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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #521
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Beschichtung macht Fensterscheiben zu "Wohlfühlglas"
    Glas lässt mehr von dem hormonell wirksamen Blauanteil des Lichts durch

    Tageslicht beeinflusst unsere innere Uhr und wirkt anregend auf unser Gehirn. Dieses Wissen haben sich Fraunhofer-Forscher zunutze gemacht und gemeinsam mit Industriepartnern eine Beschichtung für Glasscheiben entwickelt, die mehr Licht durchlässt. Vor allem der blaue Anteil des Lichts, der den Hormonhaushalt beeinflusst, kann diese Scheiben dadurch besser passieren.


    Moderne Verglasung
    Die meisten Menschen bevorzugen helle, lichtdurchflutete Wohnungen. In dunklen Räumen hält sich niemand gerne auf. Kein Wunder – denn Tageslicht spendet Energie und beeinflusst unser Wohlbefinden entscheidend. Es ist ein echter Stimmungsaufheller. Doch nicht jeder hat das Glück, in großzügig verglasten Räumen zu leben. Auch Büroräume, in denen man viele Stunden verbringt, sind oftmals düster. Moderne Wärme- und Sonnenschutzverglasungen von Büro- und Wohngebäuden verbessern die Situation nicht: Sie sind für den Bereich der Hormonsteuerung nicht optimal lichtdurchlässig – ein deutlich spürbarer Prozentteil der einfallenden Sonnenstrahlung in diesem wirksamen Spektrum wird reflektiert.

    Entspiegelte Gläser, die das Tageslicht insgesamt besser hindurch lassen, sind bisher Spezialanwendungen wie zum Beispiel Abdeckungen für Photovoltaikmodule oder Verglasungen für Vitrinen vorbehalten. Ziel ist es, mit diesen Scheiben störende Reflexe zu vermeiden und bei der maximalen Lichtdurchlässigkeit dem Strahlungsmaximum des Sonnenlichts möglichst nahezukommen. Bei diesem Wert ist die menschliche Netzhaut auch besonders helligkeitsempfindlich. "Unser Biorhythmus wird jedoch nicht von den Wellenlängenbereichen beeinflusst, die für die höchste Helligkeit im Raum verantwortlich sind, sondern von dem Blauanteil des Lichts" erklärt Walther Glaubitt vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg.

    Der Forscher und sein Team haben daher ein Glas entwickelt, das gezielt für den Blauanteil des Lichts durchlässig ist. Hierfür sorgt eine spezielle langzeitbeständige, anorganische Beschichtung, die nur 0,1 Mikrometer dünn und kaum wahrnehmbar ist. "Ein vergleichbares Glas gab es bislang noch nicht. Es vermittelt den Eindruck, als sei das Fenster dauerhaft geöffnet", sagt Glaubitt. Dieser Eindruck entsteht unter anderem, da das Glas im Bereich zwischen 450 und 500 Nanometern maximal durchlässig ist – genau hier wirken die Blauanteile des Lichts am stärksten.

    Lichtmangel führt zu Schlafstörungen

    Doch warum beeinflusst der Blauanteil des Lichts unser Befinden so entscheidend? "Die Netzhaut des menschlichen Auges ist durch einen Nerv mit dem Hypothalamus verbunden, der Schaltzentrale des vegetativen Nervensystems", erläutert Glaubitts Teamkollege Jörn Probst. Am Ende der Nervenverbindung sitzen spezielle Rezeptoren, die für das blauwellige Licht empfindlich sind. Sie leiten es in Form von Hell-Dunkel-Signalen an den Bereich weiter, der anatomisch als die biologische Uhr des Organismus gilt. Die dort eingegangenen Impulse steuern unter anderem den Melatoninspiegel. Ist dieser durch Lichtmangel erhöht, kann es zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Depressionen und anderen psychischen Beeinträchtigungen kommen. Die Winterdepression ist ein Beispiel für einen aus der Balance geratenen Melatoninhaushalt. "Unsere Beschichtung bewirkt, dass man sich leistungsfähiger fühlt und seltener krank ist", so Probst.

    Dreifach-Isolierglas mit dieser Beschichtung wird jetzt als UNIGLAS | VITAL® Wohlfühlglas als auf den Markt kommen. Bei ihnen ist die Lichtdurchlässigkeit im Wellenbereich von 380 bis 580 Nanometern, also im vitalisierenden Anteil des natürlichen Lichts, angehoben. Bei 460 Nanometern liegt die Lichtdurchlässigkeit des Glases immerhin bei 79 Prozent. Vergleichbare herkömmliche Dreifach-Isoliergläser erzielen hier nur einen Wert von 66 Prozent. Die Wärmedämmung ist dennoch nicht beeinträchtigt.

    Doch die Forscher vom ISC haben ihr Ziel noch nicht ganz erreicht: "Bislang haben wir nur die dem Scheibenzwischenraum zugewandten Glasoberflächen mit unserer Spezialbeschichtung ausgestattet. Künftig werden wir auch die bewitterten Oberflächen – also die Wetterseite und die zum Innenraum – beschichten. Dann erreichen wir bei 460 Nanometern einen Lichtdurchgang von etwa 95 Prozent", sagt Glaubitt.
    http://scinexx.de/wissen-aktuell-14915-2012-07-06.html
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  2. #522
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ich mag solche Quatsch-Meldungen nicht! Schon gar nicht mit "Untersuchungen" von Bertelsmann & Co.
    Studie: Krankheiten kosten Wirtschaft bis zu 75 Milliarden

    Berlin (dpa) - Kranke Arbeitnehmer kosten die deutsche Wirtschaft bis zu 75 Milliarden Euro im Jahr. Durch Depressionen, Asthma, Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Rheuma entstehen Verluste von 38 bis 75 Milliarden Euro. Das berichtet das "Handelsblatt" und beruft sich auf eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und der Strategieberatung Booz & Company. Durch eine konsequentere Behandlung von Volkskrankheiten könne die Produktivität der deutschen Wirtschaft um 20 Milliarden Euro pro Jahr gestärkt werden.

    weiter hier: http://www.gmx.net/themen/nachrichte...-75-milliarden
    Wo ist denn die Gegen-Rechnung???

    Wieviel Milliarden verdienen dadurch die Pharmaindustrie und die Ärzte???

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #523
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Studie: Krankheiten kosten Wirtschaft bis zu 75 Milliarden
    Gegenblick; Gewinn plus noch mehr, dafür in der Medizinbrance.
    Mir kommt bei dem Bericht lesen wieder das Licium im Trinkwasser in den Sinn,
    dass man möglicherweise hinzu schütten möchte...
    ...für eine glücklichere Gesellschft

    Was anderes:


    Forscher klären Mechanismus des Sonnenbrands
    Strahlenschäden an einem einzigen Molekül löst die Entzündungsreaktion aus

    US-amerikanische Forscher haben aufgeklärt, warum wir nach zu langem Sonnenbaden einen Sonnenbrand bekommen. Wie sie feststellten, schädigen die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichts ein kleines RNA-Molekül in den Hornhautzellen. Dieses veränderte Molekül löst eine Reaktionskette aus, die zur Entzündung der Haut führt. Als Folge entstehen die typischen Symptome eines Sonnenbrands. Das zeigte sich in Tests mit Zellkulturen und in Versuchen mit Mäusen. Bereits die Injektion der geschädigten RNA-Moleküle habe ausgereicht, um bei nicht mit UV-Licht bestrahlten Mäusen einen Sonnenbrand auszulösen, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "Nature Medicine".
    http://scinexx.de/wissen-aktuell-14916-2012-07-09.html
    Sonne = Hitze = Verbrennen.
    Für was die da wieder ForschungsGelder kassieren...

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #524
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kannste Dich demnächst sicher gegen impfen lassen.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
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  5. #525
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Bei wem würde ich denn so ein nettes Frühstück bekommen?
    Eier und Paprika oder Eier und Zwiebelringe?
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  6. #526
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    sieht aber lecker aus
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  7. #527
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Alternativmedizin: die bessere Alternative?

    Gesund werden ohne Risiken und Nebenwirkungen: Immer mehr Menschen schwören auf
    »sanfte« Heilmethoden. Doch sind sie der Schulmedizin wirklich überlegen?




    Heil’ dich selbst, sonst heilt dich keiner! Das ist nicht der neue Slogan einer finanzschwachen Krankenkasse, sondern das Prinzip, das allen ernst zu nehmenden Naturheilweisen zugrunde liegt: die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Jeder Mensch hat diese Kräfte. Sie werden gespeist aus dem Zusammenspiel zwischen Immunsystem, Seele und Geist.

    Sich endlich einmal richtig gesund fühlen – das wünschte sich Andreas K., 27. Seit zwanzig Jahren litt er an Colitis ulcerosa, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung mit krampfartigen Schmerzen und häufigem blutigem Stuhl. Nach einer stationären Behandlung im Münchner Krankenhaus für Naturheilweisen ging es ihm zum ersten Mal in seinem Leben wirklich besser. In dieser Klinik werden die Patienten »komplementär« behandelt, das heißt, sowohl schulmedizinisch als auch alternativ.

    Andreas K. bekam Cortison und andere entzündungshemmende Medikamente sowie Immunsuppressiva; das sind Mittel, die die überschießenden Reaktionen des Immunsystems unterdrücken. Neben diesen schweren Geschützen wurde der junge Mann unter anderem mit einer Überwärmungstherapie und mit homöopathischen Mitteln behandelt. Die Ärzte strichen aus seinem Kostplan alles, was die Beschwerden hätte verschlimmern können, zum Beispiel Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Kohlarten, Zitrusfrüchte und scharfe Gewürze.
    wirklich spannend wäre ein Vergleich mit einem Patienten, der Cortison
    und entzündungshemmende Mittel aus der Apotheke der Naturheilküche bekommen
    würde. Bin sicher, wir bekämen da auch ein gutes Ergebnis hin

    Was mir aber an dem Bericht auffällt ist folgendes;
    Hier wird dem Leser das Bild vermittelt:
    Naturheilprodukte sind toll, aber ganz ohne Medikamente geht es doch nicht...

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #528
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Warum findet man bei Mumien fast nie Krebs? Eine Krankheit der modernen Lebensweise

    »Bei Mumien wird nur sehr selten Krebs gefunden«, erklären die Professoren Rosalie David und Michael Zimmerman von der University of Manchester. Bei der Untersuchung mehrerer hundert ägyptischer Mumien hatten sie nur einen einzigen Fall gefunden. Auf der Suche nach Hinweisen auf Krebserkrankungen bei Fossilien und in antiken medizinischen Schriften stießen sie nur auf fünf Fälle von Tumoren, die meisten davon gutartig.



    Ihre Schlussfolgerung lautet, dass Krebs in der Antike »äußerst selten war. Es gab in der natürlichen Umgebung keine Krebs erregenden Faktoren. Folglich handelt es sich um eine menschengemachte Krankheit, entstanden durch Umweltverschmutzung und Veränderung unserer Ernährungs- und Lebensweise«.

    »Allem Anschein nach ist Krebs eine moderne Krankheit, die durch den modernen Lebensstil hervorgerufen wird.«

    Die alten Ägypter waren äußerst kenntnisreich in der Anwendung von Kräutern und Medikamenten zur Behandlung von Krankheiten, und sie haben uns ausführliche Beschreibungen der körperlichen Befindlichkeiten ihrer Tage hinterlassen. In den folgenden Jahrhunderten gab es viele Väter der Medizin, die auf der Grundlage des Erbes der großen ägyptischen Ärzte Berichte über Erkrankungen des Menschen und deren Behandlung verfasst haben. Dass in der antiken Literatur so selten von Krebs die Rede ist, scheint zu bestätigen, dass diese Krankheit damals nur sehr selten auftrat. Seither haben Krebserkrankungen jedoch fast exponentiell zugenommen, angefangen mit der industriellen Revolution. Das gilt ganz besonders für Krebs im Kindesalter – ein Beweis dafür, dass der Anstieg nicht allein auf die längere Lebensdauer zurückzuführen ist.

    Kontrapunkt

    Nach Aussage der Professoren Zimmerman und David lag die durchschnittliche Lebensspanne der von ihnen untersuchten Mumien bei 25 bis 50 Jahren. Kritiker der Hypothese, wonach Krebs eine Krankheit der Moderne darstellt, wenden ein, die Entwicklung von Krebs sei in der Antike ausgeschlossen gewesen, weil die Menschen nicht lange genug gelebt hätten. Dieses statistische Konstrukt mag richtig sein, dennoch haben die Menschen im Ägypten und Griechenland der Antike lange genug gelebt, um altersbedingte Krankheiten wie Arteriosklerose, die Knochenerkrankung Morbus Paget und Osteoporose zu entwickeln; Krebs im Kindesalter wird nie erwähnt.
    Ein weiteres Argument lautet, die Tumoren könnten sich im Laufe der Jahrtausende zersetzt haben, so dass die Wissenschaftler sie nicht mehr nachweisen könnten. Dem entgegnet Professor Zimmerman, seine Arbeit lasse eher darauf schließen, dass Tumoren besser erhalten seien als normales Gewebe: »Da chirurgische Eingriffe in der antiken Gesellschaft unbekannt waren, sollten sich Hinweise auf Krebs in jedem Fall erhalten haben.«

    Die Geschichte der Krebserkrankung

    Die älteste Beschreibung einer Krebserkrankung findet sich in einem ägyptischen Lehrbuch aus der Zeit um 3000 v. Chr. Darin werden acht Fälle vermutlicher Brusttumoren beschrieben, die durch Verätzung behandelt wurden. Das Wort »Krebs« geht auf Hippokrates (460 bis 370 v. Chr.) zurück, der die Ausdrücke »karkinos« und »Karzinom« zur Beschreibung von nicht ulzerösen und geschwürbildenden Tumoren verwendete. Galen (circa 130 bis 200 n. Chr.) beschrieb Tumoren mit dem Wort »onkos« (griechisch für Schwellung).
    Um 1650 erwähnen zwei holländische Ärzte den Brustkrebs, sie kamen fälschlicherweise zu dem Schluss, Krebs sei ansteckend. Es dauerte noch einmal 100 Jahre, bis erneut Berichte über Brustkrebs und andere Krebsformen auftauchten – in den ersten modernen Schilderungen des berühmten schottischen Chirurgen John Hunter von Operationen bei Brustkrebs und anderen Krebstumoren. Über die ersten Fälle von Krebs in der Nase bei Anwendern von Schnupftabak wurde 1761 berichtet, über Hodenkrebs bei Schornsteinfegern im Jahr 1775 und 1832 gab es erste Berichte über Morbus Hodgkin.

    Krebs ist heute die zweithäufigste Todesursache in den USA, direkt hinter Herzkreislauferkrankungen und unmittelbar vor Medikamenten-Nebenwirkungen. Insgesamt besteht bei jedem Menschen ein Risiko von 50 Prozent, im Laufe seines Lebens an Krebs zu erkranken. Laut Weltgesundheitsorganisation wäre etwa ein Drittel der Todesfälle durch Krebs vermeidbar, der wichtigste Risikofaktor ist das Rauchen. In vielen Studien wurde eine Verbindung zwischen Ernährung und Krebs nachgewiesen.

    Ist Krebs ein menschengemachtes Phänomen? Auf jeden Fall wäre es klug, wenn wir alle die Toxine in unserer Umgebung wo immer möglich meiden würden, zum Beispiel Konservierungsstoffe, Nahrungszusätze, industrielle Umweltverschmutzung, Schadstoffemission durch Kraftfahrzeuge, Haushaltschemikalien, toxische Medikamente und andere Quellen. Wir sind selbst für unsere Gesundheit verantwortlich und sollten nicht auf die Wissenschaft setzen, die Antworten für uns zu finden.
    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... weise.html
    Wenn man bedenkt vor 35, 40 Jahren war Krebs fast ausschliesslich eine "Krankheit" der alten, sterbenden Menschen und dies am Ende ihres Lebens. Sie seuchten nicht wegen dem Krebs dahin. Da waren auch die Kliniken nicht so voll mit Krebskranken, mit Kindern oder sogar schon Neugeborenen die an einer solch massiven Störung leiden.
    Da bin ich der Meinung, dass vieles in der Zeitspanne in den 35, 40 Jahren zu tun hat, mit Toxinen, also Giftstoffen. Die werden zum Teil schon in den Kreislauf in der Schwangerschaft hinein gebracht. Je nach Konstitution vom Baby können da schon frühgeburtliche Schädigungen auftreten.
    Die Toxine, um nur einige zu nennen, kommen zumBeispiel aus;
    Lebensmitteln und ihre Zusatzstoffe, Pharma, Kosmetik oder sonstige schweinereien was man so alltäglich benutz und wir zu in irgden einer Art zu uns nehmen.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  9. #529
    Administrator Avatar von Martin
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ich denke auch, dass das eine Krankheit zwecks heutigem Konsum ist. Vor etwas mehr als 10 Jahren war ein 17-jähriger guter Freund von mir bereits Krebs-krank... er hat es zum Glück überlebt.

  10. #530
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wer weis, inwiefern die Radioaktivität auch noch eine Rolle spielt. Radioaktiv-Verseuchte Nahrung, wenn auch nur sehr gering verseucht, ist bestimmt nicht mehr so selten in der Industrie.

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

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