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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #621
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Schneesturm-Alarm in Peking und Umgebung

    Schneesturm-Alarm in Peking und Umgebung

    Nicht nur in den USA hat die Bevölkerung mit Wetterkapriolen zu kämpfen. Ein massiver Schneesturm fegt über die chinesische Hauptstadt Peking hinweg. Im nördlichen Umkreis wurden zahlreiche Straßen gesperrt. Einige Ausländer verharrten an der Großen Mauer.

    Foto © APYanqing in der Nähe von Peking: Die Menschen müssen zu Fuß weiter spazieren,
    nachdem ein Tunnel durch den Schneefall blockiert wurde



    Nach einem ungewöhnlich frühen Wintereinbruch hat Chinas Hauptstadt Peking die zweithöchste Schneesturmwarnstufe ausgerufen. Nachdem bis Sonntagmorgen 5,8 Zentimeter Schneeregen gefallen seien, hätten die Behörden zudem früher als geplant öffentliche Heizsysteme eingeschaltet, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. An der Chinesischen Mauer steckten mehrere Ausländer wegen des Schnees fest.
    Der Wetterdienst warnte vor Schneestürmen in den nördlichen Provinzen nahe Peking, in denen es üblicherweise nicht vor Ende November schneit. Behörden in der Provinz Shanxi schlossen vorübergehend zehn Schnellstraßen, während in der Inneren Mongolei 400 Lastwagen auf den Straßen stecken blieben.
    Das Staatsfernsehen berichtete, in der Provinz Hebei hätten am Sonntagmorgen vier Japaner und ein weitere Ausländer wegen des Schnees an der berühmten Chinesischen Mauer festgesteckt. Bis zum Nachmittag konnten demnach drei von ihnen befreit werden. Das japanische Außenministerium teilte mit, es stehe in engem Kontakt mit den chinesischen Behörden.
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    LG Angeni

  2. #622
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    Nach Hurrikan »Sandy«: Verwüstetes New York fürchtet weiteren Sturm

    Nach Hurrikan »Sandy«:
    Verwüstetes New York fürchtet weiteren Sturm





    Hurrikan »Sandy« hat eine Spur der Verwüstung in New York hinterlassen.

    Kaum kehr die Millionen-Metropole zur Normalität zurück, fürchtet sie schon
    den nächsten schweren Sturm. »Sandy« hat New York verwundbar gemacht.
    Im schwer sturmgeschädigten New York wächst die
    Sorge vor einem neuen herannahenden Sturm: Möglicherweise müssten wegen
    des für Mittwoch erwarteten Unwetters erneut Häuser evakuiert werden,
    warnte der Gouverneur des US-Bundesstaates, Andrew Cuomo, am Montag.
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    LG Angeni

  3. #623
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    »Sandy«, das »Katrina« 2.0

    »Sandy«, das »Katrina« 2.0

    In den Nachrichten vom 24. Oktober wurde der Sturm »Sandy« offiziell zu einem Hurrikan erklärt. Am nächsten Tag berichtete die Washington Post, der gerade erst zum Hurrikan erklärte Sturm »Sandy« habe sich über Nacht »hinsichtlich Stärke und Ausmaß in beeindruckender Weise vergrößert«. Innerhalb der folgenden Woche wurde mehr und mehr deutlich, dass dieser Hurrikan Amerikas am dichtesten besiedelten Teil der Ostküste treffen könnte. Schließlich brach »Sandy« am Abend des 29. Oktober über das Land herein, mit dem Auge des Sturms südlich von Atlantic City, New Jersey.


    Bereits am 30. Oktober feierte das Mainstream-Presseorgan The New York Times die US-Katastrophenbehörde FEMA als große Retterin des Tages. Wenn jemand oder etwas für so eine Katastrophe vorbereitet sein sollte, sollte es die FEMA sein, richtig? Die Abkürzung bedeutet schließlich»Federal Emergency Management Agency«.

    Warum kommen nun jedoch immer mehr Berichte ans Licht, dass die FEMA mit der Vorausplanung für »Sandy« gescheitert ist, so dass nun Millionen noch nicht einmal frisches Wasser erhalten? Die FEMA wusste für mindestens eine Woche, so wie wir alle, dass Millionen bald ohne Strom oder Grundversorgung dastehen könnten und ein großer Teil dieser Menschen sich auf die Hilfe der FEMA verlassend vollkommen unvorbereitet wären. In Wirklichkeit wusste die FEMA seit über sieben Jahren, was »Sandy« anrichten könnte, nicht zuletzt Hurrikan »Katrina« hätte der FEMA eine Lehre sein können, was die Vorbereitung auf solch ein Desaster angeht.

    72 Stunden, nachdem »Sandy« die Küste verwüstet hatte und Millionen buchstäblich im Dunkeln saßen, machten Geschichten die Runde von Unruhen und gesellschaftlichem Kollaps, der Verkündung des Notstands in New Jersey, der Sicherung der letzten Treibstoffreserven von Tankstellen durch State Trooper, dem Einsatz von Tausenden von Nationalgardisten in New York, um Plünderungen zu verhindern. Die Zahl der Getöteten liegt derzeit bei über 110. Während die FEMA auf der offiziellen Webseite der Behörde erklärte, die »Federal Family« werde alles tun, um Rettungsmaßnahmen zu unterstützen (nicht zufällig eine Anspielung auf Obamas »Lean forward«-Slogan seiner Wahlkampagne) machten schnell Berichte die Runde, dass die FEMA bei der Erfüllung dieses Versprechens vollkommen versagte.

    Auf der Webseite der FEMA wurde auf Lebensmittelvorräte, verteilt über das ganze Land, verwiesen, welche für den Notfall bereit stünden. Es ist bekannt, dass die FEMA 2011 über eine Milliarde US-Dollar für lagerfähige Lebensmittel ausgegeben hat. Die allgemeine Annahme war, dass diese Vorräte zur Hilfe für amerikanische Katastrophenopfer verwendet würden. Offenbar wurden diese Vorräte anderweitig verwandt. Während sich Berichte von New Yorkern mehrten, welche in Müllcontainern nach Essbarem suchten, finden sich auf der Regierungs-Webseite FedBizOpps.gov (hier, hier und hier) Ausschreibungen für insgesamt vier Millionen Fertiggerichte zur Auslieferung in New York und New Jersey diese Woche.

    Der Hurrikan schlug am Dienstag zu, doch die erste Ausschreibung für Fertiggerichte wurde erst am Freitag online gestellt, weitere zwei Ausschreibungen erfolgten am vergangenen Sonntag. Weiter berichtet Breitbart,dass die FEMA eine Ausschreibung zur Lieferung von 2,3 Millionen Gallonen (ca. 8,7 Millionen Liter) Wasser bis zum 3. November offenhielt. Traurig, »Sandy« entwickelt sich zu einem »Katrina 2.0« und die FEMA hat nicht die geringste Entschuldigung für ihr wiederholtes, großes Versagen.
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    LG Angeni

  4. #624
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    Weitere 60.000 Menschen nach Wintersturm

    Weitere 60.000 Menschen nach Wintersturm »Athena«
    im amerikanischen Nordosten ohne Strom



    Nur eine Woche nach dem verheerenden Wirbelsturm »Sandy« hat der Wintersturm »Athena« die Ostküste der USA heimgesucht. Als Folge des Sturms stieg die Zahl der Menschen ohne Strom – man schätzte sie zuvor auf 640.000 – noch um weitere 60.000 Personen. Die Einwohner der betroffenen Regionen fürchten weitere Schäden, da »Athena« starke Windböen, Schnee, Regen und eisige Kälte in den bereits von »Sandy« heimgesuchten Nordosten bringt.


    Nachdem der Wintersturm »Athena«, der seinen Namen dem amerikanischen Wetterdienst National Weather Service verdankt, über New York, New Jersey und Connecticut hinweggefegt war, fiel für schätzungsweise weitere 60.000 Menschen der Strom aus. Die Bewohner wurden Mittwochabend aufgefordert, die überfluteten Gebiete zu verlassen, da der Sturm noch bis in den Donnerstag hinein anhielt. In New York, New Jersey, im Osten Pennsylvanias und in Connecticut fielen in einigen Regionen bis zu 20 cm Schnee.


    An den Flughäfen New Yorks und New Jerseys mussten bisher mehr als 1.700 Flüge abgesagt werden. Zudem wurden verschiedene Parks in New York und New Jersey geschlossen, weil die Behörden befürchteten, umstürzende Bäume oder herabfallende Äste könnten Menschen verletzen. Viele Schulen ließen den Unterricht ausfallen.

    Ein Wintersturm dieser Größe verfügt zwar nicht über die Zerstörungskraft eines Wirbelsturms wie »Sandy«, der bisher mehr als 110 Menschenleben kostete, 8,5 Millionen Wohnungen und Häuser von der Stromversorgung abschnitt und in der Stadt New York und an der Küste des US-Bundesstaates New Jersey für schwere Überschwemmungen sorgte. Aber dieser Wintersturm ist deswegen gefährlich, weil er auf Gebiete trifft, die bereits durch »Sandy« schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden, und die Gefahr von Überschwemmungen erhöht.

    »Wir haben panische Angst«, erklärte James Alexander gegenüber der Zeitung USA Today. Alexander lebt im Viertel Rockaway im schwer heimgesuchten New Yorker Stadtteil Queens. »Man hat den Eindruck, man steckt in der Fortsetzungsgeschichte eines Horrorfilms.« »Athena« brachte auch die Wiederaufbau- und Aufräumarbeiten, mit denen nach dem Wirbelsturm »Sandy« begonnen worden war, zum Erliegen und behindert die Arbeit der Notfallhelfer, die damit beschäftigt sind, die Auswirkungen des Wirbelsturms zu beseitigen.

    Quelle

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  5. #625
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    Heftiger Schneesturm trifft Nord-Japan



    Umgefallene Bäume (Fot0), umgekippte Straßenlaternen – sie sind nur ein Teil der Bilanz,
    nachdem ein heftiger Schneesturm über den Norden Japans hinweggefegt ist.


    Flughäfen und Bahnhöfe blieben geschlossen, und nach Medienangaben fiel in über 40.000
    Häusern der Strom aus. “Es ist beängstigend. Und nun ist mein Haus undicht.” Notdürftig
    versuchten sich Tier und Mensch gegen den heftigen Schneefall und den Wind zu schützen.
    “Ist das nicht schrecklich?” “Wir hören sogar Donner.”


    Laut Wettervorhersagen müssen die Menschen der nördlichen Insel Hokkaido noch mit weiteren
    Stürmen und Schneefall rechnen. Besser soll das Wetter frühestens am Mittwoch werden.


    TV-Bericht aus Japan:

    Blizzard sweeps Japan's Hokkaido



    Severe Winter Snow Storm in Northern Japan / 27-28 Nov

    Quelle

    LG Angeni

  6. #626
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    Russland erlebt "härtesten Winter seit 20 Jahren"

    Kein Strom in vielen Orten:
    Massive Behinderungen auf Flughäfen und Straßen

    Moskau - Heftiges Schneetreiben hat in Russland erneut zu massiven Behinderungen auf Flughäfen und Straßen sowie in vielen Orten zu Stromausfällen geführt. "Dieser Winter wird der härteste und kälteste seit 20 Jahren", sagte der Leiter des Wetterdienstes in Moskau, Roman Wilfand, der Nachrichtenagentur Interfax.
    In Jakutsk im Fernen Osten des Landes wurden am Dienstag minus 39 Grad Celsius gemessen. Eisige Böen mit einer Geschwindigkeit von fast 30 Metern pro Sekunde rissen Stromleitungen von den Masten. Landesweit mussten in den vergangenen Tagen mindestens 79 Menschen wegen Unterkühlung oder Sturzverletzungen in Krankenhäusern behandelt werden, hieß es.
    Kilometerlange Staus

    An zahlreichen Orten fiel der Schulunterricht aus, weil Wege unpassierbar waren oder im Gebäude die Heizung versagte. In Moskau waren 7.000 Arbeiter im Einsatz, um Straßen und Wege von 13 Zentimetern Neuschnee freizuschaufeln. In der Hauptstadt stauten sich die Fahrzeuge erneut viele Kilometer lang. Schnee und Eisregen blockierten auch massiv die drei internationalen Flughäfen in Moskau.
    Ein Schneesturm hatte erst am vergangenen Wochenende in Russland Tausende Fahrzeuge in einem 70 Kilometer langen Megastau blockiert. Mindestens 4.000 Lastwagen kamen auf der Strecke zwischen den Metropolen Moskau und St. Petersburg tagelang nicht voran.
    Quelle

    LG Angeni

  7. #627
    Benutzer Avatar von Lucky77
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    War das nicht letztes und das vorletzte Jahr nicht auch schon der härteste ... ?

    Ich habe nichts gegen Gott ! Aber seine Fan Clubs kotzen mich an !

  8. #628
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jayrock
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    Zitat Zitat von Lucky77 Beitrag anzeigen
    War das nicht letztes und das vorletzte Jahr nicht auch schon der härteste ... ?
    Das nahm man zumindestens an. Müßte man die Daten mal im Februar abgleichen. Dann weis man welcher härter war
    .:9/11 war der Startschuss. Hat man den Knall gehört hat, war es zu spät:.
    Scheuklappentheorie: Scheuklappen ermöglichen beim Regieren eine gezielte Peitschenhilfe auf eine Person, ohne dass nicht betroffenen Personen die Peitsche sehen und ggf. darauf reagieren. Zudem sollen Scheuklappen verhindern, dass schreckhafte Personen von der Seite oder von hinten abgelenkt werden. Zudem werden die Augen der Personen von Scheuklappen vor der Peitschenschnur geschützt.

  9. #629
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hier setze ich "Extremwetter" in Füsschen, finde ich dass das nicht unbedingt extrem ist.

    Aber...war wahnsinn heute zum laufen! Bei uns liegt der Schnee etwas über Kniehöhe
    tief und was wir (der Hund und ich) normal in 45 Minuten für die kleine Runde brauchen,
    hatten wir heute 2 Stunden dafür!

    Bin echt erledigt und merke gerade heute wirklich gut worin ich wohne^^ in einem Körper
    aus Fleisch und Blut - vorallem aber auch Muskeln, von denen ich gar nicht dachte,
    dass die doch so untrainiert sind bei mir

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	schneefall_2.jpg 
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Größe:	149,6 KB 
ID:	1779

    Südost-Europa versinkt im Schnee

    Hier geht es zum TV-Bericht
    Liebe Grüsse
    Angeni

  10. #630
    Benutzer Avatar von Lucky77
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    da werd ich aber gleich neidisch hier

    Ich habe nichts gegen Gott ! Aber seine Fan Clubs kotzen mich an !

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