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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #561
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen



    Drei Millionen Menschen ohne Strom

    [size=110:82i6a4ej]In östlichen Bundesstaaten der USA sind nach einem schweren Unwetter mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Die Gewitterstürme legten das Stromnetz lahm, betroffen sind drei Millionen Menschen. Zudem herrschen in den betroffenen Gebieten extreme Temperaturen: Bei einer Hitzewelle von 40 Grad müssen die Menschen ohne Klimaanlage und Kühlschrank auskommen. Bis die meisten Betroffenen wieder Strom haben, dürften Tage vergehen.[/size]

    Enorme Hitzewelle, keine Klimaanlagen

    [size=110:82i6a4ej]Bei einem schweren Unwetter in den USA sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Die heftigen Gewitterstürme im Osten des Landes haben drei Millionen Amerikaner von der Stromversorgung abgeschnitten. Bei einer Hitzewelle von 40 Grad müssen die Menschen ohne Klimaanlage und Kühlschrank auskommen. Bis die meisten Betroffenen wieder Strom haben, dürften Tage vergehen.[/size]

    Allein im Großraum Washington, wo die Unwetter in der Nacht am heftigsten wüteten, waren rund 1,5 Millionen Haushalte betroffen. Bewohner sprachen von einer der schwersten Unwetter seit Jahren. Im benachbarten Virginia kamen nach Angaben des TV-Senders CNN vom Samstag mindestens sechs Menschen ums Leben - alle durch umstürzende Bäume. Der Sender NBC sprach von insgesamt mindestens 13 Toten. Der Gouverneur von Virginia, Bob McDonnell, sah den Bundesstaat - abgesehen von Zerstörung durch Hurrikans - in der „gefährlichsten Situation“ seit Bestehen.

    Notstand ausgerufen

    Stromausfälle gab es von Indiana im Mittleren Westen bis nach New Jersey an der Atlantikküste. Etwa drei Millionen Menschen waren vom Elektrizitätsnetz abgeschnitten. Allein im Großraum Washington, wo die Unwetter in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) am heftigsten wüteten, waren mehr als eine Million Menschen ohne Strom. Bewohner sprachen von einem der schwersten Unwetter seit Jahren. Die Stürme erreichten Spitzengeschwindigkeiten von fast 150 km/h. In Virginia, West Virginia, Ohio und der Bundeshauptstadt Washington wurde der Notstand ausgerufen.


    Entwurzelter BaumReuters/Kevin LamarqueDurch entwurzelte Bäume wurden vielfach Strommasten beschädigt

    „Kühlungszentren“ gegen enorme Hitze

    Weite Teile im Osten leiden seit Tagen unter einer Hitzewelle von streckenweise über 40 Grad - durch tropische Schwüle sind die Temperaturen extrem schwierig zu ertragen. Zwar brachten die Unwetter zeitweise Abkühlung, aber bereits bis Samstagmittag zogen die Temperaturen wieder kräftig an. Das Thermometer kletterte auf Werte um 40 Grad. In Washington wurden „Kühlungszentren“ eröffnet, in denen Menschen, die zu Hause keine Klimaanlage haben, Zuflucht finden können.

    Massive Stromausfälle nach Gewittern sind keine Seltenheit in den USA, sondern eher der Regelfall. Ursache sind weniger die Stürme als die marode Infrastruktur: In vielen Gegenden verlaufen die Stromleitungen noch immer oberirdisch über Masten - ein umgestürzter Baum oder ein abgebrochener Zweig kann so ein ganzes Viertel lahmlegen.

    Keine Entwarnung in Waldbrandregionen

    Dagegen gibt es in den Waldbrandregionen im westlichen Bundesstaat Colorado einen ersten Hoffnungsschimmer: Die Bekämpfung der Flammen mache zwar Fortschritte, Entwarnung könne aber noch nicht gegeben werden, hieß es. Hitze, Trockenheit und Wind könne die Arbeit der Brandbekämpfer erschweren, hieß es. Bei den Waldbränden in Colorado kamen bis dato mindestens zwei Menschen ums Leben. Es handelt sich um die schwerste Feuerwalze in der Geschichte des Bundesstaates. 350 Häuser wurden zerstört.

    Obama: „Zerstörung enorm“

    US-Präsident Barack Obama sprach den Menschen Mut zu. „Wenn Naturkatastrophen dieser Art zuschlagen, steht Amerika zusammen“, sagte er in einem evakuierten Wohngebiet in Colorado Springs. Niedergebrannte Häuser und völlig ausgebrannte Autos säumten seinen Weg durch das Katastrophengebiet. „Die Zerstörung ist enorm“, sagte Obama.

    http://news.orf.at/stories/2128629/
    [flv:82i6a4ej]http://brightcove.vo.llnwd.net/d22/unsecured/media/934995285/934995285_1712932774001_20120628-highparkfire-gyorgy.mp4?videoId=1712907248001&lineUpId=&pubId=934995285&playerId=747347108001&affiliateId=[/flv:82i6a4ej]
    Geändert von Susi (16.09.2012 um 22:05 Uhr)

  2. #562
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    gestern extrem grosser hagel in feuchtwangen - bayern



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    http://sindarella.meinblog.at

  3. #563
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Schwere Unwetter richten Millionenschäden an

    Schwere Unwetter haben in weiten Teilen Deutschlands zu beträchtlichen Schäden geführt. In Bayern wurde eine Frau in ihrem Auto von einem Baum erschlagen, in Baden-Württemberg wurden zahlreiche Menschen verletzt. Auch die Feuerwehr in Berlin meldete Ausnahmezustand.
    weiter hier http://www.spiegel.de/panorama/schwere- ... 41923.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  4. #564
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Die Ruhe vor dem nächsten Hagelsturm

    Auch in der Schweiz heftige Unwetter mit golfballgroßem Hagel!

    Aus 20 Minuten Online.
    http://www.20min.ch/panorama/


    Meda

  5. #565
    Lisa
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Verheerender Monsun-Regen in Indien

    Anhaltende Regenfälle haben im Osten Indiens zu schweren Überschwemmungen geführt. Bislang sind fast 80 Menschen ums Leben gekommen. Eine halbe Million Menschen verlor ihr Zuhause.



    Weite Landstriche sind unter Wasser: Blick auf eine überflutete Region im Bundesstaat Assam

    Rund 2,2 Millionen Menschen wurden durch Unwetter infolge des Monsun-Regens in Indien zur Flucht gezwungen, teilten die Behörden heute Montag mit. Am stärksten betroffen war der Bundesstaat Assam an der Grenze zu Bhutan und Bangladesh.

    Nach Angaben der Regionalregierung von Assam zerstörten die Wassermassen tausende Behausungen, machten Strassen unpassierbar und überfluteten Äcker.

    Mehr als 500'000 Obdachlose

    Bislang seien mindestens 79 Menschen von Schlammlawinen getötet worden oder in den reissenden Fluten ertrunken, hiess es weiter. Mehr als 500'000 Obdachlose kamen nach Behördenangaben in Notunterkünften unter. Betroffen war auch der National-Tierpark Kaziranga, der für seine Tiger, Rhinozerosse und Elefanten bekannt ist. Das Gelände wurde demnach zu 70 Prozent überflutet. «Die Tiere versuchen, in sicherer Zonen zu gelangen», sagte ein Parkwächter der Nachrichtenagentur AFP.

    Regierungschef Manmohan Singh versicherte nach einem Helikopterflug über die betroffenen Regionen in Assam, es werde alles getan, um den Menschen zu helfen. Auch in den benachbarten Bundesstaaten Arunachal Pradesh, Manipur und Meghalaya gab es Überschwemmungen.


    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama...story/18862194
    Geändert von lamdacore (14.09.2012 um 13:49 Uhr)

  6. #566
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    leute das war ne nacht --- ein ausgewachsenes gewitter - das ewig dauerte --- begann abends so um 20h ca - und um halb 5 morgens hats noch immer geblitzt

    hier in der gegend gabs einige brände -- die feuerwehrsirenen hörte man sehr oft aus allen möglichen richtungen --- aber noch schlimmer hats das murtal erwischt -- von der richtung kam das gewitter

    die bandbreite reicht von 7 cm hagel über massenhaft wasser und bränden bis hin zu einem entgleisten zug

    aber lest selbst
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  7. #567
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    wurde mir grad erzählt, dass es die süd udn oststeiermark extrem getroffen hat... nach meinung von verwandten in der st. eiermark ist wohl die kürbisernte in gefahr, auch im weinviertel nacht man sich schon sorgen um die weinlese.

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  8. #568
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Heftiges Unwetter in Niederösterreich (Weitra) mit Hagel bis zu 4cm (+) !!!

    [img_lytebox_g=Vergrössern:1z8gu82q]http://www.globale-evolution.de/images/unwetter/p1000361.jpg[/img_lytebox_g:1z8gu82q] [img_lytebox_g=Vergrössern:1z8gu82q]http://www.globale-evolution.de/images/unwetter/p1000365.jpg[/img_lytebox_g:1z8gu82q] [img_lytebox_g=:1z8gu82q]http://www.globale-evolution.de/images/unwetter/p1000366.jpg[/img_lytebox_g:1z8gu82q]

    [size=110:1z8gu82q]Webcam Aufnahme: [/size]



    [img_lytebox_g=Vergrössern:1z8gu82q]http://www.globale-evolution.de/images/unwetter/weitra-webcam-wetter-weitra-webcam-weitra-wetter-stadtplatz20120706163519.jpg[/img_lytebox_g:1z8gu82q] [img_lytebox_g=Vergrössern:1z8gu82q]http://www.globale-evolution.de/images/unwetter/weitra-webcam-wetter-weitra-webcam-weitra-wetter-stadtplatz20120706165054.jpg[/img_lytebox_g:1z8gu82q] [img_lytebox_g=Vergrössern:1z8gu82q]http://www.globale-evolution.de/images/unwetter/weitra-webcam-wetter-weitra-webcam-weitra-wetter-stadtplatz20120706170547.jpg[/img_lytebox_g:1z8gu82q]
    Webcam Weitra: http://www.globale-evolution.de/Weitra.php

  9. #569
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Land unter in Teilen Grossbritanniens

    Heftige Regenfälle haben in Grossbritannien Strassen unter Wasser gesetzt und zur Absage von Freiluftveranstaltungen und Konzerten geführt. Es ist der nasseste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.



    Ein Rettungsteam in Aberystwyth, Wales, stellt sicher, dass sich niemand mehr in den Wohnwagen befindet.

    Die Organisatoren des Formel-1-Rennens Grosser Preis von Silverstone riefen die Fans auf, dem Qualifying am Samstag fernzubleiben. Durch den Regen waren einige der Parkplatzanlagen nicht mehr benutzbar. Zum Training am Freitag waren rund 80'000 Zuschauer gekommen, viele von ihnen steckten anschliessend im Verkehr fest.

    200 Hochwasserwarnungen

    Ein Musikfestival in Leeds, bei dem am Samstag unter anderem The Human League und Bob Geldof auftreten sollten, wurde wegen Unwetterwarnungen abgesagt.

    Landesweit wurden fast 200 Hochwasserwarnungen herausgegeben. Grossbritannien erlebte in diesem Jahr den nassesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Umweltbehörde erklärte, das Überschwemmungsrisiko in den kommenden Tagen sei hoch.
    http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrich...ossbritanniens
    Geändert von lamdacore (12.09.2012 um 17:48 Uhr)

  10. #570
    Lisa
    Gast

    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Hitzewelle fordert in den USA 30 Tote

    Die andauernde Hitze in grossen Teilen der USA hat Medienberichten zufolge bisher etwa 30 Menschen das Leben gekostet. Zehn Menschen, hauptsächlich ältere Personen, starben in den vergangenen Tagen allein in der Metropole Chicago.



    In mehreren US-Städten kletterete das Quecksilber am Samstag über die 40-Grad-Marke

    Washington. – Dies berichtete der TV-Sender CBS am Sonntag. Dort seien die Temperaturen mit fast 40 Grad Celsius so hoch wie seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht mehr.

    In mehreren Städten wie Washington oder St. Louis im Bundesstaat Missouri kletterte das Quecksilber am Samstag sogar über die 40-Grad-Marke. Und selbst nachts wurde mancherorts noch fast 30 Grad gemessen.

    Die Zeitung «Washington Post berichtete am Sonntag, dass auf dem Flughafen vor den Toren der Hauptstadt ein Flugzeug im geschmolzenen Asphalt stecken blieb. Der Flieger mit 35 Passagieren an Bord sollte am Freitag eigentlich nach Charlotte in South Carolina fliegen, klebte aber zunächst am Boden fest. Erst ein extragrosser Abschlepper konnte den Jet befreien.

    Zuletzt hatte die Hitze bereits mehreren Bewohnern in Wisconsin, Pennsylvania und Maryland das Leben gekostet. Für die kommenden Tagen ist laut der Wetterbehörde aber eine «Abkühlung» in Sicht. Die Temperaturen sollen sich in weiten Teilen des Landes um die 30 Grad einpendeln. Dafür nehme allerdings die Gefahr von Gewitterstürmen zu.
    http://www.suedostschweiz.ch/bouleva...en-usa-30-tote
    Geändert von lamdacore (12.09.2012 um 17:45 Uhr)

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