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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #641
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Nordirland:
    Tausende Schafe im Schnee gestorben


    BELFAST. Die Rückkehr des Winters mit eisigen Ostwinden hat in Nordirland vermutlich tausenden Schafen - darunter viele Osterlämmer - das Leben gekostet

    Die Tiere sind unter den teils mehr als einen Meter hohen Schneewehen schlicht begraben worden. Das BBC-Fernsehen zeigte am Dienstag Bilder, wie Bauern die Tiere aus Löchern in der Schneedecke ziehen. Nur wenige wurden lebend geborgen.
    Das Verteidigungsministerium stellte Armeehubschrauber zur Verfügung, um die Suche nach den Tieren zu beschleunigen. Auch die Bergrettung war im Einsatz. In einigen Gegenden Schottlands waren die Menschen am Dienstag den fünften Tag in Folge ohne Stromversorgung.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #642
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    Thousands of houses damaged by hailstorm in Lao Cai

    A 20-minute long hailstorm lashed the northwestern mountainous province of Lao Cai after midnight from 0:50 to 1:10am on March 27, damaging thousands of houses and injuring more than 30 people. Hailstorms devastate northern provinces Whirlwinds, hailstorms wreak havoc on northern provinces Whirlwinds, hailstorms leave 17 dead and missing in Quang Ninh Hail stones, some as big as bowls, hit Muong Khuong, Bac Ha and Si Ma Cai districts. Hoang Huy Dung, Chairman of the Muong Khuong District People’s Committee, said the hailstorm blew off the rooftops of thousands of houses, uprooted trees, and left 16 people injured and admitted to the hospital. Rescue forces have been mobilized to help local residents overcome the aftermath of the hail storm. Luu Minh Hai, Director of the Lao Cai Hydro Meteorological Forecast Centre, said that a sudden cold spell has hit several northern provinces which had relatively high temperatures causing whirlwinds and hailstorms in Lao Cai.

    Quelle: http://vietnambreakingnews.com/2013/.../#.UVQnBlfm_h0
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #643
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Irre: Jetzt Schnee in der Toskana


    Wer glaubte dass man schon im vergangenen Jahr sämtliche Temperaturrekorde für die Vergangenheit und Zukunft geknackt habe, der war sozusagen auf dem Holzwege. In wenigen Tagen beginnt schon der Juni und wir können immer noch nicht unsere Winterkleidung verpacken.
    Natürlich können sich denn auch am wenigsten wieder einmal die Meteorologen erklären warum ausgerechnt in dieser Jahreszeit in der Toskana Schnee fällt. Aber nicht nur dort, sondern in weiten Teilen Italiens und Europas fallen nach den ersten Sonnentagen dieses Jahres die Temperaturen in den Keller. Und Schnee, den wir wirklich nach dem langen weißen Winter nun vorläufig wirklich nicht mehr sehen möchten, hat am Samstag sogar das Radrennen “Giro d’Italia” ausser kraft gesetzt.
    Ein Schneesturm brachte sehr schlechte Sichtverhältnisse, wobei das Rennen unter-brochen werden musste. Sehr viel Schnne fiel aber nicht nur in den Dolomiten auf dem Gebiet von Cortina d’Ampezzo, sondern auch in tiefen Lagen der Lombardei bis hin nach Pistoia in der Toskana. Schneeglatte Strassen werden aber auch aus Österreich, der Schweiz sowie Teilen Bayerns gemeldet.
    Und wo kein Schnee fällt kommt Wasser ohne Ende vom Himmel. Plötzliche Regengüsse verursachen überall Überschwemmungen und in der Folge die Sperrung wichtiger Strassen und Autobahnen wie z. B. die A4 in Vicenza. Stürme auch in Italien runden das ganze Wetterdrama ab.
    Im römischen Vorort Lido di Ostia, gelegen am Tyrrhenischen Meer, schlugen am Freitag sogar bis zu 6 Meter hohe Wellen ein. Zur Zeit ist man noch damit beschäftigt den Schäden vor Ort Zahlen zuzuorden. Große Verluste muss auch die Tourismus-Industrie Europas derzeit erleiden und keiner weiß wann sich denn endlich mal der wahre Frühling einstellt.
    Deutsche Medien verbreiten da schon etwas Optimismus, ohne hierzu allerdings Zeit-räume nennen zu wollen oder können. Nach dem Ergebnis von Polskaweb Recherchen sind Meteorologen (Anm. d. Red. unsere Presseanfrage an den Deutschen Wetterdienst vom 16. Mai wurde bis heute nicht beantwortet) schon lange nicht mehr objektiv bzw. ehrlich, wofür sie höchstwahrscheinlich auch nicht bezahlt würden.
    Wie sieht es bei uns aus?

    Hier die Regenmessungen der letzten 24 Stunden in Liter pro Quadratmeter (l/m²) von Sonntag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr. Eine Liste im folgenden Kommentar, noch sind Warnungen wegen des Regens aktiv (www.uwz.de). In den nächsten Tagen kann es gebietsweise weiteren Starkregen geben.
    Ich seh auch auf Schneebedeckte Hügel
    trage seit tagen Rollkragenpullover und frier
    noch immer. Jetzt aber kommt endlich mal wieder
    die Sonne hervor!

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #644
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    +++ Ticker zum Dauerregen in Deutschland +++
    Extremes Hochwasser
    Leipziger Land ruft Katastrophen-Alarm aus


    Laut Medienberichten hat der Landrat des Leipziger Landes den Katastrophenalarm ausgerufen. Der Wasserstand in Leipzig sei innerhalb eines Tages um mehr als einen Meter gestiegen. Seit Samstag dürfen die Deiche im Stadtgebiet nicht mehr betreten werden.
    Laut einem Online-Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ hat der Landrat des Leipziger Landes den Katastrophenalarm ausgerufen. Der Wasserstand in Leipzig sei innerhalb eines Tages um mehr als einen Meter gestiegen. Seit Samstag dürfen die Deiche im Stadtgebiet nicht mehr betreten werden.

    Die aktuellen Entwicklungen und Informationen zum
    starken Regen und Hochwasser in weiten Deutschlands
    im Liveticker auf FOCUS Online


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #645
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    Auch in Oklahoma ist es der nässeste Mai, seit der Messung
    vom Wetter/Regen!

    Wegen Regen:
    Riesiges Erdloch in Oklahoma City
    Nach einem neuen Tornado und anschliessenden, heftigen Regenfällen
    und Überschwemmungen, ist in Oklahoma City ein riesiges Erdloch entstanden. 200 Menschen mussten evakuiert werden.
    Video dazu hier klicken

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #646
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    Hochwasser-Lage im Live-Ticker250 Kühe ertrinken in den Donaufluten


    FOCUS Online Die aktuelle Hochwasserlage: Flutwelle rauscht auf den Osten Deutschlands zu



    Flut und Verderben: Die wuchtigen Wasserwellen rollen Donau und Elbe hinab. Ein Ende der Flutkatastrophe ist noch lange nicht in Sicht. In Niedersachsen wird der Höchststand der Elbe zwischen Donnerstag und Sonntag erwartet.
    aktualisieren
    Von Peter Seiffert (Passau), Manuel Bonke (Kolbermoor), Fabienne Rzitki (Gera), Nina Damsch (Rosenheim), Sybille Möckl (München)

    18.45 Uhr: Die evakuierte niederbayerische Gemeinde Niederalteich im Landkreis Deggendorf ist der Passauer Neuen Presse zufolge mittlerweile komplett überflutet. 250 Kühe sollen dort ertrunken sein.

    18.09 Uhr: Für die Opfer der Flutkatastrophe hat das Bayerische Sozialministerium eine Spendenhotline eingerichtet: Die 0800 – 272 6768 ist von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu erreichen.

    17.51 Uhr: Eine Brauerei in Österreich spendiert den Helfern Freibier. Wirte, Feuerwehr- und Militärstützpunkte in den Hochwassergebieten erhielten je 100 Liter Bier, alkoholfreies Bier und Radler, sagte eine Firmensprecherin. Dies sollten sie dann an die Hilfskräfte verteilen. Auch zahlreiche andere Unternehmen kündigten Hilfen an, zum Beispiel gratis Sandsäcke oder Rabatte für Neubeschaffungen.

    17.26 Uhr: In der Region Deggendorf und Straubing müssen nach zwei Dammbrüchen der Donau rund 6000 Menschen ihre Häuser verlassen.

    17.09 Uhr: Im Kampf gegen das Hochwasser bieten die Feuerwehren in Deutschland seit dem Wochenende rund 43 500 Einsatzkräfte auf – mehr als bei der Jahrhundertflut 2002.

    16.48 Uhr: Die Chemiestadt Bitterfeld in Sachsen-Anhalt bereitet sich nach 2002 auf eine weitere mögliche verheerende Flut vor. Wie stark es die Chemie-Stadt treffen könnte, ist noch nicht klar. Vorsorglich sollen aber 10 000 Menschen ihre Häuser verlassen.

    16.34 Uhr: An der Elbe in Niedersachsen bereiten sich die Katastrophenstäbe auf ein Rekord-Hochwasser vor. Umweltminister Stefan Wenzel rechnet damit, „dass wir Katastrophenalarm ausrufen müssen, auch zur Vorsorge, damit alle Leute zur rechten Zeit am rechten Platz sind.“ Wann die Elbe in Niedersachsen ihren Höchststand erreichen wird, kann bisher aber nicht genau gesagt werden. Erwartet wird dies zwischen Donnerstag und Sonntag.

    16.22 Uhr: Krisengebietsstopp Nummer drei der Kanzlerin: Nach den Stationen in Passau und Pirna spendet Angela Merkel den betroffenen Menschen Thüringen Trost. Weder Privatleute noch Gewerbetreibende würden alleingelassen, verspricht Merkel in Greiz.

    16.09 Uhr: Nach tagelangem Kampf hat die Moldau in Prag den Höchststand erreicht. Nach Behördenangaben rauschen 3210 Kubikmeter Wasser pro Sekunde den Fluss hinab – normal sind 150. Die Lage wurde weiter als sehr ernst beschrieben. Die Zahl der Toten in Tschechien ist auf acht gestiegen: In einem tosenden Riesengebirgsfluss entdeckten Helfer eine Leiche. Die Identität sei unklar, weil eine Bergung kaum möglich sei, sagt eine Polizeisprecherin.

    15.22 Uhr: Am Chiemsee haben an der überfluteten A8 bei Grabenstätt die Aufräumarbeiten begonnen. Die Einsatzkräfte arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung von Treibgut und Schlamm. Danach muss die die unterspülte Fahrbahn wieder Instand gesetzt werden. Die wichtige Verbindungsroute Richtung Süden wird frühestens am Donnerstag wieder befahrbar sein.

    15.16 Uhr: In Deggendorf ist ein zweiter Damm gebrochen. Er befindet sich an der Mündung der Isar in die Donau.

    15.09 Uhr: Zweiter Stopp der Kanzlerin im Krisengebiet: Wie schon zuvor in Passau sagt Merkel bei ihrem Besuch in Pirna an der Elbe den Betroffenen finanzielle Hilfe der Bundesregierung zu. Zu jedem Euro, den die Landesregierung ausgebe, werde der Bund einen Euro drauflegen. „Wir haben für so viele Dinge Geld, ich denke, gerade in dieser Notsituation werden wir auch Mittel und Wege finden, um den Menschen zu helfen.“

    14.54 Uhr: In Thüringen sind nach Angaben des Einzelhandelsverbands Gummistiefel so gut wie ausverkauft. Gartencenter, Baumärkte und Schuhgeschäfte im Land bemühen sich um Nachschub. Ähnlich sieht es bei den Wasserpumpen aus.

    14.38 Uhr: Das Oberlandesgericht Dresden stellt heute Abend seinen Dienstbetrieb für diese Woche ein. „Wir gehen davon aus, dass der Strom abgeschaltet wird“, begründete eine Sprecherin die Sicherheitsmaßnahme.

    14.15 Uhr: Nach offiziellen Angaben beklagt Baden-Württemberg drei Todesopfer, ein Feuerwehrmann und zwei Zivilisten.

    14.07 Uhr: Der Landkreis Regensburg ruft den Katastrophenfall aus. Nicht nur die Donau, auch die Naab und kleinere Flüsse bereiteten Probleme.

    14.01 Uhr: Im Landkreis Deggendorf ist in der Nähe der Ortschaft Winzer ein Donau-Damm gebrochen. Nach Angaben des Landesratsamtes sind zunächst nur einzelne Gehöfte betroffen. Die weiteren Folgen seien noch nicht abzusehen.

    13.51 Uhr: Der Wasser-Experte des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Sebastian Schönauer, fordert ein Umdenken beim Hochwasserschutz. Die Katastrophe wäre weniger schlimm ausgefallen, wäre den Flüssen in den vergangenen Jahren mehr natürlicher Raum gegeben worden. „Besiegen kann man das Ganze nicht. Hochwasser wird es immer geben.“

    13.40 Uhr: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) will erreichen, dass der Bund die Kosten für den Bundeswehr-Hilfseinsatz übernimmt. Dies sei auch Thema ihres Treffens mit Kanzlerin Merkel. Beide treffen am Nachmittag in der Region Greiz zusammen.

    13.24 Uhr: Der materielle Schaden ist immens, aber von Verletzten oder Toten gibt es in Passau bisher glücklicherweise keine Meldungen. Mit zwei Ausnahmen: Ein Mitarbeiter der Stadtwerke quetschte sich den Fuß, offenbar bei Arbeiten in einem Parkhaus. Und ein Boot der Wasserwacht ist gekentert. Dabei spielten sich anscheinend dramatische Szenen ab. Die vier Insassen, allesamt Helfer, retteten sich auf Ausflugsschiffe, die vor Anker lagen.

    13.02 Uhr: Die Überschwemmungen in den Rosenheimer Stadteilen gehen langsam zurück. Allerdings sind im Stadtteil Schwaig nach wie vor großflächige Überflutungen vorhanden. Die Wiederaufnahme der Stromversorgung wird daher nach Angaben der Stadtwerke noch etliche Tage dauern. Hunderte Bewohner sitzen somit weiterhin im Dunkeln.

    12.55 Uhr: Das Hochwasser hat auch Computer der Justiz in Sachsen-Anhalt lahmgelegt. Die Justizbehörden des Landes können – mit Ausnahme des Ministeriums – derzeit keine E-Mails empfangen. Das Rechenzentrum der Justiz ist in einem Schloss direkt an der Elbe in Barby untergebracht.

    12.31 Uhr: In Halle in Sachsen-Anhalt kämpfen Hunderte Einsatzkräfte mit Hilfe der Bundeswehr in einem dramatischen Wettlauf mit der Zeit um die Deiche an der Saale. „Die Dämme sind sehr aufgeweicht“, sagt der parteilose Oberbürgermeister Bernd Wiegand. Mit Sandsäcken werde versucht, den Gimritzer und den Passendorfer Damm zu stützen.

    FOCUS Online FOCUS-Online-Redakteur in Passau: Mein Tag in der Katastrophenstadt


    11.49 Uhr: Magdeburg stellt sich auf extremes Hochwasser der Elbe ein. Nach derzeitigen Prognosen wird für Donnerstag mit einem Pegelstand von 6,90 Metern gerechnet. Normal sind knapp 2 Meter. Bei der verheerenden Flut 2002 lag der höchste Pegelstand bei 6,72 Metern.

    11.31 Uhr: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück fordert schnelle Hilfen für die Hochwasser-Opfer. Als Anwohner des Rheins habe er konkrete Vorstellungen, was es heiße, „Hochwasser im Haus zu haben“. Seine Gedanken seien bei denen, die „um Haus und Habe und in manchen Fällen um die Gesundheit bangen“.

    11.17 Uhr: In Thüringen hat sich die Hochwassersituation im kleinen Ort Ziegenrück extrem verschärft. Aus der Bleichlochtalsperre müssen etwa 200 Kubikmeter Wasser pro Sekunde abgelassen werden – sonst droht diese überzulaufen. Damit steigt die Gefahr der Überflutung von Ziegenrück. Der Ort könne nur 120 Kubikmeter Wasser pro Sekunde verkraften.

    11.03 Uhr: Die ungarischen Behörden mobilisieren 8000 Armeesoldaten, 8000 Katastrophenschützer, 1400 Wasserbau-Experten und 3600 Polizisten.

    10.58 Uhr: Jetzt hat auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban für Teile seines Landes den Katastrophen-Notstand ausgerufen. Die Scheitelwelle der Donau wird ab morgen erwartet.

    10.49 Uhr: Nach ihrer Visite in Bayern will sich die Kanzlerin auch über die Hochwasserlage und die Rettungsarbeiten in Ostdeutschland informieren. Auf dem Programm stehen Besuche in Pirna in Sachsen und in Greiz in Thüringen.

    10.27 Uhr, live vor Ort: Ministerpräsident Seehofer platzt vor Stolz. „Bayern befindet sich mitten in einer Katastrophe. Was mich besonders beeindruckt, ist die Besonnenheit, der Zusammenhalt. Ich bin stolz auf die bayerische Bevölkerung“, sagt er im Gespräch mit einer Anwohnerin.

    10.20 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel bezeichnet die Notsituation in Passau nach einem Hubschrauberflug über die überflutete Stadt als „exorbitant“. Die Lage durch das Hochwasser sei noch dramatischer als 2002. Die Kanzlerin verspricht 50 Millionen Euro unbürokratische Soforthilfe. Im Vergleich zu manche anderen Ausgaben des Bundes sei das Geld auf alle Fälle gut angelegt. Weitere 50 Millionen Euro steuert der Freistaat Bayern bei.

    10.11 Uhr, live vor Ort: Selbst englischsprachiges Fernsehen ist in Passau vor Ort. Merkel schüttelt Hände, steht nun direkt vor der Donau. FOCUS-Online-Reporter Peter Seiffert ist sich sicher: Im Wahlkampf sind diese Bilder Gold wert.

    09.55 Uhr, live vor Ort: Merkel geht tatsächlich zu Fuß durch die Stadt und schüttelt Hände. Zum Beispiel die von Gregor Wettinger, THW Neunburg vom Wald. Gestern hat er Sandsäcke gestapelt, zwei Stunden geschlafen. Nun sagt er: „Ja, das ist schon was Besonderes.“

    09.46 Uhr, live vor Ort: Die Kanzlerin ist im mit Hochwasser überschwemmten Passau eingetroffen. Merkel schüttelt einem im Einsatz stehenden Oberstleutnant die Hand. Im Hintergrund Schlamm: Er verspricht: „Wir bleiben, solange wir gebraucht werden.“ Sie sagt: „Sehr gut.“

    09.33 Uhr: Nach Erreichen der Höchststände von Mulde und Weißer Elster fließt das Wasser aus den überschwemmten Orten im Landkreis Leipzig langsam ab. Auch der Pegelstand der Mulde im sächsischen Grimma sinke leicht, liege aber auf noch relativ hohem Niveau. Problematisch ist die Situation aber in Pegau-Elstertrebnitz. In der Nacht musste ein Damm aufgegeben werden.

    09.25 Uhr: Die Zahl der wetterbedingten Todesfälle in Tschechien steigt auf sieben: Eine Frau wurde in einem Schlosspark bei Prag von einem umstürzenden Baum erschlagen.

    09.14 Uhr, live vor Ort: Bis das Trinkwasser in Passau wieder fließt werden Tage vergehen. Man benötige einen Pegel von 11,50 Metern, bis man überhaupt mit der Reparatur beginnen könne, sagt OB Jürgen Dupper. Derzeit liegt die Donau bei 12 Metern. Denn Menschen in der Stadt bieten sich unglaubliche Bilder. Rund 30 Soldaten schaufeln und fegen Schlamm vom Bürgersteig. Wie schnell der Inn wieder zurückgegangen ist, erstaunt auch die Anwohner.

    09.09 Uhr: In vielen Teilen Österreichs erwarten die Menschen heute mit Bangen den Höhepunkt des Donau-Hochwassers. In Ober- und Niederösterreich sollen die Pegelstände den Tag über noch steigen. Unklar war, ob die neu errichteten 11,15 Meter hohen Schutzwände halten würden und ob die Höhe ausweichen würde. „Das wird eine Zentimeterpartie“, heißt es vom Hydrographischen Dienst.

    09.05 Uhr: Das Moldau-Hochwasser hat in Prag den Höchststand erreicht. Nach Behördenangaben rauschen 3210 Kubikmeter Wasser pro Sekunde den Fluss hinab – normal sind 150. Die Lage wird weiter als sehr ernst beschrieben, zumal die historische Bausubstanz durch steigendes Grundwasser droht wird. Der U-Bahn-Verkehr bleibt eingestellt.

    09.02 Uhr, live vor Ort: FOCUS-Online-Reporter Peter Seiffert kennt den Fahrplan des Kanzlerinnen-Besuchs in Passau: Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer werden gegen 9.15 Uhr zuerst den Karolinenplatz am Inn besuchen, dann die rund 650 Meter entfernte Schanzlbrücke an der Donau.



    Weiter zum Live Ticker und Video


    Möge sich der Schaden nur auf Materielles basieren,
    Mensch und Tiere so weit wie möglich verschont bleiben!

    Viel Mut und Kraft den Betroffenen.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #647
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Bei Flutopfern liegen Nerven blank
    Dem Osten steht das Schlimmste noch bevor


    Hier gehts zum Video


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Hier geht es zum
    +++ Liveticker +++:
    In Dresden steigen die Pegel
    <== Klicken

    LG Angeni
    Geändert von Martin (05.06.2013 um 13:10 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #648
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Jahrhunderthochwasser – Luftaufnahmen vom HOCHWASSER in DEGGENDORF und Umgebung




    Jahrhunderthochwasser – Evakuierung und Dammbruch — rund um Deggendorf spitzt sich die Hochwasserlage weiter zu




    Jahrhunderthochwasser – katastrophale Ausmaße – Dammbruch bei Deggendorf
    http://www.wetteronline.de/fotostrec...dg&part=single

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #649
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Überschwemmungen halten nach wie vor mehrere Gegenden in Deutschland im Griff. An der Donau in Bayern entspannt sich die Lage ...
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    Geändert von Martin (08.06.2013 um 13:52 Uhr)
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  10. #650
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    Jahrhunderflut Deutschland

    Höchststand von 2002 übertroffen

    Satellitenbild der Woche: Geflutetes Land
    – Hochwasser erreicht neue Höchststände




    Die US-Weltraumbehörde Nasa hat eine Übersichtsaufnahme der Flutgebiete in Deutschland veröffentlicht. Die Aufnahmen des Satelliten “Terra” zeigen sehr eindrücklich, welch große Bereiche vom Hochwasser betroffen sind.
    Sandsäcke, Schlauchboote, Stiefel: Im Kampf gegen die Fluten an Elbe, Saale, Mulde, Donau und anderen Flüssen spielt Lowtech die Hauptrolle. So scheint es zumindest. Mit physischer Kraft und Einsatz oft über die Belastungsgrenzen hinaus versuchen Helfer, das Schlimmste zu verhindern oder Not dort zu lindern, wo der Extremfall bereits eingetreten ist.
    Doch die Kämpfer gegen die Flut können durchaus auch von Hightech profitieren. So sollen Satellitenbilder bei der Planung von Einsätzen helfen. Am Zentrum für Krisen-information (ZKI) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind dazu detaillierte Karten entstanden. Für diese Bilder wurden unter anderem hochauflösende Fotos des Radarsatelliten “TerraSAR-X” verwendet. Auch mit einem Flugzeug vom Typ “Do-228″ waren die DLR-Experten über die Flutgebiete geflogen – um weitere, besonders hochauflösende Bilder zu machen.
    Die US-Weltraumbehörde Nasa hat außerdem eine Übersichtsaufnahme der Flutgebiete veröffentlicht. Für die Bilder wurden Informationen im Bereich des sichtbaren Lichts mit Infrarotdaten kombiniert. Die Aufnahmen des Satelliten “Terra” zeigen sehr ein-drücklich, welch große Bereiche überschwemmt sind. Das “Modis”-Experiment auf dem Satelliten hat die Region einmal am 5. Mai und einmal am 6. Juni aufgenommen. Der Unterschied auf den Falschfarbenbildern ist immens.
    Schuld an den Überschwemmungen waren neben großen Regenfällen vor allem die massiven Wassermengen, die sich bereits seit Wochen im Boden angesammelt hatten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte bereits Ende Mai darauf hingewiesen, dass die Bodenfeuchte mancherorts so hoch war wie seit 50 Jahren nicht mehr.
    Auch dazu hat ein Satellit wichtige Informationen geliefert. Das europäische Observatorium “Smos” fand heraus, dass ein Kubikmeter Boden in den betroffenen Gebieten schon vor der Flut bis zu 500 Liter Wasser gespeichert hatte. “Alles, was dann noch als Regen gefallen ist, konnte vom Boden nicht mehr aufgenommen werden – und ist direkt als Oberflächenabfluss in die Flüsse gegangen”, so Susanne Mecklenburg, Missionsmanagerin für “Smos” bei der Europäischen Weltraumagentur.

    Flut in Deutschland – Hochwasser bedroht den Norden



    Hochwasser: Ungarn wappnet sich, Österreich und Tschechien räumen auf
    Das Hochwasser hat in mehreren Städten neue Höchststände erreicht.
    In Magdeburg liegt der Pegelstand der Elbe inzwischen bei 7,45 Metern und könnte noch ein paar Zentimeter weiter steigen. Im brandenburgischen Wittenberge wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 1880 übertroffen – die Altstadt wird evakuiert.
    Das Hochwasser der Donau hat inzwischen Ungarn erreicht. In der Hauptstadt Budapest stieg der Pegelstand auf einen neuen Höchstwert: mehr als 8,80 Meter, Tendenz steigend. Die Behörden gehen aber davon aus, dass die Deiche bis 9,30 Meter halten. Die Schäden in Ungarn halten sich bislang in Grenzen. Allerdings mussten mindestens 1.200 Menschen ihre Häuser verlassen.
    Am Zusammenfluss von Elbe und Saale südlich von Magdeburg ist ein Damm gebrochen. Der Krisenstab der Landesregierung von Sachsen-Anhalt rief rund 150 verbliebene Menschen in dem Gebiet auf, sofort in höhere Lagen zu flüchten. Das Land hat zudem vorsichtshalber die Überwachung der Deiche verstärkt, nachdem eine Anschlags-Drohung einging.
    In Wittenberge und Magdeburg hat die Elbe neue Höchststände erreicht und soll weiter steigen. Auch in Lauenburg in Schleswig-Holstein rechnen die Experten mit einem Rekord-Hochwasser. Deswegen wird die Unterstadt evakuiert.
    In Österreich und Tschechien sind die Aufräumarbeiten angelaufen. Die Helfer kämpfen vor allem gegen den zurückgebliebenen Schlamm. In Prag überlegen die Behörden, das U-Bahn-Netz wieder vollständig in Betrieb zu nehmen. Allerdings gilt in einigen tschechischen Orten noch immer die höchste Warnstufe, weil die Meteorologen neuen Regen voraussagen.

    Hier
    geht es zu der interaktiven Grafik bei SpiegelOnline mit dem Schieberegler.


    Flutopfer von Deggendorf: Bootsfahrt ins Ungewisse

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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