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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #761
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Entweder von den Verschiebungen durch Wettermanipulation oder beabsichtig.
    Aber was läuft momentan in Norkorea, was nicht mit dem grossen Plan stimmig ist?

    Millionen Menschen droht Hunger
    Nordkorea meldet schlimmste Dürre seit über 100 Jahren


    Ein Traktor auf einem Acker in Nordkorea (Symbolbild): Das Land leidet eigenen Angaben zufolge unter der schlimmsten Dürre seit mehr als 100 Jahren. (Quelle: DanitaDelimont.com/imago images)

    Seit Januar hat es in Nordkorea nach staatlichen Angaben so wenig geregnet wie zuletzt 1917.
    Es zeigten sich erste Dürreschäden. Millionen Menschen droht Hunger.

    Das abgeschottete Nordkorea leidet eigenen Angaben zufolge unter der schlimmsten Dürre seit mehr als 100 Jahren. Zwischen Januar und Mitte Mai seien im Durchschnitt 56,3 Millimeter Regen oder Schnee und damit die niedrigste Niederschlagsmenge seit 1917 verzeichnet worden, berichtete die offizielle Zeitung "Rodong Sinmun" am Freitag unter Berufung auf einen Wetterexperten. Es zeigten sich die ersten Anzeichen von Dürreschäden.
    "Die Dürre wirkt sich besonders stark auf die Kultivierung von Weizen, Gerste, Mais, Kartoffeln und Bohnen aus." Welche Regionen besonders betroffen sind, wurde nicht genannt. Bis Ende Mai werde es voraussichtlich noch zweimal regnen, sagte der Experte der Zeitung. Der Regen werde aber nicht ausreichen, um die Dürre zu überwinden.

    Nordkorea seit vielen Jahren auf Nahrungshilfe von außen angewiesen
    Zuletzt hatten UN-Organisationen vor einer neuen Hungersnot in dem Land gewarnt, das wegen seines Atomwaffenprogramms international strengen Sanktionen unterworfen ist. Anfang Mai berichtete das Welternährungsprogramm (WFP) auf Grundlage gemeinsamer Vor-Ort-Untersuchungen mit der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO, dass mindestens zehn Millionen Menschen in Nordkorea Hunger drohe. Die jüngste Ernte sei nach Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen so schlecht ausgefallen wie seit zehn Jahren nicht mehr.

    Nordkorea ist nach mehreren Naturkatastrophen und aufgrund der eigenen Misswirtschaft seit vielen Jahren auf Nahrungshilfe von außen angewiesen. In den 90er Jahren hatte eine Hungersnot nach Schätzungen Hunderttausende Nordkoreaner das Leben gekostet. Auch im Juni 2016 war in nordkoreanischen Medien von der schlimmsten Dürre seit 100 Jahren die Rede.
    https://www.t-online.de/nachrichten/...ht-hunger.html
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #762
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Mehr als 50 Tornados, die in 8 Staaten in den letzten 24 Stunden gemeldet wurden!

    500 in nur einem Monat.

    934 seit dieser Wahnsinn im März begonnen hat!

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #763
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Verkehrte Welt...

    In Japan und Sibirien spielt das Wetter verrückt
    Sintflutartige Regenfälle suchen derzeit den Westen Japans wie auch das russische Irkutsk heim. Tausende Menschen mussten evakuiert werden.

    Im sibirischen Irkutsk wurde der Ausnahmezustand ausgerufen: Heftige Regenfälle haben die Flüsse gefährlich ansteigen lassen, mehrere traten über die Ufer. Der starke Niederschlag begann bereits vor einer Woche: 13 Menschen werden laut dem Notfall-Ministerium vermisst, 18 kamen ums Leben, wie der Gouverneur der Region, Sergei Levchenko, am Dienstag mitteilte. Betroffen sind rund 33‘000 Einwohner in 83 Dörfern. Am Dienstag standen noch 40 Dörfer unter Wasser. 6'600 Gebäude, zahlreiche Brücken und Strassen wurden beschädigt oder zerstört. 1'250 Menschen werden derzeit medizinisch behandelt, 191 Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, darunter 38 Kinder. Der Wasserstand im Iya River hat die kritische Marke um sieben Meter überschritten.
    Der russische Präsident, Wladimir Putin, entsendete nach seinem Besuch in der Katastrophenregion 1‘300 Soldaten und Rettungskräfte. Diese arbeiten gegen die Zeit: In Sibirien ist der Sommer kurz, der Winter kommt schnell. Die Regenfälle folgten auf eine lange Trockenperiode, die Anwohner beschweren sich, dass sie von den Behörden nicht rechtzeitig gewarnt wurden.
    Weiterlesen:
    https://www.travelnews.ch/destinationen/12884-in-japan-und-sibirien-spielt-das-wetter-verrueckt.html

    Hitzewelle in Alaska sorgt für Temperaturrekorde

    Anchorage - Der nördlichste US-Bundesstaat Alaska ist für seine Gletscher und eher kühle Temperaturen bekannt, doch nun macht die Region mit Hitzerekorden Schlagzeilen. An zahlreichen Stellen im Süden von Alaska seien Höchstwerte gemessen worden, teilte die US-Wetterbehörde auf Twitter mit. Einen Temperaturrekord gab es auch am Flughafen von Anchorage, wo das Thermometer auf 32,2 Grad Celsius kletterte. Das lag deutlich über dem bisherigen Höchstwert von 29,4 Grad Celsius, der am 14. Juni 1969 in der größten Stadt Alaskas seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 gemessen wurde.
    https://www.stern.de/panorama/hitzewelle-in-alaska-sorgt-fuer-temperaturrekorde-8787332.html

    Eine Million Japaner müssen vor dem Regen fliehen
    Sintflutartige Regenfälle im Südwesten Japans haben dazu geführt, dass die Bewohner zweier Provinzen ihre Häuser verlassen müssen. Ein Ende der starken Niederschläge ist nicht in Sicht.
    Seit Freitag fielen im südlichen Kyushu bis zu 1000 Millimeter Regen, Meteorologen gehen davon aus, dass in einigen Gebieten noch bis zu 350 Millimeter Regen fallen werden.
    https://www.dw.com/de/eine-million-japaner-m%C3%BCssen-vor-dem-regen-fliehen/a-49461268

    Bodenfrost im Juli: Kälte-Rekord lässt uns mitten im Sommer bibbern
    Kälte-Rekord im Juli

    Die Tiefstwerte der Kälte-Nacht sind in nachfolgender Übersicht aufgelistet:

    • Rotenburg: 2,9 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1946)
    • Quickborn: 4,0 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1999)
    • Göttingen: 4,0 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1996)
    • Soltau: 4,1 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1986)
    • Friesoythe: 4,7 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1971)
    • Lippstadt: 4,8 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1990)
    • Diepholz: 5,1 Grad (tiefste Juli-Temperatur seit 1971)
    https://www.wetter.com/news/kaelte-r...L7GRYE1RIhCPCM
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #764
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Erneut fegt ein katastrophaler Sturm über grosse Gebiete.
    Hagelgeschosse von gut 300 Gramm das Stück kamen an einigen Orten herunter!
    Es gab viele örtliche Überschwemmungen = Downburst!



    Sturmböe erfasst Wohnmobil – Ehepaar tot
    Heftige Stürme haben in Griechenland mehreren Touristen das Leben gekostet.
    In Italien fielen Hagelkörner in der Grösse von Orangen.
    https://www.blick.ch/news/ausland/tote-und-verletzte-bei-heftigen-unwettern-in-griechenland-und-italien-sturmboee-erfasst-wohnmobil-ehepaar-tot-id15414546.html


    Was Unwetter an der Adria und in Griechenland anrichteten
    Viele Mittelmeer-Urlauber müssen sich derzeit auf widrige Umstände einstellen.
    Während an der Adriaküste Sturmböen mehrere Strände verwüsteten, wurden
    Badegäste auf Sizilien durch ein Feuer bedroht. Auch in griechischen Urlaubsorten
    wüteten nun schwere Unwetter.
    https://www.nau.ch/news/europa/unwetter-an-der-adriakuste-und-in-nordgriechenland-65552622

    Unwetter mit Hagel und Sturmböen fegt über die italienischen Adriaküste


    Sechs Touristen sterben durch Unwetter in Südeuropa


    Hagel "so groß wie Orangen" - Unwetter in Italien



    Dieser kleine Bach im norden von Spanien hat normalerweise ein Wasserstand von 20 - 40 cm.
    Nach dem Unwetter stieg der Pegel auf über 4 Meter an!
    Wieder typisch für ein Niedergang eines Downburst.

    Unwetter am Mittelmeer: 6 Touristen sterben - Urlauber in Angst!





    Geändert von Angeni (12.07.2019 um 10:19 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #765
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    US-Wetterdienst warnt vor Rekordkälte
    Sturm, Eis und Schnee: Eine «arktische Front» führt zum Temperatursturz in grossen Teilen des Landes.
    Auch wurde Frost in Texas und in der Nähe der Golf-Küste angesagt.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	usa.jpg 
Hits:	1 
Größe:	354,2 KB 
ID:	5301

    https://www.tagesanzeiger.ch/panoram...story/10425713
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #766
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Ein wahrer adriatischer Seesturm macht sich an der kroatischen Küste breit.
    Meteorologen warnen vor weiteren verheerenden Unwettern.
    https://www.kosmo.at/schweres-unwett...te-heim-video/

    Croatia: strong winds hit Dubrovnik - no comment
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #767
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen

    Croatia: strong winds hit Dubrovnik - no comment
    Also ich würde ja das Video von 2019 nehmen, 2015 ist schon etwas her!



    https://kroatien-nachrichten.de/adri...km-pro-stunde/

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #768
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Also ich würde ja das Video von 2019 nehmen, 2015 ist schon etwas her!



    https://kroatien-nachrichten.de/adri...km-pro-stunde/

    LG
    Dubrovnik Croatia Strong wind bura November 13th

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #769
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    AW: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Merkt euch das Wort „Bombenzyklon“.
    Dieses Wort ist soweit ich gesehen hab, erstmal 2018 aufgetaucht und
    bringt verheerende Kälte ins Land und legt ganze Flughäfen lahm.
    (Ein Day after tomorrow quasi ala miniatures)

    Australien: 85 Grad heißer als die USA

    Eiszeit oder Heißzeit? Temperatur-Welten liegen gerade zwischen dem Osten der USA und Australien. Während die Vereinigten Staaten in extremer Kälte bibbern, die sogar Florida Schnee bescherte, erlebt Australien den heißesten Sommer seit Langem. Deutschland dagegen wird nass. Ein Überblick.


    Extreme Hitze im australischen Sommer
    Es ist heiß in diesem australischen Sommer – sehr heiß sogar. Im Süden des Landes halten Buschbrände die Feuerwehr in Atem. In den Bundesstaaten Victoria und Südaustralien brannten Häuser nieder, große Flächen mit Busch und Grasland standen in Flammen. In Currum Downs, einem Vorort südöstlich von Melbourne, hatte sich zuletzt eine breite Feuerfront gebildet, wie die australische Nachrichtenagentur AAP meldete. Mindestens ein Wohnhaus sowie mehrere Schuppen und Zäune wurden zerstört oder beschädigt. 30 Häuser wurden zeitweilig evakuiert. Die Brandbekämpfer waren die ganze Nacht im Einsatz, um die Flammen zu löschen. Der Brand war am Samstagnachmittag bei Außentemperaturen von über 40 Grad Celsius ausgebrochen. Ein 15-jähriges Mädchen, das das Feuer verschuldet haben soll, werde sich nun in Kürze vor einem Jugendgericht verantworten müssen, meldete AAP weiter.
    In der Gemeinde Sherwood im Bundesstaat Südaustralien wurde ein Feuerwehrtrupp zeitweilig in seinem Fahrzeug von Flammen eingeschlossen, blieb aber unversehrt. Nach Angaben der Brandschutzbehörden verbrannten 12 100 Hektar Busch- und Farmland. „Eine Anzahl Häuser und anderer Bauten fielen dem Feuer zum Opfer“, hieß es in einer Mitteilung. Am Sonntag schien rund um Sherwood das Schlimmste vorüber, nachdem die Temperaturen wieder gesunken waren.
    In Adelaide, der Hauptstadt Südaustraliens, waren 42,3 Grad Celsius gemessen worden. Das wurde noch getoppt von Sydney: Die Millionenmetropole hat am Sonntag den heißesten Tag seit Jahrzehnten erlebt. In der westlichen Vorstadt Penrith wurde mit 47,3 Grad Celsius die höchste Temperatur seit dem Jahr 1939 gemessen.

    Die Hitze zwang dort Spitzensportler in die Knie: Tennisstars mussten das Spielfeld bei einem Vorbereitungsturnier auf das Grand-Slam-Turnier Australian Open verlassen. Die französische Tennisspielerin Kristina Mladenovic unterbrach das Spiel und verwies dabei auf die Belastung durch die Hitze. Auf dem Platz hätten zu Beginn wahrscheinlich 50 Grad geherrscht, schrieb die Elfte der Tennis-Weltrangliste auf Twitter.
    Auch beim letzten Spiel des beliebten Cricket-Turniers Ashes zwischen Australien und England wurde am Sonntag ein neuer Hitze-Rekord aufgestellt. Wetterstationen in der Nähe des Cricket-Stadions von Sydney meldeten Temperaturen von bis zu 43,7 Grad. Der bisherige Höchstwert bei einem Cricket-Spiel in Australien sei wohl mit 43,1 Grad in Adelaide im Jahr 1908 gemessen worden, berichtete die Zeitung „Sydney Morning Herald“ unter Berufung auf den australischen Wetterdienst. Die Regierung verhängte ein vollständiges Feuerverbot, um das Risiko für weitere Brände zu senken, die im Sommer immer wieder auftreten.
    Seit dem Jahr 1910 erhöhten sich die Temperaturen in Australien um rund ein Grad, wie es in einem Bericht der Wetter- und Forschungsbehörde CSIRO heißt. Experten warnten, der Klimawandel habe zudem die Temperaturen im Wasser und auf dem Land steigen lassen. Die Folge seien mehr extreme Hitze- tage und schwere Feuerperioden.
    Bereits im vergangenen Sommer waren landesweit mehr als 200 Wetterrekorde gebrochen worden. Zwischen Dezember 2016 und Februar 2017 herrschte eine starke Hitzewelle mit Buschfeuern und Überschwemmungen.

    Extrem kalter Winter im Osten der USA
    Den eisigen Gegenpart zur Hitze in Down Under erleben derzeit die Menschen an der Ostküste der USA:
    Dort herrscht seit Tagen eine beispiellose Kältewelle. Mehr als ein Dutzend Menschen sollen bislang ums Leben gekommen sein, melden US-Medien.
    Tatsächlich suchen die Temperaturen ihresgleichen: Während New York nach einem Wintersturm eingeschneit wurde, wurde Boston von einer Flut mit Pegelständen bis zu 4,6 Meter Höhe getroffen, Teile der Innenstadt versanken in eisigen Fluten, mehrere Küstenorte wurden überschwemmt. In Worcester im Bundesstaat Massachusetts sanken die Temperaturen auf minus 23 Grad Celsius. 1942 waren dort minus 21 Grad gemessen worden.
    In Teilen der US-Bundesstaaten Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, New Jersey, New York, North Carolina, Rhode Island, Vermont und Virginia lag der Schnee mehr als 30 Zentimeter hoch, wie der US-Wetterdienst NWS mitteilte. Tausende Schneepflüge waren zur Räumung der Straßen im Einsatz.
    Der New Yorker Flughafen John F. Kennedy stand wegen eines kältebedingten Rohrbruchs teilweise unter Wasser, eines der sechs Terminals musste gesperrt werden. Flugverbindungen wurden gestrichen, mehr als 3400 Flüge waren verspätet, zeitweise waren tausende Haushalte wegen des Sturms, der als „Bombenzyklon“ bezeichnet wurde, ohne Strom.

    Die Kälte traf auch den ansonsten sonnenverwöhnten Staat Florida und bescherte ihm den ersten Schnee seit 29 Jahren. Menschen meldeten dort Kurioses: Es regnete Leguane. Die wegen der sehr niedrigen Temperaturen erstarrten Tiere stürzten schlichtweg aus den Bäumen. Ein Journalist veröffentlichte auf Twitter ein Foto eines Grünen Leguans, der – auf dem Rücken und die Beine starr in die Luft gereckt – neben seinem Swimmingpool liegt. Andere Twitter-Nutzer posteten ähnliche Fotos. „Bei vier Grad Celsius können Grüne Leguane erstarren, weil ihr Blut nicht mehr fließt“, erklärte Sarah Lessard von der Naturschutzkommission Floridas. Wird es wärmer, regen sich auch die Tiere wieder.
    Ein Widerspruch zur globalen Erwärmung ist der extreme Kälteeinbruch nicht, wie Forscher vom Potsdam-Institut für Klimaforschung (PIK) erklären. US-Präsident Donald Trump hatte angesichts der Temperaturen erneut per Twitter die Erderwärmung in Abrede gestellt. Doch die aktuelle Kälte, so die Forscher, sei fast ausschließlich regional auf die USA beschränkt. „Global gesehen ist es momentan viel wärmer auf der Erde als normalerweise“, sagt Marlene Kretschmar vom PIK. In Deutschland war es an Silvester bis zu 16,1 Grad warm (siehe Kasten).
    Der Osten der USA stehe unter dem Einfluss polarer Kaltluft. Inzwischen blickt Nordamerika wieder milderen Tagen entgegen: Die Lage an der Ostküste entspannt sich laut Wetterdienst langsam, die Kaltfront zieht ab und die Temperaturen sollen wieder steigen. Kathrin Brack

    https://www.ovb-online.de/weltspiege...r-9509011.html
    Sonnige Grüsse
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