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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #601
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Trichterwolke über Bad Nauheim am 31.08.2012 18:45 Uhr

    Nicht grade Extremwetter, aber doch nicht was nicht Alltägliches:

    Trichterwolke über Bad Nauheim am 31.08.2012 18:45 Uhr


    Dieses Video zeigt eine Trichterwolke über Bad Nauheim (Hessen) am 31.08.2012 gegen 18:45 Uhr. Der Trichter war etwa 10 min am Himmel zu sehen, bevor er sich schließlich auflöste. Das Video wurde etwas beschleunigt, um die Rotation des Trichters besser sichtbar zu machen. Es bestand kein Bodenkontakt.



    LG Angeni

  2. #602
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    Folgeschäden durch Extremwetter

    Studie warnt vor Preisexplosion durch Extremwetter








    Die Nahrungsmittelpreise steigen rapide - doch in Zukunft könnten sie förmlich explodieren. Dürren und Überschwemmungen wurden in bisherigen Prognosen kaum berücksichtigt, warnen Forscher in einer Studie. Die Folgen könnten besonders für arme Länder verheerend sein.



    Die Preise für Lebensmittel kennen derzeit nur eine Richtung: steil aufwärts. Weizen, Mais und Soja sind an den Rohstoffbörsen dramatisch teurer geworden. Schuld daran sind derzeit unter anderem Dürren in den USA und Indien, die Nutzung riesiger Ackerflächen für die Biospritproduktion und Spekulationen auf den internationalen Märkten.


    Zwar sind die Getreidepreise in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig Achterbahn gefahren. Doch der Klimawandel wirkt langfristig - und eine neue, im Auftrag der Hilfsorganisation Oxfam erstellte Studie legt nahe, dass die Preissteigerung durch die Erwärmung bisher stark unterschätzt wurde. Dirk Willenbockel vom Institute of Development Studies an der britischen University of Sussex macht dafür Extremwetterereignisse wie Dürren und Überflutungen verantwortlich. "Bisher haben sich Forscher vor allem auf die langfristigen Folgen des Klimawandels konzentriert", sagt Willenbockel zu SPIEGEL ONLINE. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass der Einfluss von extremen Wetterlagen auf die Nahrungsmittelproduktion schwierig in Computermodelle zu fassen ist. So ist etwa wichtig, wann eine Dürre über ein Anbaugebiet hereinbricht. Sind die Samen gerade ausgebracht? Haben die Pflanzen ihre Früchte schon angesetzt? Dazu kommt die weiterhin nur schwach nachweisbare Beziehung zwischen dem menschgemachten Klimawandel und der Zahl extremer Wetterereignisse.


    Externe Schocks im Computermodell
    Willenbockel hat nun für die verschiedenen Weltregionen extreme Wetterlagen zwischen 1979 und 2009 analysiert und deren Einfluss als externe Schocks in ein Computermodell der verfügbaren Nahrungsmittelmengen im Jahr 2030 eingespeist. So simuliert er etwa, wie sich ein Ereignis in den Dimensionen der großen Dürre von 1988 auf die Weizenproduktion Nordamerikas auswirken würde - oder was verheerende Trockenperioden wie in Indien 1979 mit dem Angebot an Reis anstellen würden.
    Das Ergebnis: Zunächst einmal lässt der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und vielfach sinkenden Niederschlägen die Nahrungsmittelpreise klettern. Im Einzelnen könnte demnach:




    • der Preis von Mais in der Zeit von 2010 bis 2030 um 177 Prozent steigen, wobei bis zu 50 Prozent des Anstiegs auf die Folgen des langfristigen Klimawandels entfallen würden,
    • der Weizenpreis um 120 Prozent zulegen, etwa ein Drittel davon bedingt durch den Klimawandel,
    • der Preis für verarbeiteten Reis um 107 Prozent klettern. Ebenfalls ein Drittel davon würde auf den Klimawandel entfallen.


    Doch zusätzlich - und das ist die Kernbotschaft der Studie - drohen weitere Aufschläge durch die extremen Wetterkapriolen. Einer oder gar mehrere solcher Schocks binnen eines Jahres könnten die Preise kurzfristig verdoppeln. Bei Mais ist demnach sogar ein Plus von 140 Prozent drin - wegen der weiter steigenden Abhängigkeit von Lieferungen aus den USA. Bei Weizen würde eine Dürre in Nordamerika mit einem zusätzlichen Aufschlag von 33 Prozent zu Buche schlagen. Durch Trockenperioden im südlichen Afrika wäre mit einer Preissteigerung von 50 Prozent zu rechnen.
    Dadurch seien vor allem ohnehin verwundbare Bevölkerungsgruppen gefährdet, warnen Hilfsorganisationen. Die Rede ist von etwa einer Milliarde Menschen, die bereits jetzt etwa 75 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen. "Rücklagen, um kurzfristige Preisschocks auszugleichen, haben diese Menschen in der Regel nicht", sagt Jan Kowalzig von Oxfam. "Plötzliche Preissteigerungen infolge von Dürren oder Überschwemmungen in den Kornkammern der Welt werden für Millionen Menschen nicht verkraftbar sein."
    Zum Vergleich: In Deutschland sind im Schnitt gerade einmal elf Prozent des Einkommens nötig, um satt zu werden. Die Menschen hier betrifft das Problem der steigenden Preise also bestenfalls am Rande - zumal der Klimawandel den deutschen Bauern sogar steigende Getreideerträge in Aussicht stellt.


    Andere Forscher reagieren skeptisch
    Unter Agrarökonomen wird die Studie für Diskussionen sorgen. Nicht alle Kollegen teilen Willenbockels Einschätzungen im Detail. "Wir gehen davon aus, dass die Preisanstiege bis zum Jahr 2050 noch vergleichsweise moderat ausfallen", sagt zum Beispiel Harald Grethe, Vorsitzender des Beirats für Agrarpolitik beim Bundeslandwirtschaftsministerium und Mitglied des Food Security Centers an der Universität Hohenheim. "Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts werden die Effekte des Klimawandels auf der Südhalbkugel richtig durchschlagen." Die in der Oxfam-Studie errechneten Preissteigerungen aufgrund des langfristigen Klimawandels fielen vor diesem Hintergrund sehr hoch aus, vielleicht zu hoch.


    Harald von Witzke, Agrarökonom an der Humboldt-Universität Berlin, macht auf ein weiteres Problem aufmerksam: "Die meisten Grundnahrungsmittel kann man lagern. Solange die Lager nicht leer sind, haben Extremwetterereignisse einen eher kleinen Einfluss." Willenbockel räumt zwar ein, dass sein Modell von leeren Lagern ausgehe. Doch dass ein solches Szenario nicht allzu weit von der Realität entfernt sei, zeige die aktuelle Lage: Die derzeitige Dürre habe den Planeten in einem besonders ungünstigen Moment getroffen, nämlich bei leeren Vorräten.
    Man könne, so sagt der Forscher, diesen Aspekt auch als Handlungsempfehlung an die Politik sehen: Wer rechtzeitig vorsorgt, dessen Nahrungsversorgung wird von Überschwemmungen, Dürren und ähnlichen Unbilden weniger schwer getroffen.
    Quelle

    LG Angeni

  3. #603
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    Schwere Unwetter in der Südsteiermark

    Schwere Unwetter mit Hagel in der Südsteiermark

    Das spätsommerlich milde Wetter mündete am Sonntag in schweren Unwettern. Schwere Sturmböen
    und bis zu drei Zentimeter große Hagelkörner gab es im Raum Leibnitz. In den folgenden Tagen wird
    das Wetter weiter recht unbeständig.

    Foto © Gerald Reczek/Skywarn AustriaSchwere Unwetter am Sonntag in Vogau

    In der Südsteiermark gab es am Sonntag verbreitet schwere Unwetter. Im Raum Leibnitz zog
    eine Gewitterfront mit schweren Sturmböen, Hagel und starken Regenfällen über das Land.
    Am Montag halten sich in Tal- und Beckenlagen bis weit in den Tag hinein Nebel und Hochnebel, besonders hartnäckig südlich des Alpenhauptkammes sowie im Rheintal. Sonst präsentiert sich
    das Wetter überwiegend sonnig. Ab den mittleren Nachmittagsstunden tauchen im äußersten
    Westen erste Vorboten einer Warmfront auf. Am Alpenostrand gibt es teils lebhaften West-
    bis Nordwestwind, sonst ist es schwach windig. Die Frühtemperaturen umspannen ein bis
    neun Grad, inneralpin teils frostig, Tageshöchsttemperaturen: elf bis 18 Grad.
    Quelle

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  4. #604
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    Verrücktes Wetter: Schneechaos in Sydney

    Eine 30 cm Schneedecke...:

    Verrücktes Wetter: Schneechaos in Sydney


    Schneeballschlacht zu ungewöhnlicher Jahreszeit: Die Menschen an Australiens
    Ostküste konnten sich über einen plötzlichen Schneefall freuen -- oder auch ärgern.
    auch die Kängurus schauten dumm aus der Wäsche.



    LG Angeni

  5. #605
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    Tornado in Bangladesch fordert 14 Todesopfer,
    über 1000 Menschen vermisst


    Die Küste von Bangladesch wurde von einem mächtigen Sturm heimgesucht. Infolge der Naturkatastrophe kamen mindestens 14 Menschen ums Leben und rund 1.000 Fischer wurden vermisst.
    Der Tornado tobte fast eine halbe Stunde, fällte Bäume, riss Dächer herab und beschädigte mehr als 2000 Häuser in Landkreisen Bhola und Noakhali sowie in der Stadt Chittagong im Süden des Landes. Darüber hinaus ist das Schicksal von über 100 Fischerbooten unbekannt, die sich im Golf von Bengalen befanden. Unterschiedlichen Angaben zufolge gelten noch ein bis anderthalb tausend Fischer als vermisst.

    Quelle

    LG Angeni

  6. #606
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    "Extremwetter" ist hier relativ, aber doch sind Tornados
    für Frankreich, Deutschland und Länderumgebung noch keine
    routine, also eine Form des Wandels von was auch immer...



    Tornade a marseille IMPRESSIONANT !!!! le 14/10/2012




    LG Angeni

  7. #607
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    Tropensturm "Paul" über Westmexiko

    “Überflutungen nach Starkregen: Tropensturm “Paul” hat am Mittwoch die mexikanische Halbinsel Niederkalifornien gestreift. Dabei regnete es ergiebig, sodass einige Straßen und Gebäude unter Wasser standen.” So Wetteronline




    “Starkes Hochwasser an Flüssen: Tropensturm “Paul” hat am Mittwoch über der mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien gewütet. Nach heftigen Regenfällen schwollen die Pegel vieler Flüsse an, einige Flüsse verwandelten sich in reißende Ströme so wie hier in Loreto.” So Wetteronline.



    LG Angeni

  8. #608
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    http://www.globale-evolution.de/showthread.php?3968-Aktuelle-quot-EXTREM-quot-WETTER-

    Am 12. Oktober kam es in Australien zu unerwarteten Schneefällen, etwa 120 km westlich von Sidney, Katoomba.
    Ortsansässige sagten: "Jetzt ist eigentlich Oktober! Wir sollten Schwimmen gehen, nicht Schneemänner bauen."

    Katoomba liegt in den Blue Mountains auf einer Höhe von 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Die Lufttemperaturen sanken bis unter Null Grad. Es fielen 30 cm Schnee.
    Quelle

    ***

    Am 20. Oktober kam es in Schweden zu einem Blutregen. Dieser wurde am Wochenende in verschiedenen Teilen Schwedens beobachtet, gab am Samsatg die schwedische Online-Zeitung "Lokal" bekannt. Wissenschaftler und Meteorologen glauben, dass dies aufgrund der Ansammlung von Staub aus dem Gebiet der Sahara auftritt.
    Des weitern wurde in der Zeitung geäußert, dass jenes Pänomen angeblich zuvor in Schweden in Abständen von ca. 5 Jahren auftritt und normalerweise im Frühjahr beobachtet wird. (Schon merkwürdig diese Argumentation, als habe der Blutregen schon eh und je alle 5 Jahre dort jeweils im Frühjahr stattgefunden).
    Quelle


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  9. #609
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    Seit Januar bis September 2012 haben insgesamt 310 Millionen Menschen (so die offiziellen Angaben) in China wegen einer Vielzahl von Naturkatastrophen zu leiden. 1263 Menschen sollen getötet worden sein, 189 gelten noch als vermisst, 10 Millionen und 768-Tausend mussten evakuiert werden - darunter waren 18,27 Millionen Menschen die sofort Hilfe benötigten.
    Diese Information wird vom Ministerium für Zivile Angelegenheiten / MCA / und vom staatlichen Komitee für die Minimierung von Schäden durch Naturkatastrophen China verbreitet.

    Zudem zeigen die Statistiken, 825-Tausend Gebäude wurden zerstört und weitere 4,2 Millionen Gebäude mehr oder weniger beschädigt. 32,53 Millionen Hektar Ackerland wurden beeinträchtigt. Direkte wirtschaftliche Verluste durch Naturkatastrophen erreichten eine Summe von 347,71 Milliarden Yuan. Quelle

    LG
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    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
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    Jamaika – Riesenwellen und Orkanböen

    Hurrikan trifft Jamaika – Riesenwellen und Orkanböen

    “Riesenwellen und Orkanböen: Hurrikan ‘Sandy’ hat auf Jamaika schwere Schäden angerichtet. An der Küste peitschte der Sturm meterhohe Wellen auf, eine Sturmflut überschwemmte weite Küstenabschnitte. Im Binnenland traten Flüsse über die Ufer, Häuser wurden abgedeckt und Stromleitungen knickten um. Mindestens ein Mensch kam ums Leben.” So Wetteronline


    Waves rage at Caribbean Terrace



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