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Thema: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

  1. #1181
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Endlich: Geständnis eines deutschen Chemtrail-Piloten

    "Das ist gut verdientes Geld, auf das ich nicht verzichten möchte! (...) Ich muss darauf achten, dass ich im richtigen Moment auf den Knopf drücke. (...) Außerdem muss ich messen, ob ich genug gesprüht habe. (...) Unser Auftraggeber ist der Wetterdienst! Darüber herrscht aber absolute Schweigepflicht. Mehr sage ich dazu nicht!"

    Dies sind die Worte eines deutschen Piloten, der Chemtrails-Bomber fliegt! Wir hatten die einmalige Gelegenheit,
    persönlich an diese wichtigen Informationen zu gelangen.

    Auch deutsche Piloten sind an den groß angelegten Giftsprühaktionen beteiligt!
    Nun ist es raus: Kein Geringerer als der Wetterdienst selbst steckt hinter den gezielten Wettermanipulationen (Versprühen von Chemtrails). Damit lässt sich erklären, warum es möglich ist, dass man uns das Wetter in letzter Zeit punktgenau zu einer vorhergesagten Uhrzeit (!) ankündigt.

    Da kommt einem doch glatt der Gedanke, dass die Kachelmann-Story um die Vergewaltigung einen anderen Hintergrund hat. Offensichtlich war Jörg Kachelmann bei einer Wettervorhersage ein Lapsus unterlaufen und er hatteausgeplaudert, dass Chemtrails mit im Spiel sind. Sein Unternehmen "MeteoGroup Schweiz AG" betreibt zusammen mit anderen Partnern ein privates Netz von rund 900 Wetterstationen allein in Deutschland und in der Schweiz.

    Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Mitglied desEuropäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF), dem insgesamt 22 Mitgliedsstaaten und 12 kooperierende Staaten angehören. Dem ECMWF stehen seit 1977 in einem Hochleistungsrechenzentrum Supercomputer zur Verfügung. Seit 2014 ist dort ein Gray Superrechner installiert:

    Der Gray Superomputer des ECMW, eine der größten Anlagen ihrer Art in Europa!


    Weiterlesen

    Die Wahrheit über die Kondensstreifen

    Versprühen Flugzeuge gezielt Chemikalien, um das Klima zu beeinflussen?
    Ein Schweizer Filmemacher ging der Theorie nach.



    Die Kondensstreifen von Düsenflugzeugen bestehen tatsächlich nicht nur aus Wasser – dafür verantwortlich ist aber nicht die Regierung. Bild: Markus A. Jegerlehner/Keystone (4 Bilder)



    Die Meinung im Publikum schien an der Vorpremiere in Bern bereits gemacht: Der Film «Overcast» handelt von den sogenannten Chemtrails, den Spuren von Chemikalien, die Flugzeuge bewusst in die Atmosphäre sprühen sollen – für militärische Experimente oder gegen den Klimawandel. Seit Mitte der Neunzigerjahre ranken sich abenteuerliche Theorien um die Streifen am Himmel, die nicht nur auf kondensierte Flugzeugabgase zurückzuführen seien. Aluminium oder Barium würde gezielt ausgebracht. Damit hielten sich diese sichtbaren Chemikalienspuren gegenüber normalen Kondensstreifen viel länger in der Atmosphäre, und sie würden sich flächig ausbreiten.
    Matthias Hancke wollte selber wissen, was hinter diesen weltweit kolportierten Theorien steckt. «Als ich vor bald zehn Jahren zum ersten Mal beobachtete, wie die Sonne durch Kondensstreifen künstlich bedeckt wurde, störte mich das gewaltig», erinnert sich der 36-Jährige. Der Historiker, Medienwissenschaftler und Ethnologe begann zu recherchieren. Er stiess dabei auf die herkömmlichen atmosphärenphysikalischen Erklärungen, aber auch auf viele Verschwörungstheorien. «Ich wollte selbst Antworten auf die Frage finden, ob mit Kondensstreifen bewusst das Klimaverändert wird oder nicht.»

    Forschender Regisseur
    Das Resultat seiner Spurensuche ist ein 80-minütiger Dokumentarfilm. Hancke realisierte den Film abgesehen von einem Filmförderungsbeitrag des Kantons Wallis praktisch durch private Mittel. Im Zentrum der unterhaltsamen und informativen Dokumentation stehen die ei*genen Messflüge des Filmemachers, auf denen er in grosser Höhe Partikel der Kondensstreifen einfing und die Proben anschliessend analysieren liess.
    Zu Wort kommen führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Kondensstreifenforschung. Aber auch Ken Cal*deira, einer der weltweit wichtigsten *Exponenten der Geoengineering-Forschung. Er sieht einen Weg, die Erde abzukühlen, indem man die Atmosphäre mit Chemie impft. So bringen Chemtrail-Gläubige die milchigen Streifen am Himmel eben auch immer wieder mit Geoengineering in Verbindung. Matthias Hancke lässt auch Mick West, einen der einflussreichsten Verfechter von Verschwörungstheorien, reden. Doch der Filmemacher wollte einen ausgewogenen Film drehen. In «Overcast» treten Atmosphärenphysiker, Meteorologen und Klimatologen auf.

    Video: Vimeo

    Nach sechs Jahren Arbeit zieht der in Bern lebende Walliser Regisseur seine eigenen Schlüsse: Behörden in den USA, Europa und auch das Schweizer Bundesamt für Umwelt würden seit Jahren mit Anfragen zum Chemtrail-Phänomen überhäuft, sagt er. Doch trotz ausgiebiger chemischer Messungen in Kondensstreifen seien die «verdächtigen Stoffe» Aluminium und Barium bislang nicht untersucht worden. Die Resultate seiner Messungen hätten «einen ernstzunehmenden und wissenschaftlichen Hinweis» für Chemtrails ergeben, weil Barium auf 8500 Meter Höhe festgestellt wurde. «Meiner Meinung nach ist es Pflicht der Behörden, endlich eine unabhängige und seriöse Messung in Auftrag zu geben», so Hancke.

    Die Wissenschaft hat allerdings seit langem Erklärungen: Bei gewissen atmosphärischen Bedingungen lassen sich nicht erst seit den Neunzigerjahren, sondern schon seit vielen Jahrzehnten langlebige Kondensstreifen am Himmel beobachten. So stand bereits am 7. März 1944 in der US-amerikanischen Tageszeitung «The News»: «Kondensstreifen können oft eine vollständige Bewölkung bewirken.» Und in einer Studie von 1970 schrieb Peter M. Kuhn, es sei ein bekanntes Phänomen, dass sich Kondensstreifen zu einer ausgedehnten Zirrus*decke ausbreiten könnten. Tatsache ist auch, dass sich Kondensstreifen nur bei gewissen atmosphärischen Bedingungen lange am Himmel halten. «Jedes Flugzeug stösst hauptsächlich Wasserdampf und Kohlendioxid aus, nebst geringen Mengen anderer Abgase», erklärt Ulrike Lohmann, Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich. Kondensstreifen seien nur dann sichtbar, wenn die relative Luftfeuchtigkeit hoch genug sei, sodass der abgegebene Wasserdampf kondensiere und sich ein sichtbarer Streifen bilde. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto langlebiger die Kondensstreifen, sagt Lohmann. «Im Laufe der Zeit führt Wind dazu, dass sich Kondensstreifen ausbreiten. Irgendwann sind sie dann nicht mehr von der Hintergrundbewölkung, den Zirren unterscheidbar.»

    Ungewolltes Klimaexperiment
    Nicht falsch ist indessen, Kondensstreifen als «Chemtrails» zu bezeichnen, da sie nebst Wasserdampf und Kohlendioxid auch Chemikalien aus dem Verbrennungsprozess und vom Abrieb in den Flugzeugmotoren enthalten. Die Abgase des wachsenden Flugverkehrs führen also vielmehr zu einem unbeabsichtigten als zu einem mutwilligen «Klimaexperiment». «Zirren und langlebige Kondensstreifen vermindern die langwellige Abstrahlung von Wärme in den Weltraum, sie wirken also überwiegend wärmend», erklärt Ulrike Lohmann. Bestehende Geoengineering-Ideen zur Abkühlung der Erde beabsichtigten deshalb, Zirren zu reduzieren, und nicht wie mit Kondensstreifen mehr davon zu produzieren.
    Unbestritten ist aber auch, dass sich mit dem Ausbringen gewisser Substanzen in die Atmosphäre das Wetter manipulieren lässt. Zum Beispiel mithilfe von Hagelraketen. Sie sollen in einer Gewitterwolke diejenige Zone mit Silberjodid versetzen, wo die Eisbildung stattfindet. «Mit Silberjodid sollen mehr Eiskeime zur Verfügung stehen», sagt Lohmann. So verteile sich die Eisbildung auf mehr Eiskeime. Damit entstehen mehr, aber kleinere Hagelkörner.

    USA setzten in Vietnam auf Wettermanipulation
    Historisch erwiesen ist, dass die USA im Vietnamkrieg auch auf Wettermanipulationen setzten. In fast 3000 Flug*einsätzen brachte die US-Luftwaffe Silberjodid in Wolken aus. Dies sollte schwere Regengüsse auslösen und damit den Feind schwächen. Die UNO reagierte darauf mit der «Enmod Warfare Convention». Das Abkommen zum Verbot der Kriegsführung mittels Umweltmodifikation ist seit 1978 in Kraft.
    Die Forderung von Matthias Hancke nach einer unabhängigen und seriösen Messung ist bereits daran, erfüllt zu werden. Im Rahmen einer noch unveröffentlichten ETH-Studie – sie wird dieses Jahr publiziert – wurden auf dem Flughafen Zürich die Abgase dreier verschiedener Typen von Flugzeugturbinen gemessen. Ulrike Lohmann bestätigt, dass die Messungen auch Aluminium und Barium nachweisen. «Barium und Aluminium finden sich im Kerosin und Öl. Aluminium kann zusätzlich vom Abrieb der Turbinen herrühren.»
    Entsprechend logisch ist die Prognose: «Solange der Luftverkehr zunimmt, werden auch Substanzen wie Barium und Aluminium in der Atmosphäre zunehmen», sagt die Professorin für Atmosphärenphysik.

    Quelle
    Geändert von Angeni (20.09.2016 um 12:45 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1182
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Also doch - Aluminium und Barium aus Jet-Turbinen

    Kein Geringerer als der Wetterdienst selbst steckt hinter den gezielten Wettermanipulationen (Versprühen von Chemtrails). Damit lässt sich erklären, warum es möglich ist, dass man uns das Wetter in letzter Zeit punktgenau zu einer vorhergesagten Uhrzeit (!) ankündigt. Da kommt einem doch glatt der Gedanke, dass die Kachelmann-Story um die Vergewaltigung einen anderen Hintergrund hat.

    Offensichtlich war Jörg Kachelmann bei einer Wettervorhersage ein Lapsus unterlaufen und er hatte ausgeplaudert, dass Chemtrails mit im Spiel sind. Sein Unternehmen "MeteoGroup Schweiz AG" betreibt zusammen mit anderen Partnern ein privates Netz von rund 900 Wetterstationen allein in Deutschland und in der Schweiz. Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Mitglied des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF), dem insgesamt 22 Mitgliedsstaaten und 12 kooperierende Staaten angehören. Dem ECMWF stehen seit 1977 in einem Hochleistungsrechenzentrum Supercomputer zur Verfügung.

    Quelle Text-Auszug: http://saga4ever.blogspot.de/2016/09/...
    Anm.: Die Wetterdienste unterstehen vermutlich ohnehin dem militärisch-industriellen Komplex.

    LG

  3. #1183
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Bayern:
    Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!


    Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in "Bayerisches Landesamt für Umwelt" umbenannt hat - also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist - misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

    Das ist der Beweis, auf den die Szene so lange gewartet hat!

    In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

    In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als "experimentelle Messungen" erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

    Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!
    Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.
    Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub
    Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache - nämlich Nanopartikel und nicht "geschwächtes Immunsystem" - vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

    Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

    Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

    Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen "Lufthygienischen Jahresberichten" veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

    Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

    "Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB - Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit "schluchtartiger" Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert." Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
    Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

    Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen!

    Im "Lufthygienischen Jahresbericht 2015" (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:




    Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen "Lufthygienischen Jahresberichten" eigene Auswertungenerstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.

    In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.


    Aluminium


    Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen "Lufthygienischen Jahresberichten" im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.







    Aluminium - Symptome


    • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
    • vorzeitige Alterung
    • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
    • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
    • Hast und Eile
    • Kartoffeln werden nicht vertragen
    • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
    • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

    Quelle: William Boericke - Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen




    Barium

    Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen "Lufthygienischen Jahresberichten" im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.







    Barium - Symptome



    Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskelnwirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. "Boericke":

    • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
    • Zwergwuchs
    • geschwollene Drüsen
    • Schwäche und Müdigkeit
    • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
    • Schwindel
    • Trockener, erstickender Husten
    • chronische Stimmlosigkeit


    Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.





    Arsen








    Arsen - Symptome


    Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. "Boericke":

    • große geistige und körperliche Erschöpfung
    • große Unruhe
    • Angstzustände
    • Anämie
    • Asthma
    • Vergrößerung von Milz und Leber
    • gedämpfte Vitalität
    • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen


    Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.
    Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche "Epstein-Barr-Virus" (EBV) ausgelöst wird, dem "pfeifferschen Drüsenfieber".
    Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.
    Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!
    EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene "Krankheit"? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige "Durchseuchung" der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart "des Kaisers neue Kleider"!Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.


    Quecksilber


    Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.
    Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.
    Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und "auslaufen"!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den "Lufthygienischen Jahresberichten" des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt - der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

    Beispiel Ozon


    Aus dem "Lufthygienischen Jahresbericht 2015" ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!


    Wissenwertes



    Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können - ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen "Gesundheitsprodukten" eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von "Gesundheitsprodukten"!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.

    Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

    Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

    Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!


    Fazit


    An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

    Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von "Overcast",einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!
    Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  4. #1184
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    CHEMTRAILS: Mutiger Stadtrat: "22Mio/€ pro Tag für das Versprühen von WAS?"




    lg

  5. #1185
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    GEO-ENGINEERING

    wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?


    Bin zufällig darauf diese gestoßen!
    Das Umwelt Bundesamt hat bereits 2011! folgende Broschüre herausgegeben!
    https://www.umweltbundesamt.de/sites.../long/4125.pdf
    Die Auflagezahl beträgt 3000 Stück! für 80 Millionen Bürger!
    ...hier wir auch auf Seite 11 indirekt bestätigt das Chemtrails aus gebracht werden ( Grafik Seite 11, Beschreibung Seite 13 u. 14)

    lg
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  6. #1186
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    US scientists launch world's biggest solar geoengineering study

    Damit kann man blitzsauber das vorhandene schon überdecken!

    US scientists are set to send aerosol injections 20km up into the earth’s stratosphere in the world’s biggest solar geoengineering programme to date, to study the potential of a future tech-fix for global warming.

    The $20m (£16m) Harvard University project will launch within weeks and aims to establish whether the technology can safely simulate the atmospheric cooling effects of a volcanic eruption, if a last ditch bid to halt climate change is one day needed.
    Scientists hope to complete two small-scale dispersals of first water and then calcium carbonate particles by 2022. Future tests could involve seeding the sky with aluminium oxide – or even diamonds.

    weiter hier: https://www.theguardian.com/environm...ineering-study


    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #1187
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Chemtrails und Nanopartikel nun auch bei ZDF & NDR

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #1188
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    Von 7.10.1996

    Waffen[QUOTE]
    Gekochter Himmel


    US-Militärs bauen im fernen Alaska einen „Ionosphärenheizer“. Ist der bizarre Radiosender eine Gefahr für die Menschheit?
    Wie Skulpturen ragen die Stahlmasten aus der Wildnis Alaskas. Knapp 100 der 22 Meter hohen Funktürme stehen am Fuße des Mount Drum. Noch einmal so viele sollen folgen. Aufgestellt und verdrahtet wird der Antennenwald von Forschern der US-Armee.
    "Mit dieser Sendeanlage werden sie das Dach der Welt sprengen", warnen amerikanische Ökoaktivisten. Auch in Deutschland wollen sie jetzt den Widerstand gegen die militärischen Experimente mobilisieren. "Das ist explosiver als die Atombombe", kommentierte die Münchner Abendzeitung.
    Offiziell dient das "Haarp"-Projekt (High frequency Active Auroral Research Program) dazu, stark gebündelte Radiowellen bis hoch hinauf in die Ionosphäre zu schicken. Durch jene elektrisch geladene Gasschicht, die in einer Höhe von 80 bis 800 Kilometern um die Erde wabert, reisen die Kurzwellen der Funkamateure, Piloten und Radiostationen um die Welt. Die Armeeforscher wollen nun testen, ob es mit Störstrahlen gelingt, den Funkverkehr in der Ionosphäre lahmzulegen und auf diese Weise feindliche Raketen oder Flugzeuge auszuschalten.
    "Dieser Schuß der Militärs wird nach hinten losgehen", prophezeien die Haarp-Gegner Jeane Manning und Nick Begich in ihrem soeben auf deutsch erschienenen Enthüllungsbuch, das in den USA schon für erhebliches Aufsehen sorgte*.
    Die Sendemasten, so behaupten die Autoren, bildeten zusammengeschaltet eine "superstarke Strahlenkanone", mit der die "obere Atmosphäre zum Kochen" gebracht werde. "Riesige Löcher" würden auf diese Weise in den Himmel "geschmolzen"; durch diese prassele dann
    * Jeane Manning und Nick Begich: "Löcher im Himmel". Zweitausendeins, Frankfurt 1996; 364 Seiten; 30 Mark.
    aggressive Weltraumstrahlung auf die Erde und schädige das Erbgut der Lebewesen. Millionen Menschen und Tiere müßten sterben.
    Damit nicht genug der Apokalypse: Die künstlich herbeigeführten "Schwingungsstörungen" in der irdischen Lufthülle, so Manning und Begich, könnten ungewollt "eine Kettenreaktion auslösen". Die Folgen wären fürchterlich: Überschwemmungen, Dürrekatastrophen, Erdbeben - nicht einmal eine "Umkehrung der Magnetpole" sei auszuschließen.
    Ganz so schlimm wird es wohl nicht kommen. Denn das Inferno hätte längst über die Erde hereinbrechen müssen: Schon seit fast 20 Jahren feuert eine annähernd baugleiche Anlage von Norwegen aus Radiowellen in die Ionosphäre - ohne daß den Menschen der Himmel auf den Kopf gefallen wäre. Deutsche Physiker waren es, die den Forschungssender nahe der Stadt Tromsø errichtet haben.
    "Unser Sender ist nach einem Umbau schon heute fast so leistungsstark wie der im Bau befindliche Haarp-Sender", sagt Atmosphärenforscher Peter Stubbe vom Max-Planck-Institut für Aeronomie in Lindau am Harz, der Erbauer der Anlage. "Die Amerikaner beneiden uns seit langem um unseren Heizer."
    Im Grunde handelt es sich bei den beiden "Ionosphärenheizern" einfach nur um Kurzwellensender. Sie senden noch nicht mal mit höherer Leistung als Radiostationen. Entscheidender Unterschied: Die Heizer strahlen ihre Radiowellen nicht gleichmäßig in alle Richtungen ab, sondern nur senkrecht nach oben, gebündelt wie durch eine Lupe. Aufgrund der Bündelung erreichen sie Leistungsdichten, die umgerechnet ein utopischer Milliarden-Watt-Radiosender abgeben würde. Solche gigantischen Zahlen ängstigen die Umweltschützer.
    Doch in Wahrheit sind die Gigawatt-Heizer völlig harmlos. Die von ihnen ausgesandten Kurzwellen geben ihre Energie an Elektronen ab, die in der Ionosphäre herumschwirren. Die aufgeheizten Teilchen bewegen sich daraufhin schneller, stoßen dann aber rasch mit Gasatomen zusammen und kühlen sich so wieder ab. Dieser Effekt, der in schwächerer Form schon von gewöhnlichen Rundfunksendern verursacht wird, dauert meist nur wenige Sekunden.
    Da keine Teilchen aus der Atmosphäre herausgeschossen oder ausgelöscht werden, können auch keine Materielöcher im Himmel aufreißen. Der stärkste Elektronen-Heizer ist zudem natürlichen Ursprungs: Vielmilliardenmal mehr Energie als die irdischen Sendeanlagen pumpt die Sonne pausenlos von außen in die Ionosphäre.
    Für die Max-Planck-Physiker erfüllt ihr Forschungssender in Nordnorwegen gleichwohl seinen Zweck. "Bislang haben wir unsere Experimente noch nicht einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt", sagt der Plasmaphysiker Michael Rietveld, der seit über zehn Jahren dabei ist. "Was wir hier so treiben, ist nämlich nur schwer anschaulich zu erklären."
    Die Wissenschaftler benutzen die Ionosphäre als ein natürliches Plasmalabor und regen per Funkwellen dort die elektrisch geladenen Teilchen an. Am grenzenlosen Himmel haben sie nicht mit jenen lästigen Effekten der Gefäßwände zu kämpfen, die in engen Reaktionsbehältern auftreten. "Einmal haben wir sogar ein künstliches Polarlicht erzeugt", berichtet Rietveld stolz, "es leuchtete jedoch so schwach, daß es vom Erdboden aus nicht sichtbar war."
    Vor ein paar Jahren hat die US-Navy einen Forscher ins Team eingeschleust, um den Heizer mitzubenutzen. Er hatte den Auftrag, neue Funkwege zu den amerikanischen Atom-U-Booten zu erproben. "Wir haben ihm solche Experimente aber untersagt", betont Stubbe.
    Daß man mit Ionosphärenheizern den Funkverkehr ausschalten könnte, wie von der US-Armee nun geplant, hält er für technisch machbar. "Die Ionosphäre gleicht einem Spiegel, an dem Funkwellen reflektiert und an jeden beliebigen Punkt der Erde gelenkt werden", erläutert der Physiker. "Werden die Elektronen an einer Stelle gezielt aufgeheizt, ist die Spiegeloberfläche dort plötzlich nicht mehr glatt genug für eine solche Übertragung."
    Allerdings erfaßt der gebündelte Radiowellenstrahl eines Heizers nur ein sehr begrenztes Gebiet von wenigen Quadratkilometern. "Das sind alles wilde Ideen", sagt Stubbe, "man müßte das ganze Land mit Heizern vollpflastern, keiner könnte das bezahlen."
    Die Gegner des Haarp-Projektes glauben ohnehin, daß CIA und Pentagon etwas ganz anderes vorhaben. Auf die richtige Frequenz eingestellt, so phantasieren Manning und Begich, könne man mit einem Ionosphärenheizer sogar die Stimmungen und Gedanken der Menschen beeinflussen.
    Auch den geplanten Einsatzzweck einer solchen Psycho-Waffe glauben die beiden Hysteriker schon zu kennen: die Bekämpfung von Massenunruhen.

    * Jeane Manning und Nick Begich: "Löcher im Himmel". Zweitausendeins, Frankfurt 1996; 364 Seiten; 30 Mark.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #1189
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    Grüße Euch,ich glaube sowas haben wir noch nicht!

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  10. #1190
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