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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #591
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    Unwetter im Wipptal/Tirol/Österreich

    Zwei Tote bei Unwetter im Wipptal/Tirol/Österreich - Video

    Zwei Tote haben die schweren Unwetter in der Nacht auf Sonntag im Wipptal gefordert.

    In Afens und in Tulfer gingen Muren nieder, die zwei Frauen in ihren Häusern erfassten und töteten.

    Die heftigen Unwetter im Wipptal haben Samstagnacht zu einer Vermurung der Brennerbahnlinie geführt. Die Brennerbahnstrecke bleibt voraussichtlich rund zwei Wochen zu.

    Zwischen 17.00 Uhr am Samstag und 3.00 Uhr früh sind 86 Liter Niederschläge pro Quadratmeter verzeichnet worden. Hagelschläge haben die Situation noch verschlimmert.
    Die Sachschäden sind enorm.
    http://www.stol.it/Artikel/Chronik-i...-Wipptal-Video

  2. #592
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hagelkörner groß wie Tennisbälle in Tirol

    Hier Bilder und Ergänzung zum Post von Polspringer:

    Südtirol: Muren erdrücken zwei Frauen

    In Südtirol haben schwere Unwetter am Samstag zwei Todesopfer gefordert. Im Wipptal und im Pfitschertal gab es enorme Schäden. Auch in Tirol haben Gewitter zu zahlreichen Vermurungen geführt. Im Virgental kappten Erdmassen die Stromversorgung.
    Im Pfitschertal überlebten zwei Frauen das schwere Unwetter nicht. In Afens am Eingang des Tales wurde eine 84-jährige Bewohnerin in ihrem Haus von einer Mure erdrückt, bestätigte Peter Heidegger von der Feuerwehr Sterzing gegenüber ORF Tirol. In Tulfer wurde ein Hof von einer Mure mitgerissen, auch dort wurde eine Frau nur mehr tot geborgen. Etwa 150 Menschen, die an einem Hochwasser führenden Bach wohnen, wurden in der Nacht vorsorglich in Sicherheit gebracht.

    APA/LPA Südtirol
    Der Schlamm bahnte sich seinen Weg durch eine Siedlung nahe Sterzing.

    APA: LPA/ SÜDTIROL
    Luftaufnahme einer Mure im Südtiroler Wipptal.

    Samstagabend wurden durch Muren beide Einfahrten des Tunnels bei Afens im Pfitschertal verschüttet, Personen waren daraufhin im Tunnel eingeschlossen. Verletzt wurde dabei aber niemand. Die Brennerbahnstrecke, die in der Nacht vermurt worden war, bleibt voraussichtlich rund zwei Wochen gesperrt, hieß es in einer Aussendung des Landes Südtirol.
    Wie schwer die Schäden ausfielen, zeigte sich auch aus der Luft. Folgende Bilder stammen zum Teil aus einem Erkundungsflug über die Region Wipptal-Pfitschertal.

    1 von 7
    © RAI



    Vermurung und Stromausfall im Virgental

    In Osttirol musste die Virgentalstraße bei Virgen aufgrund mehrerer Muren gesperrt werden, vor dem Feuerwehrhaus in Virgen wälzte sich eine riesige Mure. Die Verwüstung zeigte sich auch bei den Aufräumarbeiten.
    Start / Pause Stumm schalten Leiser Lauter Video zurückspulen


    Insgesamt wurden durch Muren zehn Häuser stark beschädigt. Das hintere Virgental war außerdem durch die Unwetter bis Sonntagmittag auch ohne Strom, 1.000 Haushalte waren davon betroffen.
    zeitungsfoto.at
    Ein Auto steckte in der Mure vor dem Feuerwehrhaus in Virgen

    Wanderer am Plansee von Muren eingesperrt

    Gefährlich war am Nachmittag die Situation auch am Plansee. Auf der Planseestraße wurden 40 Menschen von Muren eingeschlossen, die vor und hinter ihnen abgingen. Mit Booten der Feuerwehr und der Wasserrettung konnte ein Großteil der eingeschlossenen Personen gerettet werden, weitere Eingeschlossene konnten den Gefahrenbereich dann über die geräumte Landesstraße verlassen. Verletzt wurde niemand.

    1 von 14
    © FF Breitenwang

    Die FF Breitenwang kämpft sich über die überflutete Planseestraße



    Geparktes Auto von Mure in See geschoben

    Im Außerfern ging zwischen Namlos und Kelmen eine große Mure ab, die Namloser Landesstraße blieb daraufhin bis Sonntagvormittag gesperrt. Bei Heiterwang wurde die Umfahrung überflutet und musste kurzzeitig gesperrt werden. Außerdem riss eine Mure den Pkw eines Wanderers mit in den Heiterwangsee. Da sich niemand im Auto befand, gab es hierbei keine Verletzten.
    Massiver Hagelschlag im Raum Zirl

    Aus dem Tiroler Oberland kamen bereits Samstagnachmittag mehrere Meldungen über massiven Hagelschlag. Im Bereich Hatting, Polling, Flaurling und kurz danach in Zirl fielen teils tennisballgroße Hagelschlossen vom Himmel. Der Schaden in Gärten und Wohnanlagen ist groß.
    Auch mehrere Wasserschäden wurden aus dem Oberland gemeldet. Die Österreichische Hagelversicherung schätzte das Schadensausmaß am Sonntag vorerst auf etwa 500.000 Euro. Besonders betroffen waren neben Grünland vor allem Glas- und Folienhäuser sowie Obstkulturen.
    Unterweger
    Hagelkörner in einem Garten in Hatting im Oberland

    Schönherr
    So große Hagelkörner hat es in Zirl schon lange nicht mehr gegeben

    Die Zirler Feuerwehrleute hatten es zu ihrem ersten Unwettereinsatz nicht weit: Die Dachkonstruktion der Zirler Feuerwehrhalle wurde vom Hagel schwer beschädigt - Bilder davon in der Bilderschau oben.
    Straßen, Schienen und Liftbetriebe betroffen

    Die Seefelder Straße musste nach einem Erdrutsch zwischen Scharnitz und Gießenbach gesperrt werden und konnte erst in der Nacht auf Sonntag wieder freigegeben werden. Auch die Bahnstrecke wurde auf einer Länge von 30 Metern von einer Mure verschüttet, ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.
    Im Unwettereinsatz:

    1000 Feuerwehrleute, 100 Feuerwehren, bei 250 Einsätzen (Quelle: Leitstelle)

    Einige Bergbahnen stellten am späteren Nachmittag kurzfristig ihren Betrieb ein - unter anderem die Muttereralm-Bahn. Dort mussten zahlreiche Wanderer und Urlaubsgäste auf dem Berg ausharren, um ins Tal zu gelangen.
    Muren auch im Unterland und in Osttirol

    Die Niederschläge führten auch im Unterland zu Erdrutschen und vermurten Straßen. Auf der Pass-Thurn-Straße bei Kitzbühel lief im Bereich „Schwarze Brücke“ ein Bach über, die Straße musste kurzzeitig gesperrt werden. Auch auf die Kössener Straße in Kirchdorf ging ein Erdrutsch nieder, die Loferer Straße zwischen Erpfendorf und Waidring musste gesperrt werden.

    Quelle:
    http://news.orf.at//stories/2134187/

    LG Angeni

  3. #593
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    Schnee im Sommer?

    Dienstag, 07. August 2012

    "Es ist wunderbar, frohe Weihnachten"
    Südafrika staunt über Schnee
    In Südafrika schneit es. Die Menschen sind ganz aus dem Häuschen und freuen sich über die weiße Pracht auf ihren Straßen.
    Ungewöhnlich viel Schnee verzückt derzeit die Menschen in Südafrika.
    Wunderbar, ich habe das noch nie erlebt", freute sich auch der 23-jährige Wachmann Mizundile Eseu.
    Auf den Straßen herrschte unter den von eisigem Wind begleiteten Schneeflocken eine ausgelassene Stimmung...
    Im Winter ist Schnee in den Bergregionen im Osten des Landes sowie im Gebirge des mitten in Südafrika liegenden Königreichs Lesotho keine Seltenheit, doch im immerhin 1700 Meter hoch liegenden Johannesburg schneite es zuletzt 2007...
    Nach Angaben des staatlichen Wetterdienstes schneite es am Dienstag in sechs der neun Provinzen Südafrikas.

    http://www.n-tv.de/panorama/Suedafri...le6913411.html

    Ausgelassene Stimmung... und keinerlei Gedanken daran, dass es abnormal ist?

    Achso, es ist der "normale" Klimawandel"? ... zulezt war es 2007 ähnlich, also war es schon immer so und nun normal?
    Na denn, frohe Weihnachten und weiterhin einen tiefen Schlaf!

  4. #594
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    Schnee in Afrika

    Hallo zusammen,
    grade gefunden:

    http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-19163119

  5. #595
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Renommee: 1596
    Jahrhundert-Dürre gefährdet die Welternährung

    Von Christian Teevs

    Die historische Dürre in den USA und Indien sorgt für massive Ernteausfälle. Es droht eine weltweite Nahrungskrise. Die G20 wollen gegensteuern, doch für die Ärmsten der Welt könnte es schon zu spät sein.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Hamburg - Dieses Mal soll alles besser werden. Als Lehre aus den Hungerkrisen der Jahre 2008 und 2010 haben die G20 ein Gremium geschaffen, um schneller auf steigende Lebensmittelpreise reagieren zu können. Der Name klingt durchaus eindrucksvoll: Rapid Response Forum - auf Deutsch etwa schnelles Krisenforum. Frankreichs Agrarminister Stéphane Le Foll sagte am Montag, die Gruppe könne sich bald erstmals treffen - wenn sich die Lage bei den Getreidepreisen weiter verschärfe.
    Hintergrund ist die Dürre in den USA. Mais- und Sojaernte werden in diesem Jahr um bis zu 17 Prozent schwächer ausfallen, teilte das US-Landwirtschaftsministerium mit. Für beide Produkte sind die USA das wichtigste Exportland. Die Folge: Die Preise schnellen in die Höhe, seit Juni ist Soja etwa 30 Prozent teurer geworden, Mais legte sogar um 50 Prozent zu.
    Auch in Indien sorgt die Dürre für erhebliche Ernteausfälle. In der Monsunzeit gab es 20 Prozent weniger Regen als normalerweise. Zwar versorgt das Land mit seinen 1,2 Milliarden Einwohnern sich zum Großteil selbst. Doch wenn wegen der Dürre künftig auch Indien auf Nahrungsmittelimporte angewiesen wäre, dürften die Preise noch mal deutlich anziehen.
    Bereits jetzt ist es der dritte Preisschock in nur fünf Jahren. Am schlimmsten war es im Jahr 2008. Damals verdreifachte sich der Reispreis, die ärmsten Länder der Welt konnten ihre Bevölkerung nicht mehr ernähren. Es kam zu Hungerrevolten. In Indonesien musste die Armee Reislager bewachen, in Haiti wurden Menschen bei Aufständen getötet.
    Auf Druck Frankreichs richteten die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) 2011 ihren neuen Krisenmechanismus ein. Er sieht erstens eine gemeinsame Datengrundlage vor: das Agrarmarkt-Informationssystem (AMIS). Zweitens gibt es das schnelle Krisenforum. Dieses Gremium kann Empfehlungen an die nationalen Regierungen aussprechen - also zum Beispiel Exporthindernisse abzubauen. 2010 trieb etwa ein russisches Exportverbot für Weizen die Preise massiv in die Höhe. In den kommenden Wochen wird das G-20-Gremium vermutlich seine Feuertaufe erleben.
    Doch schnell ist am Rapid Response Forum bislang vor allem der Name. Schon jetzt ist klar: In der aktuellen Dürre kommt die Reaktion der G20 reichlich spät. Eine Krise auf den Lebensmittelmärkten steht kurz bevor.
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    "Die G20 müssen jetzt reagieren"


    Das Krisengremium wird aber wohl frühestens im September die Arbeit aufnehmen. Zunächst soll es nun Ende August eine Telefonkonferenz geben. Teilnehmer: Frankreich, USA und Mexiko, das derzeit die G-20-Präsidentschaft innehat. Die Erfahrungen der vergangenen Nahrungskrisen haben jedoch gezeigt, dass es etwa drei Monate dauert, bis die steigenden Lebensmittelpreise in den Entwicklungsländern ankommen. Da die Entwicklung Mitte Juni begann, befürchten Experten, dass sich die Lage bereits im kommenden Monat massiv verschärft.
    "Die G20 müssen jetzt reagieren", fordert Marita Wiggerthale von der Hilfsorganisation Oxfam. "Im September könnte es bereits zu spät sein." Laut Weltbank hat die Nahrungskrise 2008 rund hundert Millionen Menschen in den Hunger getrieben, 2010 waren es 44 Millionen. Ähnliche Dimensionen erwartet Wiggerthale auch dieses Mal - wenn die Regierungen nicht schnell etwas unternehmen.
    Vor allem in Ostafrika könnte sich die bereits jetzt dramatische Ernährungslage weiter verschärfen. Speziell Mais bildet in Ländern wie Kenia, Somalia und Uganda ein Grundnahrungsmittel für Millionen Afrikaner.


    Spekulation mit Agrarrohstoffen
    Oxfam plädiert deshalb wie die Welternährungsorganisation der Uno (FAO) für eine Drosselung der Biospritproduktion in den USA. 40 Prozent der amerikanischen Maisernte werden für die Herstellung von Treibstoff verwendet. Doch die Lobby der Maisbauern versucht dies, mit aller Macht zu verhindern. Für die Landwirte ist die gewaltige Abnahme der Raffinerien ein Preisgarant. Fällt diese schwächer aus, müssen sie mit sinkenden Einnahmen rechnen.
    Neben der Frage Biosprit dürfte auch das Thema Spekulation mit Agrarrohstoffen auf die Agenda der G20 rücken. Zwar gibt es derzeit noch keine zuverlässigen Zahlen, wie groß der Anteil der Zocker an den aktuellen Preissteigerungen ist. Klar ist aber: Die Wetten auf steigende oder fallende Preise verschärfen das Auf und Ab an den Rohstoffbörsen. Geldinstitute wie die Deutsche Bank sind deshalb in den vergangenen Monaten massiv in die Kritik geraten.
    Oxfam-Expertin Wiggerthale hofft, dass der dritte Preisschock innerhalb von fünf Jahren Konsequenzen für die Rohstoff-Wetten hat. Doch besonders optimistisch ist sie nicht. Denn am Ende bleiben die Entscheidungen doch den nationalen Regierungen überlassen: Das G-20-Krisenforum darf nur Empfehlungen aussprechen und diese sind für die Mitglieder nicht bindend.
    quelle:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-849738.html

  6. #596
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    Hagelsturm



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  7. #597
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    Tornados über Lake Michigan



    The US National Weather Service said nine waterspouts formed over Lake Michigan from two storms. A photographer captured five simultaneous waterspouts on Saturday. At least three of the tornado-like waterspouts were reported to the National Weather Service before noon on Saturday. Meteorologists said conditions were right for this type of vortex - a combination of cold and warm temperatures converging over the area, along with a line of storms. Though waterspouts are relatively rare, Lake Michigan also saw some a few weeks ago.
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  8. #598
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    Mindestens 27 Tote durch Taifun «Kai-Tak» in Vietnam

    Mindestens 27 Tote durch Taifun «Kai-Tak» in Vietnam

    Taifun «Kai-Tak» hat in Nordvietnam mindestens 27 Menschenleben gefordert. Das berichteten die Behörden am Montag in einer ersten Schadensbilanz.

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    Hochsommer in Europa

    Das ist ja nicht wirklich "Extrem"Wetter" - es ist Sommer und dazu gehört auch mal Hitze


    Hitzewelle überrollt Europa


    Bis zu 40 Grad in Italien, Waldbrände in Spanien, provisorische Sprenkleranlagen in Polen: Nicht nur in Deutschland wütet der Sommer - auch andere europäische Länder hat die Hitzewelle überrollt.



    LG Angeni

  10. #600
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    Ausnahmezustand in Berlin

    Brandenburg blieb vom nächtlichen Unwetter weitgehend verschont

    Überflutet


    Berlin/Potsdam - Während Brandenburg das Unwetter der vergangenen Nacht mit geringen Schäden überstanden hat, musste die Berliner Feuerwehr den Ausnahmezustand ausrufen. Bis 3.30 Uhr gab es 250 Einsätze, wie ein Feuerwehrsprecher am Morgen sagte. Meist rückte die Feuerwehr bei vollgelaufenen Kellern an.
    Das Flüsschen Panke trat über die Ufer. Noch am Mittwochmorgen war die Feuerwehr dabei, an mehreren Stellen in Berlin-Wedding Wasser abzupumpen. Betroffen war auch die Feuerwehr selbst, da der Keller der Feuerwache in Karow überflutet wurde. Gegen 3.30 Uhr wurde der Ausnahmezustand nach vier Stunden aufgehoben.
    Aus Brandenburg hat die Feuerwehr bisher keine größeren Schäden gemeldet. Im Gebiet der Leitstelle Südwest - zuständig für Brandenburg an der Havel, Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming - musste die Feuerwehr nach Auskunft eines Sprechers zehnmal ausrücken, meist wegen überfluteter Straßen. In Fichtenwalde (Potsdam-Mittelmark) blockierte ein Baum die Fahrbahn, in Werder/Havel (Potsdam-Mittelmark) war ein Keller überflutet.
    Auch im Norden Brandenburgs waren einige Straßen überflutet. Die zahlreichen Blitzeinschläge aber blieben nach ersten Angaben des Lagezentrums der Polizei ohne Folgen. In Hohen Neuendorf (Oberhavel) lief eine Bahnunterführung voll.
    In Potsdam gab es keine relevanten Einsätze, wie ein Sprecher der Leitstelle Nordwest sagte. Im Havelland habe es sechs Einsätze gegeben, unter anderem wegen überfluteter Keller.
    Heute Vormittag kommen erneut von Westen her Gewitter auf, wie der DWD mitteilt. Dabei muss mit Starkregen, Sturmböen um 75 km/h und kleinkörnigem Hagel gerechnet werden. Lokal kann es auch Unwetter mit heftigem Starkregen und schweren Sturmböen um die 90 km/h geben. Die Gewitter ziehen im Laufe des Vormittags rasch ostwärts ab, so dass danach mit keinen Warnungen mehr gerechnet werden muss.



    Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/c...mezustand.html
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