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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #451
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen



    Quelle:
    http://de.rian.ru/infographiken/20111230/262361739.html

    Lieber Gruss
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #452
    Gast

    Hitzerekorde in Australien: Über 40 Grad

    Hitzerekorde in Australien: Über 40 Grad

    Der Süden Australiens erlebt gerade den heißesten Jahresbeginn seit mehr als einem Jahrhundert. Das Wetter ist mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius so extrem, dass Stromanbieter einigen Regionen den Strom abdrehen musste, um Waldbränden vorzubeugen, wie der Sender ABC heute berichtete. Weitere Abschaltungen in den kommenden Tagen seien möglich.



    „Natürlich verstehen wir, dass Menschen betroffen und belästigt sind, weil sie keinen Strom haben“, sagte ein Sprecher des Anbieters Electricity Trust of South Australia. Aber bei einer Aufrechterhaltung der Stromversorgung bestehe die Gefahr, dass Hochspannungskabel verheerende Buschbrände auslösen könnten.

    Derzeit wüten mehr als 100 Waldbrände im südlichen Bundesstaat Victoria, wo vor drei Jahren 173 Menschen bei Bränden starben und über 500.000 Hektar Land zerstört wurden.

    http://orf.at/stories/2097694/

  3. #453
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Tief Ulli bringt derzeit heftige Sturm- und sogar Orkanböen nach Norddeutschland. In Heiligenrode bei Bremen fiel eine etwa 20 Meter hohe Buche dem Wetter zum Opfer und stürzte auf eine Straße.

    HTML-Code:
    <iframe src="http://www.zoomin.tv/site/videoplayer.cfm?id=445933&pid=corporatede&country=de&language=deu&width=560" style="width:560px; height:340px; border:none; overflow:hidden;" frameborder="0" scrolling="no" allowtransparency="yes">Zoom.in Video: Sturm-Ulli-sorgt-für-Chaos-in-Norddeutschland</iframe>

  4. #454
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Vier niederländische Dörfer aus Sorge vor Deichbruch evakuiert
    Nach dem Orkan Andrea steigt in den Niederlanden der Wasserpegel eines Hauptkanals an. Eine Uferbefestigung droht nachzugeben. 800 Menschen müssen ihre Häuser verlassen.




    Nach schwerem Unwetter haben die Behörden der Niederlande wegen eines möglichen Deichbruchs vier Dörfer evakuiert. Es sei nicht auszuschliessen, dass die Uferbefestigung eines Hauptkanals im Norden des Landes nach übermässiger Belastung durch Wind und Regen nachgebe, hiess es am Freitag.

    Etwa 800 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, weil ihre Häuser im Falle eines Deichbruchs bis zu 1,5 Meter tief im Wasser stehen würden. Die Wahrscheinlichkeit sei gering, sagte eine Behördensprecherin, die Evakuierungen seien jedoch als vorbeugende Massnahme notwendig. Das Abpumpen des Wassers ins Meer war durch das Unwetter der vergangenen Tage stark behindert worden.

    Kein Schiffsverkehr auf der Mosel

    Wegen eines Hochwassers nach dem Orkan Andrea waren die Flüsse Mosel und Saar für die Schifffahrt gesperrt. In der Nacht stieg das Wasser auf der Mosel in Trier bis auf 8,05 Meter, wie das Hochwassermeldezentrum mitteilte. Der Orkan «Andrea» fegte am Donnerstag über Rheinland-Pfalz hinweg und brachte reichlich Regen mit.

    Zwischen der luxemburgischen Grenze und Trier durften die Schiffe auf der Mosel bereits seit dem frühen Donnerstagnachmittag nicht mehr fahren. Seit der Nacht ist auch der Abschnitt bis Koblenz gesperrt, wie das Wasser- und Schifffahrtsamt Trier mitteilte. Die Sperrung dauere voraussichtlich zwei Tage.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Vier-niederlaendische-Doerfer-aus-Sorge-vor-Deichbruch-evakuiert/story/27697932

  5. #455
    Gast

    Zyklon erreicht australische Westküste

    Zyklon erreicht australische Westküste

    [size=110:2sa6hx4p]Mit Sturmböen und heftigem Regen ist Zyklon „Heidi“ über die Westküste Australiens hereingebrochen. Die Notdienste riefen die Menschen auf, sturmsichere Notunterkünfte aufzusuchen.[/size]

    „Das ist eine Bedrohung für Leib und Leben“, teilte die Behörde für Katastrophenschutz mit. „Sie sind in Gefahr. Handeln Sie unverzüglich!“ In Port Hedland war die Stromversorgung teilweise unterbrochen, und Bäume wurden entwurzelt, berichtete Bürgermeisterin Kelly Howlett im Rundfunk.

    Der Zyklon traf in der Bergwerksregion um Port Hedland rund 1.600 Kilometer nördlich von Perth auf Land. Es handelte sich um einen Zyklon der Kategorie zwei. Die Stürme werden je nach Heftigkeit auf einer Skala von eins bis fünf eingeordnet. Im Hafen von Port Hedland war einer der weltgrößten Eisenerzterminals vorsorglich geschlossen worden. Große Schiffe wurden aus dem Hafen dirigiert, weil sie den Sturm auf offenem Meer eher schadlos überstehen können.

    http://www.orf.at/stories/2099109/
    [img_lytebox=(Foto: dpa):2sa6hx4p]http://www.n-tv.de/img/51/5193816/O_1000_680_680_32fc2015.jpg725052242977909984.jpg[/img_lytebox:2sa6hx4p]
    Die Satellitenaufnahme zeigt den Landfall an der Westküste bei Port Hedland.

  6. #456
    Gast

    Alaska versinkt im Schnee

    Alaska versinkt im Schnee

    [size=110:30vgg5ss]USA: Mehr als acht Meter Schnee sind seit November in manchen Gegenden Alaskas gefallen.

    Die Schneemengen und tiefen Temperaturen sind selbst für die bekannt strengen Winter des nördlichen Bundesstaates ungewöhnlich. Verschärft wird die Lage durch durch ein festgefrorenes Tankschiff, das dringend nötigen Treibstoff transportiert.[/size]



    http://globale-evolution.blogspot.com/2 ... r-als.html

  7. #457
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Stadt in Alaska abgeschnitten - Russischer Tanker bringt Heizöl
    Das Städtchen Nome in Alaska ist von der Außenwelt abgeschnitten. Normalerweise erhält sie vor Beginn des Winters eine Lieferung Heizöl. In diesem Winter klappte das nicht. Jetzt sorgt ein russischer Tanker für den Nachschub.

    In einer ungewöhnlichen Aktion ist ein russischer Tanker auf dem Weg durch das Packeis, um einer von der Außenwelt abgeschnittenen Stadt in Alaska zur Hilfe zu eilen. Mit Unterstützung eines US-Eisbrechers kämpft sich die "Renda" durch das Eis in der Beringstraße, um den 3500 Einwohnern der Stadt Nome dringend benötigtes Heizöl zu liefern, wie die US-Küstenwache mitteilte.
    http://www.n-tv.de/panorama/Russischer-Tanker-bringt-Heizoel-article5197936.html
    eigentlich hab ich das aus der tageszeitung erlesen, aber diese seite ist nicht online.

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  8. #458
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Schneesturm trifft Nordwesten der USA

    [size=110:1gi76sz5]Ein Schneesturm hat im pazifischen Nordwesten der USA zur Absage von Flügen geführt und Hunderte Unfälle ausgelöst. Betroffen waren die Staaten Washington und Oregon, wo am Mittwoch stellenweise mehr als 30 Zentimeter Schnee gefallen waren.

    Mehr als 40.000 Haushalte waren vorübergehend ohne Strom, Schulen blieben geschlossen. Verschärft wurde die Lage durch heftigen Wind mit Geschwindigkeiten bis zu 160 Kilometern pro Stunde und eisigen Temperaturen. Für Donnerstag sagten Meteorologen milderes Wetter mit Regen voraus, am Freitag könnte es durch Regen und Schneeschmelze zu Überschwemmungen kommen. In der Region kommt starker Schneefall nur selten vor.[/size]

    http://wetter.t-online.de/schneesturm-trifft-nordwesten-der-usa-/id_53306754/index

  9. #459
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Schnee in der Sahara...


  10. #460
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Mächtiger Zyklon trifft Australien



    Ein mächtiger Zyklon hat heute die Nordostküste Australiens mit voller Wucht getroffen. Am meisten haben Brisbane und Gold Coast gelitten. Der Sturm bringt heftigen Wind und Regenschauer mit.

    Die Regierung fasste den Entschluss, die wichtigsten Autobahnen zu sperren. Der Bevölkerung wird empfohlen, die nicht geplanten Reisen zu vermeiden, und nicht unter Bäumen oder Stromleitungen zu parken.

    Den Vorhersagen zufolge wird die Stärke des Unwetters weiter zunehmen, was zu Überflutungen führen kann, die mit der Naturgewalt von 2011 vergleichbar sind. Damals waren in die Unwetterfront 22 Städte geraten. Über 30 Menschen waren ums Leben gekommen, gegen 100 waren verschollen. Der Gesamtschaden hatte 10 Mrd. Euro betragen.
    Liebe Grüsse
    Angeni

    http://german.ruvr.ru/2012/01/24/64486090.html
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

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