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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #481
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    Schnee

    I don't know if someone else wrote you about this situation.
    My country, Romania, was hit by the worst snow in 50 years. We have over 26.000 citizens trapped in their own houses. The situation is dramatical as people ran out of supply. The temperatures drop by night to - 25 degrees celsius.

    I hope i can find more images to provide you but as you can see in the links below, Only the local tv station and the army have acces to this sites. They can only go help people by helicopter. The worst part is that for the next 2 days the third wave of snow is coming. Would you belive me if I told you that in some parts of the country we have walls of snow of 7 - 8 meters tall?

    It's unseen from the big snow of 1954.
    Link mit Video: http://stirileprotv.ro/stiri/actuali...ul-cu-apa.html

    Ganze Häuser weg .......

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #482
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Abruzzen:


    Venedig:


    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #483
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Zitat Zitat von Poli
    Sag nur, du hast das nicht in den weltweiten (nicht nur deutschen) Nachrichten mitbekommen.
    Viele Länder berichten von Rekorden.
    Das ist doch alles nur Mainstream- Wissen. Glaubst du auch nur ein Wort davon ?
    Nur Mainstram-Wissen?
    Das sind ganz normale internationale (also nicht nur deutsche) Nachrichten aus den betroffenen Ländern, ähnlich einzustufen wie unsere Nachrichten von ntv, N24, RTL oder Spiegel online und Co. Glaubst du denen auch kein Wort oder nur denen oder nur das, was du nur von da mitbekommst?

  4. #484
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Yunnan kämpft gegen Dürre



    Die schwer Dürre in der südwestchinesischen Provinz Yunnan hat bereits die Trinkversorgung von mehr als drei Millionen Menschen beeinträchtigt. Manche Fabriken und Minen mussten ihre Produktion einstellen. Der durch die Dürre verursachte wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf knapp 10 Milliarden Yuan. Das chinesische staatliche Komitee für Katastrophenbekämpfung und das Ministerium für zivile Angelegenheiten beschlossen Sondermaßnahmen zur Bekämpfung der Dürre.
    http://german.cri.cn/1565/2012/02/28/1s172288.htm
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #485
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Verheerende Tornado-Serie in den USA: Bereits neun Tote
    Die meisten Todesopfer gab es im Raum Harrisburg in Illinois. Allein hier seien auch mehr als 100 Menschen verletzt worden.

    Washington - Der tosende Sturm überraschte die Menschen im Schlaf. Eine Tornadoserie hat den Mittleren Westen der USA erschüttert. Mindestens neun Menschen starben in vier US-Bundesstaaten, hunderte weitere Opfer wurden nach Behördenangaben verletzt. „Es bricht mir das Herz“, erklärte der sichtlich erschütterte Bürgermeister der Stadt Harrisburg, Eric Gregg, wo sechs Menschen starben. Der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon, berichtete von mindestens drei Toten in seinem Bundesstaat.

    Medienberichten zufolge wurden noch Stunden nach den Stürmen zahlreiche Menschen vermisst. Wie der Wetterdienst mitteilte, gab es in den Bundesstaaten Nebraska, Kansas, Missouri, Illinois und Kentucky seit Dienstag insgesamt 18 Tornado-Warnungen.

    Rettungstrupps durchsuchten die Trümmerschneisen, die die Wirbelstürme hinterlassen haben. Mit kleinen Baggern durchpflügten sie Schuttberge von eingestürzten Wohnhäusern und Einkaufszentren. In Harrisburg (US-Bundesstaat Illinois) riss ein Tornado die komplette Außenwand eines Krankenhauses weg.

    „Es hörte sich an wie eine Explosion, als die Fenster und die Wand plötzlich weggerissen wurden,“ schilderte eine Krankenschwester, Jane Harper, im Fernsehsender CNN das Unglück. „Der Alarm ging los, das Licht ging aus, die elektrischen Türen schlossen - Für einen Moment herrschte absolutes Chaos.“

    In Harrisburg haben sich ganze Wohngebiete komplett in Trümmerhalden verwandelt. Dem lokalen Sender KFVS zufolge wurden mindestens 300 Häuser beschädigt oder ganz zerstört, eine Ladenzeile in der Region sei dem Erdboden gleichgemacht worden.

    Augenzeugen berichteten von Matratzen, die in Bäumen hingen, zahlreiche Gebäude hätten keine Fenster und Türen mehr. In Kansas wurde nach weiteren Berichten der Ort Harveyville nahe Topeka zu 40 Prozent verwüstet. Millionenschäden richteten die Stürme auch in Kentucky an. Am Abend nahmen die Stürme Kurs auf West Virginia und Tennessee. http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nach ... n-tote.csp
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #486
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Zwölf Tote durch Tornados in USA

    Eine Tornado-Serie hat im Mittleren Westen der USA eine Schneise von Tod und Verwüstung hinterlassen. Die verheerenden Stürme mit Hagelschauern zogen seit der Nacht auf gestern in Richtung Osten über mehrere US-Staaten. Mindestens zwölf Menschen starben in Illinois, Missouri und Tennessee, Hunderte wurden verletzt. Auch in der heutigen Nacht ging die Suche nach Vermissten weiter.

    [flv:3bu6umib]http://files2.orf.at/iptv/201209/2012-03-01__in_00_aptn_us-tornado__180368.flv[/flv:3bu6umib]

    „Es bricht mir das Herz“, sagte der sichtlich erschütterte Eric Gregg, Bürgermeister der Stadt Harrisburg (Illinois), wo sechs Menschen starben. Wie er stand auch der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon, vor Bergen von Trümmern und Millionenschäden. Nixon berichtete von mindestens drei Toten in seinem US-Staat. Auch in Tennessee wurden nach Angaben der Behörden drei Tornado-Tote geborgen.
    Busse und Lkws durch die Luft gewirbelt

    Die Stürme, die zum Teil mit einer Geschwindigkeit von über 270 km/h wüteten, ließen Häuser, Einkaufszentren und Lagerhallen einstürzen. Busse und ganze Lastzüge wurden durch die Luft geschleudert. Rettungstrupps durchsuchten noch in der Dunkelheit die Trümmerschneisen, die teilweise die Breite von zwei Fußballfeldern hatten.

    In Harrisburg riss ein Tornado die komplette Außenwand eines Krankenhauses weg. „Es hörte sich an wie eine Explosion, als die Fenster und die Wand plötzlich weggerissen wurden“, schilderte Krankenschwester Jane Harper im Fernsehsender CNN das Unglück. Auch in Kansas und Kentucky zerstörten die Stürme laut Medienberichten einige Ortschaften. Am Abend (Ortszeit) nahmen sie Kurs auf West Virginia und Tennessee.

    http://orf.at/stories/2107702/

  7. #487
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen



    Fast 30 Menschen sollen bei einer Serie von über 80 Tornados in den USA ihr Leben verloren haben.
    Besonders stark betroffen ist der Bundesstaat Indiana, wo ein Dorf komplett zerstört wurde.

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Tornado-macht-Gemeinde-dem-Erdboden-gleich-28795639

    LG Angeni
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    Angeni



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  8. #488
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    „Situation ist extrem gefährlich“

    [size=110:3o2dtev1]Eine Serie von über 85 Tornados hat am Freitag zentrale Bundesstaaten der USA von Alabama bis Indiana heimgesucht. Mindestens 36 Menschen kamen ums Leben. Der nationale Wetterdienst Weather Channel sprach von einem „gewaltigen Ausbruch“ und gab Tornadowarnungen für mindestens sieben Bundesstaaten aus.[/size]



    Besonders schwer betroffen war Indiana, wo dem Sender CNN zufolge alleine mindestens 19 Menschen ums Leben kamen. Mindestens 13 Tote gab es demnach in Kentucky, drei in Ohio und einen in Alabama. Es wurden jedoch weiter steigende Opferzahlen erwartet. Die Tornados hinterließen eine Schneise der Zerstörung. Die US-Fernsehsender zeigten Bilder von einem Schulbus, der ein Haus rammte, von in Seen gestürzten Lastwagen oder in Schutt und Asche gelegten Häusern. Unter den schwer beschädigten Gebäuden waren Feuerwehrwachen, Schulgebäude und Gefängnisse.

    Kentucky rief Notstand aus

    Im Süden von Indiana wurden die beiden Ortschaften Marysville und Henrysville mit jeweils rund 2.000 Einwohnern besonders schwer von den Stürmen getroffen. Marysville sei quasi dem Erdboden gleichgemacht worden, hieß es. Allein in diesem Gebiet seien acht Menschen ums Leben gekommen. In der Schule von Henrysville waren die Schüler noch in ihren Klassen gesessen, als der Sturm über den Ort hereinbrach. Alle hätten überlebt, nur einige seien leicht verletzt worden, teilte das Büro des örtlichen Sheriffs mit. In der Stadt habe es schwere Schäden gegeben.


    Eine Frau steht vor zerstörten HäusernAP/SWAT Chasers/Chris Bergin via the Indianapolis StarDer Ort Henryville in Indiana wurde verwüstet

    Das Rote Kreuz öffnete allein in Indiana drei Notunterkünfte. Der Gouverneur des US-Bundesstaats, Mitch Daniels, sagte US-Medien zufolge, erst am Samstag sei eine abschließende Bestandsaufnahme möglich. Daniels werde Samstagfrüh (Ortszeit) im Katastrophengebiet erwartet, hieß es. Im benachbarten Kentucky rief Gouverneur Steve Beshear den landesweiten Notstand aus.

    Hagelkörner mit sechs Zentimeter Durchmesser

    Die Situation sei „extrem gefährlich“, warnte der US-Wetterdienst und sprach von Hagelkörnern mit mehr als sechs Zentimeter Durchmesser. Die US-Fernsehsender zeigten Bilder von umgestürzten Schulbussen, abgedeckten Häusern und Holzgebäuden, von denen nur noch der Boden übrig geblieben war.

    Die Unwetterfront habe sich bis in die Südstaaten Alabama, Kentucky und Tennessee erstreckt. Eine über einen Kilometer lange Schneise der Verwüstung hätten die Wirbelstürme bei Chattanooga (Tennessee) geschlagen. Dutzende Häuser seien zerstört worden. Zwei Twister hätten im Nordosten Alabamas zugeschlagen, dort seien unter anderem ein Gefängnis und eine Schule getroffen worden. Erst am Dienstag waren bis zu 20 Tornados über die Bundesstaaten Illinois, Missouri und Tennessee hinweggefegt. Mindestens zwölf Menschen starben, Hunderte wurden verletzt, Tausende obdachlos.

    http://www.orf.at/stories/2108087/2108090/
    Chaser TV-LIVE (Tornadojäger)...
    [link=http://www.globale-evolution.de/index.php/de/chaser-tv:3o2dtev1][/link]

  9. #489
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    240.000 Haushalte in Frankreich und Belgien ohne Strom

    [size=110:1v8i1ag4]Starker Schneefall hat den Norden Frankreichs vorübergehend ins Chaos gestürzt. Auch der Westen Belgiens war betroffen. Insgesamt waren rund 240.000 Haushalte zeitweise ohne Strom.[/size]


    Starker Schneefall beeinträchtigte den Verkehr in Frankreich und Belgien. Quelle: AFP

    Wegen starker Schneefälle ist am Montag in Nordfrankreich der Flughafen von Lille zeitweise geschlossen worden und 140.000 Haushalte mussten ohne Strom auskommen. Die Stromausfälle betrafen am Nachmittag die Region Nord/Pas-de-Calais, wie der Stromnetzbetreiber ERDF mitteilte. In der Region von Tournai im Westen Belgiens waren nach Angaben des Betreibers Elia 100.000 Haushalte betroffen.

    Eine gerissene Oberleitung und starker Schneefall blockierten den Bahnverkehr im Norden Frankreichs am Montag stundenlang. Der Betrieb der Hochgeschwindigkeitszüge TGV am Bahnhof der Metropole Lille sei am Abend vollständig unterbrochen worden, teilte die Präfektur mit. Ein Kabel, das auf eine Oberleitung stürzte, habe die Panne verursacht. Erst spät in der Nacht dürfte sich der TGV-Verkehr wieder normalisieren. Betroffen war auch die Hochgeschwindigkeitsstrecke Brüssel-Paris. Am Flughafen von Lille-Lesquin fiel nach Angaben der Flughafenleitung rund ein dutzend Flüge aus. Der Flughafen sollte am Abend aber wieder geöffnet werden.

    Auch 140.000 Haushalte in der Region um Seclin seien vom Stromausfall betroffen, hieß es. 250 Techniker waren am Abend im Einsatz, um die Leitungen zu reparieren. Auf den Straßen im Norden kam es zu Verkehrsstaus von bis zu 70 Kilometern Länge. Auf dem Flughafen der Stadt Lille mussten Start- und Landebahn geräumt werden, was den Luftverkehr behinderte.

    Zuvor hatte ein mechanisches Problem an der Lokomotive einen Thalys-Schnellzug zwischen Amsterdam und Paris gestoppt. 480 Passagiere saßen nach Bahnangaben mehrere Stunden zwischen den Orten Combles und Chaulnes fest, als am Triebkopf Rauch aufstieg. Die Fahrgäste wurden mit dem hinteren Teil des Zuges zurück nach Arras geschleppt, bevor sie ihre Reise fortsetzen konnten. Der festsitzende Zug verursachte auch bei anderen Verbindungen - darunter dem Eurostar unter dem Ärmelkanal - zu Verspätungen.

    http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/schneefaelle-240-000-haushalte-in-frankreich-und-belgien-ohne-strom/6290536.html
    LG Angeni
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  10. #490
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    Sturm Irina

    Sturm "Irina"
    Mindestens 65 Tote bei Tropensturm in Madagaskar


    [size=110:271fmwdx]Fast 74.000 Menschen wurden durch das Unwetter obdachlos[/size]

    Antananarivo - Bei einem Tropensturm sind in Madagaskar mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Todesopfer durch den Sturm "Irina" habe es in einem einzigen Dorf im Osten der Insel gegeben, erklärte das Katastrophenschutzamt am Montagabend.

    Den Angaben zufolge wurde mindestens ein Mensch verletzt, drei weitere galten als vermisst. Fast 74.000 Menschen wurden durch das Unwetter obdachlos. Der Wirbelsturm "Giovanna" hatte Mitte Februar in Madagaskar 35 Menschen in den Tod gerissen. Fast 250.000 Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf. (APA)

    http://derstandard.at/1330390472170/Sturm-Irina-Mindestens-65-Tote-bei-Tropensturm-in-Madagaskar

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