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Thema: Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

  1. #1
    Gast

    Aktuelle "EXTREM"WETTER-Meldungen

    Diverse Berichte und News über Aktuelle UNWETTER (Überschwemmungen, Hurikan`s, Tornados, TropenZyklone, Taifune, Orkane und Stürme, Hitzewellen usw...)




    Heute kam es in Australien/Melbourne zu einem Heftigen Hagelsturm der mit über 100/h km über den Bundesstaat Queensland fegte, hier ein paar eindrücke davon :







    Erst vor wenigen Tagen kam es auch in Äypten/Kairo zu einem Schweren Hagelsturm mit mehreren Toten : http://www.digitaljournal.com/article/288169


  2. #2
    Gast

    Uganda will 500.000 Menschen Evakuieren !!!

    Uganda will 500.000 Menschen aus Angst vor Erdrutschen evakuieren

    Aus Angst vor tödlichen Erdrutschen sollen in den Bergen Ugandas rund 500.000 Menschen evakuiert werden. Damit reagierten die Behörden auf den Erdrutsch in der vergangenen Woche, bei dem mehr als 300 Menschen ums Leben kamen, wie Staatssekretär Musa Ecweru am Montag in der Hauptstadt Kampala mitteilte. "Die Gesamtzahl der von Erdrutschen und Überschwemmungen bedrohten Menschen beträgt 500.000." Etwa 300.000 leben an den Hängen des Berges Elgon im Osten von Uganda, weitere 200.000 im ebenfalls bergigen Westen des ostafrikanischen Landes.

    Quelle : http://de.news.yahoo.com/2/20100308/tts ... fc3_1.html

  3. #3
    Gast

    Neuer Heftiger TropenCyclone entsteht !!!

    Weslich von Australien (Ozeanien) entstehen soeben 2 heftige Tropen -Cylone

    Quelle und Aktuelles Bild : http://www.goes.noaa.gov/sohemi/SHGMSIR.JPG



    Quelle und Aktuelles Bild : http://www.goes.noaa.gov/FULLDISK/MTIR.JPG



    und hier : http://www.worldwidemeteo.com/ (NEUE Seite !!!)

  4. #4
    Gast

    Mehr als 30 Tote durch Tropensturm "Hubert" in Madagaskar

    Drei Tage lang hat der Tropensturm "Hubert" in Madagaskar gewütet. Die Bilanz: 14 Tote, mehr als 27.000 Obdachlose und Tausende von beschädigten oder überfluteten Häusern hinterließ der Sturm, der bis Freitag die Tropeninsel vor Afrikas Ostküste heimsuchte.



    Am schwersten betroffen ist dem nationalen Fernsehsender vom Samstag zufolge die Region um die Kleinstadt Mananjary an der Südostküste. Ein Viertel der Stadt stehe unter Wasser, berichtet das nationale Katastrophenschutzbüro BNGRC. Strom- und Wasserversorgung seien unterbrochen. Hilfsgüter hätten wegen überfluteter und blockierter Straßen noch nicht nach Mananjary gebracht werden können.

  5. #5
    Gast

    Re: Neuer Heftiger TropenCyclone entsteht !!!

    Katastrophenalarm "Tomas" tobt auf Fidschi

    Zyklon "Tomas" hat eine Stärke der Kategorie vier, im Norden und Osten der Fidschis wurde Katastrophenalarm gegeben. Mit zwei nördlichen Inseln besteht kein Kontakt mehr. Zahlreiche Dörfer sind überschwemmt, Bäume entwurzelt und Strommasten beschädigt. Für Touristen besteht allerdings keine Gefahr.

    Wie schon oben Berichtet haben diese 2 Zyklone ein sehr großes Gefahrenpotenzial, und die Itänsität nimmt weiter zu.

    Hier das Aktuellste Bild der 2 Zyklone, Links sehen Sie Zyklon (Ului) und Rechts den Zyklon "Tomas"



    Einer der schwersten Zyklone seit 30 Jahren hat auf den Fidschi-Inseln im Pazifik schwere Verwüstungen angerichtet. Für den Norden und Osten der Fidschi-Inseln wurde Katastrophenalarm ausgerufen. Nach bisherigen Informationen seien mehr als 50 Häuser durch den Zyklon der Kategorie vier zerstört worden, sagte der Einsatzleiter der nationalen Katastrophenschutzbehörde, Anthony Blake, vor Journalisten. Mehr als 10.000 Menschen harrten noch in Notunterkünften aus, berichtete Lokalmedien.

    Zyklon "Tomas" wütete unterdessen weiter. Das Auge des Sturms lag rund 240 Kilometer vor der Hauptstadt Suva, sollte die Region nach Berechnungen der Meteorologen aber nicht direkt treffen, berichtete Radio Neuseeland.

    Zahlreiche Dörfer überschwemmt
    Besonders besorgt waren die Behörden um die nördlichen Inseln Cikobia und Qelelevu. Die Kommunikation mit diesen Inseln sei unterbrochen, seit der Sturm am Montag über sie hinwegfegte. "Tomas" war mit Windgeschwindigkeiten von 175 Kilometern in der Stunde über die zweitgrößte Insel Vanua Levu gefegt und hatte Wellen bis zu sieben Meter aufgepeitscht. Eine Frau war nach Angaben der Behörden sei von den Wellen auf das Meer hinausgerissen worden und ertrunken. Zahlreiche Dörfer wurden überschwemmt, Bäume entwurzelt und Strommasten beschädigt. Die Telefonverbindung zu der Insel war unterbrochen, berichtete der Direktor des Katastrophenschutzes, Pajiliai Dobui.

    Nach Angaben der Touristenbehörde waren Besucher auf den Inseln nicht in Gefahr. Die Hotels und Ferienanlagen seien alle vorgewarnt gewesen und hätten sich vor dem Sturm mit Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten eingedeckt.

  6. #6
    Gast

    Re: 14 Tote und 27.000 Obdachlose auf Madagaskar !!!

    UPDATE !!!

    Mehr als 30 Tote durch Tropensturm "Hubert" in Madagaskar

    Behörden korrigieren Zahl der Opfer nach oben

    Der Tropensturm "Hubert" hat in Madagaskar nach neuen Angaben mindestens 36 Menschen in den Tod gerissen. Die Katastrophenschutzbehörde in Antananarivo korrigierte die Opferzahl am Montag nach oben, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede gewesen war. Rund 85.000 Menschen seien als Folge des Unwetters obdachlos. Der Tropensturm war in der vergangenen Woche mehrere Tage lang mit schweren Regenfällen über den Inselstaat im Indischen Ozean hinweggezogen. Besonders schwere Schäden richtete "Hubert" an der Ostküste des Landes an.

  7. #7
    Gast

    Land unter in Rio de Janeiro

    Stadt appelliert an Bewohner, ihre Häuser nicht zu verlassen

    Die heftigsten Regenfälle in mehr als vier Jahrzehnten haben Rio de Janeiro in ein Chaos gestürzt und mehr als 100 Menschen das Leben gekostet. Die meisten von ihnen kamen bei Erdrutschen in Rio selbst oder umliegenden Orten ums Leben.

    In einigen Vierteln der brasilianischen Millionenmetropole bot sich ein Bild der Verwüstung: Häuser standen unter Wasser, umgestürzte Bäume lagen auf Autos, Schlamm- und Geröllmassen verstopften die Straßen.


    Mehrere Tunnel überflutet
    Der Verkehr brach völlig zusammen, mehrere Tunnel wurden wegen Überflutung gesperrt. Tausende Feuerwehrleute waren im Einsatz. Vereinzelt gelang es ihnen, Verschüttete nach stundenlangem Ausharren aus den Trümmern eingestürzter Häuser zu bergen.


    Favela-Bewohner besonders gefährdet
    In einigen Teilen der Stadt am Zuckerhut fiel seit Montagabend binnen zwölf Stunden doppelt so viel Regen wie sonst im gesamten April - und Mittwochfrüh begann es erneut zu regnen. Gefährdet sind vor allem Bewohner der auf Hügeln liegenden Armensiedlungen (Favelas).


    Durch die völlig aufgeweichte Erde kommt es dort immer wieder zu Erdrutschen, bei denen die provisorisch und illegal errichteten Häuser von den Schlammlawinen mitgerissen werden. Allein in Rio wurden 140 Erdrutsche gemeldet, bei denen in 26 Fällen Häuser unter den Geröllmassen begraben wurden.


    Laut Behördenangaben sind mindestens 10.000 Häuser in der Metropole mit sechs Millionen Einwohnern bedroht. Rund 1.200 Menschen waren nach den heftigen Regenfällen obdachlos.


    Präsident änderte Programm
    Das Unwetter bekam auch Brasiliens Präsident Luiz Inacio Lula da Silva zu spüren, der am Dienstag das Programm seines Rio-Besuches ändern musste. Er sagte den Behörden jegliche Hilfe zu und rief bei einer Veranstaltung zu einer Gedenkminute für die Opfer auf.


    Zugleich betonte er, dass derart starke Regenfälle außergewöhnlich seien. Rio bereite sich darauf vor, die Olympischen Spiele (2016) und die Fußball-Weltmeisterschaft (2014) auszutragen. "Es regnet nicht jeden Tag, wie es auch nicht jeden Tag Erdbeben in Haiti oder Chile gibt. Normalerweise sind die Monate Juni und Juli (in denen die großen Sportereignisse stattfinden werden, Anm.) ruhiger."


    "Absolutes Chaos"
    Rios Bürgermeister Eduardo Paes sprach von einem "absoluten Chaos". Alle wichtigen Straßen der Stadt seien blockiert. Es handle sich um die schlimmsten Regenfälle seit 1966. Die Cariocas, wie die Einwohner Rios heißen, mussten durch die teils hüfthohen braunen Wasserfluten stapfen.


    Rund 3.000 Feuerwehrleute und 4.000 Mitarbeiter der Stadtreinigung waren nach Worten von Paes im Einsatz. Er mahnte die Einwohner, ihre Wohnungen nicht zu verlassen und vor allem nicht mit dem Auto zu fahren.


    Quelle : http://www.orf.at/100407-49860/index.html

  8. #8
    Gast

    Re: EXTREMWETTER/Schwerer Hagelsturm in Australien

    Mehr als 100 Tote bei Tropensturm über Indien

    Ein schwerer Tropensturm ist in der Nacht auf heute über den Nordosten Indiens und das benachbarte Bangladesch hinweggefegt und hat eine Spur der Verwüstung gezogen: Nach Angaben des indischen Katastrophenschutzministeriums kamen in Indien mindestens 114 Menschen ums Leben, in Bangladesch zwei Menschen. Mehr als 65.000 Häuser wurden zerstört, Bergungsmannschaften rechneten mit weiteren Opfern in den Trümmern.

    Den Behörden zufolge zog der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern über die indischen Bundesstaaten Westbengalen und Bihar sowie über das benachbarte Bangladesch, zerstörte Zehntausende Lehmhütten, zerfetzte Telefon- und Stromleitungen und entwurzelte unzählige Bäume.

    Bihars Zivilschutzminister Srikumar Mukherjee rechnete angesichts der schweren Verwüstungen mit weiteren Opfern. Noch sei das gesamte Ausmaß der Schäden nicht bekannt.

    Quelle

  9. #9
    Gast

    Re: Aktuelle UNWETTER-Meldungen

    Mehrere Tote nach Tornado im Süden der USA



    Washington (APA/dpa) - Bei einem schweren Tornado sind im US-Bundesstaat Mississippi am Samstag mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Der Wirbelsturm mit einem Durchmesser von über einem Kilometer und Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Stundenkilometern hat auf seinem Weg durch den Südstaat eine Schneise der Verwüstung gezogen. Häuser wurden abgedeckt, Bäume und Strommasten umgeknickt.
    In der besonders schwer betroffenen Kleinstadt Yazoo City kamen mindestens drei Menschen ums Leben. 15 weitere wurden verletzt. Teile des 14.500-Einwohner-Orts seien "ausradiert", sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde. Mindestens 20 Häuser lagen in Trümmern. Suchtrupps durchkämmten sie bis zum Abend nach weiteren Vermissten. Mehrere Verletzte mussten in die Krankenhäuser umliegender Orte gebracht werden.

    "Kirchen wurden weggefegt, Bäume und Stromleitungen heruntergerissen", sagte Mississippis Gouverneur Barbour, der aus Yazoo City kommt. Da die Rettungsarbeiten andauerten, musste nach offiziellen Angaben mit weiteren Toten und Verletzten gerechnet werden. Der Gouverneur rief für 17 Bezirke den Notstand aus. Er forderte die Nationalgarde zur Unterstützung an.

    Der Nationale Wetterdienst warnte vor "zum Teil gefährlichen Situationen". Das gewaltige Sturmtief sorgte im Süden und Mittlerem Westen der USA für weitere 40 Tornados. Betroffen waren auch die Staaten Louisiana, Missouri, Tennessee, Alabama, Georgia, Arkansas, Kentucky und Indiana. Für die Region sind Tornados keine Seltenheit.

    Quelle : © APA – Austria Presse Agentur

  10. #10
    Gast

    Re: Aktuelle UNWETTER-Meldungen

    China: Die schlimmsten Stürme seit 17 Jahren fegten übers Land hinweg und färbten Städte orange.

    http://videos.t-online.de/heftige-sands ... 8388/index

    Ich habe eine neue Erkenntnis gewonnen: Schwarz = Orange !!!

    LG

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