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Thema: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

  1. #1301
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Manipuliertes Wetter Die Schneemacher

    Damit es endlich schneit, haben Forscher in den USA Wolken mit Chemikalien geimpft. Angeblich gab es danach eine weiße Winterlandschaft. Ist die Technik eine Alternative zu Schneekanonen?

    Graue, verregnete Tage, aber kein bisschen Schnee. Auch 2020 war bisher ein richtiger Schmuddelwinter - und das selbst in höheren Lagen, wo es normalerweise schneit. Forscher aus den USA wollen sich damit nicht abfinden. Sie testen umstrittene Wettermanipulationen. Ein Wissenschaftsteam der University of Illinois und die Atmosphärenforscherin Katja Friedrich von der University of Colorado injizierten mit einem Flugzeug Silberiodid in Wolken über West-Idaho und berechneten erstmals den dadurch ausgelösten Schneefall.

    Silberiodid ist ein gelbliches Salz, durch das die Tropfen oder das Eis in einer Wolke schwerer und größer werden. Die Wolke kann die Tropfen oder Eiskristalle schließlich nicht mehr halten. Dann gibt es Regen - oder im Fall von Idaho Schnee. Die Technik ist nicht neu, allerdings gab es bislang wenig belastbare Daten über die tatsächliche Wirkung der eingebrachten Chemikalien in die Wolken.
    So konnte bislang nicht nachgewiesen werden, ob es Niederschlag gab, weil die Wolken manipuliert wurden - oder es ohnehin geregnet oder geschneit hätte. Das US-Forscherteam behauptet nun, erstmals konkrete Messdaten zu haben: Mit einer Injektion sei rund eine Stunde lang Schneefall erzeugt und eine Fläche in der Größe des Saarlandes mit weniger als einem Millimeter beschneit worden.

    Unausgereifte Technik und viele Ungereimtheiten
    "Hätten wir diese Wolken nicht behandelt, hätten sie keinen Niederschlag erzeugt", ist sich Forschungsleiterin Friedrich sicher. "Wir können jetzt endlich eine Zahl festlegen, wie viel Wasser wir durch Wolkensaat produzieren können". Für die Messungen nutzten die Forscher spezielle Radargeräte, die sie auf Berggipfeln in Idaho aufstellten.
    Unausgereif würde ich 2021 nicht sagen.
    Zu viel Schneemengen (bis 6 Meter innert weniger Stunden) fielen dieses Jahr und
    das auch noch an Orten, wo Schnee als ungewöhnlich gilt und wenn, dann höchstens ein Flaum...


    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...85e1NXobWHZH7g
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1302
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Unausgereif würde ich 2021 nicht sagen.
    Zu viel Schneemengen (bis 6 Meter innert weniger Stunden) fielen dieses Jahr und
    das auch noch an Orten, wo Schnee als ungewöhnlich gilt und wenn, dann höchstens ein Flaum...


    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...85e1NXobWHZH7g

    6 Meter innerhalb von Stunden?! AHA.....Du meinst in derl Länge und nicht in der Höhe @Angeni oder?
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #1303
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    6 Meter innerhalb von Stunden?! AHA.....Du meinst in derl Länge und nicht in der Höhe @Angeni oder?

    ... Ich glaube die Japser wären darüber nicht sauer
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  4. #1304
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    HIStory:
    Wettermanipulation? Geoengineering? Gibt es schon lange



    Die Sommerolympiade 2008 in Peking begann am 8.8.2008 um acht Uhr abends. Die magische Zahl 8 verheißt den Chinesen Wohlstand und Zuversicht. Die vierstündige Eröffnungsfeier ließ an Wohlstand und Zuversicht nichts zu wünschen übrig. 91.000 Zuschauer sahen 14.000 Akteuren zu. Astronauten und niedliche kleine Mädchen flogen elegant durch die Arena. China ist wieder wer: Heerscharen zeigten, was kluge Chinesen alles erfunden haben: das Papier, die Raketen, und, nicht zu vergessen: das Feuerwerk. Eine besondere Freude für jeden Chinesen, wenn es in der Luft ordentlich böllert und blitzt. Die Pyrotechniker in Peking haben unvergessliche Feuerwerksformationen gezaubert. Man stelle sich einmal vor, es hätte in Strömen geregnet, und statt feurigen Strahlenzaubers hätte nur der Schwefel vor sich hin gekokelt. Wenn hunderte von Millionen Dollar Produktionskosten im himmlischen Wasserschwall verdampft wären. Doch keine Sorge! Die Planer des chinesischen Mega-Sport-Ereignisses überließen nichts dem Zufall. Auch das launische Wetter hatte sich den chinesischen Technokraten zu fügen. Um dem Schietwetter die rote Karte zu zeigen, haben die Chinesen schon vor längerer Zeit eigene regionale Wetterbehörden eingerichtet. Man begnügt sich nicht mit möglichst akkuraten Wettervorhersagen. Allein im Bezirk Peking sollen laut Wikipedia 35.000 Beamte damit beauftragt sein, Regen auf Wunsch an einem bestimmten Ort zu einer genau bestimmten Zeit fallen zu lassen. Die Chinesen können zwar aus strahlend blauem Himmel keine tobenden grauen Regenwolken zaubern. Aber sie können eine dunkle Regenfront, die auf Peking zusteuert, bereits vor der ehrwürdigen Hauptstadt zum Abregnen bringen. Auf diese Weise kam kein Regen beim Freiluftspektakel im Olympiastadion an. Die Bewohner der Vororte von Peking waren sicher nicht erbost, als der Regen auf ihre Dächer pladderte. Denn sie konnten ja im Fernsehen die regenfreie Pracht und Herrlichkeit ihrer Nation bei dieser prunkvollen Sommerolympiade bestaunen.............



    https://kenfm.de/history-wettermanip...kQ9vCXP8r1PRrI
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #1305
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  6. #1306
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  7. #1307
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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich, hat in einer Studie in den #Abgasen von #Flugzeugturbinen 16 #Metalle nachgewiesen, darunter auch Aluminium und Barium.

    Versprühen Flugzeuge gezielt Chemikalien, um das Klima zu beeinflussen?

    Ein Schweizer Filmemacher ging der Theorie nach.

    Im Rahmen einer ETH-Studie : http://www.nanoparticles.ch/archive/2016_Lohmann_PR.pdf - wurden auf dem Flughafen Zürich die Abgase dreier verschiedener Typen von Flugzeugturbinen gemessen. Ulrike Lohmann bestätigt, dass die Messungen auch Aluminium und Barium nachweisen. «Barium und Aluminium finden sich im Kerosin und Öl. Aluminium kann zusätzlich vom Abrieb der Turbinen herrühren.»
    http://www.tagesanzeiger.ch/.../die.../story/27639462

    Das interessante daran ist, dass Barium nicht im Öl selbst vorhanden ist, sondern beim Abpumpen als Zusatzstoff genutzt wird.
    http://www.deutschlandfunk.de/bariumsulfat-fluessigkorken-fuer-tiefbohrungen.676.de.html?dram:article_id=28997

    Das bedeutet, dass dieses Barium im Öl, während der Verarbeitung zum Kerosin und auch beim Verbrennen des Kerosins in der Turbine, nicht vollständig verbrennt, sondern wieder ausgestoßen wird. Dadurch wird widerlegt, dass die Stoffe wie Aluminium und Barium, nicht durch die Brennkammer geleitet werden können, bzw. nicht durch das Kerosin selbst ausgebracht werden könnten. ( https://www.ethz.ch/.../press/eth_bulletin_292_flammen.pdf ) Dadurch braucht man also keinerlei Zusatzsprühvorrichtungen, sondern kann direkt über das Kerosin diese Stoffe verbreiten. Man muss also keine Techniker oder Piloten einweihen, sondern nur das Kerosin mit den Zusatzstoffen belasten.

    Interessant ist auch die Aussage von Ulrike Lohmann, Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich im ersten Artikel vom Tagesanzeiger:
    "Kondensstreifen seien nur dann sichtbar, wenn die relative Luftfeuchtigkeit hoch genug sei, sodass der abgegebene Wasserdampf kondensiere und sich ein sichtbarer Streifen bilde. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto langlebiger die Kondensstreifen, sagt Lohmann."

    Das ist genau das, was ich schon mehrfach hier beschrieben habe, die relative Luftfeuchtigkeit muss mindestens 120% betragen, damit sich die langlebigen Streifen überhaupt bilden können, normalerweise sogar mindestens 150%, was auch die Dissertation von Herrn Unterstrasser bestätigt. Aber die offiziellen Messungen in dieser Höhe ergeben, dass die Luftfeuchtigkeit nur in 30% der Fälle überhaupt 100% übersteigt, wie oft dies bei 120% der Fall ist, wird nirgendwo aufgezeigt. Allerdings gibt es auch offizielle Messungen in 9km Höhe, die zeigen, dass dort im durchschnitt gerade mal 40% Luftfeuchte vorhanden sind. Was hier in Abbildung 3b und 3c zu sehen ist, die mittleren Tabellen.
    http://www.dwd.de/.../publikat.../ksb2000_pdf/01_2000.pdf...

    Bariumsulfat zerfällt bei hohen Temperaturen in Bariumoxid, welches mit Wasser heftig reagiert und dann zu Bariumhydroxid wird, welches auch zur Herstellung von Eis genutzt wird. Damit entzieht dieser Stoff der oberen Atmosphäre das Wasser und kann dadurch auch Streifen bilden, obwohl eigentlich viel zu wenig Wasser in der Atmosphäre vorhanden ist. Es ist ein ähnlicher Effekt wie bei Salz, dass z.B. bei Auberginen oder Pökelfleisch den Stoffen das Wasser entzieht. Deswegen entstehen so oft diese Streifen. Und die Messungen der Luftfeuchte dort oben beweisen, dass diese langanhaltenden Streifen, in dieser Häufigkeit niemals entstehen könnten.

    Und was die Streifen in den Vierzigern angeht, die im Artikel des Tagesanzeigers als "wissenschaftliche Erklärung" für die "Kondensstreifen" angegeben wird. In den Vierzigern gab es kaum Turbinenflugzeuge. Damals waren es Motorflugzeuge, deren Motoren sehr unrund liefen, und deshalb mit Zusatzstoffen betrieben wurden, damit der Motor überhaupt nutzbar war. Auch hier war die Verbrennung nicht vollständig und hat deshalb die ersten nachweislichen Chemtrails erschaffen, wenn damals auch noch ungewollt. Hinzu kommt, dass diese Flugzeuge gar nicht so hoch fliegen konnten, wo sich überhaupt solche Kondensstreifen bilden können, erst ab 7-10 Km Höhe. Doch in solch einer Höhe würden die Piloten dank Sauerstoffmangels ohnmächtig werden, die in der Regel in 4-5km Höhe flogen. Trotzdem gibt es unzählige Bilder mit diesen Streifen.

    Und zum Schluss auch die Ergebnisse von dem Reporter, der oben im Tagesanzeiger.ch genannt wurde:
    Nach sechs Jahren Arbeit zieht der in Bern lebende Walliser Regisseur ( https://youtu.be/OUuUwe85ZlU ) seine eigenen Schlüsse: Behörden in den USA, Europa und auch das Schweizer Bundesamt für Umwelt würden seit Jahren mit Anfragen zum Chemtrail-Phänomen überhäuft, sagt er. Doch trotz ausgiebiger chemischer Messungen in Kondensstreifen seien die «verdächtigen Stoffe» Aluminium und Barium bislang nicht untersucht worden. Die Resultate seiner Messungen hätten «einen ernstzunehmenden und wissenschaftlichen Hinweis» für Chemtrails ergeben, weil Barium auf 8500 Meter Höhe festgestellt wurde. «Meiner Meinung nach ist es Pflicht der Behörden, endlich eine unabhängige und seriöse Messung in Auftrag zu geben», so Hancke.
    Netzfund/Beitrag Facebook
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    Angeni



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    AW: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Querverweis
    Hitze, Trockenheit, langanhaltende Brände. Die Ursachen scheinen klar.
    Doch ausgerechnet die Leitmedien vergangener Jahre offenbaren erstaunliche,
    kaum bekannte Zusammenhänge. Es stellt sich die Frage: Wird das Wetter verrückt gespielt?

    Wird das Wetter verrückt gespielt
    Hier klicken und schauen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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