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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #131
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Zahl der Unwetter-Toten in Rio steigt auf über 600

    Rio de Janeiro (dpa) - Bei der Unwetterkatastrophe im Hinterland Rio de Janeiros ist die Zahl der Todesopfer inzwischen auf über 600 gestiegen. Nach Feuerwehrangaben wurden bis zum späten Samstagabend (Ortszeit) insgesamt 608 Leichen aus Trümmern und Schlammmassen geborgen.

    Immer noch werden mehr als 100 Menschen vermisst. Am stärksten betroffen ist die Stadt Nova Friburgo. Dort wurden 271 Tote gemeldet. In Teresópolis, rund 100 Kilometer von Rio entfernt, starben 261 Menschen. In der Umgebung der historischen Stadt Petrópolis kamen 55 Menschen ums Leben.

    In dem Katastrophengebiet läuft eine der größten Bergungs- und Hilfsaktionen in der Geschichte Brasiliens. Tausende Feuerwehrleute, Zivilschutzmitarbeiter, Polizisten, Soldaten und Freiwillige sind im Einsatz. In einigen Gebieten sind die Menschen ohne Lebensmittel und Trinkwasser. Vielerorts gab es auch Tage nach den ersten Erdrutschen noch keinen Strom. Meteorologen sagten für Sonntag neue schwere Regenfälle in der bergigen Serrana-Region voraus. Der Gouverneur des Bundesstaates Rio, Sérgio Cabral, ordnete für die kommende Wochen eine siebentägige Staatstrauer an.

    Quelle :

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1096759

  2. #132
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Dutzende Tote, Tausende fliehen
    Süden Afrikas wird überflutet




    Der Süden Afrikas leidet nach heftigen Regenfällen unter Überschwemmungen. In Südafrika und Mosambik sterben Dutzende Menschen. Tausende Menschen fliehen vor den Wassermassen. Meteorologen sagen weitere Regenfälle voraus.

    Überschwemmungen in Südafrika und im benachbarten Mosambik haben mehr als 50 Menschen das Leben gekostet. Wie das Ministerium für kommunale Angelegenheiten in Pretoria mitteilte, seien in Südafrika nach heftigen Regenfällen und Überflutungen bisher 40 Menschen gestorben. Mehr als 6000 Menschen hätten in den überschwemmten Gebieten ihre Häuser verlassen müssen.

    In zahlreichen Gemeinden in sieben der neun südafrikanischen Provinzen galt der Ausnahmezustand. In den Überschwemmungsgebieten wurden nach Angaben des Fernsehsenders E-News mindestens sieben Menschen vermisst. Bei Rettungsarbeiten in Kaal Spruit in Centurion nahe Johannesburg kam ein Feuerwehrmann ums Leben, als sein Kanu kenterte.

    Auch für die kommenden Tage sagen die Meteorologen Regenfälle voraus, die die ohnehin schon hohen Pegelstände vieler Flüsse weiter steigen lassen werden. Die Armee in Südafrika wurde in Alarmbereitschaft versetzt.

    In Mosambik starben bei Überflutungen nach Angaben des staatlichen Radios bisher 13 Menschen. Insgesamt mussten mehr als 13.000 Menschen vor den Wasserfluten fliehen. Die Behörden fürchten, dass bei andauernden Regenfällen Hunderttausende betroffen sein könnten. Zudem sei die Nahrungsmittelversorgung in manchen Gebieten im Süden und im Zentrum Mosambiks wegen der überfluteten Straßen gefährdet. Im Jahr 2000 waren bei Überschwemmungen in Mosambik fast 700 Menschen gestorben.

    http://www.n-tv.de/panorama/Sueden-Afrikas-wird-ueberflutet-article2386196.html

  3. #133
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Nasse Füsse noch bis Februar?

    Seit mehr als einem Monat leidet Australien schon unter dem Hochwasser und noch immer ist keine Entspannung in Sicht.




    Gemäss einem Sprecher des Katastrophenschutzes dürften sich die Wassermassen nach schweren Regenfällen im südöstlichen Staat Victoria weiter ins Landesinnere bewegen. Nordwestlich der Hauptstadt von Victoria, Melbourne, habe sich ein 90 Kilometer langer und 40 Kilometer breiter See gebildet. Bis zu zehn Städte könnten in den nächsten sieben bis zehn Tagen noch überflutet werden, bis sich das Wasser in den Fluss Murray ergiesst.

    Überschwemmungen seien für diese Jahreszeit in Victoria sehr ungewöhnlich, sagte der Sprecher am Samstag weiter. Im Januar herrsche üblicherweise grosse Trockenheit und es gebe Waldbrände.

    75 Ortschaften in Victoria sind bereits von den Überschwemmungen betroffen. Die Hochwasserkatastrophe, die Mitte Dezember im nordöstlichen Staat Queensland ihren Anfang nahm, kostete bislang 30 Menschen das Leben.

    In Queensland zerstörten die Überschwemmungen über 30 000 Häuser und verursachten allein in der Landwirtschaft sowie im Bergbau einen Schaden von rund drei Milliarden australischen Dollar (2,2 Milliarden Euro).

    Gillard plant Flut-Steuer

    Die australische Regierung bewertet derzeit noch die Schäden. Bei dem jüngsten Hochwasser könnte es sich jedoch um die teuerste Naturkatastrophe in der australischen Geschichte handeln, hiess es. Ministerpräsidentin Julia Gillard erklärte, sie ziehe die Einführung einer Flut-Steuer in Erwägung, um den Wiederaufbau zu finanzieren.

    Wirtschaftsverbände wiesen die Pläne bereits zurück. Sie forderten hingegen, die Regierung solle ihr Vorhaben aufgeben, bis 2013 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Der Wiederaufbau sei nun wichtiger, hiess es aus den Wirtschaftsverbänden.

    In Brisbane half die Ministerpräsidentin des Staats Queensland, Anna Bligh, am Samstag bei den Aufräumarbeiten. In Gummistiefeln schaufelte Bligh an der Seite zahlreicher Freiwilliger Schlamm und Steine aus dem Garten eines Wohnblocks.

    http://www.20min.ch/news/ausland/story/Nasse-Fuesse-noch-bis-Februar--17357593

  4. #134
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kälterekord in den USA: Minus 43 Grad unter Null

    CHICAGO - Der Norden der USA wird von einer eisigen Kältewelle heimgesucht, die die Temperaturen in verschiedenen Orten auf 40 Grad unter Null sinken ließ.


    © dpa/bildfunk

    Den eisigen Rekord vermeldete am Samstag International Falls im Bundesstaat Minnesota, wo das Thermometer am Freitag auf minus 43 Grad Celsius gefallen war. Das war selbst für diese Stadt, die sich scherzhaft den Beinamen "Kühlschrank der Nation" gegeben hat, der tiefste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1897.

    Quelle :

    http://www.dnews.de/nachrichten/panorama/417600/kalterekord-usa-minus-43-grad-unter-null.html

  5. #135
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Coooooool

    Soviel zum Thema Klimaerwärmung . lol
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #136
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Sind die Russen schuld?

  7. #137
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    wie das da schüttet!!!

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/australiaandthepacific/australia/8277159/Australia-braces-itself-for-more-flooding.html

  8. #138
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Australien rüstet sich für weiteres Hochwasser

    Hunderte Einwohner evakuiert - 76 Ortschaften im Bundesstaat Victoria betroffen

    Hochwasser und kein Ende in Sicht: Der Südosten Australiens hat sich am Montag auf weitere Überschwemmungen eingestellt. In der Ortschaft Murrabit West im Bundesstaat Victoria wurden Einwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, weil der Fluss Murray über die Ufer trat. In drei benachbarten Gemeinden wurden bereits am Sonntag Hunderte Einwohner evakuiert.

    Die Behörden warnten, ein See von 90 Kilometern Länge und 40 Kilometern Breite westlich von Melbourne werde sich in den kommenden Tagen weiter ausbreiten. Nach Angaben von Meteorologen könnte sich zudem ein Tiefdruck vor der Küste von Queensland zu einem Zyklon entwickeln.

    Zigtausende Sandsäcke im Einsatz

    In Victoria waren 76 Ortschaften betroffen, wie die Rettungskräfte mitteilten. Ihre Bemühungen konzentrierten sich zunächst auf die Kleinstadt Swan Hill 340 Kilometer nordwestlich von Melbourne, wo die Flüsse Murray und Lodden aufeinandertreffen. Der Scheitelpunkt der Flut dort werde wohl Mitte der Woche erreicht, hieß es. Freiwillige hatten nach Angaben von Bürgermeister Greg Cruickshank in den vergangenen Tagen zigtausende Sandsäcke um die Gemeinde herum aufgeschichtet. "Wenn wir doch überschwemmt werden, liegt es jedenfalls nicht an uns", sagte er.

    Nach Regierungsangaben gehört das Hochwasser, das Mitte Dezember im nordöstlichen Staat Queensland begann und bislang 30 Menschen das Leben kostete, zu den teuersten Naturkatastrophen in der Geschichte Australiens. Die Höhe der Schäden sei noch immer nicht auszumachen, sagte Ministerpräsidentin Julia Gillard am Montag. Die Regierung werde aber "alles Notwendige tun, um Queensland wieder aufzubauen".

    In Queensland wurden mehr als 30.000 Häuser zerstört und allein in der Landwirtschaft sowie im Bergbau Schäden von rund drei Milliarden australischen Dollar (2,2 Milliarden Euro) verursacht. Die Regierung will am Freitag eine Schätzung zu den angerichteten Schäden vorlegen. (APA)

    Quelle

  9. #139
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    ergänzend zu Lisas artikel.
    vor australiens ostküste sind zur zeit zwei zyklone aktiv, "Anthony" und "Wilma".
    "Anthony" könnte nochmal ordentlich regen nach australien bringen und "Wilma" zu nem ausgewachsenen zyklon und neuseeland treffen.

    aktuelles satellitenbild.
    ganz nebenbei sieht man das auch indonesien, malysia, und die philipinen noch unter einer dicken wolkendecke liegen, die nochmal ordentlich regen dalassen werden.



    und hier die vorausberechneten bahnen der zyklone und ihren zurückgelegten weg.





    findthetruth
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    Albert Einstein

  10. #140
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Flut in Dschidda


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