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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #651
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Live-Ticker zum Hochwasser


    Hochwasserlage in Lauenburg verschärft sich


    Die Hochwasserwelle rollt weiter nach Norden – vor allem Brandenburg und Schleswig-Holstein rüsten sich gegen die Fluten. Gigantische Wassermengen suchen sich neue Wege. Das Hochwasser im FOCUS-Online-Liveticker.

    11.15 Uhr: Erneuter Pegelanstieg im Donaugebiet in Bayern. Aufgrund starker Niederschläge im Teilen Bayerns kommt es zu einem erneuten Pegelanstieg der Donauzuflüsse. Im Abschnitt Ulm bis Deggendorf stieg der Pegel wieder an, Meldestufe 2 wurde dort bereits erreicht. Die Tendenz ist aufgrund von Regenfällen und Gewittern in den Zuflussgebieten weiter steigend. In Donauwörth, Neuburg und Kelheim wird im Laufe des Tages die Meldestufe 3 erreicht. Eine Entspannung der Lage ist erst für die Nacht zum Mittwoch zu erwarten.

    11.05 Uhr: Die Stadtverwaltung Magdeburg gibt die Stadtteile Rothensee und und Werder wieder frei. Sie können wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Einwohner von Ostelbien können weiterhin nicht in ihre Häuser zurück, da der Druck auf die Deiche dort noch zu groß ist.

    10.50 Uhr: Dresden: Aufräumarbeiten nach der Flut werden von Anwohnern ausgenutzt.
    Die „Dresdner Neuesten Nachrichten“ berichten, dass die Aufräumarbeiten in der Stadt von „Mülltouristen“ ausgenutzt würden. Sie versuchten ihren Sperrmüll im Zuge das Aufräumarbeiten zu entsorgen, ähnlich wie es nach der Flut 2002 geschehen sei.

    10.35 Uhr: Der Versuch, Wasser aus der Lauenburger Altstadt zu pumpen, ist erneut gescheitert. Ein Feuerwehrsprecher sagte gegenüber dem „NDR“: „Wir hatten in der Nacht noch einmal versucht, den Wasserstand mit Hochleistungspumpen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk in den Griff zu bekommen, mussten diesen Einsatz aber am frühen Dienstagmorgen abbrechen.“
    09.40 Uhr: Angesichts der Hochwasserkatastrophe in Süd- und Ostdeutschland hat Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) sich für drastische Maßnahmen ausgesprochen, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. In der „Passauer Neuen Presse“ vom Dienstag forderte Altmaier Bauverbote in überflutungsgefährdeten Gebieten, die gezielte Ausweisung von Vorflutflächen sowie auch Rückverlegungen von Deichen, um den Flüssen mehr Raum zu geben. Auch Enteignungen dürften nicht mehr ausgeschlossen werden. „Sie müssen aber immer die Ultima Ratio bleiben“, schränkte der Minister ein.
    AFP Das überflutete Fischbeck aus der Luft, aufgenommen am Montag.


    09.04 Uhr: 8000 Menschen im Landkreis Stendal evakuiert. Nach Angaben der Landesregierung Sachsen-Anhalts sind im Landkreis derzeit rund 2800 Einsatzkräfte im Einsatz, davon mehr als 1000 Bundeswehrsoldaten. Dazu kommen rund 2400 freiwillige Helfer. 8000 Menschen sind bereits von einer Evakuierung betroffen, für 3000 weitere wurde diese vorbereitet. Unterdessen entspannt sich die Lage in Magdeburg, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Der Pegelstand der Elbe sinkt weiter.

    9.00 Uhr: Während im Norden Deutschlands der Kampf gegen die hereinbrechende Flut läuft, macht sich der Süden an die Aufräumarbeiten. Besonders hart es neben Passau die Stadt Deggendorf getroffen. Auch Sachspenden werden benötigt. Einfache Dinge wie Bettwäsche, Kleidung, Elektrogeräte, Schaufeln oder Eimer können jetzt großen Nutzen bringen – gesammelt wird über ein Hilfsprojekt des Community-Portals seniorbook.de.

    08.56 Uhr: Nach dem Deichbruch an der Elbe bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt ergießen sich die Wassermassen weiter ins Hinterland. Die Bundeswehr wollte am Dienstagmorgen nach Angaben des Krisenstabs der Landesregierung erneut versuchen, die Bruchstelle zu schließen. Die Arbeiten daran waren gegen Mitternacht abgebrochen worden. Nun sollten aus Hubschraubern wieder große Sandpakete abgeworfen werden. Damit soll zumindest eine Reduzierung der einfließenden Wassermenge erreicht werden. Das Wasser hat die Bundesstraße 107 zwischen Jerichow und Fischbeck überflutet. Inzwischen nähert es sich dem Stadtgebiet von Jerichow.

    08.50 Uhr: Die Lage in Sachsen entspannt sich leicht. Berichten der „Sächsischen Zeitung“ zufolge, bessere sich die Lage in Sachsen. So habe Torgau am Dienstagmorgen als letzer Ort die Alarmstufe 4 aufgehoben. Diese Stufe ist die höchste Hochwasserwarnstufe.

    08.33 Uhr: Die Sperrung einer Elbbrücke wegen Hochwassers in Sachsen-Anhalt sorgt weiter für Verspätungen im Fernbahnverkehr der Bahn. Betroffen sind nach Angaben der Deutschen Bahn die ICE-Verbindungen Berlin-Köln und Berlin-Frankfurt am Main. Wegen der Umleitungen könne es zu Verspätungen von bis zu drei Stunden kommen. Wie lange die Sperrung der Brücke dauern werde, sei noch nicht abzusehen, sagte ein Bahnsprecher.

    dpa Das Wasser der Elbe steht am Montag an der Altstadt von Lauenburg (Schleswig-Holstein). Nachdem der Wasserstand die 9,30 Meter Grenze überschritten hatte, wurde die Altstadt aufgegeben und alle Helfer und Pumpen abgezogen


    08:30 Uhr: Soforthilfe in Sachsen-Anhalt ab 11 Uhr. Erste Hilfsmaßnahmen in Sachsen-Anhalt laufen an.Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haselhoff sagte dem „MDR“ gegenüber, dass die Soforthilfe ab heute 11 Uhr in den Kommunen beantragt werden kann. Das Soforthilfepaket umfasst 40 Millionen Euro.

    08.16 Uhr: Pegelstände in Niedersachsen stagnieren. Der „NDR“ berichtet von einer Entwarnung durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). In weiten Teilen des niedersächsischen Elbgebietes seien die Höchstwerte erreicht. Entwarnung könne aber nicht gegeben werden, das Wasser werde noch mehrere Tage im Bereich der Höchstwerte stagnieren.

    8.10 Uhr: Die Hochwasser-Lage an der Elbe in Lauenburg in Schleswig-Holstein hat sich leicht verschärft. Der Pegelstand des Flusses sei von Montagabend bis Dienstagmorgen um elf Zentimeter gestiegen, sagte ein Sprecher des Krisenstabs. Das Wasser strömte danach am Morgen auf einer Höhe von 9,56 Meter durch – das langjährige Mittel liegt bei etwa 5 Metern. Nach Angaben des Krisenstabs dürfte der Pegelstand weiter um bis zu drei Zentimeter pro Stunde nach oben klettern. Besonders kritisch seien die Auswirkungen in der Lauenburger Altstadt: Rettungskräfte haben in der Nacht mit Spezialpumpen versucht, die Wassermassen zurück in die Elbe zu pumpen. Die 600 Helfer, die dort in der Nacht im Einsatz waren, mussten sich jedoch dem Wasserdruck beugen und sich vorerst zurückziehen. Rund 400 Bewohner der Altstadt hatten das bedrohte Gebiet bereits bis in der Nacht zum Montag verlassen müssen.

    07.55 Uhr: Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet, soll heute die Auszahlung der Soforthilfen in Sachsen-Anhalt beginnen: pro Person 400 Euro, pro Haushalt maximal 2500 Euro. Eine Schätzung der Gesamtschäden sei noch nicht möglich.

    07.37 Uhr: Das Elbe-Hochwasser in Niedersachsen ist zunächst nicht weiter gestiegen. In der Nacht haben sich die Pegelstände weitgehend unverändert eingependelt, erklärten die Krisenstäbe der betroffenen Landkreise Lüchow-Dannenberg und Lüneburg. Deichbrüche oder größere Schäden an Schutzwällen gab es bislang nicht. In Hitzacker (Kreis Lüchow-Dannenberg) wurde am Morgen ein Wasserstand von 8,17 Meter (6.59 Uhr) gemessen. Normalerweise liegt der Elbe-Pegel dort bei 2,67 Meter. In Schnackenburg (Kreis Lüchow-Dannenberg) fällt der Pegelstand bereits leicht. Hochwasser-Experten gehen davon aus, dass die Wasserstände einige Tage auf dem hohen Niveau bleiben werden.

    07.39 Uhr:
    Rund 9000 Soldaten sind in Sachsen-Anhalt im Einsatz, wie ein Bundeswehrsprecher sagte. Der Krisenstab der Landesregierung erklärte, man werde den Einsatz in Stendal nun selbst koordinieren, weil sich die Lage so zugespitzt habe. Eine enge Koordination mit dem Nachbarland Brandenburg und ein größerer Bundeswehreinsatz seien notwendig.

    07.14 Uhr:
    Vorsichtiges Aufatmen in Magdeburg, Bangen im Norden: Während der Elbepegel in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt schneller als erwartet gesunken ist, hat der Hochwasserscheitel Schnackenburg in Niedersachsen erreicht.

    06.39 Uhr: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fordert zukünftig ein konsequentes und zügiges Umsetzen von Hochwasserschutzmaßnahmen. „Es darf kein Zögern mehr beim Hochwasserschutz geben. An vielen Stellen ist Geplantes nicht fertig geworden“, sagte Friedrich in einem Interview mit der Zeitschrift „Superillu“. „Einmal haben juristische Spitzfindigkeiten den Bau der Hochwasserschutzmauer verzögert, ein anderes Mal wurden geplante Rückhaltebecken durch so genannte Umweltschützer verhindert.“ Er halte es für bedauerlich, dass erst Katastrophen „den letzten Nörgler“ überzeugten. Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprochenen 100 Millionen Euro Soforthilfe seien keine endgültige Schadensabrechnung, versicherte Friedrich. „Als Anhaltspunkt gilt sicher die Regelung von vor elf Jahren, dass der Bund und die Länder jeweils die Hälfte zahlen.“ Wichtig sei, den Menschen unkompliziert und direkt zu helfen. „Damit sie zu ihrer psychischen Belastung nicht auch noch finanziell in Existenznot geraten.“

    06.15 Uhr:
    In der Nacht blieb die Lage jedoch weitgehend konstant. In Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hoffen Helfer, der Elbeflut mit Deichen und Sandsäcken standhalten zu können.

    05.03 Uhr: In Sachsen-Anhalt suchen sich gigantische Wassermengen bei Fischbeck im Landkreis Stendal neue Wege, nachdem gestern ein Deich gebrochen war. Die Bundeswehr warf Sandsäcke aus Hubschraubern ab, um die Fluten einzudämmen.

    04.45 Uhr: Rund 9000 Soldaten sind in Sachsen-Anhalt weiter im Einsatz. Der Krisenstab der Landesregierung erklärt, man werde den Einsatz in Stendal nun selbst koordinieren, weil sich die Lage so zugespitzt habe. Eine enge Koordination mit dem Nachbarland Brandenburg und ein größerer Bundeswehreinsatz seien notwendig.

    04.00 Uhr: In der Prignitz wird heute der Scheitelpunkt der Elbe-Flutwelle erwartet. Der Höhepunkt der Flut soll Wittenberge am Mittag erreichen. Nach Berechnungen der Behörden könnte ein historischer Höchstwert von 8,20 Meter erreicht werden. Der Mittelwert des Wasserstandes liegt dort bei 2,77 Metern.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  2. #652
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    Wetter:
    Extreme Naturereignisse, Wolkenbrüche und Sonnenstürme


    Derzeit werden extreme Naturphänomene beobachtet. So regnet es in Mitteleuropa weiterhin heftig mit örtlichem Hochwasser. Auf der Sonne gibt es einen extremen Sonnensturm und auch in den USA kämpft man mit den Naturgewalten. Weiterlesen http://www.wetter.net/wetternews/wet...erme-6878.html

    "Während die Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa weiter die Schlagzeilen beherrschen, erreichen uns Meldungen über Umweltkatastrophen in anderen Teilen der Welt: auf den Philippinen bebte die Erde, in China sorgten Regen, Hagelschauer und Gewitter für Chaos.

    Im nordwestlichen China sind rund 100.000 Menschen von durch Regenschauer verursachte Überflutungen sowie von Hagel betroffen. Das berichtete heute die Nachrichtenagentur Xinhua. Bei Gewittern wurden über 300 Wohnhäuser beschädigt oder zerstört, 12.300 Hektar Saat wurden vernichtet. Auch südliche und östliche Provinzen Chinas werden von Regenschauern heimgesucht. In den letzten zwei Tagen waren dort 4,68 Millionen Menschen betroffen, 15 Menschen kamen ums Leben.

    Drei Erdbeben der Stärke 5,0 bis 5,6 haben die zentrale philippinische Provinz Surigao del Norte erschüttert, berichtete das Philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie. Die Epizentren der drei unterirdischen Stöße lagen etwa 125 Kilometer nordöstlich von Burgos. Die Herde der Beben befanden sich in einer Tiefe von sieben bis 55 Kilometern unter der Philippinensee. Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_06_09/Wet...Erdbeben-4662/
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    Bin gespannt was 2013 noch alles auf uns zukommt.

    LG Angeni
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    Angeni



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  3. #653
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    Flut schluckt Lebensmittel für Hunderte Millionen Euro


    In weiten Teilen Deutschlands kehrt der Sommer ein, doch für abertausende Menschen ist der Flut-Horror längst nicht überstanden. Vor allem die Landwirte verzweifeln: Felder saufen ab, Ernten verfaulen – Hunderte Millionen Euro an Wert sind vernichtet.
    Hans-Josef Greif hat großes Glück gehabt. Sein Bauernhof im Südwesten von Trier hat in den vergangenen Wochen zwar eine Menge Wasser abbekommen, aber „nur“ als Dauerregen – die Mosel ist ihm nicht zu nahe gekommen. Wegen der Regenmassen konnten der Landwirt und seine Mitarbeiter aber auf den Feldern wochenlang nichts machen, den polnischen Mitarbeiter hat er zwischendurch in die Heimat geschickt. Nun hängen sie mit der Arbeit hinterher. Aber: „Wenn ich sehe, was in Bayern oder in Norddeutschland los ist, sollten wir nicht jammern“, erzählt Greif.

    Er baut auf sieben Hektar Erdbeeren an, auch zum Selbstpflücken für die Leute in der Umgebung. 20 Prozent der Fläche sind nach den schweren Regenfällen vernichtet. Und mit den Kartoffeln ist Greif äußerst spät dran, unfreiwilligermaßen. Seine letzten sechs Hektar Reihen hat er erst letzte Woche gesetzt. „Das muss man sich mal vorstellen: Am Niederrhein gibt es schon die ersten Kartoffeln, und wir haben unsere gerade mal gepflanzt.“ Der Rheinland-Pfälzer hofft, dass jetzt das Schlimmste vorbei ist – und die Mosel sich fernhält. „Wenn es jetzt warm wird, sind wir noch mit einem blauen Auge davongekommen.“

    321 Millionen Euro Flutschäden

    Tausenden Landwirten der Republik ist das nicht gelungen. Die neuesten Schätzungen zu den Flutschäden in der Landwirtschaft sind da – und sie sind beängstigend: Insgesamt rund 321 Millionen sind es laut Agrarministerin Ilse Aigner bisher.
    Davon entfallen rund 115 Millionen Euro auf die Landwirtschaft in Bayern, das damit die höchsten Schäden aller Bundesländer zu verzeichnen hat. Rund 30 000 Hektar Ackerland, 35 000 Hektar Grünland und knapp 2500 Hektar Gartenbaufläche sind dort betroffen.

    Am zweitschlimmsten hat es Sachsen-Anhalt erwischt: Die dortigen Schäden für die Landwirtschaft wurden zum Stichtag auf 98,2 Millionen Euro geschätzt, sagte ein Sprecher des Bundeslandwirtschaftsministeriums zu FOCUS Online. Auf rund zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes hat das Wasser dort gewütet – oder tut es bis heute.

    Der Schaden für die Bauern belief sich demnach weiter auf
    – 28,5 Millionen für Sachsen,
    – fast 25 Millionen für Brandenburg,
    – 21 Millionen für Thüringen,
    – 15,5 Millionen für Niedersachsen,
    – 15 Millionen für Baden-Württemberg
    – 2,5 Millionen für das Saarland,
    – 0,3 Millionen für Rheinland-Pfalz.

    Und all dies sind nur vorläufige Werte, wie der Ministeriumssprecher betonte: „Wir rechnen damit, dass die Schäden deutlich zunehmen.“ Das Wasser müsse erst ablaufen. „Und dann steht der Bauer vor dem Feld und sieht, was noch verwertbar ist und was nicht.“ Dort, wo das Wasser bereits abgeflossen sei, finde sich vielerorts „eine Wüste aus Kieselsteinen“. Felder seien vernichtet. „Da reden wir nicht von einem Ernteausfall, sondern mehreren“.


    Je nach Obst- oder Gemüsesorte ist der Totalverlust auf Deutschlands Feldern schon jetzt offensichtlich, bei anderen – etwa beim Kartoffelanbau – dürfte sich das volle Ausmaß erst im Herbst zeigen. FOCUS Online gibt einen Überblick über die katastrophale Lage und teils verheerenden Prognosen für Obst, Gemüse und Getreide und Fischerei.
    Quelle und Video

    hmmm...2013 die grosse Hungersnot wie in der Bibel beschrieben...?

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #654
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    «Innert Minuten wurden die Körner eiergross»

    Wer den Hitzetag mit einem Grillfest im Freien ausklingen lassen wollte, erwischte es unter Umständen eiskalt. Regional toben heftige Gewitter mit Hagelschauern.

    «Wir wussten nicht, ob es tatsächlich kommt. Es war aber klar: Wenn es kommt, dann heftig», sagt Adrina Müller von Meteonews. Es ist gekommen, das Gewitter – in Begleitung von Hagelkörnern in der Grösse von Pingpongbällen.
    Grund für den eisigen Abschluss des Hitzetages sei eine «äusserst instabile Schichtung der Luft», so Müller. In dieser Situation entwickle sich eine enorme Energie. Wenn dann noch die nötige Luftfeuchtigkeit dazu komme, entlade sich ein Gewitter extrem heftig.

    Zürcher Oberland am stärksten betroffen
    Am heftigsten tobt das Gewitter am Dienstagabend im Zürcher Oberland. Bilder von Leser-Reportern zeugen von der Heftigkeit der Hagelschauer. Von Wetzikon, Uster und Hinwil erreichen uns Fotos von dicken Hagelkörnern. «Innerhalb weniger Minuten wurden die Hagelkörner eiergross», schreibt uns ein Leser aus Wetzikon.
    Ein zweites Gewitter wütet gemäss Meteonews in der Ostschweiz. Es zieht von Wil SG in Richtung Frauenfeld. Auch St.Gallen sei betroffen. Zum Hagel kommen Sturmböen von einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern, lokal auch höher.
    Quelle
    Heute Abend bei uns...

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    Liebe Grüsse
    Angeni
    Geändert von Angeni (18.06.2013 um 23:25 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #655
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    Rekordhitze mit nie gesehenen Temperaturen

    Im Südwesten der USA werden an diesem Wochenende Temperaturen erwartet, die auf der Erde noch nie gemessen wurden. Aber nicht nur in der Wüste drohen Gefahren.

    In Phoenix im Bundestaat Arizona zeigte das Thermometer am Freitag 47 Grad. Im Death Valley in Kalifornien waren es sogar 51 Grad. Die Hitzewelle soll bis Montag anhalten und die Städte in den betroffenen Regionen öffnen vorsorglich Kühlzentren, in die sich hitzegeplage Bewohner flüchten können.
    Bildstrecken Trotz Hitze ganz cool bleiben Die ausserdordentliche Hitze, die in Teilen der fünf Staaten Kalifornien, Arizona, Nevada, Colorado und Utah zu spüren ist, werde gemäss US-Wetterdienst von einem Hochdruck-System ausgeöst, das sich über dem Gebiet festgesetzt habe.

    Gluthitze im Death Valley
    Wissenschaftlern zufolge ist der Nordamerikanische Jetstrom, der Wettermuster beeinflusst, in den letzten Jahren erratischer geworden, was zum Festsetzen der Wettersysteme geführt habe.
    Die Temperaturen sind etwa zehn Grad höher als für diese Jahreszeit üblich und so hoch, dass sogar Befürchtungen bestehen, dass der Flugverkehr beeinträchtigt werden könnte, wie die BBC schreibt.
    Die meisten grossen Flugzeuge könnten Temperaturen bis 52 Grad Celsius aushalten, aber schon 47 Grad könnten Startbedingungen erschweren.

    Verstärkung für die Grenzwache

    Der nationale Wetterdienst hat Hitzewarnungen bis Montagmorgen herausgegeben. In den betroffenen Gebieten werde das Quecksilber übers Wochenende auf über 37 Grad Celsius klettern, im Death Valley sogar auf 53 Grad. Die höchste je auf der Erde registrierte Temperatur betrug 57 Grad Celsius und wurde am 10. Juli 1913 im Death Valley gemessen.
    Die US Border Patrol wird an diesem Wochenende personell verstärkt, da mit erschöpften und dehydrierten Menschen gerechnet werden muss, die die Grenze illegal und zu Fuss überqueren wollen. Schon letzte Woche wurden bei weit tieferen Temperaturen sieben Migranten tot in der Wüste von Arizona gefunden.
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  6. #656
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Manipulation

    Ich mag die sogenannten "Rekord"-Meldungen in jeglichen Bereichen überhaupt nicht!!!

    Wie man unter folgendem Link sehen kann, gab es im Death Valley auch schon 57 Grad Celsius: http://en.wikipedia.org/wiki/Death_Valley_National_Park

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #657
    Wachsam
    Gast
    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Ich mag die sogenannten "Rekord"-Meldungen in jeglichen Bereichen überhaupt nicht!!!

    Wie man unter folgendem Link sehen kann, gab es im Death Valley auch schon 57 Grad Celsius: http://en.wikipedia.org/wiki/Death_Valley_National_Park

    Liebe Grüße
    Dem kann ich nur zustimmen!

    Es sind gerade Bekannte aus California hier unterwegs, die ein paar Freunde in D abklappern. Das Thema hatten wir auch, da kommt dann ein lächelndes *kopfschüttel*.

    LGW

  8. #658
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    Der Westen der USA leidet unter einer starken Hitzewelle. Die Temperaturen bewegen sich nahe dem absoluten Rekord.



    Hitze in den USA

    Der Westen der USA leidet unter einer starken Hitzewelle. Vielerorts wurden provisorische Kühl-Zentren für Alte und Obdachlose eingerichtet. Im Gebiet um den Lake Mead in Nevada haben sich Parkwächter an Wegen positioniert, um Wanderer von einem Marsch abzuhalten. Die Behörden warnen, dass sich Hunde auf dem heissen Asphalt die Pfoten verbrennen könnten.
    Im Tal des Todes in Kalifornien stieg die Temperatur am Freitag auf 54 Grad Celsius. Das ist nur geringfügig weniger die höchste je auf Erden gemessene Temperatur. Vor rund 100 Jahren stieg das Quecksilber am selben Ort auf 56 Grad.
    Laut dem nationalen Wetterdienst könnte die Hitzewelle noch bis Montag oder Dienstag anhalten. Fürs Wochenende werden in den Bundesstaaten Nevada und Arizona Höchsttemperaturen bis gegen 50 Grad Celsius erwartet.
    Quelle


    Na ich finde die Summe von allem interessant...

    LG Angeni
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  9. #659
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Was sind Rekorde im Grunde können Wir diesen Punkt nie wirklich beantworten. Die Erde hat schon ein paar wirklich extreme Klimasituationen hinter sich gebracht und Sie wird mit Sicherheit, dies auch in Zukunft schaffen. Allerdings ist dabei die Frage eher ob Wir dies auch packen und dies möchte ich stark anzweifeln!
    Fakt ist allerdings das Klima spielt derzeit eigenartige Streiche, mal heiss bis Anschlag, dann innerhalb kürzester Zeit wieder 20° runter (wie hier in DE derzeit). Oder derzeit Alaska mit Dauertemperaturen oberhalb der 30°C und praktisch keine Wolkenbildung mehr (und dies in einem Land wo Wolken so normal sind wie in England der Regenschirm). Und der Ursachen dafür gibt es genug, wenn man mal ein wenig genauer danach sucht, Alaska z.B. Folge einer Änderung im Jetstream bei gleichzeitem Temperanstieg im arktischen Ozean, Europa der Golfstrom ist wärmer geworden bei einer geringfügigen Abschwächung der Geshwindigkeit(Folge Wetter wird instabilund und vorallem kommt weitmehr Feuchtigkeit in der Luft nach EU rein als normal), Indien die Temp.-erhöhung im Pazifik sorgt für weit mehr Wasserdampf in der Atmosphere (Folge der Monsum beginnt früher mit Katastrophalen Regenmengen) usw. und sofort, die Liste könnte noch weit länger werden als Uns allen lieb sein dürfte.
    Nur eines noch, diese Wetterkapriolen werden Uns die nächsten Jahre begleiten und dabei noch deutlich übler werden, Achja und Bedanken Wir Uns alle mal dafür das unser kleiner Planet, sich derzeit auf seiner Sonnenfernen Bahn befindet (weiteres dazu im Bereich Klimaerwärmung).
    Geändert von Aaljager (29.06.2013 um 17:44 Uhr)

  10. #660
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    Death Valley meldet 53 Grad Celsius

    Brütende Hitze im Westen, Flutwellen an der Ostküste: Die USA werden derzeit von außergewöhnlichem Wetter heimgesucht. In Arizona mussten wegen der extremen Temperaturen sogar Flugzeuge am Boden bleiben. Manche Meteorologen befürchten, dass das Schlimmste noch kommt.


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