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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #731
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Mit 200 km/h: Sturm wütet in Kroatien

    Mit rund 200 km/h ist ein Sturm mit Tornadostärke über die kroatische Stadt Kraljevica gefe...

    Video & Quelle



    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  2. #732
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Monster-Hagel verwüstet Istanbul

    Am Donnerstag wütete in der türkischen Metropole ein heftiger Sturm.

    Wetterchaos in Europa. In Frankreich brennen die Wälder, in Deutschland sind ganze Städte überschwemmt,
    uns droht die nächste Hitzewelle und in Istanbul hagelt es granatengroße Hagelkörner.

    Weiterlesen & Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #733
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Unwetter in der Obersteiermark, Salzburg und Kärnten
    Nach den schweren Unwettern in der Obersteiermark und in den Salzburger Gebirgsgauen gibt es noch keine Entwarnung. In den betroffenen Regionen haben am Sonntagnachmittag neuerlich Regenfälle eingesetzt. Durch die Unwetter wurden Muren und Erdrutsche ausgelöst, die zahlreiche Häuser beschädigten und Straßen unpassierbar machten. Auch in Kärnten spitzte sich die Lage zusehends zu.



    Auf dem Sölkpass ist am Nachmittag nach stundenlanger Suche ein Wanderer gerettet worden, der als vermisst gegolten hatte. Der Mann ist unverletzt. Parallel dazu wurde aus der Obersteiermark eine neuerliche Zuspitzung der Situation gemeldet: In Oberwölz wurden Teile des Ortes evakuiert, da der Schöttlbach stark anstieg. Bewohner eines Altenheims mussten vom Erdgeschoß in die oberen Stockwerke verlegt werden.

    Mehrere Orte der Region wurden zum Katastrophengebiet erklärt. Das Bundesheer startete einen Assistenzeinsatz, erste Kräfte sind bereits eingetroffen. Die Soldaten sollen bei der Errichtung von Ersatzbrücken helfen, Verklausungen beseitigen und die Aufräumarbeiten unterstützen.

    Finanzminister Hans Jörg Schelling und Außenminister Sebastian Kurz (beide ÖVP) haben ebenso wie Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) die Bereitstellung von Mitteln aus dem Katastrophenfonds des Bundes angekündigt. Der steirische LHSt. Michael Schickhofer (SPÖ) erklärte, er wolle am Donnerstag bei der Regierungssitzung zehn Millionen Euro Soforthilfe aufstellen. Das gesamte Ausmaß der Schäden lässt sich in der Steiermark noch ebenso wenig abschätzen wie in Salzburg, wo Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP) Mittel aus dem Katastrophenfonds freigegeben hat.

    In Salzburg ist der Pongau am schwersten von den Unwettern betroffen. Dort wurde die Großarler Landesstraße durch eine riesige Mure auf einer Länge von zwei Kilometern verschüttet. Bis Sonntagmittag wurden vier Menschen per Rettungshubschrauber von Großarl in ein Spital gebracht. Unter ihnen war eine schwangere Frau wegen der bevorstehenden Geburt. Ebenfalls gesperrt ist die Katschbergstraße (B99). Am Sonntagvormittag lagen rund 1.500 Kubikmeter Geröll zwischen Tweng und der Lawinengalerie auf der Straße. Die Fahrbahn ist bis zu drei Meter hoch verschüttet.

    So wie in Großarl saßen auch im obersteirischen Donnersbachwald zahlreiche Menschen fest. Ein Sprecher der Bergrettung nannte die Zahl von 400 Touristen. Die Glattjochstraße war nämlich wegen Vermurungen weiterhin nicht passierbar. Menschen waren auch auf Almen praktisch eingeschlossen, einige wurden per Hubschrauber ins Tal gebracht.

    In Oberösterreich kam Sonntag ein Mann durch ein Gewitter ums Leben. Der 77-Jährige wurde im Bezirk Ried im Innkreis - und damit abseits der von den schweren Unwettern betroffenen Regionen - beim Spazierengehen von einem Blitz getroffen. Er starb in einem Krankenhaus.
    In Kärnten sorgten am Sonntagnachmittag schwere Unwetter für Verkehrsbehinderungen und Stromausfälle. Wie der ORF Kärnten unter Berufung auf den Energieversorger Kelag berichtete, waren 6.000 Haushalte ohne Strom. Zahlreiche Straßen waren wegen umgestürzter Bäume gesperrt, die Nockalmstraße hatte eine zehn Zentimeter hohe Hageldecke und am Millstätter See gab es mehrere Seenotfälle.

    Besonders betroffen von den Stromausfällen war laut Kelag das untere Drautal (Bezirk Villach). 80 Mitarbeiter standen laut ORF im Einsatz, um die Ausfälle zu beheben. Landesweit seien mehr als 200 Einsätze wegen Unwettern gemeldet worden, Personen kamen aber keine zu Schaden. Wegen des Unwetters musste auch das Gelände des Villacher Kirchtags, des mit über 400.000 Besuchern größten Brauchtumsfests Österreichs, für zwischen 16.30 und 17.30 Uhr geräumt werden.

    Im Bezirk Villach wurden mehrere Straßen durch umgestürzte Bäume blockiert, darunter die Millstätter Straße (B98), die Wurzenpaßstraße (B109) und die Drautal Bundesstraße (B100), teilte die Landespolizeidirektion Kärnten mit. Auch Stromleitungen seien beschädigt worden. Im Villacher Ortsteil Sankt Magdalen fiel um 16.35 Uhr ein Baum auf das Auto einer 26-Jährigen, die unverletzt blieb. Am Pkw entstand Totalschaden.

    Wie die Polizei weiter mitteilte, knickte um 16.50 Uhr in Töplitsch (Bezirk Villach) ein Strommast nach einem Blitzschlag um. Dadurch seien Stromkabel auf eine Straßenkreuzung gefallen, die gesperrt werden musste. Infolge eines Blitzeinschlags kam es um 17.15 Uhr im Kinderzimmer eines Einfamilienhauses in Ledenitzen (Bezirk Villach) zu einem Schmorbrand, die Tochter des Hausbesitzers erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung.

    Das Unwetter war um 15.50 Uhr auch über den Millstätter See (Bezirk Spittal an der Drau) gezogen, wo Polizei und Feuerwehr mit ihren Booten wegen mehreren Seenotfällen ausrücken mussten. Alle Personen und Segelboote seien geborgen und in Sicherheit gebracht worden, Personen seien nicht zu Schaden gekommen. Die Millstätter Bundesstraße (B98), die Kleindombra Landesstraße (L17a) sowie mehrere Gemeindestraßen seien vorübergehend wegen umgestürzter Bäume unpassierbar gewesen.

    Ein Hagelunwetter verpasste der Nockalmstraße (Bezirk Feldkirchen) einen winterlichen Look: Wegen einer bis zu zehn Zentimeter hohen Hageldecke wurde die alpine Straße über Nacht gesperrt, teilte die Landespolizeidirektion Kärnten mit. In Reichenau beschädigte der Sturm mehrere Häuser und deckte ein Dach teilweise ab. Einige Haushalte waren ohne Strom.

    Die Turracher Bundesstraße (B95) sowie die Hochrindl-Landesstraße waren am Abend bei Ebene Reichenau vorübergehend unpassierbar, nachdem Bäume auf die Fahrbahn gestürzt waren. Das Hagelunwetter war zwischen 16.40 und 17.15 Uhr über den Ort gezogen.

    Schon in der Nacht auf Sonntag war das südlichste Bundesland von Unwettern betroffen gewesen. In der Gemeinde Großkirchheim im Bezirk Spittal an der Drau wurden einige Personen mit vier bis fünf Fahrzeugen auf der Gradenalm eingeschlossen, nachdem eine Mure einen Güterweg auf 1.400 Meter Seehöhe an zwei Stellen verlegte und wegriss. Verletzt wurde niemand, teilte die Landespolizeidirektion Kärnten mit.
    http://www.salzburg.com/nachrichten/...ernten-259493/

    lg

  4. #734
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Gespenstisch: Gewaltige Walzwolke überrollt Franken

    Seltenes Wetterphänomen über der Region - Unwetter sorgen für Schäden -

    NÜRNBERG - Szenen wie aus einem Endzeitfilm: Am Freitagabend überrollte eine gewaltige Walzwolke Franken.
    Hunderte fotografierten die spektakuläre Formation am Himmel - doch wie kommt es zu dem seltenen Wetterphänomen?

    Eine gewaltige Wolke walzte am Freitagabend über die Region.© Oliver Seifert

    Eigentlich sollte es nur ein Gruppenfoto werden, etwas für die Fotobücher - doch dann wurde eine Hochzeitsgesellschaft in Fürth völlig überrascht: Wie dort auch überrollte am Freitag eine gigantische Wolke Franken. "Erst sah man nur etwas am Himmel, doch dann ging alles ganz schnell", sagt ein Augenzeuge. "Die Wolke zog wirklich in atemberaubender Geschwindigkeit über uns, wie in einem Endzeitfilm."
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  5. #735
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Hurrikan „Irma“ richtet auf Karibik-Inseln „größere Schäden“ an – Weitere Stürme im Anmarsch

    Epoch Times6. September 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2209340.html

    Mit Windgeschwindigkeiten von rund 300 Stundenkilometern ist der Hurrikan "Irma" in der Karibik erstmals auf Land getroffen. Der französische Wetterdienst berichtete von heftigen Springfluten. Ganze Küstengebiete auf der Insel Saint-Martin seien bereits überschwemmt.



    18:29 Uhr Weitere tropische Wirbelstürme im Westatlantik bewegen sich auf Küste zu

    Am Himmel über dem westlichen Atlantik brauen sich die nächsten Wirbelstürme zusammen. Wie das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) der USA am Mittwoch mitteilte, befand sich Tropensturm „Katia“ etwa rund 200 Kilometer östlich der Küste Mexikos, er erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern. Am Dienstagabend hatte das NHC bereits den Tropensturm „José“ gemeldet. Bei beiden Stürmen erwartet das US-Sturmwarnzentrum die Heraufstufung zu Hurrikans.

    Die Böen des Sturms José erreichten laut NHC bereits eine Geschwindigkeit von bis zu 110 Stundenkilometern – und waren damit nahe an den 120 Stundenkilometern, ab denen ein Sturm als Hurrikan der Klasse eins klassifiziert wird. „José“ befand sich knapp 2.000 Kilometer östlich der Kleinen Antillen. Das NHC teilte mit, der Wirbelsturm könnte sich „im Laufe des Tages“ zu einem Hurrikan entwickeln.

    15:00 Uhr Hurrikan „Irma“ richtet auf Karibik-Inseln „größere Schäden“ an


    Mit Windgeschwindigkeiten von rund 300 Stundenkilometern ist der gefährliche Hurrikan „Irma“ in der Karibik erstmals auf Land getroffen.
    Am frühen Mittwoch gegen 02.00 Uhr erreichte „Irma“ die zu den Kleinen Antillen gehörende Insel Barbuda und zog dann zu den Inseln Saint-Bathélémy und Saint-Martin weiter. Dort richtete er nach Angaben der Pariser Regierung schwere Schäden an.
    Rund anderthalb Stunden verweilte das Auge des als „potenziell katastrophal“ eingestuften Sturms auf dem französischen Überseegebiet Saint-Barthélémy, das besonders beim internationalen Jet-Set beliebt ist, dann erreichte es die zwischen Frankreich und den Niederlanden geteilte Insel Saint-Martin. Der französische Wetterdienst berichtete von heftigen Springfluten. Ganze Küstengebiete seien bereits überschwemmt.

    Die Ministerin für die französischen Überseegebiete, Annick Girardin, berichtete von „größeren Schäden“ auf den betroffenen Inseln. Unter anderem habe der Sturm die Dächer von zahlreichen Häusern fortgerissen. Trotz der höchsten Alarmstufe weigerten sich laut Girardin rund 7000 Menschen bis zuletzt, sich in Sicherheit zu begeben.

    Die Behörden rechneten damit, dass der Wirbelsturm bis zum Mittag (16.00 Uhr MESZ) weiter an Kraft zunimmt. Zuvor wurden bereits Böen mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von 360 Stundenkilometern gemessen. Zuverlässige Messungen vor Ort waren nach kurzer Zeit aber nicht mehr möglich, da die Instrumente des französischen Wetterdienstes im Sturm verloren gingen.

    Noch bevor der Sturm mit einer Ausdehnung von der Größe Frankreichs auf Land traf, hatte ihn das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) der USA auf die höchste Kategorie 5 hochgestuft. Damit ist „Irma“ noch stärker als „Harvey“, der Ende August die US-Bundesstaaten Texas und Louisiana heimsuchte.
    Das NHC warnte, der Sturm könne katastrophale Schäden anrichten. Schon jetzt sei er als „historisch“ einzustufen: Seit Beginn der Aufzeichnungen habe noch kein Sturm auf dem offenen Atlantik eine solche Stärke erreicht.

    Inzwischen nahm „Irma“ Kurs in Richtung Jungferninseln und Puerto Rico auf. Die weitere Route des Hurrikan ist noch unklar, aber laut verschiedenen Vorhersagen bedroht er auch Haiti und Florida.

    Örtliche Wetterdienste sagten vorher, dass die ersten Winde und Regenfälle Süd-Florida am späten Freitag erreichen könnten. US-Präsident Donald Trump rief für Florida sowie für die US-Außengebiete Puerto Rico und Virgin Islands den Notstand aus, dadurch werden Bundesmittel freigegeben. Der Gouverneur von Puerto Rico, Ricardo Rossello, setzte die Nationalgarde ein und ließ Notunterkünfte für bis zu 62.000 Menschen öffnen.

    Der Gouverneur von Florida, Rick Scott, sagte, „Irma“ sei eine „ernste Bedrohung für den ganzen Bundesstaat“. Zahlreiche Touristen wurden aufgefordert, die Urlauberinsel Key West zu verlassen. In Miami Beach bereiteten sich die Menschen mit Hamsterkäufen auf den herannahenden Sturm vor. In einem Supermarkt standen ganze Regalreihen leer. „Die Leute sind verrückt und kaufen alles auf“, sagte die 81-jährige Gladys Bosque. Es gebe weder Wasser, noch Milch oder Katzenfutter.

    In Haiti dagegen wusste die Bevölkerung zunächst nichts von der drohenden Katastrophe. Wie AFP-Korrespondenten berichteten, waren vor allem die Bewohner in den besonders gefährdeten Armenvierteln gänzlich unwissend.

    Die Behörden müssen zudem ohne die Hilfe der UN-Stabilisierungsmission (Minustah) auskommen, die in Erwartung ihres baldigen Mandatsendes bereits einen Großteil ihrer schweren Ausrüstung abgezogen hat. So stehen für die rund eine Million Menschen, die rund um die Hafenstadt Cap-Haïtien leben, ganze drei Krankenwagen zur Verfügung. Stabile Notunterkünfte gibt es so gut wie keine.

    Haiti kämpft immer noch mit den Auswirkungen von Hurrikan „Matthew“, durch den im Oktober vergangenen Jahres im Süden des Landes mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen waren. (afp)
    120 Milliarden Schaden in Texas davon ~54 Milliarden an der Infrastruktur!
    Die nächsten 2 Hurrikan sind in Anmarsch!
    "Irma" mit 300 km/h ein Super Hurrikan Stufe 5 wird am Wochenende Florida Treffen!

    Die USA haben nur noch knapp 50 Milliarden, dann sind sie Pleite!
    Bei weitere Kreditaufstockungen drohen die Ratingagenturen eine Herabstufung um 3 Stufen auf BBB!
    ...dass wäre dann auch ein schnelle Ende vom US$ als Weltwährung!


    LG

  6. #736
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    Barbuda ist durch Hurrikan-Irma völlig zerstört

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #737
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Hurricane Irma News: Projected Path Shifts, Gas Shortages, Thousands in Lines At Shelters!




    Media Using Hurricane Irma to Manufacture Irrational Level of FEAR




    Der Sturm ist zwar heftig, doch die Evakuierung schwerstes übertrieben!
    Er ist jetzt noch Kategorie 3, nur in den US Medien noch 4! ...außerdem wird er links von Miami ins Landesinnere gehen und
    nicht rechts der Küste entlang!

    LG

  8. #738
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    „Irma“ soll St. Petersburg am stärksten treffen

    Der Hurrikan „Irma“ wird laut dem Leiter des russischen Wetterdienstes Gidrometzentr, Roman Wilfand, die Stadt Sankt Petersburg im US-Bundesstaat Florida am stärksten treffen.



    „In wenigen Stunden wird ‚Irma‘ Florida erreichen. Besonders stark wird Sankt Petersburg betroffen sein“, sagte Wilfand am Sonntag gegenüber Medien.




    „Ich wurde danach gefragt, ob der Einfluss dieser Hurrikane in unserem Land zu spüren sein wird. Nein, natürlich nicht. Aber es hat sich auf ungewöhnliche Weise ergeben, dass der Hurrikan ein mit dem Namen einer Stadt verbundenes ‚Verhältnis‘ mit Russland haben wird. Einen besonders starken Schlag wird ‚Irma‘ Sankt Petersburg zufügen. Dies wird wirklich ein schrecklicher Schlag sein“, so der Meteorologe.


    „Irma“ gilt als der stärkste Hurrikan im Atlantik
    seit mindestens einem Jahrzehnt. Wie berichtet wurde, hat „Irma“ am Sonntagmorgen die Südküste von Florida erreicht. In dem Bundesstaat mit einer Bevölkerung von über 20 Millionen Menschen wurde schon zuvor der Ausnahmezustand ausgerufen.

    Bei seinem Zug durch die Karibik hatte der Sturm Medienberichten zufolge über 20 Menschen das Leben gekostet.

    ...er war schon auf dem Weg zum Golf von Mexiko, irgend etwas hat ihm dann an die Westküste Floridas gezogen!
    Die waren nicht Vorbereitet!

    LG

  9. #739
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Hurrikane aus Amerika nehmen Kurs auf Europa: Was uns jetzt blüht

    "Maria" bewegt sich derzeit auf die Ostküste der USA zu.
    Atlanta - "Harvey" und "Irma" haben Verwüstungen in der Karibik und an der Ostküste der USA verursacht (TAG24 berichete). Die beiden Hurrikane wurden mit Windstärken bis zu 280 km/h von der Regierung als "extrem gefährlich" eingestuft.
    Danach kamen "José" und Katia", denen folgten "Maria" und "Lee". Die beiden letzten nehmen jetzt Kurs auf Europa und wirbeln die Großwetterlage bei uns mächtig auf. Noch befinden sich die beiden aktiven Hurrikane auf dem Atlantik und damit weit entfernt von Europa.
    Wetterexperten befürchten jedoch, dass "Maria" der Küste North Carolinas noch starke Niederschläge bringen wird, bevor sie in Richtung Osten abdreht. Dort könnten sie und "Lee" zu außertropischen Tiefdruckgebieten werden und miteinander verschmelzen. Das berichtet "The Weather Channel".
    Die Experten sind sich sicher: Danach werden beide das Wetter in Europa "durcheinanderwirbeln". Zwei Möglichkeiten gibt es: Die Hurrikane sorgen für einen Altweibersommer oder nasskaltes Herbstwetter. Vereinen sich "Maria" und "Lee" zu einem kräftigen Tiefdruckgebiet, das in Westeuropa zum Erliegen kommt, dürfen wir uns auf Spätsommerwärme freuen, weil das kontinentale Hoch weiterhin dagegenhält und sich dazwischen eine südliche oder südwestliche Strömung einstellt.
    So würde Anfang Oktober die warme Luft aus Südeuropa angezapft und nach Deutschland gebracht werden. Temperaturen bis zu 25 Grad wären drin, kaum Niederschläge. Erst danach würde uns eine Kaltfront wechselhaftes und windiges Wetter bescheren.
    Die zweite Möglichkeit ist, dass die Ex-Hurrikane als kräftiger Herbststurm, sprich Orkan, zu uns kommen. Windgeschwindigkeiten wie oben beschrieben sind hier aber nicht möglich. Dafür gäbe es viel Wind, Regen und Temperaturen bis maximal 15 Grad.
    Es ist keine Seltenheit, dass Ex-Hurrikane auf ihrem Weg Richtung Norden in die Westwindzirkulation mit eingebunden werden und so das Wetter in Europa beeinflussen. Hier könnt Ihr die beiden verfolgen. Außerdem gibt es hier einen Radar und exakte Vorhersage für einzelne Orte.
    Quelle
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    Angeni



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    Womit?

    Wenn ich das Wort Experte lese, fällt bei mir sofort die Klappe!

    Und was soll so eine Aussage von Experten:
    Die Experten sind sich sicher: Danach werden beide das Wetter in Europa "durcheinanderwirbeln". Zwei Möglichkeiten gibt es: Die Hurrikane sorgen für einen Altweibersommer oder nasskaltes Herbstwetter.
    Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist
    Ich wünsche allen einen schönen sonnigen Tag oder Regen!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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