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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #611
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    Renommee: 426967
    Hurricane Sandy Set To Become A "Frankenstorm"

    Full Story:


    Hurricane Sandy continues its destructive path across the Caribbean.

    At least 21 people have already been killed in Haiti, Jamaica and Cuba, with the Bahamas next in line.

    Downed power lines, damaged homes and ruined crops are the norm.

    In Haiti tens of thousands still living in tent camps following the 2010 earthquake are especially vulnerable.

    Early next week the slow moving storm is expected to hit the northeastern United States.

    The size of the hurricane is already huge, and expected to grow.

    It is also likely to merge with a winter storm before striking the highly populated state of New England.

    The timing - just around Halloween - has led the U.S. National Weather Service to label the hurricane "Frankenstorm".

    The warnings are reviving memories of the 1991 "perfect storm" that killed 13 people and caused $200 million worth of damage to the northeastern United States.





    LG Angeni

  2. #612
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    Renommee: 426967
    USA bereiten sich auf Hurrikan Sandy vor

    Sandy hat in der Karibik große Verwüstungen hinterlassen, 40 Menschen starben.
    An der US-Ostküste erwarten die Behörden schwere Schäden – selbst New York ist in Gefahr.


    Hurrikan ‘Son-Tinh’ wütet über Philippinen



    Entlang der Ostküste der USA bereiten sich die Behörden auf einen möglichen Supersturm vor.
    Durch den Hurrikan “Sandy” sind in der Karibik mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen.
    Allein in Haiti wurden 29 Tote gemeldet. Elf Menschen starben in Kuba, das den schwersten
    Sturm seit 2005 erlebte. Auch in Jamaika kam ein Mensch durch den Hurrikan ums Leben.


    Hurricane Sandy 'Perfect Storm' East Coast Storm Track: Could Hurricane,
    Winter Storm Strike U.S.?




    Sandy” ist jetzt auf dem Weg zur US-Ostküste, mit einer Geschwindigkeit von 11 Kilometern
    pro Stunde und Winden bis zu 140 km/h. Meteorologen befürchten, dass er dort mit kalten
    Winterstürmen zusammentreffen und sich zu einem Jahrhundertsturm ausweiten könnte.
    Ein Zusammentreffen der verschiedenen Unwetterherde ist für den kommenden Dienstag
    und für das Gebiet um New York oder New Jersey vorhergesagt.
    Auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer nach dem Tropensturm «Son-Tinh» auf 24
    gestiegen. Mehr als 15.000 werden zur Zeit in Notunterkünften versorgt. Mindestens
    19 Menschen wurden verletzt. Zwölf der Getöteten ertranken, die übrigen kamen durch
    Erdrutsche, Stromschläge oder umfallende Bäume ums Leben.
    Neun Menschen werden noch vermisst, die meisten von ihnen Fischer. Sie waren trotz
    Sturmwarnungen aufs Meer hinausgefahren. Es werden auch noch Passagiere gekenterter
    Boote vermisst. Der Sturm war in den letzten beiden Tagen über die Philippinen hinweggefegt.
    Mit einer Geschwindigkeit von 22 Kilometern pro Stunde zog der Sturm am Freitag vom
    Inselstaat in Richtung China ab. “Son-Tinh” erreichte Spitzengeschwindigkeiten von
    85 Stundenkilometern. Der Fähr- und Flugverkehr normalisierte sich wieder.


    Tropical Storm Son-Tinh [Ofel] - Update 2 (Oct 26, 2012)

    Quelle

    LG Angeni

  3. #613
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hurrikan «Sandy» legt auch Börse in New York lahm

    Hurrikan «Sandy» legt auch die New Yorker Börse teilweise lahm. Der Börsenbetreiber
    NYSE Euronext hat entschieden, dass heute der Parketthandel ausgesetzt wird.
    Wertpapiere können stattdessen auf der elektronischen Handelsplattform Arca
    ge- und verkauft werden.
    Zu den News

    US-Ostküste wartet voller Sorge auf "Sandy"

    Ausnahmezustand an der US-Ostküste: Millionen Menschen warten voller Sorge auf den
    Hurrikan "Sandy", der in der Nacht zum Dienstag mit heftigen Regenfällen und meterhohen
    Flutwellen über die dicht besiedelte Region hereinbrechen soll. Angesichts der Absage
    tausender Flüge drohte ein Verkehrschaos, in der Metropole New York kam das öffentliche
    Leben zum Stillstand, auch die Börse soll dort geschlossen bleiben.
    Zu den News

    Hurrikan Sandy Monster Sturm nimmt Kurs auf New York Öffentlicher Verkehr lahm gelegt



    Hier die Entstehung von Sandy
    Animation aus Satellitenbildern vom 22. bis 26.10.2012:
    Hurrykan Sandy entsteht südlich von Kuba und nimmt Kurs nach Norden.



    LG Angeni

  4. #614
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    Sandy setzt Manhattan unter Wasser

    Der Hurrikan hat mehrere Städte der US-Ostküste empfindlich getroffen.
    In der Metropole New York sind es laut einem Wetterdienst «die höchsten
    Sturmfluten, die je aufgezeichnet wurden».


    Weiterlesen hier


    «Sandy» bleibt weiter gefährlich
    Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami hat «Sandy» kurz vor ihrem Aufprall auf die US-Ostküste nicht mehr als Tropensturm eingestuft. Als «nach-tropischer Zyklon» wird sie sich in den nächsten Stunden und Tagen abschwächen.


    So soll «Sandy» in den nächsten Tagen über den Nordosten
    der USA Richtung Kanada ziehen.




    Weiterlesen hier

    LG Angeni

  5. #615
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    Videos zum Hurrikan "Sandy"

    Aufnahmen zum Hurrikan "Sandy"

    Live Video Hurricane Sandy New York City 30 October 2012



    Reporter - Wildfeed of on Hurricane Sandy




    Hurricane Sandy Causing Total Destruction In Atlantic City!



    Hudson River FLOODS Overflows Hurricane Sandy New York & New Jersey!!!



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  6. #616
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    Severe Weather Overview -- Hurricane Sandy -- Possible Tornadoes



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  7. #617
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    Hurrikan "Sandy"
    "Zerstörungen unvorstellbaren Ausmaßes"




    Der öffentliche Verkehr ist zusammengebrochen, Teile New Yorks sind überflutet: Nur allmählich kehrt Leben zurück in die Straßen der Stadt. Hurrikan "Sandy" dürfte Zerstörungen von historischem Ausmaß verursacht haben; besonders dramatisch ist die Lage im Bundesstaat New Jersey, sagte Gouverneur Christie.

    New York - Es war vor einem Sturm der Superlative gewarnt worden, nun werden die Ausmaße seiner Zerstörungskraft allmählich messbar: Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich die Schadenssumme auf zehn bis 20 Milliarden Dollar. Damit wäre "Sandy" eine der teuersten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA.

    Millionen Menschen an der Ostküste der USA waren am Montagabend zu Bett gegangen, ohne zu wissen, wie die Welt vor ihren Fenstern am nächsten Tag aussehen würde. Wenn sie denn überhaupt Schlaf finden konnten: Gegen acht Uhr am Abend war das Zentrum von "Sandy" auf die Küste New Jerseys getroffen, es folgte eine extrem stürmische Nacht. Der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, zeigte sich bei einer Pressekonferenz schockiert über die Schäden in seinem Staat. "Das Ausmaß der Zerstörung an der Küste von New Jersey ist unvorstellbar", sagte er CNN. Die Behörden seien weit davon entfernt, den meisten Bewohnern die Rückkehr zu gestatten, sagte der Politiker.

    Wirbelsturm an US-Küste: Sandys tödliche Spur



    Obama erklärte Regionen zu Katastrophengebieten

    Die Überschwemmung zweier Städte in der Nacht sei durch eine Flutwelle verursacht worden, sagte Christie. Hunderte Menschen seien aus Moonachie und Little Ferry gerettet worden. Die Berichte von Behörden, wonach ein Damm gebrochen war, wies der Gouverneur als falsch zurück. Innerhalb von 45 Minuten waren die Straßen von Moonachie etwa 1,50 Meter hoch mit Wasser überflutet worden. Auch die Polizei- und Feuerwache wurden überschwemmt.

    Nun ist der sich abschwächende Sturm ins Inland gezogen und hinterlässt Familien, die um tote Angehörige trauern. Viele Stadtteile und Tunnel sind überflutet. Umgestürzte Bäume behindern den Verkehr.

    Ermunterung von Bürgermeister Bloomberg
    Insgesamt sind mehr als acht Millionen Haushalte und Betriebe ohne Strom. Das New Yorker Verkehrsnetz ist so schwer getroffen worden wie noch nie durch einen Sturm. Die beiden größten Börsen der Welt, New York Stock Exchange und Nasdaq, bleiben erstmals seit 1985 wegen eines Unwetters geschlossen.

    Obama erklärte Regionen zu Katastrophengebieten

    New York erscheint an diesem Morgen wie ein gelähmter Riese. Bürgermeister Michael Bloomberg ermuntert die Bürger aber schon: Wer kann, möge heute wieder zur Arbeit geben. Allerdings waren in Manhattan nach Angaben des Betreibers Con Edison 230.000 Menschen ohne Strom. Laut Firmenchef John Miksad könnte es bis zu einer Woche dauern, bis die Stromversorgung wieder vollständig hergestellt ist. Einer der Gründe für die Stromausfälle in New York war die Explosion eines Umspannwerks im Osten von Manhattan.

    US-Präsident Barack Obama erklärte derweil Teile der Staaten New York und New Jersey zu Katastrophengebieten. Mit dieser Maßnahme gebe die US-Regierung zusätzliche Hilfsgelder für betroffene Bürger sowie für Hilfsorganisationen, Firmen und lokale Behörden frei, teilte das Weiße Haus mit. Opfer des Wirbelsturms könnten finanzielle Hilfen für Reparaturen an ihren Häusern oder für die zeitweise Unterbringung außer Haus beantragen.
    Das wird unter anderem Bewohner des Stadtteils Queens erleichtern: Dort war in einem überfluteten Gebiet ein Großbrand ausgebrochen, die Feuerwehr hat ihn inzwischen weitgehend unter Kontrolle gebracht. 80 bis 100 Häuser sind zerstört worden, es gab nur Leichtverletzte.
    New York hat jedoch auch Tote zu beklagen: Ebenfalls in Queens starb ein 29-Jähriger, als ein Ast in sein Haus krachte, insgesamt starben in den USA nach jüngsten Erkenntnissen 39 Menschen in Folge des Sturms. Die Toten wurden aus New Jersey, New York, Maryland, North Carolina, West Virginia, Pennsylvania und Connecticut gemeldet, darunter auch drei Kinder.

    Alarm im ältesten Atommeiler der USA
    Auch in Washington kommt das öffentliche Leben nur ganz allmählich wieder in Gang. In der Hauptstadt sind U-Bahnen, Busse und andere öffentliche Verkehrsmittel weiterhin außer Betrieb. Zunächst müssten Einsatzteams das Ausmaß des Schadens ermitteln, heißt es von der Verkehrsbehörde. Die Bundesbehörden, die Stadtverwaltung sowie die meisten Schulen bleiben am Dienstag geschlossen. Allerdings hielt sich der Schaden in Washington nach ersten Erkenntnissen in Grenzen. Das Wetteramt kündigte für die Hauptstadt und Umgebung abflauende Böen und vereinzelt Schneefall an. Für Verunsicherung sorgten dagegen Meldungen zu mehreren Atomkraftwerken, eines davon das älteste der USA, Oyster Creek in New Jersey. Wegen eines bedrohlich ansteigenden Wasserspiegels wurde für Oyster Creek ein Alarm ausgerufen, es wurde vom Netz genommen. Nach offiziellen Angaben sind aber alle US-Atomkraftwerke weiterhin in einem sicheren Zustand.
    "Sandy" zog weiter gen Nordwesten. Das führte in Teilen des US-Staats West Virginia und der benachbarten Appalachen zu starkem Schneefall und Sturmböen. Für die betroffenen Gebiete wurde bis Mittwochnachmittag eine Blizzardwarnung ausgegeben, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Mehr als 205.000 Menschen waren in West Virginia ohne Strom. In niedrig gelegenen Ebenen wurden 30 Zentimeter Schnee gemeldet. Die Behörden sperrten einen mehr als 72 Kilometer langen Abschnitt einer Autobahnverbindung zwischen West Virginia und Maryland.


    Quelle


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  8. #618
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    Zyklon «Nilam»

    Zyklon «Nilam»:
    8.000 Menschen in Indien auf der Flucht,
    Häuser zerstört, Stromausfall






    Der Zyklon «Nilam» hat im Südosten Indiens mindestens zwölf Menschen getötet und Verwüstung angerichtet. Mehrere Menschen wurden im Bundesstaat Tamil Nadu unter einstürzenden Häusern begraben oder kamen durch Stromschläge ums Leben.






    Rund 8000 Menschen, die meisten davon Fischer, seien aus den Küstenregionen in Sicherheit gebracht worden, sagte der lokale Leiter des Katastrophenschutzes am Donnerstag. Ein Seemann ertrank, als ein Öltanker vor der Küste von Chennai auf Grund lief.


    Cyclone Nilam: 15 sailors rescued from storm-hit tanker, six missing




    Nach fünf Crew-Mitgliedern werde noch gesucht, fünfzehn Seeleute seien gerettet worden,
    hiess es weiter.






    Auch im Nachbarstaat Andhra Pradesh wüteten Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern. Insgesamt seien 100 Häuser zerstört worden, in einigen Regionen fiel der Strom aus. Schulen, Hochschulen und Häfen blieben geschlossen. Am Donnerstag schwächte sich der Sturm ab, als er weiter landeinwärts zog.


    Ex-Cyclone Nilam Still Impacting India / Update and Footage




    Quelle

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  9. #619
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    In Peking gewaltiger Schneesturm heimgesucht

    In der chinesischen Hauptstadt hat ein Schneesturm heimgesucht, die Stadt ist voll mit Schnee bedeckt. Die Bäume können nicht das Gewicht von nassem Schnee aushalten und brechen, es gibt ein Verkehrschaos. Wegen der kalten Luft sowie wegen der überall in Nordchina tobenden Schneestürme werden die Autobahnen für den weiteren Verkehr gesperrt. In der autonomen Region Innere Mongolei bleiben auf einer Bundesstraße wegen Schnee knapp 400 Autos.

    Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_11_04/93435985/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #620
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    Zyklon treibt 60 000 Inder in die Flucht

    Überschwemmungen und Tote
    Zyklon treibt 60 000 Inder in die Flucht


    Indische Fischer – im Hintergrund der Zyklon, der Landschaften zerstört und Todesopfer fordert



    Ein von heftigen Regenfällen begleiteter Zyklon hat im Süden Indiens 60 000 Menschen in die Flucht getrieben. Sturm „Nilam“ hat bis jetzt Hunderte Dörfer überschwemmt, Ernten zerstört und fast zwei Dutzend Todesopfer gefordert.
    „Mindestens 22 Menschen sind gestorben und Tausende andere haben ihre Häuser verloren“, sagte ein Regierungsvertreter des Bundesstaates Andhra Pradesh am Montag. Um die Sturmopfer unterzubringen, wurden knapp 100 Notunterkünfte in Andhra Pradesh eingerichtet. Einsatzkräfte brachten Menschen aus den Flutgebieten in Schlauchbooten in höher gelegene Gebiete.

    Ausgabe von Lebensmittelpaketen

    Die Regenfälle richteten nach Angaben der Behörden auch massive Schäden in der Landwirtschaft an. „Wir werden ein Jahr lang von der Lebensmittelhilfe der Regierung abhängig sein“, sagte der Bauer Arku Rajaipa aus dem Bezirk Guntur einem örtlichen Fernsehsender. Die Regierung von Andhra Pradesh verteilte nach eigenen Angaben 100 000 Lebensmittelpakete. Der Wetterdienst sagte für die Region weitere Regenfälle in den kommenden Tagen voraus.

    ...
    Überschwemmungen und Tote: Zyklon treibt 60 000 Inder in die Flucht - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/ue...id_853416.html



    Quelle

    LG Angeni

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