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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #461
    Gast

    Winterchaos auf dem Balkan

    [img_lytebox_s=In bis zu drei Meter hohen Schneeverwehungen blieben die Autofahrer in Rumänien auf den Straßen stecken... (Foto: dapd):32jzb8po]http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/schneefall106_v-grossgalerie16x9.jpg[/img_lytebox_s:32jzb8po] [img_lytebox_s=...rumänische Soldaten versuchen die Straßen, wie hier in Afumati nahe Bukarest, von Schnee zu befreien. (Foto: REUTERS):32jzb8po]http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/schneefall110_v-grossgalerie16x9.jpg[/img_lytebox_s:32jzb8po]
    [img_lytebox_s="Hundekalt" - der Schneesturm ist nicht nur über Rumänien hergezogen... (Foto: AFP):32jzb8po]http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/schneefall108_v-grossgalerie16x9.jpg[/img_lytebox_s:32jzb8po] [img_lytebox_s=...auch in der bulgarischen Hauptstadt Sofia liegt der Schnee meterhoch. (Foto: dapd):32jzb8po]http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/schneefall102_v-grossgalerie16x9.jpg[/img_lytebox_s:32jzb8po]

    Winterchaos auf dem Balkan: Bis zu drei Meter Schnee

    Schneestürme haben in Rumänien, Bulgarien und Serbien in der Nacht auf gestern ein Verkehrschaos angerichtet. In Rumänien schickte Ministerpräsident Emil Boc die Armee zum Schneeräumen und zur Rettung Hunderter Autofahrer, die in bis zu drei Meter hohen Schneeverwehungen auf den Landstraßen stecken geblieben waren. Dort hatten sie die Nacht verbringen müssen.

    In Bulgarien erfror ein Mann auf der Straße. Alle wichtigen Fernstraßen waren nur schwer passierbar. Auch in Serbien war der Katastrophenschutz pausenlos im Einsatz, um vom Schnee eingeschlossene Menschen zu retten. An vielen Orten in der Region kam es zu Stromausfällen, Schulen wurden geschlossen.

    Handynetz fiel aus

    In Rumänien entgleiste ein Zug mit 123 Reisenden wegen der zugeschneiten Schienen. Niemand wurde verletzt. In Bulgarien fiel wegen des Schneetreibens an manchen Orten sogar der Mobilfunk aus. Schlangen von Lastwagen aus Griechenland und der Türkei warteten an der Grenze zu Bulgarien auf eine Besserung der Lage. Die Donaubrücke zwischen Bulgarien und Rumänien wurde wegen der Schneemassen geschlossen.

    Zahlreiche in Bukarest erwartete Flüge mussten auf Flughäfen im Westen des Landes umgeleitet werden. 28 Flüge aus Bukarest wurden annulliert. 26 Landstraßen und 34 Eisenbahnlinien in Rumänien waren blockiert. In Serbien wurden zahlreiche Busreisen gestrichen. Zugsreisende mussten große Verspätungen hinnehmen. Der Schnee lag hier bis zu zwei Meter hoch.

    http://orf.at/stories/2101717/
    Keine Aussicht auf Besserung

    "Ich rufe die Bürgermeister auf, sich um die Obdachlosen zu kümmern, denn die Temperaturen werden weiter sinken"
    , sagte Boc bei einer Videokonferenz mit Behördenvertretern. In knapp 30 Orten gab es Stromausfälle.

    Von der Außenwelt abgeschnitten

    [size=110:32jzb8po]Der Schneesturm hat auch Bulgarien heftig getroffen. Für das ganze Land gilt die höchste Wetterwarnstufe Rot. Am stärksten betroffen ist der Norden des Landes. Die Einsatzkräfte kommen häufig nicht mehr durch. Im Norden fiel in mehr als 300 Orten der Strom aus.[/size]

    HTML-Code:
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    </div>

  2. #462
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Minus 25 Grad: Rumänien bibbert bei sibirischer Kälte

    [size=110:2e5u0a1a]Nach den schweren Schneestürmen der letzten Tage wird Rumänien nun von arktischer Kälte heimgesucht: In der Nacht auf Samstag drückte die Extrem-Kältewelle das Thermometer vielerorts im Land bis unter minus 25 Grad Celsius. Am Kältepol Rumäniens, bei Intorsura Buzaului, wurden am Samstagmorgen -26,2 Grad gemessen, im gesamten Landeskreis Covasna lagen die Werte bei unter -20 Grad. In Baraolt wachten die Einwohner bei -17 Grad auf, in der Hauptstadt Bukarest wurden am Morgen frostige -11 Grad gemessen.

    Die Metereologen warnen, dass der beißende Frost seine sibirischen Dimensionen auch in den kommenden Tagen beibehält: Bis kommenden Freitag, dem 3. Februar, muss in weiten Teilen des Landes – der Moldau, dem Altreich, Oltenien, der Dobrudscha, Siebenbürgen und der Maramuresch ? mit Tageswerten zwischen -10 und -20 Grad gerechnet werden. Einzig der Westen bleibt von den Polartemperaturen verschont, hier dürfte das Thermometer auf lediglich -6 Grad sinken. Im Zentralrumänien hingegen, insbesondere in Ostsiebenbürgen, ist mit Werten von bis zu -25 Grad zu rechnen. Frostig bleibt es auch in Bukarest, wo die Tageshöchstwerte in den kommenden Tagen bei -8 bis -10 Grad liegen werden, nachts sinken sie sodann auf bis zu -16 Grad.[/size]

    In der Nacht auf Samstag brach nach Angaben des Stromversorgers CEZ zudem die Stromversorgung in mehr als 40 Ortschaften im Süden des Landes zusammen ? am meisten betroffen ist derzeit der Landeskreis Arges.

    In Bukarest teilten die Behörden mit, dass die in der Nacht auf Samstag im Landeskreis Cluj/Klausenburg ein weiteres Kälteopfer verzeichnet wurde - bereits das fünfte hierzulande. Zudem stecken auf der A2 weiterhin 25 Lkw in den Schneemassen fest. Die Schneeräumungsarbeiten konnten indes auf Dutzenden National- und Landstraßen beendet werden, die am Morgen wieder für den Verkehr freigegeben worden sind. Weiterhin geschlossen waren am Samstagmorgen noch 11 Nationalstraßen sowie die „Sonnen-Autobahn“ an die Schwarzmeerküste.

    http://www.punkto.ro/articles/Minus_25_Grad:_Rumaenien_bibbert_bei_sibirischer_K aelte-3570.html

  3. #463
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Kälte: Rekordwerte in Osteuropa



    [size=110:1yiwxf0b]Minus 20 Grad in Russe an der Donau in Bulgarien, die zweithöchste Warnstufe wurde ausgerufen. In Polen sanken die Temperaturen auf minus 27 Grad. [/size]

    In Bulgarien ist nach heftigen Schneefällen nun auch sibirische Kälte eingebrochen. Am kältesten war es mit knapp 20 Grad unter null in der Stadt Russe, berichtete die Nachrichtenagentur BTA am Montag. Für die Donaustadt sei dies ein Rekord in den vergangenen 50 Jahren. Ähnliche Rekorde gab es in insgesamt 15 Städten des Landes.

    Klirrende Kälte auch in Polen. In Stuposiany im Bieszczady-Gebirge im Südosten des Landes betrug die Temperatur in der Früh minus 27 Grad. Besonders frostig war es auch an der Küste, wo starke Windböen das Kältegefühl noch verstärkten. In mehreren Städten des Landes waren zusätzliche Übernachtungsplätze für Obdachlose eingerichtet worden.

    Zweithöchste Warnstufe ausgerufen

    Wegen der eisigen Kälte wurde fast in ganz Bulgarien die zweithöchste Warnstufe orange ausgerufen. In den kommenden Tagen sollen die Temperaturen weiter sinken. Die Kälte ließ Straßen und Gehsteige vielerorts zu Rutschbahnen werden. Dutzende Menschen mussten mit Bein- oder Armfrakturen behandelt werden.

    In den letzten Tagen sind bei heftigen Schneefällen in Bulgarien und Rumänien fünf Menschen ums Leben gekommen. Wegen des Wintereinbruchs waren am Freitag 43.500 Haushalte in 221 Ortschaften in Bulgarien ohne Strom. Nach Angaben des Innenministeriums mussten sich die Einsatzkräfte durch bis zu zwei Meter hohe Schneeverwehungen kämpfen, um die Stromversorgung wiederherstellen zu können.

    In Rumänien, wo der Schnee stellenweise eineinhalb Meter hoch lag, war der Verkehr stark beeinträchtigt. Zahlreiche Streckenabschnitte von Nationalstraßen blieben gesperrt.

    http://diepresse.com/images/uploads/b/c/1/728001/kaelte_rekordwerte_osteuropa_kaelte-osteuropa20120130112227.jpg

  4. #464
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Heftige Schneestürme in Japan: Dutzende Tote

    Die Japaner kämpfen mit heftigen Schneefällen und eisigen Temperaturen. Mehr als 50 Menschen sind nach amtlichen Angaben bereits bei Unfällen im Schnee ums Leben gekommen.

    In einem für heiße Quellen bekannten Badeort in der nördlichen Provinz Akita erfasste eine Lawine drei Menschen, wie örtliche Medien heute berichteten. Die beiden Frauen und ein Mann starben bald darauf in einem Krankenhaus. Die meteorologische Behörde warnte unterdessen vor weiteren schweren Schneefällen entlang der Japansee. Stellenweise türmte sich der Schnee mehr als vier Meter hoch.

    Die meisten Todesopfer sind ältere Menschen, die beim Schneeräumen von den Dächern ihrer Häuser fielen. Da es in ländlichen Regionen oft an jungen Menschen fehlt, müssen viele Alte die harte Arbeit selbst verrichten. Die Schneefälle beeinträchtigten auch den Verkehr. Beim Betrieb der üblicherweise sehr pünktlichen Hochgeschwindigkeitszüge kam es zu Verspätungen.

    http://news.orf.at/stories/2102854/

  5. #465
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen



    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #466
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Italien friert weiter

    [size=110:2i0vmobo]Italien friert nach dem ungewöhnlich heftigen Wintereinbruch, dem stärksten seit über 20 Jahren, weiter.[/size]



    Einige Gemeinden waren wegen der großen Schneefälle von der Außenwelt abgeschnitten, Zehntausende Menschen waren in Mittelitalien ohne Strom. In Rom und zahlreichen anderen Städten blieben die Schulen und Behörden geschlossen.

    http://iptv.orf.at/stories/2103624/

  7. #467
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Gut das wir kein Schnee haben

    ist das die Eiszeit?...

    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #468
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    In Nordafrika schneit es doch auch. Kam heute morgen im MOMA.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  9. #469
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Juhuu! Bei uns im Ries schneit's auch endlich! Ich liebe Schnee im Winter! Mich wunderts nur, dass bei minus 13° es schneit...dachte immer, es wäre dann zu kalt dazu
    "wo ein Wille ist, ist ein Weg, der Weg ist das Ziel"

  10. #470
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Wir haben keinen Schnee und auch keinen "Streifen" Ja Ja schon gut.

    Dafür haben wir sehr trockene Luft.

    So trocken, dass nicht mal mehr die Scheiben am Auto zufrieren, geschweige denn Frost in der Natur zu sehen ist.

    Nur unmittelbar am Wasser halt.

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