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Thema: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

  1. #101
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Hi olaf!

    bei uns sieht es ganz genauso aus. kaum issn bisschen freier, klarer himmel da, gehts schon los.
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  2. #102
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Hi ricosch

    also das Video ist Super!

    ich Bitte euch,wermitmachen möchte,das ein jeder mal diesen Link des Videos

    [vimeo:1dx1560w]1997756[/vimeo:1dx1560w]


    an eure Freunde und bekannte schickt,an sämtliche adressen die Ihr kenn,(hier darf ruhig mal auf den gedanken "spam" geschissen werden)ich nehme mir wie immer alle öffentlichen Narichtensender voll,also wer veränderungen will muss voran gehen...nur son gedanke,aber vieleicht gibt es ja unter euch diejenigen ,die auch die schnauze voll haben.Irgendwas wird es schon bewirken

    Thcok
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 13:01 Uhr)
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #103
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    hab da ein interessantes dokuiment von der usaf entdeckt. eine studie wie sie bis 2025 das wetter beherschen wollen.
    bin zwar noch nicht ganz durch ist aber ziemlich interessant. konnte auch zum haarp threat passen.

    http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 13:01 Uhr)
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  4. #104
    Susi
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    hey stone,

    lies Dir mal bitte diesen Beitrag durch. Was hälst Du davon? Ich kann es mir ehrlich gesagt noch nicht so recht vorstellen

    LG und einen sonnigen Tag

  5. #105
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Hallo Moinsen gähn,



    Übersetzung von Englisch nach Deutsch
    Geoengineering Moratorium bei UN-Ministerkonferenz in Japan
    Risky Klima Techno-Fixes Blockierte
    Nagoya, Japan - In einer wegweisenden Entscheidung Konsens, wird die 193-Mitglied UN-Konvention über die biologische Vielfalt (CBD) in der Nähe ihrer zehnten zweijährliche Tagung mit einem De-facto-Moratorium für Geo-Engineering-Projekte und Experimente. "Jede private oder öffentliche Experimente oder Abenteurertum zur Deckung der planetarischen Thermostat manipulieren bei Verstössen gegen dieses sorgfältig ausgearbeitete UN-Konsens", sagte Silvia Ribeiro, Lateinamerika Direktor des ETC Group.
    Die Vereinbarung, während der ministeriellen Teil des zweiwöchigen Treffens die 110 Umweltminister inbegriffen erreicht, fragt die Regierungen dafür sorgen, dass keine Geo-Engineering
    Aktivitäten stattfinden, bis Risiken für die Umwelt und die biologische Vielfalt und die damit verbundenen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Auswirkungen angemessen berücksichtigt worden sind. Die CBD-Sekretariat wurde zudem angewiesen, berichten über die verschiedenen Vorschläge und Geo-Engineering Potenzial zwischenstaatlicher Regulierungsmaßnahmen.
    Die ungewöhnlich starken Konsens Entscheidung stützt sich auf die 2008 Moratorium für Ozeandüngung. Das Abkommen, auf der COP 9 in Bonn verhandelt, bremsen eine Litanei von fehlgeschlagenen "Experimente" - sowohl öffentliche als auch private - zu atmosphärischem Kohlendioxid in den Ozeanen "Tiefen Sequester durch die Verbreitung Nährstoffe an der Meeresoberfläche. Seitdem hat sich die Aufmerksamkeit auf eine Reihe von futuristischen Vorschläge auf einen Prozentsatz der Sonnenstrahlung über groß angelegte Interventionen in der Atmosphäre, Stratosphäre und Weltraum dass die globalen Temperaturen und Niederschlagsmengen ändern würde Block gedreht.
    "Diese Entscheidung klar Orte der Governance der Geo-Engineering in den Vereinten Nationen, wo es hingehört", sagte ETC Group Executive Director Pat Mooney. "Diese Entscheidung ist ein
    Sieg für den gesunden Menschenverstand und für Vorsichtsmaßnahme. Es wird nicht hemmen legitime wissenschaftliche Forschung. Entscheidungen über Geo-Engineering kann nicht durch kleine Gruppen von Wissenschaftlern aus einer kleinen Gruppe von Ländern gemacht werden, dass etablieren self-serving "freiwilligen Leitlinien zum Klima Hacking. Was wenig Glaubwürdigkeit solcher Bemühungen kann in einigen politischen Kreisen im globalen Norden gehabt hat durch diese Entscheidung erschüttert worden. Die britische Royal Society und ihre Partner sollten kündigen, ihre Solar Radiation Management Governance-Initiative und respektieren, dass die Regierungen der Welt haben gemeinsam beschlossen, dass künftige Beratungen über Geo-Engineering soll in der UNO, in dem alle Länder einen Sitz am Tisch und in denen die Zivilgesellschaft nehmen können beobachten und zu beeinflussen, was sie tun. "
    Die Delegierten in Nagoya haben nun eindeutig die potentielle Bedrohung verstanden, dass der Einsatz - oder auch Felduntersuchungen - von Geo-Engineering-Technologien zum Schutz der biologischen Vielfalt darstellt. Die Entscheidung wurde in langen und schwierigen Late Night Sessions von einem "Freunde des Vorsitzenden"-Gruppe, durch ETC Group besucht gehämmert, und von der Arbeitsgruppe 1 Plenum am 27. Oktober 2010. Der Vorsitzende des Klimas und der Biodiversität Verhandlungen genannt endgültigen Text "eine höchst heikle Kompromisse." Alles, was jetzt zu tun bleibt, ist es durch Hammer in der letzten Plenarsitzung um 6 Uhr Freitag (Nagoya Zeit).
    "Die Entscheidung ist nicht perfekt", sagte Neth Dano der ETC Group Philippinen. "Einige Delegationen sind verständlicherweise besorgt, dass die einstweilige Definition von Geo-Engineering zu schmal ist, weil sie nicht zählen Carbon Capture and Storage-Technologien. Vor der nächsten Sitzung CBD, wird es reichlich Gelegenheit, diese Fragen näher betrachtet werden. Aber Klima Techno-Updates sind nun fest auf der Tagesordnung der Vereinten Nationen und wird zu wichtigen Debatten wie der 20. Jahrestag des Erdgipfels Ansätze führen. Ein Kurswechsel ist notwendig, und Geo-Engineering ist eindeutig nicht der richtige Weg. "
    In Nagoya, Japan

    Letztendlich,sagt das nichts aus,und es wird fleisig weitergemacht werden,sicherlich ist die Besorgnis sehr groß,auch bei mir,ich fühle mich in meine Rechte zum Leben angefriffen,da sie mir die Sonne wegnehmen wollen.Wenn eine regelung getroffen werden würde,dann nicht vor 2025!Is genauso wie mit der Atomkraft,nachdem Motto,wir sollen uns doch freuen,das 2030 die heute maroden A.werke abgeschaltet werden,juchu wie ich mich freue!
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #106
    Susi
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    thcok..........danke für die übersetzung

    ich sehe das genauso wie Du......da wird sich wohl nichts tun................welcome to the new world order

    wünsch dir noch einen schönen abend.......

    lg

  7. #107
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    hab grad ein angebot eines labors über eine bodenprobenanalyse gekriegt. eine umfassende analyse so wie ich es mir vorstelle würd in etwa 3800 euronen kosten. weis vlt jemand ein günstigeres labor ? wenn möglich in privathand ?
    lg
    stone
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    Agieren...nicht Reagieren!

  8. #108
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    „Plan B“ nimmt langsam Formen an



    Die Polkappen gehen zurück, der Meeresspiegel steigt, und Tierarten sterben aus: Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer dramatischer. Auf der Suche nach Gegenmaßnahmen rücken die Methoden von Geo-Engineering wieder in den Blickpunkt. Dabei sollen bereits vorhandene Klimaauswirkungen rückgängig gemacht werden. Die Ansätze werden immer skurriler.

    Die Weltkonferenz zur biologischen Vielfalt, die Ende Oktober im japanischen Nagoya zu Ende ging, war ein Meilenstein für Geo-Engeneering. Angesichts der dramatischen Folgen, die der Klimawandel auf Tier- und Pflanzenarten hat, wurde dieses Konzept erstmals in den Abschlussbericht aufgenommen. Ein Triumph für all jene, die das Weltklima mittels menschlicher Ingenieurskunst retten wollen. Die bisher nur als „Plan B“ in Betracht gezogenen Maßnahmen könnten vielleicht bald mehr werden als Computersimulationen.

    Kühlung nach Vorbild der Vulkane

    Die Versuche der Geo-Ingenieure teilen sich in zwei Ansätze: Einerseits soll das bereits freigesetzte Treibhausgas Kohlendioxid wieder aus der Atmosphäre entfernt werden. Andererseits soll durch direkte Eingriffe der Strahlenhaushalt der Erde manipuliert werden. Bei der Solar-Radiation-Management-Methode (SRM) dienen Vulkanausbrüche als Vorbild, wo feine Schwefelpartikel bis in die Statosphäre gelangen und dort die Sonnenstrahlen reflektierten, was auf der Erde einen kühlenden Effekt hat.

    Die SRM-Methode würde rasche Erfolge bringen, birgt aber auch mehr Risiken. Bisher scheiterten die am Computer simulierten Versuche an dem praktischen Problem, wie die Tonnen von Schwefel in die Stratosphäre transportiert werden können. Eine Studie der Universität von Calgary (Kanada) präsentierte erst kürzlich einen Lösungsvorschlag. Statt Schwefeldioxid soll Schwefelsäure in den Himmel gesprüht werden, die sich dann zu größeren Partikeln verbindet. Schwefelsäure ist leichter und könnte einfacher in große Höhen transportiert werden.

    Lockhead Martin

    High Altitude AirshipLockhead MartinLuftschiffe von Lockheed sollen den Schwefel in die Stratosphäre transportieren.

    Dafür entwickelte der US-Konzern Lockheed Martin bereits eine Art Luftschiff, das durch die Luft „schwimmt“ und sich über eine Kombination aus Auftrieb und Aerodynamik auch in großen Höhen bewegen kann, berichtete das Wirtschaftsmagazin „Economist“. Scott Barrett von der Columbia-Universität (USA) ist begeistert von der „unglaublichen Kosteneffizienz“ von Geo-Engeneering. Schwefel um wenige Milliarden Dollar könnte Maßnahmen zur Einsparung von Kohlendioxid, die das Hundertfache kosten, aufwiegen.

    Trockenheit als mögliche Folge

    Doch wo Licht, da auch Schatten: Zwar würde die richtige Menge Schwefel in der Stratosphäre einen kühlenden Effekt auf die Erde haben - der Klimawandel würde sich dadurch aber nicht stoppen lassen. So wäre es an den Polen immer noch zu warm und in den Tropen zu kühl. Zudem haben alle Computermodelle gezeigt, dass es bei steigender Kohlendioxidmenge und gleichzeitiger Kühlung der Atmosphäre zu zunehmender Trockenheit kommen würde. Solange dieser Nachteile nicht beseitigt sind, wird die SRM-Methode vorerst weiter nur in Computermodellen existieren.

    Sanfte Methoden auf dem Vormarsch

    Wegen der großen Risiken der SRM-Methode rückt der zweite Ansatz stärker in den Blickpunkt. Dabei wird - ähnlich wie bei der Photosynthese - Kohlendioxid aus der Atmosphäre gefiltert und in Ozeanen als Dünger deponiert. Die Carbon-Dioxid-Removal-Methode (CDR) greift sanfter ins System ein, dafür wirken die Maßnahmen auch langsamer. Überlegungen in diese Richtung gibt es viele, manche davon existieren schon seit Jahren.

    Die Kruger-Methode

    Zur Reduktion von Kohlendioxid in der Atmosphäre wird Kalkstein erhitzt, bis er in Kalk und Kohlendioxid zerfällt. Kommt Kalk mit Meerwasser in Berührung, entzieht er dem Wasser doppelt so viel Kohlendioxid, wie bei der Erhitzung entstanden ist. Dadurch nimmt einerseits der Kohlendioxidgehalt ab, andererseits wird der Übersäuerung der Meere entgegengewirkt.


    Die ersten Versuche, Kohlendioxid mittels riesiger Filteranlagen aus der Luft zu gewinnen, stammen aus den 1990er Jahren. Einer der heutigen Vorreiter ist Tim Kruger vom neu gegründeten Geo-Engineering-Programm an der Universität Oxford. Unterstützt von Geldern des Ölkonzerns Shell arbeitet er an einer Anlage, die Kohlendioxid für 40 Dollar pro Tonne aus der Luft filtern soll.

    Wolken weiß machen

    Durch das neu erwachte Interesse an Geo-Engineering rücken aber auch andere Ideen ins Scheinwerferlicht. Eine der neuesten ist das „Wolkenbleichen“. Dabei wird feines Salzwasser in tiefe Wolkenschichten über dem Meer gesprüht, wodurch die Wolken weißer werden und daher mehr Sonnenlicht reflektieren. 2006 von zwei Wissenschaftlern entwickelt, beschäftigt sich mittlerweile eine Forschergruppe von über 20 Experten mit dieser Methode.

    Gletscher „festfrieren“

    Aber auch skurrile Ideen wie das „Festfrieren“ der Gletscher haben ihre Anhänger gefunden. Laut Slawek Tulaczyk, Gletscherexperte der Universität von Kalifornien in Santa Cruz, ist die verheerendste Auswirkung des Klimawandels der Anstieg der Meeresspiegel. Dabei ist aus seiner Sicht nicht so sehr das Schmelzen der Polkappen das Problem, sondern dass Schmelzwasser unter die massiven Gletscher Grönlands und der Antarktis gelangt und diese dadurch zu wandern anfangen.

    Tulaczyk empfiehlt, das übermäßige Schmelzwasser abzupumpen oder es mit flüssigem Stickstoff gefrieren zu lassen und so die riesigen Gletscherstücke, die jedes Jahr unter anderem von Grönland wegbrechen, „anzukleben“.


    Links:

    * „Economist“-Artikel
    * Scott Barret (Columbia-Universität)
    * Slawek Tulaczyk (Universität von Kalifornien)
    * Geo-Engineering in Oxford
    * Lockheed Martin
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 13:02 Uhr)

  9. #109
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    „Plan B“ nimmt langsam Formen an



    ...
    @all
    hab da jetzt mal ne ernst gemeinte frage ! : wer glaubt das wir unseren planeten an uns menschen anpassen können!
    (falls sich keiner was posten traut, per pn )

    das ganze gethue ist meinermeinung konraproduktiv bzw entziehen wir unseren kindern die lebensgrundlage.
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  10. #110
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    UN verbietet Chemtrails- Bill Gates ist Chemtrail Produzent


    Geändert von Martin (11.09.2012 um 13:04 Uhr)

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