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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #631
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    Russland

    Ungewöhnlich niedrige Temperaturen im Winter in Russland weiterhin mehr und mehr Menschenleben fordern. Einundzwanzig Menschen erfroren in nur einem Tag, 147 weitere wurden mit Erfrierungen ins Krankenhaus eingeliefert. Das kalte Wetter in zentralen Russland wird nicht jede wärmeren bald bekommen. Am 19. Dezember hat die kalte St. Petersburg, wo die Temperaturen unter -20 Grad Celsius sank erreicht. Es ist 30 Grad unter Null in der Region Ivanovo,-22C in der Region Kaluga und -25 in Tver. In Moskau, zum Beispiel die Kältewelle am 15. Dezember kam und bis zum nächsten Mittwoch dauern, sagen Meteorologen. Am Wochenende wird Nachttemperaturen bis 26 Grad unter Null Grad Celsius sinken.

    "Die Idee, dass Alkohol wärmt die Menschen von innen bei Eiseskälte falschen Alkohol ist nur können nur Leute irrezuführen und ihre Abwehrkräfte -... Kann die Menschen fühlen, dass sie warm sind Alkohol ist schädlich bei kaltem Wetter braucht man normale herzhaftes Essen und warme Kleidung sicher zu sein, "Russlands Sanitäts-Chefarzt Gennadi Onischtschenko sagte. Sehr kaltes Wetter hat fast das gesamte Territorium von Russland gekommen letzte Woche. Die Tagestemperaturen schwanken von minus 17-20 in Moskau auf minus 50 in Sibirien. Wie üblich, waren die Russen nicht plötzliche Kälte vorbereitet. In Novosibirsk, müssen die Menschen in kalten Wohnungen leben. Zwölf Wohnhäuser auf Nikitin Straße wurden ohne Heizung nach einer Wärme-Pipeline Burst verlassen. Ökologie im sibirischen Städten verschlechtert sich aufgrund von niedrigen Temperaturen. Viele Fahrer nicht abschalten Motoren für die Nacht in der Lage sein, ihre Autos in der Früh zu verwenden. Als Ergebnis, ist alles in dichten Smog gehüllt.

    Ein Zustand der Notfall eingetreten in Baschkortostan letzte Woche. Eine Heatpipe in der Mitte der Hauptstadt Ufa platzen. So viele wie 155 Einrichtungen und mehr als 9.000 Menschen fanden sich im Katastrophengebiet. Schulklassen wurden abgesagt. Es dauerte Spezialisten fast 24 Stunden, um die Folgen zu beseitigen. Ein weiterer Teil der Ufa wurde ohne Strom für fast 8 Stunden belassen. Fünf Bezirke waren ohne Strom und Wärme in der Altai-Region in Russland verlassen. Fast 8.500 Menschen wurden in der Gnade des Schicksals und extrem niedrigen Temperaturen verlassen. In Machatschkala, der Schneefall, der am Samstagabend begann und erst Montag zu stoppen, die Arbeit des öffentlichen Verkehrs lahmgelegt.

    Quelle: http://hisz.rsoe.hu/alertmap/site/?p...1219-37558-RUS
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  2. #632
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    Hunderttausende nach schweren Stürmen in
    USA ohne Strom




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  3. #633
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    Verrücktes Wetter in Europa
    – Wissenschaftler ratlos wegen sprunghaften Veränderungen des Jet Streams



    Von tödlicher Kälte in Russland, bis zu Überschwemmungen in Großbritannien und lauen Bedingungen, die im Südwesten Frankreichs die Einwohner nach ihren Badeanzügen greifen lassen – das Wetter in ganz Europa hat in den Tagen vor Weihnachten verrückt gespielt.
    Das Thermometer in Moskau ist auf Minus 25 Grad Celsius gefallen – eine saison-unübliche Kälte in einem Land, wo solche Frostschauer normalerweise nicht vor Januar und Februar eintreffen. Die Kälte hat seit Mitte Dezember zu 90 Todesfällen in Russland und zu 83 in der Ukraine geführt, während das östliche Eurasien sich im Griff eines ungewöhnlich eisigen Monats befindet, der einen Abfall der Temperaturen bis zu Minus 50 Grad Celsius in Ost-Sibirien gesehen hat.
    Weitere 57 Menschen sind im Dezember Aufgrund der Kälte in Polen gestorben, und offizielle Stellen sagen, dass die eisige Front wahrscheinlich “die schwerwiegenste der letzten 70 Jahre” ist; laut Regis Crepet, einem Wettervorhersager der Meteo-Consult.
    Während der ehemalige Ostblock zittert und Großbritannien mit schwerwiegende Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen kämpft, haben Urlauber und Einwohner im Süden Frankreichs und in Italien ihre Badehosen und Badebekleidung herausgeholt, um eine unerwartete Bö von Strandwetter willkommen zu heißen.
    In Biarritz an der atlantischen Küste stiegen die Temperaturen am 23. Dezember auf 24,3 Grad Celsius, fast 12 Grad wärmer als der saisonale Durchschnitt, und den Rekord von 1983 mit 24,4 Grad Celsius anstoßend. “Dies sind bemerkenswerte Temperaturen, die wir nicht jedes Jahr sehen”, sagte der französische Wettervorhersager Patrick Galois.
    An der italienischen sizilianischen Küste in Catania wurden die Strandtemperaturen am Weihnachtstag vorhergesagt an einigen Orten bis auf 22 Grad Celsius zu klettern, während in Österreich, im kleinen Dorf namens Brand, das sich auf einer Höhenlage von mehr als 1,000 Metern befindet, am 24. Dezember einen Rekord von 17,7 Grad Celsius verzeichnete.
    Jim Palmer, Professor für klimatische Physik an der Oxford Universität, sagte gegenüber der AFP, dass sich die Wetterextreme durch den “Jet Stream” der nördlichen Hemisphäre erklären, einem Luftband, das sich hoch in der Atmosphäre über den Planeten bewegt. Der Strom ist ähnlich der Länge eines Seils, “das man ein wenig hin und her wackelt”, sagte Palmer – und seine Wellenbewegungen sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
    In diesem Winter ist der Jet Stream ganz besonders schwankend und zieht aus dem fernen Norden kalte Luft über Russland, bringt wärmere Luft aus dem Süden hoch über Frankreich und seine Nachbarn. “Die Frage ist: Sind die Schwankungen und die ungewöhnliche Konfiguration des Jet Streams das Resultat eines Klimawandels? Wir wissen es nicht. Die Modelle sind wahrscheinlich nicht unbedingt gut genug um das auszusagen”, sagte Palmer, obwohl es “einige Beweise” gebe, dass dies der Fall sein könnte.


    Fazit: Wie sollen die eine Antwort parat haben, wenn die immer noch behaupten es gab einen Urknall und/oder der Klimawandel sei Schuld – niemand hat Schuld. Wenn unser gesamtes Sonnensystem sich modifiziert, dann auch die Erde, der dynamische Kreislauf des Lebens.
    Quelle

    LG Angeni

  4. #634
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    Kältester Winter in China und Indien seit Jahrzehnten



    China erlebt den kältesten Winter seit 28 Jahren und Schneefall in der Wüste. Seit Ende November herrschten durchschnittlich minus 3,8 Grad Celsius, rund 1,3 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt, teilte der staatliche Wetterdienst laut Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag mit.
    Der Zeitung “China Daily” zufolge fror die Laizhou-Bucht (Foto) im Osten auf einer Fläche von 291 Quadratkilometern zu. Fast 1000 Schiffe lägen fest. Wegen starker Schneefälle mussten auch Abschnitte der Autobahn Peking-Hongkong-Macau geschlossen werden. Noch kälter war es im Nordosten des Landes, wo das Thermometer auf den tiefsten Stand seit 43 Jahren fiel.
    Mit minus 15,3 Grad war es dort noch einmal 3,7 Grad kälter als der langjährige Durchschnitt für diese Zeit.



    Satellitenbild der Woche – Weißer Wüstensturm
    Wüsten sind Wüsten, weil es wenig Niederschlag gibt. Umso staunenswerter erscheint nun die Schneedecke, die ein aktuelles Satellitenbild der US-Raumfahrtbehörde Nasa dokumentiert.
    Zwei Phänomene machen die Taklamakan zu einer der trockensten Regionen der Erde: Tausende Kilometer von größeren Gewässern entfernt, dringen wenige Wolken vor, die sich mit verdunstetem Wasser vollgesogen hätten. Die verbleibenden Wolken werden meist von Gebirgen aufgehalten, die die Taklamakan umstellen. Die Wüste ist ungefähr so groß wie Deutschland.



    “Noch nie gesehen”
    Selten gelangt dunstige Luft in die Region, am ehesten noch nach hitzigen Sommertagen. Im August sollen die Schattentemperaturen in der Taklamakan bisweilen auf mehr als 60 Grad rekordverdächtig steigen – doch Schatten gibt es in der Einöde selten. In der Sonne herrscht dann Saunahitze.
    Gerade mal gut 30 Millimeter Niederschlag fallen übers Jahr in der Taklamakan-Wüste, fast aller von Mai bis September. Meteorologen bezeichnen die Region als hyperarid, also anders gesagt als magatrocken. Zum Vergleich: In Magdeburg, der trockensten Stadt in Deutschland, fiel vergangenes Jahr die 15-fache Menge Niederschlag. Die trockenste Zeit in der Wüste dauert üblicherweise von Dezember bis Februar; meist fällt dann kein bisschen Niederschlag.
    Umso erstaunlicher wirkt nun das Bild des Nasa-Satelliten “Aqua” vom 2. Januar: Schnee bedeckt den Westen der Wüste. Am zweiten Weihnachtstag war ein Sturm aufgezogen, der riesige Mengen Feuchtigkeit ins Landesinnere blies. “Sieben Millimeter Schnee!”, meldeten erstaunt lokale Medien am 27. Dezember. So etwas habe man dort noch nie gesehen. Ganz so selten scheint das Phänomen aber doch nicht: Auch 2008 wurde im Westen der Taklamakan-Wüste Schnee gesichtet – allerdings nicht so viel wie derzeit.

    Über 100 Tote bei Kältewelle in Nordindien
    Eine seit zwei Wochen andauernde Kältewelle hat im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh inzwischen mehr als 100 Menschen das Leben gekostet. Die “Times of India” meldete am Donnerstag 107 Tote.
    Am kältesten sei es in dem Ort Muzaffarnagar gewesen, wo die Temperaturen bis auf 0,6 Grad Celsius gefallen seien. Die an Uttar Pradesh angrenzende indische Hauptstadt Neu Delhi verzeichnete unterdessen den kältesten Tag seit 44 Jahren. Nach Angaben der Meteorologiebehörde lag die Höchsttemperatur am Mittwoch bei 9,8 Grad – elf Grad unter dem Normalwert für Januar. Mit der Kälte einhergehender Nebel behinderte den Luft- und Bahnverkehr.


    Quelle

    LG Angeni

  5. #635
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    Australien: Hitzewelle sprengt Wetterskala

    http://de.euronews.com/ Im Südosten Australiens herrschte den sechsten Tag Alarmstufe rot: Buschbrandgefahr. Tausende Feuerwehrleute dämmten am Mittwoch mehrere hundert kleinere Brandherde ein. Rund 100 Häuser wurden zerstört, mehrere Menschen vermisst. Die aktuelle Hitzewelle übertraf die Skala der Wetterbehörde von bisher 50 Grad Celsius. Kühler soll es nur langsam werden.


    LG Angeni

  6. #636
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    Eisregen in Deutschland

    Nach dem Schnee kam nun der (Eis) Regen.

    Eisregen hat am heutigen Sonntag (20.01.13) große Bereiche Deutschlands unter einem rutschigen Panzer gelegt. Am Rhein-Main-Airport wurde Witterungsbeding alle Start und Landebahnen geschlossen.

    Glück im Unglück, bisher wurde nur von Blechschäden berichtet.

    Mehr unter: http://www.tagesschau.de/inland/winterwetter262.html

    Bis zum kommenden Wochendende soll es mit weiteren leichten Schneefällen winterlich weitergehen. Tiefstwerten um oder unter minus 15 Grad und minus acht bis null Grad am Tag. Nur am Rhein und im Südwesten könnte es kurzfistig auch mal ein wenig über null Grad rauf gehen .

    Der Winter bleibt
    Irgendwann wird die Wahrheit herauskommen, dann werden viele aus ihrer heilen "Scheinwelt" erwachen...

    Alle meine gemachten Beiträge basieren auf das GG Art. 5 und 21 i.V. GG Art. 20

  7. #637
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    31. Januar 2013
    In Süd-Indien- (Andrha Pradesh) wurden mindestens 9 Menschen durch einen massiven Hagelschlag getötet. Der Hagelschlag dauerte etwa 20 Minuten an, zerstörte desweiteren Ernten, Häuser und Vieh. Die Menschen aus den betroffenen Dörfern hatten bisher so etwas noch nie erlebt.
    Der Hagelschlag begann am Dienstag Abend und bedeckte mehrere Dörfer unter einer eisigen Decke.

    Quelle

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  8. #638
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    Renommee: 105648
    Ein Tornado hat am Freitagabend in Ost-Bangladesh (Brahmanbariya Distrikt ) 20 Menschen getötet. Unter ihnen sind Frauen und Kinder.
    Zwischen 100 und 500 Personen sollen verletzt worden sein.

    Quelle
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  9. #639
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    Wetterchaos in Europa

    Jaja, diese Temperaturerhöhungen durch das CO² sind echt schlimm .......

    Während wir hierzulande im Norden bei Sonnenschein und im Süden unter einer dicken Wolkendecke frieren, hat es andere europäische Länder sehr viel härter getroffen. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew geht nach einem Schneesturm gar nichts mehr. Ganz Großbritannien versinkt in einem weißen Gewand.

    Nach einem verheerenden Schneesturm in der Ukraine verhängten die Behörden in der Hauptstadt Kiew den Ausnahmezustand. In der Stadt mit drei Millionen Einwohnern herrschten chaotische Verhältnisse nach einem halben Meter Neuschnee. Behörden zufolge kamen 550 Soldaten und schweres Gerät beim Schneeräumen zum Einsatz.
    Schützenpanzer im Einsatz

    15 Schützenpanzer sollten helfen, Lastwagen abzuschleppen. Das Verteidigungsministerium veröffentlichte eine Mitteilung und Bilder von einem Einsatz. Der Verkehr in Kiew brach völlig zusammen. Nur die Metro fuhr noch und verkürzte die Taktzeiten, um das erhöhte Passagieraufkommen zu bewältigen.

    Der größte Flughafen des Landes Borispol nahe der Hauptstadt strich den Großteil der Flüge. Behinderungen gab es auch im Zugverkehr. Landesweit fiel in 400 Ortschaften der Strom aus.
    In der Nacht zum Samstag war allein in Kiew so viel Niederschlag gefallen wie sonst in einem ganzen Monat März. Bei tiefen Minusgraden erwarteten Meteorologen bis Sonntag weitere Schneefälle. Bereits im Dezember musste nach einem Schneesturm der Ausnahmezustand in der Hauptstadt ausgerufen werden.

    Großbritannien wird zur Winterlandschaft

    Grimmige Kälte und Schneetreiben verwandelte fast ganz Großbritannien in eine Winterlandschaft. Nachdem bereits am Freitag Schneefälle in Nordirland zu Stromausfällen führten und Tausende Schulen geschlossen bleiben mussten, kam es erneut in vielen Teilen des Landes zu Behinderungen, wie Wetterdienst und Polizei mitteilten.

    Pferderennen und Fußballspiele mussten abgesagt werden. In der Nacht wurden in Cumbria in Nordwestengland 70 Autofahrer aus ihren Fahrzeugen geholt, nachdem sie in Schneeverwehungen stecken geblieben waren. In Nordirlands Hauptstadt Belfast waren am Freitagabend 200.000 Menschen von Stromausfällen betroffen.

    Quelle: http://www.t-online.de/wetter/id_627...in-europa.html
    Mal ein Kommentar dazu:
    Solange Sie mir nicht erzählen wollen dass die 0,38 Promille CO2 in der Atmosphäre etwas mit dem Klima zu tun haben, wobei davon auch noch über 90 % natürlichen Ursprungs sind, akzeptiere ich Ihren Beitrag ja im Grunde. Nur dieser Bullshit von der angeblichen Klimaerwärmung durch den Menschen durch CO2 Emmission ist glatte Volksverklapsung und dient nur der Abzocke der Menschen durch gewisse Kreise. Wenn ich dann die arroganten Kommentare einzelner Politiker lese, die postulieren, sie würden dafür sorgen das künftig 20-30 % CO2 mehr eingespart werden sollen, kriege ich jedesmal einen Lachkrampf. Rechnen Sie mal eben aus wieviel 30 % von 0,38 Promille ausmachen würden?
    Das sollte man wirklich mal ausrechnen und veröffentlichen! Man, haben die uns einen Bären aufgebunden!

    Liebe Grüße
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  10. #640
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    Schneesturm in England
    – Autos stecken im Schnee fest





    Rekordschnee in der Ukraine
    – Verkehr in Kiew bricht zusammen







    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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