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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #671
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    In den westlichen Vereinigten Staaten kam es am Vorabend zu heftigen abnormalen Schneefällen und verursachte den Tod von 13 Menschen.
    Die Todesfälle gab es in Kalifornien, Arizona, New Mexiko, Oklahoma und Texas.
    In einigen Staaten fielen bis zu 30 cm Schnee bei Temperaturen um 10 Grad. Jetzt ist der Sturm an der Atlantikküste in Bewegung und bricht am 27. November über New York herein.
    Zunehmend gibt es Berichte über schwere Unfälle auf den Straßen.
    Bereits am 24. November mussten schon 300 Flüge auf dem internationalen Flughafen in Dallas Texas abgebrochen werden.
    Etwa 40 cm Schnee fielen in Arizona, in der Gegend um Phoenix.

    LG
    zottel

    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
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    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
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    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #672
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    Renommee: 120012
    Heftiger Hagelsturm in Südafrika führt zu großen Schäden

    Sott.net
    Fr, 29 Nov 2013 07:53 CST


    © Matthews Baloyi/Pretoria News
    Hagelkörner so groß wie Golfbälle in Pretoria.

    Am Donnerstag Nachmittag gab es einen heftigen Hagelsturm in Pretoria und Witwatersrand, der Windschutzscheiben, Fenster und Dächer zerstörte und mehrere Millionen Rand an Schäden verursachte.

    Der schwere Niederschlag und Hagel führte in einigen Teilen der Stadt zu erheblichem Schaden. Zerstörte Fenster, weggefegte Dächer und eingesackte Decken resultierten in einer Überflutung von Wohnräumen.

    Auch Autos wurden beschädigt, wie das von Ali Manchidi: "Mein Auto wurde durch den Sturm ebenfalls schwer beschädigt. Die Lampen, Scheiben und der Kühler sind verschwunden."

    Die Hagelkörner in Südafrika hatten die Größe von Trauben, und sogar Golfbällen und Äpfeln.

    © Matthews Baloyi/Pretoria News
    Das beschädigte Dach eines Hauses in Mamelodi wurde mit Decken abgedeckt.


    Quelle:
    Iol News
    2. Quelle

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  3. #673
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    Es ist aber in Wirklichkeit NICHTS in Ordnung!


    Adventszeit….die Zeit des Friedens, der Erwartung und der Besinnlichkeit.

    Deutsche Weihnachtsmärkte sind gut besucht, in den Nachrichten keine größeren Probleme als Fußball und die Verhandlungen um die GroKo, die Einkaufsstraßen und Einkaufszentren sind gefüllt mit Menschen, die tütenweise Weihnachtsgeschenke einkaufen und unsere Politiker verhandeln und verhandeln.
    Alles in Ordnung im schönen Deutschland, und im Rest der Welt, so scheint es, wenn man nach den Medien geht…..
    Es ist aber in Wirklichkeit NICHTS in Ordnung!
    Die ganze Welt ist in Unruhe: Während in vielen Ländern, unter anderem in der Ukraine, in Italien, Studenten in Großbritannien, sogar heute in Hamburg, auf der Straße sind um gegen Korruption und schlechte Politik zu demonstrieren – in Mexico steckte man aus Protest einen riesigen Coca-Cola-Weihnachtsbaum in Brand – leiden die anderen unter dem Wintereinbruch, und müssen in starken Überflutungen oder in Eiseskälte um ihr Überleben kämpfen.
    In Gaza wurden durch den Wintereinbruch aktuell viele Orte überflutet. Es gibt keinen Strom, keine Heizung und keinen Sprit. Die UNO hat derzeit damit begonnen, tausende von Menschen aus ihren völlig überfluteten Häusern im Gaza-Streifen zu retten. Zigtausende Menschen sind völlig von der Außenwelt abgeschnitten, während ein Schneesturm für weitere Überflutungen sorgt.

    Auch in Van in der Türkei herrschen nach dem überraschenden Wintereinbruch katastrophale Verhältnisse. Meterhoher Schnee, Autos sind nicht mehr zu sehen und der Strom fällt vielerorts aus. Die Menschen sitzen in ihren zum größten Teil sehr schlecht isolierten Häusern fest und frieren.
    Besonders stark hat es auch die vielen Millionen syrischen Flüchtlinge getroffen, die während der starken Schneefälle und Eiseskälte in provisorisch erbauten Zelten ausharren und nichts tun können, als auf Hilfe von Außen zu hoffen, damit sie überleben.
    Wo sind die Politiker unserer Welt? Was tun sie, um den Menschen zu helfen, die verzweifelt um ihr Leben bangen? Sie tun so, als gäbe es diese Katastrophen gar nicht…..
    So viele Menschen sind derzeit abhängig von unserer Hilfe und auch wenn unsere Politiker sich nicht verantwortlich zu fühlen scheinen: ihr könnt helfen, dass sie den Winter überstehen.
    Das soll nun kein Aufruf zu Geldspenden sein, bei denen man sowieso nie weiß wie viel davon und ob überhaupt etwas von dem gespendeten Geld bei den Opfern landet, und Geld haben die da oben – die sich eigentlich verantwortlich fühlen sollten – weiß Gott mehr als wir! Wer von uns mit Sachspenden (wie z. B. Decken, warme Kleidung, Winterschuhe usw.) helfen will, muss suchen um überhaupt etwas zu finden, wo er etwas abgeben kann.
    Es gibt zum Beispiel die Orienthelfer e.V. http://www.helfen-in-not.info/

    Der schlimmste Schneesturm in mehr als 50 Jahren traf den Nahen Osten, Kairo, Jerusalem und Gebiete von Syrien. Es war das erste Mal in 100 Jahren, dass Ägypten von Schnee bedeckt ist.
    Adventszeit….die Zeit des Friedens, der Erwartung und der Besinnlichkeit.
    Quelle

    LG Angeni
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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  4. #674
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    Hier seien noch folgende Wetterextreme genannt, die derzeit beobachtet werden:

    - Die erste Dezemberwoche in Sibirien war das Wärmste, was man bisher dort vor Ort um diese Jahreszeit erlebte. Statt dicke Mäntel, die vor Frost schützen sollten, trug man einfach nur Jacken. Ein ungewöhnlich warmer Winter. Der Dezember ist für die Sibirier ein weiterer Rekord zum warmen Vormonat November und wird auch als der wämste in die Geschichte eingehen.
    In Nowosibirsk lagen die Temperaturen in der ersten Hälfte dieses Monats 8 Grad über normal.

    -Schneefall in Vietnam sorgte für viele Kilometer Stau.
    In den nördlichen Gebieten Vietnams kam es am Sonntagmorgen zu strakem Schneefall. Die Staus waren nicht nur die Folge der Schneeverwehungen, sondern auch wegen der großen Anzahl von Menschen, die neugierig dieses seltene Naturphänomen beobachteten. Es wurden bis jetzt Schneehöhen von 10 bis 20 Zentimerter erreicht. Die Lufttemperatur sank auf - 2 Grad.

    - Betroffen von dieser enormen Kälte für diese Breiten, ist auch der Norden Thailands. Dort sanken die Temperaturen teilweise bis auf + 3 Grad hinunter. Solche niedrigen Temperaturen wurden am Montagabend in der nördlichen Provinz Chiang Mai Reich aufgezeichnet. Als Folge der unnormalen Kältewelle wurde das Gebiet zum katastrophengebiet erklärt. Diese Wetterbedingungen sind die Anwohner nicht gewöhnt. Es wurden Decken und warme Kleidung verteilt, obwohl die Temperaturen inzwischen wieder auf 25 bis 27 Grad angestiegen sind.

    - Im Süden Chinas gibt es inzwischen wieder starke Regenfälle, die erneut zu Überschwemmungen führten. 150.000 Menschen sind momentan davon betroffen, besonders Provinz Hainan in Südchina. 80.000 Menschen wurden bis jetzt evakuiert, einige Bewohner warten noch immer auf Hilfe.


    LG
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  5. #675
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    Arktische Kälte in den USA: Notstand in mehreren Bundesstaaten


    Amerika bibbert: Der Wetterdienst warnt vor eisigem Wind, bis zu minus 50 Grad kalt. Einige Behörden raten Bürgern, lieber zu Hause zu bleiben – angesichts der “kältesten Luft seit zwei Jahrzehnten”.


    Schneestürme und klirrende Kälte haben den Nordosten der USA teilweise lahmgelegt und tausende von Flugausfällen zur Folge gehabt. In den Staaten New York und New Jersey riefen die Behörden den Notstand aus und forderten Bewohner auf, zu Hause zu bleiben. Für die kommenden Tage rechnen die Meteorologen mit einem weiteren Zufluss arktischer Kälte vom Mittleren Westen bis nach Neuengland, was die Situation weiter verschärfen könnte.
    (Foto: Eispalast – Dieses Gebäude im US-Bundesstaat Nebraska war in Brand geraten – doch aufgrund der Rekordkälte, die derzeit mehrere Bundesstaaten fest im Griff hält, gefror das Wasser)
    Wenn am Sonntag die “Packers” gegen die “49ers” in Green Bay (US-Bundesstaat Wisconsin) antreten, dürften die Footballer noch vor dem ersten Touchdown Geschichte schreiben. Meteorologen erwarten das “kälteste Play-off-Match” aller Zeiten. Minus 18 Grad Celsius, so die Vorhersage des US-Wetterdienstes, werden die Spieler und ihre Fans im Lambeau Field Stadion beim Kickoff erwarten; Temperaturen, die zum Ende des Spiels durch eisigen Wind auf 21 und gefühlt minus 30 Grad Celsius fallen werden. Die Veranstalter haben den Zuschauern schon kostenlose heiße Schokolade und Kaffee versprochen. An eine Absage des Spiels denken sie bisher nicht.
    So wie die Football-Anhänger werden an diesem Wochenende viele Bewohner Amerikas und Kanadas bibbern. Es ist Winter. Und die Kälte hat große Teile der USA fest im Griff. Geschätzte 140 Millionen Menschen, knapp die Hälfte der Einwohner der Vereinigten Staaten, dürften unter extremen Minus-Temperaturen leiden. Die Meteorologen warnen die betroffenen Bewohner vor “lebensbedrohlichen Bedingungen”. Sie erwarten Rekord-werte” von bis zu minus 50 Grad Celsius. Erste Regierungsbehörden haben angesichts der “kältesten Luft seit zwei Jahrzehnten” die Bewohner aufgerufen, lieber zu Hause zu bleiben.
    Betroffen von dem massiven Kälteeinbruch sind vor allem die Bundesstaaten im Norden und Nordosten des Landes. Dort hatte “Hercules”, der erste Schneesturm des Jahres, in der vergangenen Woche weite Gebiete unter einer dichten Schneedecke begraben. New York meldete bis zu 20 Zentimeter Schnee, Boston 32 Zentimeter. In ländlichen Gebieten in New England wurden gar Rekordwerte von 62 Zentimeter Schnee gemessen.


    15 Tote wegen Schneesturm “Hercules”
    Mindestens 15 Menschen kamen wegen “Hercules” ums Leben, die meisten durch Ver-kehrsunfälle. Mehr als 4000 Flüge wurden gestrichen, Tausende Passagiere erreichten ihre Ziele mit großen Verspätungen. Viele Schulen blieben wegen des Sturms ge-schlossen. Doch so richtig konnten die Kinder den Schnee nicht genießen. Es folgte nämlich ein eisiger Blizzard, der ihnen das Schlittenfahren vermieste. In New York fiel die Temperatur auf “gefühlte” Minus 20 Grad Celsius, wobei die Meteorologen den “windchill”, also die Windgeschwindigkeit, mit einberechneten. Es war die tiefste Temperatur seit Januar 1994.
    Diese Werte dürften in weiten Teilen der USA am Wochenende noch deutlich unter-schritten werden. Staaten wie Massachusetts, Vermont oder Maine, die sich gerade aus dem Schnee ausgraben, erwarten weiter fallende Temperaturen. Das gilt auch in den Bundesstaaten weiter westlich. Im eigentlich Kälte erprobten Minnesota hat Gouverneur Mark Dayton zum ersten Mal seit 17 Jahren aus Vorsicht für Montag die Schulen geschlossen. Die Temperaturen hier sollen auf bis zu Minus 45 Grad Celsius fallen.
    Aber auch in den Nachbar-Bundesstaaten North und South Dakota sowie in Wisconsin können die Schüler zumindest auf einen freien Tag hoffen. Ähnliches gilt in Montana und Nebraska, in Teilen von Illinois und in Indiana. Eine endgültige Entscheidung zur Schließung weiterer Schulen soll es erst am Sonntag geben.


    Eisiger Wind lässt Temperaturen weiter fallen
    “Diese Temperaturen und der eisige Winde sind lebensbedrohlich”, warnt der Gouverneur von North Dakota, Jack Dalyrmple. In Farrgo, der größten Stadt des Bundesstaates, die durch den gleichnamigen Film berühmt wurde, werden minus 40 Grad Celsius erwartet. Aber auch in Indianapolis und Chicago wird das Quecksilber auf klirrende minus 26 sinken. Der erwartete eisige Wind wird die Werte weiter fallen lassen.
    Aber auch jenseits der US-Grenze in Kanada, wo große Teile des Landes vor zwei Wochen von einem massiven Schneesturm betroffen waren und viele Bewohner noch immer keinen Strom haben, bibbern viele schon seit Tagen unter der eisigen Kälte. In Lynn Lake, in der Provinz Manitoba, wurden in dieser Woche Temperaturen von minus 44 Grad gemeldet, in Winnepeg minus 33 und in Timmins, Ontario, minus 52.
    In Kanada hingegen könnte am Sonntag schon der Höhepunkt der Kältewelle erreicht sein. In Toronto, wo diese Woche minus 31 Grad gemessen wurden (normal sind minus neun), soll die Temperatur auf verhältnismäßig warme null Grad steigen. Ähnliches gilt für Montreal, wo das Thermometer am Sonntag laut Vorhersage von minus 40 auf minus vier Grad Celsius klettern soll.


    “So etwas gibt es vielleicht alle zehn Jahre”
    Die arktische Kaltfront wird dann über die Grenze in die USA weitergezogen sein und dort weit in den Süden vordringen. “Diese kalten Luftmassen über weiten Teilen des Landes sind selbst für diese Jahreszeit ungewöhnlich”, sagt Sally Johnson vom Nationalen Wetterdienstes in Sioux Falls in South Dakota. “So etwas gibt es vielleicht alle zehn Jahre einmal.” Johnson rechnet damit, dass die Kälte “tief in das kontinentale Amerika” ziehen und auch Teile des Landes erreichen wird, die solche Temperaturen nicht gewohnt sind.
    In St. Louis, Missouri, erwarten die Meteorologen Rekordtemperaturen von minus 23 Grad. Selbst weiter südlich, in Alabama, und in Teilen von Texas dürften die Bewohner die arktische Kälte spüren. In Nashville, Tennessee, rechnen die Wetterexperten mit Temperaturen von minus 17 Grad, in der Olympiastadt Atlanta in Georgia mit unge-wöhnlichen minus sieben Grad.


    Kältewelle soll sich bis Dienstag halten
    “Die Wetterkonstellation ist perfekt für neue historische Rekordwerte”, sagt Ryan Maue vom Wetterdienst in Tallahassee, Florida. “Wer unter 40 Jahre ist und in den betroffenen Gebieten wohnt, dürfte das noch nicht erlebt haben.”
    Bis Dienstag soll die Kältewelle laut den Prognosen große Teile des Landes weiter im Griff behalten. Erst dann sollen die Temperaturen wieder steigen, bevor sie erneut fallen. Ryan Maue würde es nicht wundern, “wenn die arktischen Temperaturen den Rest des Winters so blieben”. Die Chancen dafür stünden gut.


    Extreme Winter Weather Blizzard Conditions Blanket Northeast




    US Weather: 16 Dead As Snow Batters Eastern US TNT NEWS

    Quelle

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  6. #676
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    EEUU alcanzó el récord histórico de frío con -50 grados en Chicago y se declara “estado de calamidad”

    Nunca en la historia se registró esa marca en Chicago. En Washington es el día más helado en cuatro décadas.
    Hay 140 millones de personas afectadas. Aseguran que si uno tira agua de un vaso se congela en el aire.

    Google Übersetzer:
    US erreichte eine Rekordhöhe von -50 Grad Kälte in Chicago und "Zustand der Katastrophe" erklärt

    Niemals in der Geschichte die Marke wurde in Chicago registriert. Washington ist der kälteste Tag in vier Jahrzehnten.
    Es gibt 140 Millionen Menschen betroffen. Sie sagen, wenn Sie ein Glas Wasser zu werfen in der Luft eingefroren.
    Quelle



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  7. #677
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    Renommee: 426967
    Kälterekorde in den USA - Eisfront erreicht Florida

    Die arktische Kälte lähmt immer größere Teile der USA. Die Kaltfront erreichte gestern mit voller Wucht fast den gesamten Osten der USA. New York erwartete in der Nacht zu heute einen heftigen Temperatursturz. Sogar das wärmeverwöhnte Florida war betroffen. Farmer im Sunshine-State sorgen sich bereits um die Orangenernte.

    Washington. Mehr als 140 Millionen Amerikaner leiden seit Tagen unter gefühlten Temperaturen von bis zu 40 Grad minus. Ursache für die schlimmste Kältewelle seit 20 Jahren ist ein Wetterphänomen, das eiskalte Luft direkt vom Polarkreis nach Nordamerika strömen lässt. Es breitete sich gestern noch weiter aus. Die Millionenmetropole New York erwartete binnen 24 Stunden einen dramatischen Temperatursturz von milden zwölf Grad Celsius auf minus 14 Grad. Die Einwohner wurden gewarnt, dass der heftige Frost gepaart mit eisigen Windböen die sogenannte gefühlte Temperatur („Windchill-Faktor“) auf minus 31 Grad Celsius sinken lassen könnte. Der viele Schnee, gerade erst teilweise getaut, sollte laut Vorhersage zu einer dicken Eisdecke zusammenfrieren. Selbst der Sonnenstaat Florida blieb nicht verschont. Über den Norden des Staates hinaus drohte Nachtfrost.
    Quelle


    "Polar Vortex" in Amerika: Größte Kältewelle seit 20 Jahren

    Lähmte die arktische Kälte bisher vor allem das Leben im Mittleren Westen der USA, erreicht die Kaltfront jetzt auch den Nordosten.
    New York erwartet einen Temperatursturz von 43 Grad Celsius.


    © Earth
    Polar Vortex

    Die schlimmste Kältewelle seit 20 Jahren lässt Millionen Amerikaner weiter zittern. Die Meteorologen sagten für die Nacht zum Dienstag neue Minusrekorde auf den Quecksilbersäulen voraus, nachdem ungewöhnlich große Teile der Bevölkerung bereits am Montag gefühlte Temperaturen von 40 Grad minus und tiefer erlebt hatten. Und lähmte die arktische Kälte bisher vor allem das Leben im Mittleren Westen, erreichte die Kaltfrontspirale in der Nacht auch den Nordosten der USA.

    So erwartet die Millionenmetropole New York binnen 24 Stunden einen dramatischen Temperatursturz von milden zwölf Grad Celsius auf minus 31 Grad. Ein Unterschied also von 43 Grad. "Polar Vortex" nennen die Experten das gegenwärtige Wetterphänomen. In Kurzform: Die eiskalte Luft strömt direkt aus dem Polarkreis in die USA. Der viele in den vergangenen Tagen gefallene Schnee, gerade erst teilweise getaut, wird laut Vorhersage zu einer dicken Eisdecke zusammenfrieren. Bürgermeister Bill de Blasio, gerade erst seit einer Woche im Amt, der Streudienst und die Transportbehörden bereiteten sich auf eine Ausnahmesituation vor.

    Ein Minusrekord werde aber wohl nicht aufgestellt werden, sagte Pat Maloit vom US-Wetterdienst der New York Times. Aber so ein Temperatursturz sei "sehr, sehr selten". Auch in den Neuengland-Staaten riefen die Behörden die Bevölkerung auf, sich auf beißende Kälte und eisige Windböen vorzubereiten. Sogar das wärmeverwöhnte Florida war betroffen. Über den Norden des Staates hinaus drohte Nachtfrost.

    Mindestens ein Dutzend Tote
    Die arktischen Temperaturen waren auch der Grund, warum landesweit mehr als 4300 Flüge gestrichen werden mussten. Weitere 6500 Flüge seien verspätet gewesen, meldete die Website flightaware.com. Die gefühlten Minusgrade in einigen Landesteilen lagen niedriger als am Südpol. So herrschten am Montag in Montana gefühlte minus 53 Grad Celsius, am Südpol waren es minus 34 Grad. Nach Medienberichten starben binnen weniger als einer Woche mindestens ein Dutzend Menschen an den Folgen der Kältewelle.

    Ein gigantischer Luftwirbel über Kanada drückt derzeit Polarluft tief in die Vereinigten Staaten. Die klirrende Kälte dürfte auch in den kommenden Tagen weite Teile des Landes östlich der Rocky Mountains im Griff halten. Die eisigen Winde würden bis zur mexikanischen Grenze in Texas und sogar im Sonnenstaat Florida zu spüren sein, erklärten Meteorologen. Laut Nationalem Wetterdienst wird das Thermometer an vielen Orten auf die niedrigsten Werte seit zwei Jahrzehnten fallen.

    187 Millionen Amerikaner betroffen

    Wie die Weltraumbehörde Nasa mitteilte, wurde der Start des privaten Raumfrachters Cygnus zur Internationalen Raumstation ISS wegen der eisigen Temperaturen um mindestens einen Tag verschoben. Er soll jetzt frühestens am Mittwoch auf dem Weltraumbahnhof der Wallops Flight Facility im US-Staat Virginia abheben.

    Insgesamt waren bis Dienstag mehr als 187 Millionen Amerikaner von der Kältewelle betroffen - mehr als ein Drittel des Landes. In Atlanta im südlichen Bundesstaat Georgia etwa war es am Montagmorgen kälter als in der russischen Hauptstadt Moskau.

    Entwarnung gab es vorerst nicht. In mehreren Metropolen - darunter Chicago - sollen auch am Dienstag die Schulen geschlossen bleiben. Meteorologen sagen voraus, dass die Kältewelle mindestens bis Mitte der Woche andauern wird.
    Quelle

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    Niagara-Fälle zu Eis erstarrt!

    bild.de
    Fr, 10 Jan 2014 08:08 CST


    © Reuters
    Eiszeit in Ontario

    Keine Entwarnung in den USA! Der Nationale Wetterdienst weist wegen der Rekordkälte in weiten Teile der USA weiterhin auf die Gefahr von Frostbeulen hin. Die Zahl der Menschen, die im Zuge des Unwetters ums Leben kamen, stieg auf 16 Tote an. Und jetzt frieren sogar die Niagara-Fälle zu!

    Der sogenannte „Polar Vortex“ (Polarwirbel), der sonst über dem Nordpol strömt, war in Richtung Süden und damit über Nordamerika abgelenkt worden. In einigen der 50 Bundesstaaten waren in den vergangenen Tagen die kältesten Temperaturen der vergangenen 20 Jahren gemessen worden.

    Werden die Niagara-Fälle jetzt komplett zufrieren?

    Am Fuße der gewaltigen Wasserfälle bildete sich bereits eine Eisbrücke und auch über dem Niagara-Fluss oberhalb der Wasserfälle ist dickes Eis zu erkennen. Der ganze Erie-See ist komplett zugefroren. Die Eismassen näherten sich den Rändern der Niagara-Fälle und froren daran fest, so dass sich nach und nach eine Eisschicht über den Fällen bildete. Darunter fließt das Wasser allerdings weiter.

    Eigentlich ist das Wasser zu schnell um frieren zu können. Normalerweise!

    ► Noch fließen die Wassermassen in den 52 Meter tiefen Abgrund. Doch an den Rändern des sogenannten „Hufeisens“ sind schon bizarre Eis-Formationen zu bestaunen!

    ► Insgesamt sechs Mal blieb das Wasser komplett stehen und bildete eine feste Wand aus Eiszapfen. Jedoch nur auf der amerikanischen Seite. Die kanadische ist soweit man weiß noch nie ganz eingefroren.

    ► Im Januar 1936 bewegte sich eine riesige Menge an Eis vom Erie-See auf den Abgrund zu und staute sich oberhalb der Niagara-Fälle.

    Dadurch konnte nur noch sehr wenig Wasser bis zum Abhang gelangen. Und diese geringe Wassermenge wurde schließlich zu Eis. 15 Tage lang blieb der Wasserfall zugefroren. Nichts bewegte sich. Erst als der Eisstau sich löste, floss das Wasser weiter.

    © AP/dpa
    Werft-Besitzer Allen Umscheid kämpft in Lawrence (Kansas) gegen die Eises-Kälte

    Keine Entwarnung in den USA!

    Menschen ohne Zuhause mussten zunächst weiterhin Zuflucht in Notunterkünften suchen, um der lebensgefährlichen Kälte zu entkommen. Sogar im sonst eher wärmeverwöhnten Südstaat Georgia starb ein Obdachloser an den Folgen des Winterwetters.

    Die Millionenmetropole New York, in der mehr als 50 000 Obdachlose leben, darunter 22 000 Kinder, hatte ihr Angebot für Menschen ohne Dach über dem Kopf bereits ausgeweitet.

    Reisende stellte die Kaltfront weiter auf eine harte Geduldsprobe.

    Autos blieben liegen, etwa weil Autobatterien schlapp machten, berichtete der Automobilverband AAA. Der für Maryland, Washington D.C. sowie Teile von Virginia, Pennsylvania und New Jersey zuständige Regionalverband teilte mit, er habe seit dem Schneesturm vom vergangenen Freitag mehr als 30 000 Anrufe bekommen.

    70 Prozent dieser Autofahrer mussten ihre Wagen abschleppen lassen oder benötigten Starthilfe.

    Tausende Reisende saßen noch immer an den Flughäfen fest.

    Die US-Regierung verfolge das extreme Wetter genau und stehe bereit, um notfalls Hilfe zu leisten, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Die Katastrophenschutz-Behörde FEMA stehe in engem Kontakt mit den Behörden in den betroffenen Gebieten, sagte Regierungssprecher Jay Carney.

    Landwirte im Süden der USA mussten wegen der eisigen Temperaturen um ihre Ernte fürchten.

    Quelle

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    Polarwirbel sorgte auch in Hawaii für Minustemperaturen

    16 Menschen sind bereits durch die Kältewelle gestorben - langsam wird es wärmer.

    Der „Polar Vortex“ zieht sich langsam wieder dorthin zurück, von wo er kam: Der Polarwirbel, der den Vereinigten Staaten in den vergangenen Tagen eine Eiszeit beschert hat, zieht im Schneckentempo über Nordamerika hinweg. Bis es wieder wärmer wird, wird somit noch einige Zeit vergehen - Meteorologen sehen nur eine langsame Verbesserung.

    Richtige Entwarnung gibt es also noch immer nicht. Vor allem jene, die kein Dach über dem Kopf haben, sind besonders arm dran: Tausende Menschen ohne Zuhause suchen weiterhin Zuflucht in Notunterkünften, um der lebensgefährlichen Kälte zu entkommen. Sogar im sonst eher wärmeverwöhnten Südstaat Georgia starb ein Obdachloser an den Folgen des Winterwetters. Die Millionenmetropole New York, in der mehr als 50.000 Obdachlose leben, darunter 22.000 Kinder, hatte ihr Angebot für Menschen ohne Dach über dem Kopf bereits ausgeweitet. Nach Angaben des TV-Senders CNN stieg zudem die Zahl der Menschen, die im Zuge des Unwetters ums Leben kamen, auf 16 an.

    Eisezapfen auf Hawaii

    In einigen der 50 Bundesstaaten waren in den vergangenen Tagen die kältesten Temperaturen in den vergangenen 20 Jahren gemessen worden. In der Nacht auf Mittwoch drang die Kältewelle auch in den Süden und in den Westen: Sogar auf Hawaii, wo die Tiefstwerte im Jänner bei durchschnittlich 18,7 Grad Celsius liegen, wurden Minusgrade gemessen. Auch in Florida zeigte das Thermometer Minuswerte an. Reisende stellte die Kaltfront weiter auf eine harte Geduldsprobe. Autos blieben liegen, etwa weil Autobatterien schlapp machten, berichtete der Automobilverband AAA. Der für Maryland, Washington D.C. sowie Teile von Virginia, Pennsylvania und New Jersey zuständige Regionalverband teilte mit, er habe seit dem Schneesturm vom vergangenen Freitag mehr als 30.000 Anrufe bekommen. 70 Prozent dieser Autofahrer mussten ihre Wagen abschleppen lassen oder benötigten Starthilfe. Tausende Reisende saßen ferner noch immer an den Flughäfen fest.

    Regierung leistet Notfallhilfe
    Die US-Regierung verfolge das extreme Wetter genau und stehe bereit, um notfalls Hilfe zu leisten, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Die Katastrophenschutzbehörde FEMA stehe in engem Kontakt mit den Behörden in den betroffenen Gebieten, sagte Regierungssprecher Jay Carney. Landwirte im Süden der USA mussten wegen der eisigen Temperaturen um ihre Ernte fürchten. Das Ausmaß des Schadens auf seine Zwiebel-Ernte könne er aber erst in einigen Wochen genau benennen, sagte etwa ein Bauer aus Georgia dem TV-Sender MSNBC.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #680
    Moderator Avatar von Joe
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    Nord Ost Amerika 12.01.2014

    schaut Euch mal das Resonanzmuster an.Und wie sich das von westen ankommende Wolkenband dann verhält,und die Wolken, die Richtung New York unterwegs sind .
    http://www.ssd.noaa.gov/goes/east/ma/flash-vis.html
    Ich habs per Hypercam aufgenommen und stell die Aufzeichnung davon noch hier rein.

    hier ist der Ausschnitt, ich weiß nicht wie lange man das auf dem Originalen sehen kann!Oder wo die Aufzeichnungen der noaa liegen!




    schaltet mal auf der Seite ---- Radar

    http://www.ssd.noaa.gov/goes/east/ma/flash-vis.html





    LG Joe
    Geändert von Joe (13.01.2014 um 00:04 Uhr)
    sut Yahusha ilu samesa

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