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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #581
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Zu Post von AreWe?
    Tornado fegt über Pommern
    Bei einem Tornado ist in Nordpolen am Samstagabend ein 60 Jahre alter Mann getötet worden. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt. Sturmböen und Windhosen fegten über den Nordwesten Polens hinweg. Autos und Wohnwagen wurden vom Sturm umgestoßen, Dächer abgedeckt. In Pommern starb ein Mann bei Einsturz eines Ferienhauses.



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #582
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Noch mehr neues Bildmaterial:

    Tornado in Polen
    “Trichter wie in den USA:
    Im Nordosten Polens hat ein heftiger Tornado getobt. Es traf die Region um den Ort Jeziorem Barlewickim,
    welcher zwischen der Danziger Bucht und der Weichsel liegt. Entlang der Tornadoschneise wurden mindestens
    10 Menschen verletzt, ein 60 Jahre alter Mann starb.” Wetteronline




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #583
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Übersetzt mit Google:

    Extremwetter in USA





    Hochwasser, Schnee und starkem Wind verbreitet Chaos angerichtet im ganzen Land, die das Leben von mindestens fünf Personen - zwei von ihnen erfroren - und das Senden Notfallrettern in Overdrive und Speichern von Tausenden von Menschen, darunter viele Kinder.

    Schäden bei Millionen Rand geschätzt hat in der südlichen, westlichen und östlichen Kap verursacht worden. Die SA Wetterdienst sagt mehr Stürme bringen starke Winde und schwere regen wird das Land heute streiken und am Freitag, aber dass es besser sein wird während der Mitte der Woche.

    Edwin Thema Forecaster gewarnt, wenn die Temperaturen, die von zwei bis drei Grad Celsius in der Woche erhöhen würde, die südlichen Regionen des Landes mehr Kaltfronten erwarten könnte heute und am Freitag.

    "Die Drakensberge Bereich wird immer noch sehr kalt sein, während die Menschen in den südlichen Teil des Landes müssen Duschen und starke Winde am Montag erwarten [heute], Freitag und am Wochenende", sagte er.

    Die Temperaturen werden voraussichtlich niedrig bleiben heute und Barkly Osten und in Jamestown wird eine maximale Temperatur von-5C aufzuzeichnen.

    Die Warnung kommt als 41 Menschen durch ER24 Sanitäter und 4x4 Vereinsmitglieder in Lesotho gerettet wurden.

    Starker Schneefall zwang die wichtigsten Autobahnen - einschließlich Teilen der N1, die Beaufort West, Loxton Road, zwischen der Loodsberg Pass Willowmore und Graaff Reinet und der Swartberg Pass in der Nähe von Prince Albert - geschlossen werden.

    Schnee sahen auch mehrere zentrale Karoo Farmen abgeschnitten, mit Provincial Katastrophenschutzbehörden sagen, es war ein dringender Bedarf an Decken, Feuerholz, Paraffin-und Lebensmitteln.

    Die Montague-Pass wurde auch gestern geschlossen, nachdem Stromleitungen fiel auf der anderen Straßenseite.

    Eastern Cape Straßen in Barkly East, Dordrecht, Queenstown, Elliot, Lady Gray und Molteno wurden geschlossen und in Knysna das jährliche Marathon, der Teil der Oyster Festival ist, wurde abgesagt.

    In der südlichen Kap, verbrachte Polizei Taucher Stunden auf der Suche nach einer Frau, die geglaubt haben, ertrunken, nachdem sie weg war in der Clip-Fluss gefegt gestern ist.

    In Melkhoutfontein, auch in der südlichen Kap, hatte sieben Häusern evakuiert wegen Hochwassers werden.

    In Van Wyksdorp, 31 Erwachsene und 37 Kinder evakuiert ihren überfluteten Häusern, womit sich die Zahl der Menschen, ihre Häuser zu verlassen hatten, sind 316 in der südlichen Kap.

    Zwei Menschen ertranken - eine Frau in Kleinskool, Eastern Cape, y und ein 43-jähriger Mann aus dem Ericadene informellen Siedlung.

    Gebiete in Nelson Mandela Bay waren ohne Strom, nachdem Stromleitungen wurden von den starken Winden, mit den kommunalen Rettungsassistenten Evakuierung von fast 2000 Menschen gestern geblasen.

    Eastern Cape Coastal Wasserrettung Arbeiter John Fletcher sagte: "Wir retteten zwei Frauen ..., die waren in ihrem Auto, das in Wasser hüfthoch klebte."

    Kouga kommunalen Sprecher Laura-Leigh Randall, sagte der Straße nach Humansdorp geschlossen wurde, aber der Weg zur St Francis Bay war nur zugänglich für 4x4-Fahrzeuge.

    Nelson Mandela Bay kommunalen Cupid Baron sagte Sprecher eine Reihe von Bereichen in der Gemeinde hart wurden von den Regenfällen betroffen.

    Eastern Cape Provincial Disaster Sprecher der Geschäftsführung, Captain John Fabian Das heißt, während manche Autofahrer für Stunden wegen Straßensperrungen gefangen wurden, wurden keine Todesopfer gemeldet gemeldet.
    http://www.timeslive.co.za/news/2012/07 ... into-panic
    LG Angeni
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    Angeni



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  4. #584
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Welterbe bedroht, Menschen fliehen

    Flammenhölle wütet auf Urlauber-Inseln

    Auf den spanischen und italienischen Urlaubs-Inseln Teneriffa, La Palma, Mallorca und Sardinien wütet das Feuer. Ein Waldbrand bedroht einen Naturpark. Mehr als 800 Menschen sind auf Sardinien vor dem Flammeninferno geflohen.

    weiter hier http://www.focus.de/panorama/welt/na...id_782946.html

    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  5. #585
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    @angeni

    das Extremwetter betrifft Südafrika und nicht die USA sowie ich das gelesen habe.


    Gruß
    Meda

  6. #586
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    17.07.2012
    Wieder mal! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist blind und taub für die Realität!

    Dass Meteorologen oft mit ihrer Prognose daneben liegen, ist nichts Ungewöhnliches. Daran haben wir uns gewöhnt. Das Wetter verhält sich eben chaotisch und daran ändern auch die größten und schnellsten Computer nichts. Deswegen halten sich die klügeren dieser Spezies auch mit langfristigen Prognosen zurück. Nicht so der amtliche Deutsche Wetterdienst. Glaubt er doch immer noch uns weismachen zu können, sie könnten das langfristige Wetter in Deutschland vorhersagen, insbesondere dann, wenn der von seriösen Wissenschaftlern schon lange als Aberglaube abgetane anthropogene Klimawandel stets aufs Neue begründet werden soll.

    Im Mai noch hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD), dessen Veröffentlichungen seit Jahren an der Ideologie der vermeintlichen anthropogenen Erwärmung (AGW) festhalten, obwohl die Fakten zeigen, dass es seit 15 Jahren keine globale Erwärmung mehr gibt, der Meeresspiegel 2010/2011

    sogar gefallen ist und es keinerlei Anstieg bei den Extremwetterereignissen gibt, Sommerdürren in Deutschland prognostiziert. Das Gegenteil ist eingetreten.





    Am 3. Mai 2012 zitierte die Augsburger Allgemeine den DWD-Alarmismus:

    »Trockenere Sommer, heftigerer Regen und mehr Tornados in Deutschland

    Der Klimawandel wird dem DWD zufolge im Winterhalbjahr mehr regenreiche Tiefdruckgebiete und im Sommer mehr Trockenheit bis hin zu Dürren bringen.

    Der Klimawandel wird in Deutschland zu trockeneren Sommern, heftigerem Regen und mehr Tornados führen, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD).

    Wetterdienst: Klimawandel verändert Großwetterlagen über Mitteleuropa

    ›Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen‹, sagte DWD-Vizepräsident Paul Becker am Donnerstag in Berlin. Angesichts der derzeit beobachteten Trends könne es verstärkt zu Hochwasser kommen. Bauern müssten den Anbau auf robuste und vor allem hitzeresistente Sorten umstellen. Wegen der steigenden Temperaturen schloss Becker auch Tornados in Deutschland nicht aus.«



    Woher der vermeintliche Wetterexperte Paul Becker einen »anhaltenden langfristigen Trend zu steigenden Temperaturen« nehmen will, bleibt sein Geheimnis. Seit 1997 hat es keine signifikante globale Erwärmung mehr gegeben.





    Bis jetzt jedenfalls zeigt der Sommer in Deutschland nicht die geringste Tendenz zur Dürre. Der Sommer 2012 ist auf dem besten Weg, nach 2011 der zweite verregnete Sommer in Deutschland in Folge zu werden.



    Ja, ein einzelner Sommer (oder auch zwei) stellt keinen Trend dar. Aber die alarmistischen Prognosen des DWD, die auf der falschen Behauptung einer anhaltenden globalen Erwärmung beruhen, werden durch diese beiden Sommer nicht im Mindesten bestätigt. Der DWD reiht sich in die Gesellschaft staatlicher alarmistischer Institute ein:
    Schade! Ich habe mich schon auf ein tropisches Deutschland gefreut.


    quelle:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... B617EE9246

  7. #587
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Schwerste Dürre seit 25 Jahren in den USA

    Die USA werden derzeit von der schwersten Dürre seit 25 Jahren heimgesucht. Fast zwei Drittel des Landes sind nach offiziellen Angaben betroffen. In vielen Gebieten hat es seit acht Wochen nicht mehr richtig geregnet.

    Die Trockenheit wird durch die seit Wochen anhaltende Hitzewelle verstärkt. Die Regierung fürchtet schwere Ausfälle bei den Ernten. Am schlimmsten sei die Lage im sogenannten Corn Belt, dem Getreidegürtel im Mittleren Westen, wo der meiste Mais in den USA angebaut wird.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/usa-s...58050640/index
    Ich bin mal etwas sarkastisch: Wenn es sich um Gen-Mais handeln sollte, wäre es kein Verlust, sondern ein Gewinn!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #588
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Unwetter in Süd-NRW
    Fast ein Tornado



    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #589
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    Re: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Moin

    Fast ein Tornado?? Wenn wir hier in Fulda schlechtes Wetter haben ist sone Wolkenformation Normal,

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #590
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    Uno sendet erste Hilfslieferung an Flutopfer

    Die Uno schickt die erste Hilfslieferung an die Opfer der Flutkatastrophe in Nordkorea. Die Überschwemmungen haben die ohnehin schwierige Situation der Nahrungsmittelversorgung verschärft.



    (sda/afp) Das Welternährungsprogramm der Uno (WFP) sendet eine erste Hilfslieferung an die Opfer der Flutkatastrophe in Nordkorea. Wie die Uno-Organisation am Freitag auf ihrer Website mitteilte, sollen den Menschen zunächst für einen Zeitraum von zwei Wochen Tagesrationen in Höhe von 400 Gramm Mais geschickt werden.

    Eine Uno-Mission habe in dieser Woche die Überschwemmungsgebiete besucht und vor allem Zerstörungen der Mais-, Reis- und Sojabohnenfelder festgestellt, erklärte das WFP. Sofortige Nahrungsmittelhilfen seien vor allem in Städten der Provinzen Südpyongan und Kangwon nötig.
    Zudem benötigten rund 50 000 Familien dringend sauberes Trinkwasser oder Reinigungstabletten, um die Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Laut Nordkoreas Behörden starben bei den Überschwemmungen in den vergangenen Wochen mindestens 119 Menschen. Das Land ist infolge der verbreiteten Entwaldung besonders anfällig für Fluten.
    Die Überschwemmungen verschärften die ohnehin schwierige Situation der Nahrungsmittelversorgung in dem autoritär regierten und international isolierten Land. Schon vor den Fluten waren nach Uno-Schätzungen rund drei Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen. Nordkorea kämpft seit einer verheerenden Hungersnot mit Hunderttausenden Toten in den 1990er Jahren mit Engpässen.

    quelle:
    http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/u...fer-1.17436952

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