadstoffe.


    Quellen für diesen Beitrag waren unter anderem:


    http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...verwenden.html
    Geändert von lamdacore (21.09.2012 um 12:24 Uhr)

  2. #502
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Neuer Blutdruck-Wächter "sitzt" in der Schlagader
    Sensor in Arterie führt 30 Messungen pro Sekunde durch

    Bluthochdruck kann Ärzte und Patienten vor eine Geduldsprobe stellen: Oft muss der Blutdruck längere Zeit beobachtet werden, bis er sich einstellen lässt. Ein neuer Drucksensor könnte dies in Zukunft erheblich vereinfachen. Er wird in die Leistenschlagader eingeführt und überträgt die Daten drahtlos.



    Strömt das Blut mit zu hohem Druck durch die Arterien, auch wenn der Mensch ruhig auf dem Sofa liegt, kann dies gefährlich sein: Beim Bluthochdruck pumpt das Herz ständig auf Hochtouren, was sowohl Herz- als auch Gefäßwände belastet. Medikamente sollen Abhilfe schaffen.

    Bei vielen Patienten lässt sich der Blutdruck dennoch nur schwer einstellen - er muss über einen längeren Zeitraum konsequent überwacht werden. Eine lästige Prozedur: Die Patienten tragen ein kleines Kästchen, in dem sich das Blutdruckmessgerät befindet, am Körper. Eine aufblasbare Manschette am Arm zeichnet die aktuellen Blutdruckwerte auf. Diese Manschette wird in regelmäßigen Abständen aufgepumpt und abgelassen, was die Patienten vor allem nachts belastet.

    30 Messungen – pro Sekunde
    Künftig soll dies einfacher sein: Ein winziges Implantat, das Fraunhofer-Forscher zusammen mit Partnern in einem vom BMBF geförderten Projekt entwickeln, könnte das bisherige Verfahren ersetzen. „Ein Arzt führt den Drucksensor direkt in die Leistenschlagader ein“, erklärt Hoc Khiem Trieu vom Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg die Funktionsweise.

    „Der Sensor, der einschließlich Verkapselung einen Durchmesser von etwa einem Millimeter hat, misst den Blutdruck 30 Mal pro Sekunde. Über ein flexibles Mikrokabel ist der Sensor mit einer Transpondereinheit verbunden, die ebenfalls in der Leiste unter der Haut liegt. Sie digitalisiert und codiert die Daten des Mikrosensors und übermittelt sie anschließend an das externe Lesegerät, das der Patient wie ein Handy am Gürtel tragen kann. Von dort können die Werte an eine Monitorstation übertragen werden, wo der Arzt sie auswertet“, der Fraunhofer-Forscher weiter.

    Geringer Energieverbrauch
    Da die Wissenschaftler spezielle Komponenten in CMOS-Technologie verwenden, braucht das System wenig Energie: Die Mikroimplantate können über Spulen drahtlos mit Energie versorgt werden.

    Implantierbare Drucksensoren eignen sich auch für andere Anwendungen - etwa zur Überwachung von Patienten, die an Herzinsuffizienz leiden. Aktuell führen die Forscher erste Tests durch.
    http://scinexx.de/wissen-aktuell-9337-07.01.2009.html

    Wahnsinn dieses winzige Teil...
    LG Angeni
    Geändert von lamdacore (19.09.2012 um 16:55 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #503
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    Trotz Milliardenreserven

    Kassen sträuben sich gegen Entlastung der Versicherten

    Die Krankenkassen legen immer mehr Geld zurück, insgesamt beträgt die Reserve inzwischen gut 20 Milliarden Euro. Gesundheitsminister Bahr dringt darauf, das Geld teilweise an die Versicherten auszuzahlen - doch die Kassen weigern sich beharrlich. Unterstützung bekommen sie dabei von Experten.



    weiter hier http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-840000.html


    Liebe Grüße
    Geändert von Martin (15.09.2012 um 19:26 Uhr)
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  4. #504
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    Moringa

    Moringa: Ein essbarer Baum für die Krise

    Haben Sie schon einmal etwas vom Moringa-oleifera-Baum gehört? Nein? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn diese Wunderpflanze könnte nicht nur im Fall einer Krise Ihr bester Freund werden. Der komplett essbare Baum mit über 90 Nährstoffen ist das gesündeste Gewächs unserer Erde. Schon drei Bäume können den Jahresbedarf einer Durchschnittsfamilie decken und ihr Überleben sichern. Mit gemahlenem Moringasamen kann man sogar verunreinigtes Wasser trinkbar machen. Und der »Baum des Lebens« heilt viele Krankheiten. Außerdem macht er schön.

    Dieses Gewächs ist ein absolutes Wunder: Wurzeln, Rinde, Blätter, Blüten und Samen, alles ist verwendbar, alles ist unglaublich nahrhaft und besitzt ungeahnte Heilkräfte. Der Moringa ist ein vollkommenes Naturnahrungsprodukt für Mensch und Tier, das sämtliche notwendigen Nährstoffe enthält. Nicht selten erhält man durch dessen Gaben neben einem strahlenden Aussehen jede Menge jugendlicher Kraft, Gesundheit, Energie und Lebensfreude zurück.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...die-krise.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #505
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Guck auch hier:

    Moringa - Wunderbaum der Philippinen




    Leider benötigt der Moringa tropisches Klima, sonst würde der schon in meinem Garten gedeihen

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #506
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Führsorglicher Freiheitsentzug für systemkritische Bürger

    Harry J. Heutschi, kritischer (und deswegen psychiatrisierter) Bürger und Aufdecker eines gigantischen Veruntreuungsskandals in der Schweiz, im Gespräch mit Michael Vogt über den sogenannten «fürsorglichen» Freiheitsentzug.

    FFE – Führsorglicher Freiheitsentzug heißt das Instrument, welches immer fleißiger benutzt wird, um unschuldige Bürger ihrer Freiheit zu berauben und wenn nötig für lange Zeit weg zu sperren. In der Schweiz werden über 27 unschuldig Mitbürger pro Tag, gegen ihren Willen zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Allein im Kanton Bern etwa wurden 1998 rund 360 Zwangseinweisungen angeordnet, drei Jahre später waren es 700.

    «Wir gehen von jährlich über 10’000 Zwangseinweisungen aus», sagt Jürg Gassmann, Zentralsekretär der Patientenorganisation Pro Mente Sana. Rechnet man die Zahlen der Kantone Zürich und Bern auf die Schweiz um, ergeben sich über 15.000 FFE-Eintritte pro Jahr. Die effektive Quote dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen. Verfahrensmängel bei Zwangseinweisungen sind keine Ausnahme, wie der Zürcher Psychiater Thomas Maier in einer Studie aus dem Jahr 2002 zeigt. Von 100 untersuchten FFE-Zeugnissen, die zwischen 1997 und 2000 ausgestellt wurden, waren nur 21 sowohl formal korrekt ausgestellt, wie auch stichhaltig begründet.

    In einer Umfrage bestätigten Ärzte, daß 25 Prozent der angeordneten FFE vermeidbar wären. Der FFE ist ein schwerer Eingriff in die persönliche Freiheit eines Menschen. In vielen Kantonen können alle niedergelassenen Ärzte ein FFE-Zeugnis ausstellen. Deshalb erstaunt es umso mehr, daß es kein Kontrollorgan beim Einsatz dieser Maßnahme gibt. Da die Kantone die unfreiwilligen Hospitalisationen nach unterschiedlichen Kriterien oder teilweise überhaupt nicht registrieren, sind vergleichbare Angaben über die jährlichen Verfügungen nicht vorhanden. Erst einmal eingewiesen hat der Betroffene die Möglichkeit einen Rekurs einzuleiten. Dieser bleibt allerdings meist chancenlos, weil er oft an die gleichen Behörden eingereicht werden muß, welche den FFE bestimmt haben. Danach bleibt einem nur noch die Beschwerde ans Gericht.

    Ein ehemaliger Patient berichtet: «Wenn man in diese Klinik geht, kommt man noch kränker wieder heraus. Die Ärzte und Pfleger interessieren sich nicht für sie. Sechs oder zehn Personen zu rufen, um einen Patienten zwanghaft ruhig zu stellen, ist ihre Methode, um jemanden zu beruhigen. Das Leben auf der Station ist grausam und schwer zu ertragen, wenn man nur 20 Minuten am Tag an die frische Luft darf. Die restliche Zeit verbringen wir so, daß wir von einem Zimmer ins nächste laufen, wie ein Tier in einem Käfig. Ich kann Ihnen sagen, daß man sich im Gefängnis um die Gefangenen besser kümmert.»

    Ein anderer erzählt: «Ich wurde im Alter von 13 Jahren in die kinder- und jugendpsychiatrische Klinik Sonnenhof in Ganterschwil St.Gallen gebracht. Ich bekam jeden Tag Minimum drei Tabletten und einmal wöchentlich eine Spritze. Alle zwei Wochen mußte ich Blut abnehmen lassen, meine rechte Armvene ziert immer noch die Einstichnarben. Natürlich hatten die vielen Medikamente Nebenwirkungen. Bei mir waren es Angstzustände, Herzrasen, Schweißausbrüche und Selbstmordgedanken. Bevor ich in die Klinik kam, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, mir selbst etwas anzutun. Aber als ich diese Medikamente (Zoloft, Ritalin usw.) bekam, fing ich an, mich in die Beine und in die Arme zu schneiden, um wenigstens etwas zu fühlen. Die Medikamente machten mich Stumpf. Es ist ein Gefühl, wie wenn man Watte im Kopf hätte und man spürt keine extremen Emotionen mehr außer Angst und Trauer. Das Ritzen führte dazu, daß ich nicht mehr in die Psychiatrie-interne Schule gehen durfte und daß man mich auf die geschlossene Abteilung verlegte. Dort wurde ich oft in eine sogenannte Isolierzelle gesteckt, wenn ich mich z.B. weigerte die Medikamente zu nehmen oder mich gegen die Spritzen mit Körpereinsatz wehrte.»

    Fazit: Für den immer mächtigeren Staatsapparat, die korrumpierten Politiker, Wirtschaftsbosse und Bankster, die die Schweiz und ihre Bevölkerung zunehmend unter sich verscherbeln, verkaufen und versklaven, ist der FFE das ideale Werkzeug, um lästige, systemkritische und auffällige Menschen los zu werden oder sie von der Oberfläche verschwinden zu lassen. Hier ist eine riesige Industrie am Werk, die Milliarden damit verdient, unschuldige Menschen, mittels FFE, zu inhaftieren. Die Opfer kämpfen oft ein Leben lang mit der Verarbeitung der Schreckenserlebnisse und den Langzeitschäden durch die Zwangsmedikation mit starken Psychopharmaka und Nervengiften.
    http://www.alpenparlament.tv/politik...tische-buerger
    Geändert von lamdacore (18.09.2012 um 16:46 Uhr)

  7. #507
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Mäuse-Studie
    Nitrat verhilft zu mehr Muskelkraft



    Wer ordentlich Spinat und anderes nitrathaltiges Gemüse isst, bekommt laut einer schwedischen Studie stärkere Muskeln. Diesen Effekt haben Forscher bei Mäusen beobachtet, nun planen sie Untersuchungen mit Menschen.


    weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-840947.html



    Liebe Grüße
    Geändert von Martin (15.09.2012 um 19:26 Uhr)
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  8. #508
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Studien zeigen: Hoher Cholesterinverzehr kann geschädigtes Gehirn reparieren

    Es ist vielleicht gar nicht so schlecht, Lebensmittel mit hohem Cholesteringehalt auf den Speisezettel zu setzen, wie man uns immer hat weismachen wollen. Darauf deutet zumindest eine neue Studie hin, deren Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden.



    Wie sich herausstellt, unterstützt Cholesterin die Bildung eines wichtigen Bestandteils des Nervensystems, der die Kommunikation der Nervenzellen untereinander ermöglicht und die Entwicklung von Erkrankungen des Gehirns – beispielsweise Parkinson und Alzheimer – verhindert.

    Die Studie konzentrierte sich besonders auf die so genannte Pelizaeus-Merzbacher-Erkrankung,

    bei der Nervenzellen nicht in der Lage sind, die sie umgebende Schutzschicht – die Myelinscheiden – zu bilden. Dank dieser Myelinscheiden, die aus Lipiden und Eiweiß bestehen, können die Nerven miteinander kommunizieren und elektrische Signale weitersenden, die Bewegung und Wahrnehmung auslösen, außerdem schützen sie die Nerven vor einer Schädigung.

    Das Cholesterin, das normalerweise als schädlich bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit an Bildung und Erhalt der Myelinscheiden beteiligt. Bei einem Mangel an Cholesterin besteht nach jüngsten Erkenntnissen bei Patienten mit Pelizaeus-Merzbacher-Syndrom – und möglicherweise bei allen Menschen – ein erhöhtes Risiko von Bewusstseinsstörungen und degenerativen Prozessen des Gehirns. Insbesondere für Patienten mit der Pelizaeus-Merzbacher-Erkrankung bedeutet dies bei einer cholesterinarmen Ernährung die erhöhte Gefahr einer Nervenschädigung.

    »Die sechswöchige Behandlung verlangsamte die Beeinträchtigung der motorischen Koordination«, heißt es in dem Bericht der Wissenschaftler. Forscher des deutschen Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin hatten Mäuse mit Pelizaeus-Merzbacher-Syndrom sechs Wochen lang cholesterinreiches Futter verabreicht, eine Kontrollgruppe erhielt cholesterinarmes Futter. Bei der cholesterinreichen Fütterung zeigte sich keine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten der Tiere, die bei der cholesterinarmen Gruppe sehr wohl zu beobachten war.

    Cholesterin offenbar gut für alle

    Obwohl die Forscher ihre Erkenntnisse über Cholesterin ausschließlich auf die Pelizaeus-Merzbacher-Erkrankung bezogen, sind die Implikationen allgemein bedeutsam, denn die Studie bestärkt die Annahme, dass Cholesterin für eine störungsfreie Funktion von Gehirn und Nervensystem notwendig ist. Dieses unkonventionelle Konzept wurde bereits in früheren Studien bestätigt, darunter eine umfangreiche Untersuchung, deren Ergebnisse im Journal of American Physicians vorgestellt wurden.

    »Cholesterin bewirkt, dass sich die ›Lipid-Moleküle‹, die die Zellwände stabilisieren, untereinander verschränken«, schreibt Dr. Shane Ellison in seinem Buch Health Myths Exposed. »Cholesterin ist ein entscheidender Baustein allen menschlichen Gewebes. Den Spiegel einer so wichtigen Substanz zu senken, ist absurd. Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Haus wäre Ihr Körper und die Nägel, die es zusammenhalten, wären das Cholesterin. Jetzt gehen Sie daran, sämtliche Nägel herauszuziehen. Was passiert? Das Haus verwandelt sich in einen Schutthaufen. Genauso ist es mit dem Körper des Menschen.«

    Cholesterinsenkende Statine sind gesundheitsschädlich, verursachen Alzheimer

    Das bedeutet, dass die cholesterinsenkende Wirkung der Statine, jener Medikamente, die die Schulmedizin absurderweise als »Wundermittel« bezeichnet, erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen kann. Indem sie die natürliche Bildung von Cholesterin in der Leber hemmen, können Statine dem Körper das so dringend benötigte Cholesterin entziehen und dadurch das Nervensystem und die Wahrnehmungsfähigkeit erheblich schädigen. Der Weg zu gesunden Cholesterinwerten führt nicht über die Einnahme synthetischer Medikamente, sondern über eine gesunde Ernährung und viel Bewegung. Das heißt: eine Ernährung mit viel gesunden gesättigten Fettsäuren und – jawohl – sogar Cholesterin. »Gesättigte Fettsäuren und Cholesterin in der Ernährung sind nicht die Ursache der koronaren Herzkrankheit«, sagt Dr. George V. Mann, Professor für Medizin und Biochemie an der Vanderbilt University in Tennessee, USA. »Dieses Märchen ist die größte wissenschaftliche Täuschung des Jahrhunderts, wenn nicht gar aller Zeiten.«

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...FFBE48EE6FF8DE

    Mehr über die Cholesterin-Märchen erfahren Sie auf der Webseite

    http://www.naturalremediescures.com.

    Leseempfehlung:




    LG Angeni
    Geändert von Susi (18.09.2012 um 12:13 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Deutschland: Immer mehr Tierversuche

    Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind gegen Tierversuche. Doch wer krank ist, der will die besten und sichersten Medikamente. Ganz ohne Tierversuche geht das nicht. Dennoch ist kaum zu begründen, warum es immer mehr Experimente in Versuchslaboren gibt.



    Die Universität Ulm hat unlängst unter öffentlichem Druck die Praxis beenden müssen, dass unerfahrene Medizinstudenten an lebenden Schweinen Operations- und Nähkurse abhalten durften. Ganz anders in Tübingen. Dort fördert die rot-grüne Landesregierung jetzt umstrittene Tierversuche. »Die grausamen Tierversuche an Primaten, die unter anderem auch in Baden-Württemberg an der Universität Tübingen im Bereich der Hirnforschung durchgeführt werden, wollen wir innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens komplett abschaffen«, hieß es in den Wahlprüfsteinen von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg vor der Landtagswahl im März 2011.
    Heute ist davon offenkundig keine Rede mehr. Am 12. Mai 2012 demonstrierten viele Baden-Württemberger vor dem Stuttgarter Wissenschaftsministerium und wiesen auf das gebrochene Wahlversprechen hin. Genutzt hat es nichts. Die grausamen Forschungen, die wir weiter unten noch am Beispiel Bremens beschreiben werden, gehen munter weiter. Denn immer mehr Behörden und Politiker fordern und fördern Tierversuche. Die EU schreibt sie jetzt sogar offiziell vor.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... suche.html
    Irgendwer sagte vor vielen jahren einmal;
    ohne Tierversuche wären wir in der Geschichte der Medizin viel weiter.

    Klar, wäre es doch aufgefallen würden soviele Menschen wegsterben, geschwiege dann, es sich niemand mehr findel lassen hätte,
    der sich so etwas auch nur in geringerem masse angetan hätte. Die Pharma hätte also Mühe gehabt sich zu festigen.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Natürliche Darmflora kurbelt das Immunsystem an

    Bakterien stärken Immunantwort gegen virale Erreger

    Die natürliche Darmflora sorgt erst dafür, dass unser Immunsystem effektiv auf Viren und Bakterien reagieren kann. Denn die Mitbewohner in unserem Verdauungssystem bereiten Zellen des Immunsystems auf den Angriff vor, indem sie deren DNA beeinflussen. Dadurch kann die Abwehr wichtige Immun-Moleküle schneller und zahlreicher herstellen, wie Forscher im Fachmagazin "Immunity" berichten.

    Signale von natürlichen Darmbakterien sind notwendig für eine effektive Immunantwort gegen verschiedene virale oder bakterielle Erreger. Das war das Ergebnis von Versuchen im Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Freiburg. Die Studie ist in der aktuellen Online-Ausgabe des Cell Press Journals Immunity veröffentlicht.

    Billionen von Bakterien besiedeln den Darm eines gesunden Menschen und den vieler Tiere. Sie werden als natürliche Darmflora bezeichnet. Sie ist an der Verdauung sowie am Vitaminstoffwechsel beteiligt und ist für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung. In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler gezeigt, dass die Darmflora ebenfalls bei der Bildung des Immunsystems im Darm eine wichtige Rolle spielt und dass Veränderungen der Darmflora ein gesteigertes Risiko für Lebensmittelallergien oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen darstellen.

    Mäuse mit und ohne Darmflora mit Viren infiziert

    „Inwieweit die Darmflora auch immunologische Vorgänge außerhalb des Darms, wie zum Beispiel die Abwehr viraler Erreger, etwa des Grippevirus, beeinflusst, war bisher unklar und zentrale Frage unserer Arbeit“, so die Wissenschaftler um Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal vom Universitätsklinikum Freiburg. Für ihre Studie infizierte das Forscherteam Mäuse, die eine normale Darmflora aufweisen, und so genannte keimfreie Mäuse, also Tiere, die auf Grund einer Antibiotikabehandlung oder besonders sauberer Haltungsbedingungen keine Darmflora besitzen, mit verschiedenen viralen Erregern.

    Das Ergebnis: Die Immunantwort in den keimfreien Tieren war stark reduziert und führte zu einem schlimmeren Krankheitsverlauf als bei den gesunden Mäusen. Wurden die keimfreien Mäuse dagegen nach der Infektion künstlich mit einer gesunden Darmflora besiedelt, verbesserte sich die Immunantwort wieder.

    Darmflora bereitet Immunzellen auf Angriff vor

    Die Forscher fanden auch heraus, was die Immunantwort bei den keimfreien Mäusen schwächte: Verantwortlich waren entzündungsfördernde lösliche Moleküle, sogenannte Typ-I-Interferone, die in keimfreien Mäusen nach Virusinfektion nicht produziert wurden. Dendritische Zellen, das sind Zellen der angeborenen Immunabwehr, reagieren auf eine Infektion mit der schnellen Produktion solcher Moleküle. Fehlen diese, so ist der Körper nicht in der Lage, eine ausreichende Immunabwehr gegen die Erreger zu entwickeln.

    Das Team konnte nachweisen, dass Signale von den Darmbakterien zu einer Art Konditionierung der dendritischen Zellen führen. Diese Konditionierung findet auf Ebene der DNA im Zellkern statt und erlaubt, dass Gene, welche diese löslichen Moleküle kodieren, besser abgelesen werden können. Die Wissenschaftler sprechen von epigenetischen Veränderungen. „Wir zeigen hier erstmals, dass Veränderungen in der natürlichen Darmflora durch Antibiotikagabe, Hygiene oder Lebensstil erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem haben können“, sagt Diefenbach.
    http://scinexx.de/wissen-aktuell-14899-2012-07-03.html
    Das zeigt wieder mal schön auf, warum ab und zu mal fasten gut ist und weshalb man auf eine
    gesunde Ernährung achten soll. Der Darm ist am Ende der Anfang der (körperlichen) Gesundheit

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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