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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #691
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    Renommee: 114555
    Massive Schneemengen in Osttirol - Zwei Todesopfer und noch mehr Schnee erwartet


    Salzburger Nachrichten
    Fr, 31 Jan 2014 16:46 CST


    Oberkärnten und Osttirol kämpfen mit massiven Schneemengen. Zwei Menschen starben. Die Züge in Kärnten stehen still. Viele Täler sind von der Außenwelt abgeschnitten. Und: Es kommt noch mehr Schnee.
    © SN/APA/EXPA/JOHANN GRODER
    Schneechaos in Lienz

    Zwei Menschen sind am Freitag durch die massiven Schneefälle in Osttirol ums Leben gekommen. Das öffentliche Leben kam im Süden Österreichs praktisch zum Erliegen. In Kärnten brach der Bahnverkehr völlig zusammen, weil stellenweise mehr als ein Meter Schnee gefallen war. Einige Täler in Osttirol waren ebenso abgeschnitten wie Heiligenblut in Kärnten.

    Bei einem Lawinenabgang auf eine Gemeindestraße in Innervillgraten in Osttirol wurde gegen 9.30 Uhr ein Räumfahrzeug verschüttet. Für den Lenker des Radladers kam jede Hilfe zu spät. In Thurn bei Lienz stürzte ein 38-jähriger Einheimischer beim Versuch, eine Verklausung zu lösen, in einen Bach. Er konnte nur mehr tot geborgen werden.

    Bahnverkehr brach zusammenIn

    Kärnten brach der Bahnverkehr zusammen. Aus Richtung Wien kamen Reisende zwar bis Klagenfurt. Von dort verkehrten aber nur mehr vereinzelt Züge in Richtung Westen. In Richtung Italien kam der Zugverkehr gänzlich zum Erliegen, die Tauernbahn nach Salzburg war gesperrt. Der Zugverkehr zwischen Villach und Spittal und zwischen Villach und Rosenbach wurde ebenfalls zur Gänze eingestellt. Zwischen Villach und Rosenbach wurde ein Personenzug bei Ledenitzen (Bezirk Villach Land) von einem Baum getroffen. "Es gab keine Verletzten, der Zug konnte aber nicht mehr aus eigener Kraft weiter", sagte ÖBB-Sprecher Christoph Posch zur APA.

    Auch auf der Straße gab es massive Behinderungen. Die Tauernautobahn war in Kärnten bei Spittal an der Drau in beiden Richtungen gesperrt. Das Rote Kreuz versorgte gestrandete Autofahrer mit Tee, Würsteln und Decken. In Osttirol waren einige Täler nach Lawinenabgängen nicht mehr erreichbar. In Inner- und Außervillgraten sowie in den Gemeinden St. Veit und Hopfgarten im Defereggental seien Schneebretter abgegangen, sagte Harald Haider vom Baubezirksamt Lienz der APA. Das Defereggental, große Teile der Pustertaler Höhenstraße, die Gailtalstraße (B111) sowie das Villgratental waren bis auf Weiteres gesperrt, weitere Sperren wurden befürchtet.

    Orte von der Außenwelt abgeschnitten

    Am späten Nachmittag wurden auch die Zufahrten in den Kärntner Ort Heiligenblut (Bezirk Spittal an der Drau) am Fuße des Großglockners gesperrt. Ursache war die massive Lawinengefahr. Der Ort sollte zumindest bis Samstag früh von der Außenwelt abgeschnitten bleiben.

    Mit einem Verletzten endete ein Lawinenabgang auf ein Haus in Irschen im Bezirk Spittal. Ein 71-jähriger Pensionist hielt sich gerade im Bad auf, als plötzlich Schnee durch das nordseitige Fenster in den Raum eindrang und ihn gegen die Badezimmertür drückte. Er wurde verletzt in das Bezirkskrankenhaus Lienz eingeliefert. In Bad Bleiberg wurden 35 Häuser evakuiert, weil sie in der roten Zone stehen und vom Dobratsch eine Lawine abzugehen drohte.

    In Osttirol herrschte Lawinenwarnstufe "4". Die Experten rechneten damit, dass sich die Situation weiter verschärfen und die Warnstufe "5" erreicht wird. Das bisher letzte Mal galt die Stufe "5" in Tirol im Winter 1999, als sich die Katastrophe von Galtür ereignet hatte. Bis Sonntag rechneten Prognosen in den Alpinlagen nochmals mit bis zu 1,5 Meter Neuschnee. Besonders betroffen seien hochalpine Gebiete wie etwa das Virgental, das Defereggen- und das Villgratental.

    Noch mehr Schnee

    Ähnlich stellte sich die Lage in Kärnten dar: Bis morgen früh soll noch "bis zu einem halben Meter zusätzlich dazukommen", prognostizierte Christian Stefan von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Im Gailtal, Lesachtal und auf Passstraßen sind weitere 90 Zentimeter Neuschnee möglich. In tieferen Lagen insbesondere im Osten mischte sich am Freitag bereits Regen dazwischen. Im Westen Kärntens herrschte bereits Lawinenwarnstufe "5".

    In Kärnten gab es bis Mittag 84 schneebedingte Feuerwehreinsätze. Insgesamt seien bereits 430 Feuerwehrleute aus 50 Wehren im Einsatz gewesen, teilte Katastrophenschutzreferent Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) in einer Aussendung mit. Für Schulkinder hatten die weißen Massen jedoch Erfreuliches zu bieten: Im Bezirk Hermagor waren alle Pflichtschulen geschlossen, aber auch im Bezirk Spittal blieben einige Schultore zu. In Osttirol blieben 16 Schulen in der Früh geschlossen.

    Unterdessen versetzte das Bundesheer in Kärnten und Osttirol seine Einsatzkräfte in Bereitschaft. Insgesamt stehen dort 1220 Soldaten und fünf Hubschrauber bereit, um auf Anforderung von Behörden Hilfe leisten zu können. Drei Lawineneinsatzzüge, einer in Lienz und zwei in Kärnten (Spittal und Klagenfurt) stehen ebenso zur Verfügung. Zusätzlich können von den anderen Bundesländern kurzfristig etwa 2700 weitere Kräfte für Einsätze zur Schneeräumung bereitgestellt werden, so das Verteidigungsministerium am Abend. Für die Luftstreitkräfte wurde eine höhere Einsatzbereitschaft angeordnet.

    Quelle

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    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #692
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    Renommee: 114555
    Serbien ruft wegen Schneestürmen Notstand aus

    Die Zeit
    Fr, 31 Jan 2014 06:39 CST


    Belgrad - Wegen schwerer Schneestürme haben die Behörden in einigen Gegenden Serbiens am Freitag den Notstand ausgerufen. In der nördlichen Provinz Vojvodina durften keine schweren Lastwagen mehr auf den Straßen fahren, und die Grenzen zu Rumänien, Kroatien und Ungarn wurden für den Güterverkehr gesperrt. Auf einer in die Hauptstadt Belgrad führenden Straße in der Region Banat wurden für die Räumung von Schnee Bulldozer eingesetzt, nachdem mehr als hundert Fahrzeuge steckengeblieben waren. Militärhubschrauber waren an der Bergung der Menschen aus den Fahrzeugen beteiligt.

    Quelle

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  3. #693
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    Renommee: 114555
    Extreme Schneemassen sorgen für Chaos in Italien

    Focus
    Sa, 01 Feb 2014 16:19 CST


    Heftige Regenfälle und enorme Schneemassen: Das Wetter in Nord- und Mittelitalien spielt verrückt. Der Tiber stieg innerhalb kürzester Zeit um mehrere Meter, in Rom musste die U-Bahn gesperrt werden.

    Das Wetter südlich der Alpen spielt verrückt. Heftige Regenfälle haben am Donnerstag und Freitag in Nord- und Mittel-Italien zu Überschwemmungen geführt. Die Pegelstände der Flüsse zum Beispiel in Volterra, Pisa und Florenz stiegen stark. In Rom wurde die U-Bahn gesperrt. Der Tiber stieg innerhalb kürzester Zeit um mehrere Meter. Auf der Südalpenseite begruben Schneemengen Autos, Häuser und Landschaften. Hier Bilder aus Cortina. Es herrscht Lawinengefahr. Auch in Serbien ähnliche Bilder. Starke Winde und extrem viel Schnee führte zu starken Behinderungen und Unfällen. Die Behörden riefen die Bürger auf in ihren Häusern zu bleiben.

    Quelle

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  4. #694
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    Renommee: 114555
    Winter-Chaos legt Österreich lahm - So viel Schnee gibt es nur alle hundert Jahre

    Bild.de
    So, 02 Feb 2014 15:17 CST


    © dpa

    Während Deutschland langsam aus der Kälte-Zange befreit wird, rollt ein historisches Schnee-Chaos durch Österreich - 131 Zentimeter Neuschnee in 48 Stunden!

    Wien - So viel Schnee innerhalb von nur zwei Tagen kommt laut Meteorologen nur alle 100 Jahre vom Himmel! „Bis Montagabend rechnen wir in den Bergen mit weiteren 60 Zentimetern Neuschnee“, analysiert Ariane Pfleger von der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik zum Nachrichtenportal oe24.at.

    Bedeutet: akute Lawinengefahr, unpassierbare Straßen, eisglatte Fahrbahnen. Dutzende Ortschaften in Osttirol sind komplett von der Außenwelt abgeschnitten, auch Tausende Touristen sitzen fest. In Kärnten sind Tausende Haushalte ohne Strom, die Bahn hat einen Not-Betrieb eingerichtet.

    Die Lage ist dramatisch: Bislang starben 5 Menschen durch den brutalen Wintereinbruch!

    Grund für die weiße Pracht: Das Tief Mayla über dem Mittelmeer westlich von Italien schaufelt ununterbrochen feuchte Luftmassen gegen die Alpen und produziert damit Neuschnee von bis zu einem halben Meter in 24 Stunden. In Italien kam es in der Folge zu Überschwemmungen.

    In Serbien rücken Panzer aus, um eingeschneiten Autofahrern zu helfen!

    400 Menschen waren bis zu 16 Stunden in ihren eingeschneiten Fahrzeugen festgesessen. „Wir haben Schneeverwehungen von fünf, sechs Metern, wie sie seit 50 Jahren nicht vorgekommen sind“, sagte der stellvertretende Regierungschef Aleksandar Vucic. Der ungewöhnlich stürmische Kosava-Wind ist nach Auskunft der Meteorologen für die extremen Schneeberge verantwortlich.

    10-Meter-Wellen in Spanien

    Ein Sturmtief hat bis zu zehn Meter hohe Riesenwellen an die nordspanische Atlantikküste getrieben und schwere Schäden angerichtet. In der Region Asturien zerstörten die Wogen ein Meeresmuseum in Luarca. In der Küstenstadt San Sebastián gelangten die Wellen bis in die Altstadt - das Wasser stand bis zu 1,50 Meter hoch in den Straßen. Drei Brücken wurden beschädigt.

    Im Fischereihafen Bermeo bei Bilbao rissen die Wogen die Kaimauern teilweise ein. Sie versenkten drei Schiffe und überschwemmten mehrere Fischlagerhallen. In Zarautz und anderen Badeorten entlang der nordspanischen Küste zerstörten die Wellen Einrichtungen von Strandpromenaden. In der Region Kantabrien ergossen sich die Riesenwellen in der Hafenstrand Santander über den riesigen Strand „Sardinero” hinweg und setzten Geschäfte, Gaststätten und Garagen unter Wasser.

    Quelle

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  5. #695
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    Schneechaos: Ein Viertel aller slowenischen Haushalte ohne Strom

    • Schulen und Kindergärten blieben geschlossen, zahlreiche Straßen sind nicht passierbar, Bahnstrecken sind dicht.
    • #Schnee

    Die Stromversorgung in Slowenien bleibt dramatisch: Ein Viertel aller Haushalte hat keinen Strom mehr, für viele Menschen war es bereits der vierte Tag ohne Elektrizität. Mehr als 17.000 Helfer der Feuerwehr und des Zivilschutzes kämpfen gegen die Schneemassen.
    Unzählige umgestürzte Bäume behinderten den Verkehr, viele abgelegenere Orte waren deshalb nicht erreichbar. Drei Viertel aller slowenischen Schulen blieben am Montag geschlossen, auch Kindergärten blieben zu.

    "Slowenien wurde von einer Naturkatastrophe größeren Ausmaßes getroffen", sagte Verteidigungsminister Roman Jakic am Montag. Die erste Priorität sei es, diejenige zu versorgen, die am längsten von Stromausfällen betroffen seien. Außerdem müsse die Wasserversorgung gewährleistet werden, sagte Jakic laut Medienberichten nach einem Krisentreffen der Einsatzkräfte.

    Notstromaggregate aus Österreich

    Der Minister lobte die "rekordschnelle" Hilfe aus Österreich, das seinem südlichen Nachbarn leistungsfähige Notstromaggregate zur Verfügung gestellt hatte. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums war aus Österreich ein Konvoi mit 40 Fahrzeugen, einem 100-Mann starken Team und 20 Generatoren eingetroffen. Die Helfer aus Niederösterreich werden in Logatec (rund 30 Kilometer westlich von Ljubljana) stationiert sein und je nach Bedarf in verschiedene Orte in den Einsatz geschickt.

    Mit Generatoren halfen auch schon Deutschland und Tschechien aus. Kroatien bot weniger starke Generatoren an, während Italien und Ungarn mitteilen, dass sie wetterbedingt selbst die Notstromaggregate brauchen würden, hieß es. Die Regierung beschloss außerdem, auch über den EU-Zivilschutz-Mechanismus um Hilfe in Form von rund 100 leistungsfähigen Generatoren (mehr als 100 kW) anzusuchen.

    In einigen Teilen Sloweniens - wie etwa in der südwestlichen Region Notranjska - gab es seit vergangenem Freitag keinen Strom. Obwohl die Energieversorger alle verfügbaren Kräfte im Einsatz hatten, dauere es vor allem im abgelegeneren Gebieten bis zu zwei Wochen, bis die Stromversorgung wieder hergestellt wird, hieß es. Die schweren Schnee- und Eislasten richten ständig neue Schäden an den Stromleitungen an, auch an jenen, die bereits repariert worden seien, berichtete der Verteidigungsminister. Nach Angaben der Behörden waren neben den Mitarbeitern der Energieversorger und Soldaten, rund 10.000 freiwillige Feuerwehrleute und mehr als 7.600 Kräfte des Zivilschutzes im Einsatz.

    Kein Zugang zu vielen Ortschaften

    Unzählige Ortschaften waren wegen umgestürzter Bäume unzugänglich. Nach Jezersko in der Nähe des österreich-slowenischen Grenzübergangs Seebergsattel rückte die Armee mit zwei Radpanzern vor. Eine Versorgung per Hubschrauber war wegen schlechter Sicht unmöglich, berichteten die Medien. Hilfe für die Bevölkerung von Jezersko kam auch aus Kärnten. Das Rote Kreuz wird für die medizinische Notversorgung des Gebietes sorgen, Feuerwehren und Straßenmeistereien bei Aufräumarbeiten helfen, teilte der Kärntner Landespressedienst in einer Aussendung mit. Zudem wird die Feuerwehr ein Notstromaggregat zur Verfügung stellen.

    Zahlreiche Bahnstrecken blieben geschlossen

    Sowohl der Verkehr an regionalen und lokalen Straßen als auch der Bahnverkehr waren stark behindert. Zahlreiche Bahnstrecken blieben geschlossen, so auch die Bahnlinie Richtung Norden, zwischen Kranj und Jesenice. Dort beförderte die slowenische Bahngesellschaft die Passagiere mit Bussen. Wenn es möglich war, wurden Diesellokomotiven eingesetzt (z.B. von Ljubljana in Richtung Nordosten), es kam aber zu langen Verspätungen. Züge nach Österreich hatten laut Bahn rund 120 Minuten Verspätung.

    Auch der Laibacher Zoo, der inmitten des stark beschädigten Stadtwaldes Roznik liegt, litt unter dem Wetter. Schnee-und Eisbrüche beschädigten in der Nacht den Zaun des Wolfsgeheges, die Tiere blieben aber trotz der Fluchtmöglichkeiten in der gewohnten Umgebung, hieß es aus dem Zoo. Er soll mindestens eine Woche geschlossen bleiben.

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  6. #696
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    Notstand ausgerufen: USA inszenieren ihr Schnee-Chaos wie eine Vegas-Show

    Das einst mächtigste Land der Erde wird ohnmächtig und schaut sich dabei zu: Die USA sind gut in Panikmachender-Pseudo-Terrorabwehr, aber Wetterkapriolen haben sie nichts entgegenzusetzen. Ausnahmezustand in der Ersten Welt.
    Seit Mitternacht liegen wir unter dem Feuer der Invasionsarmee. Wir werden beschossen mit einer schaumähnlichen, kalten Substanz, die unsere Straßen, Schienen, Flughäfen lähmt. Die Regierung und alle ihre Beamten haben sich verkrochen. Schulen sind geschlossen, Züge und Busse stehen still, ohnmächtig erleben wir das Grauen – es schneit.
    (Bild: Mehrere US-Südstaaten, wie oben North Carolina, die Stadt Charlotte, versinken in Eis und Schnee. Der US-Wetterkanal Weather Channel bezeichnete den Wintereinbruch im wärmeverwöhnten Süden als einen der schlimmsten seit Jahren)
    Mehr ist nicht passiert. In Chicago und Minneapolis spotten sie jeden Winter über uns Hauptstädter, wenn wir Tage vor einem drohenden Zwei-Zentimeter-Schneeangriff gigantische Truppen in Bereitschaft versetzen und Material horten: Schneepflüge, Salzstreuer, Tausende tapfere Helfer werfen sich in den Weg der anstürmenden Unbill.
    Wenn sie angreift. Meist kommt sie nicht. Die Kinder in unserem Kreis, Montgomery County, finden diese Pseudokriegstage wunderbar. Ihre Eltern, die beide arbeiten müssen und nicht wissen, wohin mit den Bälgern, twitterten nach dem sechsten oder achten “snow day” ohne Schnee derart üble Pöbeleien an die Schulbehörde, dass diese jetzt eine Taskforce für “cyber civility” gegründet hat.
    Weiterlesen und Video

    Naja...seit ich die Videos mit dem Kunstschnee gesehen habe, weiss ich gar nicht was ich hiervon halten soll...


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #697
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    Durch den harten Wintereinbruch im Nahen Osten starben zwei Kinder in Gaza an Unterkühlung.
    Dutzende Häuser wurden überschwemmt. In Gaza-Stadt haben Tausende von Palästinensern Zuflucht vor der Kälte und Überschwemmungen vorübergehend in UN-Schulen gefunden.
    Über 17.000 Menschen sind betroffen, deren Häuser im vergangenen Jahr bei dem militärischen Konflikt zwischen Israel und der Hamas zerstört wurden; die Klassenzimmer sind mit Menschen vollgestopft.

    -----

    In Jordanien haben sich die Lebensbedingungen der syrischen Flüchtlinge im Lager Zaatari enorm verschlechtert, aufgrund eines Schneesturmes und starker Regenfälle. 300 Personen wurden wegen des Hochwassers in sichere Häuser evakuiert.
    Nach jordanischen Behörden befinden sich im Land 1,4 Millionen Syrer; 80.000 leben in dem Lager Zaatari.

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  8. #698
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    In der Wüste Saudi Arabiens gab es eine große Überraschung: Es schneite!
    "Schnee - es ist ein Segen von Gott!", kommentierte ein Beduine das Wetter.
    Zur Erinnerung: die arabische Halbinsel, ist eine der Regionen mit dem trockensten und heißesten Klima auf der Erde.
    Jedoch am Freitag den 9. Januar gab es in der Provinz Tabuk (im Nordwesten Saudi Arabiens) Schneestürme
    und die Temperatur sank auf 0 Grad.

    Quelle
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  9. #699
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Sturm Niklas März 2015

    Heute am 31.03.2015 fegte Sturm Niklas auch über Region Trier.

    Bei uns war am diesem Tag die Abholung von Papier und Gelbe Säcke.

    Der Sturm hat ganze Arbeit geleistet. Er spielte mit den Plastikabfallsäcken wie er wollte. Die Mülltonnen lagen kreuz und quer auf den Gehwegen.

    Bäume wurden entwurzelt, ob Schäden gab kann ich sagen.

    Aktuell ziehen wieder dunkle Wolken auf (19:41 Uhr). Ich Berichte wenn es vorbei ist.

    Gruss

    Michael

  10. #700
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Bei und über den sieben Bergen...
    ...tobt Niklas auch ganz windig.




    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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