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Thema: KRIEG gegen den "Terror"

  1. #31
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Die eine der Damen benötigt nichtmal Sprengstoff in der Oberweite für ein Attentat..

    Ein sehr witziges Video, ich hatte meinen Spass..

  2. #32
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Hallo


    Immer noch keine Angst? Die Bundespolizei patrouilliert jetzt auch im ICE – mit schusssicherer Weste und Maschinenpistole.

    Siegfried Kauder will Presse gängeln

    Berlin –

    Vorerst ist es nur die Einzelmeinung eines prominenten Unionspolitikers. Doch der Vorstoß von Siegfried Kauder (CDU), dem Vorsitzenden des Bundestags-Rechtsausschusses, wegen der Terrorgefahr die Pressefreiheit einzuschränken, lässt beim Koalitionspartner FDP und bei der Opposition die Alarmglocken schrillen. „Kauder ist ein Risiko für unsere Verfassung“, sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann der Frankfurter Rundschau.

    Auslöser des Streits ist die Berichterstattung des Magazins Spiegel über angebliche Pläne eines Terrorkommandos, den Berliner Reichstag zu stürmen und dort ein Blutbad anzurichten. Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) hatte den Artikel schon am Montag „hochspekulativ“ und „verantwortungslos“ genannt.

    Gestern nun forderte Siegfried Kauder, die Presse müsse „verpflichtet“ werden, „sich zurückzuhalten, wenn die Gefährungslage wie jetzt hoch ist“. Die Berichterstattung über potenzielle Anschlagsorte könne „unter Umständen ein Anreiz für Terroristen“ sein, sagte Kauder der Saarbrücker Zeitung. Er regte deshalb gesetzliche Regelungen an oder die Einführung einer Selbstverpflichtung der Medien, über bestimmte Erkenntnisse nicht zu berichten.

    „Wenn wir anfangen, die Grundrechte einzuschränken, haben die Terroristen schon einen Etappensieg errungen“, warnte hingegen FDP-Rechtsexperte Marco Buschmann. Auch er finde die Spiegel-Meldung „unglücklich“, sagte der Abgeordnete der FR. Gesetzliche Eingriffe lehne er jedoch ab und könne sich nicht vorstellen, dass die Liberalen einer entsprechenden Initiative zustimmen würden.

    Die SPD reagierte scharf. Seine Partei lehne den Vorstoß „entschieden“ ab, sagte Fraktionsgeschäftsführer Oppermann: „Gerade im Bereich der inneren Sicherheit muss die Presse frei berichten dürfen“. Kauder besorge „das Geschäft der Feinde der Demokratie, wenn er die Pressefreiheit einschränken will“, sagte Oppermann.

    In der Sache widersetzen sich auch die Grünen jeder gesetzlichen Verschärfung: „Es darf keine Einschränkung der Pressefreiheit geben“, sagte deren Parlamentarischer Geschäftsführer Volker Beck der FR. Allerdings verknüpfte Beck diese grundsätzliche Positionierung mit einem Appell an alle Personen, die in den Besitz vertraulicher Informationen gelangen, diese nicht an die Presse weiterzugeben: „Das ist eine Straftat.“ Gleichzeitig forderte der Grünen-Politiker die Medien auf, angesichts der angespannten Sicherheitslage mit Informationen „verantwortlich“ umzugehen.

    In der Union wurden Kauders Äußerungen mit Zurückhaltung aufgenommen. „Sie dürfen Stift und Zettel behalten und alles andere auch“, sagte CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich.

    Auch in der CDU-Spitze hieß es, Kauders Vorschlag werde nicht weiter verfolgt werden. Aus der Sitzung der CDU-Fraktion am Montag konnte Kauder diese Schlussfolgerung allerdings nicht unbedingt ziehen. Als er dort seine Argumentation vortrug, wurde ihm nicht widersprochen.

    Quelle http://frankfurter-rundschau.com/

    Gruß
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #33
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    moin,
    das war mal ein wahlwerbespot, ich finde das hat was...



    lg gaza

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jayrock
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Iranischer Atomphysiker bei Anschlag getötet

    Bei zwei Anschlägen in Teheran sind nach Medienberichten ein iranischer Atomforscher getötet und ein weiterer verletzt worden. Der Physikprofessor Madschid Schariari von der Teheraner Schahid-Beheschti-Universität sei durch eine Bombe ums Leben gekommen, die zwei Motorradfahrer an seinem Auto befestigt hätten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Frau des Forschers, der der iranischen Atomgesellschaft angehörte, sei bei dem Anschlag im Nordosten der iranischen Hauptstadt verletzt worden.

    Bei einem weiteren Anschlag mit derselben Vorgehensweise sei Schariaris Kollege an der Schahid-Beheschti-Universität vor der Hochschule verletzt worden. Auch die Frau des Laser-Spezialisten habe Verletzungen erlitten.
    Schon früher Anschläge auf Atomphysiker

    Ob die beiden Wissenschaftler eine Rolle im iranischen Atomprogramm spielten, ist noch nicht bekannt. Das iranische Atomprogramm ist international umstritten. Westliche Staaten, insbesondere die USA, werfen Teheran vor, unter dem Vorwand der zivilen Kernkraftnutzung nach Atomwaffen zu streben. In den vergangenen Jahren waren mindestens zwei weitere Atomwissenschaftler getötet worden. Die Regierung hatte erklärt, die Anschläge seien vermutlich Teil der Versuche aus dem Westen, das iranische Atomprogramm zu stoppen.

    Stand: 29.11.2010 09:34 Uhr

    quelle:tagesschau
    .:9/11 war der Startschuss. Hat man den Knall gehört hat, war es zu spät:.
    Scheuklappentheorie: Scheuklappen ermöglichen beim Regieren eine gezielte Peitschenhilfe auf eine Person, ohne dass nicht betroffenen Personen die Peitsche sehen und ggf. darauf reagieren. Zudem sollen Scheuklappen verhindern, dass schreckhafte Personen von der Seite oder von hinten abgelenkt werden. Zudem werden die Augen der Personen von Scheuklappen vor der Peitschenschnur geschützt.

  5. #35
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Panorama vom 02. Dezember 2010
    Kriegslüge: BND bezahlte irakischen Betrüger


    Am 5. Februar 2003 warb der amerikanische Verteidigungsminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat für einen Militärschlag gegen den Irak. Begründung: Das Regime von Saddam Hussein sei im Besitz von Massenvernichtungswaffen. Powell bezog sich in seiner Rede auf einen Informanten des deutschen Bundesnachrichtendienstes. Sein Name: Rafid al-J., Deckname "Curveball". Seit Jahren ist klar, die Amerikaner sind auch deswegen in den Krieg gezogen, weil "Curveball", der inzwischen Deutscher Staatsbürger ist, damals gelogen hat.
    BND zahlt weiterhin "Gehalt"

    Neu ist, dass der BND "Curveball" noch Jahre nach Aufdeckung seiner Lügen mit Geld und anderen Vergünstigungen versorgt hat. Höhepunkt der Unterstützung: Im Jahr 2008 erhielt Rafid al-J. mit BND-Unterstützung einen deutschen Pass. Außerdem zahlte der Bundesnachrichtendienst über eine Münchener Tarnfirma namens "Thiele und Friedrichs" bis Ende 2008 monatlich 3000 Euro an seinen früheren Informanten, getarnt als Gehalt. Eine tatsächliche Gegenleistung geht aus dem Arbeitsvertrag nicht hervor. Offenbar verpflichtete sich "Curveball" im Gegenzug gegenüber dem BND, nicht mit den Medien über seinen Fall zu sprechen.

    Ende 2008 kündigte der BND den Arbeitsvertrag, der offenbar eine Laufzeit von mehr als zehn Jahren hatte. Daraufhin klagte "Curveball" sogar gegen seine Kündigung vor dem Münchener Arbeitsgericht und erstritt so eine Nachzahlung von knapp 2000 Euro. Seitdem bezieht er monatlich Sozialgeld in Höhe von 1590,82 Euro.
    Ströbele: "Jetzt ist wirklich Feierabend"

    Der Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste (PKG), ist empört über die staatliche Alimentierung des betrügerischen Informanten. "Wenn der BND Unterstützungszahlungen leistet, für Herrn Curveball, dann halte ich das überhaupt nicht mehr für vertretbar. Dafür sind die deutschen Steuergelder eigentlich nicht da. Das muss auch (...) parlamentarisch untersucht werden." Interessant ist auch, wie der BND seinem Ex-Informanten zur deutschen Staatsbürgerschaft verhalf. Demnach stellten zwei BND-Beamte "Curveball" als Einbürgerungsbewerber bei der Stadt Karlsruhe vor. Nach Recherchen von "Panorama" begleitete der Bundesnachrichtendienst das Verfahren bis zum Ende und half bei der Vorlage der erforderlichen Unterlagen. Hans-Christian Ströbele zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens. "Wieso er die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen hat, das müsste auch geprüft werden (...). Spätestens von dem Zeitpunkt an, als der Bundesnachrichtendienst wusste aus den Meldungen der Amerikaner, dass die Meldungen von Curveball erfunden waren, spätestens da hätte man sagen müssen: jetzt ist wirklich Feierabend."
    Pflüger fordert Veröffentlichung von Tonbändern

    Neues Licht werfen die "Panorama"-Recherchen auch auf die Frage, inwiefern deutsche Entscheidungsträger die US-amerikanische Seite vor der möglichen Unzuverlässigkeit "Curveballs" gewarnt haben. Mit Blick auf die Rede von US-Außenministers Powell vor dem UN-Sicherheitsrat am 5.2.2003, in der er sich auf "Curveball" stützte, sagt der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Friedbert Pflüger dem ARD-Magazin: "Zentrale Äußerungen Powells gehen auf Informationen unseres Bundesnachrichtendienstes zurück. Wir hörten vom BND in einer geheimen Unterrichtung, dass allerhöchstwahrscheinlich der Irak über Massenvernichtungswaffen wieder verfügt. Es wurden uns Charts gezeigt von Biowaffenlaboren."

    Pflüger war vor dem Krieg Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, der mehrfach vom damaligen BND-Präsidenten August Hanning über "Curveballs" Informationen unterrichtet wurde. Friedbert Pflüger regt im "Panorama"-Interview an, die Geheimdienstpleite aufzuarbeiten und die geheimen Protokolle der Sitzungen des Auswärtigen Ausschusses von 2002 und 2003 publik zu machen. "Die Tonbänder sind vorhanden. Ich fordere, dass wir zur Klärung der ganzen Debatte diese Dinge jetzt veröffentlichen." Der Bundesnachrichtendienst wollte sich nicht zu der peinlichen Angelegenheit äußern.
    "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert."

    Albert Einstein

  6. #36
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Al-Qaida plant angeblich Anschläge zur Weihnachtszeit

    Die irakische Regierung warnt vor möglichen Anschlägen in Europa und den USA zur Weihnachtszeit: Das Terrornetzwerk al-Qaida plane entsprechende Attacken, sagte Innenminister Bolani.

    Quelle: Spiegel.de


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    Albert Einstein

  7. #37
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    WAS

    FÜR

    EIN

    OCHSENGEDRÖHN!!
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  8. #38
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Wieder ein Anschlag!

    Deutschland liegt ja schon in schutt und Asche!
    Nicht von Anschlägen aber,aber von Hirnlosen Politikern,und der Banken Lobby!
    Puh..ich hab Angst ich versteck mich unterm Weihnachtsbaum!!
    Das mich ja al-Qaida nicht findet mit ihrem Bösen Bin Laden,der schon lange Tot ist!
    Aber immer noch von den USA Finanziert wie wie man weiß.
    Oder sollte ich mich verstecken vor unserem Minister de Maizière das er mir ja nicht ins Ohr flüstern kann,
    Achtung es wird ein Bombiges Weihnachtsfest!!!!

    Ich finde es immer Interessant das man Anschläge ankündigen muss?
    Wenn doch ein Anschlag geplant ist,muss ich vorher allen bescheid sagen!!!
    Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufriedener.

  9. #39
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    so und nun zur abwechslung mal mein "krieg gegen den terror" in form von satire.
    Hagen Rether, bitte schön



    schönen gruß an Timur


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  10. #40
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    Re: KRIEG gegen den "Terror"

    Atommacht Pakistan droht politische Krise

    Nach wochenlangen Querelen ist in Pakistan die Regierungskoalition zerbrochen. Der Atommacht droht eine Krise, die auch den Kampf gegen den internationalen Terrorismus tangieren könnte.


    Brennender Tanklastwagen nach einem Anschlag.
    Wirtschaftskrise und Terror bringen Pakistan ins Wanken. reuters

    Die zweitgrösste Partei des Regierungs-Bündnisses, das Muttahida Qaumi Movement (MQM), gab ihren Gang in die Opposition bekannt. Damit verliert die Koalition in der Nationalversammlung ihre Mehrheit. Die Opposition könnte nun mit Aussicht auf Erfolg einen Misstrauensantrag gegen die Regierung stellen.

    Entscheide kaum noch durchzusetzen


    Die Koalition unter Führung der Partei PPP von Präsident Asif Ali Zardari verfügte bislang über 181 der 342 Sitze im Parlament und damit also über eine Mehrheit von neun Stimmen. Die MQM stellte dabei 25 Angeordnete.

    Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani erklärte indes, die Regierung werde nicht zerbrechen. «Ich sehe keine Krise.» Beobachter halten es aber für ein schwieriges Vorhaben, einen neuen Koalitionspartner zu finden.

    Die MQM begründete ihren Rückzug damit, die Benzinpreis-Anhebungen durch die Regierung nicht mitzutragen. Zum neuen Jahr waren die Kraftstoffpreise deutlich angehoben worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte die MQM zwei Minister aus dem Kabinett abgezogen.

    Eine Regierungskrise könnte die wirtschaftliche Lage in Pakistan weiter verschärfen. Es sei sehr unwahrscheinlich, dass die Regierung nun noch die notwendigen harten Entscheide treffen könne, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, sagte Asad Iqbal von Faysal Asset Management.

    USA fliegen selbst Angriffe gegen Terroristen


    Pakistan hat vom Internationalen Währungsfonds Kredite im Volumen von elf Milliarden Dollar zugesagt bekommen. Im Gegenzug muss das Land aber Reformen vorweisen. Erst vor wenigen Tagen war der IWF Pakistan angesichts eines klaffenden Haushaltslochs entgegen gekommen.

    Die USA sehen in Pakistan einen wichtigen Verbündeten im Kampf gegen islamistische Extremisten. Allerdings ist das Verhältnis schwierig. Die USA wünschen sich von der Regierung ein härteres Vorgehen gegen Aufständische auf pakistanischem Boden.

    Da es in der Frage aber keine Einigkeit gibt, führten die USA wiederholt Luftschläge in Pakistan. Dabei ging es zumeist um die Region Nord-Waziristan im Grenzgebiet zu Afghanistan.

    (sda/fasc)

    Quelle :

    http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/03/International/Atommacht-Pakistan-droht-politische-Krise

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