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Thema: KRIEG gegen den "Terror"

  1. #101
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    Ein kleines TERRORLIED



    Okay, zwischendurch gibt`s jetzt mal ein kleines Terror-Lied.

    Ein TERROR-LIED ??? Korrekt, ein Lied mit der Frage was denn Terror eigentlich im Detail so ist, das lässt sich nämlich keineswegs immer so eindeutig festlegen wie man glauben mag.

    Der Track ist von C-Rebell-UM, und das is` jemand, der seit Jahren Musik macht, .. der mal früher auf VIVA gespielt wurde und auch mal bei Stefan Raab saß, als seine Tracks noch Mainstream-konform(er) waren, und dessen Tracks dann nicht mehr gespielt wurden, als er keine Mainstream-Texte mehr machen wollte. Er hätte also diese "Ich-liebe-Dich-Schallala"-Nummer weiterfahren können (wobei : nix gegen LIEBE, ne ), dann hätt`s auch Geld gegeben - wollt er aber nich`, weil`s ihm wichtiger war das zu texten, zu dem er steht, und vor solch klaren Entscheidungen hab ich Respekt !

    Ihr seht also : Es gibt VIELE von uns, die den Mund aufmachen, .. jeder auf seine Weise, nach seinen Möglichkeiten und wo er eben gerade ist.

    PS: Das Vid is` natürlich nen bißchen härter - geht ja um TERROR und TERROR ist keine schöne Sache, daher war der "Weichspülgang" unangemessen ),

    Trotzdem natürlich : GUTE Vibes und L.G. an ALLE !




    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #102
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    US-Drohnenkrieg läuft über Deutschland




    In die gezielten Tötungen von Terrorverdächtigen in Afrika durch Drohnen sind US-Standorte in Deutschland maßgeblich eingebunden.

    http://daserste.ndr.de/panorama/

    Mehr Videos:
    http://www.ardmediathek.de
    http://mediathek.daserste.de


    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #103
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    Razzien gegen rechtsextremes "Werwolf-Kommando"

    Wie passend, dass diese "Unsicherheits"-Meldung gerade dann erfolgt, wenn eine Diskussion über unsere "Sicherheit" (PRISM) stattfindet!

    Mehrere Neonazis sollen ein neues rechtsextremes "Werwolf-Kommando" geplant haben. Deshalb hat es Razzien in drei Bundesländern sowie in der Schweiz und den Niederlanden gegeben. Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen und Geschäftsräume durchsuchen. In Deutschland waren die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen betroffen.
    Zudem gab es Razzien in Gefängniszellen von zwei Beschuldigten in der Schweiz. Festgenommen wurde nach Angaben der obersten Anklagebehörde niemand.


    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/d...kommando-.html
    "Sicherheitshalber" hat man denn auch erst mal niemand festgenommen!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #104
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    US-Kriegsveteran über seinen Einsatz im Irak

    US-Kriegsveteran über seinen Einsatz im Irak - Vereinen WIR uns endlich!!



    US Soldat Michael Prysner wendet sich mit einer bewegenden Rede an die Bevölkerung um über den Krieg, Rassismus, die Finanzelite und den Irakeinsatz zu berichten.



    Geändert von Stone (06.10.2013 um 17:38 Uhr)
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  5. #105
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    USA verteidigten Gefangennahme in Libyen (nicht die Bevölkerung der USA sondern Kerry)


    Kerry verteidigt Einsatz gegen Al-Kaida-Mitglied in Libyen

    7. Oktober 2013, 06:38



    • foto: reuters/beawiharta
      Der US-Außenminister John Kerry findet, die USA haben beim Einsatz in Libyen alles richtig gemacht.


    Die Aktion in Tripolis war "angemessen und legal", sagt der US-Außenminister

    Bali/Washington/Mogadischu - US-Außenminister John Kerry hat den Einsatz von US-Spezialkräften in Libyen zur Festnahme eines mutmaßlichen Drahtziehers des Terrornetzwerks Al-Kaida verteidigt. Die Aktion sei "angemessen und legal" gewesen, sagte Kerry am Montag am Rande des APEC-Gipfels auf der indonesischen Insel Bali.
    Der Außenminister räumte gleichzeitig ein, dass die libysche Regierung nicht im Voraus über den Einsatz informiert gewesen sei. Die USA gingen gegenüber ausländischen Regierungen "nicht in die Einzelheiten" derartiger Aktionen, betonte Kerry.
    US-Spezialkräfte hatten am Samstag in Tripolis den seit Jahren gesuchten mutmaßlichen Al-Kaida-Drahtzieher Abu Anas al-Libi gefasst und außer Landes gebracht. Al-Libi wird von den US-Behörden wegen seiner mutmaßlichen Drahtzieher-Rolle bei den Anschlägen auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania im Jahr 1998 verfolgt, bei denen mehr als 200 Menschen getötet wurden. Die libysche Regierung hatte nach der US-Kommandoaktion von einer "Entführung" gesprochen und betont, sie sei nicht eingeweiht gewesen.

    Libyer angeblich an Gefangennahme von Al-Kaida-Terrorist beteiligt


    An der Gefangennahme von Al-Liby durch eine US-Spezialeinheit sollen auch mehrere Libyer beteiligt gewesen sein. Das berichtete libysche Medien am Montag. Nach Informationen der New York Times, wurde Al-Liby auf ein Schiff der US-Marine im Mittelmeer gebracht. Er werde voraussichtlich zur weiteren Strafverfolgung nach New York gebracht.
    In Libyen blieben größere Proteste gegen die Verschleppung des Terroristen zunächst aus, obwohl viele Menschen in dem Einsatz eine Verletzung der staatlichen Souveränität ihres Landes sehen. (APA, 7.10.2013)



    Quelle : http://derstandard.at/1379293230758/...lied-in-Libyen

    Ahaaaaaa....Es ist also angemessen und vorallem LEGAL bewaffnet in ein fremdes Land einzudringen und dort jemanden zu entführen ?!..Ok...dann könnte doch mal jemand ganz locker in
    die USA und die Bushs (den Alten und den Alkoholiker) mit Waffengewalt dort wegholen und vor den Istgh schleifen...hmm blöde Idee...Es wurde ja schon Seitens der US Admins angedroht
    sollte jemals ein US Bürger dort festgehalten werden dann würde er von dort mit Waffengewalt befreit......hmmmm lol...was wäre denn dann angemessen ?......die Zwei gleich liquidieren ?...
    Und per Definition Kerry wär das sicher auch legal..und mir EGAL....
    Randbemerkung von mir : Der Standort von al-Libi war also bekannt....wiso hat man nicht die Örtlichen Behörden ersucht den Kerl festzunehmen ?...*kopfkratz...Achso..mein Fehler...die halbe Infrastruktur
    wurde ja weggebombt...und bis die Brieftaube angekommen wär, hätts noch Wochen gedauert....
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  6. #106
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    9/11: Kommt die Wahrheit nun ans Tageslicht?

    ‘Mossad, Bush planned, executed 9/11’

    von Gordon Duff, Veterans Today
    Jüngste Enthüllungen, die auf der Webseite von Presss TV, von der New York Post und von Veterans Today veröffentlicht wurden, haben die Geschichte umgeschrieben.
    Die Angelegenheit ist schnell erzählt: Zwei amerikanische Kongressabgeordnete hatten die Erlaubnis, den Untersuchungsbericht des Kongresses über 9/11 zu lesen, allerdings dieses Mal mit den Passagen, die Präsident Bush zensieren ließ. Beide Abgeordnete stellten eindeutig fest, dass die redigierten Passagen des Berichts die volle Verantwortung für die Planung und Ausführung von 9/11 einem oder mehreren ausländischen Geheimdienstorganisationen zuordnen, und nicht etwa “Terroristen”.
    Ebenso wird deutlich, dass Präsident Bushs Rolle bei der Vertuschung die wahren Drahtzieher von 9/11 schützte und die USA nicht nur in zwei geisteskranke Kriege stürzte, sondern auch in drakonische Maßnahmen gegen die amerikanische Regierung.
    Die NSA und der 9/11-Putsch durch Bush


    9/11 war ein Putsch gegen die Verfassung. Weitere Berichte, welche in dieser Woche freigegeben wurden, erklären einige Gründe, warum Bush das amerikanische Volk, den Kongress, unser Militär und unsere Verbündeten angelogen hatte. Obamas Direktor für die Nationalen Geheimdienste, James Clapper, hat neue Dokumente freigegeben. Diese besagen, dass die NSA nach dem 9/11-Vorfall grünes Licht bekam, Massenkommunikationsdaten bei der Jagd nach Al-Kaida-Terroristen zu erheben.
    Die Obama-Administration hat damit zum ersten Mal öffentlich die Existenz von (durch Präsident Bush autorisierte) Datensammelaktivitäten bestätigt, wie beispielsweise die Massenerhebung von Internet- und Telefon-Metadaten als Bestandteil des “Terroristenüberwachungsprogramms” (TSP). Die Bekanntgaben sind Teil einer Kampagne Washingtons, die NSA-Überwachungsmaßnahmen zu rechtfertigen, nachdem durch den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden massenhaft Informationen über geheime Programme in die Medien gelangt waren.
    Clapper erläuterte am Samstag, dass Präsident George W. Bush die Spionagemaßnahmen erstmals im Oktober 2001 autorisierte, nur Wochen nach den Anschlägen vom 11.09.2001.
    Wir können beweisen, dass Bush im strafrechtlichen Sinne die volle Verantwortung für das Verwischen der Spuren trägt, welche zu den Verantwortlichen für 9/11 führen.
    “AIPAC wirft Bandar und Bush den Wölfen zum Fraß vor”

    Die Artikel, welche in dieser Woche in Rupert Murdochs New York Daily News erschienen und von Paul Sperry (einem Mitglied des Hoover Instituts und des AIPAC) geschrieben wurden, sind noch verstörender. Sie beschuldigen nicht nur Prinz Bandar von Saudi-Arabien, beim 9/11-Vorfall die Feder geführt zu haben, sondern verwickeln auch Bush (43) in die Angelegenheit.
    In der Tat ist es so, dass derzeit der gesamte AIPAC-Apparat als die größte Lobby-Organisation in Washington mit aller Kraft damit beschäftigt ist, den Kongress davon abzuhalten, den echten Bericht zu veröffentlichen. Hat dies etwa damit zu tun, dass der echte Bericht nicht Saudi-Arabien, sondern Israel beschuldigt und dass AIPAC die Murdoch-Sperry-Version wasserdicht machen will?
    Der Bin Laden-Mythos fällt in sich zusammen


    Der wahre Bericht wurde von den Abgeordneten als schockierend bezeichnet. Sie haben den Präsidenten aufgefordert haben, den gesamten Bericht freizugeben, der beweist, das es keine Involvierung von Al-Kaida gab, keinen Grund, nach Afghanistan oder in den Irak einzumarschieren und keinen Grund, den CIA-Miarbeiter Oberst Tim Osman zu jagen, vulgo “Osama bin Laden.”
    Botschafter Lee Wanta, ein ehemaliger Geheimdienstchef im Weißen Haus und Generalinspekteur des Verteidigungsministeriums unter Reagan, hat Zusammenkünfte von Schlüsselpersonen der Regierung mit “Bin Laden” erwähnt, an denen er teilgenommen hat. Die Treffen fanden sowohl in Los Angeles als auch Washington D.C. statt, während die USABin Laden” angeblich jagten.
    Zitat Wanta, der während dieser Treffen anwesend war:
    “Im Frühjahr 1990 wurde bin Laden, der an einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung litt, zu einem amerikanischen Stützpunkt am Persischen Golf geflogen.
    Von dort aus flog bin Laden nach Los Angeles, landete am Ontario-Flughafen und wurde von Albert Hakim als Repräsentant von Präsident Bush (41), Olliver North (gegen Kaution auf freien Fuß), Admiral William Dickie, Rechtsanwalt Glenn Peglau und General Jack Singlaub empfangen, einem der Gründer der CIA.
    Hakim war der persönliche Vertreter von Bush und Gesamtverantwortlicher des Projektes. Bud McFarlane, eine Person, die in die Iran-Contra-Affäre verwickelt war, war ebenfalls Teil der Gruppe. Er wurde von Präsident Bush 1992 begnadigt.
    Bin Laden verließ danach Los Angeles, um nach Washington zu fliegen. Dort wohnte er im Mayflower Hotel. Im Metropolitan Club in Washington wurden Treffen arrangiert. Anwalt Glenn Peglau wohnte im Metropolitan. Während er dort wohnte, wurde in das Zimmer von Plegau eingebrochen und “Gegenstände” weggeräumt.
    Nirgendwo gibt es eine Aufzeichnung, weder im öffentlichen Bereich noch in Dokumenten unter Verschluß, dass diese “Arbeitsgruppe” jemals aufgelöst wurde. Weiterhin gibt es keine Aufzeichnung darüber, dass der Status von bin Laden als Sicherheitsagent für die US-Regierung jemals geendet hätte.
    Im Jahre 2001, bei der letzten öffentlichen Erklärung von bin Laden, stritt dieser jegliche Mittäterschaft bei den 9/11-Angriffen ab. Es existieren keinerlei klassifizierten Dokumente, welche bin Laden mit 9/11 in Verbindung bringen oder die ihn als “verbrecherischen CIA-Geheimagenten” führen.”

    Welches 9/11 ist Realität?

    Im Jahre 2007 flog eine FBI-Team nach Bangkok, um den ehemaligen sowjetischen Geheimdienstspezialisten im Nuklearbereich Dimitri Khalezov zu sprechen. Khalezov erzählte dem FBI, dass er am Morgen des 12. September 2001 an einem Frühstück mit Mike Hariri, dem Chef der Mossad-Operationen, und seinem Sohn und einigen anderen israelischen Agenten teilnahm.

    Khalezov berichtete, das Frühstück habe stattgefunden, um die 9/11-Anschläge zu feiern, und zwar als einen Mossad-Angriff auf die USA und nicht, wie Netanjahu es sagte, als eine “glückliche Fügung für Israel”. Während des Frühstücks behauptete Hariri auch, eine Rolle bei dem Bombenanschlag in Oklahoma City gespielt zu haben. Laut Khalezov wollte Hariri ihn für eine kommende Operation anwerben, einen Bombenanschlag auf Bali, der 2002 stattfinden sollte.
    Am 12. Oktober 2002 verwüstete eine riesige Explosion nahezu eine Quadratmeile und tötete 202 Menschen. Eine islamische Gruppe wurde beschuldigt, so wie beim 9/11 -Anschlag und anfänglich auch in Oklahoma City.


    Khalezov erzählte dem FBI, Hariri habe behauptet, dass für den Zusammensturz der Zwillingstürme Nuklearwaffen eingesetzt worden wären. Hariri erzählte weiter, er habe eine Marschflugkörper-ähnliche Rakete, eine sowjetische “Granit” für den Angriff auf das Pentagon zur Verfügung gehabt. Sie wäre über Viktor Bout gekauft worden, dem “Herrn des Krieges”, der von Nicholas Cage in dem gleichnamigen Film gespielt wird.


    Bout, der mit Harari und Khalezov in Bangkok residierte, wurde aufgrund einer hochgeheimen Anklage an die USA ausgeliefert, in der er beschuldigt wurde, den Marschflugkörper für das Pentagon an 9/11 besorgt zu haben. Bout wurde 2008 kurz nach dem FBI-Besuch in Bangkok verhaftet. Offiziell wurde er wegen Waffenlieferungen an die Rebellen in Kolumbien verurteilt, eine Aktivität, die Bout im Auftrag der CIA als deren Waffenhandelspartner viele Jahre ausgeübt hatte.
    Undichte Stellen


    Bis jetzt gilt der ursprüngliche Bericht an den Kongress über die Bush-Fälschungen nicht als eine durchgesickerte Information (leak). Nur Bush steht als Beschuldigter da, die Drahtzieher sind noch sicher, ihre Identitäten weiterhin geschützt durch Sicherheitsprotokolle, die – trotz [gegenteiliger] Forderungen des Kongressesvon Präsident Obama aufrechterhalten werden.
    “Angebliche” undichte Stellen, wie sie von Sperry in der Washington Post berichtet werden, beschuldigen Prinz Bandar sowie den saudischen Geheimdienst des 9/11-Anschlags. Sperry führt die CIA als eine Quelle an. Aber verdächtigerweise scheint er zu versuchen, den möglichen Fallout von Israel abzuwenden, sollte der echte Bericht veröffentlicht werden.
    Die Sperry-Geschichte, die mit den Bemühungen der AIPAC koordiniert ist, die Forderungen des Kongresses zur Deklassifizierung des Berichts zu unterdrücken, könnte ein Hinweis darauf sein, dass der israelische Geheimdienst, wie Khalezov andeutete, mit Bush zusammenarbeitete, um 9/11 zu planen und umzusetzen.
    Aus dem Artikel von Press TV:
    “Diese Woche haben die Kongressabgeordneten Stephen Lynch (D-MA) und Walter Jones (R-NC) offiziell eine Resolution des Kongresses gefordert, welche Präsident Obama auffordern soll, den heftig zensierten Untersuchungsbericht des Kongresses zum 9/11-Vorfall zu deklassifizieren. Die zwei Abgeordneten hatten gerade die Erlaubnis erhalten, unter Maßgabe der “Nationalen Sicherheitsbestimmungen für Staatsgeheimnisse” den zensierten 28-seitigen Teil des 800-Seiten langen Berichts zu lesen, der noch nicht bekannt ist. Daraus geht hervor, dass Präsident Bush vollumfänglich wusste, dass weder Afghanistan noch der Irak in den Anschläge vom 11.09.2001 beteiligt waren und dass die militärische Aktion gegen diese beiden Nationen zur Vertuschung der Beteiligung seiner Regierung am 9/11-Anschlag diente, an dem auch ausländische Geheimdienste unterstützend tätig waren.

    Die Abgeordneten stießen während der Lektüre des Berichts auf ein Kapitel mit der Überschrift “Spezifischen Quellen ausländischer Unterstützung”.

    Ein 28-seitiger Ausschnitt fiel hier den Aktionen des Weißen Hauses auf persönliche Anordnung von Präsident Bush zum Opfer. Im Originalbericht, der dem Kongress überreicht wurde, waren etwa 5.000 – 10.000 Wörter gestrichen und Seite für Seite mit gepunkteten Linien ersetzt worden.
    Das sind erst die neuesten Enthüllungen, die AIPAC durch Druck auf den Kongress und über seine mächtigen Verbündeten in der Presse [bisher] unterdrücken konnte. Es wird zunehmend klar, dass viele der Verbündeten der AIPAC in Washington Zugang zu dem unzensierten Bericht hatten. Eine ganze Administration, Führer im Kongress und dem Pentagon, in der CIA, in der NSA und Dutzenden anderer Organisationen wussten, was in dem Bericht an dem Kongress stand. Sie alle befahlen Maßnahmen, um die Freiheit zu Hause zu unterdrücken und um Hunderttausende rund um den Globus zu schlachten, zu entführen und zu foltern, alles basierend auf einer Lüge.
    Ohne mit der Wimper zu zucken, wurden Staaten buchstäblich von der Landkarte gewischt . Oft hört man fragen: “Wie konnten Tausende an einer so hinterhältigen Verschwörung mitarbeiten?” Nun können wir die Antworten geben. Die Zeit ist gekommen, um Fragen zu stellen.

    Quelle: http://www.politaia.org/israel/911-k...n-gordon-duff/
    Original (wenn der Link noch fukioniert: http://www.veteranstoday.com/2013/12...-executed-911/

    Was da wohl herauskommen wird?


    LG und
    Geändert von green energy (31.12.2013 um 15:07 Uhr)

  7. #107
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    9/11: Prozess um Rolle Saudi-Arabiens findet statt

    Die Kampagne, die jetzt gegen Saudi-Arabien gestartet wird – und niemand sollte denken, dass so etwas zufällig passiert – ist ein Zeichen dafür, dass Israel und die hinter diesem Kunststaat stehenden Mächte das korrupte Saudi-Regime ans Messer liefern wollen. Die angebliche Drohung des Terrorfürsten Bandar Bin Sultan gegenüber den Russen, die Tschetschenen von der Leine zu lassen (die momentan in europäischen Ländern wie Deutschland Urlaub von ihren Terroreinsätzen machen) war zu deutlich in den Westmedien zu lesen, als dass sie nicht absichtlich lanciert worden wäre. Man will in der Öffentlichkeit gegen das Saudi-Regime Stimmung machen.

    Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse.

    “AIPAC wirft Bandar und Bush den Wölfen zum Fraß vor”

    Die Artikel, welche in dieser Woche in Rupert Murdochs New York Daily News erschienen und von Paul Sperry (einem Mitglied des Hoover Instituts und des AIPAC) geschrieben wurden, sind noch verstörender. Sie beschuldigen nicht nur Prinz Bandar von Saudi-Arabien, beim 9/11-Vorfall die Feder geführt zu haben, sondern verwickeln auch Bush (43) in die Angelegenheit.
    In der Tat ist es so, dass derzeit der gesamte AIPAC-Apparat als die größte Lobby-Organisation in Washington mit aller Kraft damit beschäftigt ist, den Kongress davon abzuhalten, den echten Bericht zu veröffentlichen. Hat dies etwa damit zu tun, dass der echte Bericht nicht Saudi-Arabien, sondern Israel beschuldigt und dass AIPAC die Murdoch-Sperry-Version wasserdicht machen will? (Gordon Duff, http://www.politaia.org/israel/911-kommt-die-wahrheit-nun-ans-tageslicht-von-gordon-duff/)

    Der nachfolgende Artikel von Helga Zepp-LaRouche sollte daher mit gebührendem Abstand hinsichtlich der nicht erwähnten Rolle Israels beurteilt werden. Wie praktisch ist es doch, für Alles und Jedes einen Sündenbock in petto zu haben?
    ************************************************** ***************************
    Berufungsgericht in New York: Prozess um Rolle Saudi-Arabiens beim 11. September findet statt!

    Die Entscheidung des Berufungsgerichts (US Second Circuit Court of Appeals) in New York am 20. Dezember, entgegen dem Urteil in erster Instanz nun doch der Klage der Familien der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gegen die saudische Regierung und deren Stiftung „High Commission“ zuzulassen, bedeutet eine sensationelle Wende in der Aufklärung des Terroranschlags von vor zwölf Jahren, der die Welt verändert hat wie kein anderes Ereignis seit der Kennedy-Ermordung. Und sie wird dramatische strategische Konsequenzen haben.


    Das Berufungsgericht befand, daß die „außergewöhnlichen Umstände“, die die Anschläge vom 11. September umgeben, das Argument der Souveränität ausländischer Mächte übertrumpfen. Damit wird der Fall, den die Familien der 3.000 Opfer, die bei dem Anschlag auf das World Trade Center ums Leben kamen, schon 2006 vor Gericht zu bringen versuchten, nun tatsächlich aufgerollt werden. Es geht dabei um den Vorwurf gegen vier saudische Prinzen, einen saudischen Banker und saudische Wohltätigkeitsorganisationen, die Operationen von Al-Kaida und die Anschläge des 11. September finanziert zu haben.


    Dabei geht es nicht nur um die wahren Umstände, wer die Drahtzieher hinter dem Anschlag waren, der die USA sehr weit auf den Weg zum Polizei- und Überwachungsstaat gebracht haben, wovon die NSA-Exzesse nur die offensichtlichsten Resultate sind, sondern vor allem auch um die systematische Vertuschung der wirklich heißen Spuren, die zur Aufklärung des Verbrechens geführt hätten. Im US-Kongreß sorgten in den vergangenen Wochen die Abgeordneten Walter Jones (Republikaner aus North Carolina) und Stephen Lynch (Demokrat aus Massachusetts) für erheblichen Aufruhr mit ihrer Forderung, daß endlich jene 28 Seiten des ursprünglichen 800-Seiten-Berichtes des Untersuchungsausschusses zum 11. September veröffentlicht werden müßten, die Präsident George W. Bush seinerzeit ohne Erklärung zur Geheimakte erklärt hatte.


    Am 15. Dezember erschien in der New York Post ein sensationeller Artikel mit der Überschrift „Inside the Saudi 9/11 Coverup“ („Im Innern der Vertuschung des 11. September“) über durchgesickerte Elemente der 28 Seiten, die sich auf Memoranden von CIA und FBI beziehen, in denen von „unwiderlegbaren Beweisen“ gesprochen wird, nach denen Mitglieder der saudischen Regierung, hochrangige saudische Diplomaten und Geheimdienstagenten die Flugzeugentführer finanziell und logistisch unterstützt hätten. Die Geheimdienstunterlagen deuteten auf eine direkte Beteiligung der saudischen Botschaft in Washington und des Konsulats in Los Angeles bei den Anschlägen hin, die damit nicht nur terroristischer Natur seien, sondern bei denen es sich um Kriegshandlungen handele.


    „Beschützt die Regierung die Saudis?“, fragt die Post. Geheimdienstagenten hätten der Zeitung berichtet, sie seien wiederholt davon abgehalten worden, Spuren zu verfolgen, die zur saudischen Botschaft in Washington geführt hätten, die offenbar eine seltsame Macht über die Haltung des Weißen Hauses und des FBI bezüglich der Aufklärung der Anschläge gehabt habe. Präsident Bush habe das FBI beauftragt, unmittelbar nachdem er sich mit dem saudischen Botschafter Prinz Bandar im Weißen Haus getroffen habe, Dutzende saudische Offizielle sowie Familienmitglieder Osama Bin Ladens aus den USA zu evakuieren.


    Diese Tatsachen und viele andere wurden seit langem in der Zeitung Neue Solidarität und in EIR dokumentiert (LaRouche mobilisiert gegen die anglo-saudische Terrormaschine (LaRouche Declares War on Anglo-Saudi Cabal Behind 9/11) und Obama, Bandar und der 11. September – Die Kriegsgefahr wächst (Obama, Bandar, and 9/11: The War Danger Grows). Neu ist hingegen, daß die New York Post, eine Zeitung mit einer halben Million Lesern, die Story im Kontext der Kampagne der Kongreßabgeordneten Jones und Lynch gebracht hat. Die vollen Ergebnisse der Untersuchungskommission zum 11. September müßten veröffentlicht werden, fordert die NYP abschließend, selbst wenn sie die US-saudischen Beziehungen für immer verändern würden; zu groß sei die Gefahr eines ähnlich verheerenden Anschlag heute.


    Die absolute Dringlichkeit der Aufdeckung der saudischen Rolle bei den Anschlägen vom 11. September hebt auch der ehemalige Senator Bob Graham in einer Reihe von Interviews und Artikeln hervor. Graham war der Co-Vorsitzende der gemeinsamen Untersuchungskommission des Senats und des Kongresses zum 11. September und hat inzwischen oft seiner Frustration über die Verpflichtung zur Geheimhaltung der besagten 28 Seiten wiederholt Ausdruck gegeben.


    In einem Interview mit The Real News Network betonte er kürzlich, wenn die Rolle Saudi-Arabiens bei der Unterstützung der Anschläge aufgedeckt würde, hätte dies enorme Auswirkungen auf die heutige US-Politik, zu einem Zeitpunkt, an dem Saudi-Arabien Druck auf die USA für eine militärische Intervention gegen Syrien und gegen eine Entspannung im Verhältnis zum Iran ausübt. Es hätte enorme Konsequenzen, wenn sich herausstellte, daß die saudische Regierung die Quelle der finanziellen und logistischen Unterstützung und Teil eines Systems war, durch das diese Leute anonym und eine so lange Zeit unerkannt im Land bleiben konnten. Es würde die Basis der Beziehung zu Saudi-Arabien vollkommen auf den Kopf stellen: Es wäre kein loyaler Verbündeter mehr, sondern ein Land, das bereit war, seine Seele an das größte Übel in der Welt zu verkaufen, selbst wenn dies die USA in Gefahr bringen und 3.000 Menschen das Leben kosteten würde. Aber die Saudis hätten sich in Sicherheit wiegen können, daß ihre Rolle nicht aufgedeckt und sie Immunität genießen würden.


    Senator Graham fordert eine sofortige Wiedereröffnung der Untersuchung des 11. September. Und auch da liegt die Brisanz des Urteils des New Yorker Berufungsgerichts, denn wenn die Immunität der Beschuldigten aufgehoben wird, werden eine ganze Reihe extrem brisanter weiterer Fragen auf den Tisch kommen. Dazu wird die Untersuchung der Beziehungen der Familie Bush zu diversen saudischen Clans ebenso gehören wie die Frage, warum Präsident Obama sein Wahlversprechen gegenüber den Angehörigen der Opfer der Anschläge auf das World Trade Center, die besagten 28 Seiten zu veröffentlichen, gebrochen hat und bis heute an der Geheimhaltung festhält.


    Dann wird es auch um die jetzige Rolle von Prinz Bandar als Geheimdienstchef Saudi-Arabiens gehen und um den bereits mehrfach aufgekommenen Verdacht der Finanzierung von Al-Kaida-Netzwerken in Syrien, und natürlich um die Umstände der Ermordung des amerikanischen Botschafter Stevens beim Anschlag auf das Konsulat in Bengasi am 11. September 2012 und deren Vertuschung, die jetzt ebenfalls ein sehr wichtiges Thema in mehreren Untersuchungsausschüssen im US-Kongreß geworden ist.


    Es sei daran erinnert, daß Lyndon LaRouche schon acht Monate vor dem 11. September 2001 vor der Gefahr eines „Reichstagsbrands“ in den USA gewarnt hatte. Durch einen solchen Staatsstreich, warnte LaRouche, würden die Machthaber während der wirtschaftlichen und sozialen Krise versuchen, mit diktatorischen Mitteln die Kontrolle zu behalten, die ihnen sonst aus den Händen gleiten würde. Und in einer inzwischen historisch gewordenen zweistündigen Radio-Liveshow mit Jack Stockwell während der Anschläge auf das World Trade Center betonte LaRouche, es sei undenkbar, daß diese ohne die Komplizenschaft krimineller Elemente in den USA selbst hätten ausgeführt werden können.
    Wenn sich nun aber herausstellt, daß nicht ein bärtiger Bin Laden in einer abgelegenen Berghöhle in Afghanistan der wesentliche Drahtzieher des 11. September war, sondern die Regierung Saudi-Arabiens eine zentrale Rolle gespielt hat, die jetzt von amerikanischen Gerichten untersucht wird, dann muß auch der Afghanistan-Krieg hinterfragt werden, an dem sich u.a. die Bundeswehr auf der Grundlage des Artikel 5 der NATO beteiligen mußte.


    Dann muß auch die Forderung des demokratischen Senators Ed Markey (Massachusetts), dem Vorsitzenden des Unterausschusses für Internationale Entwicklung des Auswärtigen Ausschusses des Senats, höchste Aufmerksamkeit zuteil werden, der am 9. November in einem Brief an Präsident Obama große Sorge darüber ausgedrückt hat, daß Saudi-Arabien sein Atomwaffenprogramm beschleunigt, einschließlich des Transfers pakistanischer Atomwaffen, die Saudi-Arabien dort gekauft hat und nun auf saudisches Territorium holen will.


    Und dann müssen sofort die Waffenexporte der Bundesrepublik an dieses Land gestoppt werden, dessen angeblich „stabilisierende Funktion in der Region“ (!) Regierungssprecher Steffen Seibert noch am 20. November hervorgehoben hat.


    Die Konsequenzen dieser ganzen Geschichte sind ungeheuerlich. Denn selbst institutionelle Kräfte in den USA stellen inzwischen fest, daß der ganze „Krieg gegen den Terrorismus“ ein völliger Fehlschlag war, daß ganz im Gegensatz zu Obamas Behauptung, Al-Kaida sei besiegt, in Wirklichkeit die gesamte Region des Mittleren und Nahen Ostens bis nach Nord- und Zentralafrika zu einem Verbreitungsgebiet mit Al-Kaida verbundener Netzwerke geworden ist. Vor allem die französischen Geheimdienste warnen, daß daraus eine immense Bedrohung auch für Europa zu werden droht.


    Die Aufdeckung dieser ungeheuerlichen Geschichte ist aber vor allem deshalb dringend, weil die Wahrheit über die Politik der vergangenen zwölf Jahre, die unweigerlich zur Wahrheit der Politik des letzten Vierteljahrhunderts seit dem Kollaps der Sowjetunion führen wird, ein elementarer Beitrag dazu sein wird, den gegenwärtigen Kriegskurs gegen Rußland und China zu stoppen. Denn es war und ist die Politik des Empires – der Versuch, sich die Welt unter einem globalen oligarchischen System gefügig zu machen -, die alle diese Ungeheuer geboren hat:

    Quellle: www.politaia.org/israel/911-prozess-um-rolle-saudi-arabiens-findet-statt/

    Hat Mainstream den Auftrag bekommen den richtigen Wolf zu jagen?
    9/11 umschreiben und den Bush Clan auszuliefern um doch noch Zustimmung
    für den Krieg in Naost zu bekommen?!

    Ein Horrorszenario!

    Warum nicht Bush und Co aufrollen, die Handlanger geziehlt ausheben ohne die Welt
    an den Abrund zu führen?
    Ah da kann man ja keine Waffen verkaufen


    LG

  8. #108
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    Hubschrauberdeal: Irak schickt russische „Night Hunter“ gegen Terroristen

    Der Irak hat aus Russland eine zweite Lieferung von Kampfhubschraubern des Typs Mi-28NE „Night Hunter“ bekommen. Die Maschinen sollen umgehend mit Waffen bestückt und in den Kampf gegen Terroristen geschickt werden, wie RIA Novosti aus dem irakischen Parlament erfuhr.



    „Die 13 russische ‚Night Hunter’ sind am Freitag im Hafen Umm Qasr (Südirak) eingetroffen“, teilte der Abgeordnete Fuad al-Dorki von der irakischen Regierungskoalition mit. Nach seinen Worten sollen die Hubschrauber schon bei der laufenden Offensive gegen die dschihadistische Gruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ zum Einsatz kommen, die die Stadt Falludscha in der westlichen Provinz al-Anbar unter ihre Kontrolle gebracht hat. Der Abgeordnete rief die Weltgemeinschaft und vor allem Russland auf, die irakische Armee im Krieg gegen das Terrornetzwerk Al Qaida und dessen Ableger zu unterstützen.
    Der Irak hat insgesamt 40 Hubschrauber der Typen Mi-35 und Mi-28NE bestellt. Die ersten Mi-28NE trafen Anfang November im Irak ein und nehmen bereits an den Anti-Terror-Einsätzen teil. Die Hubschrauber-Lieferung ist Teil eines Mega-Deals mit einem Gesamtwert von 4,2 Milliarden US-Dollar, der 2012 geschlossen wurde und Russland zum zweitgrößten Waffenlieferanten des Irak nach den USA macht.
    Das irakische Parlament legte den Deal wegen Verdachts auf Korruption zuerst auf Eis, gab jedoch schließlich grünes Licht. Was genau geliefert wird, ist offiziell nicht bekannt. Nach Medienberichten bestellten die Iraker Flugabwehrsysteme vom Typ Panzir-S sowie Kampfhubschrauber.
    Bis 1990 war die Sowjetunion wichtigster Waffenlieferant für den Irak gewesen. Nach dem ersten Golf-Krieg wurde diese Kooperation wegen des internationalen Embargos eingestellt.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140105/267596799.html


    Amerikas Demokratisierung hebt global die Umsätze der Rüstungsindustrie
    sh.: http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1820
    LG

  9. #109
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    Terrorgruppe mit Verbindungen zur CIA droht mit Anschlägen bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi

    Die loyal zum verstorbenen tschetschenischen Terroranführer Schamil Bassajew (1965-2006) stehende salafistische Terrorgruppe Wilajat Dagestan hat die Verantwortung für die beiden Bombenanschläge in der südwestrussischen Stadt Wolgograd Ende Dezember übernommen, bei denen 34 Menschen starben. In einem Video, das auf der Internetseite der Gruppe veröffentlicht wurde, sind zwei Männer zu sehen, die als die beiden Selbstmordattentäter bezeichnet werden, die für die Anschläge in Russland verantwortlich seien. Beide Männer tragen Sprengstoffgürtel und posieren mit Sturmgewehren.




    Die Männer warnten, es werde bei den Olympischen Winterspielen, die planmäßig am 6. Februar im russischen Bade- und Kurort Sotschi an der Schwarzmeerküste beginnen sollen, zu Terroranschlägen kommen. »Wir haben ein … Geschenk für Sie [Präsident Wladimir Putin] und alle Touristen, die dorthin kommen werden«, erklären die Männer. »Wenn Sie die Olympischen Spiele veranstalten, werden Sie [als Vergeltung] für all das Blut von Muslimen, das jeden Tag auf der ganzen Welt, sei es nun in Afghanistan, Somalia, Syrien oder anderswo, vergossen wird, ein Geschenk von uns erhalten. Das wird unsere Rache sein.« Dieses Video wurde inzwischen wieder von der Internetplattform YouTube entfernt.


    Der russische Geheimdienst FSB lehnte einen Kommentar zu diesem 49-minütigen Video ab. Obwohl das amerikanische Außenministerium eine Reisewarnung an die Amerikaner richtet, die zu den Spielen fahren wollen, wollte sich Außenamtssprecherin Laura Seal zum Video oder den darin von Wilajat Dagestan geäußerten Drohungen mit Angriffen auf die Winterspiele nicht äußern.

    Wilajat Dagestan, früher unter dem Namen »Schariat Dschamaat« bekannt, entstand während des Zweiten Tschetschenienkrieges (1999-2009). Die Gruppe setzt sich für einen islamischen Staat in Dagestan ein. Sie wird für die Tötung Hunderter von Zivilisten, Soldaten und Angehörigen der Sicherheitskräfte sowie Regierungsvertretern verantwortlich gemacht.

    Diese Gruppe verehrt Schamil Bassajew als ihre Leitfigur. Bassajew wurde vom pakistanischen Geheimdienst Inter-Services Intelligence (ISI) im afghanischen Khost im Lager Amir Muawia indoktriniert und ausgebildet. Dieses Lager war Anfang der 1980er Jahre von der CIA und dem ISI eingerichtet worden und stand unter der Leitung des afghanischen Kriegsherrn Gulbuddin Hekmatyar, dessen Mudschahedingruppe Hizb-i Islamivon der CIA und afghanischen Drogenhändlern finanziell unterstützt wurde.

    »Nach der Auflösung der Sowjetunion strömten radikale afghanische Mudschahedin, Islamisten aus Saudi-Arabien, aus der Türkei, Pakistan und anderen islamischen Ländern in die muslimischen Gebiete der früheren Sowjetunion«, schreibt F. William Engdahl. »Die so genannte dschihadistische, salafistische Spielart des Islam in Dagestan ist noch nicht alt und wurde bewusst von außen in das Land gebracht.«

    Am Sonntag erklärte der republikanische Abgeordnete Mike Rogers, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender CNN, die russische Regierung »hält wesentliche Informationen zurück. Sie informiert nicht über das Ausmaß und die Art der Drohungen oder darüber, um welche Gruppen, die offensichtlich einige Erfolge erzielen konnten, es sich handelt und ob wir uns Sorgen machen müssen. Verfolgen sie weiter ihre Pläne?«



    Der texanische republikanische Abgeordnete und Vorsitzende des Heimatschutzausschusses des Repräsentantenhauses, Michael McCaul, sagte, er befürchte, dass es bei den Olympischen Spielen zu Terroranschlägen kommen könnte. Auch wenn Putin diese Bedrohung sicher sehr ernst nehme und alle nur denkbaren Vorsichtsmaßnahmen ergreife, sei die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags während des Sportereignisses doch erheblich.

    »Meiner Ansicht nach ist es wahrscheinlicher, dass die Anschläge außerhalb der gesicherten Sportstätten und Einrichtungen stattfinden und sich gegen weichere Ziele wie z.B. die Verkehrswege richten«, erklärte er gegenüber dem US-Fernsehsender ABC.

    Putin seinerseits berichtete, es würden 40 000 Polizisten und Angehörige von Spezialeinheiten eingesetzt, um die Sicherheit der Spiele zu gewährleisten.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...5C7BAC94E4CBF5

    LG

  10. #110
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    Die USA: Globale Finanziers des Terrorismus

    Seit dem Krieg in Afghanistan gegen die Sowjets haben viele Autoren die Rolle der USA in der Finanzierung des internationalen Terrorismus hervorgehoben. Bis heute waren es jedoch nur geheime, nie von Washington damals anerkannte Aktionen. Ein entscheidender Schritt wurde mit Syrien erreicht: Der Kongress stimmte für die Finanzierung und Bewaffnung von zwei Organisationen, die Al-Kaida vertreten. Was bis jetzt ein offenes Geheimnis war, wird die offizielle Politik des “Landes der Freiheit”: Der Terrorismus.


    Die erste Woche der Friedens-Konferenz Genf-2 war voller plötzlich neu auftretender Entwicklungen. Leider wurde die westliche Öffentlichkeit nicht darüber informiert, Opfer der Zensur, die sie unterdrückt.

    Das ist in der Tat das größte Paradox dieses Krieges: die Bilder sind das Gegenteil der Realität. Laut den internationalen Medien besteht der Konflikt einerseits aus um Washington und Riad gruppierte Staaten, die behaupten, die Demokratie zu verteidigen und den weltweiten Kampf gegen den Terrorismus zu führen, und andererseits aus Syrien und seinen russischen Verbündeten, die sich mehr und mehr gehemmt fühlen, weil sie als Diktaturen diffamiert werden, die Umgang mit den Terrorismus pflegen.

    Wenn sich auch jeder bewusst ist, dass Saudi-Arabien keine Demokratie, sondern eine absolute Monarchie ist, eine Tyrannei einer Familie und einer Sekte über ein ganzes Volk, so genießen die USA aber das Image einer Demokratie und besser noch, als das “Land der Freiheit”.

    Nun wurde die wichtigste Nachricht der Woche in allen Mitgliedstaaten der NATO zensiert: Die US-Kongressabgeordneten trafen sich heimlich, um der Finanzierung und Bewaffnung der “Rebellen in Syrien” bis zum 30. September 2014 zuzustimmen. Sie haben richtig gelesen. Der Kongress hält geheime Treffen, von denen die Presse nicht das Recht hat, zu sprechen. Deshalb wurde die ursprünglich von der britischen Agentur Reuters veröffentlichte Nachricht [1], gewissenhaft von allen gedruckten und audiovisuellen Medien in den Vereinigten Staaten und von den meisten Medien in Westeuropa und dem Golf ignoriert. Nur die Bewohner des “Rests der Welt” waren berechtigt, die Wahrheit zu erfahren.

    Meinungsfreiheit und das Recht der Bürger zu Informationen sind jedoch Voraussetzung für Demokratie. Sie werden besser in Syrien und in Russland respektiert, als im Westen.

    Da niemand das vom Kongress verabschiedete Gesetz gelesen hat, ist unbekannt, was es genau beinhaltet. Es ist jedoch klar, dass die genannten “Rebellen” nicht danach streben, den syrischen Staat zu stürzen, – sie haben schon darauf verzichtet – ihn aber „ausbluten” wollen. Deshalb verhalten sie sich nicht wie Soldaten, sondern wie Terroristen. Sie haben nochmal richtig gelesen: die USA, angebliche Opfer von Al-Kaida am 11. September 2001 und seither die Anführer des “globalen Krieges gegen Terror”, finanzieren das Zentrum des internationalen Terrorismus, wo offiziell untergeordnete Organisationen der Al-Kaida(die al-Nusra Front und das Islamische Emirat des Irak und der Levante) wüten. Die ganze Angelegenheit ist kein obskures Manöver der Geheimdienste, sondern vielmehr ein vollständig akzeptiertes Gesetz, auch wenn es hinter verschlossenen Türen beschlossen wurde, um der offiziellen Propaganda nicht zu widersprechen.

    Andererseits ist es unklar, wie die westliche Presse, die seit 13 Jahren behauptet, dass Al-Kaida die Urheberin der Anschläge des 11. September sei und die Amtsenthebung des Präsidenten George W. Bush an diesem Tag durch das Militär totschweigt, diese Entscheidung ihrem Publikum erklären könnte. In der Tat ist das US-Verfahren der “Continuity of Government” (CoG) ebenfalls durch Zensur geschützt. So hat der Westen an diesem 11. September nie erfahren, dass die Macht von den Zivilisten auf das Militär übergegangen war, und zwar von 10h morgens bis zum Abend, und dass während dieses ganzen Tages die Vereinigten Staaten von einer geheimen Autorität, im Verstoß gegen ihre Gesetze und ihre Verfassungen, regiert wurden.

    Während des Kalten Krieges finanzierte die CIA den Schriftsteller George Orwell, als er sich die Diktatur der Zukunft ausdachte. Washington dachte, so das Bewusstsein für die Bedrohung durch die Sowjetunion zu erwecken. Aber in Wirklichkeit glich die UdSSR nie dem Alptraum von ’1984’, während die Vereinigten Staaten seine Inkarnation wurden.

    Quelle: http://www.politaia.org/terror/die-u...s-terrorismus/
    und: http://www.voltairenet.org/article182009.html

    Waffenlobby und ihre Helfer boxen ihre Ziele durch!

    Die Rechnung bezahlen wir ohne sich darüber aufzuregen in Form von erhöhung der Staatsschulden!
    Dann kommt noch die Beschneidund von Grudrechten, totale Kontrolle, künstliche Erzeugung von
    Feindbildern und Angst hinzu!


    Willkommen in der NWO!

    LG

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