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Thema: Raumfahrt

  1. #181
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    AW: Raumfahrt

    Sechsdimensionale Raumfahrt: Der UFO-Antrieb der Zukunft - Illobrand von Ludwiger 2018



    Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger untersucht seit 60 Jahren das UFO-Phänomen. Insbesondere erforscht er den hypothetischen Antrieb der unbekannten Flugobjekte:

    Mit welcher Technologie wäre es möglich, plötzlich irgendwo aufzutauchen und wieder zu verschwinden? Wie erklären sich die unglaublichen Flugmanöver, die den Gesetzen unserer bekannten Physik zu trotzen scheinen? Gibt es eventuell Parallelen zu paranormalen Erscheinungen, die in dieses Raster passen? Tatsächlich, so von Ludwiger, lassen sich solche für UFOs typischen Phänomene physikalisch erklären - allerdings nur mit einer neuen Physik. Die einheitliche Feldtheorie von Burkhard Heim geht davon aus, dass es einen sechsdimensionalen Hyperraum gibt.

    Diese könnten der Schlüssel für die Raumfahrt der Zukunft sein, in der nicht mehr räumliche Distanzen überwunden werden müssen, um ans Ziel zu gelangen. Im Planetarium Berlin stellte der Astrophysiker von Ludwiger nun die Heimsche Theorie und ihre Bedeutung für die interstellare Raumfahrt der Zukunft vor. Eine vollständige Beschreibung wird im kommenden Report der Interdisziplinären Gesellschaft zur Analyse anomaler Phänomene (https://www.igaap-de.org/) erscheinen.

    LG

  2. #182
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    Wer berichtet falsch???

    Kosmonaut: Berichte in sozialen Medien über Loch in ISS-Kapsel sind falsch

    Der russische Kosmonaut Sergej Prokopjew weist Berichte in sozialen Medien über das Loch in der Raumkapsel, in der er zusammen mit dem deutschen Raumfahrer Alexander Gerst zur Erde zurückgekehrt ist, als übertrieben und falsch zurück.
    Es sei im Internet viel darüber geredet worden, sagte Prokopjew am Montag laut Berichten russischer Medien. "Ich versichere, dass fast alles, was in den sozialen Netzwerken darüber geschrieben wurde, praktisch nicht stimmt."
    In einer an der Internationalen Raumstation ISS angedockten Sojus-Raumkapsel war Ende August ein Loch festgestellt worden, das einen Druckabfall ausgelöst hatte. Dies hatte Anlass zu Spekulationen gegeben, etwa über Sabotage. Eine Version lautete, ein ISS-Besatzungsmitglied habe das Loch absichtlich gebohrt, damit der Rückflug früher stattfinde als geplant. Außerdem wurde gemutmaßt, ein Techniker auf der Erde sei mit dem Bohrer abgerutscht und habe das Leck dann heimlich abgedichtet.

    Die Crew der ISS habe gut auf den Vorfall reagiert, betonte Prokopjew. "Wir haben sehr gut zusammengearbeitet, um aus dieser Notsituation herauszukommen." Das Loch wurde erfolgreich abgedichtet, die Ursache ist aber noch immer unklar. Gerst brachte am vergangenen Donnerstag Proben aus der Raumkapsel zur Erde mit. Experten hoffen, damit endlich die Ursache klären zu können.
    Der Rückflug der Raumkapsel mit Gerst, Prokopjew und US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor an Bord war ohne Zwischenfälle verlaufen. Das Leck befand sich in einer Art Schleuse der Kapsel, die Raumfahrer zum Koppeln an die ISS und zum Umstieg in die Station nutzen. Dieses Modul wurde bei der Rückkehr abgesprengt.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...kapsel-falsch/
    Leck im Raumschiff

    Am 29. August, während der Schlafphase der Expedition-56-Besatzung, bemerkte die Flugleitung einen leichten, aber ungewöhnlichen Druckabfall in der Raumstation. Da keine unmittelbare Gefahr drohte, wurde die Besatzung nicht geweckt. Am nächsten Tag konnten die Raumfahrer den Ort des Druckabfalls feststellen: Das Raumschiff Sojus MS-09, das mit geöffneter Luke am Rasswet-Modul angekoppelt ist. Im Orbitalmodul entdeckten die Raumfahrer ein kleines Loch von etwa zwei Millimeter Durchmesser, fotografierten es, und verschlossen es provisorisch. Es herrschte Uneinigkeit, wie mit dem Leck umzugehen sei. Die NASA und der ISS-Kommandant Drew Feustel befürworteten eine genaue Untersuchung, um anschließend eine Methode zu finden, das Loch dauerhaft zu verschließen. Da sich das Leck jedoch in einem russischen Raumschiff befand, setzte sich Roskosmos mit dem Vorschlag durch, das Loch sofort zu verstopfen, was die Kosmonauten Oleg Artemjew und Sergei Prokopjew im Laufe des Tages durchführten.[4][5]
    Offensichtlich wurde das Loch nicht durch einen Einschlag eines Mikrometeoriten oder eine Kollision mit Weltraummüll verursacht. Der Leiter von Roskosmos, Dmitri Rogosin teilte mit, dass es sich um eine Bohrung von innen handele. Spuren zeigen, wie der Bohrer über das Material geglitten sei. Es sei eine Frage der Ehre für RKK Energija, den Verantwortlichen zu finden, zu klären, ob es sich um einen Fehler oder Vorsatz handelt, und wo dies geschah: auf der Erde oder im Weltraum.[6][5]

    Auf die Landung hatte das Bohrloch keinen Einfluss, da das Orbitalmodul bereits im Weltraum abgesprengt wurde. Die Crew saß währenddessen im Landemodul, welches die Rückkehrkapsel für den Wiedereintritt darstellt.


    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sojus_MS-09
    Report: ISS Hole Drilled From the Inside, Cosmonaut Says

    Russian cosmonaut Sergei Prokopyev said that the mysterious hole in a Soyuz capsule docked to the International Space Station was drilled from the inside, according to the Associated Press.
    Prokopyev was one of two cosmonauts who inspected the hole during an “unprecedented” spacewalk back on Dec. 11. This report is the latest in a months-long saga that’s long since turned weird.
    Scientists noticed a pressure leak on the ISS back on Aug. 29 of this year. They determined the source was a 2-millimeter hole in the Soyuz capsule and quickly filled it up with epoxy. NASA reported that the astronauts were never in any danger.
    Since then, photos of the hole revealed that it looked an awful lot like a drill hole. Russian authorities intimated that it could have come from “deliberate spoilage,” but stopped short of making direct accusations. Yury Borisov, deputy prime minister of Russia for Defense and Space Industry, vehemently denied trying to “[compromise the reputation] of either our cosmonauts, or of American astronauts,” according to Russian state-run news agency RIA Novosti.
    Prokopyev and Russian cosmonaut Oleg Kononenko inspected the hole in a complex spacewalk on Dec. 11, which required detaching part of the capsule’s meteoroid shield.
    There aren’t many more details presently—and it’s unclear whether the hole was created in Earth or space. Pablo De Leon, professor in extravehicular activities and space suit design at the Department of Space Studies of the University of North Dakota, Grand Forks, told us in September that microgravity would have made it exceedingly difficult to drill such a hole in space. An indeed, Prokopyev said that it would be up to further investigation to determine when the hole was made.

    So, while this might be a new development in the story, it’s not changing much. We still don’t know who drilled the hole or when, and the investigation continues. Prokopyev denied that the hole could have been drilled by an astronaut.

    We’ve reached out to NASA for comment and will continue to keep you updated on this story as it develops.

    Quelle: https://gizmodo.com/report-iss-hole-...say-1831309025


    Sehr schön zu sehen, wie die Astronauten aus dem Landemodul herausgehoben werden müssen, weil sie dank Schwerelosigkeit keine funktionierenden Muskeln mehr haben!

    LG
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  3. #183
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    718 Tage im All: Was treibt die Versuchsdrohne X-37B im Erdorbit?

    An der amerikanischen Weltraumdrohne X-37B ist nahezu alles geheim. Testverlauf und -ergebnisse? Keine Angaben. Verwendungszweck? Nichts für die Öffentlichkeit. Kosten des Programms? Kein Kommentar. Was bleibt sind Annahmen, Thesen, Ableitungen. Die Zeitung „Gazeta“ berichtet.

    Fünf Weltraumvehikel X-37B hat das US-Militär über die letzten zehn Jahre ins All geschossen. Dabei dauerte jede weitere Mission länger als die vorherige – bis zum erneuten Rekord: Die fünfte X-37B hat inzwischen mehr als 718 Tage im Erdorbit verbracht. Wir gratulieren.

    Aber noch nimmt der Einsatz der amerikanischen Versuchsdrohne kein Ende. Nach Angaben der US Air Force ist die gegenwärtige Mission zeitlich unbegrenzt: Erst wenn die Drohne alle Aufträge erfüllt habe, kehre sie zur Erde zurück. Damit beginnt das Geheimnis.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/technik/2...b-im-erdorbit/
    Liebe Grüße
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