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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #111
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Ich frag mich nur, wohin die heutige weichparker -/- schatteneier - gesellschaft noch hinsteuert. vor 30 jahren hat es noch keinen gestört, dass es ein paar dutzend zentimeter schnee gefallen sind. gut, damals gab es noch keine, im ICE eingebaute mickymauselektronik, die beim ersten wetterfurz umkippt. es gab auch noch keine ABS, ESP und wiele weitere AKÜFI-geräte, auf die man sich verlassen soll, kann und/oder muss. (teilweise schon per gesetz vorgegeben).

    da ich selber, aus beruflichen gründen, mit vielen menschen zu tun habe, kratze ich mich am kopp, wenn da einer im sommer kommt und über 'n paar grad oberhalb 28 jammert und meint, dass es im winter erträglicher sei. dann kommt der im dezember wieder und sabbert herum, dass es (-5°) zu kalt ist, und der sommer möge doch bald kommen. (abba dann fährt er nach osttirol in die berge zum wintersport, wo es dann -20° hat, und das stört wiederum gar nicht

    aber nun genug herumgemotzt. ich musste das halt mal loswerden

    ich denke, dass früher, als es noch keine so extrem schnelle (schnellebige) kommunikation (i-net, mobilfunk, etc.) genauso viel unwetter waren, wie wir es heute erleben, aber die berichte nicht die gesamte welt erreichten. nur früher gab es noch nicht so viele mangelhafte technische einrichtungen wie heute, die den naturgewalten unterliegen.

    mMn sind wir (die heutige profitgesellschaft) echt selber schuld, dass so viel passieren muss. wenn man so alte bauwerke ansieht, und vergleicht das mit den modernen (ach so technisch hochentwickelten) einrichtungen, muss ich feststellen, dass die anfälligkeit im quadrat zur technik steigt.
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  2. #112
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    da geb ich dir total recht mao. ein paar grad unter null und viele leute jammern schon dass es viel zu kalt ist in diesem winter. wenn das jammern nicht so schön wäre
    die würden wahrscheinlich von diesen kindern ausgelacht :
    Für die Schulkinder gibt es kältefrei, wenn das Thermometer -55 Grad anzeigt.
    quelle : http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2007/0206/003_kaelte.jsp im unteren drittel zu lesen.

    lg
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #113
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Wetterkapriolen in Griechenland
    Schnee in Athen.

    Nach wochenlangen Sommer-Temperaturen fiel am Wochenende Schnee vor allem im Süden Griechenlands. Auch im Zentrum Athens kamen am Samstag den ganzen Tag immer wieder Schneeflocken herunter. Im Land gab es einen Temperatursturz von bis zu 20 Grad Celsius innerhalb von 48 Stunden.

    Sogar auf Kreta, wo vor zwei Tagen noch 25 Grad herrschten, schneite es auf den Bergen. Im gebirgigen Hinterland der Touristenstädte Rethymnon und Heraklion mussten nach Medienberichten Kettenfahrzeuge eingesetzt werden, um Kranke und Wanderer zu retten.

    In Nord-Griechenland war es sogar bis zu minus 17 Grad kalt. Meteorologen rechneten mit einer raschen Wetterbesserung bis Montagnachmittag. "Es ist eine Art Wetter-Wechselbad, das wir erleben", sagte ein Meteorologe im Rundfunk.
    http://www.n-tv.de/panorama/Der-Frost-k ... 31361.html

  4. #114
    Lisa
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Heftiger Blizzard überzieht den Mittleren Westen der USA mit Schnee und Eis



    Ein heftiger Schneesturm hat am Sonntag (12.12.2010) den Mittleren Westen der USA lahmgelegt und mindestens vier Menschen das Leben gekostet, wie die Behörden mitteilten. Mehrere Schnellstraßen mussten wegen des Schnees zeitweise gesperrt werden, in Chicago fielen auf den Flughäfen O’Hare und Midway mehr als 1.400 Flüge aus. Weitere Flugabsagen wurden erwartet. Eine Blizzard-Warnung galt für Teile der US-Staaten Iowa, Wisconsin, Illinois und Michigan.

    Der Schneesturm brachte in einigen Teilen des US-Staates Minnesota bis zu 60 Zentimeter Schnee. Dadurch wurde auch das aufblasbare Dach des Stadions Metrodome in Minnesota zum Einsturz gebracht. Das Spiel in der US-Football-Liga der Minnesota Vikings gegen die New York Giants musste deshalb auf Montagabend und das Ford Field in Detroit verlegt werden. Auf vielen Straßen gab es durch das Schneetreiben starke Sichtbehinderungen, was zu etlichen Unfällen führte.

    In der Gegend um Chicago erreichte der Wintersturm Windgeschwindigkeiten bis zu 80 Kilometer in der Stunde, die Temperaturen gingen dabei bis auf minus 11 bis minus 7 Grad Celsius zurück. Durch den sogenannten Windchill-Faktor konnte die Temperatur sogar bis zu minus 18 Grad erreichen.

    Quelle

  5. #115
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Blizzard wütet nun in Kanada"Apokalyptische Stille" in New York


    Der heftige Schneesturm verlässt die Ostküste der USA und zieht nach Kanada weiter. New York und angrenzende Regionen liegen aber noch immer unter einer massiven Schneedecke. Der Verkehr normalisiert sich nur langsam wieder. New Yorks Bürgermeister spricht von einem "Sturm für die Geschichtsbücher".

    Nach einem der heftigsten Schneestürme seit Jahrzehnten entspannt sich die Situation in New York erst langsam wieder. Auf den Flughäfen landeten wieder die ersten Flugzeuge. Überlandbusse und Bahnen sollen von heute an wieder fahren. Von einer Normalisierung kann aber noch keine Rede sein. Flug- und Fahrpläne sind abgespeckt, in der Stadt bremsen meterhohe Schneewände das tägliche Leben. Auch andere Städte an der Ostküste wie Philadelphia und Boston sind nach dem Blizzard noch wie gelähmt.

    Vor den New Yorker Flughäfen waren bereits die Airports von Philadelphia und Boston wieder geöffnet worden. Allerdings kam es noch zu erheblichen Verspätungen. Wegen des heftigen Schneefalls mitten im Weihnachts-Reiseverkehr waren im Nordosten der USA ingesamt mindestens 2000 Flüge abgesagt worden.

    Wind macht alles schlimmer

    Im benachbarten New Jersey wurden 80 Zentimeter Schnee gemessen, im Central Park in Manhattan war es noch ein halber Meter. Das sei der heftigste Schneefall in einem Dezember seit 1948, berichtete die Finanzagentur Bloomberg. Laut "New York Times" wurde in der Stadt bisher nur fünf Mal mehr Schnee registriert. Die Zeitung sprach von einer "apokalyptischen Stille" in der sonst so geschäftigen Stadt.

    Besonders problematisch sei aber der Sturm gewesen. "Es gab schon ähnlich schwere Stürme, aber schlimmer war noch keiner", sagte der Meteorologe Tom Kines. Der eisige Wind war teilweise mit 100 Kilometern in der Stunde durch die Straßenschluchten gefegt. "So viel Schnee und dann noch der Sturm dazu, das ist verheerend."

    In den Bundesstaaten Delaware, Maryland, Massachusetts, North Carolina, Rhode Island und Virginia mussten Reservisten der Nationalgarde bei der Bewältigung des Schneechaos helfen. Am Montag gaben die Meteorologen aber Entwarnung.



    "Nicht das Ende der Welt"

    Es war die gleiche Wetterfront, die eine Woche zuvor für Schlammlawinen in Kalifornien und dann für die erste Weiße Weihnacht in den Südstaaten seit mehr als 100 Jahren gesorgt hatte. Etwas weiter nördlich sorgte der Sturm für das Verkehrschaos, von dem auch Ostkanada betroffen war. Etwa 6000 Flüge wurden abgesagt, Zehntausende Weihnachtsurlauber kamen nicht nach Hause. Auch in den Bahnhöfen campierten Menschen, deren Züge gestrichen worden waren.

    Bürgermeister Michael Bloomberg hatte die New Yorker aufgerufen, zu Hause zu bleiben und den Notruf nur bei wirklichen Notfällen zu wählen. Die Helfer seien mehr als ausgelastet. "Das ist ein Sturm für die Geschichtsbücher." Allerdings sei dennoch alles unter Kontrolle: "Das ist nicht das Ende der Welt. Die Stadt funktioniert, die Broadway-Shows sind voll und da sind eine Menge Touristen, die das alles genießen. Das Leben geht weiter in der Stadt."

    Trotzdem mussten 8000 Menschen in New York ohne Strom auskommen, in Massachusetts waren es sogar 60.000. Die Kinder hingegen genießen das seltene Zusammentreffen von Ferien und reichlich Schnee. Doch mit dem Spaß könnte es bald vorbei sein. Für das Ende der Woche sind fast zehn Grad plus angesagt.

    Blizzard nun in Kanada

    Allerdings wütete der Schneesturm in Kanada weiter. In der Provinz New Brunswick und im Osten von Québec gab es 20 Zentimeter Neuschnee. Der Wind erreichte Geschwindigkeiten von 150 Kilometern pro Stunde. Dutzende Flüge in der Region wurden gestrichen. Der Flugverkehr in den kanadischen Metropolen Toronto, Montreal und Ottawa war bereits durch das Chaos an der US-Ostküste beeinträchtigt worden.

    In den kanadischen Regionen New Brunswick, New Scotland und auf der Prince-Edward-Insel waren am Montagabend weiter rund 20.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Pannen waren durch auf Stromleitungen gestürzte Äste verursacht worden und hatten zunächst sogar 40.000 Haushalte betroffen.

    Quelle :

    http://www.n-tv.de/

  6. #116
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Hochwasser in Australien lässt nicht nach

    Trotz nachlassender Regenfälle sind die Pegel der Flüsse im Nordosten Australiens weiter gestiegen. Es könne noch bis zu zehn Tage dauern, bis das Wasser aus den überfluteten Gemeinden zurückweichen werde, sagte die Ministerpräsidentin des am schlimmsten betroffenen Staates Queensland, Anna Blight. Die Beseitigung der Schäden werde Milliarden Dollar kosten, sagte sie.

    Nach heftigem Regen in den vergangenen Tagen traten zahlreiche Flüsse über die Ufer und überschwemmten Straßen und Ortschaften. In einigen Regionen wurden in 24 Stunden bis zu 270 Millimeter Niederschlag gemessen. Am Mittwoch evakuierten die australischen Streitkräfte das Dorf Theodore im Staat Queensland und flogen mit Hubschraubern insgesamt 1.000 Menschen aus den überschwemmten Gebieten aus. Auch aus der Ortschaft Bundaberg wurden die rund 400 Einwohner in Sicherheit gebracht.

    Blight hatte bereits einen Hilfsfonds in der Höhe von einer Million Australischen Dollar (764.000 Euro) für die Überschwemmungsopfer angekündigt. Die australische Ministerpräsidentin Julia Gillard versprach die gleiche Summe aus Bundesmitteln. "Bevor das Wasser zurückgeht, werden wir nicht wissen, wie viel Schaden es angerichtet hat", sagte Gillard. "Queensland und die Bundesregierung werden die Infrastruktur aber gemeinsam wieder aufbauen."

    Insgesamt wurden im Staat Queensland wegen der Überschwemmungen rund 300 Strecken für den Verkehr gesperrt, darunter zwei der wichtigsten Schnellstraßen nach Brisbane. In der Landwirtschaft habe der Regen bereits Schäden in Höhe von 400 Millionen Australischen Dollar (300 Millionen Euro) angerichtet, sagte Brent Finaly, Präsident der Farmer-Lobby-Gruppe AgForce. Viele Bauern hätten ihre gesamte Ernte verloren.

    Quelle :

    http://www.nachrichten.at/

  7. #117
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    "Fluten biblischen Ausmaßes
    "Nordosten Australiens überschwemmt



    Blick auf Rockhampton

    Die Region Queensland im Nordosten Australiens wird von den schwersten Überschwemmungen seit einem halben Jahrhundert heimgesucht. Mindestens eine Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs steht unter Wasser. Durch heftige Regenfälle sind 22 Städte überschwemmt oder von der Außenwelt abgeschnitten. Darunter ist auch die Stadt Rockhampton mit 77.000 Einwohnern.

    In den Überschwemmungsgebieten im Nordosten Australiens hat die Polizei ein erstes Todesopfer geborgen. Einsatzkräfte fanden die Leiche einer Autofahrerin, die von den Fluten mitgerissen worden war, wie eine Polizeisprecherin sagte. Auf einer Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs waren bis zu 200.000 Menschen von den Fluten betroffen, mehr als zwanzig Städte standen unter Wasser oder waren von der Außenwelt abgeschnitten.


    Für Rockhampton sagen die Meteorologen einen Pegelstand von neun Meter voraus.

    Die Fahrerin habe versucht, eine überschwemmte Straße zu passieren und sei dabei in den Fluten zu Tode gekommen, sagte die Polizeisprecherin. In einer dramatischen Rettungsaktion gelang es der Polizei noch, drei Kinder und einen Erwachsenen aus dem Auto zu befreien, die 41-Jährige sei jedoch ins Wasser gerissen worden. Die Suche dauerte bis zum Morgen, dann wurde die Leiche etwa zwei Kilometer von der Unglücksstelle entfernt aus dem Wasser gezogen. Berichte über zwei weitere mögliche Todesopfer bestätigten sich zunächst nicht.


    Die Ortschaft Theodore steht komplett unter Wasser.

    Nach Behördenangaben waren rund 200.000 Menschen von den Fluten betroffen, Einwohner der Stadt Rockhampton mussten ihre Häuser verlassen. Der wichtige Regionalflughafen der Stadt wurde geschlossen. Australiens Wetterdienst sagte für Montag bis zu neun Meter hohe Wasserstände in dem Ort voraus, 40 Prozent der Häuser dürften in den kommenden Tagen überflutet werden. Die Behörden warnten zudem vor Gefahr durch Schlangen und Krokodile in den überschwemmten Regionen. Die Stadt ist von der Außenwelt praktisch abgeschnitten.

    20 weitere Städte mussten aus der Luft mit Lebensmitteln versorgt werden. Der Finanzminister des Bundesstaates Queensland, Andrew Fraser, sprach von einer "Katastrophe biblischen Ausmaßes" und schätzte die Gesamtschäden auf mehr als eine Milliarde australischer Dollar (etwa 730 Millionen Euro). Wegen einer Zyklonwarnung war am Vortag vor der Küste im Westen des Landes die Ölproduktion ausgesetzt worden.

    Starker Gemeinschaftssinn hilft

    Australiens Regierungschefin Julia Gillard warnte, dass Städten wie Rockhampton der Höhepunkt der Flut noch bevorstehe. Sie sprach den von den Fluten Betroffenen bei einem Besuch in der Stadt Bundaberg Mut zu. "So zerstörerisch die Fluten auch sind, wir sehen eine großartige Reaktion auf allen Regierungsebenen und bei den Rettungskräften." Die Australier würden einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn an den Tag legen und in schweren Zeiten zusammenarbeiten und aufeinander aufpassen.

    Massive Regenfälle im Gefolge des Tropensturms "Tasha" hatten weite Teile des Bundesstaates Queensland unter Wasser gesetzt. Straßen und Bahnstrecken wurden überflutet, die in der Region wichtige Kohleförderung musste zurückgefahren werden. Es wird mit Milliardenschäden gerechnet, auch weil die Landwirtschaft stark betroffen ist. Die Regierungschefin von Queensland, Anna Bligh, warnte, dass das Hochwasser noch mindestens eine Woche anhalten werde.

    "Das sind wahrscheinlich die schwersten Überschwemmungen, die wir jemals erlebt haben", sagte Bligh. In der Region wurden nach ihren Angaben 17 Notunterkunft-Zentren eingerichtet, in denen bislang mehr als 1000 Menschen unterkamen. Tausende seien zu ihren Verwandten gezogen.

    http://www.n-tv.de/panorama/Nordosten-Australiens-ueberschwemmt-article2268761.html

  8. #118
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Australiens Flut


  9. #119
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Flut überrolt Philippinen - Manila ist weg.

    Mehrere Tote durch die Flut+Erdrutsche

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=15304946.html

    Andere quelle folgt.


    P.S: [googelsuche:8cs33onj]Manila Flut[/googelsuche:8cs33onj]

    hab mal eben gegoogelt "manila flut"

    vor ein paar monaten war schon dort die jahundertflut. Und vor einem Jahr die größte seit Jahrzehnten.

    Und heute angeblich/anscheinend noch eine gewaltigere.

    Da gehts ab..
    Aachen ist der Mittelpunkt des Universums.Dat kann man ganz leicht beweisen,indem man sich auf den Aachener Markt legt,dreht sich alles kreisförmig,bei anderen Märkten dreht sich alles ellipsenförmig

  10. #120
    Lisa
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Australien: Fluten weiten sich auf 40 Städte aus

    ROCKHAMPTON - Die Überschwemmungen im Nordosten Australiens haben sich bis zum Mittwoch auf 40 Orte ausgeweitet.

    Dutzende Bergwerke, Eisenbahntrassen und Häfen seien überflutet, sagte die Regierungschefin des vor allem betroffenen Bundesstaats Queensland, Anna Bligh.

    Das Ausmaß der Überschwemmungen sei in der Geschichte des Landes beispiellos, der wirtschaftliche Schaden für die Stahlindustrie und die Landwirtschaft immens, fügte sie hinzu.

    Giftstoffe könnten Great Barrier Reef bedrohen

    Wissenschaftler befürchten, die schmutzigen und mit Giftstoffen belasteten Wassermassen könnten, einmal ins Meer gelangt, den Korallen des berühmten Great Barrier Reefs schaden. Meteorologen sagten für die kommenden Tage weiteren Regen vorher.

    Für den Tagesverlauf rechneten die Behörden in der von der Außenwelt abgeschnittenen Stadt Rockhampton damit, dass der Pegel des Fitzroy-Flusses den Höchststand von 9,4 Meter erreichen könnte. In der Stadt St. George wurde für den Beginn der kommenden Woche ein Wasserstand von bis zu 14 Metern vorausgesagt.

    Zahlreiche Einwohner kämpften sich dort durch die Fluten, evakuierten von den Wassermassen eingeschlossene Altenheime, brachten Kranken in Sicherheit und richteten ein Notlazarett ein. "Jeder springt ein und tut, was er kann", sagte der St. George wohnende Senator Barnaby Joyce. Das Militär setzte in den überfluteten Gebieten zwei weitere Hubschrauber ein.

    Zehn Menschen starben bisher

    Am Dienstag waren noch insgesamt 22 Orte und 200.000 Menschen auf einer Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs von den Fluten betroffen gewesen.

    Zehn Menschen starben bisher, die Schäden dürften sich nach Behördenschätzungen auf mehrere Milliarden Dollar summieren.

    Rund Dreiviertel der Kohlebergwerke von Queensland mussten wegen der Überschwemmungen ihren Betrieb einstellen, nach Angaben der Regierung belaufen sich allein die Verluste der Kohleindustrie auf derzeit 75,5 Millionen Euro pro Tag.

    http://www.dnews.de/nachrichten/panorama/403811/australien-fluten-weiten-sich-40-stadte-.html

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