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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #661
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Renommee: 120012


    fidockave213
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    Sa, 06 Jul 2013 04:33 CDT


    Globale Wetterereignisse im Monate Juni: Überschwemmungen und Fluten, Erdbeben, Stürme, sowie globale Proteste.
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #662
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    Renommee: 120012
    Schnee und Schneesturm überrascht in der Mitte des Sommers Bewohner Finnlands

    Am Montag Abend (16. Juli 2013) fiel in manchen Teilen Lapplands plötzlich Schnee und Graupel, dabei sanken die Temperaturen überraschend auf unter Null Grad.
    Eine mehr als 20 Zentimeter dicke Schneedecke, soll es das letzte Mal in Lappland in den 70-er und 80-er Jahren gegeben haben.

    Quelle
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
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  3. #663
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Renommee: 120012
    In Brasilien kam es zum ersten Mal nach vielen Jahren zu starken Schneefällen, die in mehr als 100 Städten im Süden Brasieliens verursacht wurden. Für viele Menschen im Land, die Schnee nur aus dem Fernsehen kennen, war dies ein wirkliches Erlebnis.
    Im Bundesstaat Santa Catarina gab es einen neuen Temperaturrekord: Minus 8 ° Celsius.

    Quelle


    Zusatzinfo:

    Unglaubliche Szenen spielen sich im Süden Brasiliens ab, wo es gewöhnlich heiß ist: Kinder und Erwachsene bauen begeistert Schneemänner, berichten lateinamerikanische Medien.
    Möglich gemacht hat dieses für diese Region so seltene Vergnügen ein Antarktis-Kaltlufteinbruch, der neben Brasilien auch Paraguay, Uruguay, Argentinien und Chile erfasst hat.
    Im brasilianischen Süden, so etwa in den Städten Curitiba und Florianopolis, wo die Temperaturen auf minus 7,4 Grad Celsius gefallen sind, hatte es seit Jahrzehnten keinen Schneefall gegeben.
    Mit 5,2 Grad wurde in der Nacht auf Donnerstag in Sao Paulo die niedrigste Temperatur seit 2000 aufgezeichnet. In den sozialen Netzwerken wurden bereits Fotos von Schnee-männern aus 130 südbrasilianischen Städten gepostet.
    Neben Unterhaltung bringt die enorme Kälte auch Tragödien mit sich: In Sao Paulo ist ein Mensch erfroren. Rund 11 000 Obdachlose sind dringend in provisorischen Heimen untergebracht worden.
    Sogar im südlichsten Bundesstaat Rio Grande do Sul sind zwei Menschen an Unter-kühlung gestorben.
    Auch in Paraguay und Uruguay fielen Medienberichten zufolge in den zurückliegenden Tagen sechs Menschen der Kältewelle zum Opfer.
    Quelle: Ria Novosti vom 26.07.2013
    Geändert von zottel (26.07.2013 um 16:20 Uhr)
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
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  4. #664
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    Renommee: 120012
    26. 07.2013
    In der südlichen Grafschaft von Kansas kam es in der Nacht zu einem starken Sturm, der großen Hagel mit sich brachte. Einige Fragmente maßen ca. 12 bis 13 cm im Durchmesser.

    Quelle incl. Kurzvideo + Bildmaterial
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
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  5. #665
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    Renommee: 120012
    Ein Tornado hat am Montag das Industriegebiet von Grezzago in der Nähe von Mailand verwüstet, rund ein Dutzend Menschen wurde dabei verletzt.
    Handyaufnahmen zeigen den Sturm selbst sowie die Zerstörung, die er angerichtet hat. Lastwagen wurden umgeworfen, Gebäude schwer beschädigt. Der Arbeiter Stefano Grimoldi hat den Tornado aus nächster Nähe erlebt.
    "Wir waren hier drin und dann krachte ein Lkw durch die Wand. Alle Fenster gingen kaputt, und wir haben nicht kapiert, was vor sich ging. Das Dach ist weg, die Tür ist weg, es ist nichts mehr da."
    Diese zwei jungen Männer waren ebenfalls vor Ort.
    "Der Tornado kam von Pozzo d'Ada. Dann zog er über Grezzago in Richtung Trezzo. Das hat etwa zehn Minuten oder eine Viertelstunde gedauert."
    Direkt im Anschluss eilten Einsatzkräfte zum Unglücksort.
    ORT: GREZZAGO (ITALIEN)

    Quelle
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  6. #666
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    Renommee: 120012
    28.08.2013

    Wegen schwerer Schneefälle wurden Tausend Menschen in Peru von der Außenwelt abgeschnitten.
    Das schlechte Wette traf den süd-östlichen Teil des Landes. In der Andenregion Puno sanken die Temperaturen
    auf Null Grad.
    In abgelegenen Dörfern fiel bis zu 40 cm Schnee. Laut lokalen Medien sind ca. 12.000 Familien von der schwierigen Lage betroffen.
    Man geht davon aus, dass durch den überraschenden Blizzard, viele Tiere getötet wurden.
    An den Straßen sieht man Dutzende verlassene und festgefahrene Fahrzeuge herum stehen.

    Marty Bonshoms, ein Meteorologe, erklärt: "Diese Schneefälle wurden verursacht durch das Phänomen Namens "Andanas" (atmosphärische Unregelmäßigkeiten, die durch niedrige Temperaturen erzeugt werden). Von Zeit zu Zeit treten diese Phänomene hier auf, vor allem im Süden. Von anderen Phänomenen unterscheiden sie sich durch die hohe Luftfeuchtigkeit, die zu schweren Niederschlägen dann führt."

    Meteorologen sagen voraus, dass die Schneefälle und der Regen noch eine weitere Woche in der Region anhalten wird.
    Quelle

    LG
    zottel
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    Renommee: 120012
    Schlimmster Taifun des Jahres: „Usagi“ trifft auf Chinas Küste

    Focus Online
    So, 22 Sep 2013 13:46 CDT


    Mit dem Tropensturm „Usagi“ ist der schlimmste Taifun dieses Jahres auf die südchinesische Küste getroffen. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua sprach von einem „Super-Taifun“.
    © dpa / Francis R. Malasig
    Mit Hilfe eines Taus überquert eine Frau einen durch Taifun Usagi angeschwollenen Fluss.

    Die ersten Opfer waren in der Stadt Shantou zwei Menschen, die von einem umstürzenden Baum erschlagen wurden. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometer im Zentrum des Sturms fegte der Taifun am Sonntagabend Ortszeit bei der Stadt Shanwei in der Provinz Guangdong über die Küste, wie Xinhua berichtete.

    Hongkong hatte sich für den möglicherweise schlimmsten Wirbelsturm seit 34 Jahren gerüstet, doch zog „Usagi“ (Hase des Himmels) nordöstlich vorbei. Trotzdem kam die Hafenmetropole weitgehend zum Stillstand. Flüge wurden gestrichen, Fähren und Busdienste gestoppt. Chinas Küstenwache warnte die Schifffahrt im Südchinesischen Meer vor Wellen bis zu neun Meter Höhe. Tausende Fischerboote waren in die Häfen zurückgerufen worden.

    Erste Sturmausläufer unterbrachen in der Provinz Fujian drei große Hochspannungsleitungen und damit stundenlang die Stromversorgung für 170 000 Haushalte, wie Xinhua berichtete. Aus Angst vor dem Sturm wurden die vier Reaktorblöcke des Atomkraftwerks Dayawan in Guangdong vorsichtshalber auf eine niedrigere Auslastung heruntergefahren.

    Auf den Philippinen hatte „Usagi“ schon Zerstörungen angerichtet. Der Tropensturm traf am Samstag auf den Norden der Inselgruppe. Betroffen war vor allem die Insel Batan. „Viele Bäume wurden entwurzelt, und wir haben keinen Strom“, sagte Gouverneur Vicente Gato einem Radiosender aus Manila. Nach einer ersten Bilanz starben durch den Sturm auf den Philippinen zwei Menschen, 20 000 Einwohner mussten sich vor dem Sturm in Sicherheit bringen. In Taiwan hob die Wetterbehörde am Sonntag eine Warnstufe auf, wies aber darauf hin, dass es weiterhin zu starken Niederschlägen im Bergland kommen könnte. „Usagi“ hatte dort am Samstag heftige Regenfälle mit sich geführt. In einigen niedrig gelegenen Regionen kam es zu Überschwemmungen. Knapp 3500 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.


    Quelle


    LG
    zottel
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  8. #668
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zeichen der Veränderung:
    September 2013
    Teil 1




    Eine Momentaufnahme vom Wetter auf unserem Planeten - ungefähr vor einer Woche. Fluten richten Schäden in Teilen Amerikas, Mexikos und Indien an, Tornados zerstören Vororte von Tokio und Bangkok; Massentiersterben von Fischen in den USA und China; ein "Rauchnado" in den USA (?! Ja, das ist auch neu für uns!); große Feuerbälle über Italien und den USA (wo man jetzt täglich solche Berichte liest); Hagelsturm im Vereinigten Königreich... Was, verdammt noch mal, geschieht auf der Erde?

    Signs Of Change The Past Week Or So Sept. 2013 Part 1

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #669
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    Renommee: 524139

    Ab Donnerstag soll es in Deutschland schneien

    Na, da sind wir aber mal gespannt, was das viele CO² jetzt anrichten wird ....... Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	winter_smilies_0025.gif 
Hits:	14 
Größe:	17,6 KB 
ID:	3257

    Erst stürzen die Temperaturen binnen weniger Stunden ab, dann fällt der erste Schnee der Saison in der Bundesrepublik. Wo wird der Winter am Donnerstag zuerst einbrechen? Wie muss man sich rüsten?

    weiter hier: http://www.welt.de/vermischtes/artic...-schneien.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #670
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    12.10.2013
    Indien
    "Phailin" sorgt für Massenevakuierung


    Im Wettlauf gegen die Zeit sind in Indien Hunderttausende Menschen vor dem herannahenden Monstersturm in Sicherzeit gebracht worden. Im Osten des Subkontinents gilt höchste Alarmstufe.

    Erwartet wird, dass der Super-Zyklon "Phailin" am Samstagabend (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern in der Stunde auf Land treffen wird - voraussichtlich in der Nähe der Stadt Gogalpur. Anschließend dürfte er über die Bundesstaaten Orissa und Andhra Pradesh hinwegfegen. An der Küste rechnen Experten mit rund drei Meter hohen Sturmwellen...
    http://www.dw.de/phailin-sorgt-f%C3%...ung/a-17153721

    freundliche Grüße

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